70 Prozent Mensch: Warum KI im Konzern nicht an der Technik scheitert
Chris verantwortet den Engineering-Bereich in einer IT mit rund 200 Leuten und hat eine Hausaufgabe erledigt: Er hat die KI gefragt, wie sich eine so große Organisation für die KI-Zeit aufstellen würde. Das Ergebnis: weniger Ebenen, eine gemeinsame KI-Plattform und Fachbereiche, die ihre Produkte selbst bauen. Marco und Manuel ordnen ein und widersprechen auch. Warum ist nicht die Position entscheidend, sondern das Mindset? Warum sind ausgerollte Lizenzen nur der erste Schritt? Und was heißt es, wenn jeder zum Prüfer und Orchestrierer von KI-Agenten wird?

Die Kernpunkte
- Wird der Chef durch KI ersetzt? Marcos Gegenposition: Mindset schlägt Jobtitel
- Warum die Rolle „Grafiker bleibt Grafiker“ keine Zukunft hat und der Kontext trotzdem zählt
- Mittleres Management: Ist die Sandwich-Position im Konzern die angreifbare Rolle?
- Vier Leute oder mehrere tausend: Warum sich ein Start-up und ein Konzern nicht vergleichen lassen
- Chris' Hausaufgabe: So hat die KI eine 200-köpfige IT-Organisation neu gedacht
- In welchem Setup stellst du welche Frage? Warum Kontext und ein halbstündiger Prompt den Unterschied machen
- Die 70-20-10-Regel: 10 Prozent Technologie und 20 Prozent Prozesse und 70 Prozent Menschen
- Manuels These: Lizenzen auszurollen ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein
- Agentischer Arbeitsplatz: Zehn Agenten pro Mitarbeiter und ein Dashboard für alles
- Jeder wird Prüfer und Orchestrierer: Wie viele Agenten kannst du gleichzeitig führen?
- Sechs Milliarden Menschen nutzen laut Karpathy keine KI: Was heißt das für die Arbeitswelt?
- Die persönliche Frage: Welchen Take hat sich Chris noch nicht getraut zu sagen?
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„Lizenzen auszurollen ist eigentlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der bringt gar nichts, meiner Meinung nach.“ (Manuel)"
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Transkript
Die Lizenzen auszurollen ist eigentlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der bringt gar nichts, meiner Meinung nach. In dem Fall sind es 10% die eigentliche Technologie, 20% nachher die Prozesse und 70% sind es die Menschen. Und das in einer Welt, wo 6 Milliarden Menschen laut Carparty gar keine KI nutzen. So Chris, nachdem wir in der ersten gemeinsamen Folge genau ein Thema besprochen haben, von den 20, die in deiner Liste standen oder so. So viele sind das nicht. Nimm uns mit auf die Reise, Chris. Was geht als nächstes? Du hast gesagt, du hast rückwärts betrachtet gearbeitet, also mit den neuesten Folgen angefangen. Was war die vorletzte sozusagen, die du hattest? Die Vorletzte, die ich jetzt hatte, sind sogar zwei Bezugnahmen, die ich machen möchte, sind beides auf Interviews. Das eine war das Interview, das du heute Morgen angesprochen hast, Marco. Das war von Max Lederer von Jungformat. Jungformat, genau. Übrigens kannte ich die vorher auch nicht, als du das gesagt hast. Danke. Und ich war zwölf Jahre in einer Agentur. Also wirklich, der hat mir nichts gesagt. Jungformat ist... Groß. Top. Top, okay. Ja, Top 1. Also nein, es gibt viele Agenturen, auch viele gute Agenturen, aber wenn du jemanden fragst, nenn mir die drei besten Agenturen, dann ist Jungformat immer dabei. Für was? Kreativagentur, alles was dazu gehört. Also wenn du die Top-Kampagnen da draußen siehst oder sowas, das ist Jungformat. Die haben auch Jungformat Sports damals gemacht mit vielen Superstars und so. Die sind wirklich... Groß. Also Werbung im Grunde. Also einfach aus dem Grund... Ich war in einer Digitalagentur. Wir haben aber selber... Wir haben Werbung geschaltet, aber so in diesem Stil kreativ. Werbung gemacht, gearbeitet in dem Game haben wir jetzt nicht. Wir hatten ein kleines UX-Team für die Website-Gestaltung, aber auch nicht weit darüber hinaus. Also Website-Konzepte gebaut. Ich hab von der Agentur wirklich nichts gehört in den zwölf Jahren des Agenturgeschäfts. Die sind ja alle im Background. Ich empfehle euch mal einen Podcast. Ich würde mich für eine Sekunde entschuldigen. Ihr könnt ja gerne weitersprechen. Ich muss leider ans Telefon gehen. Ja, gerne. Ist ja auch eher unser Thema. Also Jean-Rémy Format, einer der beiden Gründer, ist eigentlich die größte Ikone, wenn du das so willst. Ich will jetzt auch nicht übertreiben, aber der Werbung so. Also der ist schon... Ja, das war für jemanden, der jetzt nicht in der... Nein. Also ich schaue Werbung an, aber ich beschäftige mich nie damit, wie entsteht die, wer sind die kreativen Köpfe, die sich Werbung ausdenken. Und wenn du das nicht machst, also da fehlt mir auch das Interesse dran, um ehrlich zu sein. Aber solange du das nicht machst, kommst du mit denen vielleicht nur dann in Berührung, wenn du auf die richtigen Konferenzen fährst oder vielleicht die richtigen Podcasts dir anhörst. Ja, ja, ja, genau. Und... Ja, keine Ahnung. Du weißt, ich habe vier Jahre lang einen Newsletter geschrieben, einen Marketing-Newsletter geschrieben. Du weißt, ich bin seit 20 Jahren in der Branche unterwegs. Also die geilsten Kampagnen, die coolsten Sachen oder so. Ja, genau. Ich fand das mal sehr spannend. Wie gesagt, der war mal beim OMR-Podcast, war der mal. Und danach habe ich mich so ein bisschen mehr oder näher mit ihm beschäftigt. Ich weiß gar nicht. Du beziehst dich ja auf das Interview jetzt, was jetzt vor kurzem, also was jetzt im Horizont stand. Diese Woche stand das, glaube ich, im Horizont, wenn ich mich nicht täusche. Und ich habe es mir auch erst jetzt angeschaut, ganz grob, aber auch nur nachdem du... Das war ein langes Interview tatsächlich. Ich habe wirklich nicht mehr als zwei Minuten darauf verwendet. Das war ein sehr langes Interview. Ich habe mir im Kontext dessen, also da ging es ja um das Thema Chef, also ist der Chef derjenige, der morgen ersetzt wird und da haben wir ja heute Morgen sehr impulsiv drüber gesprochen sozusagen, weil ich da eine sehr andere Meinung habe. Der Chef kann einer von denen sein, die ersetzt werden, aber es hat aus meiner Sicht nichts mit Position zu tun. Ja.... wirklich meine Perspektive ist, es hat nichts mit Position zu tun. Ich muss mal ganz hart so sagen,...... ein Job, der wahrscheinlich zu 99 Prozent von der KI ersetzt werden kann,...... wenn du der bist, der einfach das richtige Mindset hat,...... dann änderst du halt deine Jobdescription. Du bleibst trotzdem irgendwie gut in dem, was du getan hast...... und veränderst dich und machst dann mit deinem Wissen und KI was anderes. So, darum wird's, glaub ich, gehen in Zukunft, ne? Wenn du natürlich sagst, ich bin Grafiker und bleibe Grafiker oder ich bin Texter und bleibe Texter oder ich bin Übersetzer und bleibe Übersetzer oder ich bin Lektorat und bleibe Lektorat, also ich übertreibe jetzt mal bewusst, ja, dann wirst du keine Chance haben, glaube ich. Aber wenn du sagst, ich bin seit 50 Jahren Chef und mache das immer so, dann hast du auch keine Chance. Und das ist jetzt mal sogar KI-unabhängig. Neue Generationen kommen, andere Menschen kommen, du hast einen viel diverseren Auftritt. Also du musst dich immer verändern. Das gehört einfach dazu. Weißt du? Und das war so mein Take, der mich so ein bisschen gestört hat. Die Leute versuchen, um Aussagen zu ballern, gehen die immer direkt ins Extreme sozusagen. Nicht der Kreative, sondern der Chef. Nicht der Dies, sondern der Das. Die anderen sagen, nee, es wird nie mehr die und die geben. Nein, das stimmt nicht so. Die Entwickler wurden in Abgesang draufgesungen. Dann wurden die Prompt-Engineer in den Himmel gehoben. Dann wurde ein Abgesang auf die gesungen und so was. Es gibt, also aus meiner Sicht zumindest, es gibt Branchen, die werden härter getroffen in Zukunft zu 100 Prozent. Und es gibt Branchen, die werden weniger hart getroffen in Zukunft, auch zu 100 Prozent. Aber trotzdem gilt, positionsunabhängig ist Mindset das Entscheidende aus meiner Sicht. Und damit natürlich irgendwie mit Mindset, wie sehr transformierst du dich innerhalb deiner Rolle, wie sehr kannst du dich innerhalb deiner Branche transformieren und sowas. Aus meiner Sicht und das ist sehr heruntergekroppt, weil es natürlich viel langsamer ging und so, war das nie anders. Das war schon immer so. Finde ich auch. Finde ich auch. Weißt du? Ja. Das ist völlig unabhängig. Also KI ist ein Beschleuniger, ist ein wirklicher Beschleuniger in dem Thema, aber rein grundsätzlich war das schon immer so. Weißt du? Es war schon immer so und viele Branchen hatten, man kann heute glaube ich sagen, hatten den Vorteil, anders als jetzt in der IT, wo ich herkomme, dass sie viel beständiger waren von dem, was sie getan haben im Daily Business. Da gibt es bestimmt auch Branchen, die ähnlich getrieben sein müssen und mussten. Und wenn du in einer Agentur gearbeitet hast, das musst du auch bestätigen können, da musstest du dich immer schnell drehen und entwickeln, weil du musst dem Markt voraus sein, damit du ja was hast, was du verkaufen kannst für die Kundschaft. Aber in der IT war es seit jeher, seitdem ich in der IT tätig bin, sind jetzt auch schon immerhin dann über 20 Jahre, immer so, dass du dich mit den neuen Technologien beschäftigen musstest. Sonst warst du abgehängt und das jetzt nicht erst in drei oder fünf Jahren, sondern auch schon im nächsten Jahr.... eine neue Version von irgendeinem Content-Management-System kommt raus. Und das erste, was jeder Entwickler machen musste,...... war zum einen, sich den News dazu reinzuziehen...... und dann mit dem System zu befassen. Neben dem Daily Business, ganz normal. Neue Technologien anschauen und da reinarbeiten. Und das gilt für KI genauso. Und deswegen fand ich es auch überraschend, diese Aussage,... Ich glaube nämlich, dass weder der Kreative den Job verliert, wenn er sich diesen Technologien stellt und damit arbeitet, noch der Chef. Die können ihre Rolle halt eher verstärken und dann wird es wieder darauf ankommen, dass man mit KI kreativ geilen Scheiß macht. Aber ohne wird es nicht mehr laufen in Zukunft. Wirklich in dem Bereich der Agentur. Lass ich mir von keinem was erzählen. Ich bin ja jetzt so lange schon unterwegs und ich lass mir da von keinem was erzählen. Du, wenn du das richtige Mindset mitbringst und setzt KI ein und bringst dann ein Grundgerüst an Skillset mit, dann kannst du explodieren aktuell. Ich hab heute zu Manuel gesagt, heute Morgen, hab ich gesagt, weißt du, was ich gerade eben meiner Frau geschrieben habe? Heute ist der beste Arbeitstag meines Lebens bis dato. Und das war 11 Uhr, glaube ich. Also dann hat der geguckt, was ich heute geleistet habe. Das ist verrückt. Es ist verrückt. Was tue ich, was ich früher nie gekonnt hätte? Verrückt. Wie schnell mache ich etwas, was ich früher in Wochen und Monaten gemacht hätte? Verrückt. Das ist so eine Explosion. Und diese gleiche Explosion. kann egal wer, das könnte genauso gut ein Grafiker machen, das könnte ein Videocutter machen, das könnte ein Text, aber das spielt gar keine Rolle. Weil mein Power-Skill, den ich habe, ist Media. Das hat gar nichts damit zu tun, sozusagen, was ich da tue. Media-Buying ist mein Power-Skill. Netzwerk ist mein Power-Skill. Das hat nichts damit zu tun, was ich da eigentlich mache. Also ich lasse mir da wirklich ungern so in das Thema so rein. Ich bin davon felsenfest überzeugt, dass jeder in der Agenturlandschaft, egal auf welcher Position er unterwegs ist, im Gegenteil sogar. Ich habe damals gesagt, jeder kann morgen seine eigene Agentur führen, egal was der heute macht. Egal, was er macht. Also, was er für eine Jobdescription heute hat. Er muss sich nur lösen von dieser Jobdescription. Und vielleicht war dann immer ein großer Vorteil von mir, dass es gab nicht so dieses ein Ding, wo ich gesagt habe, ich liebe das so sehr, dass ich nur das tun möchte. Bei mir ist es eher so, dass ich dieses Gesamtthema einfach so geil finde, das zu entwickeln, dass das mein Treiber ist. Ich kann das schon nachvollziehen, Wenn du sagst, ich habe nichts lieber getan, als selber zu schreiben, dann ist das gerade keine coole Phase. Aber du musst für dich den Switch hinbekommen, zu sagen, um was kann ich alles schreiben mit der Power von KI, weil sie für mich recherchieren kann, Themen aufbereiten kann, ein Brainstorming mit ihr gemeinsam machen kann und was auch immer. Mega. Ich war da auch so ein bisschen nicht pisst, aber ich dachte mir, wie kriege ich eine gute Schlagzeile, indem ich sage, der Chef wird abgeschafft. Ich habe dir ja auch geschrieben, Vogelstrauß, das Thema. Also es hat sich im ersten Moment so gelesen und ich glaube gar nicht, dass es so meint, aber es hat sich so gelesen. Ich schreibe jetzt, dass irgendeine andere Rolle abgelöst wird, weil es kann ja nicht sein, dass die Kreativen abgelöst werden, weil dann hätte ich ja keinen Job mehr. Hat sich das angehört im ersten Moment. Aber es gibt einen Take, den will ich da mitnehmen, weil der ist schon aus meiner Sicht branchenübergreifend und gilt für fast alle durch die Bank. Dieses klassische Thema Führungskraft, mittleres Management und sowas. Vielleicht sowas wie du, wenn ich das sagen darf, Chris. Nur von der Rolle her, bitte nicht falsch verstehen. Vielleicht auch ein bisschen provokativ verstanden. Das waren ja schon Jobs, die früher ein bisschen weniger angreifbar waren als jetzt sozusagen. Vom Fokus her, durch KI, meinen viele darunter und darüber, so möchte ich es mal sagen, ihr seid ja Sandwich-Position in so einem Corporate, dass das die angreifbare Rolle ist. Das ist so ein bisschen bei mir dadurch geklungen. Er ist jetzt natürlich ganz auf den obersten Chef gegangen, klar. Da gehören aber auch noch vielleicht zwei, drei andere Sachen dazu. Ich glaube schon, dass das eher so ein Thema ist, wie ist der Umgang in Zukunft mit mittlerem Management und so. Ja, und sich da auch zu erklären, wofür die Rolle da ist. Aber da habe ich halt jetzt auch gerade einen guten Stand, weil ich in ein Unternehmen komme, wo meine Rolle nicht besetzt war für acht, neun Monate. Oder ich bin da jetzt drin und erlebe sehr schnell gerade, was da gefehlt hat und kriege das auch schon gespiegelt. Also... Der Bedarf ist heute da. Aber klar, vielleicht ist das auch bei mir ein Vogelstraußdenken, weil das ist natürlich meine Position, die es eventuell nicht mehr braucht in der Zukunft. Aber dieser Realität muss sich ja im Grunde jeder stellen. Aber deswegen bin ich auch so getrieben. Das kriegt ihr ja auch mit. Ich bin ja getrieben... Jede Stunde, die ich noch fit im Kopf bin, noch klar denken kann, mich irgendwie mit den KI-Themen zu beschäftigen. Unter anderem, weil ich sage, hey, ich will auch in Zukunft noch stattfinden. Und es brennt mir unter den Nägeln, all das zu probieren, was da gerade rauskommt. Ich finde ja... individuelle Betrachtungsweisen in einem Lebenslangen extrem wichtig. Erhöht die Komplexität, macht es aber sinnvoller. Dazu gehört meines Weges das Schulsystem, dazu gehört aber auch, dass wir die Themen, die wir besprechen, die haben immer eine gewisse Komplexität, wenn man sie ganzheitlich betrachten muss. So wie wir eben das Thema ganzheitlich betrachten mussten, ehrlicherweise, gilt es auch hier das Thema ganzheitlich zu betrachten. Manuel und ich haben eine Perspektive von einer Company, die jetzt irgendwie vier Leute hat, so über drei Companies verteilt oder fünf Leute vielleicht demnächst. Das ist ja ein ganz anderes Arbeiten als mit, was hast du eben, also in dem Podcast von Mittwoch. Wir haben ein paar tausend Leute. Wir haben jetzt in der IT sind es 200. Genau. Nur in der IT. Du brauchst ganz andere Strukturen, du brauchst ganz andere Kommunikationswege, du brauchst mittleres Management, du brauchst Führungskräfte, du brauchst Hierarchien. Genau. Ich glaube wirklich fest daran, dass sich Firmen dauerhaft verändern müssen, damit sie auch langfristig existieren. Das glaube ich wirklich. Jobdescriptions werden sich verändern, auch Kommunikationswege werden sich verändern. Aber wir können hier nicht Äpfel und Birnen vergleichen, weißt du. Nur weil wir hier irgendwie vier Wahnsinnige sind, die jetzt hier 14 Stunden sitzen und sagen, wir können die Welt erobern, was wir wirklich denken, können wir uns nicht vergleichen mit einem Unternehmen, das ein paar tausend Mitarbeiter hat. So deswegen muss man das schon, glaube ich, ein bisschen unterschiedlich betrachten. Und deswegen freuen wir uns ja auch immer auf deine Betrachtungsweisen in dem Case, weil du aus einem großen Corporate kommst, jetzt bei einem großen Corporate arbeitest und da eine ganz andere Perspektive darauf hast. Nächstes Thema, Chris. So, wir haben jetzt kurz überbrückt, dass Manuel hier wichtige Telefonate gemacht hat mit dem Sportdirektor von AC Meilen. Korrekt, ja. Mit Verpflichtung. Mit Verpflichtung. Ich würde gerne, ich habe jetzt keinen Überblick darüber, wie lange wir schon reden, aber ich würde gerne noch das Thema... Manuel, 13 Minuten. 13. Ich würde gerne die Brücke schlagen zu dem Thema, weil es sehr genau das ist. Moderne Konzernorganisationen. Das ist jetzt Bezug nehmend auf den letzten Podcast, den wir zusammen gemacht haben. Aber das kriegen wir ja schnell aufgeräumt. Der Punkt vom letzten Mal war, wir hatten dazu gesprochen, wie das Ich Stand heute, und das ist jetzt schon wieder vier Wochen her, keine Antwort darauf habe, wie eine 200-Personen-Mannschaft in der IT sich so organisieren lässt, dass es glatt läuft, so richtig glatt läuft und nicht im Chaos endet. Und da hattest du ja mich gechallenged, Marco, und hast gesagt, hast du mal die KI gefragt? Und da war ich blank. Sag ich, nee, eigentlich nicht. Also hatte ich eine Hausaufgabe und hab genau das getan. Und das passt ja jetzt grade sehr gut rein, weil wir grade über die Transformation gesprochen haben, dass es veränderte Rollenbilder gibt. Und ich wollte zumindest mal die Antwort mit euch teilen, die ich da bekommen habe. Ich bin sehr gespannt. Und auch ein bisschen, ohne mir jetzt selbst auf die Schulter zu klopfen, aber auch eine Perspektive, die ich in den ersten Wochen jetzt bei Leckerland gesammelt habe und da auch tatsächlich so in der Richtung leben möchte. Und dann war KI in dem Grunde ein verstärkendes Instrument für mich, das mir da so gezeigt hat. So würd ich das jetzt machen, oder die KI wollt mir schon einen Plan erstellen für die nächsten neun Monate. Ich sag so, okay, lass mal. Aber eine spannende Frage, weil wir das immer haben. Ich krieg in letzter Zeit viele Kommentare, In welchem Setup hast du welche Frage gestellt? Also es macht ja einen Unterschied, ich übertreibe bewusst, ob du in der Free-Version von ChatGPT sagst, du sag mal, ein Konzern mit 200 Leuten, oder ob du in Cloud Code, Obsidian, weiß ich nicht, in welchem Setup du arbeitest, mit deinem Kontext, der weiß über dich schon viel. Dann hat der automatisch ja deinen, ich sag mal, Corporate-Kontext und so, dass du das einmal vorweg schiebst. Weil das macht schon noch mal einen Unterschied. Das merke ich immer wieder, wenn wir mit Menschen sprechen. In welchem Setup stellst du welche Frage? Das ist gut, dass du es sagst. Weil tatsächlich hat das einen Riesen-Impact gehabt. Was ich gemacht habe, ist, ich habe in der Co-Pilot gearbeitet. Aber, also Microsoft Co-Pilot in Teams, jetzt werden einige sagen, oh, okay, Schrott, vor einem Jahr war das auch noch so, jetzt kann ich aber dort selber einstellen, welches GPT-Modell will ich denn nehmen. Und ich kann dort auch Astra nehmen, 6.1, hab ich gemacht, tiefe Analyse. Und das Coole ist eben, dass ich dann datenschutzkonform mit dem über das Unternehmen philosophieren kann. Also habe ich dem gesagt, schau mal, das ist unsere IT. Ich habe den mal so runtergerattert. Das sind die Produktteams. Das ist die Organisationsstruktur. jetzt machen wir KI-Transformation. Wie sieht denn das Rollenbild aus? Das ist ein anderes Setup als, ich gehe mal blank in irgendein Chatfenster rein. Nee, sondern es war schon fundiert. Ich habe da auch bestimmt eine halbe Stunde an diesem Prompt geschrieben, weil ich mir erstmal eine Art Export schaffen musste für die Produktorganisation, wie wir sie gerade haben. Um dann zu sagen, wie machst du das jetzt? Also was ist jetzt deine Vorgehensweise? Und jetzt ist natürlich wieder so Leckerland-Kontext. Ich will nicht zu sehr ins Detail gehen, aber was es im Grunde in jedem größeren Konzern gibt, hast du eben Ebenen von, du hast einen Fachbereich, der sich nur um das Fach kümmert, und dann gehst du eine Ebene tiefer, gehst dann in die IT, und dann hast du immer oder häufig ein IT-Abbild dieses Fachbereichs. Also du hast Consultants, nennen die sich bei uns, IT-Consultants, die... ein wenig IT-Wissen haben, Wirtschaftsinformatikstudium und die dann direkt mit dem eigentlichen Fachbereich diskutieren und sich austauschen. Hast dann noch einen Business-Analyst in deinem Neben sitzen und das ist dann auch schon ein Produkt mit einem Product Owner. Und dann gehst du eine Ebene tiefer und dann ist es bei meinen Teams, bei den Entwicklern. Und die haben dann die Plattform und die entwickeln das, was sich dann die Business-Analysts zusammen mit dem Fachbereich überlegen. Dann geht es noch in den Betrieb und in die Wartung. Das Team machst du auch noch. Und das Ganze dann gedeckelt durch Governance, Legal und so weiter. So kannst du dir die Struktur vorstellen. Jetzt hat GPT das einmal auseinandergepflückt und gesagt, na ja, das Feld wird aufgerollt. Weil diese vielen Ebenen, sollte es in Zukunft so nicht mehr geben, weil der Kommunikationsaufwand ist ja die eigentliche Hürde, das Wissen, das da verloren geht, diese Termine, die stattfinden müssen, die sind ineffizient. Aber bei so vielen Menschen, bei so vielen verschiedenen gelagerten Wissen braucht es das. Also sagt die KI, Du wirst später eine Art AI-Plattform haben, eine Foundation, die ist gepflegt durch Architektenwissen und Engineeringwissen, also von richtig, richtig guten Entwicklern, die diese Plattform betreiben, aufbauen, diese AI-Plattform. Und die ist die Grundlage. dass Fachbereich und IT-Produkt, die dann schon verschmolzen sind zu einem, und dann braucht es dann auch weniger Leute, und da muss man aber gucken, wie man das organisiert im Zweifel, die gemeinsam die Produkte selber entwickeln. Die haben gar keinen Austausch mit Engineers oder Architekten, weil die Engineers und Architekten, die bauen die Plattformen und die Produktteams, die bauen ihre Produkte selbstständig. Und auf einmal hast du eine viel, viel effizientere Kommunikation und ein viel schnelleres Rollout, weil die Leute, die die Ideen haben und brauchen, die die Prozesse durchdacht haben, die das Fachwissen haben, die bauen ihre Produkte selbstständig, weil die Plattform da ist, die die Regeln festlegt dafür. Ja. Und das ist die Struktur, die mir die KI vorgeschlagen hat. Und tatsächlich geht das sehr in eine Richtung, die ich gerade als Vision so ein bisschen versuche anzustreben. Wie weit bist du davon entfernt? Von einem Ziel-Szenario? Naja, wir haben ja noch gar nicht gestartet. Was glaubst du, wie lange dauert das? Ist das schon Wurzel rausreißen? Oder ist das noch... Das kann ich dir nicht sagen. Also ich bin... Ich be-... Ich verantworte erstmal nur den Engineering-Bereich. Aber ich... Wir stehen ganz am Anfang. Also ich bin... Ich hab das große Glück, das muss ich auch mal klar sagen, dass ich in einer Organisation bin, wo das angekommen ist. Mhm. Also ich hab einen Geschäftsführer, den durfte ich gestern auch kennenlernen mal. Da haben wir uns eine Stunde zusammengesetzt. Megacooles Gespräch, das wir da hatten. Und bei dem ist das voll im Kopf. Und der weiß, dass wir eine Transformation brauchen in der IT und auch organisationsweit. Und der hat eben die Riesenaufgabe, das zu koordinieren und die richtigen Leute zusammenzukriegen und sich für die richtigen Technologien zu entscheiden und damit den richtigen Leuten ins Gespräch zu kommen. Also das voranzutreiben. Aber das Coole ist, der Wille ist da. Und da sehe ich mich dann schon gut vernetzt, weil ich dann sagen kann, hey Ulf ist das, der CIO, ich habe hier eine Vision, ich stelle dir die jetzt mal vor, lass wir mal reden, was du davon hältst. Was sind die größten Hindernisse auf dem Weg zum Ziel, was würdest du sagen? Wenn du dir das Zielszenario jetzt anguckst, was sind die? Es ist wie immer, dass die Menschen sich ändern müssen. Es gibt so eine 70-20-10-Regel. In dem Fall sind es 10% die eigentliche Technologie, 20% nachher die Prozesse und 70% sind es die Menschen, die sich auf diese Reise begeben müssen. Jeder Einzelne einer solchen Organisation und Ich glaube auch, dass du nicht alle Menschen dort...... auf die Reise mitnehmen wirst können. Es werden Menschen verloren gehen,...... entweder weil sie nicht daran glauben oder weil sie...... weil sie nicht mitziehen,...... weil sie vielleicht nicht intrinsisch daran glauben...... und sich mit den Themen beschäftigen,...... dann einfach wirklich keinen Job mehr haben,...... wie der Kreative, der dann keine KI nutzt...... für die Umsetzung oder für die Gestaltung. Aber da liegt die Hauptarbeit,...... also in dem eigentlichen Change Management,...... in der Transformation der Köpfe. Verstehe. Bin sehr gespannt, ob du beim nächsten Podcast, den wir vielleicht in vier Wochen machen oder so, Weil der Startschuss ist ja noch nicht mal gefallen, wenn ich dich richtig verstanden habe, oder? Nein, nein, nein. Der Start, also für diese Vision, für meine Vision, ist der Startschuss nicht gefallen. Aber an vielen Stellen, und da habe ich nicht mal alles im Blick, ich bin jetzt sieben Wochen da, passiert halt viel mit KI. Also entweder werden externe Systeme eingekauft, die schon KI innehaben und wo die Leute mit KI Dinge bauen. Sehr viel Workflow Automation findet statt, Stand heute. Wir haben viele Tools, die Workflow Automation anbieten, die wir jetzt schon im Einsatz haben und produktiv haben. Und wir haben ja Copilot in der Organisation komplett ausgerollt. Also jeder kann Astra nutzen im Copilot. Jeder kann, wenn er will, diese Enterprise Lizenz von Office haben, die ich auch habe. Das heißt, in allen Office Tools habe ich Copilot in der Enterprise Version mit Astra. Was auch tatsächlich echt gut funktioniert, muss ich mal dazu sagen. GitHub Copilot ist ausgerollt für die Entwickler. Also KI findet statt. Aber das ist nur die 10%. Es ist nur die 10%. Und jetzt sind wir gerade, jetzt mit meiner Vision baue ich ja Prozesse. Das sind die 20%. Da muss jetzt ein bisschen Gehirnschmalz reinfließen. Und Support von der KI, ehrlicherweise, gehört das ja auch dazu. Aber dann findet es bei den Menschen statt. 70 Prozent. Das ist die eigentliche Arbeit. Da kann ich auch keine Zahlen nennen, wie lange das dauern wird. Aber ihr werdet es ja mit begleiten vielleicht. Ja, wir werden es auf jeden Fall mit begleiten. Und ich übernehme jetzt mal wieder das Kommando hier und sage, wir beenden diese Folge jetzt auch mit einer persönlichen Frage und schreiten dann... munter weitermachen die Dritte. Ja? Hammer. Ich hab, glaub ich, vier Wörter gesagt in der ganzen Folge. Ist ja Standard. Nee, nee, komm, eben davor in der Folge war ich hier. Nee, ich mach Spaß. Nee, aber ich wollte nur einen kleinen... Weil das, was Chris grade skizziert hat, übertrage ich ja grade auch in der... Also, ich hab Chris ja schon die Thematik, die ich in der heutigen Folge angeteasert habe. was wir jetzt in Udo und sowas denken. Du kennst das ja schon, du hast es ja schon gesehen. Das ist ja im Endeffekt das Gleiche. Also der erste Schritt ist getaten, dass die Unternehmen sagen, okay, wir rollen jetzt hier die Lizenzen aus. Aber das ist ja nicht das Ende der Fahndstange, sondern die Lizenzen auszurollen, ist eigentlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der bringt gar nichts, meiner Meinung nach. Jetzt kommt quasi der nächste Schritt, weil der Mensch ist ja schon immer so gewesen, dass er erstmal sich irgendwie rantasten muss und irgendwie erstmal vor ein Problem kommen muss, um dann die wirklich gute Lösung zu finden, meiner Meinung nach. Und das denken wir ja gerade auch in der Udo-Welt, dass man wirklich einen agentischen Space hat, wenn du so möchtest. Dass man eigene Workflows hat, dass ein Mitarbeiter zehn Agenten hat, die ihm zugeordnet sind, für die er verantwortlich ist. dass er ein Dashboard hat, wo er alles sieht, was seine Agenten gerade machen. Und das ist ja auch so ein bisschen das, was du gerade so angeteasert hast. Dass es halt einen Ticken größer ist. Also man muss sich überlegen, was ist das für eine Plattform, für wie auch immer. Das wird sehr, sehr spannend. Also ich glaube, in der Entwicklung ist es deutlich schwieriger, das zu lösen, als jetzt in der realen Welt, sage ich mal. Also in der normalen Büro-Arbeitsalltag-Welt, glaube ich. Aber beides ist eine krasse Herausforderung. Bei der Entwicklung ist es wahrscheinlich... Die größte Herausforderung ist die Technik dahinter. Also, dass wirklich die Plattform so gut funktioniert, dass jetzt irgendwie der Fachbereich... Also, das ist viel, viel größer. Bei dem anderen Thema, bei dem, was ich eher... Also, du guckst eher auf die 20 %, ich auf die 80. Bei den 80 % ist eher das Problem, dass die Leute halt komplett shiften muss. Also... Ich sage ja nicht ohne Grund 70 Prozent. Nee, nee, genau. Ich bin auch fest davon überzeugt, dass dieser Wandel halt nicht nur bei den Menschen, die es nach Akadien stattfindet, sondern in der Gesamtorganisation. Ich finde aber, also ich glaube, dass wir beide oder wir drei, wie auch immer, den gleichen oder die richtigen Gedanken auch dazu haben, weil weil ich jetzt vor zwei Tagen ein Keynote von Splunk, Cisco und sonstiges da gesehen habe, die auch zwei Stunden lang darüber gesprochen haben, dass die sagen, guck mal, es wird eine Oberfläche geben, wo du Tokens siehst, wo du siehst, was die Agenten gerade machen. Also, das wird eher so in die Richtung gehen. Und wir gehen komplett in dieses agentische System rein. Deswegen, glaub ich, sind wir da alle... Du, was hatten wir beim letzten Mal? Jeder wird Prüfer. Ja, ja, genau. Jeder wird Orchestrierer. Stimmt, das haben wir auch in einem Podcast gesagt. Also das wären die Jobdeskripte der Zukunft. Wie in den einzelnen Silos natürlich so. Aber jeder wird Prüfer, jeder wird Orchestrierer. Und wird damit zur Führungskraft von Agenten, was ja auch eine spannende Rolle sein wird. Ganz genau. Ja. Mein Problem, was ich aktuell habe, ist ja, dass ich wahrscheinlich einer von denen bin, das ist auch eine Zahl, die wir hatten, dass 80 Prozent der Zeit warten Agenten darauf, dass du sie wieder anstehst sozusagen. Auch das gehört ja dann dazu, wie man in Zukunft arbeitet. Wie bekommt man das orchestriert? Wie viele Fenster gleichzeitig kannst du orchestrieren und so? Da kommen super, super spannende Themen auf uns zu. Und das in einer Welt, wo sechs Milliarden Menschen laut Carparty gar keine KI nutzen. Also das ist ja krass. Ja, das ist krass. Wir sind ja hier Bubble-Bubble. Wir sind irgendwie, wir gehören auf jeden Fall, das ist immer laut Kapati sozusagen, aber wir gehören wahrscheinlich zu diesen 20 Millionen, irgendwo aber wahrscheinlich sogar Richtung 10 Millionen, würde ich jetzt mal sagen. Da draußen gibt es ja noch ein paar Milliarden. Wie das irgendwann, wir hatten das Beispiel mal, ich schweife mal trotzdem ein bisschen ab, ist egal. Wir hatten das Beispiel mal, du wirst ja Situationen haben, da sitzen bei dir im Büro vier Leute, Einer gehört zu den 20 Millionen, zwei gehören zu den 1 Milliarden und einer gehört zu den 6 Milliarden. Die sitzen aber in einem Büro und haben alle die gleiche Jobdescription und verdienen alle das gleiche Geld. Darauf musst du ja erstmal klarkommen. Und ich bin ganz ehrlich, auch was du eben gesagt hast, ich finde das super, deine Herangehensweise. Ich habe da minus Bock drauf. Also ich hätte minus Bock drauf, diesen Prozess jetzt mit so einer Organisation von 200 Leuten und keine Ahnung was. Wir stehen morgens auf, wir nehmen die Machete in die Hand und rennen durch den Wald und geben Knallgas. Das ist so ein bisschen unsere Denke. Muss man auch Bock drauf haben. Wir hatten das vor kurzem, als wir über den J-Effekt gesprochen haben. Wir haben ja auch jeden Tag einen J-Effekt. Wir rennen ja jeden Tag gegen Wände und dann klappen wieder drei Sachen nicht und der Kopf qualmt und so. Muss man auch Bock drauf haben. Aber deswegen finde ich das so spannend, mit dir zu sprechen. Wie sieht so eine Corporate-Welt aus und wie sieht unsere Welt aus? Ich bin feltenfest davon überzeugt, da werden viele Dinge in Zukunft passieren. Kann ich dir eine persönliche Frage noch stellen? Ich habe fünf mitgebracht. Bitte nicht. Eine. Wir stellen eine. Vielleicht hast du darauf gar keine Antwort. Aber du schreibst seit Wochen deine Takes mit. Du hörst uns zu und schreibst Takes mit und hast eine Liste und die Liste hast du mitgebracht. Welcher Take steht da drauf, den du dich bislang nicht getraut hast, uns beiden zu sagen? Hast du einen? Also das muss ja nicht mal sein, weil es uns nicht sagen will, sondern weil du auch sagst, das ist ein Take, den will ich noch nicht ballern aus meiner Sicht. Da brauch ich selber noch ein bisschen oder so. Oder? Fällt mir spontan keiner ein. Ich bin so ein Typ, der alles raushaut. Ja, sehr gut. Hätte ja auch sein können, dass du sagst, doch, da ist noch einer. Und das muss ja nichts mit uns persönlich zu tun haben, sondern da ist noch einer, da habe ich einen Take zu. Ich glaube felsenfest daran, dass. Ich komme ja gerade von der Messe in Frankfurt und ballere immer den Take. Mein Blick auf Robotik ist sehr, sehr klar. Den gehen nicht alle mit oder nicht viele mit. Manuel geht dem mit. Ich gehe dem auch mit. Ja, aber ansonsten gehen die nicht so viel mit. Nee, okay. Naja, genau. Und das ist so, ich würde nicht sagen, doch, ist ein bisschen unpopular opinion, wie man so schön sagt, wenn du den ballerst. Noch? Jaja, noch, aber, weil natürlich, wenn du sagst, irgendwie Elon Musk erzählt von 10 Milliarden, vielleicht sind es 5 Milliarden Roboter und bla bla bla, das gucken dich alle an, dann bist du erstmal der Außerirdische, wenn du davon erzählst. Weil du ja eher im Kosmos der 6 Milliarden unterwegs bist, ne? Voll. Aber ich habe keinen... Chris, dann schließen wir die heutige Folge damit einmal ab. Lüften einmal durch und machen eine Abschlussfolge. Alles klar, machen wir. Dann ciao. Danke euch.
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