Das Ende der klassischen Ausbildung?
Das Ende der klassischen Ausbildung – Warum "einmal lernen, immer arbeiten" nicht mehr funktioniert

Diese Folge anhören
Transkript
Schöne Jackers an. Juventus Turin. Mein Lieblingsverein. Aus Italien zumindest. Mein Lieblingsverein in Deutschland ist ja der 1. FC Köln. Habe ich aber nicht ohne Grund an. Passt nämlich zum Thema, über das wir heute sprechen werden. Weißt du warum? Der Claim von Juventus Turin ist Fino alla fine. Und was das bedeutet, erkläre ich nach dem Intro. Der KI-Snack. Dein doppelter Espresso KI-Strategie am Fliegen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. So. Genau, Fino Alaphine bedeutet, bis zum bitteren Ende oder bis zum letzten Atemzug bin ich Fan dieser Mannschaft, so wie ich Fan vom 1. FC Köln bin. Und was das mit dem heutigen Tag zu tun hat, ist ganz einfach, denn laut McKinsey,... ist so eine alte Regel, die es früher gab, ein bisschen über Bord geschmissen. Da hieß es nämlich eigentlich, einmal lernen und ein Leben lang arbeiten. Und so wie McKinsey jetzt verkündet hat, bei einem Interview, was geführt wurde,...... heißt es heute, lernen bis ans Lebensende. Also du bist nicht mehr Fußballfan bis ans Lebensende oder nur Fußballfan,...... sondern du lernst auch bis an dein Lebensende. Und das ist schon eine sehr veränderte Denke im Gegensatz zu früher. Klassisch, ich mache eine Ausbildung, nach der Ausbildung fange ich an zu arbeiten, habe vielleicht noch zwei Fortbildungen und arbeite bis an mein Lebensende. Eigentlich mit einem relativ gleichen Wissensstand plus Erfahrung. Wie ist deine Meinung dazu? Ich kann das nur unterstreichen. Ich meine, ich lebe das ja so ein bisschen vor in mir selber quasi. Ich glaube, McKinsey hat ja auch so ein bisschen das Thema angesprochen, dass Fachwissen einfach eine viel kürzere Halbwertszeit hat. Ich habe auch schon die unterschiedlichsten Dinge gemacht. Ich habe eine Ausbildung gemacht. Nach der Ausbildung habe ich gedacht, okay, jetzt, wenn du deine Ausbildung fertig hast, dann fängst du an zu arbeiten ganz normal. Habe dann aber während der Ausbildung gemerkt, okay, da ist noch ein bisschen mehr Luft nach oben. Bin dann studieren gegangen, nach dem Bachelor gemacht. Während dem Bachelor dann gedacht, okay, nach dem Bachelor kannst du ja dann anfangen zu arbeiten.... dann den Master gemacht,...... das gleiche wieder nach dem Master gedacht...... und dann das eine oder andere schon gegründet gehabt...... nach dem Master, während dem Master...... und ja dann jetzt mit dir gemeinsam...... die Octopus Genius gegründet, also...... ich habe schon früh begriffen, dass es nicht...... quasi immer nur der Weg ist,...... du machst den einen Abschluss und dann...... war es das, so dann gehst du in den Job,...... also den Weg gibt es auch,...... aber für mich war das einfach nicht der Weg,...... den ich gehen wollte,... Und zum Glück habe ich das wahrscheinlich auch getan, weil hätte ich damals nach der Ausbildung in ein Arbeitsverhältnis gegangen, wäre es viel, viel schwieriger gewesen, sich jetzt voll fokussiert auf das Thema KI zu stürzen. Deswegen bin ich auf jeden Fall zufrieden mit meinem bisherigen Weg, mit meinem bisherigen Lebenslauf. Und das unterstreicht das ja auf jeden Fall, dass man sich immer wieder wandeln muss. Und durch KI wird das Thema einfach nochmal viel, viel größer, weil Wissen jetzt für alle auf Knopfdruck zugänglich ist. War vorher schon für alle zugänglich, aber nicht in dieser Konzentration quasi, dass du einfach nur eine Frage stellst und du kriegst direkt die Antwort. Durch das Thema Automatisierungen werden viele Berufsfelder einfach, ja die verändern sich und da muss man auf den Zug mit aufspringen oder man verpasst den Zug. Sagen wir es mal so, wir sind wahrscheinlich beide nicht ganz die richtigen Ansprechpartner eigentlich für das Thema von der einen Seite, weil auch bei mir war es ja so, ich habe Sport studiert, auch wenn man es heutzutage nicht mehr unbedingt sieht. Wollte dann relativ schnell Sportjournalist werden. Hab ein Volontariat gemacht, bin auf die Redaktionsseite gegangen, hab dann gewechselt und bin auf die PR-Seite gegangen. Bin dann ins Online-Marketing gegangen, hab von da aus irgendwie die nächsten Schritte gemacht, um die Anzeigenvermarktung zu gehen, die Vermarktung zu gehen, die Geschäftsführung zu gehen. Beim DuMont-Verlag habe ich dann selbstständig gemacht, auch ein relativ untypischer Weg, die Agentur gegründet, dort die Wege gegangen, Joint Venture mit Schindler gemacht. Also ich habe überhaupt keine klassische lineare Ausbildung, wir hatten einen linearen Weg, sondern habe von mir aus quasi, auch schon in dem Zeitalter vor KI, sage ich mal, war ich immer derjenige, der sagt hat, okay, ich will neue Dinge tun, mir wird schnell langweilig, ich will Wissen aneignen. Aber wir wissen das, es gibt zum Beispiel, Die Japaner sind da irgendwie sehr, sehr extrem drin. Die bleiben ja teilweise ihr Leben lang bei der gleichen Firma. Und die Firma hat ja sogar eine Grabstätte, wo die Menschen begraben werden sozusagen. Also die werden auf Firmengelände begraben sozusagen. Ich glaube, das Thema ist halt echt durch einfach. Also sage ich jetzt einfach mal so. Zumindest für die meisten ist das durch. Und das ist schon eine super andere Denke zu dem, wo man vielleicht herkommt, wo man früher gesagt hat,... mach eine Ausbildung, jung, wie man in Köln...... so schön sagt, ja, mach eine Ausbildung,...... geh danach in einen Job, versuch dich dann,...... und das ist, glaube ich, der Unterschied,...... innerhalb deines Jobs...... hochzuarbeiten, bilde dich weiter,...... mach Fortbildung, mach Zertifikate, so,...... ja, das ist so ein bisschen die Denke gewesen. Und irgendwann landest du dann innerhalb deines Jobs...... bei deinem persönlichen Limit, sag ich mal,...... und hast das Beste aus dir herausgeholt. Ich glaube, heutzutage und vor allen Dingen in die Zukunft geblickt, ist das einfach ein Wechsel zwischen Bereichen. Also ich kann dir heute nicht sagen, was wir nächstes Jahr tun. Und das will ich dir auch gar nicht sagen, weil ich mich darauf freue, dass es morgen anders ist als heute tatsächlich. Wobei, und das weiß ich auch. Ich glaube, dass das sehr anstrengend ist, permanent aus seiner Komfortzone herauszugehen. Wir machen das total gerne, also wir lieben das, dass wir das tun. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es total anstrengend ist für manche Menschen, die gerade etwas gelernt haben und müssen am nächsten Tag was Neues lernen. Weil jeder Jeck ist anders, sagt man in Köln so schön. Ja, 100 Prozent. Ich glaube, der klassische Weg ist immer noch da und den werden auch noch viele Leute gehen. Was ich aber glaube ist, dass du eigentlich jetzt aktuell in jeder Position, in jedem Berufsfeld offen dafür sein musst, dich mit dem Thema KI auseinanderzusetzen. Ich habe jetzt die letzte Woche öfter mal KI-Steuerberater-Stellenanzeigen quasi auf Instagram ausgespielt bekommen, auch wenn ich kein Steuerberater bin. Aber es ist ja interessant, dass es jetzt schon die Stellenbezeichnung KI-Steuerberater quasi gibt. Darunter fällt wahrscheinlich irgendwie, dass du auch in der Kanzlei dann Dinge automatisierst, aber es ist kein, die suchen keinen KI-Experten, sondern die suchen den KI-Steuerberater. Also irgendwas scheint sich da ja auf jeden Fall zu bewegen in dem Markt. Es verändert sich gerade auch extrem viel. Alles, genau, genau, deswegen. Ich erinnere dich an das Telefonat, was wir eben hatten, wo es um das Thema Anwalt ging. Genau, genau, genau. Wo zumindest die Aussage getätigt wurde, wenn du ein, ich sage jetzt mal 0815 Anwalt bist, oh mein Gott, ich will keinem zu nahe treten. Ich wäre noch nicht mal 0815 Anwalt geworden in meinem Leben. Aber machst du ein paar Verkehrsdelikte, so hieß es, sage ich mal sinngemäß, dann hast du ein Problem in Zukunft. Top-Anwälte, die diese großen Fälle machen, wahrscheinlich nicht. Aber so bei den Themen, Steuerberater sind Felder, über die wir häufig sprechen. Schöne Grüße an Michael und Andrea.... an unsere Lieblingssteuerberater, ja. An der Stelle, die uns immer toll betreuen,...... die es auch hoffentlich noch lange gibt. Aber das Berufsfeld ändert sich einfach. In allen Bereichen ändern sich die Berufsfelder. Da wird es schon spannend zu sehen. Vor allen Dingen,...... und das ist für mich ein ganz spannender Case,...... wo fängt das an? Es fängt ja in der Schule an. Also, was wird in der Schule quasi gelehrt,...... damit die Kids, die aus der Schule herauskommen,...... nach der 10, nach dem Abi, wie auch immer,... Wie werden die auf ihren Weg danach vorbereitet? Weil früher war ja die Vorbereitung tatsächlich, mach eine Ausbildung oder studiere danach und so. Und heute müsste man ja eigentlich sagen, also vielleicht noch ein kurzes Zitat, Gary Vaynerchuk, den wir beide ja ziemlich cool finden, ist auch ein lauter Typ und haut auch mal ein paar Thesen raus. Aber der sagt ja im Prinzip, ey, bis du 30 bist, mach einfach so. Ja, also gib Gas, lern einfach, reise, mach Jobs, mach immer neue Themen und so. Geh nur nicht deinen Eltern auf die Nerven und leg denen auf den Geldsack oder auf den Geldbeutel in dem Fall. Aber ansonsten mach und lern und danach weißt du vielleicht, was du tust. Vielleicht wirst du es in Zukunft auch danach nicht wissen. Ja, ich glaube, aktuell ist in der Schule ja auch das Thema heiß diskutiert,...... weil viele Schüler ChatGBT, glaube ich, nutzen,...... um gute Klausuren zu schreiben oder auch weniger gute Klausuren, wer weiß. Ist dann immer so der klassische Anwenderfehler, von dem wir sprechen. Aber, also aus meiner Perspektive...... musst du den Schülern den Zugang dazu geben. Es gibt so das ein oder andere Buch,...... wo die Geschichte von größeren Personen in unserer Welt...... beschrieben wird, wenn mir da die Geschichte von Bill Gates zum Beispiel einfällt, der durch zig Umstände, Zufälle die Möglichkeit hatte, an Computer zu kommen. Als einer der wenigen quasi ist meine Meinung, dass du musst den Zugang den Kindern geben, weil Bill Gates hatte damals Zugang zu einem Computer und ist heute nicht ganz unbedeutend. Und ja, das ist so ein bisschen meine Denke, dass je früher die Menschen, die Kinder Zugang dazu bekommen, desto vertrauter werden die damit. Klar, man muss immer, also alles muss mit einem Erwachsenen nochmal besprochen werden und da muss einer drüber gucken. Die sollen jetzt nicht anfangen, ich meine in den USA gab es auch einen Jugendlichen, wo dann Cheche Biti irgendwie gesagt hat, du sollst das, ne, das thematisieren wir wahrscheinlich besser nicht. Aber es hat alles positive wie auch negative. Seiten und ja, ich, meine Meinung ist ganz klar, dass die Schüler alle damit ausgestattet werden müssen und den Kontakt, die Nutzung lernen. Du hast natürlich mehrere Facetten, du brauchst dann auch Lehrer, die die Kompetenz haben, um es den Kindern beizubringen, so, also, ne, das ist dann der nächste Punkt. Klar. Wir haben gestern schon gesagt, da sind viele Scharlatane unterwegs, die irgendwelche Schulungen anbieten. Ich weiß nicht, wie weit die digitale Kompetenz in den Schulen ist. Ja, ja, 100 Prozent. Das Thema ist riesig. Aber du hast mal, ähm. Wir sind ja hier eine kleine offene Runde. Du hast ja mal, als wir mit Partnern zusammensaßen und es darum ging, einen AI-Expert zu suchen für die, die für die arbeitet, hast du mal gedroppt. Man muss eigentlich um die Ecke denken. Wir brauchen eigentlich denjenigen, der Chachipiti dazu genutzt hat, um ein gutes Abitur zu machen, weil er zu faul war, um zu lernen, weil das ist der, der wenigstens weiß, wie er die Technologie einzusetzen hat. Der bringt uns weiter als vielleicht der, der ein Einser-Abi hat aus sich heraus, aber nicht den Zugang hat, um diese Medien zu nutzen. Nicht überspitzt formuliert, sondern so ist es gesagt. So würde ich es auch jederzeit wieder sagen, weil derjenige, der das Einser-Abi hat, also es gibt immer Ausnahmen, es gibt auch Leute mit dem Einser-Abi, die sind jetzt wahrscheinlich KI-Experten, Ich habe kein Einser-Abi, aber ich glaube, dass der klassische Einser-Abi-Kandidat jemand ist, der sehr gut auswendig lernen kann, weil nichts anderes musst du tun, meiner Meinung nach, in der Schule. Das gibt einen bösen Shitstorm. Ja, das kann ich verkraften, tatsächlich. Genau, und derjenige, der ein Einser-Abi hat, ist in meinen Augen der klassische Durchschnitts-Einser-Abi-Kandidat, ist einer, der gut auswendig lernen kann. Und derjenige, der dann ein gutes Abi mit Hilfsmitteln hinbekommen hat, wenn es jetzt vor allen Dingen noch KI ist, klar, es ist jetzt nicht nur, weil er sich gute Spickzeiten geschrieben hat, ist er nicht direkt für KI irgendwie prädestiniert, aber wenn er das mit CheGPT gemacht hat, wenn er sich vielleicht sogar eine Automatisierung dafür gebaut hat, um schneller an Informationen zu kommen, dann wäre der auf jeden Fall meine erste Wahl, wenn es darum geht, die Position von einem KI-Experten zu vergeben. Weil es ist ein neues Feld und da brauchst du keinen, der Dinge auswendig lernen kann, sondern jemand, der das Ding umsetzt und Probleme löst. Aber dann, ich tue mir natürlich schwer, weil ich ja Kids habe in dem Alter. Deswegen würde ich mal sagen, du musst jetzt meine Empfehlung aussprechen, weil das, was wir... Das, was wir gerade gesagt haben, ist ja eigentlich eine komplett veränderte Welt. Also du bist früher in die Schule gegangen, um irgendwas zu lernen, bist aus der Schule rausgekommen, hast entweder ein Abitur dann gemacht und in der Schule Abitur gemacht, hast danach studiert oder hast eine Ausbildung gemacht, bist ins Berufsleben eingestiegen und hast da deine Karriere gemacht. Und hast vielleicht noch dreimal gewechselt, aber bist ja irgendwie auch in deiner Branche drin geblieben. Wir sind ja beide der Meinung, dass das Schnee von gestern ist. Also das wird es vielleicht noch geben, auch diese Karrieren wird es geben, aber so spätestens in fünf Jahren, wenn wir mal nach vorne blicken, oder vielleicht sogar in zehn Jahren, wird es ja eine komplett veränderte Welt geben da draußen. Wenn du jetzt Vater eines 16-jährigen Sohnes bist, der ich ja bin, was würdest du deinem Sohn empfehlen? Das kommt auf den Sohn an tatsächlich. Also so wie ich es sage, weil... Also es kommt immer auf die Person an, wie weit die schon in ihrem Kopf ist, weil auch da der Durchschnitt 16-Jährige hat einfach noch nicht den Kopf, den man wahrscheinlich bräuchte, um einen Weg zu gehen, wo man sagt, okay, du machst kein Abitur, sondern fokussierst dich komplett auf Erfahrung sammeln, arbeiten gehen und dir selber Dinge anzueignen, weil das eigentlich meiner Meinung nach mit so mit die wichtigste Kompetenz ist, dass du dir Dinge selber...... aneignen kannst. Wenn du das kannst, dann kannst du alles lernen, so gefühlt. Und es kommt aber auf den Sohn an. Also wenn ich jetzt einen Sohn hätte,...... der schon vom Kopf her sehr weit wäre,...... die Welt schon mit den, ich sag mal,...... etwas erwachseneren Augen sieht...... und auch darüber dann schon sich klar ist,...... was es bedeutet, einen Job zu haben...... ja, sich einfach weiterzubilden im Endeffekt. Dem würde ich auf jeden Fall nicht empfehlen, ein Abitur zu machen. Wenn es einer ist, der noch so ein bisschen rumeiert, sage ich jetzt mal,...... dann soll der einfach den Prozess durchlaufen...... und sich währenddessen dann irgendwann mal vielleicht weiterentwickeln. Aber du kannst jetzt keinem, der irgendwie so noch mit Matchbox-Autos...... oder keinem anderen Spielt, dem dann sagen, ja, komm, scheiß auf das Abitur...... wird schwieriger, weil der muss ja auch irgendwie eine intrinsische Motivation haben. Du kriegst ihn vielleicht für drei Wochen irgendwie...... hinter dir hergezogen, aber...... wenn das nicht aus ihm herauskommt, dann...... kannst du das vergessen. Okay, ich geb das mal so weiter. Jetzt hast du natürlich ein Lied, dass du einen Sohn hast, der eher von der ersten Partie kommt. Aber ja, nichtsdestotrotz, genau. Okay, wir haben noch zwei Themen, bevor wir heute schließen. Thema Nummer eins ist, wir haben gestern einen großen Shoutout gemacht und haben gesagt, eigentlich kann jeder mit dem richtigen Mindset Themen bauen, Apps bauen, Anwendungen bauen, wie auch immer. Es hat sich jemand gemeldet. Es hat sich jemand gemeldet. Genau, unser Freund Jan Asendorf hat sich gemeldet. Grüße an Jan Asendorf. Grüße und Shoutout an Jan Asendorf. Er hat sich gemeldet und hat gesagt, mache ich. Er ist ja auch von der Natur aus einfach ein Macher. Also, von daher passt das. Was machen wir mit Jan? Gute Frage. Also... Soll sich Jan eine Idee einfallen lassen? Wir geben ihm die Anfangsunterstützung, zumindestens zu sagen. Ich glaube, die Idee hat er wahrscheinlich schon. Hoffe ich. Ja. Aber nee, ich würde mich mal mit ihm zusammensetzen und dann schauen wir, was daraus wird. Und dann würden wir die Leute hier im Podcast einfach so ein bisschen auf dem Laufenden halten. Ja, genau, ich finde das wichtig. Wir nehmen die Leute mit. Und natürlich, Jan muss auch irgendwann Teil des Podcasts sein und dann erzählen, wie so seine Erfahrungen waren. Genau, also Jan wird Teil des Podcasts. Im besten Fall erzählt er von seiner Erfahrung. Wir wissen von Jan, dass er auf jeden Fall noch nie eine Anwendung gebaut hat oder beziehungsweise eine App gebaut hat. Wir wissen aber auch, dass er richtig Bock hat, die Themen voranzutreiben. Nicht umsonst sind wir Ende des Monats bei ihm, um mit ihm über das Thema KI zu sprechen. Genau, wir nehmen die Leute auf den Weg mit und gucken mal, was wir mit Jan, für Jan bauen am Ende des Tages. Ja, auf jeden Fall. Und zum Abschluss haben wir eine neue Rubrik. Das ist korrekt, ja. Wir haben aber keinen Namen für die Rubrik, tatsächlich. Also Tipp des Tages wäre jetzt ein bisschen langweilig, aber... Wir haben doch keinen Namen für die Rubrik. Nee. Da bist du eher der Kandidat, der spontan einfach so ein Ding rausschießen kann, aber... Tipp des Tages. Ja, ja, ja. Der KI-Tipp des Tages. Genau, der KI-Tipp des Tages. Und dann vielleicht ganz kurz erklärt. Wir haben wirklich viel Feedback bekommen. Man sagt das immer so, hey, und hat dann irgendwie eine Nachricht per WhatsApp bekommen. Ganz so war es nicht. Wir haben wirklich viel Feedback bekommen. Und unter anderem war auch das Feedback, dass es hilft, wenn wir auch mal kleine Tipps einfach nur geben. Ja, wie zum Beispiel, leg ein Projekt an. Oder als ich erzählt habe, ich habe mir zu jedem Thema einen Assistenten angelegt. Es gab jetzt sofort ein Feedback von jemandem, der bislang noch Protokolle sehr manuell gemacht hat, der gesagt hat, ey, ich habe mir einen Assistenten gebaut, der schreibt die Protokolle automatisiert. Das Thema Voice und so. Jetzt haben wir gesagt, weißt du was, wir machen eine Rubrik und in der Rubrik nehmen wir uns immer ein Thema. Sehr breit, auch da können wir offen sein, wir haben mit der KI gesprochen sozusagen und haben gesagt, hey, unsere Zuhörer sind sehr breit aufgestellt von, keine Ahnung, wir wollen keinem zu nahe treten, bis zu, hey, ich bin schon richtig fit und so werden wir jetzt bei jeder Sendung hinten raus einen Tipp geben. Ganz genau. Also das nochmal zur Einordnung quasi. Wir haben versucht, jedes Kompetenzlevel so irgendwie mit abzugreifen. Es werden Tipps kommen, die vielleicht ein bisschen komplexer sind. Es wird ein Tipp kommen, der relativ basic ist. Aber auch da haben wir, wie Marco gerade schon gesagt hat, die KI zu befragt, um auch da unsere Inspiration ein bisschen zu erweitern. Und das könnte ja eigentlich dann schon der TI-Tipp des Tages sein.... und zwar, dass du...... ChatGBT, Cloud, Gemini, wer auch immer, also nutze da die, die...... das Modell deiner Wahl nutzt, um...... deine Idee...... noch ein bisschen Inspiration und mehr...... Tiefe, mehr Breite einzuhauchen. Und das machst du eigentlich relativ einfach, wenn du auf Voice drückst...... und dann einfach...... mit der KI sprichst, wie auch mit einem Männchen, also... einfach deine Gedanken komplett da reinschmeißen und dich mit der KI wirklich unterhalten. Das funktioniert sehr, sehr gut. Und ich bin sicher, dass du darüber schon die eine oder andere Idee zusätzlich noch bekommst und nochmal anders über Dinge nachdenkst. Vor allen Dingen, wie ich es tatsächlich häufig nutze, selbst wenn ich schon eine klare Idee habe, ich packe die klare Idee rein und sage, gib mir fünf Alternativen dazu. Leider Gottes nicht.... sind meistens vier besser als die beiden. Ja, beziehungsweise aus allen fünf wird dann eine Gute am Ende des Tages. Aber selbst wenn ich für mich schon denke, ich bin bei einem perfekten Ergebnis,...... würde ich das immer noch mal als Prompt eingeben und sagen,...... mach mir daraus Alternativen. Und dann ist immer so ein kleiner Tipp, mach mir eine seriöse, eine lange,...... eine kurze, eine kreative, eine lustige, eine laute. Und schon hast du so viele Varianten, die dich wieder auf eine neue Idee bringen. Ja, ganz genau. Und wir werden das jetzt machen, indem wir tatsächlich ein Prompt setzen, um auf den Namen unseres Tipp des Tages zu kommen. Weil irgendeinen Namen brauchen wir. Ja, das kannst du ja gerne machen. Also in der nächsten Sendung werden wir den Namen sagen von unserem Tipp des Tages. Ja, sehr gut. Bis dahin. Hab einen schönen Tag. Macht's gut. Das war deine tägliche Dosis KI-Snack von Manuel und Marco. Optopus Genius GmbH, deine umsetzungsstarke Agentur. Weniger reden, mehr machen.
Weitere Folgen

Baut bald jeder seine eigenen Apps?
KI in der Notaufnahme, Voice-Agenten für Werkstätten & warum bald jeder coden kann
Folge ansehen →
80% nutzen keine Ki am Arbeitsplatz
KI Snack - Doppelter Espresso für deine KI Strategie
Folge ansehen →
“DON'T DO IT. DON'T DELEGATE IT. ASK AI FIRST.”
OpenAI zahlt Praktikanten 18.000 Dollar im Monat – in Deutschland undenkbar? In der ersten Folge von KI Snack sprechen w…
Folge ansehen →