Claude schneidet Manuels Vlog — aus 5 GB Rohmaterial wird ein fertiges Video
Manuel lässt eine KI seinen ersten Vlog schneiden — nur ein paar Sätze in die Kamera, keine echte Anleitung, und trotzdem ein fertiges Video. Außerdem: der Besuch bei Tobit in Aarhus, wo eine einzige App eine ganze Kleinstadt steuert, und ein Zitat des Papst-KI-Beraters, das Marco nicht mehr loslässt.

Die Kernpunkte
- Fünf Gigabyte Rohmaterial rein, sieben Minuten fertiger Vlog raus — wie gut Claude bzw. Astra beim Videoschnitt inzwischen ist
- Zu Besuch bei Tobit Software in Aarhus: eine Stadt, die komplett über eine App läuft — vom Jackenfach in der Garderobe bis zum Pop-up-Biergarten
- Leseempfehlung: Pater Paolo Benanti, KI-Berater des Papstes, im großen Weltinterview
- Die persönliche Frage des Tages: Bei welcher KI-Geschäftsidee würdet ihr trotz Erfolgsaussicht Nein sagen?
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„Mir macht nicht die künstliche Intelligenz Angst, sondern die natürliche Dummheit. Es sind die Menschen, die sie kontrollieren, die ich fürchte."
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Transkript
Mir macht nicht die künstliche Intelligenz Angst, sondern die natürliche Dummheit. Wie gut das jetzt geworden ist, weil ich habe einfach nur 4, 5 Gigabyte Videomaterial da reingeladen. Und er hat mir den Block geschnitten. Ich habe mir das erste Ergebnis eben angeguckt und das war schon beeindruckend gut. Ja, das war beeindruckend gut. Marco, du hast mich hier reingeprügelt. Fast schon. Ja gut. Er hatte keine Zeit für irgendwas. Wir haben 9 Uhr. Ja, gut. Ja, es ist normal Mittagszeit. Normales Mittagszeit. Ja, die Hähnchen sind ja auch schon im Airfryer. Fertig. Muss man sagen. Schöne Grüße an Marco. Marco hat mich gerade angeguckt und gesagt, Manuel, ziehen wir die jetzt einfach vorher noch ein? Ich so, Marco, du wirst dir so deinen Mund verbrennen einfach. Ja, hast du recht. Ich möchte mich entschuldigen, bevor es losgeht, Manuel. Ja, mir geht es wirklich nicht gut. Ach so. Es wird heute auch eine knackige 15-Minüter-Folge. Also die Leute, die mich ein bisschen enger oder besser kennen, wissen, dass ich ab und zu so Migräne-Kopfschmerzen habe. Und die habe ich gerade. Mega. Das zieht sich alles zusammen. Und meine Tabletten sind im Anflug, aber die sind noch nicht da. Mein Kopf explodiert wirklich. Wir hätten den Podcast ja auch später machen können. Ja, jetzt machen wir ihn. Jetzt ziehen wir ihn durch. Ich will es nur einmal gesagt haben, dass die Leute nicht denken, was ist denn mit Marco los? Mein Kopf ist einfach explodiert. So. Das nur vorweg als kleine Entschuldigung. Jetzt, ne? Ja, noch, mach. Du wolltest hier unbedingt rein. So, jetzt, genau, jetzt Podcast machen wir. Ich habe ein paar Themen vorbereitet. Wie wir gestern geklärt haben auf der Rückfahrt, als der Manuel gesagt hat, ich mache da alles und du musst ja nur ein paar Themen vorbereiten. So ungefähr war das. Da habe ich gesagt, ja gut, dann bereite ich wieder ein paar Themen vor. Nee, aber heute haben wir ja eigentlich, das Thema ist ja hauseinfach. Nee, ich habe aber ein paar andere dabei. Manuel, ja, das Vorbereitung, verstehst du? Nein, wir waren gestern in Aarhaus, in der Stadt, die von Tobit Software Digitale Stadt genannt wird. So muss man es, glaube ich, richtigerweise formulieren. Wir waren auch nicht eigentlich in Aarhaus, sondern wir waren bei Tobit Software und haben uns dann die Stadt angeguckt und die Stadt wird von Tobit Software getrieben, digital zu werden. Ich glaube, das ist die richtige Perspektive. Ey, schildere mal deine Eindrücke, Manuel. Das ist übrigens meine Vorbereitung. Ja. Mannel, schildere doch mal deine Eindrücke von gestern. Weil du hast ja einen Vlog geschnitten. Genau, das wollte ich gerade sagen. Weil wir weiten unser Social-Media-Game jetzt noch mal ein bisschen aus. Und ich werde jetzt... Ganz kurz zu dem Thema Vlog. Weil ich jetzt so einfach ein paar Videos während dem Aufenthalt da in Aarhaus bei Tobit gemacht habe. Ich habe einfach ein bisschen Schnittmaterial gesammelt. Ein, zwei Sätze in die Kamera gesprochen.... habe das Claude gegeben oder Astra in dem Fall...... und habe gesagt, hier Junge,...... schneid mir mal einen professionellen Blog. Und das hat er gut gemacht. Dann habe ich dem noch zwei, dreimal...... mit dem Finger auf ein Thema gezeigt...... und dann hat er das noch besser gemacht. Und jetzt habe ich so ein bisschen meine XML-Vorlage in Final Cut,...... damit dann auch Claude versteht,...... wie ich meine Videos geschnitten haben möchte. Und ich bin... Was das Thema angeht, auf jeden Fall schon mal überrascht, geisteskrank überrascht, wie gut das jetzt geworden ist. Weil ich hab einfach nur vier, fünf Gigabyte Videomaterial da reingeladen. Und der hat mir den Blog geschnitten. Kann man sich dann heute auch auf meinem Manuel-Frambach-YouTube-Kanal angucken. Nur YouTube? Oder machst du das auch? Ja, ich mach dann auch über meine Instagram-Kanäle auch die Reels. Wie lang ist der geworden? Sieben Minuten. Also, jetzt einmal kurz zusammengefasst. Wir waren sechs Stunden vor Ort, würde ich sagen, mit Fahrt und so. Ich glaube, knapp sechs Stunden. Du hast zwischendurch immer dein Handy auch übrigens angemacht. Also jetzt nicht irgendwie... Nee, mein Handy. Du hast einfach dein Handy angemacht und hast gesagt, komm, wir testen das jetzt einfach mal. Du bist wiedergekommen, hast fünf Gigabyte Material gehabt, was irgendwie 20 Videos waren oder 25 kleine Videoschnipsel waren. Hast das in den Ordner gelegt und hast dann zu Astra gesagt, guck mal... Also es war auch wirklich ein... Ja, ja, mach ich ja extra. War ein Billo-Prompt, wie man so schön sagt. War eigentlich gar kein Prompt. Weil ich auch sage, es spielt keine Rolle. Also ich sag das ja nicht umsonst. Du hast schon noch mal ein, zwei Motion-Era-Themen reingeladen, muss man fairerweise dazu sagen. Also damit der so ein paar Themes hatte, die er sich angucken kann. Musik hab ich reingeladen. Musik hast du reingeladen und hast gesagt, let's go. Oder wie du das immer so schön sagst, gib Gas. Ja. Pack an. Ja, pack an. Wird unser neuer Prompt übrigens, pack an. Pack an. Ich hab mir das erste Ergebnis eben angeguckt und das war schon beeindruckend gut. Ja, das war beeindruckend gut. Ich werde das auch unserem Kollegen Dean einmal schicken, was er dazu sagt. Zurück zu A-Haus. Meine Eindrücke von A-Haus, die ich auch in dem Video beschrieben habe. Ich fand es sehr inspirierend. Vor allen Dingen fand ich Peter und seine Art und Weise, wie er das ganze Thema transportiert hat, sehr inspirierend. Also nochmal viele Grüße an Peter. Wirklich super Job, den du da gemacht hast. man merkt, dass der das in jeder Zelle in jeder Faser lebt und wirklich in sich drin hat. Auch viele Grüße an Ludwig und Marvin, die wir kennengelernt haben. Wir waren jetzt nicht den ganzen Tag mit denen unterwegs, deswegen konnten wir jetzt Peter einfach, was das angeht, ein bisschen besser kennenlernen. Die anderen beiden Jungs werden das natürlich gleich verinnerlicht haben. Aber Peter hat's wirklich, also einfach der perfekte Mann dafür. Der hat's super gemacht. hat einem wirklich erklärt, okay, was so eine Stadt ausmacht und wie einfach es auch eigentlich ist, so eine Digitalstadt aufzubauen. Die Software dahinter kommt von Tobit, auch sehr, sehr guten Job, den die Jungs da schon seit Jahrzehnten machen, also sehr, sehr stark. Was ich sehr, sehr spannend fand und wo der Peter mich auch eigentlich mit am meisten bekommen hat, so ein bisschen, ist der Satz, dass der Peter gesagt hat, Digitalisierung ist nicht das, wo der Mensch jetzt anfängt, was in den Computer einzutragen oder ins Handy oder in welchen Device auch immer, sondern Digitalisierung ist, wenn deine Umgebung versteht, was du gerade brauchst und sich dementsprechend anpasst und dir proaktiv schon Themen vorschlägt oder Sonstiges. Und... Also er hat jetzt Beispiele genannt wie, also Tobit, die betreiben eigene Hotels, die haben eigene Gastro, die haben eigene Clubs, die haben alles eigentlich, was so eine Stadt irgendwie braucht, weil die gesagt haben, okay, wenn es jetzt irgendwie keiner machen möchte wahrscheinlich am Anfang, dann... Betreiben wir das erstmal einfach selber, um den Leuten zu zeigen, wie es funktioniert. Das haben die sehr, sehr gut gemacht. Also sie haben es nicht nur softwareseitig gut gemacht, sondern auch von dem gesamten Gastro-Konzept, Marketing, also die haben es einfach gut gemacht. Und das auf so vielen verschiedenen Branchen gut zu machen, finde ich schon bemerkenswert. Deswegen Props. Aber er meinte dann zum Beispiel, in den Hotels wird dann schon erkannt, wenn du in der Nacht beispielsweise aufstehst, ich meine, das ist jetzt kein Rocket Science, dass du irgendwie einen Bewegungsmelder hast, aber damit fängt das an. Du stehst auf in der Nacht und es gibt dann eine Lichtleiste am Boden, die angeht, damit du die Toilette findest, ohne dass du irgendwas dafür tust. Mir fallen jetzt gerade spontan keine anderen Beispiele ein. Der hat da noch ein paar andere genannt. Ich glaube, irgendwie hattest du das Gefühl, dass alles, was dort passiert, ist zu Ende gedacht, ist end-to-end gedacht sozusagen, ist digital end-to-end gedacht. Und das war schon gut, muss man sagen. Ob es das Einkaufserlebnis war am Ende des Tages. Wer kennt das nicht, Sonntagnachmittag, du brauchst noch was, du gehst in den Laden, du hast ein Einkaufserlebnis, du hast eine Bar. Was ich ganz spannend fand, war der Gedanke, du bist in der Mitte eines Platzes, jemand macht einen Pop-Up Weihnachtsmarkt. Alle Läden außenrum sind verbunden über die gleiche Schnittstelle. Und du stehst da als Marco mit Familie. Und jeder bestellt in einem anderen Laden, bekommt es aber an seinen Tisch geliefert. Aber jeder bezahlt aus der App heraus direkt. Und das ist schon gut. Also bei mir ist so ein bisschen hängen geblieben. gar nicht dieses Digitale oder Technologische. Ich komme halt eher aus dieser Unternehmer-Sicht und denke mir so, cool, dass es Unternehmer gibt, die einfach so was in so eine Stadt reindrücken. Da passiert was. Die bewegen eine ganze Stadt mit 20.000 in der Stadt, 40.000, sage ich mal, im Speckmantel. Die werden einfach bewegt, weil es Unternehmer gibt, die so was vorantreiben. Und dann ist ein Leerstand, da geht einer hin, übernimmt das und sagt, komm, wir machen jetzt hier was Cooles rein. Und dadurch wird so eine Stadt einfach aufgewertet. Hundertprozentig. denken wir immer so, hätten wir mehr solcher Typen, wie cool wäre es eigentlich? Also was könnte man eigentlich alles noch bewegen? Natürlich dann mit dem technologischen Verstand dahinter, das ist klar. Aber das war schon, also das war das, was mich am meisten beeindruckt hat eigentlich. Wie kannst du eine Stadt bewegen, also eine Kleinstadt bewegen, weil du ein Unternehmer bist und hast die Power dafür und packst die Themen an. Klar, plus die Menschen vor Ort. Also von daher, es war ein super spannender Tag. Wir haben auch für uns, glaube ich, nochmal so zwei, drei coole Themen mitgenommen, muss man sagen. Ja, das stimmt. Das sind auch so banale Sachen, was ich ein cooles Beispiel fand, was der Peter erzählt hat. Die haben Clubs gehabt, ich glaube, die werden jetzt aktuell nicht mehr betrieben, weil einfach generell auch das Club-Thema nicht mehr so präsent ist in der...... in der Jugend. Aber das war dann so, dass du über diese App...... konntest du generell einfach...... verschiedenste Minijobs dir einfach aussuchen. Also du hast zum Beispiel...... einen Minijob vorgeschlagen bekommen,...... der dann wirklich ein Mini-Minijob ist,...... wo du einfach sagst, guck mal, da steht jetzt das Auto A,...... das muss zur Tanksäule B gefahren werden,...... muss da eine Stunde stehen...... und dann muss das wieder zurückfahren. Und da kriegst du irgendwie fünf bis zehn Euro oder sowas dafür,...... weil du das gemacht hast. Das war's, das kannst du einfach nebenbei machen theoretisch. Und das machst du über die App. Du trägst dich dafür ein, übernimmst den Minijob und hast das Auto von A nach B gefahren. Kriegst dann auch direkt das Geld über die App in deinen Wallet und kannst damit direkt bezahlen. Und da hat er ein Beispiel genannt, was das so ein bisschen eigentlich gut veranschaulicht, wie die das Thema denken. Weil dann in den Clubs zum Beispiel das Thema aufkam, okay, was ist denn jetzt, wenn einer seine Jacke vergisst? Kennt wahrscheinlich jeder, dass schon mal passiert ist. Du kriegst natürlich erstmal in der Garderobe kein Stück Papier mit einem Bon oder sowas, sondern du kriegst deine Karte direkt in deine App rein, sodass du immer deine Jacke abholen kannst. Und wenn der Club schließt und das System erkennt, okay, da ist noch eine Jacke in der Garderobe, kriegst du direkt eine Push-Benachrichtigung auf deine App von wegen, deine Jacke hängt noch da. Und dann wird für diese Jackenübergabe in der App ein Minijob geschaltet, damit irgendwer sich diesen Minijob nimmt, den Club aufmacht, sich in die Garderobe stellt und du deine Jacke abholen kannst. Du weißt aber nicht, wer das ist. Das kann ein x-beliebiger Nutzer sein quasi, der sich dafür schon irgendwie verifiziert hat. Aber das ist ja, das ist zu Ende gedacht. Man muss auch mal sagen, viele Sachen...... sind für uns auch erst klar geworden, als wir sie vor Ort gesehen haben, dass sie wirklich funktionieren. Auch als er gesagt hat, dann saugst du das Auto aus, kriegst dafür einen 5-Euro-Gutschein und den löst du nebenan im Laden direkt ein und kaufst dir irgendwie eine Bockwurst, was auch immer. Funktioniert, also haben wir gesehen. Du lädst auf, du gehst rein, du kaufst, das funktioniert alles über die App, das ganze Payment ist gelöst und so. Das war schon sehr cool. War schon sehr cool, ja. Das war schon sehr, sehr cool zu sehen und hat mir schon die Kraft gegeben zu verstehen, so kann eine Stadt funktionieren. Ja. Ja, definitiv. Das kann gehen. Die haben, also auch dieses Ganze, wenn wir bei denen in die Restaurants oder in den Club reingegangen sind, du öffnest die Tür über die App, du schaltest über einen Knopfdruck die gesamte Disco ein, der ganze Strom geht an, also nur über dein Handy kannst du alles steuern. Fand ich völlig verrückt. Die haben Restaurants, wo es keine Küche drin gibt, weil die Küche um die Ecke ist und eine Küche kocht quasi für die verschiedenen Restaurants, das wird da hingeliefert. Völlig verrückt. Ja, viele Ideen, viele Konzepte, einfach extrem cool und extrem spannend. Du kannst dir fürs Wochenende mit deinen Jungs sagen, guck mal, wir mieten uns jetzt die Bar, kriegen 25% vom Umsatz, haben eine voll ausgestattete Bar, können da unseren Geburtstag feiern oder wir sagen, komm, alle kommen rein und wir bewirten die einfach. Wenn du ein guter Gastgeber bist, kriegst du dann noch eine Bewertung und kannst dich theoretisch da schon mal so deine erste Gastro-Erfahrung sammeln. Also ich fand es unfassbar spannend. Also wirklich an der Stelle Shoutout an Tobit, was sie da machen. Und eigentlich schon eine Empfehlung für jeden, sich das eigentlich mal anzugucken. 1,5 Stunden von Köln entfernt. Jetzt muss man dazu sagen, ich glaube, um es richtig zu schnallen, muss man schon durchgeführt werden. Also du musst dir auf jeden Fall die App laden, weil mit der App kannst du dann auch irgendwie den Hirsch einmachen. Einmal röhren lassen und keine Ahnung, was du alles machen kannst. Du kannst im Brunnen, glaube ich, laufen. Ja, so kleine Mini. Und was dann cool war, aber wirklich cool war, überall, also das war, glaube ich, das erste Mal, dass ich geschnallt habe, warum ein QR-Code so sinnvoll ist. Überall kleine QR-Codes. Du hast irgendwie eine Baustelle, kleiner QR-Code, scannst den ein, du hast direkt die Erklärung, was in der Baumaßnahme passiert und so. Also dadurch, dass du so eine... Ich sag mal, eine Multi-App hast am Ende, so eine Art Super-App hast, wo alles drin stattfindet, kriegst du die Leute natürlich auch da rein sozusagen. Du hast nicht nur einen Anwendungsfall, sondern du hast einen Informationsanwendungsfall, einen News-Anwendungsfall, dann ist das Stadtfest darüber, dann ist dies darüber, dann kannst du einkaufen darüber, gehst ins Schwimmbad darüber, kannst das Hotel. Also dann wird hier irgendwann eine Idee draus und das fand ich schon ziemlich cool, doch? Also Turbid ist ja, die bauen Standardsoftware so und das haben die da perfektioniert einfach. Also die, egal was du machst, egal wo du bist, es ist immer das gleiche Interface, immer die gleiche Experience, es ist immer gleich. Auch Nummer zwei weiter? Ja, ist egal. Also wir beenden ja jetzt eh den Podcast, der ist ja jetzt schon 15 Minuten nicht reich. Das ist die A-Haus-Folge einfach. Ja, ich hab noch eine persönliche Frage. Ach so, ja. Ähm, ja wir hatten gerade eine kleine... Egal. Egal. Äh, nee. Mario, schöne Grüße. Wie hast du beim letzten Mal gesagt, sind auch alle Stecker drin? Ja, das war der Speicherplatz. Das war der Speicherplatz, ja. Ja, vor allen Dingen, ich habe auf die Kamera geguckt, da stand 41 Minuten Restspeicher. Ja, wir sind ja keine 41 Minuten dran. Also ist das auch irgendwie... Das ist wieder Blödsinn, ja. Ne, war sehr, sehr spannend. Also wie du schon sagst, ist eigentlich ein Besuch wert. Aber um es wirklich zu verstehen... Muss man sich erklären lassen, glaub ich. Ja, eigentlich musst du da leben. Also, dann kriegst du alles auch mit. Die haben dann zum Beispiel bei der WM haben die da einen riesen Bildschirm hingestellt und haben dann über eine... In der App haben die alle Restaurants miteinander verknüpft. Und die vier oder fünf umliegenden Bars und Restaurants haben dann einen eigenen Webshop erstellt, wo die ihre Produkte reinschmeißen konnten und du konntest dann über diesen neuen Webshop dir, keine Ahnung, ein Eis bestellen, konntest dir ein Bier bestellen, konntest dir eine Pizza bestellen, konntest dir einen Döner bestellen, weil alles quasi gesammelt wird.... völlig verrückt, du kannst...... konntest theoretisch innerhalb von einem Tag...... kannst du sagen, du machst einen Pop-Up Biergarten auf. Stimmt. Sprichst irgendwie mit der Pizzeria nebenan, sagst, guck mal hier,...... welche Pizza willst du anbieten in meinem Biergarten? Die Pizzeria macht die Pizza, liefert die an deinen Biergarten aus. Du hast vorher irgendwie Bier gekauft, stellst dir einen Container dahin, verkaufst Bier und alles läuft über die App. Also ganz andere Möglichkeiten. Eigener E-Bag-Verleih, eigenes U-Taxi. Das ist schon komplett durchdigitalisiert. Also von daher, genau, nochmal Empfehlung hinten raus. Genau, das ist die A-Haus-Folge. Das ist die A-Haus-Folge. Ich habe noch ein Thema und das Ende mit der persönlichen Frage an Manuel. Machen wir jetzt eigentlich die ganze Zeit Splitscreen? Das ist jetzt hier ein durchgehender Splitscreen, ja. Ist mir egal. Und zwar habe ich eine Leseempfehlung. Und jetzt nicht, weil es ein Franziskaner ist und der KI-Experte vom Papst ist, weil ja alle wissen, dass ich ein bisschen glaubensnah bin, sondern weil es mal ein bisschen anderer Blick auf das Thema KI ist, aber vielleicht auch unerwarteterweise kein kritischer Blick oder so, sondern mal ein anders reflektierter Blick. Und das Thema habe ich mitgebracht, weil er an einer Stelle was Schönes sagt und das möchte ich zitieren. Manuel, weil das passt so schön, wenn die Werbung weg ist. Benanti heißt der KI-Experte und der war auch so maßgeblich beteiligt an dem, was der Papst in der Vergangenheit so über das Thema KI gesagt hat. Es ist ja schon auch spannend, dass sich so stark dazu geäußert wird, muss man sagen. Und in einem Weltinterview, und das empfehle ich wirklich jedem mal zu lesen, ging es so ein bisschen auch darum, wer macht es besser, Europa, USA und China und warum etc. Und dann sagte er in seiner Antwort etwas Spannendes. Mir macht nicht die künstliche Intelligenz Angst, sondern die natürliche Dummheit. Es sind die Menschen, die sie kontrollieren, die ich fürchte. Das fand ich mal eine ganz gute Aussage von jemandem. Also das ist auch das, was ich zu 100 Prozent denke. Zu 100 Prozent mein Gedankengang. Und er sieht tatsächlich eher das große Problem, also er glaubt auch übrigens nicht, dass es gestoppt wird oder dass irgendwas, sondern er glaubt, dass es halt immer weitergetrieben wird. Er hat eher Angst vor Menschen wie Peter Thiel und Co., dass er sagt, wo treiben diese Menschen quasi diese Technologie hin, aber vor der künstlichen Intelligenz an sich hat er keine Angst. Ich fand das ganz spannend, wie er das geschildert hat, wie er redet. Aus meiner Sicht sehr reflektiert. Und ich habe das als Anlass genommen, um eine Brücke zu schlagen zu unserer persönlichen Frage des Tages, Manuel. Weil die geht ja auf meinen Nacken heute, denke ich. Oder hast du zufällig eine dabei? Nein. Und zwar habe ich folgendes gemacht. Ich habe dieses ganze Interview Claude gegeben. Ich habe gesagt, Claude, du kennst ja Manuel und mich ganz gut aus 170 Transkripten und keine Ahnung was. Lies dir mal dieses Interview durch und sag mir mal eine persönliche Frage, die ich Manuel stellen kann. Und dann ist rausgekommen, ich stelle dir vor, ich komme morgen mit einer KI-Geschäftsidee, die uns richtig erfolgreich machen könnte. Bei welchen Folgen für andere Menschen würdest du mir sagen, Marco, das machen wir nicht. Selbst wenn du weißt, dass ich dafür brenne und wir damit richtig Geld verdienen könnten. Bei welchen Folgen? Ja, also wo wäre deine... Sobald eine dritte Person Schaden davon trägt. Wo wäre deine Grenze sozusagen? Sobald Schaden davon... Also irgendeine dritte Person, egal ob wirtschaftlicher, körperlicher, emotional, sobald das irgendwie eine andere Person beeinträchtigt und der Person schadet durch unser Handeln, ist es Feierabend. Direkt. Ist Rausschmiss von ganzen Abteilungen, weil wir ein Tool bauen, ist das ein Schaden für den Menschen? Nee. Das ist kein Schaden für den Menschen. Definier mir mal Schaden, damit ich das besser verstehe. Also wo würdest du sagen, das ist Red Line oder Red Flag so? Ja gut, das ist ja jetzt die Geschäftsidee, dass wir etwas bauen, dass eine Abteilung rausgeschmissen wird, wenn du so möchtest, ist ja quasi schon unsere Octopus Genius. Ja, ja, genau, deswegen frage ich dich. Genau, deswegen will ich es besser verstehen. Nee, ich habe das so verstanden, du hast quasi wirklich eine KI-neue Geschäftsidee. Und was wären dann die Folgen, wo ich sagen würde, nee. Weil dann müssten wir ja jetzt schon mit Octopus Genius aufhören. Weißt du, was ich meine? Also... Ich dachte, du kommst so... Gib mir mal ein Beispiel, was eine Idee wäre, wo du sagst, nee, Marco, das machen wir nicht. Keine Ahnung. Ich habe... Wir lassen uns eine Anwendung bauen, damit du innerhalb von ein paar Sekunden jeden Menschen auf der Welt orten kannst oder was auch immer. Eine Geschäftsidee, die ja nicht wirtschaftlicher Motivation ist. Also Octopus Genius, wir wollen ja, im Kern wollen wir ja, dass der deutsche Mittelstand nach vorne geht und wettbewerbsfähig ist. Und wenn dann dafür eine Abteilung rausgeschmissen werden muss, dann ist das so. Also da müssen wir eher dafür sorgen, dass die Leute quasi Kompetenzen bekommen, damit die andere Dinge tun können. Das ist eher so der Ansinn, den wir haben. Aber ja, also es ist auch schwer zu sagen, ehrlich gesagt. Die Frage ist vor allen Dingen im wirtschaftlichen Kontext nicht so einfach zu beantworten. Ich fand die Frage von Claude überragend, wirklich. Weil die sehr tiefgehend ist. Darüber kannst du Tage diskutieren. Ja, kannst du Tage darüber diskutieren. Aber das ist, also genau, es müsste einigen... Ich habe jetzt kein Beispiel. Du hast mir gerade erst mal die Frage gestellt. Du kannst ja auch darüber nachdenken oder reflektieren. So eine Frage kann ja auch was aufmachen. Naja. Man muss also... Wir haben viele Fragen jetzt noch nicht immer direkt beantwortet, weil das ja auch teilweise auch Fragen sind, die größer sind oder so. Ja, ja, genau. Ich beantworte mir ja meistens die Frage so mit, ich will nie was mit den Geschäftsfeldern der Mafia zu tun haben. So Waffen, Prostitution, Drogen. Also das sind so die klassischen Themen. So beantworte ich mir eigentlich jede Frage, wenn es um Geschäftsmodelle geht sozusagen. Klar eigentlich. Na gut, da draußen gibt es viele Geschäftsmodelle, die zielen genau auf diese Themen ab. Gut, aber das ist ja klar, dass das ausgeschlossen wird. Aber ich dachte, die Frage zielte eher auf die nächste Ebene. Nee, die zielt auf KI ab. Genau, auf KI zahlt die eher ein. Ich habe da jetzt selber auch nichts. Mhm. Also ein Beispiel, wo ich sagen würde, wenn du jetzt zu mir kommen würdest und würdest sagen, guck mal Marco, das ist meine neue Idee, lass uns das und das machen. Du erinnerst dich vielleicht daran und dann können wir auch damit aufhören. Wir hatten mal diese Grauzonen-Thematik mit einem Freund von uns. Was ist eigentlich Grauzone, was ist schwarz, was ist weiß und so. Selbst in der Grauzone würde ich mich, glaube ich, schon unwohl fühlen mit vielen Themen. Also ich hätte jetzt auch keinen Bock mit irgendwelchen Bot-Feuerwerken Geld zu verdienen und keine Ahnung was. Mit irgendwelchen Ad-Frauds und solche Themen. Da wäre bei mir auch schon irgendwie Red Flag. Hätte ich keine Lust drauf. Ja, ich meine, das ist ein banales Beispiel vielleicht für den einen oder anderen, aber wir sagen ja schon... Anfragen für Prompting-Schulungen ab, weil wir ja denken, okay, das bringt einem nichts. Und das sagt er, glaube ich, also das beantwortet so ein bisschen die Frage. Das ist eigentlich ein schönes Beispiel. Sobald wir sehen, das hat keinen Sinn und ist Zeitverschwendung, also vielleicht ist Zeitverschwendung schon die Folge, wo wir sagen, okay, das macht keinen Sinn, oder wir machen es nicht. Wenn wir für die dritte Person ihre Zeit verschwenden mit dem, was wir ihr anbieten, ist das Geschäftsmodell für uns schon tot. Mhm. gut wie lange geschafft 25 wahnsinn mit coping alles klar Musik
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