KI-SNACK · EP #1627. Januar 2026· 20:48 min

Brille oder Kopfhörer? Das Wearable der Zukunft

In 10 Jahren hat keiner mehr ein Smartphone - Was kommt danach?

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • KI gegen das Dialektsterben - ein Projekt aus Hessen✅ Das Wearable der Zukunft: Brille vs. Kopfhörer vs. Smartphone✅ Warum Sprache die natürlichste Form der Kommunikation ist✅ Apple macht 17 Milliarden mit AirPods - was das bedeutet✅ KI-Tipp: Google Alerts für KI-News einrichten
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Transkript

Manuel, kannst du einen Shoot Kölsch? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ.

So. Ich würde behaupten, ja, ich habe auch, glaube ich, in meiner Kindheit sehr viel Kölsch gehört und geredet durch meine Eltern. Vielen Dank. Viele Grüße an meine Eltern.

Und, ja, also ich kann es theoretisch fließend, wenn ich möchte. Und ich glaube, der eine oder andere hat es auch hin und wieder mal gehört, weil es einfach unkontrollierbar rausrutscht bei dem einen oder anderen Wort. Ja, da kann ich nichts für. Manuel, weißt du, warum ich gefragt habe, ob du Kölsch kannst?

Ich musste an dich denken. Ist ja ein kleiner Running Gag zwischen uns beiden, dass wir ab und zu mal, auch ich habe hier so ein bisschen rheinländischen Slang, der ab und zu mal durchkommt, wo ich nichts dazu kann. Und du sprichst ab und zu mal Kölsch. Und vor allen Dingen, wenn wir beide unter uns sind, dann fährst du auch manchmal auf Kölsch.

Dann habe ich aber eine Nachricht gelesen, da musste ich an uns beide denken. Und zwar ist jemand hingegangen, in dem Fall mit der Bubblebox in Hessen. Und hat gesagt, er merkt irgendwie, dass die Dialekte aussterben. Und er merkt irgendwie, dass dieser heimatliche Dialekt irgendwie von den Kids überhaupt nicht mehr gesprochen wird.

Und hat quasi eine KI programmiert, die seinen Kindern den Dialekt näher bringen soll tatsächlich. Da habe ich an uns beide gedacht, ob wir nicht mal irgendwas machen sollten, um die kölsche Sprache wieder nach vorne zu treiben. Weil es gibt ja eine Akademie für kölsche Sprache. Da kannst du sogar ein Kölsch-Abi machen.

Ich glaube sogar ein Kölsch-Diplom machen. Aber das ist alles sehr, also Tipps und Wort. Wenn du Glück hast, gibt es dazu irgendwie ein Wort. Also alles nicht so cool.

Ich fand die Idee eigentlich ganz nett. Also von dem Kollegen in Hessen fand ich eigentlich ganz nett. Ist das ein Thema, was wir uns angucken oder sagst du, nee Marco, wir beide können Kölsch und das reicht. Dass wir jetzt die Initiative ergreifen, die kölsche Sprache den Leuten näher zu bringen.

Ja, das wäre ein bisschen groß vielleicht. Aber hättest du dazu überhaupt eine Idee mit KI oder sagst du, nee Marco, wir haben so viele Themen, lass mal liegen. Also mit KI wird es schwierig, weil KI kann ja kein Kölsch. Ja, er hat glaube ich versucht, der das beizubringen.

Und das Ergebnis war so okay, laut Text. Mehr kann ich jetzt nicht beworben. Wir brauchen halt sehr viele Lerndaten. Oh, die haben wir ja.

Die haben wir theoretisch durch uns, ja. Aber nee, ich, nee. Machen wir nicht. Okay, dann lass uns einsteigen mit deiner dritten Frage vom letzten Mal.

Harter Cut, ja, war ja nur eine Frage. Kann ich auch nein sagen, ne? Nee. Okay, machen wir nicht.

Also irgendwann, wenn wir mal richtig Langeweile haben, dann machen wir das. Ich stehe ja schon auf Brauchtum. Ich bin ja schon Heimat. Ja.

Und dass die kölsche Sprache, wie man so schön sagt, so ausstirbt aktuell, das finde ich schon traurig. Ich mag das ja. Ich mag ja, wenn irgendwie, wenn ich so eine 72-jährige Oma sehe, die auf Kölsch was sagt, da könnte ich ja drin aufgehen und die direkt in den Arm nehmen. Aber nee, wir lassen das Thema Haken hinter.

Du brauchst viele Lerndaten. Genau, können sich andere drum kümmern. Ja. Die Akademie für kölsche Sprache zum Beispiel kann sich darum kümmern.

Zum Beispiel, ja. Wir haben noch ein drittes Thema vom letzten Mal, Manuel. Wir haben gesagt, wir haben drei Themen. Vom letzten Mal war ja gestern.

Ja, ja. War schon weg. Wir haben ja gesagt, wir haben drei Themen und haben aber nur über zwei gesprochen, weil wir uns wieder ein bisschen verquatscht haben. Also lassen Sie über das dritte Thema noch sprechen.

Genau, da habe ich das Thema jetzt, in dem Fall war es Apple, das geplante KI Wearable, also die Hardware für die zukünftige KI, die wir im persönlichen Alltag benutzen werden. Jetzt mal unabhängig von Apple. Ist das ja ein Thema, was viele Leute beschäftigt. Das ist ein Thema, wo keiner weiß, was passieren wird tatsächlich.

Also wo wirklich keiner weiß, was wird die Hardware der Zukunft sein. Wovon aber alle ja eigentlich sehr stark überzeugt sind, ist es, dass nicht mehr das iPhone ist. Oder jedes andere Android-Smartphone. Aber ja, was meinst du dazu?

Was hast du so für Vorstellungen, Ideen? Ich habe da noch nie so wirklich länger darüber nachgedacht, was es sein könnte. Aber es wird irgendwas geben, was neu ist. Und wenn ich mich zurückerinnere an den Moment, wo ich mein erstes Touch-Handy hatte, was so ein altes Samsung war, da warst du ja damals auch so, ja okay, nimmst du jetzt so mit.

Was sich jetzt daraus entwickelt hat, ist ja viel, viel entscheidender. Und ich glaube, das wird bei dem Thema auch so sein, dass du erstmal irgendeine Hardware hast, die du dir gefühlt hier an deinen Kragen hängst, jetzt mal blöd gesagt. Aber in zehn Jahren oder so sind wir dann, keine Ahnung. Also ich habe zwei Sachen.

Ich meine, das Gute ist schon mal, dass du Brillenträger bist. Ich wollte gerade sagen, ich habe zwei Sachen. Da gibt es Sachen, die dafür und dagegen sprechen. Und ich könnte mir beide vorstellen aus meinen Anwendungsfeldern, was nicht heißt, dass es sich andere vorstellen können.

Also als Erste hast du gerade gesagt, ist die Brille. Ist ja auch schon ein Thema. Also Meta mit Ray-Ban. Ich weiß nicht, ich hatte mal so eine Brille an und hast es mal versucht.

Ich habe das mal gemacht. Als ich in Amerika war, habe ich damit ein bisschen rumgetestet. Jetzt bin ich Brillenträger. Und für mich wäre das okay oder sehr natürlich, das über eine Brille zu lösen.

Ich kann mir noch nicht alles vorstellen, wie das dann aussehen soll für die Zukunft. Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Brille so ein Wearable sein kann. Das, worauf ich aber mehr gehe, ist was anderes. Das ist der Kopfhörer.

Ja, ich glaube, dass das Natürlichste, also jetzt müssen wir einen da vorgehen. Also das Natürlichste, was der Mensch macht, ist Sprechen. Ist nicht tippen, ist gar nicht, sondern Sprechen ist das Natürlichste. Und wenn man mal davon ausgeht, dass vergiss mal Webseiten, Apps und vergiss das alles, sondern du hast eigentlich nur noch eine Eingabe, wo du mit einem Assistenten sprichst und dahinter passiert alles, dann ist das Natürlichste eigentlich, dass du per Voice ja mit jemandem sprichst.

Und danach passiert für dich deine Hotelbuchung, deine Suche, dein T-Shirt, was du kaufst oder deine neue Adidas-Trainingshose oder was auch immer. Und dann ist für mich das Natürlichste Wearable eigentlich der Kopfhörer. Die Frage ist, wie löst du dann darüber das Thema Kamera und um, also es geht ja auch oft darum, in welcher Umgebung bist du gerade unterwegs, wer sieht was und so. Das habe ich noch nicht.

Ich habe eine Zeit lang mal früher über den Ring, den gibt es ja auch schon. Also gerade so ein Ring könnte ein Wearable sein. Ich bin noch nicht so ganz am Ende, vielleicht ist es auch was ganz anderes. Das, wogegen ich mich noch persönlich wäre, ist, dass ich irgendeinen Chip eingesetzt bekomme.

Ja gut. Ja, da bin ich nicht dabei. Also es muss schon irgendwas sein, was ich wirklich bei mir trage, bewusst, oder halt auch nicht bei mir trage. Aber das sind so meine Gedanken dazu, ohne genau zu wissen, was es dann ist.

Spannend. Also während du erzählst, gehen mir auch so ein bisschen die Gedanken durch. Und ich glaube nicht an den Kopfhörer, weil ich nicht glaube, dass die Menschen die ganze Zeit rumlaufen und reden. Sorry, das wollte ich eben noch zu dir sagen.

Das passt halt nur ein bisschen zu meinem Use Case, weil du weißt, ich habe den ganzen Tag Airpods drin. Also deswegen ist es für mich, wäre es gelebte Praxis. Ich habe den ganzen Tag Airpods drin. Da bin ich vielleicht eher ein Sonderfall.

Das macht jetzt vielleicht nicht jeder. Aber für mich wäre das überhaupt kein Problem. Und das Gute ist, du hättest sofort dieses Thema übersetzen, andere Sprachen. Also deswegen bin ich so für mich ein bisschen auf den Kopfhörer gekommen.

Und offengesang, weil ich auf Instagram irgendwo einen Post gesehen habe, wo Sam Altmann einen Kopfhörer im Ohr hatte und da war das OpenAI-Logo drauf. Es ist also sehr, sehr schwer, das Thema. Weil das ist ja ein ganz, ganz, ganz anderes Nutzerverhalten, was dann auf uns zukommt. Und du musst ja erstmal alle Leute auch dazu bringen.

Also es dauert halt sehr, sehr lange. Aber ich habe wirklich keine Idee davon. Also klar, ich habe Vermutungen, aber ich würde jetzt nicht sagen, das ist realistisch. Weil das könnte alles sein.

Also es kann die Brille sein, es kann, ich kenne Kopfhörer glaube ich nicht, weil ich glaube, es wird nicht über die ganze Zeit Sprechen gelöst. Weil wenn du in der Bahn bist, wenn du... Da habe ich auch dran gedacht, ich weiß nicht, wann du das letzte Mal Bahn gefahren bist, da sprechen alle per FaceTime laut. Also das würde keinen mehr interessieren.

Da hat sich echt vieles geändert. Da drehe ich übrigens am Rad. Aber da hat sich ein bisschen was verändert. Und wenn du über die hohe Straße läufst, in Köln, da redet auch jeder laut in sein Handy rein.

Also von daher, das hat sich ein bisschen verändert. Vielleicht, also ich komme halt daher, Sprache ist einfach die natürlichste Form der Kommunikation. Ja, nee, das warst du auf jeden Fall. Und du, du mein Freund, hast selber zu mir gesagt...

Ja, aber eben im Büro mache ich das ja auch. Genau, du hast selber zu mir gesagt, also können wir mal kurz nach draußen tragen. Wir hatten die Diskussion, dass wir eigentlich die Prompts, wenn wir mit, egal ob wir jetzt mit Gemini und Co oder auch mit Cursor und Corinne, eigentlich alle Prompts würden wir gerne reinsprechen. Da habe ich zum André gesagt, ja gut, dann nerve ich dich ja den ganzen Tag und du mich den ganzen Tag.

Aber wir haben jetzt für uns, haben wir mal klargezogen, wir machen das. Genau, wir haben ja eh die Kopfhörer die ganze Zeit an. Genau. Wir müssen dann irgendwie nur uns so ein Licht oder einen Laserpointer oder so an unserem Tisch installieren.

Wenn wir wirklich mal miteinander leben wollen. Damit wir dann sagen können, okay Marco, jetzt zieh mal die Kopfhörer aus, ich habe was Wichtiges. Ich habe noch keine Lösung dafür. Wir hatten schon ein paar Mal, da hat Manuel einfach in die KI-Tools reingequatscht und ich bin immer so hochgeschreckt die ganze Zeit.

Er redet mit mir. Also da müssen wir nur eine Absprache haben. Aber für mich nochmal, die natürlichste Form der Kommunikation ist Sprache. Und das würde, ich glaube das wirklich, das würde auch für viele diese Hürde nehmen, die sie vielleicht aktuell haben, wo sie meinen, sie müssten etwas rein prompten und besonders gut und schriftlich.

Und du weißt, viele haben doch noch so ein bisschen dieses so, Computer und so. Die Sprache, die Spracheingabe, setzt sich ja auch mittlerweile auf dem Smartphone durch, dass die Leute eher reinsprechen oder Sprachnachrichten schicken. Schöne Grüße an einige Kunden von uns, die lange Sprachnachrichten schicken. Also das setzt sich ja durch.

Deswegen glaube ich, dass es, ich persönlich glaube, es muss irgendwas mit Sprache und Kommunikation zu tun haben. Dann müsste es eigentlich die Brille sein. Weil die sehen und Sprache aufnehmen kann. Und du wirst dann wahrscheinlich noch irgendwie, dass die Brille, die Gläser, als Augmented Reality quasi nutzen können.

Also erweiterte Realität. Du hast dann in der Brille kleine Displays, sag ich mal, oder wo du dann wirklich nochmal Sachen sehen kannst, wo dir auch Sachen theoretisch angezeigt werden könnten. Ja, da habe ich mal ein so ein Video gesehen, wo du dann irgendwie, du guckst auf ein Restaurant mit deiner Brille, dann werden dir direkt die Bewertungen angezeigt, bla bla so. Aber da ist das Entscheidende, und da, wenn ich das, ja, ich mache das einfach, ist egal, aus der Vergangenheit einen Schwank erzählen darf, das Wearable, in dem Fall dann die Brille, die muss halt auch cool aussehen.

Klar. Es bringt halt nichts, wenn die Funktionen passen, aber die Brille sieht aus wie eine Kloschüssel. Aber das ist das, was ich meinte mit, es gibt das Wearable, das erste Jahr wird erstmal das Samsung Touch Handy sein, was komplette Katastrophe war von damals. Ja, die Frage ist aber trotzdem.

Und in fünf Jahren danach sind wir dann bei, jeder hat sein perfektes Modell. Also diese Brille, die ich jetzt trage, die für mich eine gute Brille ist, mir egal wie die andere ist, die für mich eine gute Brille ist, die muss funktionieren wie ein KI-Vereable. Ja, genau. Das meine ich ja.

Darum geht es. Genau, aber da kommen wir hin. Also habe ich keinen Zweifel. Also du glaubst an die Brille?

Ich bin jetzt durch das Gespräch eher auf Seiten der Brille, ja. Okay, ich würde die Kopfhörer noch nicht ganz aus dem Rennen packen. Und? Die haben halt das Kamerathema und nicht die Möglichkeit, irgendwas zu zeigen.

Das ist so. Ja und... Und ich glaube, es sind schon drei Komponenten. Also du musst halt Input haben, Output haben und Wahrnehmung quasi so ein bisschen.

Dein Abgesang auf das Smartphone, das kam mir zu schnell. Nicht Abgesang, aber... Doch, das war ein Abgesang. In zehn Jahren wird ja keiner mehr ein Smartphone in der Hand haben.

Oh, das notiere ich. Nein, also ich weiß, was du meinst. Ich bin ja bei dir. Verstehe mich da bitte nicht falsch.

Ich bin bei dir. Aber, ähm... Also ich hab, äh... Wer unseren Podcast gestern gehört hat, als wir über das Zitat von Elon Musk gesprochen haben, ich hab, ähm, in letzter Zeit doch auch einige, einige Sachen gehört, die ein bisschen dagegen sprechen, was Elon Musk gesagt hat.

Man darf eins nicht vergessen. Vieles von dem, was wir sagen, was wir hören, womit wir uns beschäftigen, kommt natürlich auch von Menschen, die extremes Interesse daran haben, dass das auch passiert. Aber dann passiert's ja auch. Also, in den meisten Fällen passieren diese Dinge, weil...

Es gibt natürlich schon auch ein paar limitierende Größen, die manchmal verhindern, dass es so schnell geht. Ja, ja, klar. Eine limitierende Größe ist der Mensch selber, der das verhindern kann. Energie ist mit Sicherheit ein großes Thema und so.

Aber nichtsdestotrotz, ähm, also ich... Ich weiß nicht, ob in fünf oder in zehn Jahren, natürlich wird das Thema Variable sich komplett verändern. Komplett. Aber du siehst ja an manchen Sachen irgendwie, die...

Ich weiß nicht, würdest du sagen, dass Variable, die Uhr als Variable hat sich durchgesetzt oder eher nicht? Was ist dein Trick? Die Apple Watch? Ja, Apple Watch, aber es gibt ja auch viele andere.

Ja, gut. Aber sagen wir mal, Apple Watch. Ja, auf jeden Fall hat die sich durchgesetzt. Mhm.

Also, viele Menschen haben eine Apple Watch, so. Sehr viele. Mhm. Ich hab keine, aber...

Ja, ich hab eine, aber Traxen, weil sie mich gar nicht interessiert. Boah, ich seh das schon sehr häufig, muss ich sagen. Ja? Und ich hab nicht mal eine, so dass ich dann theoretisch eine höhere, äh, oder eine Apple Watch eher wahrnehmen würde, wie mit, ich hab ein pinkes Auto und sehe nur noch pinke Autos.

Äh, das hab ich nicht, aber ich seh trotzdem oft eine Apple Watch, so. Okay. Also, ähm, für die nächste Folge werde ich mal kurz, kurz recherchieren, weil, äh, wie viele? Eine Sache, eine Sache weiß ich, weil ich sie mal rausgesucht habe.

Haben wir dazu mal gesprochen, wie viel Umsatz Apple mit den AirPods macht? Da machen die eine Menge mit. 17 Milliarden? Ja, genau.

Ähm, sind größer als, äh, äh, Spotify und keine Ahnung was alles. Also, äh, also, äh, weil aber auch jeder pro Jahr gefühlt sich zwei kauft. Und nicht drei. Und nicht drei.

Genau. Ja, aber ich will damit sagen, da draußen haben schon extrem viele Menschen Airpods. Also, ich will jetzt nicht kämpfen für die... Ich will jetzt auf dein Kopfhörer-Thema, ne?

Ich merk das schon, ich hab kein Problem. nicht kämpfen und, ähm, ich beobachte gerne, wenn ich draußen unterwegs bin, das, was heutzutage ja sehr, sehr stark als, äh, unkommunikativ wahrgenommen wird, gehen wir durch den Bahnhof, gefühlt 70 Prozent haben Kopfhörer im Ohr. Mhm. Beziehungsweise haben diese, ähm, over-ear Kopfhörer an.

Ja, ja. 100 Prozent. Das ist schon ein Thema. Jeder Mensch hat Kopfhörer, so.

Gefühlt hat jeder Mensch Kopfhörer oder trägt sich, zumindest wenn er draußen ist, weil er sich so ein bisschen abschottet. Nee, nee. Vor allen Dingen die jüngeren Generationen haben eigentlich immer ein Airpods im Ohr, so gefühlt. Ja, ist wirklich so.

Ja, ja, ja. So gefühlt. Also, deswegen, ich, äh, wir sind gespannt. Ja, ja, ja.

Ich bin tatsächlich ein bisschen bei dir. Hoffentlich haben wir in zehn Jahren noch diesen Podcast und können und dann auf die, äh, 15. Folge verweisen. 16.

16. 17. Das ist doch der Dienstag. Aber Falke ist keine Folge gewesen.

16. Ja, okay. Okay. Ähm.

Nochmal Verweis an unseren Falke-Podcast. Genau. Wirklich sehr interessant, sich den anzuhören. Der, äh, an Platz Nummer eins unserer Podcast-Liste ist fast, nein, der erste ist, die erste ist, die erste Folge ist Platz Nummer eins, ja.

Platz Nummer eins, genau, und der zweite, an Platz Nummer zwei, haben wir gestern drüber gesprochen, dass wir uns wirklich stark weiterentwickelt haben, was unseren Podcast angeht, wie wir finden auf jeden Fall. Unsere erste Folge war okay. Naja, du hast, also ich hab vier, genau. Ich hab vier plus gesagt.

Genau. Und ich hab drei gesagt. Das, was wir schon machen. Also Schulnoten.

Genau, genau. Das, was wir ja schon machen, äh, kann man ja auch mal sagen, um besser zu werden, wir, ich höre mir unsere Podcasts wirklich oft an. Ich höre mir jeden an. Ja, ich höre mir jeden an, aber ich höre mir auch jeden drei, viermal an und nicht, weil ich meine Stimme so geil finde und nicht, weil ich dich so besonders toll bin, so einfach nur um zu lernen.

Ich hab das gestern auch mit meiner Freundin im Auto, hab dann, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, ich muss noch unseren Podcast zu Ende hören. Wieso? So, aber du hast ihn doch schon beim Schneiden gehört und warst ja auch live dabei, als ihr den aufgenommen habt. Ich so, ja, aber ich hab da irgendwie so einen, äh, Du hast natürlich den Vorteil, du hörst ihn immer einmal mehr, weil du ihn ja auch schneidest.

Genau, ich höre ihn schon direkt beim Schneiden. Genau. Ähm, ja. Dann würde ich sagen, ich glaube, wir sind jetzt schon wieder bei, so 15 Minuten haben wir bestimmt voll bekommen.

Wir haben ja jetzt noch, äh, zwei Folgen vor uns, die wir am gleichen Tag aufnehmen müssen, äh, für alle Leute, die unsere erste Folge von, oder die die Folge von gestern nicht gehört haben. Ähm, wir sitzen heute an einem Sonntag im Büro. Und nehmen jetzt vier Folgen hintereinander auf, weil ich bin von Montag bis Donnerstag bei unserem Kunden. Und, äh, da hab ich und Marco gesagt, wir wollen die Soundqualität nicht, äh, herunterstufen, ähm, wenn wir dann irgendwie aus dem Hotel über Ansteckmikros oder so aufnehmen.

Deswegen haben wir das jetzt an einem Sonntag, äh, durchgezogen und nehmen jetzt gleich die dritte Folge dann auf. Genau. Und vorher gibt's noch den KI-Tipp des Tages Dienstag. Ähm, da kommt ein ganz einfacher.

Ja. Warum kommt ein ganz einfacher? Weil, weil, hier mittlerweile bei 14.500 Views auf, äh, TikTok stehen bei deinem, äh, bei meinem, äh, bei meinem, genau, also der, der KI-Tipp, den ich wirklich für einen so, ja, so, hab ich einfach mal, äh, genau, der war, der, ich würde sagen, der war eine 4-Minus, der KI-Tipp. Ja, ja, ja.

Äh, äh, äh, gesagt habe, äh, äh, du sollst auf Instagram ein eigenes Profil anlegen und das nur dem Algorithmus, äh, mit KI-News und sowas zu tragen kommen. Genau, ja. Ähm, ich mach einen ähnlichen jetzt. Auch viele Grüße an den, äh, Kollegen, der kommentiert hat, danke, dass hier nochmal ein Algorithmus erklärt wurde.

Natürlich ironisch. Ähm, der hat, glaube ich, nicht verstanden, dass es trotzdem da draußen noch Leute gibt, die, äh, dass, also nicht, nicht, dass es Leute gibt, die nicht verstanden haben, wie ein Algorithmus funktioniert, sondern, weil es so banal und einfach ist, ist den Leuten das gar nicht bewusst, dass man es ja auch einfach so lösen könnte. Wenn ihr dir, wenn ihr dir als Namen, irgendwie Meckermurmel oder Meckawaffel oder keine Ahnung, weiß ich, dann hast du. Viele Grüße an unsere Hater.

Genau, viele, viele Grüße an unsere Hater. Schiebt den Stein wieder zurück und verkriecht euch drunter. Ja. Interessiert uns gar nicht.

Jetzt haben wir das auch mal gesagt. So, jetzt ist es drauf. Ähm, nein, das interessiert uns wirklich gar nicht. Wir machen, wir machen, wir machen, wir machen, wir machen einen Podcast für eine große Bandbreite an Menschen.

Genau. Und wir kriegen viel positives Feedback. Wir nehmen auch das negative Feedback mit, aber das muss schon begründet sein. Also, wir haben auf TikTok knapp 15.000 Views auf diesem Instagram Beispiel.

Und es gibt eins, was in eine ähnliche Richtung geht und wo ich wieder davon überzeugt bin, dass es viele nicht machen. Ich glaube nicht, dass viele Menschen da draußen ein Google Alert eingerichtet haben. Also, du kannst ein Google Alert auf jedes Thema dieser Welt einrichten und bekommst zu diesem Thema entweder einmal täglich, mehrmals täglich oder einmal wöchentlich zusammengefasst eine Mail, wo alles darüber steht zu deinem Thema. Also, da kannst du Poolheim reinschreiben, da kannst du deinen Firmennamen reinschreiben.

Das empfehle ich übrigens jedem da draußen, dass er seinen Firmennamen als Alert hat, damit er immer weiß, was da draußen über deine Firma gesprochen wird. Aber du kannst natürlich auch künstliche Intelligenz nehmen. Was ich gemacht habe, war künstliche Intelligenz, KI, AI und Artificial Intelligence. Die vier habe ich mir als Alert eingerichtet und bekomme einmal täglich eine Mail zu diesem Thema und in jeder Mail stecken ungefähr 20, 30 Nachrichten drin.

Und ganz einfach hast du so schon einen Überblick über alles, was passiert. Und dann kannst du für dich, also ich scanne das, muss man auch mal sagen, ich lese dann nicht. Du scannst und sagst, ach, guck mal hier, spannende Nachricht, guck mal hier, spannende Nachricht, gucke ich mir an. Keine Ahnung, habe da gestern zum Beispiel gelesen, reden wir nämlich gleich im Podcast drüber, dass es einen kleinen Ort gibt, die einen Avatar von ihrem Bürgermeister gemacht haben und der ist 24-7 für seine Bürger da.

Das habe ich da gelesen in einem Alert. Reden wir gleich drüber. Der Herr Merkel war das doch. Ja, der Herr Merkel hast du auch gelesen.

Ja, klar. Schön. Wir reden gleich über Herrn Merkel. Und das kann ich nur jedem empfehlen.

Also Google, dann ins Google-Suchfenster Alert eingeben, dann kommt man in seinen persönlichen Alert-Bereich, da einfach künstliche Intelligenz, KI, Artificial Intelligence und AI eintragen und dann kriegst du vier Alerts. Das war's. Super. Bis gleich.

Schönen Dienstag. Tschö. Tschö. shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop shop

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