Früher 2 Wochen. Heute 3 Stunden. So baue ich jetzt Kampagnen.
Früher 2 Wochen. Heute 3 Stunden. So baue ich jetzt Kampagnen.
Die Kernpunkte
- Der alte Prozess: Team zusammenrufen, Brainstorming, Wochen warten✅ Der neue Prozess: Projekt bei ChatGPT, alles reinladen, loslegen✅ Deep Research mit Gemini für Kundenanalyse✅ Notebook LM Podcast über den Kunden - beim Strandspaziergang gehört✅ Master-Prompts per Voice erstellen (kein Tippen mehr)✅ Nano Banana für sofortige Kampagnen-Visualisierung✅ Die beste Idee kam trotzdem vom Menschen✅ KI-Tipp: Musik erstellen mit Gemini (30 Sekunden Songs)
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Transkript
Manuel, die Bon Gelati Group produziert Speiseeis für Lidl und Kaufland. Rate, wie viel Speiseeis sie pro Jahr produzieren. Der KI-Snack. Dein doppelter Espresso KI am Morgen.
Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Ja, raten kann ich jetzt nicht mehr, weil ich die Zahl auch zufällig gelesen habe. Es sind 1,3 Milliarden Stück pro Jahr.
Hast du den gleichen Feed wie ich, oder? Wir haben das gleiche Dashboard auf jeden Fall, wo die News reinlaufen. Aber ja, 1,3 Milliarden waren es. Ist das viel oder wenig?
Ich konnte es irgendwie, also zuerst dachte ich mir so, ey krass, 1,3 Milliarden Eis, also Stück Eis, wenn nur bei Lidl und bei Kaufland. Ja, genau. Da kommt ja noch ein bisschen Rewe und ein bisschen Edeka. Pro Jahr war das, ne?
Ein bisschen Aldi, ja, war pro Jahr. Also mal hochgerechnet, jetzt nur auf so Stück Speiseeis, werden ja wahrscheinlich im Lebensmitteleinzelhandel 10 Milliarden verkauft wahrscheinlich, oder? Ja, locker, ne? Ja.
Aber ist ja auch geil. Also Speiseeis. Ja, okay. Hat auch gar nichts mit KI zu tun.
Ich habe nur die Zahlen gesehen und dachte mir, äh... Aber hast du das jetzt gedroppt, weil du gerade frisch aus Italien kommst und wahrscheinlich das beste Eis der Welt gegessen hast? Ich verrate dir ein Geheimnis. Hatte der Laden eigentlich offen?
Ja, der hatte offen. Aber ich habe kein Eis gegessen. Ja, ich bin mehrfach dran vorbeigegangen, habe kein Eis gegessen. Mir fällt der Name jetzt nicht mehr ein.
Wovon? Von dem Eisladen. Ja, dem weiß ich auch nicht. Machetta oder so?
Pacchetta? Ah! Der, diese Kette ist das doch. Äh, Machetti?
Ja, Machetti, genau. Also wenn ihr in Italien seid, müsst ihr da Eis essen gehen. Wirklich. Ja, gut, das ist natürlich...
Das ist mit so einem großen Abstand das Beste, was ich je in meinem Leben gegessen habe. Ja, ne, den meinte ich aber gar nicht. Da bin ich auch dran vorbeigegangen. Der hatte auch auf, aber da bin ich nicht reingegangen.
Das ist hochfach. Sondern ich bin bei uns immer an diesen Läden dran vorbeigegangen. Ne, das tut mir gerade sehr weh, dass du nicht da reingegangen bist. Aber egal.
Nochmal Empfehlung, wenn ihr in Italien seid, geht zu Machetti Eis essen. Ja, ich, äh, äh, ein persönlicher Satz. Ich bin ja völlig geisteskrank, was das betrifft. Ich gehe ja an 700 Eisläden vorbei, weil ich sage, nee, Marco, das ist nicht gut.
Das machst du jetzt nicht. Und abends haue ich mir dann sieben Tafeln Schokolade in den Kopf. Ja, das ist gut. Hat sich das gelohnt.
Aber Hauptsache, Hauptsache, dass ich nachmittags bei 19 Grad und Sonne schon diszipliniert war. Hey, ähm, hat alles nichts mit KI zu tun. Es sind einfach die menschlichen Schwächen, über die wir hier sprechen. Genau.
Lass uns, lass uns doch einmal über KI sprechen. Was haben wir heute für ein Thema dabei, Manuel? Ähm, du hast heute ein ausführliches Thema dabei. Hm.
Ja, äh, stimmt. Wir haben gesagt, dass es vielleicht mal ganz interessant wäre, ausführlicher darüber zu sprechen, wie sich, ja, man kann schon sagen, die Herangehensweise einer, äh, einer Kampagne verändert hat. Ich sage jetzt mal innerhalb der letzten zwei, drei Jahre, um mal so ein Beispiel zu geben. Und wie ich darauf komme, ist, ich habe in Italien, äh, eine neue Kampagne entwickelt, für einen neuen Kunden von uns.
Und irgendwie, als ich das getan habe, während des Doings, und danach dachte ich mir so, okay, krass, wie hättest du das jetzt eigentlich vor drei Jahren gemacht? Und vielleicht ist es nicht unspannend, mal unseren Zuhörerinnen und Zuhörern zu sagen, wie wäre es denn vor drei Jahren gelaufen? Das kurz und knapp. Und dann vor allen Dingen, wie ist es jetzt gelaufen?
Weil vielleicht gibt das dem einen oder anderen ja nochmal so ein bisschen die... Ja, ich komme dann einfach in zehn Minuten wieder, weil du wirst ja jetzt wahrscheinlich einen sehr langen Monolog halten. Du kannst ja, du kannst ja, du kannst ja zwischendurch immer mal wieder so ein bisschen was reinschmeißen. Was reinschmeißen, eine Zwischenfrage stellen.
Ich gebe mir Mühe. Ah, Marco, so hast du das. Ja, ja, ja. Sehr gut.
Nee, dann starte gerne. Also der Start ist, glaube ich, auch schon das Wichtigste. Und das, was sich am deutlichsten unterscheidet, was aber auch für heute für das Projekt am wichtigsten ist. Ich habe relativ viel Material bekommen.
Also Bildmaterial, Textmaterial. Es geht um ein Produkt. Und ich habe relativ viel Material dazu bekommen. Und was hättest du früher gemacht?
Du hättest hier das gesamte Material durchgelesen, hättest dein Team zusammengerufen und hättest erstmal so ein offenes Brainstorming gemacht und gesagt, also einfach Ideen an die Wand geschmissen. Völlig breit gedacht mit allem, was dazugehört. Ich muss lachen, weil meinen Voice Crack gerade, den kannst du wahrscheinlich gar nicht... Hast du den gehört?
Nee. Na gut, dann habe ich den nur gehört. Ich bin mal gespannt, ob man den auf der Tonschuh hört, aber ich musste den jetzt irgendwie kurz ansprechen. Nee, den habe ich nicht gehört.
Aber rede weiter. Ich hatte gerade einen kleinen Voice Crack. Okay. Und du hättest dich früher wahrscheinlich erstmal zwei Stunden an den Tisch gesetzt oder länger und hättest völlig open-minded gebrainstormt.
Einfach in alle Richtungen. Weil es ging darum, am Ende des Tages... Auch mit mehreren Leuten wahrscheinlich. Mit mehreren Leuten.
Ja, definitiv. Also jetzt mal groß gedacht, wir waren jetzt nie eine Riesenagentur, aber groß gedacht, jetzt hier auf jeden Fall schon Artdirektor. Oder du hättest dich irgendwie einen Creative Director, einen Texter und die... Also du hättest auf jeden Fall alle zusammengerufen.
Genau. Deine kreativen Leute. Genau. Und das Meeting hätte sich ja auch einmal verschoben, weil einer war krank oder hat Urlaub.
Na gut. Wir wollen jetzt nicht auf früher drauf rumhacken, aber tatsächlich sagst du gerade eine Sache, die total spannend ist. Es hätte ja auf jeden Fall schon mal eine Woche gedauert, bis das Meeting angesetzt gewesen wäre, weil... Die wird so vier oder fünf Leute zusammenbekommen.
In unserem Fall, wir waren schon immer klein, hätte es jetzt nicht ganz so lange gedauert, aber nichtsdestotrotz. Aber es ist ja die Realität. Du hättest ein Meeting ansetzen müssen und es wären ja drei, vier Leute raus gewesen aus dem Daily Business, weil du hättest drei, vier Stunden dafür gearbeitet, etc. Jeder dieser Menschen hätte sich das gesamte Material durchlesen müssen, damit er einen Eindruck davon bekommt, was eigentlich dieser Kunde möchte, wo er hin will.
Also Zielsetzung in dem Fall sind organische Social Posts, um die Marke nach vorne zu bringen und das Produkt nach vorne zu bringen. Du hättest dir sehr viel erstmal durchlesen müssen. Jetzt habe ich das alleine gemacht, in Anführungszeichen alleine gemacht. Bin hingegangen, ich habe ChatGPT genutzt, egal, habe ChatGPT genutzt, habe ein Projekt gemacht in ChatGPT.
Also nicht nur ganz normalen Kanal aufgemacht, sondern wirklich ein Projekt aufgemacht. Und habe ihm erstmal alle Dateien, die ich vom Kunden bekommen habe, ins Projekt reingelegt. Also erstmal alles hinzugefügt. Dann bin ich hingegangen.
Das macht wahrscheinlich jeder so, wie er es machen will. Habe aber nochmal über den Kunden ein Deep Research mit Gemini gemacht. Weil das finde ich schon richtig gut, wie Gemini das macht. Also wirklich richtig gut.
Und habe mir alles zusammenfassen lassen. Alles. Bin dann hingegangen und habe mit Notebook LM das nochmal gemacht. Und habe mir auch alles zusammenfassen lassen.
Und habe das auch nochmal ins Projekt bei ChatGPT reingepackt. Ohne irgendeinem kreativen Menschen dieser Welt zu nahe treten zu wollen. Damit habe ich halt meinem Projekt bei ChatGPT so viel Wissen gegeben zu den Kunden und ihn so aufgeladen. Der hätte jeder andere irgendwie erstmal tagelang lesen müssen.
Und wer weiß, ob er das verarbeitet hätte. Und wer weiß, ob er das auch immer so griffbereit gehabt hätte. Jetzt bis dato waren wir ja noch nicht besonders kreativ. Aber wir haben auf jeden Fall schon mal eine gute Basis geschaffen.
Und all das, was ich gerade gesagt und beschrieben habe, hat drei Minuten gedauert. Oder meinetwegen fünf, weil der Deep Research ein bisschen länger gedauert hat. Aber meine Nettoarbeitszeit daran waren 30 Sekunden. Weil ich habe einfach nur die Daten reingeladen.
Und sagen wir, insgesamt hat es fünf bis zehn Minuten gedauert. Dann hatte ich also ein sehr aufgeladenes Projekt und habe mehrere Channels im Projekt aufgemacht. Auch da arbeitet jeder anders. Ich beschreibe nur, wie ich gearbeitet habe.
Und der erste Channel, den ich aufgemacht habe, ging es mir darum, quasi dann das zu machen, was du mit deinem Team am Tisch gemacht hättest. Nämlich Kampagnenideen zu spinnen. Eine Zwischenfrage. Gerne.
Hattest du während dem ganzen Prozess die Ironman-Rüstung an? Oder? Oder saß du da ganz normal? Wie immer saß ich da in meinem Juventus-Turin-Trikot, was aktuell überhaupt keine Ironman-Rüstung ist.
Wenn wir fünf, zwei gegen Galatern, soll ich auch mal verlieren. Aber ja, also wie immer saß ich da in meinem Juventus-Turin-Trikot. Ich habe dann in einem Chatfenster, also die ganze Zeit zum Thema Kampagnen gechattet. Habe dort auch wirklich einen guten Master-Prompt gesetzt aus meiner Sicht, damit ich direkt in das Thema einsteige.
Und habe mir im Master-Prompt gesagt, worauf ich hinaus will. Und habe mir zehn verschiedene Ideen geben lassen, die unterschiedliche Art und Weise hatten. Von der Tonalität her, das eine eher mutig, das andere eher seriös. Damit ich verschiedene Eindrücke hatte.
Dieses klassische Brainstorming habe ich quasi gemacht. Habe parallel dazu schon ein zweites Fenster aufgemacht, das ich als reines Prompt-Fenster genommen habe. Denn dort habe ich mir immer direkt einen Master-Prompt für Nano-Banana in Voll-AI machen lassen. Zweite Zwischenfrage.
Gerne. Die ist mir auch ernst gemeint. Wie erstellst du deinen Master-Prompt? Weil wir von den einen oder anderen Zuhörern immer mal wieder das Feedback bekommen, dass auch so Basic-Shit, sage ich mal, gerne mal von uns ein bisschen detaillierter erklärt werden sollte.
Auch da, also bei ChatGPT, in dem Chat, mit dem ich dann spreche, sage ich zu ihm, er ist Prompt-Ingenieur. Er weiß den perfekten Master-Prompt für Nano-Banana. Ich sage ihm, wo er darauf achten soll, wie detailliert der Prompt sein soll, was ich auf keinen Fall will. Übrigens mache ich alles per Voice.
Das war jetzt nochmal das Schöne auch an Italien. Ich habe quasi keine Buchstaben getippt. Ich habe alles reingeballert. Dann kriegst du einen Master-Prompt, der halt irgendwie ausgedrückt wahrscheinlich drei DIN-A4-Seiten lang ist oder so.
Mit allem im Detail. Und dann habe ich mir immer parallel zu den Ideen, die ich im einen Chat-Fenster bekommen habe, direkt in Nano-Banana Kampagnen-Motive machen lassen. Und das gibt dir natürlich eine völlig andere Visualität zu den Kampagnen. Und ich weiß nicht, ob es auch ein bisschen Glück war.
Die waren halt auch einfach alle direkt gut. Also die waren einfach gut. Die waren gut gewordet, gut getextet, gut visualisiert, gut umgesetzt. Also wirklich völlig verrückt.
Über den Prozess bin ich dann hingegangen und habe mir ein neues Fenster aufgemacht. Und bin dann Kampagne für Kampagne durchgegangen. Also in jedem Fenster eine neue Kampagne, weil ich nicht wollte, dass die ganze Zeit die Kampagnen gemischt werden. Weil dann kommt er schon mal durcheinander.
Das wollte ich in dem Fall nicht. Am Ende des Tages, ich sage gleich, wie lange ich dann am Ende wirklich dafür gebraucht habe, weil das ist kein Geheimnis. Und das finde ich nochmal wichtig, weil ich meinem Kunden auch nicht verkauft habe, dass das fünf Tage gelangt hat. Und ich habe ihm ganz genau gesagt, wie der Prozess war.
Ich habe sogar meinem Kunden diesen Prozess geschildert, weil ich will, dass der Kunde das versteht. Das halte ich nochmal für extrem wichtig. Ich will kein Bullshit verkaufen, sondern wir wollen transparent sein. Am Ende des Tages sind vier fertige Kampagnenideen dabei rausgekommen.
Mit vier Visualisierungen der gesamten Kampagne. Die ich jetzt dann natürlich nochmal einmal durch die Grafik komplett umsetzen lasse. Und einmal sauber aufsetze. In dem Fall, das sind reine organische Social Media Kampagnen.
Aber während es Print Kampagnen müsste man nochmal ein, zwei Sachen bedenken. Aber der Grafiker geht dann hin und hat ja schon eine perfekte Vorlage. Weil ich will die eins zu eins so umsetzen. Es geht dann nur darum, irgendwie nochmal sauber aufzusetzen.
Aber ich sage nicht dem Grafiker, ach du, ich möchte hier übrigens das da hinten rechts und das links oben. Keine Ahnung was. Oder scribbelt das auf. Nee, der kriegt ein fertiges Kampagnen-Design.
Und ich sage ihm, setze das eins zu eins so um. Also nochmal, es sind vier fertige Kampagnen dabei rausgekommen. Und am Ende des Tages habe ich drei Stunden dafür gebraucht. Mit allem Drum und Dran.
Plus, das fand ich spannend, Thema künstliche Intelligenz plus menschliche Intelligenz. Ich habe dich dann sofort angerufen und habe gesagt, das Witzige ist, die beste Kampagne, auf die bin ich selber gekommen. Aber ich bin da nur drauf gekommen, weil die künstliche Intelligenz mich da hingetrieben hat mit viel Brainstorming. Mit meiner Idee, die ich dann hatte, habe ich wiederum mit der künstlichen Intelligenz die fünfte Kampagne gesponnen.
Und das ist aus meiner Sicht die stärkste und hat nochmal einen völlig neuen Winkel aufgemacht aus meiner Sicht. Eine völlig neue Perspektive. Deswegen bin ich mega happy. Sehr gut.
Ich darf das sagen, weil das Telefonat war schon. Der Kunde ist auch super zufrieden. Wir starten die Kampagne bald. Ich glaube, wenn sie dann live ist, dann werde ich auch sagen, worum es geht.
Weil ich würde den Kunden dann schon auch nach vorne stellen, was echt ein cooler Kunde ist. Das macht aktuell extrem Spaß, mit dem Kunden zu arbeiten. Und so wurde die komplette Kampagne entwickelt in drei Stunden. Jetzt geht es natürlich noch an die Umsetzung.
Und jetzt geht es auch darum, vielleicht aus dem einen oder anderen Motiv auch ein Video zu machen und so. Dann kommt natürlich wieder ein bisschen mehr Zeit drauf. Aber wir reden am Ende des Tages über einen Prozess, wo ich erstens, und das sind die entscheidenden Faktoren, nicht glaube, dass ich ohne künstliche Intelligenz hingekommen wäre. Ich weiß auch nicht, ob man in so einem klassischen Brainstorming an einem Tisch und dann gehst du weg, kommst wieder, bringst deine Ideen und so dahin gekommen wäre.
Ich weiß da sehr zu schätzen, diesen Prozess mit Menschen. Aber ich weiß mittlerweile auch diesen Prozess mit künstlicher Intelligenz sehr zu schätzen. Es hätte definitiv zehnmal länger gedauert. 100 Prozent.
Definitiv zehnmal länger gedauert. Ich hätte meine Ideen niemals so visualisiert bekommen. Genau. Never.
Niemals. Weil, also ich bin ja kein Grafiker, wie du weißt. Ich hätte dann irgendwas gescribbelt oder keine Ahnung was. Ich hätte das niemals so visualisiert bekommen.
Ich habe zusätzlich, also eine kleine Hex noch so, ich habe mir zusätzlich natürlich mit Notebookerlein einen Podcast machen lassen. Über die Kampagne. Über den Kunden. Ich habe, während ich am Strand spazieren gegangen bin, den Podcast über den Kunden gehört und über das Produkt, über das wir sprechen.
Ich weiß einfach auch viel mehr über den Kunden, als ich früher gewusst hätte, weil ich viel mehr Wege genommen habe, um alles über ihn zu erfahren. Weißt du? Vorher wärst du auf die Webseite gegangen, hättest dir deine Sachen durchgelesen, mit dir kurz Instagram angeguckt, habe ich natürlich auch alles gemacht. Aber jetzt, ich habe dadurch deep research, das bei Notebookerlein, mit Notebookerlein und Podcast.
Also du weißt einfach viel, viel mehr darüber sozusagen. Du bist viel tiefer in der Thematik drin. Das Ganze hat nur einen negativen Effekt. Du kannst echt nicht abschalten.
Du willst die ganze Zeit weitermachen. Das stimmt. Du findest das auf einmal so cool und willst die ganze Zeit weitermachen. Ja, das ist, so ist der Prozess.
Ich habe jetzt ein Projekt für den Kunden und das ist ja auch das Geile. Dieses Projekt bleibt ja da. Das Wissen bleibt ja da. Genau.
Es kommt relativ bald ein neues Produkt in dieser Serie und ich werde ja in diesem gleichen Projekt dann wieder ein neues Wissen aufladen und werde weiterarbeiten. Und ich sage mal, das Projekt des Kunden wird nur stärker. Das wird ja nicht mehr schwächer werden. Ja, ja, ganz genau.
Wir machen jetzt einmal das ganze Thema auf. Wir haben kein Thema, das Wissen verschwindet. Hätte die Kampagne jetzt Kollegin A gebaut, die dann auf die Idee kommt, die 923b zu verlassen, dann wäre das Wissen weg gewesen. Das Wissen liegt jetzt in einem Projekt bei ChatGPT.
Ja, genau. Also theoretisch kann ich dir dieses Projekt übergeben und du machst morgen eine neue Kampagne. Ja. Du besser nicht.
Nee, ich habe nur darauf gewartet. Hast du schon recht. Hast du schon recht. Nein, aber du weißt, was ich meine.
Sorry für den kleinen Gag. Nee, nee. Du bist schon deutlich kreativer, wie du dich selber immer machst. Aber du weißt, was ich meine.
Es kann morgen ein kreativer Mensch kommen und macht mit dem gleichen Projekt zwei neue Kampagnen, die mega cool sind. 100%. Und ich finde auch die Kommunikation in Richtung Kunden extrem wichtig, zu sagen, wir haben das genau so gemacht. Ja, ja, klar.
Ja. Ja. Weil die ja dann auch nochmal anders über andere Themen nachdenken können. Komplett.
Weil wenn sie wissen, okay, es dauert nicht irgendwie zwei Wochen, sondern einen Tag, dann komplett brainstormen die auch nochmal ganz anders, wenn sie irgendwie Projekte neu angehen wollen. Ja, und du kriegst eine andere Schlagzahl auf die Themen. Ich meine jetzt am Ende des Tages, man, der muss sich mal vorstellen, es ging eigentlich darum, die nächsten acht bis zehn Wochen organische Posts zu planen. Vielleicht auf dieses Produkt bezogen ein bis zwei Posts.
Wenn wir das Thema ausschlachten würden, würden wir 50 Posts machen in den nächsten zehn Wochen. Macht aber jetzt auch keinen Sinn. So. Aber wahrscheinlich werden es irgendwie so 30 Posts werden.
Selbst als Carousel, wenn du es anders anordnest. Ja. Dann nochmal als Reels, wie auch immer. Das ist ja eine völlig andere Schlagzahl, die wir da draußen geben können als vorher.
Ja. Finde ich, fand ich einen spannenden Prozess. Ich dachte mir so, wir machen mal eine kleine Marketing-Sondersendung. Und vielleicht dann abschließend, weil ich im Flieger dann doch nochmal ein bisschen runtergeschaltet habe ein.
Und habe ein Magazin gelesen, nämlich die Brand 1 gelesen als Magazin. Und da ging es ganz, ganz stark auch um das Thema Marketing. Es gibt noch so zwei, drei Sätze, die werden wir in den kommenden Folgen vielleicht nochmal mitnehmen und mit auf den Weg nehmen. Aber da ging es halt auch darum, wie sich Prozesse einfach verändert haben in den letzten Jahren.
Und man muss sich einfach darauf einstellen, dass man in Zukunft so arbeitet, wie ich es gerade gesagt habe. Und eigentlich wahrscheinlich dann im nächsten Schritt noch automatisierter, weil die Ergebnisse noch schneller kommen können. Sobald das Thema Video gelöst ist, kannst du das Videothema nochmal kompletter mit reinnehmen und so, weißt du? Genau.
Und du kannst theoretisch, wenn du richtig fit bist, eine Ein-Mann-Agentur werden. Auf jeden Fall so. Ja. Genau.
Und früher war es halt eher so, wie ich es gerade beschrieben habe. Du hast auf ganz andere Kanäle hingearbeitet. Es waren ganz andere Zeiträume, die du betrachtet hattest. Nichtsdestotrotz für alle Menschen aus dem Marketing, und da wollte ich eigentlich drauf hinaus, kauft euch die neue Brand 1 mit dem Titel Like mich am Arsch.
Sind wirklich viele, viele gute Geschichten drin. Kann ich nur empfehlen. Werden wir die nächsten Folgen immer mal wieder draußen ein paar Sachen zitieren. Ja, sehr cool.
Ich würde sagen, das war es für heute dann. Sondersendung Marketing, Produkteinführung für einen neuen Kunden. Ganz genau. Dann lassen wir das mal stehen.
Und wenn ich schon mal im Redefluss bin, mache ich einen mini, mini KI-Tipp hinten weg. Mach das. Und dann sind wir durch für heute. Ich weiß gar nicht, ob es ein Tipp ist.
Ist einfach nur, weil es neu ist, bringe ich es. Wir haben gesehen, dass man jetzt auch Musik 30 Sekunden da bei Gemini machen kann. Testet es mal aus. Also wer von euch Gemini nutzt, kann einfach auf Musik erstellen gehen, kann einen Text prompten, kann aber auch ein Bild hochladen und sucht sich einen Musikstil aus und sagt, dann mach mir ein Lied dazu.
Ich habe das heute Morgen einmal kurz gemacht. Ich fand es so vier minus. Aber egal. Also es geht ja nur darum, um zu verstehen.
Für Google mit Gemini ist anscheinend das Thema Musik so wichtig, dass sie es integrieren und sagen, nutzt es. Also mach das gerne. Einfach unten, wer Gemini nutzt, da wo man auch Nano, Banana und Co. anwählen kann.
Und Notebook LM übrigens jetzt mittlerweile ja auch direkt anwählen kann. Dort kannst du auch Musik erstellen. Einfach mal testen und ein bisschen Spaß haben. Sehr gut.
Damit sind wir durch. Ah, Folge vorbei. Folge vorbei. Wir sehen uns morgen.
Oder nee, doch. Doch. Wir haben Donnerstag. Wir sehen uns morgen.
Wir sehen uns morgen. Tschö. Morgen dann auch vielleicht in einem, oder was heißt vielleicht, können wir ja jetzt auch einfach mal sagen. Doch, morgen in einem anderen Setup.
Morgen in einem anderen Setup. Wir packen drei Kameras aus. Jeder hat seine eigene Kamera plus einmal die totale. Dann haben wir einen neuen Mitarbeiter, kann man es vielleicht schon sagen.
Der schneidet. Der schneidet. Deswegen auch viel Druck in deine Richtung, wenn du uns jetzt zuhörst. Wenn du nicht richtig schneidest, dann ist es ein Pech hier.
Nee, aber morgen auf jeden Fall anderes Setup. Seid gespannt. Und ja, schönen Donnerstag. Tschö.
Ciao.bodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbodbod
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