GPT-6 Astra vs. Claude — „Claude hat mich permanent in die Einbahnstraße geführt"
Am Freitag hat Manuel noch gesagt: Kündigt euren Claude-Plan. Jetzt legt Marco nach. Er hat ein ganzes Wochenende lang seinen kompletten Agentur-Alltag mit GPT-6 Astra gegengecheckt und hat ein klares Urteil. Dazu: Haben 10.000 KI-Agenten von OpenAI wirklich ein 90 Jahre altes Mathe-Rätsel geknackt? Und was steckt hinter den Schlagzeilen, dass KI die Menschheit auslöschen könnte?

Die Kernpunkte
- Marcos Wochenend-Test: GPT-6 Astra gegen Claude an echten Agentur-Aufgaben
- SEO- und GEO-Audits: Claude war „schon Maximum" und Astra legt trotzdem einen drauf
- Gefühlt zwei- bis dreimal so schnell und kein einziges Mal in der Einbahnstraße
- Codex in Claudian: Astra und Claude parallel in Obsidian, in bis zu 10 Tabs
- Fünf KI-Fenster gleichzeitig: Turbo oder Verzettel-Falle?
- Astra schneidet den Podcast und die Billard-Runde glaubt nicht, dass das eine KI war
- Reels auf Autopilot: schneiden, posten, nicht mehr drüber nachdenken
- Navier-Stokes: Was OpenAIs 10.000 KI-Agenten in 88 Stunden gefunden haben und was es uns bringt
- „KI zerstört die Welt": Angst-Schlagzeilen, Börsengänge und warum das Problem der Mensch ist
- Abschlussfrage: Was vermisst du, seit KI so viel Platz in deinem Leben einnimmt?
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„Wir machen ja oft diese SEO-Geo-Audits. Da fand ich Claude schon eigentlich Maximum. Da hat Astra wirklich nochmal einen draufgelegt." (Marco)"
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Transkript
Ich hab wirklich keine ruhige Sekunde mehr. Astra hat's hinbekommen, dass... das professionell wirkt. Wir machen ja oft diese SEO-Geo-Audits. Da fand ich Claude schon eigentlich Maximum. Da hat Astra wirklich noch mal einen draufgelegt. Schönen guten Montagmorgen. Willkommen zum KI-Snack. Bevor wir loslegen, habe ich eine wichtige Botschaft. Wir wollen den KI-Snack wirklich nochmal auf ein anderes Level heben. Deswegen, wer noch kein Follower ist und uns gerade auf Spotify hört, werdet Follower. Wer uns gerne auf YouTube anschaut, das sind ja mittlerweile auch dann doch mehr, deswegen trage ich heute wieder ein schönes grünes Oberteil. Ich auch. Und Manuel eine schöne FC-Jacke. Werdet Follower auf YouTube. Also jeder Follower hilft. Wir wollen wirklich wachsen und wollen das Thema nochmal auf ein neues Level heben. Richtig? Ja, wir sind auf dem Weg dahin. Auch unsere Apple-Nutzer, schöne Grüße, sind ja auch doch mehr, als ich immer sage. Heute werde ich mich nochmal eine Stunde dem ganzen Thema YouTube Shorts und TikTok widmen, dass wir da wieder mehr machen, sodass wir einmal komplett aufgestellt sind. Also ich habe witzig, weil ich wollte auch mal mit dir heute dazu sprechen, ich glaube wir können das einfach voll automatisieren. Das geht, ja. Also wir müssen es auch einfach tun, damit wir gar nicht irgendwie darüber nachdenken. So, weißt du, was ich meine? Genau, für die, die… Der Podcast wird geschnitten und es wird direkt auch gepostet, ohne dass wir irgendwie sagen, nee, das war jetzt nicht so gut. Poste einfach, weißt du, was ich meine? Damit das aus unserem Kopf ist. Also für diejenigen, die auch gerne hören möchten, wie wir es aktuell machen oder wie wir noch vielleicht den manuellen Prozess machen. Aktuell ist das ja so, dass ich von dir das fertige Video bekomme. Ja. Und ich gehe dann hin und lasse mir, habe mir so ein Transkriptetool gebaut, ein Video habe ich kurz erzählt, glaube ich, schon hier im Podcast. Suche dann aber noch manuell die Videos aus und sage auch, auf welchem Kanal er was aussteuern soll. Ich glaube, das brauchen wir nicht mehr. Ja, das brauchen wir nicht mehr, weil an der Stelle mal wieder Ehrlichkeit nach vorne. Ich nehme eh die Vorschläge. Ja, ja, genau. Wir sagen halt einfach, du musst eins für Account X, eins für Y schneiden und dann kannst du direkt posten, fertig. Also es ist kein Problem, aus unserem Podcast zehn Reels zu schneiden. Das heißt, wir können drei TikToks, drei Shorts, drei Insta machen. Und dann meinetwegen noch, mach das für meinen Kanal, das für deinen Kanal und gut ist. Das muss ja auch gar nicht jeden Tag auf jedem Kanal. Doch! Manuel, doch. Okay, wir haben heute spannende Themen, damit unsere Zuhörerinnen und Zuhörer auch dranbleiben. Wir reden heute wieder über Astra. Genau, Markus' Eindrücke. Ich habe am Wochenende, habe ich nämlich mal hier... Richtig Gas geben. Was ich heute Morgen übrigens auch gemerkt habe, weil ich einfach tot bin. Aber gut, das ist ein anderes Thema. Ich habe am Wochenende wirklich viel, viel getestet. Da nehme ich mit. Du hattest ein paar coole Gespräche auch noch dazu. Können wir ja auch den einen oder anderen zuzitieren. Und wir geben noch mal... Geben wir eine kleine Einordnung. Wir reden zumindest noch mal über das Thema KI zerstört die Welt. Das geht ja gerade einmal durch die Medien. Da reden wir zumindest eine Minute zu. Erst mal muss ich auch diese Navier-Stokes-Gleichungen auflösen. Ja, das wäre nett, wenn du das machen würdest. Heißt der nicht Navier? Navier. Also. Aber stopp, stopp. Ablesen ist mal gucken. Also. Guck mal. Nein, schieß, Entschuldigung. Es ist, ich habe es immer noch nicht so ganz verstanden, muss ich ehrlich zugeben. Also wirklich nicht, weil ich habe auch nicht verstanden, ja okay, also ich war immer, ich habe das gelesen und ich so, ja okay und jetzt? Kennst du das übrigens, wenn du, ja doch, du liest Bücher oder weniger oder geht? Kennst du das, wenn du manchmal Bücher liest und liest zehn Seiten und weißt gar nicht, was du gelesen hast? Weil du einfach die ganze Zeit über was anderes nachdenkst. Also wenn ich jetzt gleich ein Schokoriegel esse, dann habe ich ja nur 200. Und zehn Seiten später so, scheiße, jetzt hast du dreimal über irgendwelche Schokoriegel nachgedacht. So würde mir das bei dem Thema wahrscheinlich auch gehen. Die Navier-Stokes-Gleichungen sind das Rechenprogramm für alles, was fließt. Also Wasser, Luft, Rauch, Strömungen quasi. Die werden damit berechnet. Sind 200 Jahre alt und stecken in fast jeder Strömungssimulation vom Wetter bis zum Autodesign. Die offene Frage seit 90 Jahren, was auch mit 1 Mio. Dollar Preisgeld vom Clay-Institut beziffert wurde oder bepreist wurde, was jetzt irgendwie auch OpenAI soll sich wohl diese 1 Mio. einstecken. Die können ja spenden. Die haben angeblich aber auch für 2 Mio. die Agents, die das gelöst haben, irgendwie betrieben. Das haben wir da hingestellt. Auf jeden Fall die Frage ist, kann eine Strömung, die harmlos beginnt, nach einer bestimmten Zeit unendlich werden? Da denkst du dir erstmal, ja gut, was soll da jetzt passieren? Zum Beispiel ein Wirbel, der unendlich schnell dreht. Dann würden die Formeln selbst einen Error melden. Also wenn quasi eine Zahl in einer Formel unendlich hoch geht, wird der Error gemeldet. Ich war da auch schon eigentlich raus. Ich hab eine andere Frage. Die stell ich dir zum Schluss. Was OpenAI sagt, ja, das geht. Die haben das mit 10.000 KI-Agenten. 88 Stunden haben die wohl dafür gebraucht. Ähm... Und deren Beispiel, also was diese 10.000 KI-Agenten gebaut haben, um dieses Problem zu lösen, war wohl ruhiges Wasser plus ein ganz sanfter Schubs von außen. Und dabei zieht sich ein Wirbel immer enger zusammen und dreht sich immer schneller. Kannst du dir vorstellen, wie damals auf dem Spielplatz? Da bin ich noch dabei. Wenn du dich nach in die Mitte ziehst, wirst du schneller. Wie eine Eiskunstläuferin, bla bla. Aber das ist quasi das Beispiel, was sie generiert haben. Und dann haben die das bis zum Ende quasi durchgerechnet. Was damit nicht gelöst ist, keine neue Formel, keine bessere Wettervorhersage und es klappt nur mit einem gezielten Schubs von außen. Wo ich mir denke, ja gut, dann macht das ja eigentlich keinen Sinn. Also keine Zufälligkeit. Ja, so. Es kann wohl nicht einfach so passieren. Ist aber auch noch nicht offiziell anerkannt. Die prüfen das jetzt, bla bla bla. Also die Headline, Obnai hat gelöst, ist ja eh schon mal falsch. Weil eh noch gar keiner belegt hat, ob das stimmt, was da passiert ist. Dann habe ich so ein bisschen auch die KI gefragt, was bringt uns das eigentlich? Also dem Menschen? Nichts, war die Antwort. Echtes Wasser besteht aus Molekülen. In Wirklichkeit wird nichts unendlich schnell. Dann, ähm... Also klar, der eigentliche Knaller ist die KI. Sie hat in knapp vier Tagen das fehlende Stück eines Rätsels gefunden, an dem Menschen jahrzehntelang festhing. Was ich aber dann spannend fand, was Claude mir gesagt hat, ist, dass damals vor, keine Ahnung wie vielen Jahren, Primzahlen als Spielerei quasi gehandhabt wurden. Primzahlen waren so, ja, okay, braucht kein Mensch. Jetzt werden die ja für Verschlüsselungen und so was verwendet. Und Claude meinte, wer weiß, was in zehn Jahren ist, wo uns diese Erkenntnis quasi hinführt. Fand ich spannend. Jetzt kann jeder Zuhörer draußen für sich entscheiden, ob es jetzt wert war, dass ich diese drei Minuten aufgewendet habe, um das Navier-Stokes-Problem zu lösen oder aufzuklären. Ich weiß nicht mal, ob ich es 100% richtig erklärt habe. Also ich als Halbspanier... Navier. Navier. Stockass. Stockass. Ja, sehr gut. Ich hab dazu... Ich fand's wirklich spannend. Ich hab dazu drei Texte. Direkt drei. Du kannst mir auch gerne immer mal wieder so ein Ding reinhauen. So, jetzt kommen wir zu einem Thema. Mein lieber Freund Frank Schach. Geschäftsführer von Schindler Deutschland, mit dem ich ja viel Zeit verbracht habe. Der hatte so eine Eigenschaft, die ich immer bewundert habe. Und zwar, wenn wir so gesprochen haben, also, weiß ich nicht, wir würden jetzt hier am Tisch sitzen und würden sprechen und so, und würde dann so diesen Blog sehen und sagen, wo kommt eigentlich dieser Blog her? Also der hat eine Frage aufgemacht sozusagen. Und wir haben dann die Frage während des Gesprächs beantwortet, in dem wir damals wirklich noch gegoogelt haben, hätte man heute vielleicht mit KI machen können sozusagen, über Städte, Länder, wo kommt eigentlich der Name von dem Indianerstamm her? Also einfach solche Fragen sozusagen. Und ich fand das irgendwie immer eine coole Eigenschaft, weil du damit einfach Wissen aufgebaut hast. Also interessante Fragen, die sich für dich ja in dem Moment stellen. Müsstest du dir eigentlich die App Juno runterladen? Heißt die so, ja? Ah, guck an. Guck ich mir an. Habe, kenne ich nicht. Die macht eigentlich genau das. Ach geil, sehr gut. Aber dann proaktiv. Sie gibt dir einfach immer so ein Thema. Immer Fragen, ja. Und du hast vier Antwortmöglichkeiten. Also keine Ahnung. Wann ist das erste Dorf entstanden? Und warum haben sich Zivilisationen gebildet? Aber mich interessiert das. Mich hat das genau einen Tag lang interessiert, dann hab ich die App wieder gelöscht. Ah, okay. Nee, war schon spannend. Aber es war auch einfach, um ehrlich zu sein, zu banal quasi. Also die Art und Weise der Aufbereitung, das war wie so ein bisschen Fahrschul-Vibes. Ach so, okay. Die Frage hat sich immer wiederholt und das ging mir dann auf die Nerven. Weißt du, was ich meine? Nee, nee, mir geht's eher um solche Themen. Ja, ja, ja. Weißt du, was ich meine? Das fänd ich ganz spannend. Und das führt mich zu einem anderen Punkt, weil du das gerade sagst, mich hat das genervt. die unterschiedlich Menschen doch sind. Ich meine, da steht einer, wenn wir dieses Problem erkannt hätten, hätten wir ja gesagt, lass das Problem Problem sein. Wir lösen das nicht, weil es uns nicht gejuckt hätte. Aber da stand ja einer irgendwann mal, wahrscheinlich Navier Stoves. Ja, ich glaube, wenn wir jetzt hier einen Mathematiker am Tisch hätten, der würde sagen, boah, Wahnsinn, ich habe mir das tätowiert. Ja, ja, genau. Ich habe auch Zahlen tätowiert. Sehr gut. Okay, ich finde das sehr, sehr spannend. Aber wir können uns einfach immer mal wieder so sagen, da arbeitest du dich jetzt mal ein, Marco. Das führt mich zu dem dritten Take. Du hast gesagt, du hast das mit Claude gemacht, Manuel. Du hast das nicht mit Chad GPT gemacht, mit deinem neuen besten Freund. Nee, das war vor... Achso, das war noch, bevor du gesagt hast, ich bin jetzt raus, Claude. Ich bin auch weiterhin noch mit Claude unterwegs. Ich auch, ich sag dir gleich, wie. Ja, in Obsidian bin ich noch mit, aber ich habe auch witzigerweise seit drei Tagen oder seit zwei Tagen gedacht, dass mein Codex-Abo schon vollgelaufen ist. Ist aber gar nicht, weil ich es schon wieder zurückgesetzt habe. Ich war aber so verwirrt, dass ich das irgendwie, da stand 100% und ich dachte 100% voll. 100% leer, also 100% kannst du noch ballern. Deswegen hatte ich auch die 85, obwohl ich so Gas gegeben habe. Ja, weil bei Claude ist es ja so, dass der Ball voll läuft. Und bei Codex ist es andersrum. Und das hat mein Kopf nicht sortiert bekommen. Deswegen war ich so, ja, okay, mein Limit ist ja die ganze Zeit voll. Was ist das für eine Scheiße? Also nach diesem launischen Montag-Morgen-Einstieg gehen wir jetzt mal in die harte Themen. Genau, Marco hat nämlich, ja gut, launig, wir haben hier gerade Navier Stokes erklärt, Marco, ich weiß nicht, ob du dabei warst, aber das ist aus meiner Perspektive nichts anderes wie das Seidl-Maller-Syndrom. Ja. Morgen klären wir übrigens auf, was das Seidel-Maller-Syndrom ist. Ja, würde mich auch interessieren, tatsächlich. Aber nee. Du hattest den ersten Kontakt, so weit kann ich nicht schießen. Dann ist das Seidel-Maller-Syndrom. So, du bist, sorry. Marco hat sich auch Astra angeguckt. Nee, nicht angeguckt. Ich habe getestet. Nee, nicht getestet. Oha. Manuel, du machst das zu klein. Wir haben uns eingeschlossen. Was hier am Wochenende passiert ist, machst du zu klein. Das wirkte jetzt aber gestern, als wir hier im Büro waren, nicht so, als ob du das Navier-Stokes-Problem gelöst hättest. Nee, das nicht. Aber ich habe schon schöne Grüße an Simon Kritikus. Ich habe mich gestern bei ihm entschuldigt, weil ich wirklich ungern mache. Wirklich ungern. Also, ich bin hingegangen und habe... Chachibiti mir in der 100er-Version geholt, also 100-Euro-Version geholt, weil das ist die Minimum-Version mal 5, die man haben muss, um Astra zu nutzen. Ja, genau. Und die 20x-Variante kann man weiterhin nicht kaufen. Das Problem ist, die 20x-Variante kann man weiterhin nicht kaufen, sonst hätte ich die geballert. Habe ich nicht gemacht. Dann ist ja vielleicht auch mal für den einen oder anderen, der Obsidian nutzt, ganz spannend, in Claudian Codex installiert und arbeite jetzt quasi parallel in Obsidian mit Claude. Ja, das habe ich noch nicht getestet, aber ja. Ist behindert. Also du sagst, wir sollen wirklich Claude löschen einfach? Nein, nein, nein. Es ist geil, genau weil, dann bin ich auf den zweiten Hebel gegangen, unter General in Claudian, wenn man so Einstellung Claudian General geht, steht da Tabs. Und diesen Tab, Schalterregler kannst du nach rechts schieben. Du kannst also in 10 Tabs gleichzeitig arbeiten. Also jetzt mal für unsere Freunde da draußen, ob sie den unterwegs sind. Wenn dein MacBook das mitmacht, aber... Wenn dein MacBook das mitmacht, wenn dein Plan das mitmacht, wenn deine Tätigkeiten das mitmachen, wenn dein Kopf das mitmacht, wenn vor allen Dingen dein Kopf das mitmacht, kannst du also in 10 Fenstern gleichzeitig arbeiten und kannst in jedem Fenster einzeln anwählen, mit welchem Modell du arbeitest. Was ich schon spannend finde. Ich sage, das ist nur Gewöhnungssache. Ja, es gibt einen spannenden Fall vielleicht noch. Am Anfang, also wir können ja mal kurz die Obsidian-Reise, also aus meiner Perspektive kann ich sagen. Noch ein wichtiger Punkt, da bin ich durch damit. Claudin selber sagt, mach maximal fünf, weil ansonsten geht die Leistung nach unten. Das ist schon nochmal... Wegen dem, ähm, wegen PC quasi. Wegen Power, wegen, genau. Weil im Schnitt hat einer irgendwie 16 GB RAM oder so und dann kalabriert das schnell. Also bei 5 kommt so eine Warnung und sagt, lass das sein, mehr würde ich nicht machen. Aber sorry, das wollte ich nur noch dazu sagen. Nee, hast du recht. Was ich aber jetzt schon gemerkt habe, ich meine, als wir angefangen haben mit Obsidian, mit zwei Curve-Bildschirmen zu arbeiten, mit drei Tabs gleichzeitig, mich hat das gestresst. Also mich hat es wirklich gestresst. Das war anstrengend. Jetzt mittlerweile. Das hat unser letzter Gast, Ilja, sehr gut erklärt. Der meinte, in der Fahrschule, als du angefangen hast, deinen Führerschein zu machen, bist du nervös geworden, wenn du anfahren musst und gleichzeitig rechts irgendwie einer aus der Vorfahrtsstraße kommt. Da hast du ja einen Herzinfarkt bekommen. Jetzt kannst du drei Kinder hinten auf dem Rücksitz haben, hast die Augen verbunden und fährst trotzdem bis nach Spanien. Das geht mir auch so mit Obsidian. Also mir macht das gar nichts mehr aus. Ich bin jetzt mittlerweile schon an dem Punkt, dass ich zusätzlich noch Terminals aufgemacht habe. Jetzt, wo du mir gesagt hast, dass ich mehrere Taps in Obsidian machen kann, wird das halt darauf hinauslaufen. Aber... Ich hatte Codex offen, ich hatte in Terminal Fable 5.1 laufen und hatte drei Obsidians quasi offen. Und das funktioniert einfach. Also es ist nicht alle laufen permanent gleichzeitig, aber du gehst mal dahin wieder zurück, dann bist du mal da, dann machst du da mal weiter und so. Funktioniert super. Und das wirklich entspannt funktioniert das. Bevor ich dazu einen Satz sage, schöne Grüße an den Mann, der gestern im Opel Corsa mit 29 kmh auf die Autobahn gefahren ist. An dir ist das vorbeigegangen. Emanuel, ich bin da unentschlossen zu dem, was du gerade sagst. Ach krass. Auch aus dem, was ich gestern so erlebt habe. Ich habe mir gestern Abend wirklich mal ernsthaft die Frage gestellt. Hätte ich jetzt nicht, ich hatte gestern, glaube ich, vier Fenster parallel offen und habe so eine Tätigkeit gemacht, die ich manuell machen musste. Und teilweise musst du in den Tätigkeiten, die ja im Fenster laufen, auch noch manuelle Prozesse anstoßen, wo ein KID nur hilft sozusagen. Ich habe mir gestern Abend mal die Frage gestellt, hätte ich jetzt einfach alles hintereinander gemacht? Also ein Fenster offen, Tätigkeit machen. Machen, fertig, machen, fertig, machen, fertig. Ob ich nicht schneller gewesen wäre als mit vier gleichzeitig. Warum glaubst du das? Ich habe so das Gefühl, dass ich mich ein bisschen verzettel. Und ich habe auch das Gefühl, dass es an der einen oder anderen Stelle, es kommt wahrscheinlich auch auf den Komplexitätsgrad der Aufgabe an, aber du musst dich ja in manche Sachen auch reindenken. Und wenn du immer wieder rausgehst, ist das wie so mit einer WhatsApp, die dich immer wieder rausholt. Aber was ist dann dein bisheriges Verzetteln? Also du musst, wenn du zwischen den Tabs wechselst, musst du dich immer wieder kurz nochmal reinlesen, was gerade der Start ist? Also zwei Sachen passieren mir einfach immer wieder. Das eine ist, ich habe so das Gefühl, ich glaube das WhatsApp Beispiel ist ein schönes, man sagt ja so eine WhatsApp holt dich 30 Sekunden aus deiner Tätigkeit raus oder so. Ich habe das Gefühl, dass ich mich die ganze Zeit permanent aus meinem Fokus dieser einen Tätigkeit raushole, weil die Sachen, die ich mache, sind ja schon sehr unterschiedlich so. Das hatte ich auch eine Zeit lang, habe ich jetzt aber nicht mehr. Also das hatte ich gestern. Ich glaube, das ist wirklich ein Gewöhnungseffekt. Irgendwann hast du dich daran gewöhnt. Ja, das kann sein. Und ich habe so das Gefühl, wenn du fokussiert in einem Thema drin bleibst, dass du dann... stärker bist, sage ich mal, gemeinsam mit der KI. Aber ich habe das jetzt gestern auch ein bisschen auf die Spitze getrieben. Ja, es kommt, glaube ich, immer ein bisschen auf die Aufgabe an, weil rein faktisch kannst du nicht schneller sein, weil in der Zeit, wo der eine dann, also, du kannst gar nicht schneller sein, theoretisch. Es sei denn, du brauchst wirklich immer fünf Minuten, um dich wieder neu, also das glaube ich nicht. Aber man hat so ein komisches Gefühl, als wenn man so... Genau, und das Gefühl geht weg. Mhm, als wenn man so... Ich weiß genau, was du meinst, wirklich, 100 Prozent. Und das geht weg. Ich war halt gestern dazu verleitet, ich hatte jetzt fünf Fenster parallel auf, weil das ja so das mögliche Maximum ist. Ich muss da noch einen Weg finden. Was ich aber spannend finde, Du kannst halt in jedem Obsidian-Fenster dein eigenes Modell auswählen. Ja, ja. Also bei Chachibiti ist es jetzt halt, du kannst ja nochmal Medium-High, Extra-High gehen, auf Astra sozusagen. Und bei Claude ist es nach Voropus. Also höher geht sich Febel, kannst du nicht ansteuern in Claudien. Das ist eigentlich ein bisschen schade, weil man müsste eigentlich Febel mit Astra vergleichen, damit man wirklich einen Vergleich hat. Nichtsdestotrotz, Habe ich jetzt einige Tätigkeiten damit gemacht, einige damit gemacht. Und meine Erkenntnis, long story short, ist, ich habe so ein paar Sachen, wo Claude mich permanent in die Einbahnstraße geführt hat. Beziehungsweise sogar an der T-Kreuzung die falsche Abfahrt genommen hat. Und das passiert Astra gar nicht so. Also wirklich überhaupt nicht. Fühlt dich sehr strukturiert durch. Ist ganz witzig, hat so ein bisschen... Ein bisschen anderes Gefühl auch beim Durchführen als bei Claude. Es ist viel schneller. Ja, das ist mir auch aufgefallen. Es ist doppelt so schnell wie Claude. Ja, so gefühlt eher dreifach so schnell, sogar bei manchen Tätigkeiten. Ja, das ist wirklich sehr schnell. Ich habe das gechallenged bei Tätigkeit... Ich sage die einfach, das ist scheißegal. Wir machen ja oft diese SEO-Geo-Audits. Da fand ich Claude schon eigentlich Maximum. Da hat Astra wirklich noch mal einen draufgelegt. Ich habe so ein paar Sachen auditiert. Dann bei der Umsetzung dieser Themen war Astra einfach stärker. Da war häufig so, dass Claude noch mal ein, zwei Mal an so eine Einbahnstraße gekommen ist. Das ist Astra kein einziges Mal passiert in dem Fall. Fand ich wirklich, wirklich gut. Dann, also diese ganzen, ganz normalen Tätigkeiten, die ich so in meinem Marketing-Agentur-Business so den ganzen Tag mache, habe ich jetzt alle einmal mit Astra gegen gecheckt und wirklich, ich mache das ja jetzt seit sechs Monaten sozusagen sehr, sehr intensiv, jeden Tag. Wie krass, also erst seit sechs Monaten. Ja, aber schon seit sechs Monaten. Erst seit sechs Monaten. Das Level ist einfach in jeder Tätigkeit ein höher. Also deswegen, ich muss Manuel's Take von Freitag nochmal einen nachlegen. Du hast gesagt, kündigt Claude. Das finde ich, also... Im besten Fall, und das darf man nicht vergessen, wir arbeiten in 200-Euro-Plan-Clot, 100-Euro-Plan-Chat-GPT, weil es jetzt nur 100 gibt, sonst würden wir im 200er-Plan arbeiten. Wir haben überall irgendwie über Apis, wir geben schon auch wirklich Geld aus. Wenn jetzt da draußen einer sagt, boah, weiß ich nicht, will ich jeden Monat 500, 600, 700 Euro ausgeben? Ist bei uns halt Job. Wir sagen, wir müssen das tun, also lass uns Vollgas geben. Ich hab das Thema Video getestet, was schon sehr, sehr gut war. Da hast du ja jetzt auch die neuesten Sachen geschnitten mit Astra, das war schon echt, war schon wirklich gut. Astra kriegt's halt, also ich hatte gestern, hatten wir ja hier wieder auch unsere Billardrunde, wo dann der Chris, sein Bruder und der Sully, unser Mitarbeiter hier, wir treffen uns, essen was Leckeres und Spiel im Billard. Da hab ich den Jungs das gezeigt mit dem Podcastschneiden. Und die haben nicht verstanden, wie die KI das so gut macht. Also Gregor hat's auch nicht geglaubt. Er meinte, du hast den ja noch nachbearbeitet. Weil er meinte, Astra hat's hinbekommen, dass... das professionell wirkt, weil die Sequenzen so gut geschnitten sind. Also quasi ich rede, ich habe Fokus, ich rede weiter, er geht in die Totale und geht dann in den Split-Screen. Also das ist einfach schlau gemacht. Also es ist halt gut gemacht. Weißt du, was mich fasziniert, Manuel? Fast noch mehr fasziniert als dieser Schnitt. Ich habe das eben gesagt, wenn ich mir die Transkripte angucke. Wenn er dir neun Reels vorschlägt, Das sind wirklich immer die besten Reels. Und auch die Aussagen, die er bei uns an den Anfang schneidet, das sind wirklich immer die besten Aussagen. Und ganz ehrlich, das hast du dem ja gar nicht gelubt. Nein, verrückt. Also von daher, wir gehen da gerade aus meiner Sicht wirklich in die nächsten Schritte. Ich werde heute, heute und morgen, ich glaube, dann auch... Ach, wir machen morgen Illian. Mal gucken. Also Ende der Woche werde ich darüber berichten, wie es gelaufen ist. Ich werde jetzt auch die nächsten drei Tage Astra in Obsidian testen, alles Mögliche und dann werden wir am Donnerstag nochmal ein weiteres Feedback geben. Ja, ich werde Folgendes machen. Ich habe ja... Dieses Thema Vertriebsboards, was ich für einige Kunden gebaut habe, was so ein Mini-CRM ist, sage ich mal, das werde ich jetzt nochmal mit Astra challengen. Bin ich mal sehr gespannt, was dabei passiert. Und dann habe ich ja das Social-Media-Tool, was ich für unsere Kunden im Einsatz habe. Das werde ich jetzt quasi nochmal gegenchecken lassen von Astra. Bin ich auch sehr gespannt, was da passiert. Und so gehe ich jetzt Schritt für Schritt und gucke mir einfach die einzelnen Themen nochmal an. Aber es wird mit Sicherheit sehr, sehr spannend. Also klare Empfehlung für alle, die ja draußen noch am Hin- und Herpendeln sind. Macht euch einfach einen 100-Euro-Plan und testet das mal. Claude, es ist vorbei. Nein. Das ist so gemein. Das ist so gemein. Aber es ist vorbei ist mal wieder die schöne Brücke für unser letztes Thema, Manuel. Ja. Weil wer die Nachrichten der letzten Stunden und Tage gelesen hat, meinte, die Menschheit ist vorbei. Ja. Ja, ich sag mal. Und in den meisten WhatsApp-Freundesgruppen ist sofort... Börsengang wird verschoben, weil Dario Amadei hat Angst davor. Entwicklung muss gestoppt werden. Ja, das ist alles Bullshit. Sag mal deinen Take dazu. Mein Take ist, die wollen das Ding so krass aufblasen, um so viel Geld einfach einzusammeln. Das ist mein Take. Die wollen den größten Börsengang einfach der... Die wollen SpaceX toppen. Das ist meine Theorie. Und das sagen auch, das sag nicht nur ich, sondern ich höre auch andere Leute, die aus dem Silicon Valley kommen, die genau das sagen. Und jetzt sei mal dahingestellt, dass da irgendwie Entwickler gekündigt haben, weil sie Angst haben, dass es... Die werden eine gute Stange Geld dafür bekommen haben, dass sie solche Dinge tun. Im Business Insider habe ich mir einen Artikel durchgelesen, heute Morgen zu dem Thema. Da standen so zwei, drei Sachen drin, die ich eigentlich ganz gut finde. Also Punkt Nummer eins, alle, die Angst haben, arbeiten ja weiter an den Themen, witzigerweise. Ja. Ja, also Punkt Nummer eins. Wenn die wirklich Angst hätten, dann würden die sagen, Jungs, wir müssen jetzt hier wirklich mal... Ich fand einen Tag, also es war aus mehreren Perspektiven beleuchtet, so einen Tag fand ich ganz spannend, den hatte ich so nicht auf der Uhr und zwar, dass das so ein bisschen auch mit dem Werben um die besten Leute zu tun hat, weil in den Umfeldern, die Menschen, die dort unterwegs sind, sind eher Idealisten als Menschen, die auf Kohle achten, so in Anführungszeichen und die kriegst du eher damit zu sagen, ey, wir retten die Menschheit. so mal hart gesagt, als zu sagen, wir machen hier richtig Kohle. Fand ich ganz spannend als Take. Nichtsdestotrotz ist einer der größten Punkte die bevorstehenden Börsengänge, sozusagen. Das sagen auch nicht wenige. Ich habe dazu heute Morgen ein Beispiel gegeben, was ich versucht habe, auch in meiner Jungsgruppe zu sagen. Und das ist vielleicht komplett vereinfacht runtergebrochen, aber ist zumindest mein aktueller Stand. Ich weiß nicht, was morgen ist, aber mein aktueller Stand ist, dass ich sage, es ist nichts anderes wie ein Auto. Der eine fährt mit dem Auto in Weihnachtsmannen und tötet Menschen. Und der andere nimmt ein Auto und fährt damit zum Kiosk und geht sich Kaugummis kaufen. Und der dritte fährt damit seine Familie besuchen, die er sonst nie gesehen hat sozusagen. Also wir könnten hier jeden Tag 100 Beispiele bringen, was die KI gerade Positives macht. Ich glaube, im Gesundheitssystem eskaliert die gerade komplett, löst Themen ohne Ende. Die löst das Navier-Stokes-Modell, ja. Zum Beispiel. So zum Beispiel. Nein, also Spaß beiseite ist, sie macht so viele geile Sachen. Jetzt kommt der Fokus wieder so auf Auslöschen der Menschheit. Ich bleibe dabei und das sage ich immer, das Problem ist der Mensch. Der Mensch, kleiner Cliffhanger zu Ilja, der Mensch war im Mittelalter schon ein Problem, als der Ulf morgens aufgestanden ist und zehn Köpfe abgehackt hat, weil er gerade eine schlechte Nacht hatte. Und der Mensch ist auch das Problem im Jahr 2026, so aus meiner Sicht zumindest. Manuel, bevor wir zur Abschlussfrage kommen, kleiner Cliffhanger, morgen und übermorgen streiten wir Ilja aus. Das heißt, wir hatten eine sehr lange Folge und die haben wir gesplittet in zwei Folgen, also für unsere Stammhörer. Es gibt jetzt zwei Tage das Dreiergespräch mit Ilja. Ich finde, es war anders, als wenn wir beide sprechen, aber es war ein super, super spannendes Gespräch von jemandem, der KI nutzt, der... als sehr junger Mann schon eine Karstadt-Filiale geleitet hat, dann Ikea-Filialen geleitet hat, dann gesagt hat, ich gehe raus aus diesem Corporate-Business. Genau. Ich gehe raus aus diesem Corporate-Business. Ich werde Speaker und beschäftige mich dort sehr, sehr, sehr mit Führung, Unternehmen, wie findet Transformations statt und so. Und das alles aus einer KI-Brille. Höchst spannend aus meiner Sicht. Ab morgen und übermorgen können wir reinhören. Donnerstag sind wir wieder da. Und zum Abschluss hab ich gestern Astra gefragt, Manu. Persönliche Frage. Ja, ich hatte... Ich hab einfach Astra gefragt. Sorry, ich muss die noch vorlesen, Manu. Es tut mir leid. Ich weiß nicht, ist mir auch egal. Wir sind schon sehr lang, aber ist egal. Google, pass auf. Denk mal einmal... Fünf Jahre zurück. Und dann hätte dir einer die Überschrift vorgelesen, KI-Agenten verpetzen schummelnde Modelle. Da hättest du ja gesagt, was? Also, was willst du von mir, oder? Und das ist jetzt einfach so eine Headline auf T3N, die liest du und die, ja, also die nimmst du so wahr, die nimmst du so mit. Egal, ich musste schmunzeln, als ich das gehört habe. Also KI-Agenten verpätzeln schummelnde Modelle, weil 14 von 100 KI-Agenten bei einer Matheaufgabe geschummelt haben, haben 24 andere, die verpetzt, die 14. Nur, dass du Bescheid weißt. Ich kann das nicht mehr. Naja, was habe ich gestern gemacht? Ich habe meinen neuen besten Freund Astra gesagt, du ey, Manuel und ich stellen uns hinten raus immer persönliche Fragen. Gib mir mal 50. Ah. Aus deinem Obsidian heraus? Aus dem Obsidian heraus, ja. Der wusste ja natürlich, dass wir im KI snacken, bla bla bla. Ich hab vier gute dabei, ich nehm mir mal eine daraus, die ich selber ganz spannend fand, okay? Was vermisst du an deinem Leben, bevor KI darin so viel Platz eingenommen hat? Ich glaube... eine Tätigkeit, in der ich aufgehe. Die hat KI mir gebracht. Die hätte ich gebracht, aber die vermisst du nicht. Also um ein Beispiel dazu zu geben. Ja, aber die Frage war ja, was habe ich vermisst, bevor KI kam? Nee, ich habe die Frage so gelesen, was vermisst du jetzt? Jetzt? Ja, was vermisst du jetzt an deinem Leben, bevor KI darin so viel Platz eingenommen hat? Also ich lese die Frage so, also ich habe früher wirklich gerne sonntags immer vier Stunden ein Buch gelesen und mache das jetzt nicht mehr, weil ich mit KI arbeite und keinen Bock mehr habe, ein Buch zu lesen. So habe ich das gelesen, die Frage. Wir können die Frage ja in beide Richtungen beantworten. Nee, ich weiß nicht, aber da habe ich, glaube ich, nichts. Nee? Ich habe was. Soll ich ein Beispiel geben? Das ist gar nicht so geil eigentlich. Oh. Ich habe wirklich keine ruhige Sekunde mehr. Ich schaffe es nicht, mich Also ich gebe dir zwei, drei Beispiele. Ich saß beim FC gegen Hoffenheim und habe über KI nachgedacht. Ich habe nicht mehr mehr diesen Fokus auf so ein FC-Spiel oder so. Da gebe ich dir recht. Ich bin schon krass eingenommen von unserem Job. Und ich werde dir heute was machen. Ich weiß, was du meinst. Ich werde mir heute vom Sully das so einrichten lassen, dass ich von meinem Handy aus steuern kann sozusagen. Das wird ja auch dann nochmal ein anderer Hebel sein. Macht nicht. Doch. Da sitze ich um 12 Stunden am Tag hier im Büro und will dann, wenn er rausgeht, noch weitermachen. Nee, das ist das, was mich so ein bisschen beschäftigt. Aber das hat nichts mit KI zu tun, sage ich. Ja, also KI ist dieser Begeisterungstrigger, sozusagen, weißt du? Ja, aber das ist unser Geschäftsmodell einfach aktuell. Also das ist, glaube ich, eher das. Wir haben einen Vorsprung und deswegen sind wir gehypt. Es bietet einfach jeden Tag so viele neue Möglichkeiten, dass ich mir immer denke, okay, was kannst du jetzt noch tun, was kannst du jetzt noch tun? Ja, das stimmt. Sag nochmal, wie du die Frage beantwortet hast, also wie hast du die gesehen, damit ich das nochmal verstehe? Was habe ich vor KI vermisst in meinem Leben? Was du jetzt nicht mehr vermisst? Ja. Und was hast du gesagt, was ist das bei dir? Eine Tätigkeit, in der ich aufgehe. Die hatte ich vorher nicht. Auf gar keinen Fall. Ja, spannend. Kann ich dir gar nicht so beantworten. Denke ich nochmal drüber nach. Alles klar, morgen geht es weiter mit euch einen wunderbaren Start in die Woche. Das war eine viel zu lange Folge, aber hat sehr viel Spaß gemacht, Manuel. Bis dann. Tschüss. Tschüss. Reden wir machen
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