Sätze, die hängenbleiben
Die prägnantesten Aussagen aus dem KI-Snack — zum Nachlesen und Teilen. Jedes Zitat führt zur Folge.
So oder so — die halbe Stunde Laufband ist immer besser, als gar nichts zu laufen.
„Die Modelle sind so gut, dass sie für 99 Prozent der Anwendungsfelder aller Zuhörer reichen.
„Die KI macht den Menschen besser. Nur der wird ersetzt, der KI nicht nutzt.
„Gleich ist das falscheste Wort, was du haben kannst.
„Es geht in erster Linie darum, dass die eigentliche Gefahr die Kombination aus Mensch und Maschine ist.
„Ich weiß zu 100 Prozent, dass die besten Texte immer die sind, die ich mit KI zusammen gemacht habe.
„Das ist so, als wenn du beim Bäcker anrufst und ihm Brötchen verkaufst.
„Es ist ein gefundenes Fressen für unsere Lieblingsanwälte, die jetzt an den Startlöchern stehen und sagen: Mal gucken, wem wir jetzt wehtun können.
„Wir sind wahrscheinlich Ende des Jahres in einer Werkstatt gewesen, wo ein Roboter einen Reifen wechselt.
„Du gehst auch nicht in die Pizzeria und probierst erst mal 10 Pizzen durch, bevor du die 11. bezahlst.
„Ich würde nie mehr einen Grafiker suchen. Ich würde einen Orchestrierer suchen.
„Bevor du das Wort KI einmal in den Mund nimmst, muss erstmal geklärt sein: Welche Daten haben wir, wo liegen die Daten, wie müssen die aufbereitet werden?
„Du kannst schon einschätzen, dass das Ergebnis eine 3 minus ist. Aber du kannst noch nicht dafür sorgen, dass das Ergebnis zu einer 1 wird.
„Ideen gibt es wie Sand am Meer. Setz sie um. Das ist das Entscheidende.
„Wenn einer zu mir sagt, das kannst du nicht, dann denke ich: Junge, ich kann alles. Die Frage ist nur, ob ich Bock drauf habe.
„Es spielt überhaupt keine Rolle, wie es im Dezember 2022 ist. Die Frage ist, was kann das Ding im Dezember 2023 — und in dem Moment war mir klar, das wird durch die Decke gehen.
„Zu verlieren hast du gar nichts. Du kannst nicht dümmer werden, wenn du diese Wette gehst. Entweder du gehst als Gewinner raus oder du wirst klüger.
„Wenn du deine Grundlage geschaffen hast, dann ist es halt ein Knopfdruck. Und so sollte man jedes Projekt in Zukunft angehen.
„Sie hat ChatGPT gefragt, welche Agentur es empfiehlt — und wir waren first choice.
„Dir nutzt die beste Datenanalyse der KI nichts, wenn du keine menschliche Expertise hast.
„Wenn der KI nutzt, dann wird's ein Game der KIs, am Ende des Tages.
„Du bezahlst sonst zweimal: einmal, indem du Tokens bezahlst, und einmal, indem du mit deinem Wissen bezahlst.
„Die menschliche Intelligenz bleibt genau in diesen fünf Minuten — im persönlichen Kontakt, im Erfahrungsschatz.
„KI stirbt nicht im Labor, sondern beim Skalieren.
„Es wird keiner ersetzt, sondern der Mensch kriegt einfach eine Superkraft.
„Der Wendepunkt ist nicht KI. Der Wendepunkt ist 2010.
„Es geht nicht mehr darum, den besten Output zu bekommen — sondern aus dem Output wiederum den besten Input zu geben, damit dein Skillset immer besser wird.
„Du kannst nicht in einem Artikel schreiben, dass Kinder das Denken verlernen — während Kinder eine App dagegen bauen.
„Du brauchst keinen Spezialisten mehr, um den Weg zu gehen — nur noch für die letzten zehn Prozent.
„Wenn du heute schon deinen kompletten Abgesang auf Google machst, dann liest du das komplett falsch.
„Was man heute sieht, ist V.1. Und es spielt keine Rolle, wie V.1 ist. Du musst verstehen: Es wird eine V.7 kommen. Und diese V.7 wird euch alle zerreißen.
„Das Gespräch ist der Ausgang für alles.
„Fangt endlich an, mit Obsidian zu arbeiten — dein Hebel ist brutal.
„Keiner ist KI-Ready.
„Für 500 Euro könnte ich mir einen Minijobber einstellen — aber das, was ich damit mache, kann kein Mensch der Welt.
„Normalerweise muss jeden Tag jeder gegen die Wand laufen, weil er Tokens verbrannt hat. Dann weißt du, dass erst richtig Adaption eingetreten ist.
„Die KI weiß das, was irgendwo mal stand. Die KI weiß aber nicht das, was in deinem Kopf ist. Deswegen bist du der Experte, der den Kontext mitgibt.
„Scheiß auf den Podcast. Das Gespräch ist das Entscheidende. Der Podcast ist schon Distribution.
„Ich mache dann in den meisten Fällen währenddessen Rührei für uns.
„Ich würde keinen einstellen, der seine Englischklausur nicht mit ChatGPT schreibt.
„Wir sind in sechs Monaten in einer völlig neuen Welt.
„Dass KI Personalführung besser kann als Menschen — das wäre das Letzte gewesen, was ich gesagt hätte." — Alexander Westphal
„Die Vorbereitung für den Podcast hat 10 Sekunden gedauert.
„90% reichen oft. Der deutsche Hang zur 100% Perfektion ist das, was uns ausbremst." — Konstantin Guericke, LinkedIn-Mitgründer
„Wer sich nicht selbst weiterentwickelt, bleibt stehen. Und wer steht, der fällt.
„Bei 99% der Seiten fehlt das Fundament für KI. Das ist einfach nicht da.
„Was vor zehn Jahren mit einem ganzen Berliner Startup-Team gebaut wurde, ist jetzt ein halbstündiger Prompt." — Peter Steinberger
„Geht nur darum, Gas zu geben. Egal ob Mann oder Frau.
„Aus Sicht von OpenAI gesprochen, die gerade über 100 Milliarden Investments sprechen, ist das Peanuts. Wenn du dahin kommen willst, wo die Leute hinwollen, musst du dieses Geld investieren. Anders funktioniert es nicht.
„Der Weg dahin, der ist mittlerweile ein KI-Weg. Der ist kein menschlicher Weg. Es geht immer um die letzten 10% und nicht um die ersten 90%.
„Selbst wenn du Ancelotti, Guardiola und Klopp in einen Raum sperrst — am Ende des Tages ist die KI trotzdem besser, weil sie die mal X ist.
„Das Risiko der Unterinvestition ist größer als das Risiko der Überinvestition." — Sundar Pichai
„Die KI ist dein erster Verkaufsberater. Und du musst dich so darstellen, als wenn du dort präsent bist.
„Wenn du es richtig nutzt, ist deine Frage nicht 'wie verbrate ich mehr Token', sondern 'wie verbrate ich weniger Token, um Kosten zu sparen'.
„Du musst wirklich die Wurzel des Unternehmens rausreißen. Du musst einen komplett neuen Samen setzen. Und dann wirklich ein neues Unternehmen bauen.
„Wir sind ja gerade bei V1. Wenn wir bei V7 sind, dann baue ich dir wahrscheinlich vom Status her...
„Nachzügler bei dieser Umstellung können ihren Rückstand nicht mehr aufholen." — Jaroslaw Kutyłowski, DeepL
„Das hätten wir ohne KI uns nicht zugetraut, einfach das zu tun.
„Wir haben eine Content-Maschine geschaffen, wo man mit 30 Minuten uniquem Content am Tag alle Distributionskanäle bespielen kann.
„Du musst dich ab jetzt damit beschäftigen, oder du hast in 1, 2, 3 Jahren ein großes Problem. Nicht in 20, 30, 40 Jahren.
„Aber das wichtigste Thema, was du für die Zukunft denken kannst, ist AI. Das musst du schon besetzen.
„Ich glaube, in der Unternehmenswelt musst du Typ C sein oder werden. Bin ich wirklich felsenfest von überzeugt.
„Du brauchst die menschliche Intelligenz und das Verständnis, zu wissen, wo du hin willst. Aber das Ausführen — das ist mittlerweile zu 80, 90 Prozent ein KI-Prozess.
„Du kannst machen, was du willst in Change-Prozessen. Wenn du es nicht schaffst, den Menschen mitzunehmen, dann hast du keinen Change.
„Lass dir doch den Schritt abnehmen, der eher prozessual ist, wo es darum geht, Daten und Fakten zusammenzuführen. Aber lass doch nicht die komplette Entscheidung von der KI abnehmen. Wofür gibt es dich dann noch?
„Wortwörtlich habe ich Sonntagabend zu meiner Frau gesagt: Ey geil, ich freue mich so sehr auf nächste Woche, weil ich wieder so viel lernen werde. Das muss das Mindset sein.
„Während wir die letzten Monate immer gesagt haben, es gibt keine Ausrede mehr für schlechte Texte, gibt es jetzt keine Ausrede mehr für schlechte Präsentationen.
„Seit wann sind wir denn selbstkritisch? Und seit wann ist der Mensch nicht egoistisch? Also was soll da noch wachsen?
„Man kann sich schon nicht mehr erinnern, wie es vorher war. Das ist crazy. Weil so lange ist es ja noch nicht her.
„Die Kennzahl ist ja nicht die entscheidende, dass er 400 Zuhörer hat — sondern die Frage ist, machst du aus jedem Podcast automatisiert Reels und hast dann nicht 400, sondern 40.000.
„Du musst in Zukunft Gesicht zeigen und ein Gesicht haben. Wenn du das nicht hast, findest du nicht statt.
„Ab einer gewissen Größenordnung ist es auch einfach, die Leute rauszuschmeißen. Weil du kennst ja keinen von den 30.000.
„Wenn es ein gutes Buch ist, ist es ein gutes Buch. Buchende.
„Entweder du lernst weiter, wirst besser oder du hast in 10 Jahren keinen Job mehr. Egal, was du tust.
„Da soll sich keiner blenden lassen und glauben, dass das Thema Video heute schon komplett gelöst ist. Das ist es nicht.
„Die Guten wird es immer geben. Es wird eine Selektion geben, die vielleicht schon viel früher hätte stattfinden sollen.