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29. Mai 2026· 15:49 min

Jeder CTO sollte sich einen jungen KI-Native zur Seite holen — Peter Steinbergers Wake-Up-Call für Führungskräfte

Wir haben den OMR-Podcast mit Peter Steinberger endlich gehört — und ziehen die schärfsten Learnings für dich raus. Warum 9-to-5 in der KI-Ära nicht mehr funktioniert und warum Mistral einfach viel zu langsam ist.

KI-Snack: Jeder CTO sollte sich einen jungen KI-Native zur Seite holen — Peter Steinbergers Wake-Up-Call für Führungskräfte
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Peter Steinbergers radikaler Tipp: Jeder CTO sollte sich einen jungen KI-Typen neben sich setzen
  • Warum „einfach machen" das wichtigste Mindset für KI-Erfolg ist
  • Silicon-Valley-Mentalität vs. europäische 9-to-5-Kultur
  • Wie Peter Steinberger 1,3 Mio. € pro Monat für Tokens ausgibt — aus reiner Leidenschaft
  • Die Mistral-Story: Warum Europa den Anschluss verliert
  • „Was vor 10 Jahren ein Berliner Startup-Team baute, ist heute ein halbstündiger Prompt"
  • Manuels Workflow-Upgrade: Claude Code + Obsidian als digitales zweites Gehirn
  • Skill-Tipp: „Using Superpower" — der heimliche Effektivitäts-Booster für Claude Code
Was vor zehn Jahren mit einem ganzen Berliner Startup-Team gebaut wurde, ist jetzt ein halbstündiger Prompt." — Peter Steinberger"
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Transkript

Wurde ja gefragt, was er einem CTO empfehlen würde. Dank deiner zahlreichen Frauenthemen haben wir Zuhörerinnen verloren. Jeder CTO sollte sich einen jungen KI-Typen neben sich setzen und einfach den ganzen Tag von ihm lernen. Du musst dich verhalten wie mein Backoffice-Assistent. So, ich bin mal durch unsere Zahlen gegangen. Wir lagen ja sonst immer so bei 23 Prozent. Wir liegen aktuell bei 20,9 Prozent weibliche Zuhörer. Aber ich dachte mir, ich bring mal so ein paar Zahlen mit, weil ich es ganz spannend finde. Ich würde gerne wissen, wer es ist. Wir haben mittlerweile 4,4 Prozent Hörer über 60. Wir lagen sonst bei 0,4 Prozent oder so. Also da passiert gerade was. Dann schöne Grüße an unsere Freunde in der Schweiz, in Österreich, in Amerika, in Irland, in Belgien und in China. Das sind Bots wahrscheinlich. Gehe ich mal von aus. Meinst du Spotify-Bots? Ja, irgendwas. Es sind unsere reinen Spotify-Zuhörer. Ja, aber uns hört ja keiner in China. Paui, wenn du uns hörst, dann sag Bescheid. Das ist gefährlich. Nee, Paui, ciao. Ist mein Kumpel in China. Ach so. Ja. Paui, wenn du uns hörst, dann schreib mir und sag Marco, ich war's. Oder wer es auch immer ist. Also gerne melden. Ansonsten freuen wir uns über mittlerweile 153 Follower, haben über 1000 Wiedergabestunden und haben bald 7000 Wiedergaben. Geil. Ja, macht uns froh, macht uns stolz. Und wir sind ja auch guter Dinge, dass durch unser Studio-Upgrade, dadurch, dass ja dann auch der ein oder andere Gast endlich vorbeischauen wird, das Thema eh nochmal so einen Push bekommen wird. Also ich bin da guter Dinge und sehr gespannt, in welcher Zeit ich das Podcaststudio eingerichtet habe. Ich bin gespannt. Du kannst ja mal eine Wette abgeben, wie lange ich brauche. Ich bin gespannt. Da wir heute eine kurze, knackige Folge machen müssen, weil wir gleich nach Koblenz fahren zu einem Termin. Wir im Prinzip nur noch so eigentlich nur noch 5 Minuten. Eher 11 haben. Aber sollten wir Gas geben. Wir haben gesagt, wir reden heute im Schwerpunkt über ein Thema und zwar über den Podcast vom OMR mit Peter Steinberger. den wir vielen Leuten empfohlen haben, dass sie sich den mal anhören sollten. Und wir haben es ja auch hier im Podcast gesagt. Wir haben ja auch hier im Podcast gesagt, ohne dass wir ihn gehört haben, die Menschen sollten sich ihn mal anhören. Wir haben uns ihn beide ganz angehört. Also Punkt Nummer eins, Achtet nicht jeder so auf Soundqualität wie wir, muss man sagen. Also die Soundqualität war wirklich nicht so gut. Er war an der einen oder anderen Stelle vielleicht manchmal nicht so ganz so gut zu verstehen. Aber ansonsten finde ich ein extrem spannender Podcast, was er so von sich gegeben hat. Mir persönlich sind zwei Dinge hängen geblieben, die ich thematisieren würde. Hast du noch eine Sache, die dir besonders hängen geblieben ist? Wo du sagst, da bin ich rausgegangen, hab das mitgenommen? Welchen meinst du? Der wurde ja gefragt, was er einem CTO empfehlen würde. Mhm. Und ich glaube, das kannst du dann auch auf viele weitere Positionen oder Bereiche quasi übertragen. Es geht nicht nur, also seine Kernaussage war, dass der CTO sich...... irgendein junger Dude, wie er gesagt hat. Der Dude gesagt, genau. Dude oder Girl, je nachdem...... soll er sich zur Seite holen, der ein bisschen wahnsinnig ist und...... ja, KI-nativ ist quasi, also...... das nochmal anders anpackt, das Thema. um ihm dann einfach auch über die schulter zu schauen so blöd das klingt wenn man jetzt irgendwie schon seit 20 jahren irgendwie city ist oder in der führungsposition dann zu sagen ich habe jetzt meinen jüngeren typen dem ich dann irgendwie über die schulter gucken um neues zu lernen das glaube ich nicht so einfach also das auch mit sich selber einfach zu vereinbaren so ein bisschen Aber unabhängig vom CTO glaube ich, dass das fast in jeder Position so ist. Wenn du jemanden hast, der das Thema KI nochmal ganz anders denkt, dann kannst du von dem so oder so viel lernen. Egal ob jetzt CTO, CEO, ist eigentlich egal. Oder auch der klassische Sachbearbeiter oder Vertriebler oder Telefonist oder Recruiter. Alle, die so einem mal über die Schulter gucken und sehen, was der macht und wie der arbeitet. der wird was lernen. Das ist eine total veränderte Denke. Früher war halt so, der Junge setzt sich mal neben den Alten und lernt von der Alten. Egal jetzt in welcher Position oder so. Und er dreht das Ding quasi um und sagt, er hat dem, das Beispiel CTO gesagt, und er sagt irgendwie, es war auch mein zweiter Punkt, den ich mir notiert hatte tatsächlich. Und sagt, jeder CTO sollte sich einen Jungen... KI-Typen neben sich setzen und einfach den ganzen Tag von ihm lernen. Ja. Das fand ich auch schon bemerkenswert. Ja, ist schon die stärkste Aussage. Also, der hat es zwar ein bisschen eingeschränkt auf CTO, aber ich finde, das trifft es halt. Ja, komplett. Du musst halt einmal sagen, okay, ich habe jetzt 20 Jahre lang gute Arbeit geleistet, aber da passiert gerade was, was ich mir auf jeden Fall mal von anderen Leuten angucken sollte. Und das hat er ja eigentlich nur bestätigt. Mich hat er halt mit zwei, drei anderen Themen noch so bekommt im Sinne des Mindset Games, du weißt, dass das ja so ein bisschen meine Lieblingsthemen sind. Er hat in ein, zwei Passagen ganz klar gesagt, ja natürlich ist nicht alles 100 Prozent, aber scheiß drauf so. Du gehst irgendwie 90 Prozent des Weges und guckst dann drauf. Dieses Mindset zu haben, einfach zu machen, das fand ich schon bemerkenswert. Aber das ist natürlich auch seine Rolle heraus. Der hat einfach Spaß daran, was er macht. Der Junge hat wirklich ausgecacht und hatte auch schon vor Open Claw ausgecacht, darf man nicht vergessen. Ja, Open Claw war ja nicht mal ein Spaßprojekt. Wie ich finde, was er schön nochmal schildert tatsächlich auch so im Podcast. Aber du merkst einfach in jeder Phase, er macht das nicht, vielleicht auch ein bisschen, um Geld zu verdienen, aber es geht ihm um Spaß, es geht ihm um Wissen erweitern, es geht ihm um Dinge zu tun. Das ist schon extrem cool. Und in dem Zusammenhang sagte er so, und das ist ja schon bei uns hängengeblieben und das wird jetzt wahrscheinlich auch bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern kontrovers ankommen, aber er sagte ja so, wenn er im Silicon Valley ist, trifft er Leute, die dann irgendwie sonntags sagen, ich gehe jetzt arbeiten und die sieben Tage die Woche einfach pöllen, wenn sie das machen. worauf sie Bock haben. Und das trifft natürlich bei uns einen Nerv, weil wir beide meistens auch irgendwie sieben Tage die Woche arbeiten, egal jetzt wie, was, wo so. Oder lernen und wachsen, wie wir beide so schön sagen. Und dann sagte er so, er ist Österreicher, dann sagt er so, wenn er in Österreich ist, gucken ihn alle immer nur so an. Ich sag jetzt mal, schüttel mir den Kopf so ein bisschen im überspitzen Sinne. Und da sagt er so, das ist für ihn das klare Zeichen. Also das ist der Unterschied sozusagen. Das ist das Thema, das ist der Unterschied, warum die einen wahrscheinlich... Er sagt ja auch, dass er quasi lieber zwei Jahre Knallgas gibt, um dann wieder ein Jahr Ruhe zu machen oder so, weil er dann einfach, ich sag mal, Dinge erreicht hat, die man mit 9-to-5 irgendwie nicht erreichen kann wahrscheinlich. Aber ich, also bei ihm ist halt einfach der Hauptgrund, dass ihm das ja wirklich sehr viel Spaß macht, was er tut. Komplett. Und ich meine, wir sagen das seit zwei Jahren täglich, wenn man es halt schafft, geilen Scheiß zu machen, wie ich immer so schön sage, also als Job, als Selbstständigkeit, wenn du da quasi eine geile Tätigkeit hast, dann, also dann fällt dir das einfach nicht mehr auf. So, du hast keine, es gibt nicht mehr die Überlegung, bleibe ich, also bleibe ich jetzt noch länger, stehe ich früher auf, gehe ich früher ins Büro, gehe ich am Wochenende ins Büro, also,... diese, die Überlegung gibt es nicht so, weil dir das Spaß macht. Das ist wie, ich gehe eine Runde auf dem Fußballplatz, so jetzt. Ja, ja, ja. Klingt für den einen oder anderen vielleicht irgendwie so, okay, was labert der, aber...... ja, das ist so, das ist so glaube ich das Empfinden, was du...... im Optimum haben musst, um auch so viel Gas geben zu können. Ich glaube, wenn wir eine Tätigkeit hätten, die uns keinen Spaß machen würde,...... dann würde ich hier, also dann würden wir das nicht tun, so auf gar keinen Fall. Nee, auf jeden Fall. Ich fand das nur spannend, weil das ist ja auch der Kollege,...... der 1,3 Millionen Euro im Monat für Tokens ausgibt, ne? Ja, genau. Und das eine ist so irgendwie, man hört so Sachen, man weiß, okay, der ist jetzt in so einem Open-AI-Kosmos, wo er machen kann, was er will und so. Dann ist ja das eine da zu arbeiten. Aber du hörst bei ihm halt auch in jeder Phase, der setzt sich halt irgendwie nachts um drei. Ja, genau. Der setzt sich einfach in seinem Kämmerlein, setzt sich an seinen Computer und gibt einfach Gas, weil er Bock drauf hat. Und super spannend, alleine deswegen sich den mal anzuhören, auch wenn er ein bisschen anstrengend ist, weil er auch sehr viel Denglisch spricht, also sehr, sehr viel. zu sehen, wie er die Themen angepackt hat, nämlich einfach mal zu machen, nicht die großen Pläne zu haben und zwar aus einer Problemlösung für ihn heraus einfach die Dinge entwickelt hat, wie das entstanden ist, wie er kommuniziert hat, wie das groß geworden ist, finde ich schon, also ich fand das extrem cool. Hab mir diese 50 Minuten, das habe ich mir gerne gegeben, auch wenn sie ab und zu von der Akustik her ein bisschen schwerer zu verstehen sind. Mache da gerne Werbung für die Kollegen vom OMR-Podcast. Also können wir jedem nur empfehlen, weil danach verstehst du, glaube ich, auch nochmal viel, viel besser, wie dein Mindset sich verändern muss, damit du heutzutage KI-ready bist, ne? Ja, dazu hat er ja noch einen Satz gedroppt, den ich auch sehr passend fand. Er hat keinen Satz gedroppt, sondern einfach nur eine Situation beschrieben, nachdem er quasi mit Open Cloud durch die Decke gegangen ist, haben OpenAI und Microsoft ihn relativ schnell geschrieben oder ihn sogar angerufen, ich weiß es nicht. Und dann meinte er, er hätte dann wohl, nachdem er schon irgendwie mit OpenAI und Microsoft gesprochen hat, hätte er von Mistral eine Mail bekommen. Ach so, stimmt, ja. Und Mistral hat gesagt, wir können ja mal in drei Wochen sprechen. Und dann hat er seinen Satz beendet und einfach... Ja, das erstmal so stehen lassen, aber das bringt sie auf den Punkt, dass ist der Unterschied im Mindset zwischen Europa und den USA kann man jetzt auch nicht sagen, sondern eher wirklich was da so in Silicon Valley abgeht. Aber wenn du ein Peter Steinberger bist, der gerade in der KI-Babbel komplett durch die Decke gegangen ist und dann als Mistral, als einzige europäische Hoffnung so gesehen, ihm sagst, wir können ja mal in drei Wochen reden, dann kannst du es auch sein lassen. Also. Übrigens, wenn ich darf, ich habe noch seine bemerkenswertesten Zitate dabei. Ah ja. Warum sage ich, wenn ich darf? Das war jetzt das erste Mal, dass ich mit Claude Cote und Obsidian gearbeitet habe. Ich habe das Transkript des Podcasts reingeladen. Marco ist schon wirklich angetan übrigens, als kleine Randnotiz. Ja, ich erzähle gleich noch einen Satz dann. Aber auch das, ich habe das Transkript des Podcasts reingetan und gesagt, er soll mir irgendwie die fünf wichtigsten Punkte zusammenfassen. Da hat einer gefehlt, den habe ich ihm dann gesagt, damit er besser versteht, was ich in Zukunft, wo ich hin und aus will. Witzigerweise das Mindset-Thema hat gefehlt. Ich weiß nicht, ob das dann vielleicht eher... menschliches Thema ist, also keine Ahnung, also das hat er ein bisschen außen vor gelassen, aber er hat mir die bemerkenswertesten Zitate gegeben und die finde ich ganz cool, die kann man ja nochmal droppen. Also das eine war, als er gesagt hat und das fand ich echt cool, das ist cool, aber bemerkenswert, was vor zehn Jahren mit einem ganzen Berliner Startup-Crew gebaut wurde, ist jetzt ein halbstündiger Prompt. Also es ist auch nochmal irgendwie, ich meine, da sagt er, das sagen nicht wir. Dann nochmal ganz wichtig, ich mache agentisches Engineering, man denkt wirklich nach, was man da baut, was man mit dem Agenten diskutiert, der schreibt den Code, aber ich verstehe das System so. Also das auch nochmal von der Systematik her klar wird, wie gearbeitet wird. Weil er auch sagt, der wird, also... Die richtig Guten werden nicht ersetzt, sondern die arbeiten einfach mit den Agenten zusammen und können viel mehr leisten. Also ich denke an Startup Crew zu halbestündiger Prompt. Aber er schildert das nochmal ganz schön, wie er sich in Ruhe hinsetzt, bevor es losgeht, um das einmal durchzudiskutieren. Dann, genau, er sagt halt ganz klar, holt euch junge, affine KI-Personen und lasst euch zeigen, wie die arbeiten. Das ist ein Eye-Opener. Genau, und wenn ich mit der Einstellung hingehe, es funktioniert nicht, dann wird es auch wahrscheinlich nicht funktionieren. A self-fulfilling prophecy, wie er das so schön genannt hat. Der Klassiker, ja. Ja, genau, aber fand ich ganz cool, das jetzt nochmal so von ihm zu hören. Nochmal der Tipp an jeden, auch wenn wir schon ein, zwei Feedbacks bekommen haben, dass es durchaus anstrengend war, den zu hören. Trotzdem nochmal das Feedback an, nicht das Feedback, den Tipp an jeden sollte man sich mal anhören. Damit kommen wir auch schon zum Abschluss unserer Folge. 37. Ich hab noch einen Satz zum Thema Obsidian. Ah ja. Macht schon mehr Spaß damit zu arbeiten, muss ich dir geben. Und zwar passiert halt das, ich habe dir gestern Abend kurz geschrieben, ich habe gestern Abend relativ viel damit gearbeitet. Und er fragt dich halt die ganze Zeit, soll ich dir das ablegen, sollen wir das hier nicht bei, damit du darauf zugreifen kannst. Und das wären alles Sachen gewesen, die vorher verloren gegangen wären. Und ich hätte irgendwie nicht gewusst, dass es wäre irgendeine Datei irgendwo in meiner Dropbox gewesen, wenn überhaupt, oder es wäre einfach irgendwo verschwunden. Er macht eine super Ablage, greift die ganze Zeit darauf zurück, gibt mir immer wieder Tipps. Auch das kannst du ihm theoretisch nochmal zusätzlich mit in die Cloud-MD schreiben. damit du quasi sagen kannst, guck mal, du musst dich verhalten wie mein Backoffice-Assistent und denk quasi auch noch primär an solche Themen quasi. Also dass du ihm das nochmal mitgibst. Weil es kann sein, dass er das schon ein paar Mal irgendwie nicht gemacht hat. Wenn dir das quasi wichtig ist, kannst du das ja auch mit da reinschreiben. Dann weißt du ja immer, okay, ich muss eigentlich die ganze Zeit überlegen, wie könnte ich das so einordnen, dass Markus nicht vergisst. Und? Also für alle, die Cloud Code nutzen? bei mir hat sich seit zwei, drei Tagen nochmal was verändert. Und zwar, bevor ich losgehe, einen Job zu machen, nutze ich immer als allererstes den Skill Using Superpower. Und der ist wirklich geisteskrank. Der sortiert dir quasi alles. Also, der hat einfach wie so einen doppelten Effekt auf alle anderen Skills. Also, wer das nutzt, kann das gerne mal den Skill suchen. Das ist absolut... Also die Ergebnisse sind einfach deutlich stärker danach, using super power. Dann würde ich sagen, machen wir uns jetzt auf den Weg nach Koblenz. Auf geht's. Wir hören uns morgen in alter Frische, kurz vor dem Wochenende. Viel Spaß beim Zuhören von Peter Steinberger. Ciao. Danke.

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