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23. September 2026· 1:14:00 min

KI-Telefonie im Mittelstand - Dean Koenning Gründer von Voico.ai

Dean Koenning baut KI-Agenten, die ans Telefon gehen. Er sitzt bei uns, weil sein Agent unter einem unserer YouTube-Videos kommentiert hat — wir wussten vorher mehr über den Agenten als über ihn. Rausgekommen ist die ehrlichste Stunde zu Voice-Agents, die wir bisher hatten: was heute wirklich geht, was 19,90-Euro-Tools verschweigen und wo der Mensch klar gewinnt.

KI-Snack: KI-Telefonie im Mittelstand - Dean Koenning Gründer von Voico.ai
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Was technisch hinter einem Voice-Agent steckt — und wofür „per Klick" reicht✅ Der teuerste Fehler in der Begrüßung: „Hallo, hier ist Sabine, Ihr virtueller Assistent"✅ Autohaus und Kfz-Werkstatt als Paradedisziplin — Terminarten, Zeitbedarf, Upselling✅ Was ein Agent kostet: Setup, Plattformlizenz, Abrechnung pro Minute statt pro Gespräch✅ Warum das Onboarding Monate dauert — Datenschutz, Telefonanlage, ERP-Schnittstellen✅ Kaltakquise per KI: warum Dean selbst davon abrät✅ Männliche oder weibliche Stimme — und was Kunden tatsächlich wählen✅ Wann merkt man nicht mehr, ob Mensch oder KI am Apparat ist?
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Transkript

aber kalter Quise, keiner möchte kalt von einer KI angerufen werden. Keine KI kann so gut sein wie der Werkstattmeister, der halt mit dem Kunden spricht so. Ich glaube, den besten Vertrieb, den macht aktuell der Mensch für dich. 500 Euro im Monat hast du da eine vollwertige Telefonkraft, die 24-7 an deinem Schreibtisch sitzt und das Telefon annimmt. Los geht's. Los geht's, hör mal. Ich glaube, wir müssen ganz am Anfang erstmal wirklich die Story jetzt erzählen, die wir jetzt auch das erste Mal gehört haben. Wie es dazu gekommen ist, dass Dean jetzt bei uns im Podcast ist. Kurzfassung. Dean hat bei uns bei einem YouTube-Video kommentiert. kann gleich jetzt Dean auch kurz ein, zwei Sätze zu sagen, wieso und wie er da vor allen Dingen kommentiert hat. Er hat bei uns kommentiert, hat gesagt, hier, geil, Jungs, was haltet ihr von Model-Login? Witzig übrigens, dass das so gekommen ist. Und ich hab dann gesagt, hier können wir doch mal über unseren Podcast drüber sprechen. Das war vor anderthalb Wochen. Also Props an Dean, dass er das Ding durchgezogen hat. Wir haben uns kurz auf LinkedIn vernetzt und jetzt sitzt er hier, war grad noch in Düsseldorf, war gestern wahrscheinlich in Barcelona, Keine Ahnung, also der Junge ist viel unterwegs. Ich kann jetzt gleich auf jeden Fall mal ein, zwei Sätze zu seiner Person erzählen, zu seinem Werdegang erzählen. Dann habe ich die eine oder andere Frage vorbereitet. Marco hat wahrscheinlich 100 Fragen, während du sprichst. Also ich habe keine Frage vorbereitet, Dina, aber ich werde 100 Fragen haben, während du sprichst. Da folge ich aus. Super, ich bin auch völlig unvorbereitet. Aber leg erstmal los mit deiner Geschichte, die du uns gerade erzählt hast, weil die ist ja hochspannend. Ja, danke, gerne, erstmal für die Einladung. Super, ne? Sehr gerne. Komplett professionell hier, ich hab das sehr, sehr gerne jetzt dazwischen gepackt und danke für die Einladung. Und der Cortado schmeckt auch überraschend. Ja! Sehr gut, jetzt hast du den Barcode bekommen. Aber jetzt kannst du nichts mehr falsch machen. Sehr gut. Ja, ich meine, wir waren ja gerade schon richtig drin, ne, jetzt, aber dann, hier, Cut, los geht's. Ich bin der Dean, 30 Jahre alt, Gründer und Geschäftsführer von der Voice for GmbH. Und mein Werdegang ist relativ vertriebslastig gewesen schon immer. Also habe schon damals während des Studiums bei HelloFresh gearbeitet, kennt man mittlerweile. Die brauchen keinen Vertrieb mehr. Das ist reines Self-Service-Plattform mittlerweile oder Service. Aber ich war damals wirklich im Studium noch und habe auf der Straße gestanden mit Kochmütze und Kochschürze und habe Leute angesprochen und gefragt, kochst du gerne? Und dann diese Abo-Boxen verkauft. Also richtig kalte Akquise. Und das hat sich auch so ein bisschen durchgezogen. Hab dann verschiedene Vertriebsjobs gehabt, Marketing studiert, IT-Systemkaufmann gelernt, Schwerpunkt Telekommunikation. Und bin dann nach dem Studium bei Visible gelandet. Das ist, ich weiß nicht, ob ihr Wer liefert was oder Europages schon mal gehört habt.... größte B2B-Plattform Europas,...... da konntest du dann Werbeanzeigen kaufen...... und all sowas. Also war auch der komplette Sales-Cycle...... auch bisschen eklig das Ganze, aber...... ist halt so. Shoutout. Ja, nein super Team,...... ich habe total viel gelernt,...... aber die Art von Vertrieb,...... versuch mal am Telefon Online-Marketing-Services...... am Unternehmen zu verkaufen, weißt du,...... das ist also... Ja, wobei, du hast nur schon der erste Mini-Unterbrecher. Du hast zwei Sachen jetzt schon erzählt, die ich mega finde und die im Vertrieb auch einfach sein müssen. Sag ich dir so, es ist, wenn du mit einer Kochschürze auf der Straße stehst und fragst jemanden, hast du gekocht? Das machst du jetzt zehnmal und hast jegliche Scheu abgelegt. Das ist ja so. Und wenn du bereit bist, mal einen Telefonhörer in die Hand zu nehmen und einen geilen Verkauf zu machen, dann... Also das musst du mal getan haben einfach. Gehört dazu. Und wie du schon sagst, das war die beste Schule. Also da wirklich auf der Straße diese Art Door-to-Door-Vertrieb zu machen. Und jeder Chef muss irgendwann Kaltaktwiese machen. Du fängst halt an und dann musst du die Kunden dir ranholen. Ich habe früher immer gesagt, eigentlich Schritt eins ist, sich auf die Domplatte zu stellen und zu singen. Wenn du das gemacht hast, dann ist alles andere auch total egal. Ja, ist so. Bei uns auch. Wenn ein neuer Kollege anfängt im Vertrieb, der geht als allererstes am Telefon und Kaltakquise. Und dann muss man sich erstmal da in der Hornhaut antelefonieren oder so. Fängt noch ein Kollege an und telefoniert, um eine schöne Brücke zu deinem Thema zu machen. Ohne Scheiß, super Brücke. Aber haben wir ja gerade schon drüber gesprochen. Ihr habt ja selber auch schon mal Berührungspunkte gehabt mit kalter Quise von KI. Und nein, machen wir nicht. Das ist, ich sag mal... Es gibt lauwarme Akquise im Outbound, aber da können wir gleich nochmal drauf eingehen. Ein bisschen aber kalte Akquise. Keiner möchte kalt von einer KI angerufen werden. Eigentlich auch nicht von Menschen. Ja, genau. Das ist das Problem. Ja, ist ja so. Wenn du ein geiles Produkt hast und da wirklich einen Mehrwert lieferst. Also ich fall da auch manchmal noch rein. Wenn einer mich anruft und der hat einen guten Pitch, der hat da gute Recherche gemacht, weißt du, und dann lasse ich mich ein auf einen Termin und höre mir das an. Henry Ford hat mal gesagt, der hört sich jedes Angebot an, könnte das beste Angebot in seinem Leben sein. Vielen Dank. Aber jedes Angebot kannst du ja nicht haben. Aber erzähl doch mal zwei Sätze zu deiner Firma. Ja genau, die Story war ja noch nicht vorbei. Ich habe dann nach Visible eine Möglichkeit bekommen in einen deutschen Mittelständler einzusteigen. Das ist ein Steckerhersteller für Kabelbäume und sowas. Aber richtig dritte Generation Unternehmen, deutscher Mittelstand. Und habe da den Vertrieb verantwortet, habe digitalisiert und die Herausforderungen da so gesehen. Und dann haben wir darauf gesagt, hey, das kann man eigentlich auch anderen Mittelständlern anbieten. Ganz einfache Digitalisierungsdienstleistung. War dann eine KI-Agentur, oder ist es dann relativ schnell geworden, mit KI-Chatbots, Voice Agents und Prozessautomatisierung. Und dann kamen in den ersten Wochen schon immer die gleichen Gedanken oder Fragen. Hey, wie sieht das aus? Wo baut ihr denn die Agenten? Wie sieht das aus mit Datenschutz? Und da bin ich ganz transparent, das waren am Anfang einfach Silicon Valley Startups, wo du die gebaut hast. Und dann haben wir im ersten Monat gepivotet und gesagt, hey, irgendwie kriegen wir die meisten Anfragen für diese Voice Agents, also KI-Telefonie, können aber da zu dem Zeitpunkt einfach keine richtigen Auskünfte geben oder die zufriedenstellenden Antworten geben, wenn es um Datenschutz und sowas geht. Dann haben wir gesagt, okay, kriegen wir das hin, das selbst zu entwickeln. Und so ist dann die Firma entstanden, von der wir jetzt heute sprechen, die Voice of GmbH. Wir bringen jetzt KI auf die Telefonleitung, haben da echt sehr, sehr lange entwickelt, bis wir da irgendwie einen halbwegs vorzeigbaren MVP hatten. Und nach dem MVP fing dann aber auch erst die richtige Arbeit eigentlich an, muss man ganz ehrlich sagen. Und das war dann im November letzten Jahres. Also wir sind jetzt, ja, übernächsten Monat feiern wir dann einjähriges. Und mittlerweile fängt das an, richtig gut zu laufen, ja. Sehr, sehr cool. Wenn du sagst, ein Jahr war Firmengründung, aber wann hast du... Genau, also wir haben... Also wie lange beschäftigst du dich schon mit dem Thema KI, KI-Telefonie, sagen wir es besser so? Ja, also KI generell, ich unterstelle euch jetzt mal, da war bei euch auch so, als das rausgekommen ist, ChatGPT, da hat man schon gedacht, was ist denn jetzt hier los? Dezember 22. Also zu dem Zeitpunkt war aber Voice noch lange nicht auf dem Level, dass du damit irgendwie was anfangen konntest. Das heißt, das ist halt auch wirklich erst vor zweieinhalb Jahren, würde ich sagen, hat sich das herauskristallisiert, dass die Modelle jetzt in der Lage sind, wirklich, dass du da gute Konversationen mitführen kannst. Und genau, dann waren da die ersten Startups in Silicon Valley, die das schon sehr gut umgesetzt haben, natürlich viel, viel weniger Anforderungen haben, als wir hier im europäischen Wirtschaftsraum. Und dann haben wir jetzt, wie gesagt, vor zwei Jahren, würde ich sagen, haben wir angefangen, uns damit richtig tief auseinanderzusetzen. Habe ich meine Co-Founder zusammengesucht, der dann den MVP entwickelt hat und... Ja, dann hatten wir erst eine Einzelunternehmung, dann haben wir auch mal überlegt, wo machen wir den Standort und dann hat sich da Estland angeboten zu dem Zeitpunkt, haben aber auch relativ schnell dann wieder gekappt das Thema Estland, ich weiß nicht, ob ihr euch damit schon mal auseinandergesetzt habt, super krass, wie die digitalisiert haben. Ja, doch, witzigerweise ja. Das ist unfassbar. Aber dann sind wir relativ schnell Telekom-Partner geworden und dann haben wir gesagt, nee, deutsche GmbH muss sein und das war dann jetzt im November letzten Jahres, ja. Okay, sehr cool. Hol mal unsere Zuhörerinnen und Zuhörer so ein bisschen ab, wenn du Voice machst. Also was steckt dahinter? Weil ich glaube, die meisten können sich nicht richtig vorstellen, was steckt eigentlich technisch dahinter, wenn ich jetzt von einer KI angerufen werde oder irgendwo anrufe und es ist eine KI-Stimme dran. Also gerne auch so im Detail, wie du kannst oder willst natürlich, aber was steckt wirklich dahinter? Damit, wenn ich zum Beispiel, ich denke ein klassischer Use Case ist Terminvereinbarung, Terminierung, Terminverschieben, Kfz-Werkstatt, Zahnarztpraxis, was auch immer. Wenn ich irgendwo anrufe und habe einen KI-Voicebot auf der anderen Seite am Apparat, was steckt da technisch dahinter? Ja klar, also verschiedene Modelle. Das ist quasi eine Orchestrierung von verschiedensten Modellen. Da gibt es dann Text-to-Speech und Speech-to-Text-Modelle, die quasi das Gesprochene in Text umwandeln. Dann hast du ein LLM dazwischen, also GPT, Claude oder Gemini. Ist das bei euch Wahlweise? Ja, klar. Also wir haben alle Modelle integriert und gucken dann je nach Anwendungsfall, welches Modell macht am meisten Sinn. Weil wenn ihr jetzt einen intelligenten Anrufbeantworter nur haben willst, der jetzt keine Terminbuchung macht, also keine Schnittstelle oder sowas hat, dann kannst du ein Modell nehmen, was superschnelle Latenz hat, der kann sofort antworten. sondern hast aber auch Anwendungsfälle, wo einfach eine genauere Antwort da sein muss. Der muss einen API-Call machen, also diesen Termin buchen oder sowas. Da musst du dann ein anderes Modell wählen. Auch Datenschutzanforderungen, auch ein Thema. Also du musst halt wirklich individuell mit dem Kunden schauen, was ist das Profil, was er hat. Dann da die Komposition von Prompt, Wissensdatenbank, richtige Modellwahl und Integrationsmöglichkeiten ist dann entscheidend, ob du einen guten Agenten hast oder einen schlechten. Aber da ist auch so viel Change gerade. Da kommt ja jetzt Conversational AI, also du hast neue Modelle, die jetzt bald alles aufräumen werden. Also das kann man schon mal so sagen. Es ist sehr komplex, das technisch zu erklären für jemanden, der sich da nicht mehr auseinanderlässt. Du, schau mal. Ich denke, da draußen, die Menschen haben noch weniger Ahnung von Voice.ke, wie ich jetzt zum Beispiel, weil das nicht unser Daily ist. Alleine zu wissen, dass verschiedene Modelle im Einsatz sind und dass die immer gezogen werden für das Thema, was du gerade brauchst sozusagen. Ich kann mir auch gar nicht so richtig vorstellen, wie groß ist das Thema Setup beim Kunden? Ist das schnell gemacht? Wir hatten das vor kurzem, wenn ich das so sagen darf, da sind wir bei United Domains reingegangen und da stand da jetzt auch dein eigener Telefon-KI-Assistenten hier per Klick. Das kommen jetzt immer mehr von den Großen, die werben mit so per Klick. Da denke ich mir, gut, dann muss das Setup ja auch einfach sein sozusagen. Klar, also ich spreche in dieser ganzen Branche immer gerne in Metaphern, weil am Ende setzen wir ja hier einen Mitarbeiter an den Tisch, einen neuen virtuellen Mitarbeiter, der muss trainiert werden, der muss eine Kompetenz bekommen und einen kleinen Schülerpraktikanten, den kannst du mit einem Klick, jetzt überspitzt, kannst du den bauen. Ja, wenn er aber einen Senior haben will, der einen auch wirklich mit Unternehmenswissen und Schnittstellenkompetenz, also Software-Schulung, wieder dann die Metaphern... dann geht das nicht per Klick. Das wird immer einfacher, ganz klar. Die Qualität wird gleichzeitig immer besser. Aber da jetzt diese Geschichten mit einem Klick, ja, dann hast du einen vorgeprompteten Agenten, der einen Use Case abfrühstücken kann. Aber das hat nichts mit großartiger Firmensprache zu tun. Du willst ja den Mitarbeiter auch mit deiner Firmensprache ausstatten. Der soll sich so verhalten, wie du es von deinen Mitarbeitern halt auch voraussetzt. Der soll so sprechen, wie deine Mitarbeiter sprechen sollen. Und wir sind ja auch mit verschiedensten dieser Anbieter in Kontakt. Und die wollen dann eine einfache Lösung haben, ähm, Ja, dann geht das. Also einen intelligenten Anrufbeantworter kannst du machen. Einen richtigen Mitarbeiter, der dich im Unternehmen unterstützt. Das geht nicht per Klick. Noch nicht. Okay, meine letzte Frage, Manuel. Meine letzte unvorbereitete Frage, nur weil es mich wirklich interessiert. Wenn jetzt, ich habe dir das eben gesagt, ich habe jetzt demnächst wieder einen Vortrag, da werden, weiß ich nicht, 20, 30, 40, 50 Werkstätten sitzen und das Thema bei denen ist wirklich Anruf. Die kriegen am Tag 100 Anrufe und 50 davon können sie nicht annehmen oder 30, ist mir egal. Ist übrigens bei Arztpraxen ja genau das Gleiche. Wenn die jetzt auf mich zukommen und sagen, pass mal auf, ich will eine gute Lösung haben, ich will keine Junior- oder Praktikantenlösung haben, sondern ich will eine gute Lösung haben mit... Also mit auch mehr als einem Anrufbeantworter, der ein bisschen intelligent ist, sondern wirklich mit auch Terminvereinbarung, Terminverschiebung, Absagen, dies, das, jenes so. Was ist da so, also weil ich es auch wirklich nicht weiß, interessiert mich auch persönlich, damit ich auch mal endlich eine Antwort habe dem Rechts. Was ist dann so der Prozess aus deiner Sicht? Wie lange dauert das, bis man sowas aufgesetzt hat? Was muss der Kunde auch mitbringen? Das darf man nicht vergessen. Ey, super wichtig. Genau, der Kunde muss ja auch Input liefern, sonst kannst du seine Sprache nicht sprechen. Wie willst du jemals ein Stimmprofil haben, wenn du nicht weißt, was ein Stimmprofil ist? Wie wäre so ein Prozess einmal skizziert? Weil ich weiß, dass uns viele Leute zuhören, die genau aus diesen Branchen kommen. Ja, super spannend. Also wir sind ja sehr stark in der Automotive-Branche. Wir sind der Partner von...... Kia jetzt mittlerweile, komplett Kia. Ah, cool. Und ja, das war schon auch einer der Gründe. Schöne Grüße an unsere Stammhörer von Volvo. Ja, viele Grüße Volvo. Ja, genau. Also lass uns da mal gerne in den Dialog gehen. Das kommt jetzt wirklich drauf an. Möchtest du einen Senior da jetzt einstellen bei dir...... oder reicht erst mal, ich sage mal,...... ein etwas besserer Praktikant? Und wir sagen den Kunden auch... Starte doch erstmal mit einer Sache, wo du gar nicht viel ändern musst. Außerhalb der Öffnungszeiten, bei Lastspitzen, wenn da zu viele Anrufe reinkommen. Braucht der überhaupt eine tiefe Integration in irgendeine bestehende Systeminfrastruktur? Oder hast du jetzt im Bereich Autohaus schon vielleicht viel damit auch schon erledigt, wenn diese 50% der Anrufe überhaupt erstmal angenommen werden und der Anrufer dann eine geile Kundenerfahrung bekommt? Ja. Also das hängt dann wirklich, geht von bis. Also wir haben Kunden, viele Grüße an Thomas, Toyota Niederrhein, die waren in einer Woche live, nach zwei Wochen amortisiert und das ging ruckzuck alles. Nur wenn ich fragen darf, Werkstatt oder Verkauf? Das ist ja schon auch nochmal ein unterschiedlicher Case. Also im Service eingesetzt oder wirklich im Verkauf eingesetzt? Also sowohl als auch. Also kann ich gleich mal zeigen oder erklären, wie... Wir rufen da gleich an, live. Ja, also du hast da aber auch dann Kunden, da stehen wir jetzt seit zwei Monaten immer noch im Onboarding. Weil dann kommt der Datenschutzbeauftragte dazu, muss nochmal prüfen, das ist jetzt im Städte- und Kommunenbereich, da ist einfach die Prozesse super lang, dann ist der Kunde im Urlaub, dann hast du da wieder einen, dann muss der Telekommunikationsexperte von denen noch mit dazu gezogen werden, weil du willst den Agent unter Umständen ja auch auf die Telefonanlage des Kunden bringen. Ich meine, man kann relativ schnell starten mit einer einfachen Rufumleitung, aber richtig spannend wird es halt, wenn du das nativ integrierst. Du hast einen Demoagenten in drei Minuten gebaut. Das kann ich so sagen. Das geht ruckzuck. Deswegen gibt es da kein Richtig und kein Falsch. Wir gucken immer, was braucht der Kunde, was will der Kunde. Wir beraten den dann natürlich auch. Und dann hattest du gerade schon einen ganz wichtigen Punkt gesagt. Die Mitarbeiter, die müssen mitgenommen werden. Es geht nicht nur darum, dass du eine Lösung baust, wo das bei den Anrufern super funktioniert. Sondern die Mitarbeiter bekommen neuen Kollegen. Die sollen in dem Prozess schon mitgestalten dürfen. Also wir machen immer, der erste Agent wird erstellt und dann, bevor der irgendwie live in den Live-Betrieb geht, wird es intern bei den Kollegen getestet. Und da soll der Chef auch bitte proaktiv seine Kollegen und auch gerne die skeptischen Kollegen mit einbeziehen. Die sollen da anrufen, Feedback aufschreiben und dann wird iteriert. Ich meine, das hört ja nie auf. Genauso wie mit einem echten Menschen auch. Wenn er den da hinsetzt ans Telefon, der kriegt eine Grundkompetenz. Hier lest ihr immer das Skript durch, die Arbeitsanweisung, prompt. Und dann musst du dir anhören, was hat der da jetzt gemacht die letzten zwei Wochen? Wie hat der denn telefoniert? Können wir da irgendwie was besser machen? Soll der jetzt mal eine Software-Schulung bekommen? Soll der vielleicht auch nochmal Spanisch lernen? Oder was auch immer. Das ist ja wirklich eine never-ending-Story. Und kann ich so pauschal nicht beantworten. Man kann super schnell online gehen, aber kann auch lange dauern. Ja, sehr gut. Wir sind unseren Zuhörern auf jeden Fall noch eine Sache schuldig. Mehrere sind unserer Zuhörerin schuldig. Wir sind ihnen mehrere Sachen schuldig. Ich habe euch jetzt einfach mal sprechen lassen, deswegen wollte ich nicht da reingrätschen. Aber kurz zur Aufklärung, weil ich anfangs gesagt habe, der Dean ist witzigerweise durch einen KI-Bot auf uns aufmerksam geworden. Oder dieser Podcast kommt nur wegen KI zustande. Weil der Dean seinen eigenen Agent hat, der auf der For-You-Page bei YouTube einfach überall, wo es interessant ist scheinbar, einen Kommentar da lässt. Und so ist das gekommen. Wir haben Dean heute, als er dann reingekommen ist, gefragt, wie bist du auf uns aufmerksam geworden? Und dann sagt er, ja gut, mein Agent hat euch gefunden, so gesehen. Nee, fand ich eine witzige Story, also spricht auch dafür, dass du das Thema verinnerlicht hast. Aber das heißt ja auch, dass du schmerzfrei bist. Du, wir müssen ja gucken, nicht, dass YouTube hier irgendwie was gegen hat, weißt du? Alles natürlich rein hypothetisch, was wir hier besprechen gerade. Aber ja, könnte sein, dass das so passiert. Die sollen mal hier nach Köln-Ossendorf kommen. Die sollen uns mal zuhören. Das heißt aber trotzdem, dass du ja schmerzfrei bist, was das Thema betrifft. Muss ja. Ich meine, wir müssen ja als Unternehmer auch Sachen ausprobieren und vorankommen. Und gerade wenn wir das nicht testen, was für Möglichkeiten es gibt, dann macht es keiner. Definitiv. Also kurz zum Thema YouTube auch, weil wir haben jetzt den ersten Gast mit dienen, der...... sehr viel auf Social Media einfach aktiv ist. Wir haben dann witzigerweise auch mal über uns gesprochen. Wenn wir uns selber mal als Gast haben, weil wir haben ja einfach seit Januar jeden Tag ein Podcast,...... haben wir Material ohne Ende. Also wie viel haben wir, 160 Folgen oder so? 160, ne? Genau, wenn man die mal auseinander nimmt, was wir jetzt auch mal machen wollen,...... um uns selber quasi so ein bisschen zu kontern und irgendwie so ein bisschen zu pieksen,...... weil wir schon Sachen gesagt haben, die vielleicht nicht ganz so... Ja, lassen wir das mal so stehen. Viele Grüße an Gregor. Aber was habe ich gemacht, um mich jetzt hier auf Dean vorzubereiten? Weil ich heute Mittag zu Marco gesagt habe, ja gut, ich kenne den Jungen eigentlich jetzt schon. Du kennst doch seinen Agent. Ja, ich kenne nur seinen Agent, genau. Aber was habe ich gemacht? Also ich habe mir jetzt nicht alles selber angeguckt, logischerweise. Sondern hab Claude auf deinen YouTube-Kanal losgelassen und hab gesagt, guck mal, der hat, glaube ich, 130 Videos oder so auf YouTube. Er hat sich jedes Transkript von deinen Vlogs gezogen, jedes einzelne. Also ich kann dir sogar zeigen, du hast einen eigenen Ordner in meinem Obsidian. Obsidian ist unser zweites Gehirn, wenn man so möchte. Ja. Da ist ein Ordner DIN und da sind alle Transkripte drin und dann hat Claude gesagt, ja okay, ich gucke mir jetzt mal an, was wir irgendwie da Interessantes rausholen können. Der hat so selber, das ist auch ganz witzig, so ein, zwei Widersprüche gefunden, beispielsweise, keine Ahnung, erst hast du gesagt, ihr seid Bootstrapped, dann kam quasi Fundraising, ihr habt Investoren dazu geholt. Da hat man dann gesagt, Claude sagt so zu mir, ja, da musst du ihn ja mal drauf ansprechen, so von wegen, warum lügt der denn? Dann habe ich mir das angeguckt und da liegen einfach ein paar Wochen dazwischen und es hat sich quasi geändert. Deswegen muss man schon immer drüber gucken, weil wenn ich die Fragen genommen hätte, die Claude mir gegeben hat, dann wäre das, glaube ich, kein guter Podcast geworden. Weil er schon so ein bisschen aggressiver war. Was redet der da? Weil da hat er was anderes erzählt. Habe ich natürlich nicht gemacht. Ich habe mir wirklich dann immer viele kleine Schnipsel angeguckt.... weshalb ich meine erste Frage, also ich weiß zum Beispiel auch, dass dein Vater auch schon eine eigene Firma gegründet hat und da habe ich meine erste Frage zu, die ich mir nicht beantworten konnte, weil du gesagt hast, er hat seine Firma verkauft, sein Schreibtisch ist jetzt bei dir im Büro, so wie ich gesehen habe. Oder zumindest ist er nicht mehr bei sich in der Firma und dann hast du gesagt, ihr seid in der gleichen Branche unterwegs. Das wäre meine erste Frage, die ich jetzt aus diesem Gesamten, aus der Claude-Analyse habe. Einfach ein bisschen so eine persönlichere Frage, wie du auch, ich meine, wenn dein Vater Unternehmer ist, hast du natürlich nochmal einen ganz anderen Zuhang dazu. Und wenn du jetzt irgendwie sagst, der ist in der gleichen Branche unterwegs, seid ihr jetzt Wettbewerber und der ist eigentlich der Gründer von Fonio oder... Nee, das jetzt nicht, aber spannend, ey. Musst du mir gleich mal sagen, wie viele Tokens das gekostet hat, alle Videos zu transkriptieren. Gar nichts. Es läuft alles über meine Cloud-Code 200erX-Lizenz. Geil. Also ich habe nichts extra dafür bezahlt. Und ich habe mir die Script gekauft. Nee. Guck mal. Haben wir heute nur noch zugesprochen? Guck mal, wir haben da so einen Insider zwischen uns, weil wir schon öfter mal so die Anfrage bekommen haben, so von wegen, ja, wie schneidet ihr eure Sachen und wie macht ihr das? Und dadurch ist dieses Descript-Verkaufen für uns so ein Synonym für Tool-Verkaufen quasi geworden. Weil es gibt ja zig Tools da draußen. Allein damit könntest du theoretisch Geld verdienen. Und Descript braucht wirklich kein Mensch mehr. Genau wie Opus Clip nicht. Deswegen, ich zeige dir gleich auf jeden Fall, weil dieser Podcast hier wird ja komplett von Claude geschnitten. Ja, geil. Mit Splitscreen, mit Sequenzwechsel, mit allem drum und dran. Ich zeige dir das gleich mal. Das ist witzig, ne? Descript ist bei uns Synonym für Tool verkaufen, aber lass es sein. Ne, ich habe meine Präsentation mit PowerPoint erstellt. Ich zeige dir das gleich mal. Also erzähl gerne mal ein, zwei Sätze dazu. Das hat mich einfach auch persönlich interessiert, was da jetzt genau abgeht. Ne, logisch. Ja, wie ist das gekommen? Also ich habe damals Ausbildung gemacht, IT-Systemkaufmann, Schwerpunkt Telekommunikation, tatsächlich bei meinem Vater. Er hat ein IT-Systemhaus gehabt für Telefonanlagen und dann hat er die Firma verkauft und im gleichen... In der gleichen Woche tatsächlich, wo ich gegründet habe, hat er quasi verkauft. Also dann war sein letzter Arbeitstag da. Und das ist, ja, ich habe dann, wie gesagt, die Ausbildung gemacht. Fand ich scheiße. Und habe dann gesagt, nee. Schöne Grüße. Kenne ich.... keinen Bock mehr auf IT und Telekommunikation. So, und dann zehn Jahre später kam halt irgendwie Chat-GPT. Und dann war das wirklich Zufall,...... dass ich mich von Anfang an...... voll in diese Voice-Agents verliebt habe. Und das halt auch bei den Kunden so gut angekommen ist...... von Tag 1. Klar, mit Ups und Downs, logisch, kann ich auch nicht sagen,...... dass jedes Projekt 100% Erfolgsquote war,...... aber sehr, sehr gutes Feedback. Und ja dann... sind wir jetzt Partner von seinem verkauften Unternehmen. Ach, witzig. Genau, also grundsätzlich. Systemhäuser, die Telefonanlagen gebaut haben, müssen jetzt zusehen, dass Voice Agents mit in ihr Portfolio aufnehmen, weil sonst kommt nämlich so ein Fonio. und verkauft denen die KI-Telefonie. Und was passiert gerade sowieso in dem Markt? Die ganzen KI-Anbieter werden zu Contact-Centern und Telefonanlagen. Die Telefonanlagen werden zu KI-Anbietern. Also alles vermischt da gerade. Und deswegen haben wir auch von Anfang gesagt, hey, Wir gehen natürlich, um das Thema auch nochmal anzugreifen, als Bootstrap-Startup auch an direkte Kunden, einfach um uns selber über Wasser zu halten. Gleichzeitig brauchen wir aber langfristig auch einen Vertriebsarm, der noch mehr skaliert. Und das sind Systemhäuser. Und witzigerweise hatte mein Vater eins und da arbeiten wir jetzt mit zusammen. Mein Vater hat aber da nichts mehr mit zu tun. Der ist also wirklich raus da. Das war wirklich ein Zufall. Das ist gerade am Meer und guck ins Wasser. Wirklich. Wenn ich den jetzt anrufe, dann sagt der, 30 Grad, ich schütze mich kaputt. Du bist immer motzen. Die Wellen heute. Ehrlich? Ohne Scheiß. Ja, mega. Sehr cool. Du hast auch in einem anderen Video gesagt, weil du hast jetzt gerade gesagt, Bootstrapped, ihr geht auch quasi an den Direktkunden, aber für euch ist eigentlich so die Systemhäuser relevanter. du hast in einem Video gesagt, sagt Claude zumindest, vielleicht lügt er auch, dass ihr eigentlich kein Voice-Agent-Anbieter seid, sondern ihr nur die Infrastruktur zur Verfügung stellt, damit auch andere die Voice-Agents verkaufen können. Also ist ja das, was du eigentlich gerade so ein bisschen beschrieben hast, also wir könnten jetzt zum Beispiel sagen, als Octopus Genius, wir sind jetzt nächste Woche bei Paradise Fruits oder wem auch immer und sagen, guck mal hier, wir haben da einen Partner, Voice-O, und da können wir euren, also über eure Plattform richten wir denen dann quasi den Vielen Dank. den Voice Agent ein. Und genau so machen wir das auch, wenn der Podcast hier vorbei ist. Nein, also ja. Da muss ein Rieschtas nachher kommen. Ja, ehrlich. Das ist ja wirklich Zufall. Das muss man sagen an die Zuhörer. Wir haben ja wirklich scheinbar geile Synergien, die wir einfach mal zumindest durchleuchten sollten. Aber genau das ist der Ansatz. Wir haben auch eine White-Label-Solution. Ihr könnt da euren eigenen Namen drauf packen. Aber wir stellen tatsächlich fest, die besten Partner von uns sind die, die sich selber Implementierungspartner von Voice so nennen. Weil sonst, da hängt natürlich, ich meine, ihr habt jetzt eine geile Marketingkompetenz auch einfach dadurch, dass ihr selber auch aus der Branche kommt. Aber du musst natürlich in einer White-Label-Solution auch von Grund auf eine neue Marke aufbauen und erstmal Sichtbarkeit, Credibility und alles bekommen. Aber genau, das ist... Ja, und es ist auch immer so ein bisschen die Frage, wo wollen wir überall... Kompetenz vermitteln sozusagen oder können auch Kompetenz vermitteln. Da wäre ich auch einfach vorsichtig, also auch aus uns heraus vorsichtig zu sagen, wir bauen jetzt eine eigene Marke und können dies und können das. Man kann tausend eigene Marken bauen und so. Und wissigerweise, ich glaube, wir wissen sogar, wie man es macht und trotzdem sollte man da auch ein bisschen vorsichtig sein, was man alles nach draußen vermittelt. Deswegen kann ich das schon verstehen, auf jeden Fall. Du hast ja einen guten Effekt dadurch. Du kannst ja dann auch sagen, hey, guck mal, ein Kia zum Beispiel läuft schon auf der Infrastruktur von Voicezone und dann kannst du diesen Hebel natürlich auch mit in deine Gespräche mit reinnehmen. Aber nein, wir sind auch der Partner von der Deutschen Telekom. Die haben nicht nur uns logischerweise im Portfolio, auch ein paar andere. Aber...... die müssen ihre Kunden...... mit KI-Agenten ausstatten. Das geht jetzt nicht von Tag ein auf den anderen. Da hatte ich ja gerade gesagt, wir sind ja seit November...... letzten Jahres live und ich sage jetzt mal...... Beispiel Telekom, bis du bei der Telekom dafür gesorgt hast,...... dass die Leute da Bock haben,...... dich zu verkaufen, die...... enabled hast, dein Produkt zu verstehen...... und alles. Ja, da sind wir als...... damals noch Bootstrap-Startup...... sind wir schon fünfmal insolvent gegangen. Das heißt, long-term...... auf jeden Fall...... funktioniert gerade immer besser... An der Stelle mein Lieblingsbeispiel, das ist noch nicht mal so auf Corporates bezogen, leider Gottes eher auf meine alte Welt, die Medienhäuser bezogen. Zwischen zwei Terminen, wo die über unser Thema sprechen, haben wir schon zwei neue gebaut. Ja genau, ich habe am Anfang gedacht, warum werden wir Telekom-Partner, warum sagt die Telekom, wir wollen mit euch irgendwas machen. Ja, und dann nehme ich genau das gleiche Beispiel. Bis die entschieden haben, dass sie das Thema jetzt entwickeln, dann haben wir doch schon... Wie viele Leute habt ihr? Wir sind zehn Leute. Zehn Leute. Ja, immerhin. Also zehn Leute ist doch schon einiges, oder? Ja, total. Also Wachstum ist wirklich super und das macht Spaß. Und wenn ich zwischenfragen darf, was glaubst du, wo stehen wir gerade beim Thema Telefon-KI? Also stehen wir bei... 10 von 100 oder stehen wir bei 50? Also gib mal ein Gefühl. Ich kann das wirklich nicht so richtig einschätzen, wo wir da aktuell stehen. Also ohne, dass jeder jetzt in die Glaskugel gucken kann. Das verstehe ich schon. Aber so ungefähr vom Bauchgefühl her? Also wir sind schon weit. Ich frage mich auch, wie sich das generell entwickelt. Ich meine, ihr wahrscheinlich auch. Du hast... So wie UI gerade mehr und mehr unwichtig wird, verändert sich da auch was. Ich glaube, die Sprachqualität, hattet ihr gerade gesagt, ein, zwei Jahre, dann kriegst du nicht mehr mit, ob du mit einem Menschen sprichst oder mit einer KI. Das ist jetzt schon so, kriegst du jetzt nicht mehr mit. Bei den Guten ist das so. Genau, bei den Guten. Wir kriegen das mit. Wir sind KI-Experten, wir können darauf achten. Aber ich sage jetzt mal, der normale Standardverbraucher, der irgendwo anruft, Der kriegt das nicht mehr mit. Da kommen jetzt aber verschiedenste Themen. Was passiert, wenn eine KI mit einer KI telefoniert in Zukunft? Security ist ein super wichtiges Thema. Welche Informationen gebe ich über den Telefonkanal raus? Ihr habt mir gerade schon erzählt, ihr baut jetzt, ich weiß gar nicht, ob ich das sagen darf. Doch, doch. Ihr wollt da ein ERP-Projekt machen. Ja, baller. Super spannend. Wir haben keine Geheimnisse. So, jetzt hast du das ERP-System angedockt, also der KI-Agent am Telefon hat die Kompetenz ERP-System bekommen. Da musst du aufpassen, welche Daten du dem da zur Verfügung stellst. Also so eine Sicherheitsabfragen wie damals, die gehen nicht mehr. Also das heißt, ich stelle mir vielmehr die Frage, wie entwickelt sich das? Wohin entwickelt sich das jetzt? Wird die Telefonie so bleiben, wie sie ist? Oder wird sich da grundlegend was ändern? Klar, wir haben immer noch eine Generation, die wird immer weiter telefonieren. Aber was KI-Telefonassistenten angeht, sind wir schon sehr, sehr weit. Das Einzige, was halt wirklich dann jetzt immer noch ein Bottleneck ist, sind dann ERP-Systeme zum Beispiel, die einfach keine Schnittstellen haben. Da kannst du dann halt auch nicht andocken. Aber das ist ein anderes Thema, weil die gibt es in fünf Jahren nicht mehr. So, ja. Da bin ich... Ja gut, der Mittelstand, der hat noch Probleme da, einen Change zu machen. Ja, aber du, fünf Jahre ist auch noch... Ja, da wird viel passieren. Aber wir müssen gar nicht auf das Thema ERP-System eingehen. Was mich eigentlich am meisten interessiert...... ist, ich meine, du hast jetzt ein paar Monate...... das Thema Voice Agents getrieben. Wir sind da von Anfang an skeptisch gewesen bei dem Thema,...... weil das Thema Latenz und der Mensch...... und zu viele Sachen einfach, auf die du achten musst. Deswegen haben wir da einfach keinen Fokus drauf gelegt. Mich würde interessieren, was aus deiner Erfahrung...... die größten Pain Points, größten Herausforderungen...... bei dem Thema sind. Und vor allen Dingen, was das Thema Latenz angeht,...... wenn du da mal so ein, zwei Sätze drüber... ähm, ja, droppen könntest. Wie das aus deiner Erfahrung quasi aktuell der Fall ist. Weil mein letzter Stand ist, hallo, hier ist Sabine, ich bin ihr KI-Assistent. Ja, hallo, ich bin heute ihr Berater für... Und dann hat der Mensch schon wieder nicht mehr zugehört, spricht wieder rein, die KI versucht wieder, die Antwort zu verarbeiten, sagt wieder was, der Kollege sitzt im Auto, hat zwei Chips-Tüten in der Hand und spricht wieder, also... Es doppelt sich quasi immer die ganze Zeit und die KI greift immer nur das nächste Signal auf. Manchmal greift sie sogar die Umgebungsgeräusche auf, weil das quasi ein Ton ist. Ja. Was sind deine Erfahrungen dazu? Und wie löst ihr das vor allen Dingen bei Voice-Over? Genau, also viele Fragen in einer. Aber... Kennt ihr auch das Sprichwort Shit in, Shit out. Und das ist bei einer KI halt am Telefon das größte Problem. Genau das gleiche wie so. Wenn du jetzt anrufst und sagst, sagst du nur ein Wort, weil die Leute das von damals so kennen. Voice Bots. Deswegen, ich kriege auch immer so einen Hals, wenn einer von Voice Bots spricht. Wir sind in einer Agentic AI Welt mittlerweile. Da ist kein Bot mehr. Ein Bot damals war einer, der hatte feste Fade. Da konntest du nur ein Wort sagen, weil sonst hat der das alles nicht verstanden, was du da vorhast.... von dem wolltest. Sag jetzt ja oder nein. Genau, ja oder nein. Drücke da ein. Dann war es schon wieder raus. Vielleicht. So, das heißt, wenn du dann da anrufst und sagst ja...... oder weiterleiten, ja, dann hast du eine schlechte Kundenerfahrung,...... weil du einfach da dann der Agent shit in, shit out. Verstanden. Ich sag mal, das kannst du durch verschiedenstes Feintuning...... kannst du das klären. Weißt du, wenn du in die Begrüßungsnachricht...... vom Agenten schon mal reinmachst,...... hi, ich bin der virtuelle Assistent von...... du kannst mit mir sprechen wie mit einem normalen Menschen. Mhm. Dieser eine Satz, so, und auf einmal fangen die Leute an zu plappern. Und dann hast du auch mehr Kontext. Die Gespräche sind viel geiler. Also es ist wirklich Feintuning am Ende, worauf es ankommt. Und dann kannst du mittlerweile bei uns auch Hintergrundgeräusche rausfiltern lassen. Die Modelle werden einfach immer besser. Feintuning, ist da wirklich die große Herausforderung? So, was hattest du noch gefragt? Ja, das Thema Latenz ist eigentlich, also ich frag mich, wie das gelöst, also ist das gelöst? Ist das noch nicht gelöst? Und ihr macht das quasi über solche Sachen wie, du musst immer eine Sekunde warten, bis du antwortest, oder... Also die Latenz ist mittlerweile nicht mehr zu unterscheiden zu einem echten Menschen, außer du hast API-Calls zum Beispiel, die gemacht werden, aber das kannst du ja auch wieder lösen, so wie ein echter Mensch das auch macht, also das ist wirklich fast alles eins zu eins auf echte Menschen zu übertragen, was wir da machen. Wenn du sagst, hey, ich gucke mal eben im Kalender nach, ob da was frei ist. Einen Moment bitte. So, dann hast du diese Zeit, wie der API-Call stattfindet, schon wieder überbrückt. Und ansonsten, klar, wenn du jetzt ultra komplexe Agenten baust, wenn du jetzt sagst, ich habe hier einen, der soll 500 Seiten Produktkatalog als Wissensdatenbank haben und der soll 35 API-Calls machen. Und dann hast du einen Prompt, der macht 100.000 Zeichen. Ja, dann hast du unter Umständen eine Latenz, die nicht so gut ist, wie du dir das vorstellst. Wie wir das lösen, ist dann ein Multiagentensystem. Das heißt, du hast dann quasi... Also zentrale quasi. Eigener Prompt, eigene Wissensdatenbank, eigene RP-Calls. Und dann geht es halt weiter. Ich interessiere mich für einen Neuwagen. Alles klar. Dann gehst du zu einem Agenten, der hat halt dafür einen speziellen Prompt. Verstehe. Eigene Wissensdatenbank, eigene RP-Calls wieder. Und so kriegen wir gute Latenzen hin. Ja, absolut. Und wie, weil du jetzt gerade vor allen Dingen gesagt hast, dass wenn der Agent vor allen Dingen auf einer 500-seitigen PDF noch als Wissensdatenbank benutzt wird, Und habt ihr das bei Voice so integriert, dass die Vektordatenbank mit direkt dabei ist und ich lade einfach nur eine PDF hoch, die wird extrahiert und dann in der Vektordatenbank gespeichert? Oder wie kann man sich das vorstellen? Genau. Unter anderem eine Möglichkeit, du kannst bei uns Texte hochladen, du kannst PDF-Dateien oder generell Dateien hochladen, wir können auch Web-Scraping machen, kannst einfach deine Webseite reinknallen und er zieht sich dann die Informationen von der Webseite, aber natürlich auch die falschen Informationen, die halt so noch auf so einer Webseite drauf sind. Wenn du dann aber sagst, ich brauche irgendwie Live-Informationen als Wissensdatenbank, dann musst du wieder eine Schnittstelle bauen. Weil, ich sag mal jetzt gerade dieses Web-Scraping macht nur eine Momentaufnahme, Von der aktuellen Webseite wird abgespeichert, kommt auf den Rack-Server und dann ist das da abrufbar. Reicht für viele aus, aber ich sage mal, wir strukturieren die Wissensdatenbanken auch meistens nochmal um. Wenn der Kunde jetzt sagt, ich habe hier eine Webseite, da sind so viele Informationen drauf, die der Agent gar nicht braucht. Und wie gesagt, viele auch, die irgendwie ein Active Directory angebunden haben wollen oder ihr Sharepoint oder so, da musst du dann halt Schnittstellen bauen. Und das macht ihr quasi aus euch dann heraus? Oder habt ihr schon die Konnektoren vorbereitet und man geht dann quasi über die Voice-Oberfläche, klickt den Konnektor an, verbindet sich und dann ist das Thema durch? unter anderem wir sind zum beispiel auch bei nn gelistet die ein oder anderen werden kennen mittlerweile kennen ja und da kannst du dann selber rum experimentieren wir bieten dann aber auch an also bei uns christina wirklich eine full service dienstleistung bei unseren partnern genauso und haben aber auch gut die bauern ihre komplette infraschall komplette lösung absolut Verstehe. Wir haben jetzt gerade so ein bisschen über die Herausforderungen beim Endverbraucher gesprochen. Was sind denn so die größten Herausforderungen beim Kunden, um da auch schon mal dem einen oder anderen Zuhörer mitzugeben, was er denn vielleicht dann nicht tun sollte, wenn er darüber nachdenkt? Ja, die größten Herausforderungen beim Kunden. Oder größte Missverständnisse, wo der Kunde sagt, das muss ja so und so funktionieren und ist aber eigentlich ganz anders. Da könnt ihr doch mit Sicherheit auch ein Lied von singen, oder nicht? Da können wir mehr Lieder von singen. Ich meine, deswegen machen wir den täglichen Podcast, damit wir das immer direkt loswerden. Wir brauchen ein Ventil. Ja, ist so. Wir wollten nur wissen, ob das bei uns auch so ist. Ja, ist so. Erwartungsmanagement ist ein Riesenthema. Und deswegen sagen wir den Kunden auch ganz oft, hey, lass uns bitte mit einem ganz dedizierten Use Case starten. Außerhalb der Öffnungszeiten, mit einfach nur Kalenderintegration zum Beispiel, bevor du da wirklich einen riesen Anforderungskatalog hast und nachher...... auch gar nicht verstehst, was da zusammenhängt,...... möchte man nicht. Wir wollen den Kunden ja auch befähigen,...... dass er nachvollziehen kann, wie sind wir jetzt...... zu diesem Ergebnis von deinem Mitarbeiter hier gekommen. Um dann danach zu sagen, so, jetzt geht es weiter,...... jetzt wird weiterentwickelt. Und Erwartungsmanagement ist ein Riesenthema. Die Kunden denken, ich habe jetzt eine KI,...... dann brauche ich ja nicht mehr arbeiten. Nee, das ist natürlich nicht so. Und die KI muss... Wie gesagt, genauso trainiert werden wie ein echter Mensch auch. Was immer wieder eine Herausforderung ist, Upselling richtig zu platzieren bei uns. Weil die Kunden, wie gesagt, die kaufen diese Lösung und denken dann, hey, ich habe doch jetzt alles hier. Ja gut, aber dass da jetzt 250 Rufumleitungen, die du uns jetzt noch geschickt hast, nachträglich nach Auftragsstart.... jetzt irgendwie nicht einkalkuliert waren. Das muss man dann gucken. Ich bin ein riesen Fan davon, over zu deliveren. Also das haben auch alle unsere Mitarbeiter,...... haben da die glasklare Ansage, wenn sich das im Rahmen verhält,...... dann mach lieber ein bisschen eine geilere Lösung,...... als der Kunde schon gekauft hat eigentlich. Aber das muss halt im Rahmen bleiben. Und das ist eine Herausforderung, die wir selber haben,...... das zu lösen, aber... sind wir auch dran. Und desto klarer die Prozesse sind, desto klarer das Angebot ist, desto weniger Probleme hast du am Ende. Aber ey, das erzähl ich euch. Ihr habt ja einen riesen Bauchladen, da ist das ja noch komplizierter. Manuel hat das mal gesagt in einem unserer Summer Specials, da war der Titel damals die KI ist nur die Kirche, die Daten sind die Sahnetorte und am Ende des Tages ist es ja bei euch genauso sozusagen. Wenn ihr keine gute Datenbasis habt, wenn ihr keine guten Prozesse dahinter habt, dann kannst du so viel anbieten, wie du willst. Dann ist Shit in Shit out am Ende des Tages, was du da hast. Es wird bei uns so, wie du es sagst. Ja, eins zu eins. Wir sind halt noch so viel breiter unterwegs, weil wir in so viele Themen reingehen. Aber im Prinzip ist es eins zu eins. Ich habe eine Zahl, die ist mir mal hängen geblieben. Ich weiß nicht, hoffentlich kannst du sie nicht verifizieren. Ist so, würde ich sagen, zwölf Monate her. Da habe ich mich mal mit jemandem unterhalten, der eine KI-Telefonie im Einsatz hatte. Und der meinte, dass über 90 Prozent direkt aufgelegt haben, weil die Ansage war, Hallo, hier ist Sabine. Wir sagen immer Sabine, es tut uns wirklich leid. Hallo, hier ist Sabine, ihr virtueller Assistent, bla bla bla. Es ging um Terminverhandlungen. Genauso wie du gesagt hast, außerhalb der Öffnungszeiten. Und es war über 90 Prozent, dass die Leute aufgelegt haben. Kannst du das verifizieren? Nein. Würde mich jetzt interessieren, mit wem du da gesprochen hast. Das sage ich dir gleich. Das kann ich dir jetzt wirklich nicht sagen. Alles gut. Ich weiß auch nicht, welche Lösung im Einsatz ist. Damit hatten wir nichts zu tun. Das war nur so ein, ey, das funktioniert nicht. Zwölf bis 16 Monate her, würde ich sagen. Darf man jetzt auch nicht vergessen. Vielleicht ist auch der Endverbraucher mittlerweile an einem anderen Punkt, was das betrifft, glaube ich. Da ist das. Du brauchst halt einmal auch eine positive Erfahrung mit der ganzen Geschichte. Und ab dem Moment, und das passiert gerade, irgendwie hat jeder schon mal jetzt dann doch mal eine KI am Telefon gehabt, die jetzt nicht mehr ganz so scheiße war wie damals diese Voicebots und alles. Und wir sehen da extremen Wandel. Jeder hat auch in seinem Mitbewerberumfeld einen, der hat einen Voiceagent schon im Einsatz und der berichtet da einfach super von. Ja. Also wenn du Zahlen hören möchtest, wir haben jetzt bei der Mainzel Group zum Beispiel einen perfekten Split-Test. Das ist ein Autohaus aus Süddeutschland, viele Grüße Max. Thomas, Max. Ja, die haben einen Standort mit Voice-O und einen Standort ohne Voice-O, deswegen kannst du natürlich perfekte Split-Tests fahren. Der Standort mit Voice-O ist auch der höher frequentierte Standort. Ich glaube 8500 Anrufe im Monat haben die. Mittlerweile eine 80-prozentige Erreichbarkeitsquote und 100-prozentige Rückrufquote. Also der nimmt die Anrufe an und wird zurückgerufen. Der andere Standort hat 6.500 Anrufe im Monat, 40-prozentige Erreichbarkeitsquote und 1.600 Anrufe, die gar nicht wieder zurückgerufen werden, nix. Überleg mal. Also das ist... Rechnen das mal in Euro. Ach, unfassbar. Also in... Ich hatte ja gerade schon gesagt... Theoretische Euro. Ja, ja, genau. Und wir können das mittlerweile auch mehr oder weniger so ein bisschen in Euros rechnen. Weil ich sag mal, jetzt so ein klassischer Werkstatttermin oder Reifenwechseltermin, Servicetermin, der wird bei so einem Autohaus in der Regel ungefähr mit 150 Euro kalkuliert. Das heißt, du kannst schon mal sagen, hey, wie viele Anrufe sind denn jetzt außerhalb der Öffnungszeiten angenommen worden, am Reifenwechseltermin vereinbart, ah, 150 Euro, zack, und dann siehst du genau... Das ist passbar. Ja. Und dazu noch eine Zahl. Und die ist wirklich spannend. Das war auch einer der Gründe, warum wir gesagt haben, wir fokussieren uns jetzt erstmal sehr, sehr stark aufs Automobil oder auf die Automotive-Industrie. Du hast... Bei der Beresa-Gruppe zum Beispiel, ist auch ein Partner und Kunde von uns, Münsterland, Mercedes, die haben einen Voice-Agent gebaut. Können dann auch selber, kann man auch übrigens kaufen bei denen, also unsere Lösung. Und du rufst an, Reifenwechseltermin oder Servicetermin und der Agent fragt dich am Ende noch einen Satz. Möchtest du auch auswuchten oder Scheibenwischer wechseln? Das haben die Service-Mitarbeiter nicht gemacht. Der Service-Leiter hat immer gesagt, bitte frag. Wenn ihr eine oder andere Leitung habt, dann fragt ihn, ob wir noch irgendwie ein Upselling machen können. Über 30% Umsatzsteigerung im After-Sale haben wir dadurch erreicht. Also der Agent hat mehr Umsatz gemacht, bei über 70% Kostenersparnis gegenüber vorher, bei gleichzeitig 24,7% Erreichbarkeit in allen Sprachen. Ich weiß nicht, wie viel Geld die Harald-Tankstelle mit Snickers macht, weil der Harald-Tankstelle-Mitarbeiter vorne sagt, und hier, wir haben heute zwei Snickers für einen Euro. Ja, klar. Ja, ist ja so. Ist ja nichts anderes. Hab ich noch nie gehört von einem Aral-Mitarbeiter. Nein. Nein, noch nie. Dann habt ihr dann einen schlechten... Dann hast du aber... Nein, wirklich. Noch nie hat mir einer... Klar. Immer. Nein. Oder immer. Doch, wollen sie nicht noch waschen? Genau. Payback wollen sie nicht noch. Die machen super ab. Ja gut, die gucken nicht. Ah, du sagst, von dem ist nichts zu holle. Nein. Nein, hab ich wirklich schon nie gehört. Oder jetzt mal... Doch, doch. Ähm... Liegt an dir, Manuel. Liegt an mir, ja, definitiv. Ähm... Meine Frage war grade, die mir kam, als du über Service und Reifenwechsel gesprochen hast. Ihr habt ja wahrscheinlich schon den einen oder anderen Voice Agent bei einer Kfz-Werkstatt oder in einem Autohaus eingerichtet. Welche Termine macht denn der Voice Agent? Das würde mich brennend interessieren. Also macht der... alle Termine, die theoretisch zur Verfügung stehen? Oder macht der nur Reifenwechsel? Beispielsweise in der Hauptsaison oder läuft das schon so ab, dass... Also wie kann ich mir das vorstellen, wenn ich jetzt, ich rufe jetzt bei meiner Werkstatt an und sage, ja hier, ich hatte einen Unfall oder bei mir läuft Öl aus oder was auch immer. Also wie...... selektiert ihr einmal oder wie selektiert der Voice Agent,...... welcher Termin jetzt der richtige ist...... und wie wird der dann im Terminkalender auch so hinterlegt,...... weil wir haben jetzt schon mit vielen Werkstattinhabern gesprochen...... und die sagen halt, ja gut, aber wenn ich dann da mit 20 Minuten fertig bin,...... dann habe ich ja schon den nächsten und kann den schon einplanen und sowas. Ja. Das kriegst du, also du kannst quasi für eine Terminart nicht immer sagen,...... das dauert immer eine Stunde so. Und die haben Angst, Geld zu verlieren Genau, dadurch halt Durch das Gap zwischen Guck mal, ihr müsst jetzt für eure Dienstleistung A müsst ihr jetzt sagen, Zeitbedarf B Der aber nicht immer gilt Weil dann ist das irgendwie ein Mercedes Das andere ist ein Lupo von 2000 Den kann auch irgendwie der Praktikant auseinanderbauen Weil das nur ein Spielzeugauto ist, so gefühlt Da ist ja ein Gap zwischen Und dieses Gap kostet ja Geld Wie macht ihr das aktuell? Oder wie machen das eure Kunden? Ja, super Frage. Und das kann man auch nicht allgemein beantworten, weil das auch wieder von Kunde zu Kunde unterschiedlich ist. Es gibt viele Kunden, das ist auch ein Ansatz, den wir sehr begrüßen, Human in the Loop. Also du hast quasi, der Agent nimmt erstmal einfach nur den Terminwunsch auf, stellt den dann den Servicemitarbeitern gut zur Verfügung und da wird dann noch der Termin halt einfach in den Kalender manuell eingebucht, um zu gucken. Du hast aber auch oft das Thema, hat dieses DMS-System, also Dealer-Management-System von Autohäusern, hat das überhaupt eine Schnittstelle, wo du rankommst? Das ist dann auch wieder so ein nächstes Thema. Manche nutzen tatsächlich auch einen Outlook-Kalender. Und dann ist ja auch die Frage, wie ist die Kompetenz der Servicekraft, die sonst den Termin gemacht hat? Kann die jetzt wissen, oh, das ist jetzt ein Mazda MX-5 von Baujahr 2005, ja, der braucht ungefähr 28 Minuten im Service. Das weiß sie auch nicht. Ja, das ist... Ich glaube, es kommt ein bisschen darauf an, mit wem du sprichst. Du hast viele Autohäuser, glaube ich, die du eben erwähnt hast. Wir kennen ja vor allem die Kfz-Betriebe, die sind so bei, ich sag mal, zwischen 5 und 10 Leute. Meistens ist es der Chef selber, der am Telefon ist oder der Werkstattmitarbeiter, der schon 15 Jahre dabei ist. Warum wir das sagen, das ist der Hauptgrund bei den Menschen, mit denen wir reden, warum sie es nicht tun, weil sie die Angst haben, dass sie sehr, sehr viel Geld verlieren würden an der Stelle. Super berechtigt, aber die verlieren ja Geld, weil sie die Anrufe nicht annehmen. Ja. Und ich sag mal, wir stellen ja gerade fest, du kannst ja auch mal die... Das wieder deselektieren, zu sagen, dann mach doch erstmal nur die, die dir gar nicht angeben. Das machst du erstmal die, die abends um 20 Uhr anrufen, wo eh keiner ans Telefon geht. Ja, probier das doch mal aus und guck erstmal, was da passiert. Und dann ist wirklich die Erfahrung unfassbar. Also jeder, der das im Einsatz hat und live ist, sagt geil. Und du kannst dann... Den Agent ja wie gesagt auch immer weiter trainieren und trainieren. Irgendwann hast du den in der Kompetenz, wie selbst der Kfz-Meister da hat. Die Gespräche werden ja auch, wenn du dir vorher die Einverständnis holst, können die aufgezeichnet werden und können dann entsprechend analysiert werden. Das heißt, du kannst dann nachher auch mal sehen, was passiert überhaupt auf der Telefonleitung. Wir haben jetzt ganz, ganz viele Kunden, da stellen wir fest, die rufen alle an wegen Bergstadtstatus. Wann ist meine Karre fertig? Ja gut, das wusste ich vorher gar nicht. Ich habe jetzt hier 500 Anrufe im Monat, die wollen nur wissen, wann ist meine Karre fertig. Was kann ich denn da als Chef vielleicht auch oder Serviceleiter in der Außenkommunikation vielleicht schon ändern? Hey, du, eine SMS schicken, aus dem DMS-System raus, nur WhatsApp, du brauchst noch nicht anrufen über Kunde, dein Auto ist erst nächste Woche fertig. Und diese Daten, die da generiert werden, die bringen auch ganz, ganz viele neue Möglichkeiten einfach mit sich. Spannend, nehme ich mit für nächste Woche. Ja, wirklich spannend. Wirklich das, was du gerade sagst. Also wir bauen Demo-Agenten, den kannst du mitnehmen. Ja. Und dann hast du den auch für Telefonleitungen, dann kannst du den einfach mal sagen, hier, ruf doch mal an. Ja, super. Also wirklich nur in einem Satz. Bei mir in der Präsentation geht es vor allen Dingen um die so SEO-Geo-Themen, IO-Themen, so wie wird eigentlich eine Werkstatt heute, also gestern gefunden, heute gefunden, morgen gefunden. Wo musst du eigentlich präsent sein, damit überhaupt noch gefunden wirst etc. Und dann gibt es meistens diesen...... Schwenkrichtung Telefon-KI, weil wenn der anruft,...... will der auch sofort stellen, der hat was,...... so der sucht nicht mehr über Google, sondern...... macht eigentlich eine Anfrage über ChatGPT,...... so dann will der dich anrufen, dann bist du nicht...... erreichbar, das ist so ein bisschen die Story,...... die ich erzähle so ein bisschen, dann werde ich...... das Thema gerne mit aufregen. Und normalerweise,...... weil vielleicht passt das ganz gut, baue ich immer...... live eine Webseite für jemanden, der vor Ort ist,... Weil das dauert ja auch nur noch ein paar Minuten heute, zumindest um einen Deo-Mockup zu bauen sozusagen. Und viele haben ja noch nicht mal, also sind noch nicht mal so aufgestellt. Deswegen können wir gerne machen. Super. Machen wir übrigens auch. Wir machen in den Gesprächen, in den Vertriebsgesprächen mit den Kunden, bauen wir kurz einen Demo-Agenten. Der kann dann direkt in seiner Firma anrufen und hat gesagt, das ist ja Wahnsinn. Ich meine, der ist dann noch ein Praktikant ohne Software-Schulung und alles, aber Die Leute, die können das gar nicht greifen, wie schnell die Dinge funktionieren. Also vor allen Dingen, wie schnell hast du schon mal so ein bisschen einfach ein Produkt, was du anfassen, anhören, wie auch immer kannst. Das ist schon spannend. Vor allen Dingen, was du gerade eben auch gesagt hast, dass du irgendwann an dem Punkt bist, dass der Voice Agent so gut ist wie der Werkstattmeister. Ich habe von der reinen, von der Information, die Information so aufzubereiten, dass die KI dir immer wieder die richtige Antwort geben kann. Da habe ich gar keinen Zweifel. Ich glaube so ein bisschen... Keine KI kann so gut sein wie der Werkstattmeister, der halt mit dem Kunden spricht so, aber vom Wissensstand auf jeden Fall. Das ist so ein bisschen auch das, was wir bei unseren Kunden immer haben, wenn dann die Sabine da sitzt, wenn wir jetzt immer bei der Sabine bleiben. Und die Sabine sagt dann zum Beispiel, wir sprechen jetzt über Prozess XY, den wir dann automatisieren wollen, weil die Sabine hat tausend Prozesse oder tausend Aufgaben, die sie machen muss. Da hören wir dann erstens immer, ja okay, wollt ihr mich jetzt hier arbeitslos machen, aber das ist ein anderes Thema. Was aber bei dem Thema immer spannend zu sehen ist, dass die Leute sagen, okay, bei jetzt Aufgabe XY, da muss ich ja, wenn ich das mache, muss ich auch darauf achten. Und wenn die Sonne scheint, muss ich das so machen und so muss ich das aber nochmal anders machen. Also ihre Regeln, die sich quasi über Jahre im Kopf aufgebaut haben, deren Erfahrung. Da sind die meisten Leute, die können gar nicht glauben, dass du das in der KI quasi beibringen kannst. Und das ist ja im Endeffekt nichts anderes wie bei Voice. Also dann sagt der Kfz-Werkstatt-Inhaber, sagt jetzt, ja gut, aber die Nathalie, um jetzt mal einen anderen Namen zu nehmen, oder der Bernd, oder ist ja egal. Muss ja nicht immer eine Frau sein. Der sagt dann, ja gut, der Bernd, der ist aber schon zehn Jahre da und der macht das ja auch im Schlaf. Also ich versuche gerade auch so ein bisschen in unser Arbeiterinteresse so die Lanze zu brechen, wenn man so möchte. Man kann der KI alles beibringen, wenn du so möchtest. Dass jetzt die KI spontan darauf reagiert, wie es ein Mensch könnte, das sei mal dahingestellt. Aber ja, das wollte ich noch loswerden. Ich habe noch ein, zwei Minithemen, wenn ich darf. Wir haben jetzt gerade zu deinem Sabino und Bernd gesprochen. Ja. Was wird sich ausgesucht, eine männliche oder eine weibliche Stimme? Ja, weiblich. Komplett, ne? Ganz klar. Das ist klare Tendenz. Die sind auch besser. 80, 90 Prozent? Boah, Prozent weiß ich nicht. Aber zu großer, also ich finde, ja. Ich finde die auch einfach besser, von der Qualität her, finde ich die besser als die männlichen Stimmen. Ist ganz lustig. Also ich nicht. Ich finde eine männliche Stimme angenehmer, aber ich glaube, eine weibliche Stimme hat irgendwie immer was, da bist du weniger aggressiv gegen. Ist so. Ja, es liegt in uns drin. Dass du da so ein bisschen verständnisvoller bist, glaube ich. Das hätte ich jetzt gedacht. Also, das ist... Komplett, also kann man auch keine Antwort geben. Ich würde eher sagen, Dialekte werden gewählt. Also wenn du in Süddeutschland bist, dann möchte einer gerne einen süddeutschen Akzent haben. Habt ihr Kölsch? Kölsch haben wir jetzt nicht aus dem Mund. Wenn du willst, könntest du uns beide aufnehmen. Als Lernwagen. Dann machen wir einen Klon, ja, zack. Ach, Dialekte sind ein Thema. Ja, klar, absolut. Klingt ja dann direkt natürlicher. Auch in einer Firma. Jetzt bleiben wir mal am Beispiel Autohaus. Du hast ein Autohaus in Süddeutschland, ein Autohaus in Norddeutschland. Da muss, da muss, und dann wieder diese Lösung, die du gesagt hast, mit einem Klick verkaufen ja Leute da jetzt gerade Voice Agents für 19,99 Euro. Ja. Das war damals eins der Themen, wirklich muss man sich auch vorstellen, 2014 oder so, da haben wir das Thema Callcenter aus Köln ausgelagert nach Halle, zu unseren Kollegen nach Halle. Und die, die ans Telefon gegangen sind, hatten halt genau den Akzent, den man so hat. Ja, klar. Da wollen die Leute nicht. Manuel guckt übrigens gerade wieder komisch. Nein, ist alles gut? Okay, mich macht das immer nervös, wenn Manuel nach anderthalb Stunden Podcast komisch guckt, wenn er auf die Mikroskone sagt. Nein, das ist doch schon der dritte Versuch jetzt. Der dritte wäre ja schön. Dann noch mal eine zweite Frage, dann bin ich durch. Du hast eben ganz viele Zahlen gesagt, unabgesprochen. Vielleicht kannst du es auch nicht sagen, weil es auch in der Range ist. Jetzt bin ich der Marco, jetzt sage ich... Mach mal den. Was kostet mich der Spaß? Kommt drauf an. Kommt drauf an. Der Klassiker. Aber das ist mein Gefühl habe. Also wenn du sagst, pass auf, der Praktikant, der kostet das und die Top-Lösung. Ich glaube, viele da draußen haben kein Gefühl dafür, was sowas überhaupt kosten kann. Also Modell ist relativ einfach. Eine Einrichtungsgebühr, je nach Umfang. So kann man sich wieder vorstellen, Schreibtisch und kleines Büro kauft man sich. Von zweieinhalb ist Anfang, wenn du wirklich so einen Standard-Agent haben möchtest, ohne Schnittstelle und alles, bis Open-End natürlich. Also da kann man wirklich dann alles machen. So und dann monatlich halb vier. wie 450 Euro Job. So in der Range verhält sich das dann. Da ist dann Service Level Agreement mit drin, Plattform Lizenzen unbegrenzt, viele Agents kann man dann machen. Kommt halt aber auch dann drauf an. Ich sage mal, aber für 450 bis 600, 700 Euro hast du dann schon auch höheren Datenschutzkonformität, Zero Data Retention, höheres Service Level Agreement. Und dann wird halt pro Minute wie ein Agent telefoniert bezahlt. Und auch nicht irgendwie, dass man quasi dann jedes Gespräch bezahlt. Beispiel, was du gerade gesagt hast, da ruft einer an und legt sofort wieder auf. Ja, dann zahlst du auch nur zwei Cent oder so für so einen Anruf oder einen Cent. Also rechnen die quasi sekundengenau ab? Genau, wir rechnen sekundengenau ab. Also jetzt nur mal so ein bisschen aus dem Bauch heraus. Jetzt bezahlt jemand für ein Setup, damit er einen guten haben kann, 4.000 Euro, sage ich mal, ist jetzt mal egal. Dann kostet der Spaß 500 Euro pro Monat, damit er das irgendwie gut hat. Und dann pro Anruf wird noch abgerechnet. Genau. Und dann kommt der im Monat... Auf. Kommt natürlich drauf an, kriegt der am Tag 100 Anrufe oder 10 Anrufe. Genau. Jetzt haben wir eben mal gesagt, in der normalen Arztpraxis oder bei einer Kfz-Werkstatt können am Tag 20 bis 30 Anrufe nicht angenommen werden. Die werden in Zukunft von einer KI-Telefonie, von der Sabine oder von Bernd angenommen. Das macht der ja auch jeden Tag, weil der kennt ja keinen Sonntag und keinen Feiertag. Das heißt, der hat so ungefähr 600 Anrufe pro Monat. Sagen wir mal, 500 Anrufe ist einfach zu rechnen. Und der dauert im Durchschnitt Eine Minute wegen Terminvereinbarung, Absage, dies, das, jenes. Wohin ist der dann ungefähr? Damit ich mal so ein Gefühl habe. Ja, du passt. Weil da habe ich wirklich gar kein Gefühl für. Ja, ich sage mal, eine Minute kostet, je nach Paket bei uns, also wenn du ein höheres Paket hast, zahlst du auch geringere Minutenpreise. Das ist dann halt irgendwann den Sweet Spot erreicht. Wenn du mehr Anwahlen oder Anrufe hast, dann lohnt sich das finanziell. Aber ich sage jetzt mal, 24 Cent pro Minute. Und bei... Hast ziemlich gut getroffen. Ein durchschnittlicher Anruf im Autohaus von einem Agent dauert so anderthalb Minuten. Mehr ist das nicht. Kannst natürlich auch regulieren, so lange wie du den Anruf halt haben möchtest. Dann sagst du, hey, antworte kurz. Führe das Gespräch schnell zu Ende und so. Dann zahlst du noch einen Hunni, 150 Euro im Monat drauf. Plus die Plattformlizenz. Und dann sag ich ja, dann hast du für... 500 Euro im Monat hast du da eine vollwertige Telefonkraft, die 24-7 an deinem Schreibtisch sitzt und das Telefon annimmt und auch alle Sprachen sprechen kann. Keine Motivationslöcher hat und wirklich so arbeitet wie du dir das vorstellst. Genau, weil wir hatten die Gespräche, was muss man alles dazu sagen. Also wir kannten uns wirklich null, das muss man auch einfach, wir hatten natürlich schon Gespräche mit anderen und die kommen dann ja immer mit so, ja gut, dann kann ich mir auch die Sabine da hinsetzen als Kraft und sowas. Aber die kommt dann natürlich auch nur ein paar Stunden. Genau. Also das sind ja genau die Themen, die ist nicht dann zu erreichen. Die spricht auch nicht drei Sprachen, auch nicht 24 Dialekte und keine Ahnung was alles. Okay, verstanden. Und wenn du dann sagst, ich sag jetzt mal, wir nehmen mal die 5 Kilo aufs Jahr gerechnet sozusagen, dann hast du irgendwie 400 Euro, die du noch pro Monat abschreiben kannst da drauf. Dann hast du einen Taui für ein Jahr und bist sauber. Sag ich jetzt mal so. Also Taui pro Monat. Ja, genau. Taui pro Monat aufs Jahr gesehen und dann hast du eine Kraft. Ja, absolut. Das ist doch eine gute Rechnung. Also ist ja egal, ob es nachher 1.200 sind oder 900 sind oder 15. Das spielt ja keine Rolle. Aber mal zu sagen, es sind keine 30 Euro, es sind aber auch keine 3.000. Also dass man mal so eine Range hat, wo man unterwegs ist, oder? Du, und wo kommen wir her? Weißt du, diese Technologie gab es ja damals. Ich bin jetzt gerade noch in Düsseldorf gewesen bei einer Firma, die alle kennen aus den Nachrichten, größter KI-Exit Europas. So, da fängst du halt einfach mit sechsstelligen Einrichtungsgebühren an. Das heißt, diese Technologie jetzt, dadurch, dass wir auch eine KI-First-Firma sind, Qualität wird immer höher. hast du überhaupt jetzt erst die Möglichkeit, diese Technologie für den Mittelstand oder kleine Unternehmen überhaupt erst salonfähig zu machen? Ich meine, gut, wie die das jetzt machen mit diesen 19 Euro Klicken hier und dann hast du einen. Ja, das ist halt einfach nichts. Aber ist das eher, das finde ich ganz spannend, weil wir kennen das ja auch aus unseren Bereichen. Würdest du sagen, das ist eher zuträglich, weil die Menschen überhaupt immer wieder damit in Kontakt kommen? Oder ist es eher kontraproduktiv für dich, weil... die halt Bullshit verkauft bekommen für 19,90 Euro. Was würdest du sagen? Also, ähm... Wir kennen beides so ein bisschen, ne? Irgendwie, wenn alle drüber reden, ist ja erst mal gut. Ja, klar. Ich hätte jetzt auch eher gesagt, dass es förderlich ist für euer Geschäftsmodell. Ja, aber wir kennen das. Wir hatten das vor kurzem, als ein Kollege gesagt hat, hier steht wieder einer auf der Bühne, redet über KI, der erzählt nur Scheiße. Was dann ankommt bei den Menschen ist natürlich... Das ist was anderes. Also, weißt du? Aber wenn ihr jetzt, also keine Ahnung, bei United Domains, bei Phonial, haben wir ja jetzt für uns auch einfach eine Cloud-Telefonanlage. Haben wir? 3,90 Euro, aber nur die Nummer quasi. Also, da geht keiner dran, das ist einfach nur Nummer Weiterleitung.... die bieten das auch direkt an. So, ich habe mir das noch nicht angeguckt. Aber ich glaube, es ist so ein bisschen,...... wenn man das auf unser Geschäftsmodell überträgt,...... jeder kann da draußen auch irgendwie eine Webseite bauen,...... wenn er möchte. Ob das eine gute Webseite ist oder nicht,...... das entscheidet sich dann eigentlich. Also ob es jetzt ein Experte macht oder nicht. Und ich glaube, das ist bei euch eigentlich eins zu eins genau das Gleiche. Also du wirst irgendeinen Basic-Billo-Praktikanten, Voice-Agent, kannst dich da hinsetzen mit ein, zwei Sachen. Jetzt ist auch nochmal unterschieden von, ich mache den quasi mit United Domains als eigene KI-Agentur und sehr viel Affinität oder der Bernd macht das.... knapp Sabine. Nee, heute ist der Bernd dran. Heute ist der Bernd dran. Und wenn der Bernd das macht, dann wird das in der Regel nix. Also wahrscheinlich schafft der Bernd das nicht mal,...... das Ding irgendwie live zu kriegen so oben. Deswegen, ich glaube, es ist eher förderlich. Die Leute, die es eh können, die machen halt auch selber...... und die kriegen das wahrscheinlich auch aus einem...... United Domains Telefonassistenten,...... kriegen die das irgendwie raus, das Potenzial. Aber ich glaube, insgesamt jedes... Die Einstellungsmöglichkeiten sind halt begrenzt. Gut, das ist nochmal was anderes. Ich sag mal, wenn jetzt United Domains aber eine Schnittstelle gibt und wir einen Entwickler in unserem Team haben, dann können wir damit machen, was wir wollen. Also das meine ich mal. Theoretisch brauchst du nur diesen Anschluss und irgendwie eine Schnittstelle, um quasi dann noch einen Api-Call auszuführen. Aber das war es eigentlich. Insgesamt glaube ich, alles, was irgendwie mit dem Thema zu tun hat und dem Bernd und der Sabine auf dem Schreibtisch landen, ist erstmal förderlich so. Das glaube ich. Also 100%. Du hast gerade gute Punkte gesagt, da gehen wir jetzt natürlich schon sehr in die Technik rein, aber unser API ist komplett offen dokumentiert, ihr könnt da selber mittlerweile Claude sagen, hey, bau mir einen Voice-O-Agent und mach den mal richtig gut. Ja, wir haben schon mit WAPI beispielsweise auch schon eigene Voice-Agents gebaut und so mit allem möglichen drum und dran. Aber eher nur für uns, für kleine Use Cases getestet, Prototyp. Und da haben wir eher einfach einen anderen Fokus gelegt. Also ich kann dir auch eine Sorge nehmen. Wir sind jetzt seit über einer Stunde dran. Die Leute, die jetzt dran sind, die haben Interesse an dem Vertical Voice. Wenn die über den FC quatschen wollen, sind die seit fünf Minuten oder nach fünf Minuten ausgestiegen. Es ist heute bewusst, dass wir auch so tief reingehen. Deswegen sei ruhig technisch. Ich glaube sogar, dass unsere Zuhörerinnen und Zuhörer von uns erwarten, dass wir auch mal technischer werden. 100 Prozent. Ja, und deswegen, so Gäste wie dich hier haben, die einfach absolute Expertise in einem Bereich haben und deswegen geh ruhig runter, erklär, deswegen hab ich gefragt, erklär mal das, was dahinter ist oder so, also geh da ruhig tiefer runter. Ich glaube, das ist genau das, was heute erwartet wird. Und wenn dann am Ende des Tages nur 300 zuhören, aber die 300 haben mega Interesse an dem Thema, dann ist das genau das Richtige sozusagen. Ja, klar. Also auch gerne, wenn du da im Hintergrund noch zwei, drei Sachen erzählen willst, dafür ist genau der Raum und die Zeit jetzt. Mach das sehr, sehr gerne, weil ich find das hochspannend, das Thema. Also wirklich hochspannend. Ich stell mir halt so ein paar generellere Fragen zu dem Thema am Ende des Tages. Ich meine, jetzt lag ich mit den ein, zwei Jahren schon daneben eben sozusagen. Du hast schon gesagt, wer weiß, wo das überhaupt hinführen wird so insgesamt. Aber du hast ja immer zwei Ströme. Wir merken das bei uns auch. Vielleicht vertue ich mich wieder, aber ich sage mal, wir gehören zu zwei bis fünf Prozent, die einfach extrem vorne wegrennen. Das darf man einfach nicht vergessen. Und da gehörst du ja auch dazu. Wenn du jetzt mal... irgendwo reinhörst bei jemandem, der nicht so tief in den Themen drin ist, der kann sich das noch gar nicht vorstellen, was irgendwie Telefon-KIs etc. Und da ist für mich schon immer die Frage, die ich mir stelle, wann sind wir eigentlich an dem Punkt, wo das einfach das Normalste der Welt wird, sozusagen. Und das meinte ich eher mit ein, zwei Jahren. Gar nicht, ob es so geht oder nicht geht oder so. Dass es geht und dass es auch schon gut geht, ich glaube, das wissen wir. Und das haben wir auch für uns schon geproofed am Ende des Tages. Die Frage ist so, die ich mir stelle, wann ist es normal für alle? Ich glaube, das passiert jetzt gerade. Also wenn ich so mal das letzte halbe Jahr anschaue,...... da war wirklich vor einem halben Jahr noch...... fast keine Berührungspunkte. Also du bist in ein Gespräch gegangen mit einem Kunden,...... der hat da noch nichts von gehört. Das ist jetzt was ganz anderes. wir haben das gesehen, wir haben hier bei Eurowings angerufen, war geil, der konnte mich komplett durchleiten und mein Problem lösen. Darum geht es ja. Am Ende will ich ja, wenn ich irgendwo anrufe, dass mein Anliegen gelöst wird. Wenn er da ein positives Erlebnis hat, ab dem Moment bist du aufgeschlossen dem ganzen Thema gegenüber und das passiert gerade wirklich nach und nach. Viele sind noch skeptisch, so wie du dann ansprechend auch warst, oder ihr beide, aber ihr braucht einfach mal eine positive Erfahrung und dann Dann sieht die Welt anders aus. Gar nicht als User, nicht falsch verstehen. Also als Nutzer sind wir gar nicht skeptisch. Im Gegenteil, ich glaube, den besten Vertrieb, den macht aktuell der Mensch für dich. Nämlich der Mensch, der aktuell in einem Callcenter arbeitet. Egal, ob du bei der Versicherung anrufst, ob du beim Flug, also was auch immer. Du bei Euro, also nichts gegen Eurowings, keine Ahnung, habe ich ja jetzt noch nicht angerufen. Aber ich hatte meine Themen mit American Express, mit Luft, mit anderen. Alles Blödsinn. Katastrophe. Also es ist wirklich alles Katastrophe. Mehr Vertrieb kann der Mensch gar nicht für dich machen. Da sind wir komplett auf deiner Seite. Da, wo wir skeptisch waren, ist so, wie gut ist die Technologie schon, damit du sie wirklich im Daily einsetzen kannst für alle möglichen Bereiche. Da waren wir eher so ein bisschen. Das Thema Latenz, was Manuel eben angesprochen hat. Aber das hast du, glaube ich, Also gut genommen so. Ist ja auch die Frage, nochmal, der Cold Call, den ich gestern hatte, der war einfach scheiße. Also der war einfach schlecht. Ja, aber guck mal, das ist ja schon alleine ein Gesetzesthema. Cold Calling generell von einem Menschen ist eine Grauzone. Im B2C-Bereich komplett verboten. B2B, ja, wenn du ein berechtigtes Kaufinteresse hast, dann ist das noch in Ordnung. Jetzt würde ich gerne diesen Anruf mal gehört haben. Ich bin mir sicher, der hat nicht gesagt, hey, ich bin eine virtuelle Assistenz, ich bin eine KI und das Gespräch wird aufgezeichnet. Ist das in Ordnung? Dann hast du ja schon, was ist das? Da kriegst du niemals einen Cold Call durch. Wir haben Anfragen ohne Ende. Ey, ich habe hier 10.000 alte Leads rumfliegen, können die KI da nicht mehr anrufen? Nee, kann die nicht. Du, geh auf unsere Plattform, baue, was du willst, aber wir machen da gar nichts. Und das muss man auch akzeptieren. Und das wird nicht passieren. Anders ist es, wenn man sich irgendwo einträgt. Hey, ich interessiere mich für ein Angebot für eine Fotovoltaikanlage. Alles klar. Funnel, triggert sofort einen Outbound-Call und wird angerufen, weiterqualifiziert. Immer, hey, hast du schon Angebote? Wie groß ist die Dachfläche? In welcher Region ist das? Interessierst du dich vielleicht auch für eine Wärmepumpe? Und zack, hast du aus einem Lied zwei Lieds gemacht. Dann ist wieder was anderes, wird sehr, sehr gut angenommen. Und klassische Kalterquise per KI am Telefon, lass es sein. War das euer Haupt-Use-Case? Haupt-Use-Case ist wirklich der außerhalb Öffnungszeiten zum Starten, Anrufannahme mit verschiedensten Wünschen, ob das jetzt Terminbuchung ist oder erstmal nur Aufnahme des Problems. Also eigentlich der alte Anrufbeantworter. Genau, Anrufbeantworter, IVA-Lösung, Rufweiterleitung, dass das dann wirklich auch schon gelöst wird. Da lehne ich mich auch weiter aus dem Fenster. Anrufbeantworter, Voicemail, IVA, also drücken Sie die 1, drücken Sie die 2. Und was du gerade gesagt hast, tut mir leid für jeden, der da arbeitet. Callcenter wird es nicht mehr geben. Auf keinen Fall. Wann? Jetzt? Das ist wieder eine andere Frage. Genau. Möglich ist es jetzt schon. Genau. Also ist jetzt halt die Frage... Der Markt braucht einfach ein bisschen, bis er sich dementsprechend angepasst hat. Gut, an der Stelle darf ich Robby zitieren, mit dem ich damals immer zwei, drei Mal auf der Bühne war, der gesagt hat, aber wer steht auch schon morgens auf und sagt, geil, dass ich wieder ins Callcenter arbeiten darf. Also muss man ja auch mal... Wird es vielleicht den einen oder anderen geben, aber das ist jetzt wahrscheinlich nicht die Passion von jedem, wenn er eine andere Möglichkeit hätte. Nein, das ist schwierig. Ich sag mal, ich hab da immer, weil ihr werdet ja auch mitbekommen, du hast ja sehr viel, immer noch Skeptiker gegenüber KI. Du hast ja gerade gesagt, hey, wollt ihr mir meinen Job wegnehmen? So lange ist der Terminator noch nicht her. Ja, aber guck mal, ich nehme da immer auch wieder das Beispiel. Ich habe da irgendwann mal ein Bild gesehen, damals auf der Kirmes. Da saßen die Leute unten drin und haben das Kirmesgerät angeschoben. Ja gut, dann wurde ein Motor entwickelt und dann ist es vorbei. Dann gibt es diesen Job nicht mehr. Aber dann gibt es halt welche, die müssen den Motor bauen und den Motor warten. Das verändert sich. So, und wenn du dich tunigst jetzt nicht mit KI auseinandersetzt, dann hast du jetzt schon ein Problem und in zwei Jahren hast du noch ein viel größeres Problem. Also Setzt euch damit auseinander an, alle, die da zuhören. Aber gut, du hast irgendwie gesagt, wenn die bis jetzt schon hier eingeschaltet haben, denken die wahrscheinlich auch an Sie. Unsere Zuhörer sind schon eher mit dem Thema verwandt als der eine oder andere, der es vielleicht mal hören sollte. Also es wird jetzt kein Callcenter-Agent uns zuhören. Nein, nein, nein. Deswegen, also unsere Zuhörer, die sind schon, die hören sich den Podcast der KI-Snack-Reise an. Die haben das schon verstanden. Ja. Aber ich bin da eigentlich genau deiner Meinung. Also in zwei Jahren wird es einen großen Knall geben. Und alle, die es dann noch nicht begriffen haben, die haben ein Problem. Hast du noch technische Fragen oder Fragen zum Thema? Nee, an sich nicht, nee. So, wenn wir langsam Richtung Ende gehen, wenn das okay ist, habe ich noch so ein, zwei persönlichere Fragen, die mich immer wieder umtreiben. Und ich glaube sogar, dass du einer bist, der sich daran erinnern kann. Du hast eben gesagt, ihr hattet wahrscheinlich auch alle den gleichen Chat-GPT-Moment und so. Weißt du noch, was dein allererster Prompt war, den du je gesetzt hast? Bislang wusste es keiner. Wir wissen es auch selber nicht mehr. Man weiß es nicht. Wir wissen es auch selber nicht mehr. Oder zumindest das erste Themenfeld, mit dem du dich auseinandergesetzt hast. Weißt du das noch? boah, ne, das ist, das weiß ich nicht mehr. Das ist so scheiße, dass man diesen ersten Prompt nicht gespeichert hat. Natürlich was Banales, du konntest dir ja damals gar nicht vorstellen, was da passiert ist. Auf einmal hat er Text generiert einfach, der noch passend war. Ja, also keine Ahnung. Nee, echt keinen Plan mehr. Aber wenn du mal überlegst, jetzt wie sich so das Prompting verändert hat, auch von einem selber, das hat ja nichts damit zu tun, was man damals getan hat. Aber auch in Wellen. Also erstens, die ersten Prompts waren ja wirklich, also so, mach mal. Dann zwischendurch gab es ja diese Welle, wo ein Prompt irgendwie gefühlt... Eine wissenschaftliche Arbeit war einfach. Eine wissenschaftliche Arbeit war. Und jetzt ist es wieder... Zumindest ist es mittlerweile so, wie wir arbeiten...... in Obsidian mit verschiedenen LLMs dahinter und so,...... legen wir auch gar keinen Wert mehr auf Prompting,...... weil einfach schon in Loops alles geregelt ist, sag ich mal. Und auch Kontext da. Ja, Kontext ist da. Also was du eben gesagt hast,...... ich habe dem vier Jahre Newsletter von mir gegeben,...... der hat 160 Transkripte,...... der weiß mehr über mich als ich selber. Das ist wirklich so. Also wirklich mehr über mich als ich selber. Da brauche ich nicht mehr groß zu prompten sozusagen. Der weiß relativ genau, wo er hin will und erinnert mich auch immer daran, mich zu fokussieren, wo ich hin will. Und das wäre dann meine vorletzte Frage, weil eine hinten raus habe ich noch. Aber meine vorletzte Frage, wie ist dein Setup heute? Wie arbeitest du? Laptop, ganz einfach. Ich bin viel unterwegs, deswegen habe ich jetzt keinen großen Bildschirm überall. Und da möchte ich auch immer mehr und mehr hin. Und dann sieht mein Tag aktuell noch... sehr klart lastig aus der wobei natürlich die bt astra auch gerade irgendwie sehr sehr charmant ist das ist schon getestet oder ja für was was habe ich da gemacht frontend wie die sein einfach mal ein bisschen auch Wahnsinn. Habe ich auch Split getestet mit Claude und dann mit GPT, weil du hast ja schon mitbekommen, dass jetzt gerade designtechnisch GPT da ein Ticken vorne ist. Und ich habe aber auch einfach Probleme damit, wie jeder andere auch.... zu sagen, welches Modell ist jetzt das,...... was ich jetzt im Daily Business nehme. Ich habe das Gefühl, Claude ist für mich jetzt gerade noch gut,...... er hat mehr Kontext von mir einfach,...... und dann hast du aber auch wieder GPT. Da möchte ich gerne Markus Rühl zitieren. Kennt ihr vielleicht. Ja, klar. Der hat mal gesagt, was ist der beste Trainingsplan für einen? Der, der funktioniert. Ja, so sinngemäß. Also der, wo du Bock hast, wo der dich jeden Tag oder wie auch immer deine Frequenz ist, ins Fitnessstudio bringt. Wo du einfach Bock hast. Genau das Gleiche mit den Modellen auch. Also nimm das, wo du dich einfach wohl mitfühlst, wo du einen geilen Output hast und wo du gut mitarbeiten kannst. Und da bin ich jetzt gerade wirklich, ja wahrscheinlich in so einem Switch drin, also jetzt lange Cloud für mich selber, Laptop, MacBook und dann unsere Toolstack, den wir mehr und mehr auch versuchen selber umzusetzen, also weg von anderen Tools hin zu eigenen Tools. Aber jetzt gerade, wie gesagt, Change, wo ich immer mehr Richtung GPT-Astra gehe. Hast du eigentlich einen perfekten Voice-Klon von dir? Nee. Nee? Nee. Also ich finde die Stimmen, die mittlerweile bei uns im Portfolio sind, wunderbar. Und Voice-Cloning, das war am Anfang geil, da wollen die Leute mit ausprobieren, rumspielen. Aber im Live-Betrieb hat das so gut wie keiner. Ja, cool. Ich habe nur noch einen Abschlusssatz. Manuel, hast du noch eine Frage? Ich habe keine Frage mehr, nein. Ich bin durch, hör mal. Würde dich jetzt vielleicht ein bisschen überraschen, was ich jetzt sage, aber es passt. Und wenn es passt, dann sollte man das auch sagen. Also meine erste Firma ist 923, weil es ein Bibelfers ist. Alles ist möglich für den, der glaubt. Okay, ich bin gläubig. Und heute Morgen habe ich dem Manuel ein Foto gezeigt von einem super Freund von mir, der gerade in Afrika unterwegs ist und sitzt in Tansania am Bahnhof und schickt mir ein Foto und sagt, ich bin jetzt den ganzen Tag hier. und freue mich total darauf, ob der liebe Gott mir jemanden sendet, mit dem ich sprechen kann und den ich neu kennenlerne. Dann habe ich zu Manuel gesagt, mal gucken, ob der Dean heute einer für uns ist. Oder? Habe ich gesagt, wortwörtlich. Und ich bin wirklich froh, dich kennenzulernen. Wirklich, Dean. Ey, danke. Das gebe ich dir von Herzen. Du warst ein komplettes Ü-Ei für uns. Also wirklich, wir wussten nichts über dich. Du hättest auch einfach das Arschloch des Jahres sein können. Also offen, auch mal an unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Wir wussten nichts über dich. Wussten mehr über deinen Agent als über dich. Und ich fand das Gespräch extrem angenehm. Also wirklich sehr, sehr cool. Es war wie ein Gespräch unter Freunden. Und so sollte das sein im Podcast. Und auch dein Wissenstransfer, was du gemacht hast. Also du erzählst kein Bullshit, das merkt man in jeder Phase. Das hat mir extrem viel Spaß gemacht. Ich glaube, Manuel auch. Ja, ganz schön, das war toll. Das ruft nach Wiederkehr. Und das ruft danach, dass wenn die Mikros gleich aus sind, dass wir uns mal ein paar Minuten nehmen sollten, um mal zu gucken, wie wir unsere Köpfe zusammenstecken wollen. Unbedingt, kann ich nur zurückgeben. Ey, danke. Wir haben zu danken. Super angenehm. Props an den Agent, der YouTube-Kommentare vielleicht macht, vielleicht auch nicht. Man weiß es nicht. Also in diesem Sinne, allen einen schönen Abend und wir hören uns zum normalen KI-Snack morgen. Sehr cool.

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