Dank KI: Jeder kann eine Website bauen
WordPress bringt einen KI-Assistenten. Claude Code arbeitet jetzt mit Figma zusammen. Und marode Brücken in NRW werden mit Sensoren überwacht. Plus: Wie sehen Arbeitswelten aus, wenn Zeit nicht mehr Geld ist?
Die Kernpunkte
- KI-Assistent in Wordpress, Figma + Claude Code: Kann jetzt jeder Websites bauen?
- Nie mehr marode Brücken dank KI, Sensoren warnen früh genug, bevor Schäden auftreten
- Home oder Office? Viel zu kurz gegriffen. Wie sehen Arbeitswelten in den kommenden Jahren aus
- Neue Abrechnungs- und Geschäftsmodelle im B2B
- Das perfekte Setup und wie Manuel x 10 arbeiten kann
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Transkript
Manuel, ich glaube, bald kann wirklich jeder innerhalb von ein paar Minuten sich eine Website bauen, oder? Eigentlich schon heute. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso-KI am Morgen.
Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Manuel, wie komme ich ausgerechnet heute da drauf? Wir haben heute zwei passende News von Octavius dazu bekommen.
Oh, deswegen. Schieß. Gut, WordPress hat jetzt einen KI-Assistenten implementiert, womit du Webseiten bauen kannst. Einfacher, schneller, in WordPress.
Ist witzig. Ich habe mich wirklich monatelang schon gefragt, wann zieht denn WordPress eigentlich mal nach? Weil, also, WordPress war ja schon wahrscheinlich sehr, sehr führend. Ich glaube, es ist auch zu komplex gewesen.
Also, das mit da reinzubringen, damit das für alle funktioniert. Also, ich bin jetzt kein, ich kenne mich über WordPress nicht so aus, aber da gibt es, du musst zig Plugins immer installieren. Da musst du hier, welchen Page-Builder benutzt du? Also, das ist so ein zu komplexes Konstrukt einfach, warum es vielleicht nicht funktioniert hat.
Aber jetzt geht es wohl. Ich habe es auch noch nicht getestet. Aber für alle, die WordPress nutzen, soll jetzt auch KI-Funktionen geben. Was ich aber viel interessanter und viel auch zukunftsträchtiger einschätzen würde, wäre die Kombination aus Claude Code und Figma.
Zweite News. Zweite News von Octavius ist, die in das Thema einspielt. Weil Claude Code und Figma, die Kombination, die stelle ich mir echt spannend vor. Ja.
Weil es ist ganz witzig, als du gerade gesagt hast, WordPress und KI-Assign und ich dann gesagt habe, relativ spät. Wir reden die letzten Folgen immer so ein bisschen darüber, dass große Companies, wenn sie nicht schnell genug transformieren, auf den Hintern kriegen. Das ist ein sehr, sehr guter Fall. Und WordPress könnte eine dieser Fälle sein, weil ich baue mittlerweile ein Lovable, wie du weißt.
Wir machen mit Cursor extrem viel. Jetzt kommt Claude Code irgendwie in Kombination mit Figma. Figma war schon immer, gerade bei Grafikern, ein sehr beliebtes Programm, weil du schnell damit arbeiten konntest. Also, ich weiß, dass Wix Studio mit KI relativ gut funktionieren soll.
Wir haben jetzt noch nicht alles getestet, muss man auch mal dazu sagen. Aber, also WordPress war ja wirklich schon unangefochten. Wenn du irgendwo gesagt hast, ja, ich brauche hier irgendwie, ich brauche eine Webseite, dann war die zweite Frage, baust du die mir in WordPress? Und für jeden war klar, ja, mach mal WordPress Elementor, war so das Ding irgendwie so.
Das könnte einer dieser großen Schiffe sein, die zumindestens verliert. Ich will nicht sagen, dass sie komplett verlieren, aber die zumindestens Probleme kriegen. Ja, ja, wenn sie nicht schleunigst dann auch aufholen, dann werden die wahrscheinlich Probleme kriegen, glaube ich auch. Also, du hast ja jetzt ein paar Mal gesagt, ich teste mal, ich teste mal, ich teste mal, also bei anderen Themen.
Wir haben ja einige Seiten, die im WordPress laufen. Ich werde aber den KI-Assistenten probieren. Mal gucken, wie gut er funktioniert. Aktuell ist ja quasi meine Hilfestellung, dass ich mir in Gemini einen WordPress-Assistenten gebaut habe und mache dann immer so ein bisschen Frage, Antwort, Copy, Paste.
Kann ja sein, dass das jetzt hinfällig wird und kann ja auch sein, dass du so sehr, sehr gut und sehr, sehr schnell WordPress-Seiten baust. Denn aktuell waren es immer noch so Krücken. Also, du kannst hier sogar Templates von Lovable im WordPress reinladen und du kannst solche Dinge tun. Ich bin mal gespannt.
Also, ich glaube, dass WordPress auf Dauer zumindest diese ganz klare Vormachtstellung verlieren wird. Ja, nee, das ist korrekt. Oder? Ja, glaube ich auch.
Ja, sehr gut. Also, das sind mal zwei schöne Themen zum Einstieg. Die zeigen, wie schnell die Zeit vergeht und wie schnell man, wenn ich ins Hintertreffen geraten kann, aber wie schnell man unter Druck geraten kann, wenn man nicht schnell genug agiert. Ja, unter Druck geraten sowieso alle aktuellen, aber...
Genau. Ja, schauen wir mal, was da passiert. Also, ich bin gespannt. Was haben wir noch für Nachrichten, Mario?
Du hattest die... Nee, du hattest noch mehr. Ach, echt? Ja, das ist...
Ich helfe dir manchmal auf die Sprünge, das ist kein Problem. Ja, man muss jetzt nochmal dazu sagen, wir nehmen jetzt hier seit fast zwei Stunden auf, haben zwischendurch sieben Kilo Torte gegessen. Ja, das ist korrekt. Das stimmt.
Wir ballern hier ein Thema nach dem anderen und haben ja auch davor auch schon ein paar Stunden gearbeitet. Ja, ja, ja. Also, nur mal so ein bisschen als Entschuldigung, aber ja, du hast recht, ich habe noch ein Thema mitgebracht. Ja, Marode Brücken oder so, hatte ich gehört.
Ja, Marode Brücken, also wir Kölner sind ja, wenn wir eins kennen, dann Marode Brücken. In Köln gibt es ja sieben Brücken, wie wir den reingehen. Ich weiß gar nicht, ob davon irgendeine so halbwegs intakt ist. Wir werden ja jetzt eine neue Brücke bekommen, ich denke mal, die sollte...
Die Leverkusen, das heißt ja, ja. Ja, aber die... Also, das dauert ja noch, das komplette Projekt dauert ja noch ein bisschen. Ja, aber die eine steht ja.
Die eine, die sollte... Die ist neu gebaut, also wenn die Marode ist, dann weiß ich nicht. Ich weiß nicht, an der Mühlheimer Brücke arbeiten sie, glaube ich, seit Jahren. Ja, ja, das stimmt.
Die Rodenkirchener Brücke gilt immer wieder als Projekt, die Hohenzollernbrücke. Ich glaube, da geht alle drei Tage einer drüber und guckt, ob noch genug Schlösser, also ob zu viele Schlösser dran hängen, sonst gibt es einen Rhein. Oder auch nicht, weil das, glaube ich, für Blödsinn achtet wurde, ich weiß nicht. Ja, ich glaube auch.
Aber ja, also das Thema Brücken und Köln ist ein großes und in NRW ist das ein großes. Und da habe ich die Nachricht gelesen, künstliche Intelligenz schlägt Alarm. Und das fand ich ganz spannend, weil wir in der gestrigen Folge haben wir ja über das Thema Sicherheit in Bahnen gesprochen, Sicherheit auf den Straßen gesprochen. Und jetzt haben wir das Thema Sicherheit, weil es ja auch im weitesten Sinne Sicherheit und die künstliche Intelligenz, also es werden Sensoren an der Brücke angebracht und die KI übermittelt halt Daten.
Schwingungsdaten, Lastdaten, etc. Und so kann halt viel schneller proaktiv reagiert werden und nicht erst, wenn die Brücken schon marode sind, sondern viel schneller im Vorfeld schon agiert werden, damit wir gar nicht erst immer an diesen Punkt kommen, wo wir jetzt kommen. Tatsächlich. Das fand ich, also das sind wirklich gute, nützliche Einsatzmöglichkeiten von KI.
Nee, definitiv. Also das wird sich auf viele Branchen, glaube ich, ausweiten, dieses Thema, ja, prädiktiv. Predictive. Predictive Maintenance heißt das.
Genau. Neudeutsch. Ganz genau. Also zum einen hast du dadurch, dass die Proaktivität, dass du quasi schon weißt, wann etwas kaputt geht.
Und daran hängt ja aber auch eine deutliche Verringerung der Arbeitszeit, die dafür aufgewendet wird, um einfach nur zu kontrollieren, ist es schon so weit, dass wir wieder den nächsten Wartungslauf durchziehen müssen. Das ist, glaube ich, der viel, viel größere Hebel, weil es muss nicht einmal im Monat einer rausfahren und irgendwie Anlage XY zu überprüfen, sondern du siehst alles auf einen Blick, bräuchte es dann theoretisch statt zehn Mechaniker, brauchst du dann nur noch einen, der dann einfach immer noch ausgewählt an die jeweilige Maschine fährt. Das ist ja auch nochmal eine krasse Kostenersparnis. Das stimmt.
Aber, und da reden wir auch in letzter Zeit häufig drüber, auch ein komplett verändertes Jobumfeld dann auf einmal wieder, weil die Firmen haben ja früher für zehnmal rausfahren auch zehnmal Geld bekommen. Ja, ja, das meine ich. Also, die sparen zwar Kosten, aber sie werden ja auch Umsätze verlieren. Ja, gut, das ist korrekt.
Also, so, wie oft kommt jemand raus, um in irgendeinem Intervall oder in irgendeinem Zyklus irgendwas zu checken, wo vielleicht gar nichts zu checken ist, um es mal vorsichtig zu formulieren, aber du kriegst ja Geld. Vielleicht brauchst du dann auch einfach keinen Dienstleister mehr dafür, also der dann für dich rausfährt. Also, ich hatte das Thema damals und witzigerweise haben wir ja jetzt hier einen gemeinsamen, sehr, sehr guten Freund, der in der gleichen Branche arbeitet, nämlich in der Aufzugsbranche. Ich habe das das erste Mal gehört, als ich damals mit Schindler Aufzüge zusammengearbeitet habe.
Wir haben ja die Aufzugsflächen digital oder digitalisiert und dann vermarktet. Aber wenn man dann mal vier Jahre mit dem größten Aufzug- und Fahrtreppenhersteller der Welt zusammenarbeitet, dann lernt man ja auch alles andere so ein bisschen kennen. Man verliert erstens die Angst vor Aufzügen, weil Aufzüge können nicht abstürzen. Sie können nur nach oben flitschen, sage ich mal.
Okay, das weiß ich nicht. Aber ich habe auch schon öfter, also... Nee, sie können nicht abstürzen. Können nicht abstürzen, ja.
Können nicht abstürzen. Unmöglich. Ich habe aber auch gelernt, dass wenn der Aufzug mal stecken bleibt und man denkt, man kann die Tür aufmachen und dann braucht nur rauszuspringen, macht das nicht. So eine Tür fällt zu oder...
Also da kann wirklich viel Blödsinn passieren. Nicht so wie beim... Nee, Pater Noster oder wieder? Pater Noster, genau.
Ja, nicht beim Pater Noster. Ja, und auch nicht so wie bei Stürb langsam. Nee. Also solche Sachen...
Stürb langsam auch. Solche Sachen nicht machen. Sehr realistisch. Aber was ich damals noch gelernt habe und das fand ich ganz spannend, die haben schon Predictive Maintenance eingesetzt.
Genau. Und die wussten einfach relativ genau, oh, guck mal, die Seilrolle oder wie auch immer wird irgendwann kaputt gehen. Ja, genau. Lass uns mal hingehen und die austauschen.
Damit hast du keine Ausfallzeiten. Du kannst das viel besser planen, was natürlich Weltklasse ist, weil wenn so ein Aufzug ausfällt, dann ist Kirmes. Also stell dir vor Bürogebäude oder Krankenhaus. Also ich habe...
Damals habe ich wirklich viel gelernt. Wenn in Krankenhäusern Aufzüge ausfallen, das ist wirklich ein Problem. Klar. Also großes Problem.
Oder auch Bürogebäude. Die haben ja diese Riesenaufzüge, wo Betten mit transportiert werden. Die ganzen Betten, genau. Ja, ja, genau.
Also da muss man schon... Also wenn man das besser planen kann, ist ja mega wichtig tatsächlich. Und die waren damals schon so weit und... Wie lange ist das her?
Vielleicht sechs Jahre, sieben Jahre? Vielleicht weiß ich nicht so. Fünf, sechs Jahre. Und das fand ich damals schon extrem spannend.
Und das wird sich ja, wie du schon sagst, in alle Branchen fortführen am Ende. Und nicht nur in Bezug auf Mechanik oder jetzt irgendwie, keine Ahnung, ein Aufzugteil geht kaputt, sondern ja auch Daten, was Umsätze angeht. Also jetzt unabhängig von, ich sag mal, produzierendem Gewerbe oder irgendwie handwerklichen Branchen. Sondern auch eine Vertriebsagentur hat ja dadurch, durch KI, die Möglichkeit, Daten zu analysieren und dann auch, ja, predictive, main intent ist es dann nicht.
Weil da geht es ja um die Wartung. Da geht es um die Wartung. Kann man auch sagen, vielleicht wird das Team gewartet, aber durch KI kannst du halt einfach Daten analysieren ohne Ende und kriegst halt nice ein Output. Ist ja nichts anderes.
Nee, absolut. Muss halt jeder für sich den Hebel finden. Wir haben das Thema jetzt heute mehrfach gehabt. Alle Arbeitsumfelder werden sich komplett ändern.
Ja, alles. So, alle. Und dann vielleicht abschließend wirklich für den heutigen Tag, wenn das okay ist für dich? Ja.
Hattest du noch eine wichtige Nachricht? Nee, das passt eigentlich. Okay, weil abschließend umtreibt mich ja seit ein, zwei Tagen ein Interview, was ich gelesen habe in der Brand 1 zu dem Thema. Ich habe da jetzt heute einen LinkedIn-Beitrag zugemacht und merke, dass da die eine oder andere Reaktion auch drauf kommt.
Die Überschrift war einfach nur Home oder Office. Und die hat mich gelangweilt, wie ich gesagt habe, weil das Thema langweilt mich wirklich, ob Home oder Homeoffice. Aber das, was danach passiert ist, in dem Gespräch fand ich schon extrem cool und extrem wichtig auch. Denn es ist ja wirklich eine Fragestellung, wie ändern sich eigentlich komplette Arbeitsumfelder.
Ja, vergiss mal, ob Home oder Office. Aber wie ändern sich Geschäftsmodelle, wo früher Zeit, Geld war? Wie ändern sich eigentlich, dass du dich einstempelst und ausstempelst? Wie ändern sich eigentlich, dass alles, was wir heute tun, eigentlich basiert auf einer Zeit, die wahrscheinlich von vor 50, 60, 70 Jahren ist sozusagen.
Also, wie ändert sich das grundlegend und wie gehst du als, wir haben eben über Führungskräfte gesprochen in einer unserer letzten Folgen. Wie gehst du als Führungskraft damit um? Wie viele Freiräume gibst du? Wie kannst du es viel, viel lösungsorientierter und ergebnisorientierter zu arbeiten?
Aber jetzt kommt das Entscheidende, das auch faktorieren zu können. Also, wie kannst du mit deinem Kunden oder mit deinen Partnern Geschäftsmodelle finden, die nicht immer nur darauf abziehen? Zeit gegen Geld. Zeit gegen Geld, weil wenn du Zeit gegen Geld rechnest, dann verdienen wir nur noch einen Zehntel.
In den meisten Fällen zumindest so. Das stimmt. Und das, also egal, was ich so aktuell lese, wie sich Jobprofile ändern, ich stelle mir immer so die Frage, wie sehen eigentlich Arbeitswelten in drei, vier, fünf Jahren aus? Wo noch Robotik mit reinkommt, wo noch ganz andere Themen mit reinkommen.
Spannend, ja. Also auch schwer, sich davon zu lösen quasi. Also, wenn ich, also als Chef, als Geschäftsführer, als Inhaber, dann mit einem Mitarbeiter jetzt neu darüber nachzudenken, wie Gehalt definiert wird. Das ist ja, also ist ja eine ganz andere Welt so.
Ich finde die Herausforderung aber so spannend, dass ich da richtig Bock drauf habe. Ich weiß halt nur nicht, ob man das konsequent zu Ende denken kann, weil die Leitplanke gibt ja auch der Kunde vor. Also jetzt in unserem Fall. Ich kann ja ganz transparent einmal sagen, ich habe jetzt quasi so intern das Projekt gestartet, dass ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen, die es gibt, gesagt habe, okay, wie sehen denn eure Top-Arbeitsumfelder aus?
Wie wollt ihr denn morgen arbeiten? Was sind Lernfelder und so? Und um es mal ins Extreme zu bringen, wenn ich einen Nachtschwärmer habe, dann soll der halt nachts arbeiten. Mir ist das total egal.
Ja, das auf jeden Fall. Mich juckt das nicht. Und wenn einer sagt, ich gehe mittags zwischen 12 und 2 immer gerne schwimmen, dann soll der schwimmen gehen. Interessiert mich auch nicht.
Die Frage ist nur, wie kriegst du eine Kommunikation mit dem Kunden hin am Ende des Tages? Weil der Kunde ist es halt gewohnt, dass er dich zwischen 9 und 18 Uhr erreicht. Manche Kunden auch zwischen 6 Uhr morgens und 1, 2 Uhr abends. Aber du weißt, was ich meine.
Wie kriegt man ein Umfeld hin, was sich komplett verändert? Das ist wirklich nicht einfach. Ich würde sagen, das ist noch viel kompletter als Schulsystem. Ja, ja.
Also ist ja auch von jedem Job nochmal unterschiedlich. Also wenn du jetzt nur, ich sag mal jetzt als Beispiel einen Personaler nimmst, der ja faktisch keinen Umsatz abwirft. Wie machst du das mit dem beispielsweise? Also da gibt es ja ...
Den braucht es nicht mehr. Ja, habe ich gesagt. Lass mal einfach so stehen. Wir haben jetzt 14.51 Uhr.
Wir beenden die heutige Freitagsfolge. Dann können wir beenden. Das dauert nur 10 Sekunden. Weil wir haben natürlich keine Lösung.
Wie soll es da für eine Lösung gehen? Nee, nee, nee, genau. Wir zeigen es nur auf quasi. Wir zeigen es auf.
Und wir wissen das auch. Also es gibt keinen, der eine Lösung hat. Das ist einfach jetzt ein Prozess, durch den viele gehen müssen. Und wir sind einfach gespannt Beobachter.
Genau, aber auch Erzähler. Weil ich werde schon erzählen, wie wir es aus interner Sicht, wie wir es machen. Und das werde ich schon nach draußen tragen. Und natürlich ist das jetzt kein ganz direktes KI-Thema.
Aber KI beeinflusst das so sehr, dass es auf jeden Fall ein spannendes Arbeitsumfeldsthema ist. Sagen wir es mal so. Und wir wollen die Menschen oder unsere Zuhörer und Zuhörer an der Stelle schon mitnehmen. Ja.
Finde ich so. Und immer mal wieder aus Interesse. Und ich freue mich wirklich über jeden, der dazu eine Meinung hat. Egal, wie irgendwie ausgeflippt die ist.
Also jede Meinung ist willkommen. Denn ich bin da auch noch nicht so am Ende ... Nee, also ich meine, wir haben ja letztens auch über unsere ständig wechselnde Arbeitsweise. Oder was heißt ständig?
Aber vor sechs Monaten ... Doch. Ja, also ständig. Ja, genau.
Ist so. Ist ständig. Ich meine gerade so, darüber werden wir ja auch weiterberichten. Ich habe letztens auch während der Autofahrt nochmal darüber nachgedacht.
Und gemerkt, dass ich mir alle vier Wochen wieder eine neue tägliche Aufgabe suche. Weil meine anderen werden effizienter. Ich habe wieder mehr Zeit und so. Aber deine neue Aufgabe ist doch Motorradfahren.
Stark, stark, stark. Ja. Aber an der Stelle, weil du es gerade sagst, und das ist ja auch nochmal spannend. Ich finde das nämlich super, genauso wie du es sagst.
Wir haben uns, ich weiß nicht, gestern oder vorgestern darüber unterhalten, dass wir uns weitere MacBooks, Bildschirme kaufen, Computer kaufen. Genau. Weil wir noch effizienter arbeiten wollen. Genau.
Also das werden wir auch tun. Wir müssen auch irgendwie überlegen, wie wir das am besten hinkriegen. Wie wir es machen vom Setup. Ja, weil du hast dann zwei Tastaturen und zweimal eine Maus und so.
Mein limitierender Faktor, das können wir ja einmal sagen, und deswegen bin ich ja zu dir gekommen. Mein limitierender Faktor ist, du kannst auf dem MacBook ja auf mehreren Schreibtischen arbeiten. Ja, aber das ist es nicht. Aber du arbeitest da nicht produktiv, weil du vergisst einen Schreibtisch auf einmal über mehrere Stunden aus dem Auge.
Vier große Bildschirme haben im besten Fall. Genau. Die du dann zu acht kleinen Bildschirmen machst. Genau.
Das ist mein Traumszenario. Aber da sind wir ja bald. Und das ist, das beantwortet die Frage, wie viele Menschen arbeiten eigentlich aktuell in der neuen 23? Ja, in meinem Schreibtisch arbeiten zehn Mann.
So. Punkt. Schönen Freitag, schönes Wochenende. Tschö.
Tschö. Chönen Freitag, schönes Wochenende. und willkommen zum講!
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