Wie misst man den Erfolg von KI-Projekten?
🎯 Warum scheitern so viele KI-Projekte?

Diese Folge anhören
Transkript
1, 2, 1, 2, Test, Test, Test, Test, Test. Schöne Grüße an Thomas Kemmerer, schöne Grüße an Jan Asendorf und an alle, die sich bei uns gemeldet haben und gesagt haben, Marco, man versteht dich schlecht. Wir haben Soundprobleme, wurden mir auch öfter zugetragen. Der KI-Snack, dein doppelter Espresso, KI-Strategie am Fliegen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So, jetzt wo wir das Soundproblem hoffentlich gelöst haben. Ich bin sehr gespannt auf das Endergebnis von heute. Aber wir sind guter Dinge. Was hatten wir letzte Woche? Da gab es einen LinkedIn-Beitrag von der lieben Saskia, von der InnovaBee. InnovaBee, ein Partner von uns. Und die hat...... ja so ein bisschen auf LinkedIn darüber geschrieben, dass eine Kundin war es, glaube ich,...... wo es um die Einführung von Co-Piloten ging,...... wo es aber nicht ganz so lief, wie die Geschäftsführung sich das vorgestellt hat. Und dann hatte sie ja am Ende des Beitrags, glaube ich, so ein bisschen die Frage gestellt, wie man...... den Erfolg von KI quasi misst oder also woran macht man das fest, dass jetzt...... das KI-Projekt erfolgreich war oder nicht erfolgreich war. Da gebe ich gerne mal an dich rüber, weil du das immer sehr, sehr gut und anschaulich auch in unseren Workshops verdeutlicht. Ja, gerne. Kann ich gerne ein paar Sätze zu sagen und ich hoffe, dass man mich jetzt gut versteht. Können ja alle mal in den Kommentaren einen Daumen hoch machen. Wir werden, glaube ich, auch Feedback bekommen, ob es was gemacht hat oder nicht. Ne, gerne, weil es ein essentieller Punkt ist, den Saskia da in ihrem LinkedIn-Beitrag angesprochen hat oder die Kundin, die es angesprochen hat. Denn es ist super komplex auf mehreren Ebenen tatsächlich. Ich habe das auch so kommentiert, es fängt ja schon vorher an. Was waren denn vorher die Messwerte sozusagen? Was war die Baseline? Von wo kommt man? Wie hat man das Projekt überhaupt eingeführt? Also hat die Geschäftsführung gesagt, naja, wir machen jetzt mal KI, wir führen jetzt mal Co-Pilot ein. Hier viel Spaß damit und war wieder weg. Gab es einen Einführungsworkshop, hat man klar definiert, was die Ziele sind und was die Erwartungshaltung sind. Das ist ja super wichtig in jedem Prozess, auch mal abgesehen von KI-Prozessen tatsächlich. Ist man dann hingegangen und da habe ich dieses Beispiel gebracht mit dem Ferrari im ersten Gang fahren. Ist ja super, dass du Co-Pilot einführst, aber wenn du die Leute nicht befähigst, damit umzugehen oder ihnen sagst, was deine Erwartungshaltung ist im Output, ja dann fahren die halt im ersten Gang Ferrari, macht auch keinen Sinn. Ohne, dass ich jetzt Co-Pilot bis ins Detail kenne, das muss man auch fairerweise sagen, aber das, was ich höre, ist, dass man damit schon extrem viel machen kann. Aber letztendlich steht Co-Pilot aus meiner Sicht einfach nur als Synonym für alle anderen KI-Tools auch. Du musst halt einen Prozess so aufsetzen, dass du sagst, okay, wie machen wir es bislang? Was ist unsere Erwartungshaltung, Zielszenario, wie wir es danach haben wollen? Was führen wir für Tools ein? Machst vielleicht auch mal einen kleinen Benchmark tatsächlich, was die besten Tools dafür sind und gibst dann eine klare Erwartungshaltung. Und zum Thema Erwartungshaltung, und da spielt es ja an, Haben wir für uns einen Chart in den Workshops, wenn wir mit unseren Kunden sprechen, weil wir es für essentiell halten, dass wir einen Vorher-Nachher-Vergleich haben. Und im Prinzip unterteilen wir das in drei Säulen. Das eine ist halt Effizienz. Da geht halt das ganze Thema Kosten rein. Also haben wir einen Prozess, den wir durch die Einführung von Automatisierung oder KI-Tools deutlich effizienter machen. Das heißt oftmals Kostenersparnis haben oder Zeitersparnis, was dann wiederum Kostenersparnis ist. Das ist tatsächlich häufig der Fall, muss man sagen. Haben wir einen Prozess, der eher auf das Thema Umsatz einsetzt? Also haben wir mehr Umsatz, den wir erreichen können durch die Einführung von Tools? Und das Dritte, das überschreiben wir mit Resilienz, das bedeutet eigentlich Wissen im Unternehmen halten, Wissen aufbauen. Weil gerade so das Thema Fachkräftemangel in Zukunft, Fachkräfte verlassen das Unternehmen, nehmen ihr Wissen mit. Wo wird dieses Wissen eigentlich für die Zukunft gespeichert? Wer hat dieses Wissen? Auch da kann KI extrem unterstützen. Und dann gibt es noch so einen vierten Punkt, der steht so ein bisschen all over all und den halte ich für extrem wichtig, weil der ist nicht in Zahlen zu greifen. Wie beziffere ich denn den Lernfortschritt meiner Organisation? Also wenn ich will, dass meine Organisation in Zukunft KI-Tools einsetzt, damit wir effizienter arbeiten, mehr Umsatz machen oder einfach nur damit auch ihr... jobleben einfacher wird und besser wird müssen sie lernen mit kt tools umzugehen und den faktor kannst du nicht vom tag eins an auf euro umsatzkosten oder zeit beschränken auf keinen fall lass uns einmal bitte als beispiel nehmen also vor allen dingen dich ist ja ein offener ist ja kein geheimnis... du hast die ersten Wochen und Monate sehr viel Zeit investiert,...... damit du jetzt das kannst, was du kannst. Hätte ich da sofort gesagt, oh, dann gucke ich mir mal nach Woche 4...... den ROI an, dann hätten wir uns auch angeguckt und hätten gesagt,...... okay, das scheint nicht zu funktionieren. Nee, das hätte keinen Sinn gemacht. Also das ist...... ja, meistens immer ein längerfristiges Thema. Es kann ja auch sein, dass die, also der...... der Erfolg nicht direkt in Zahlen messbar ist,...... sondern vielleicht auch in der,...... ich sag mal, Mitarbeiterzufriedenheit oder was auch immer,...... wenn jetzt irgendwie eine... Ein Mitarbeiter wird eine Aufgabe abgenommen, die sehr, sehr nervig ist, die ihn quasi so runtergezogen hat. Und vielleicht mit der gewonnenen Zeit macht er jetzt nicht unbedingt Aufgaben, die nochmal zum Erfolg beitragen, sondern macht einfach seine anderen Aufgaben viel intensiver. Steigt aber dadurch in der Arbeitszufriedenheit, ist es auch ein Erfolg. Deswegen ist es glaube ich nicht immer auf Plus Minus runterzubrechen oder die Zahl hat sich jetzt erhöht oder das ist glaube ich schwierig. Wichtig ist, dass wie du am Anfang schon gesagt hast, dass der Prozess von Anfang bis Ende begleitet wird, dass am Anfang klar ist, von wo man kommt. Da gibt es die unterschiedlichsten Ausgangssituationen, also es gibt Betriebe, da ist es schon... vorangeschritten und Betriebe, wo...... gefühlt erstmal das Projekt komplett ohne KI startet,...... wo man erstmal klassische IT,...... Daten aufbereiten,...... damit quasi anfängt und dann erst...... darauf aufbauen, wenn man einmal die Datenbasis gelegt hat,...... dann erst KI auch implementiert. Deswegen ist es nicht immer...... direkt quasi messbar und man kann sagen, okay,...... jetzt haben wir hier 30 % mehr Effizienz oder so. Das, was mich halt...... echt wütend macht, wenn ich das so sagen darf, ist,... Das ist ja keine Ausnahme, sondern das ist leider Gottes, wenn man sich so mal ein bisschen umhört, die Regel oder es ist auf jeden Fall deutlich mehr als die Ausnahme, dass eine Geschäftsführung hingeht und sagt so, oh ja, wir müssen jetzt mal was machen im Bereich KI, wir führen hier mal was ein, dann führt das nicht zu dem gewünschten Erfolg, obwohl wahrscheinlich der CEO dir gar nicht sagen kann, was für ihn Erfolg wäre, weil er es selber gar nicht weiß oder gar nicht messen kann und geht dann hin und sagt aber, ja, okay, der Prozess ist jetzt irgendwie,... Scheiße, ich sag das mal, oder ist Scheiße geblieben. Oder sagt dann, ja okay, das hat nicht den Erfolg gebracht, wie ich es mir erhofft habe. Ja, wir lassen das mit der KI. Und gehen dann nach draußen und sagen, ja bei uns hat das nichts gebracht, die Einführung von KI-Tools. Ja, ganz genau. Die Leute konnten das auch nicht umsetzen. Also das schwillt mir wirklich der Kamm, wenn ich das so sagen kann. Weil es so falsch ist. Auf so vielen Ebenen so falsch ist tatsächlich. Also die Einstellung, die Denke, die Einführung des Prozesses ist falsch. Und vor allen Dingen wird dann nach draußen getragen, dass KI nichts bringen würde. Und das ist völliger Bullshit. Ich lehne mich weit aus dem Fenster. Wir beide können wahrscheinlich in 90 Prozent der Firmen reingehen und finden Prozesse, die aktuell schlechter sind, als sie danach wären, nach Einführung von KI-Tools, nach Einführung von Automatisierung oder von digitalen Prozessen, wie auch immer. Man muss sie nur richtig aufsetzen. Ich glaube, das ist das ganz Entscheidende, was oft komplett falsch gemacht wird. Ich will noch nicht mal sagen mit schlechten Willen. Ich glaube, die Absicht dahinter... Ist sogar irgendwie gut, weil wir merken ja schon, dass viele Geschäftsführungen aktuell so ein bisschen lost sind. Sie wissen, sie müssen was tun. Sie lesen eine Nachricht nach der anderen, wo wir gleich auch nochmal drauf kommen, wo sie sagen, okay, hier geht gerade jeder in die Themen rein. Ich muss auch was machen. Machen es dann aber aus meiner Sicht ohne Ziel und ohne Erwartungshaltung zu definieren und verfehlen dann halt am Ende des Tages tatsächlich auch genau die Ziele, die sie sich... Nicht gesetzt haben, um es mal so zu sagen. Aber genug der Aufregung am frühen Montagmorgen. Du siehst, mich stört das, weil da kommt mein Alter dann so ein bisschen zu Trage. Nicht zu gut in dem Fall, sondern zu Trage. Ich habe einfach viel, viel mehr Prozesse schon erlebt, die genau so gelaufen sind. Und das hat nichts mit KI zu tun. Ja, ja, 100%. Also was ich eben auch mal anbringen wollte, ist bei dem Beitrag von Saskia oder auch wo du dann kommentiert hast, habe ich eigentlich nur darauf gewartet, bis dann die, sagen wir mal die sogenannten LinkedIn-Assgeier, da versuchen irgendwie wieder ein negatives Ding draus zu drehen, weil das ist sowas, was ich jetzt auch schon jetzt mal, also auf LinkedIn sieht man es quasi wirklich in der Oberfläche, weil jemand negative Kommentare verfasst. Aber ich glaube, dieses Mindset geht auch quasi ein bisschen in die Unternehmen über durch Projekte, die einfach nicht erfolgreich waren. Und dann hast du direkt so eine negative Assoziation. Und wenn du dann auf LinkedIn immer quasi, also am Anfang war so KI, LinkedIn Hype. Alles, was mit KI zu tun hatte, wurde gefeiert und kommentiere mit Agent und du kriegst dein N8N-Template und sowas. Was ich eher für fragwürdig halte, aber dann, was ich immer beobachtet habe, ist, dass die Leute immer versucht haben, was vielleicht auch ein bisschen so in unserer Kultur liegt, wenn ich mich da jetzt weit aus dem Fenster lege, aber man versucht immer so ein negatives Ding daraus zu drehen und es immer irgendwie eher schlecht zu reden, als gut zu reden. Das ist auch so ein Thema, wo mir der Kamm anschwillt. Es kam gerade witzigerweise die Nachricht, kurz bevor wir hier reingegangen sind, um den Podcast aufzunehmen, dass der Nvidia-Chef Wang hat gesagt, wir sollten alle mal ein bisschen vorsichtig sein, weil gerade jeder nur noch End-Szenarien schnürt, wenn es um das Thema KI geht. Es geht nur noch darum zu sagen, was alles schlimm ist und was alles katastrophal ist und wo die Menschheit hingeht. Wir können schon mal sagen, wir sind jetzt auch nicht diejenigen, die alles immer für super und positiv bewerten und wir gucken schon auch durchaus fünf oder zehn Jahre nach vorne und denken uns, okay, wie wird die Welt dann aussehen? Aber wir haben, also... Ja, ich meine, wir hatten schon Workshops, wo dann auf einmal so Wörter wie Zombies und sowas gehört wurden. Wo du dir dann halt so denkst, okay, also wo sind wir jetzt gerade gelandet an dem Punkt? Genau, also man muss das jetzt mal sehen und im Jetzt bietet einfach die KI und die Tools, die damit zusammenhängen, extrem viele Chancen. Und jetzt mal ganz nüchtern, unemotional betrachtet, der eine wird sie nutzen und der andere wird sie nicht nutzen. Ja, ganz genau. Also das ist erstmal der Status. Also wir sind nicht verblendet und wissen nicht, was vielleicht in 10, 15 Jahren sein wird, aber im Status wird das erstmal so sein. Gab es hier einen kleinen Cut, weil ich und Marco beide... Nachschub in Sachen Koffein brauchten. Aber an der Kaffeemaschine haben wir uns dann nochmal so ein bisschen weiter unterhalten. Genau, und dabei ist mir noch was in den Sinn gekommen, was ich nochmal für wichtig halte, bevor wir zum nächsten Thema kommen. Die Einführung von Co-Pilot ist natürlich auch sofort ein großes Projekt. Ich halte das für feilt. dass man das thema ki in eine firma oder mit einem thema ki eine firma einsteigt egal wie es jetzt ist und sofort ein großes thema sofort einen großen prozess nimmt sofort ein prozess nimmt oder irgendwas nimmt was ja alles verändert direkt was auf alles einzahlt ich glaube dass man die die menschen anders mit nehmen muss man muss man muss sich kleine kleine themen suchen die innerhalb vielleicht von 1 2 3 tagen umsetzbar sind so dass die kolleginnen Kollegen sehen. Ah, okay. Wir haben jetzt schnell was umgesetzt. Das ist schon der Win da draußen. Effizient, was auch immer. Geringere Kosten, mehr Umsatz, das haben wir eben alles besprochen. Nächstes Thema. Nächstes Thema. Und irgendwann nach ein paar Wochen und Monaten merken auf einmal alle, ah, okay. Das hilft mir wirklich. Die Prozesse werden besser. Und dann kann man sich, glaube ich, erst so an größere Themen dran wagen, weil die Menschen vom Mindset her...... schon viel mehr Lust haben, auch in die Themen reinzugehen, als wenn du sofort sagst, so hier, bumm...... hier ist der Riesenhaufen, dann lass uns mal loslegen. Ja, aber das ist ja Grundvoraussetzung, dass du das Team mitnimmst. Also die Mitarbeiter...... so die müssen das Ganze dann auch ausführen. Wenn die nicht davon überzeugt sind, dann... Aber du hast es bei allen Prozessen, Manuel, wirklich bei allen. Wenn du dann ein Kick-Off-Meeting machst, was die Firma wahrscheinlich noch nicht mal gemacht hat, aber wenn du ein Kick-Off-Meeting machst und hast eine Roadmap, die dann schon irgendwie zwei Jahreszahlen hat, dann weißt du einfach schon so, dann gucken sich das alle an und sagen, wow, das wird ein langes Thema so tatsächlich. Und das macht ja was mit dir. Wenn du allerdings ein Kick-Off-Meeting machst und sagst, pass mal auf, wir fangen jetzt an, Wir haben hier fünf kleine Themen erörtert, die packen wir an, die setzen wir um und wir sitzen hier in einer Woche wieder und haben die fünf Themen gelöst. Ja, ja. Da hast du ja ein ganz anderes Mindset bei den Menschen tatsächlich. Ich meine, bei dem Thema spielt ja auch nochmal eine wirklich sehr große Rolle, wer jetzt der Partner ist, die Agentur ist, die das ganze Thema quasi umsetzt. Dazu passend vielleicht, ich hatte auch letztens einen Artikel von McKinsey zugelesen, auch mal ein Interview gesehen.... wo es bei McKinsey von einem Berater dann so ein bisschen erzählt wurde,...... dass es da eigentlich die ganze Zeit nur darum ging,...... das Projekt weiter in die Länge zu ziehen,...... weil nur so verdienen die Geld und wenn du ein großes Projekt machst,...... verdienst du lange Geld, du hast viele...... also...... das ist immer so ein bisschen...... ja, auch das, also es ist schwierig, wenn man quasi versucht,...... erstmal kleine Dinge umzusetzen,...... wenn die meisten Agenturen erstmal direkt das Große aufsetzen wollen,...... um eben Geld zu verdienen. Aber ja... Das ist ein schwieriges Thema, vor allen Dingen jetzt aktuell gibt es sehr viele Agenturen da draußen, die vielleicht die Themen ja noch nicht so in der Größe umgesetzt haben, die Themen noch nicht so lange betreuen. Und da kann man sich halt dann noch schnell mal die Hände verbrennen und dann folgt quasi genau das, was wir eben gesagt haben, dass dann gesagt wird, ja, LKI ist scheiße. Ja, genau. Deswegen ist es total wichtig, glaube ich, uns hören ja hoffentlich viele Leute auf Corporate-Seite zu. dass die das Verständnis dafür haben, sich nicht in Riesenprojekte erstmal reingelassen. Die können ja alle noch kommen oder die werden kommen. Also da können sie machen, was sie wollen. Die Themen werden kommen, aber fangt mit kleinen Themen an, setzt die kleinen Themen um, habt schnelle Wins und auf einmal habt ihr ein ganz anderes Mindset in der Unternehmung. Das halte ich für wichtig. Das kam uns gerade nochmal bei unserer kleinen Kaffeepause. Das wollten wir euch nochmal mitgeben. Eigentlich wollten wir aber schon den nächsten Schritt machen, eben zum Thema News, weil du hast eben was gelesen oder heute was gelesen, was du für Spannende erachtet hast. Genau, also einmal eine Kooperation von Allianz und Entropic, wo es darum geht, Schadensprozesse und sowas zu automatisieren oder zumindest mit KI schon mal zu unterstützen. Und beschleunigte Risikobewertung wurde ja auch thematisiert, dass das jetzt quasi angegangen wird in Kooperationen. Was ja super ist, was mir da auch noch mal gerade einfällt, ich hatte da letztens auch was gelesen, bei der Stadt war das glaube ich, bei irgendeinem Bundesamt, Stadtamt, wo die Beschwerden, die eingegangen sind, durch die Decke gegangen sind, durch quasi KI, weil die Leute sich jetzt mit KI einen nice Beschwerdetext vorformulieren lassen und dann irgendwie vielleicht die Hürde dazu, sich zu beschweren, ein bisschen gesenkt wurde und die wohl dann irgendwie nicht mehr damit klarkommen, wie viele Beschwerden dann reinkamen. bin ich mal gespannt, wie das dann in dem Fall ist, wenn quasi du kriegst auf Knopfdruck irgendwie eine riesige Bewertung und musst nicht erst durch zehn Formulare dich klicken, sondern sprichst einfach nur rein, hier ich habe das und das, wie schnell kriege ich meine Bewertung dafür. Wird wahrscheinlich auch dazu führen, dass da quasi mehr Aufkommen ist, aber dadurch, dass es automatisiert ist, umso besser, dann sollte das eigentlich ja alles bewältigen können. Jetzt ergeben sich ja zwei Fragen aus dem, was du gesagt hast. Frage Nummer eins, wie reagiert die Stadt darauf? Genau. Ja, gibt es einfach zehn Stellenausschreibungen, dass Menschen gesucht wird, die einfach mehr aufkommen ist? Oder reagiert sie auch mit einer KI-Lösung darauf zumindest tatsächlich, weil mehr Beschwerden, also muss das ja irgendwie gehandelt werden. Das wäre ja trotzdem ein einfaches, das durch KI zu lösen tatsächlich. Also wissen wir nicht, aber wir haben eine spannende Frage, wie reagiert sie darauf? Und das andere, was natürlich spannend ist, dass überhaupt eine Allianz so eine große Kooperation mit Entrofik eingeht. Ist ja schon mal eine Aussage, genau, ist ja schon mal super. Und das zeigt ja so ein bisschen nochmal eben auf das, was wir eben gesagt haben, der Zug fährt ja so, ob du willst oder nicht sozusagen, der Zug fährt. Es wird große Kooperationen geben. Und eine zweite Kooperation, die wir ja gelesen haben, die auch riesig ist und die nochmal auf ein ganz großes Thema einzahlt, von der du mir eben erzählt hast, das war ja tatsächlich Nvidia, kooperiert jetzt mit? Genau, Otto hat die Kooperation mit Nvidia und die wollen jetzt mit Robotics, also die haben auch glaube ich quasi im gleichen Zuge eine Kooperation mit Boston Dynamics, wo dann die Roboter auch herkommen. Der sogenannte Spot-Roboter, der kleine Vierbeiner, wurde jetzt zumindest in dem Artikel abgebildet. wo die jetzt das Projekt haben, die Durchlaufzeit um 20 bis 30 Prozent zu verringern. Sehr, sehr interessant, wo auch in den USA glaube ich schon, wo die nochmal viel, viel weiter sind, weil es wahrscheinlich schon Logistik gibt, die fast vollautomatisiert mit Robotik läuft. Das ist nur eine Frage der Zeit, bis wir das hier auch haben und dann muss keiner mehr im besten Fall die schweren Pakete auf dem Stapler oder so heben. Ja, vielleicht mal wirklich an der Stelle, wir nähern uns ja schon fast dem Ende der heutigen Folge tatsächlich. Wir haben natürlich noch unseren KI-Tipp des Tages oder Ki-Stretto, wie Marco Rossetti gesagt hat. Aber der kommt gleich erst mal. Eine Frage, die ist jetzt sehr hypothetisch und geht sehr weit nach vorne, aber ich droppe die einfach mal. Lagerarbeiter, Callcenter, Agents...... wird es doch eigentlich in zehn Jahren nicht mehr geben. Ja, also erst mal macht der Marco das auf jeden Fall sehr, sehr gut,...... dass er diese Fragen immer an mich stellt...... und ich quasi keine Möglichkeit habe. Und man muss auch mal dazu sagen, ich brief dich vorher nicht. Ich baller immer eine Frage raus. Der hat mir, glaube ich, letzte Woche einmal gesagt, ich konfrontiere dich jetzt einfach jedes Mal mit einer Frage. Da dachte ich, okay, da bin ich mal gespannt, was dabei kommt. Guck mal, du bist noch jung. Du musst noch lernen, mit diesen Situationen umzugehen. Einfach spontan darauf reagieren. Hast du 100% recht. Also ich kann ja gerne nochmal wiederholen, damit du nochmal ganz kurz Zeit hast. Kannst du gerne machen, ja. Also mein Call ist, also sind zehn Jahre keine Lagerarbeiter mehr und keine Callcenter-Agents mehr. Menschen, die das tun. Ich glaube, wir sind in den nächsten ein bis zwei Jahren schon an einem Punkt, dass es die zu 60, 70 Prozent nicht mehr geben wird. Es wird, glaube ich, immer noch Logistik geben, wo das einfach schwierig ist, umzusetzen, weil keine Ahnung, ich bin kein Logistiker, aber Ich glaube, also wenn du sagst, okay, in zehn Jahren gibt es gar keinen mehr, würde ich dir wahrscheinlich zustimmen, weil zehn Jahre ist schon ein guter Zeitraum dafür, dass einmal alles umgekrempelt wird. Ich meine, wir waren vor ein paar Tagen bei unserem Partner Niesen Logistik, wo wir nochmal...... einen anderen Einblick bekommen haben in das Thema Logistik, wie groß und wie komplex so ein...... so ein Lager ist und die verschiedenen Bereiche. Deswegen, wenn ich das jetzt gesehen habe letzte Woche,...... könnte es vielleicht auch sein, dass es 15 Jahre sind, wer weiß. Weil da wirklich ja nochmal alles umgekrempelt werden müsste. Aber ja, früher oder später wird das der Fall sein. Und es ist auch gut, dass es der Fall sein wird. Weil es ist ja nicht so, dass wir eine Arbeitslosigkeit von 20 Prozent haben werden, sondern es gibt neue Jobs. Es war nie der Fall, dass durch neue Technologien die Arbeitslosigkeit durch die Decke geht. Deswegen sehe ich das gar nicht negativ, sondern im Gegenteil, es muss keiner mehr hart schleppen, harte Arbeit machen in dem Sinne. Ich habe auch mal eine Zeit lang im Lager gearbeitet, das ist kein Spaß. Ja, und wenn ich meinem Instagram-Feed glauben kann, ist es ja auch super einfach, mit ChatGBT und Instagram jeden Tag 10.000 Euro zu verdienen. Von daher. Das stimmt. Nochmal der zweite Cut, weil wir haben zwar in der ersten Folge war das, glaube ich, wo wir gesagt haben, Tipp an die Profis, immer die Wecker ausstellen. Ich hatte jetzt tatsächlich noch einen Wecker an, deswegen weiß ich jetzt nicht, ob wir einen unsauberen Cut bekommen, aber wir sind stehen geblieben bei... Wir sind stehen geblieben, dass wir eigentlich fertig sind für die heutige Folge. Wir haben noch unseren KI-Tipp des Tages. Marco, danke für deinen Tipp mit Chi Stretto. Ja, ich droppe das einfach immer mal wieder. Genau, du kannst ja. Genau, ich droppe das immer mal wieder. Mal gucken, was Manuel daraus macht. Ich hatte da auch tatsächlich gestern jetzt am Familientisch genau das Thema aufgegriffen. Und da wurde mir auch recht gegeben, dass ich nicht das richtige italienische Wort jedes Mal aussprechen sollte, weil ich das einfach nicht so gut anhöre. Okay, schöne Grüße an den Familientisch. Ristretto, ist doch nicht so schwer. Ja, genau. Als Italiener auf jeden Fall kann man das gerne mal machen, aber ich überlasse dir das gerne. Wir können es auch Ristretto, guck, da haben wir es schon, das ist das Problem. Wir machen das mal so. Aber der fehlt noch. Und wir haben tatsächlich einen Tipp für euch, der auf der einen Seite extrem viel Spaß macht. Das kann Manuel gleich mal beweisen und belegen, weil er das Tool die letzten Tage das eine oder andere Mal genutzt hat. Ihr werdet auch heute das Ergebnis davon sehen, was Manuel gemacht hat. Und ich habe vielleicht noch einen beruflichen Kontext dazu. Aber Manuel, sag du erstmal, was dir so viel Spaß gemacht hat die letzten Tage. Genau, ich habe für unseren Podcast, haben wir uns gedacht, okay, unser Intro ist ja schon cool und unser Outro auch. Aber da geht noch mehr, weil wir sind eine KI-Agentur. Wir machen jetzt hier nicht irgendwie reingesprochene Intros und Autos. Und dann habe ich uns das Tool Zuno nochmal ausgepackt, was wir vor längerer Zeit schon mal getestet hatten, wo es einfach um KI-Musik geht. Und ja, da habe ich dann so einen kleinen Text auch für den KI-Snake schreiben lassen, mit KI logischerweise. Auch da ist schon quasi der Tipp im Tipp. Also ich habe ein Cloud-Projekt, wo alles über den KI-Snake, alles über Octopus Genius drin ist. Da habe ich einfach nur reingeschrieben, schreib mir einen Songtext und der war ungefähr bei 80 Prozent. Dann habe ich noch so ein bisschen nachgeholfen. Ich will jetzt nicht sagen, dass der bei 100 Prozent ist, weil ich bin kein Songwriter. Wir sind glücklich, uns macht der Spaß. Wir können ja vielleicht mal sagen, dass wir in der Folge einfach den ganzen Song droppen. Ja, gerne. Und danach kommt immer nur das Outro, wo wir dann so einen kleinen Schnipsel quasi mit reinnehmen. Da könnte sich jeder einmal quasi den ganzen Song anhören. Auch da vorweggenommen, der Text ist manchmal so ein bisschen sinnlos, würde ich behaupten. Aber da geht es mehr um den Beat, um die Melodie und darum, dass ganz oft KI-Snack ins Mikro geschrieben wird. Aber genau. Das hat auf jeden Fall Spaß gemacht, weil du so deine eigene Musik gemacht hast und ich finde, die Qualität ist einfach auch sehr, sehr stark. Du hast kein Lied, wo irgendwie, wenn du das im Auto laut aufdrehst, dass es irgendwie übersteuert oder so. Also du kannst wirklich coole Musik machen und auch für dich individuell quasi das Thema anpassen. Du kannst deine eigenen Texte schreiben. Macht Spaß und du hast deine eigene Musik. Macht auch einfach Spaß im Auto nach Hannover zu fahren und seinen eigenen Song zu hören. Ja, genau. Das ist das Coole daran. Aber, das wollte ich noch ergänzen, es macht nicht nur Spaß, man kann nicht nur für sich und seine Company oder für Themen seine eigenen Songs machen, sondern... Wir haben ja schon häufig als Agentur auch das Problem, was ist lizenzfreie Musik? Wer steuert da draußen eigentlich gerade auf sozialen Plattformen Musik aus, die nicht lizenzfrei ist? Das sind hohe Strafen, die das mit sich zieht. Das wissen die meisten gar nicht. Vor allen Dingen Tausende von Menschen, also Firmen, nicht Privatmenschen, sondern Firmen, die Unternehmensaccounts haben und dann meiner in Weihnachten Mariah Carey rauf und runter laufen zu lassen, das kostet richtig Geld. Also wir reden über Tausende von Euro, die das kosten kann. Und an der Stelle selber Songs zu machen. die er Lizenz frei sind aber die Pro Version von so hat also auch ein kleiner kleiner Tipp Pro Version von so 9 Euro 90 im Monat und das liegt gehört dir du kannst das ausspielen das ist dein dein Thema dann das funktioniert super ja das funktioniert super du hast bei jedem Video was du noch draußen warst Prozent in in dem Kontext hast du noch eigenen Song Den kannst du, das weißt du auch, den kannst du dann musikalisch in die Richtung drücken, wo du es haben willst. Willst du einen Country-Song hören, kriegst du einen Country-Song, willst du einen Rap-Song, willst du einen Rap-Song. Das vielleicht noch kurz ergänzt, unser Lied ähnelt sehr dem Deutschrap. Warum? Weil Manuel und ich aus unterschiedlichen Generationen sehr, sehr gerne Deutschrap hören. Das stimmt, ja. Deswegen ist unser KI-Snack-Song auch ein bisschen Deutschrap. Das ist korrekt, ja. So, dann würde ich sagen, viel Spaß mit unserem neuen Song. Gerne Feedback, wie ihr den findet. Ja, gerne Feedback auch zu den anderen Themen, Qualität des Sounds oder auch zu der Folge. Ein kleiner Ausruf an die Deutschrap-Experten unter unseren Zuhörern. Der eine oder andere wird vielleicht den einen oder anderen Song in diesen Texten erkennen, weil wir daraus inspiriert waren. Wenn den einer erkennt, schreibt gerne in die Kommentare. Ich bin sehr gespannt, ob das einer rauskriegt. Ja, ich bin auch gespannt. Da muss man schon sehr tief drin sein. Da muss man schon sehr tief drin sein. Ich habe gerade auch, während du gesagt hast, Country-Version und verschiedene Versionen von dem Song. Vielleicht droppen wir so einmal die Woche immer mal eine andere Variante hinten raus, einfach nur um den Leuten zu zeigen, was so möglich ist, was Zuno angeht. So ist es. Dann würde ich sagen, wir sehen und hören uns morgen früh. Die Themen liegen schon bereit. Der Kistretto für morgen liegt auch schon bereit tatsächlich. Also von daher freut euch auf eine neue Folge. Das war's für heute. Kommt gut in den Tag und passt auf euch auf. Ciao, ciao. 6 Uhr morgens, Pullheim, keiner wacht Nur Manuel und Marco, Mikro an, Kai Snack Dashboard offen, 100 News über Nacht Wir filtern das Rauschen, ihr kriegt das was knallt Kein Skript, keine Vorbereitung, wir labern einfach los Gehalt voll und direkt, niemals oberflächlich bloß Was haben wir gelernt in 24 Stunden? Welches Tool hat geliefert, welches ist verschwunden? Kai Snack! Doppelter Espresso, jeden Morgen frisch, das hier ist kein Lego Weniger reden, mehr machen, unser Credo Manuel & Marco, Octopus, Genius Echo Konsultant labert, Powerpoint voll mit Slides Parallel dazu läuft bei uns der Prozess bereits Keine Schnittstelle, wir finden trotzdem Wege Playwright im Browser, Automate schon in der Pflege 15 Stunden Ersparnis, eine Automation Parallel dazu diskutiert man noch die Vision Wir testen live, wir zeigen was wirklich läuft Parallel dazu wird nur Conte feiget und gehäuft Kai Snack, doppelter Espresso Jeden Morgen frisch, das hier ist kein Lego Weniger reden, mehr machen, unser Credo Manuel und Marco, Octopus, Genu Secho 20 Minuten, dann ist Feierabend Opo schneidet Reels, werden ausgepackt Hochgeladen, fertig, nächstes Thema dran Montag bis Freitag So fing alles an, erstes Video draußen Danach ist es egal Einfach machen, lernen, jeden Tag aufs Neue die Wahl Authentisch statt geleckt Das sagt sogar Mossery Kai snackt am Start Wir liefern, bis die Stimme heißer Dein doppelter Espresso Jeden Morgen Pullheim Octopus Genius Jeden Morgen Pullheim Octopus Genius Weniger reden Mehr machen
Weitere Folgen

Warum "Einfach Machen" besser ist als tagelang planen.
Vom Rohvideo zum fertigen Reel in unter einer Stunde – So geht Content-Produktion 2025
Folge ansehen →
Das Ende der klassischen Ausbildung?
Das Ende der klassischen Ausbildung – Warum "einmal lernen, immer arbeiten" nicht mehr funktioniert
Folge ansehen →
Baut bald jeder seine eigenen Apps?
KI in der Notaufnahme, Voice-Agenten für Werkstätten & warum bald jeder coden kann
Folge ansehen →