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24. Juli 2026· 21:36 min

Vom Produkt zur KI-Agentur

Summer Special Folge 4: Marco und Manuel öffnen das Nähkästchen. Wie ist Octopus Genius wirklich entstanden? Vom Plan „jeden Monat ein neues Produkt" bis zur KI-Transformation für den Mittelstand – die ehrliche Genese ohne Hochglanz.

KI-Snack: Vom Produkt zur KI-Agentur
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Warum die Firma ursprünglich als reine Produkt-Schmiede gedacht war (Creator, Publisher, Voice, Wingman, Analyzer)
  • Der Wendepunkt in München: wie aus einem SAP-Event und der Zusammenarbeit mit Innovabee das Transformationsgeschäft wurde
  • Der legendäre Voice-Bot, der live den falschen Preis nannte – und warum das für Manuel völlig egal war
  • Warum einige Projekte gescheitert sind und was Octopus daraus gelernt hat
  • „Jeder kann alles bauen" – weshalb Umsetzung heute wichtiger ist als jede Idee
  • Die erste Einstellung: ein neuer Entwickler ab dem 1.9. und die Bus-Faktor-Frage der Großkunden
  • Wie sich daraus das KI-Ready-Programm herauskristallisiert hat
Ideen gibt es wie Sand am Meer. Setz sie um. Das ist das Entscheidende."
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Transkript

Da erinnere ich mich an das legendäre Thema, dass der Voice, unser Voice-Bot, den Preis falsch genannt hat. Erinnerst du dich? Weil viele Kunden, vor allem größere Kunden, gesagt haben, was ist denn eigentlich, wenn ein Bus über Manuel drübersteht? Ja, ja, stimmt. Glaube auch, dass es nicht die letzte Einstellung sein wird. Aber das wird in den nächsten zwölf Monaten, wird sich das zeigen. Das ist übrigens ganz witzig. Wir haben heute Freitag und wir nehmen ja alle Folgen hintereinander. Vielleicht können wir das zwischendurch nochmal sagen. Wir nehmen ja alle Folgen hintereinander auf, weil ich ja jetzt zwei Wochen im Urlaub bin. Und zwischen den Folgen machen wir immer kurz Stopp und gehen dann auf Toilette oder trinken was. Küssen uns. Und Manuel lacht sich hier die ganze Zeit drüber weg, weil ich ja erzählt habe in der letzten Folge, dass er mich so getriggert hat mit seinem Cloud Code Terminal. Und er das nicht wusste. Aber er hat mich richtig getriggert mit der Nummer. Jetzt muss ich nur aufpassen in Zukunft, damit ich immer genau weiß, wann will er mich triggern und wann nicht. Wir haben heute Freitag. Und ich habe hier gerade eine Meldung in mein Postfach gespült bekommen. Das passt überhaupt nicht zu unserem Summer Special, aber ich muss da kurz vorlesen. Ja, mach. Abi dank KI geschafft, Schule setzt Funkscanner dagegen ein. Also die wollen jetzt so spezielle Funkscanner einsetzen und wollen dann irgendwie die Frequenzen stören. So ein Störer. Bei Call of Duty ist das ein Perk. Ja? Störer nennt man das. Ja, okay. Und genau, wollen damit verhindern, dass die Kids ein Abitur mit KI machen sozusagen. Zurück zu unserem Summer Special. Manuel, du hast gestern die schöne Brücke für heute gehabt. Von der Automatisierung zur Firma oder wie hieß das? Kann er nicht. Nein, konnte ich gerade wirklich nicht. Ich habe es nicht gehört. Er hat mich einfach nicht gehört. Dieser Junge ist einfach ein Autist. Rain Man habe ich dich schon lange nicht mehr genannt. Rain Man. Was hast du gesagt? Die Brücke war ja eigentlich von der Automatisierung zur eigenen Firma. Richtig? Das soll ja wahrscheinlich darauf anspielen, wie die Octopus Genius sich entwickelt hat. Wir sind ja hier ehrlich. Wir sind sehr transparent. Das war ja nicht von der Automatisierung ausgehend. Der Grund war schon, dass wir den Creator gebaut haben. Dann haben wir viele Gespräche geführt zum Creator. Und viele davon... Da kommen wir dann in Folge 9 nochmal drauf, wenn wir über die Fails sprechen. Viele davon haben sich einfach sehr, sehr positiv angehört. Und der Creator hat ja schon das Potenzial, dass wenn du dann irgendwie monatliche Lizenzen verkaufst an Kunden, dass so ein Thema relativ schnell groß werden kann. Wirklich aus zweierlei Hinsicht. Also erstens ging es darum, daraus eine Firma zu gründen, dass du richtig partizipierst als Gesellschafter der Firma. Und auf der anderen Seite war es auch wichtig, die Geschäfte zu trennen. Also das 923B-Geschäft vom Oktopus-Geschäft zu trennen. Und gegründet haben wir die Genius dann allerdings... aufgrund des Creators, mit der Vision des Publishers und Voice. Die gab es schon. Wir hatten die Themen schon. Aber wir wollten wirklich eigentlich Produkte bauen. Von der Idee her. Von der Idee her wollten wir ein... Wir haben damals gesagt, wir bauen jeden Monat ein neues Produkt. Ja. So, wir hatten den Creator, wir hatten den Publisher, wir hatten den Wingman damals schon gedacht. Wir hatten das Thema Voice schon sehr früh gedacht. Analyzer. Wir hatten den Analyzer. So war unsere Idee. Wir bauen jeden Monat ein neues Produkt. Und deswegen Octopus Genius war quasi die Dach... Die Dachmarke. Genau, das war die Idee. Also wir hatten nie irgendwie die Idee am Anfang, dass wir, keine Ahnung, KI-Transformationen bei größeren Corporates machen. Also das hat keiner von uns dran gedacht. Nicht mal ein Prozent. Nee, ich hätte das doch nicht gewollt. Ja, anfangs wahrscheinlich nicht. Wenn du mich gefragt hättest, irgendwie im März 25, 21, im März 25 haben wir gegründet, wenn du mich gefragt hättest, Marco, hast du Bock, KI-Transformationen bei Corporates zu machen? Hättest du gesagt, mach es allein, Junge. Ich komme aus großen Corporates, da kriegt mich keiner mehr rein. Hätte ich aus der damaligen Perspektive nicht gewollt. Aus der damaligen Perspektive hätte ich immer gesagt, lass uns eigene Produkte machen. Das war immer mein Anpackung, mein Thema sozusagen. Ja. Gibt es nochmal eine Folge, wo wir über den Schwenk sprechen? Oder sollen wir jetzt über den Schwenk sprechen, wie das dann entstanden ist, dass wir die Idee verändern? Das ist die Folge jetzt? Das ist die Folge. Oder wie hast du die Folge verstanden? Ich dachte, es gibt vielleicht nochmal eine separate Folge, wo dann nur über KI-Transformationen bei großen Corporates gesprochen wird. Nee, nee, wir machen jetzt quasi ein, wie ist die Octopus Genius? Oh, dann wird das aber eine längere Folge jetzt. Also guck auf die Uhr. Wir haben jetzt glaube ich um 12 Uhr 2 angefangen Ne, weil ich finde das schon nochmal wichtig zu erklären weil das war nicht Teil unserer Oktopus-DNA das zu tun Ne Die Oktopus-DNA von Anfang an war, wir bauen jeden Monat ein Produkt Das habe ich auch damals glaube ich immer so nach draußen gekehrt Und was ja auch heutzutage wäre ja auch einfach das zu tun Also jeden Monat ein neues Produkt zu bauen, wäre ja einfach. Das wäre nicht das Problem. Sondern das, was es bedeutet, dieses Produkt auch in den Markt zu drücken, ist das Thema. Viel Marketing, viele Gespräche, viele Enttäuschungen. Also eigentlich normales Business. Da würde ich gar nicht drüber motzen, sozusagen. Ganz normales Business. Aber damit du diese Themen auf die Straße bekommst, ist schon sehr, sehr viel Aufwand nötig. Sehr, sehr viel Aufwand. Und dann sind wir hingegangen, Ich überlege gerade, wie das Transformationsbusiness entstanden ist. Es ist schon ein bisschen entstanden, weil in München diese Präsentation war, wo wir eingeladen wurden. Das ist durch InnovaBee entstanden. Durch die Zusammenarbeit mit InnovaBee ist es entstanden. Genau, wir sind damals von Simon eingeladen worden auf ein SAP-Event, wo er seine Partnerfirmen da hatte in München. Und der Vortrag war... Ich habe die neuen 23b begraben. Das war noch der klassische Begraben-Vortrag. Und jetzt lebt sie und wir bauen Produkte. Hier ist der Creator, hier ist Voice. Genau. Ich weiß noch, da haben wir live den Voice-Bot gemacht und ein Verkaufsgespräch für den Creator simuliert. Ja, Tatsache. Und da erinnere ich mich an das legendäre Thema, dass der Voice, unser Voice-Bot, den Preis falsch genannt hat. Erinnerst du dich daran? Ja, ja, ja. Da hat einer im Publikum aufgezeigt und hat gesagt, aber ja, das ist ja genau das Problem. Stell dir vor, der sagt den Preis falsch. Dann hab ich gesagt, ist mir scheißegal. Erinnerst du dich daran? Dann verkauft er es halt für 15,99 Euro. Dann verkauft er es halt für weniger, aber er verkauft es. Da war ein bisschen... Ja, war ruhig. Da erinnere ich mich noch sehr genau dran. Und nach dem Termin ist damals Florian auf uns zugekommen und hat gesagt, wir müssen sprechen. Und durch die Gespräche mit der Innova B hat sich dann auch vieles bei uns verändert, was so unser Business betrifft. Muss kann man ja auch ganz offen sagen. Florian hat ja gesagt, ich bin jetzt erstmal sechs Wochen im Urlaub? Ne, ich bin weg. Nein, ich bin sechs Wochen im Urlaub. Ich bin jetzt erst mal acht Wochen im Urlaub. Nein, der war im Urlaub, war auf Termin und so und hat gesagt, ich melde mich in sechs Wochen. Wir haben halt kurz danach, als der Florian weg war, haben wir uns beide angeschaut und so, ja gut, da wird nichts passieren. Der Florian hat dich aber sechs Wochen später gemeldet. Der hat mich genau sechs Wochen später gemeldet. Also wirklich nochmal... Also wirklich harte Props an Florian für diese verbindliche Aussage. Mega, das zeigt ja auch, was Innova B für ein Partner ist. Ja, ganz genau. Das kann man an der Stelle schon mal sagen. Wenn die sagen, so ist es, dann ist es auch so, wirklich. Also super verbindlich, super zuverlässig. B-verbindlich. Ja, genau. Ja, den musste ich jetzt. Ja, den musst du so bringen. Die Jungs kommen auf jeden Fall nicht in Folge 9 vor. Sagen wir es mal so. Nee, auf gar keinen Fall. Wirklich auf Folge 9. Aber durch die Zusammenarbeit mit der Innova B ist klar geworden... wie viel Transformation auf der anderen Seite notwendig ist. Bei Kunden der Innova, aber auch bei anderen Kunden, die wir dann gewonnen haben oder auf die wir zugegangen sind. Wobei da, auch das muss man fairerweise dazu sagen, wobei da im ersten Schritt immer das Thema war, wir kommen, Wir machen einen Mind-Opener, wir identifizieren fünf Themen, wir setzen die um, ihr bezahlt, wir sind wieder weg. Da war auch noch nicht unser Thema, wir bleiben hier, wir ändern das Mindset, wir schulen, wir bleiben vor Ort. Und das war noch nicht das Thema. Das kam durch jeden anderen Kunden eigentlich, durch Westwood. Das kam durch zwei Faktoren, würde ich sagen. Das muss man ja auch mal ehrlich sagen. Das kam dadurch, dass einige Projekte gescheitert sind. Ja, genau. Und wir uns die Frage ganz offen gestellt haben, warum? Warum sind diese Projekte gescheitert? Woran liegt es? Und wir sind immer wieder zum Punkt gekommen, dass wir im Sinne des Projektmanagements tiefer beim Kunden hätten sein müssen, viel mehr Transformationsleistungen, nicht nur einfach ein Projekt umsetzen, sondern die Company muss sich verändern. Ja. Das war das eine und das andere war, dass wir mit Westwood gemeinsam wirklich mehrere Schritte gegangen sind und dabei sehr, sehr klar geworden ist, dass das einfach ein Mindset-Transformationsthema ist, ein Vorortthema, gemeinsam mit dem Kunden entwickeln, befähigen, dass das viel, viel mehr ist. Und dann plus, wir hören viel, wir sehen viel. Dann kam dazu, dass wir doch immer, immer besser verstanden haben, wie groß das KI-Transformationsprogramm eigentlich ist. Jetzt nicht unseres, sondern insgesamt, was das bedeutet. Auch im Verhältnis zu einem SAP, mit dem wir eng sind. Und so hat sich irgendwann unser KI-Ready-Programm herauskristallisiert. Und deswegen stehen wir jetzt heute da, würde ich sagen, wo wir stehen. Das ist schon so ein Zusammenspiel aus vielen Faktoren gewesen, oder? Ja. Definitiv. Also ich finde, wir haben eine sehr gute Entwicklung hingelegt, weil wir uns quasi nicht irgendwie auf ein Thema versteift haben. Also wir hätten ja auch einfach auf Biegen und Brechen quasi dieses Produktthema irgendwie treiben können. Das hätte aber nicht wirklich funktioniert, weil die Produkte, die wir gebaut haben, waren jetzt nicht die High-End Software-as-a-Service-Produkte. Also die haben funktioniert, aber es war jetzt nichts, was keiner nachbauen kann.... heute darüber nachdenken, wie gut Cloud Code ist. Und wir auch schon von...... manchen Kunden jetzt hören, dass sie quasi...... eigentlich die Oktopus-Produkte teilweise nachbauen...... für sich selber, halt in abgewandelter Form, aber...... wir haben uns halt immer eigentlich angepasst...... auf das, was der Markt...... hergibt so oder was er gerade braucht. Und dadurch, dass durch das Thema KI sich das gefühlt...... alle zwei Monate gewechselt hat,...... mussten wir auch so ein bisschen unsere Denke,...... unsere Strategie alle zwei Monate ändern. Ich meine, wir haben eben oder in den Folgen davor über Bold gesprochen, über Opus gesprochen, die innerhalb von ein paar Monaten eine Millionenbewertung oder Milliardenbewertung bekommen haben, wie auch immer. Und jetzt wieder runtergehen und Probleme haben, quasi Umsätze zu generieren, weil die Leute mit Plot Code die Software as a Service oder die Funktionalität der Software einfach nachbauen. Und das zeigt ja, dieser Markt ist sehr, sehr dynamisch. Sowas gab es noch nie. Also ich glaube, es gab noch nie so eine dynamische Entwicklung innerhalb von einer Branche, innerhalb so kurzer Zeit. Deswegen, ich finde, wir können da stolz auf uns sein, sodass wir an dem Punkt sind, wo wir sind. Ich habe noch einen kleinen Punkt, den ich wichtig finde zu ergänzen. Wir haben B2B-Produkte gebaut. B2B-Produkte? Und unsere Reseller waren überhaupt nicht so weit, dass sie unsere B2B-Produkte hätten verkaufen können, weil sie gar nicht den Wissensstand dafür hatten. Das stimmt. Das war auch ein Bruch so. Und wir haben für uns klar definiert, das muss man auch nochmal in der Genese klar formulieren, wir haben für uns klar definiert, wir bringen ein Produkt nicht bis über die Ziellinie. Also wir fangen jetzt nicht an, Vertrieb aufzubauen, Marketing zu machen, dies, das, jenes. Wir haben gesagt, wir bauen ein Produkt, Wir suchen uns im B2B-Umfeld Reseller, die unser Produkt cool finden. Wir finden Geschäftsmodelle, die fair sind für alle Beteiligten und die treiben das durch die Decke. Da muss man ganz klar sagen, die Learnings sind, dich treibt keiner durch die Decke, nur du selber treibst dich durch die Decke. Und du musst die Dinge dann selber zu Ende bringen. Und das tun wir nicht, weil es nicht unsere DNA ist und weil wir auch keinen Bock haben, jetzt hier 100 Vertriebler rumlaufen zu haben. Also das ist überhaupt nicht unser Ziel. Das heißt, wir werden das weiter so machen, in der Hoffnung, dass wir gute Produkte bauen. Das werden wir ja weiter tun und Reseller finden. Dann noch ein Punkt zu dem, was du gesagt hast. Jeder kann alles bauen. Jeder kann alles bauen. Jeder. Heute mehr denn je, aber auch früher schon. Das, was wirklich der große Unterschied ist... Und deswegen, ich sage das mal so, den meisten fehlt die Eier, dieses Ding dann aber auch über die Ziellinie zu tragen. Weißt du? Es wird so sein, dass immer mehr Themen bauen. Das glaube ich schon. Oder auch nachbauen, das glaube ich auch. Aber du warst jetzt in einigen Gesprächen dabei, wo ich gesagt habe, das ist mir scheißegal. Du kannst unsere Produkte nachbauen, das interessiert nicht. Weil das, was zählt, ist, Wer läuft über die Ziellinie? Wer gibt Gas? Wer ist bereit, die Extrameide zu gehen? Und wenn du es bist, herzlichen Glückwunsch. Dann bist du es. Dann gib Gas. Das ist der schwierigste Part. Das ist der schwierigste Part. Ideen. Ideen gibt es die Sander mehr. Setz sie um. Das ist das Entscheidende. Das, was wir eben gesagt haben, warum vielleicht bei uns auch einige Projekte gescheitert sind, weil du musst die dann komplett zu Ende treiben. Das nur kurz ergänzt, weil du die beiden Punkte gerade hattest, die waren mir nochmal wichtig. Ja. Aber genau, dann haben wir unser Leistungsportfolio immer weiter aufgestockt, verändert, sind dann immer mehr in die Beratungs- und Umsetzungsschiene gegangen, dass wir transformieren, aber halt auch da sind, wenn es ein Projekt gibt, was umgesetzt werden muss. Also wir gehen nicht einfach nur hin, sagen, guck mal, du musst hier A, B, C verändern und sagen dann tschüss, bis nächste Woche.... sondern wir machen das dann auch. Und da hat dann bei mir immer mehr der Gedanke angefangen,...... dass wir vielleicht doch jemanden einstellen sollten,...... weil wir beide haben uns eigentlich immer gesagt,...... wir müssen eigentlich keinen einstellen. Also wir brauchen nur uns beide und KI,...... die sich immer weiterentwickeln wird...... und mit unseren Learnings werden wir...... durch uns quasi eine Firma bauen können. Da habe ich dann aber irgendwann gesagt, wir brauchen einen Entwickler, also einen richtig guten Entwickler. Hab dir das dann vorgeschlagen. Du warst am Anfang eher so... Weiß ich nicht, weil du eigentlich auch keinen Bock so auf Mitarbeiter hattest, kann man ja offen sagen. Haben dann aber diskutiert, ich habe dich überzeugt. Im September fängt der Entwickler an. Wir freuen uns sehr. Er ist schon richtig heiß. Also er kriegt ja logischerweise auch schon immer so mit, was für Projekte jetzt so an Land ziehen aktuell und hat schon richtig Bock. Deswegen, es dauert noch jetzt anderthalb Monate, dann ist er da. 45 Tage. Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr hyped, weil wir danach Themen treiben werden, die wir uns jetzt noch nicht vorstellen können, das weiß ich. Also ich weiß jetzt schon, dass wir Dinge tun werden, wo wir jetzt keine Idee davon haben. Was gut ist. Aber ja, wir werden dann im Jahr nochmal darüber sprechen und die Entwicklung der Octopus Genius ja beschreiben und die nächsten zwölf Monate werden nochmal uns auf ein neues Level heben. Da bin ich sehr, sehr stark von überzeugt. Ich muss dir halb widersprechen, oder versuchen das einzuordnen. Ich Es gab eine Zeit, da habe ich zu dir gesagt, wir brauchen noch jemanden in der Octopus Genius. Du erinnerst dich vielleicht daran, weil, und das kann man super offen sagen, weil viele Kunden, vor allem größere Kunden, gesagt haben, was ist denn eigentlich, wenn ein Bus über Manuel drübersteht? Ja, stimmt. Ja, dann ist der über dem Bus und tot. Wie man so schön sagt. In Kölle. Damals, du erinnerst dich, wo ich zu dir gesagt habe, wir brauchen eigentlich ein Backup, wir brauchen jemanden und sowas. Das war die Phase. Ja, stimmt. Da war ich eher derjenige, der das versucht hat, ein bisschen zu treiben. Ich war ein bisschen skeptisch bei der Einstellung, die wir jetzt vorgenommen haben, weil das natürlich schon ein großer Schritt ist, den wir da vollzogen haben. Das ist ja kein Backup für Manuel, den wir geholt haben, sondern das ist für uns ein großer Schritt, den wir gehen. der uns auch in neue Sphären katapultiert sozusagen. Und ich war mir nicht sicher, ob das der richtige Schritt zu diesem Zeitpunkt ist. Das war das, worüber ich nachgedacht habe. Gar nicht über die Person, die ich für extrem gut halte und auch die Idee an sich. Ich war mir nur nicht sicher, unternehmerisch ist es zum jetzigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung. Deswegen war ich so ein bisschen hin und her. Aber so grundsätzlich, und das muss man ja schon sagen, auch verständlicherweise, wir gehen irgendwie zu Companies, die machen 500 Millionen Euro. Und wir erzählen ja keine Lüge, sondern wir erzählen ja die Wahrheit, dass wir sagen, wir arbeiten hier für 10, 20 Leute, weil wir Gas geben mit KI. Und trotzdem sagen die natürlich, ja gut, aber wenn der Bus über den Orchestrator fährt, dann sind die 10 Agenten auch nicht mehr leistungsfähig. Von daher, das war schon ein wichtiger Punkt, der mir gezeigt hat. Also wir können geil skalieren auch zu zweit, aber damit wir so eine Firma richtig bauen, dann muss sie schon zu dritt oder zu viert sein wahrscheinlich so. Ja, ich glaube auch, dass es nicht die letzte Einstellung sein wird, aber in den nächsten zwölf Monaten wird sich das zeigen. Einfache Mathematik, mehr Kunden, mehr Umsatz. Irgendwann hast du, glaube ich, ein Team, wo du dann wirklich sagen kannst, okay, ab jetzt machst du es alles nur über KI. Aber ich bin gespannt, was die nächsten zwölf Monate bringen wird. Ich freue mich auf den 1.9. Und wir haben doch noch eine Folge, wo wir einen Ausblick machen, ne? Ja, wir haben noch einen, wo steht... Die Octopus Genius? Wo stehen wir 2028, genau. Lass uns die doch als nächstes machen. Die passt doch viel besser. Ist doch egal. Die hat ja jetzt keinen Kontext. Ja, dann ist die Worst-Case-Kunden ist dann die letzte Abschlussfolge. Ja! Da freue ich mich, da komme ich aus Italien wieder. Hatte 700 Anrufe. Ja, genau. Ne, lass uns doch als nächstes die Folge machen, finde ich gut, weil es ist ja eine spannende Frage, die wir uns selber nicht hundertprozentig beantworten können. Die können wir ja sogar diskutieren, live sozusagen. Ja, oder, also weil danach die Folge wäre eigentlich die Entwicklung der KI-Nutzung und Wahrnehmung vor allen Dingen. Ich habe da auch so eine Idee, was so Phasen angeht so ein bisschen. Dann wäre eher so das Thema Daten und Kirsche und Sahnetorte. Ja gut, die ganze alleine machen die Folge. Also ich, wir können ruhig die als Abschluss nehmen. Ja okay, dann lassen wir das machen. Alles klar. Dann haben wir in der nächsten Folge welches Thema? Die Entwicklung der KI-Nutzung und Wahrnehmung. Was steht da so als Aufhänger? Von ChatGBTs Spielerei zu KIs Chefsache, wie sich in zwei Jahren gedreht hat, wie Mensch KI nutzen und sehen. Erinnert ihr euch an ChatGBT macht dumm? Wie kippte die Skepsis von der heimlichen Nutzung zur offenen KIs Chefsache? So dieser Wandel quasi. Und ich hab so... Du musst aufpassen, wenn du gegen das Mikro kommst, das ist nicht gut für den Sound. Ich hab so quasi für mich selber irgendwie wahrgenommen, dass es so verschiedene Phasen gibt, durch die ein jeder KI-Nutzer läuft. Die würd ich einmal so ein bisschen beschreiben, also was so meine Wahrnehmung ist. Das, was spannend ist dazu, freue ich mich auf die nächste Folge. Also erstens freue ich mich auf deine Einteilung. Das, was aus meiner Sicht der spannende Punkt ist, dadurch, dass das alles noch sehr frisch ist, der Großteil der Menschen steckt noch in Phase 1. Und ich weiß nicht, wie viele Phasen du hast, aber einige stecken halt schon in Phase 4 oder 5, weiß ich nicht. Und das gibt gerade ja eine komplett verrückte Heterogenität, innerhalb einer Abteilung schon. Das ist ja das krasse. Du hast ja innerhalb einer Abteilung krasse Unterschiede. Ich habe noch nie KI genutzt und ich habe gerade mit Claude Co. deinen Job ersetzt. Die sitzen nebeneinander. Das ist krass. Bis morgen. Tschüss.

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