KI-SNACK · EP #1930. Januar 2026· 19:51 min

4 Tage Seniorenheim: Was wir über KI, Robotik und Pflege gelernt haben

4 Tage Seniorenheim: Was wir über KI, Robotik und Pflege gelernt haben

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Robotik im Seniorenheim: Warum der Betreiber keine Meinung haben darf
  • Das größte Problem: Systeme ohne Schnittstellen
  • Voice im Auto: Florians Use Case für Master-Prompts
  • Warum kleine SaaS-Lösungen aussterben werden
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Transkript

Eigentlich ganz witzig, heute Morgen habe ich aus Spaß zu meiner Freundin gesagt, dass ich damit die Folge heute starte mit der Frage. Machen wir einfach. Wenn du dir Labello drauf machst. Wie tust du dir Labello drauf?

Der KI Snack. Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, Informativ. Also tatsächlich, wenn ich nutze eher Bepanthenen dann direkt auf die Lippen drauf, weil bei mir ist es halt dann direkt so, die Lippen leuchten 100 Meter, weil du weißt, dass ich komme.

Also einfach schon direkt Endstufe und du kannst die so abblättern, die Haut. Aber wenn ich Labello auftrage, dann mach ich den Deckel ab und zieh einmal rum und das war's. Also ich mache jetzt kein Schauspiel drumherum. Weil das Entscheidende ist wohl, ob du die Lippen zusammenpresst.

Und laut meiner Freundin ist es wohl so, dass alle Männer es ähnlich machen. Wie machen es die Männer denn? Die pressen so die Lippen zusammen und ziehen dann irgendwie so das Ding darüber. Bei mir ist es tatsächlich so, wenn dann sind die Seiten aufgerissen, dann kaufst du auch diesen Stift.

Also es gibt den Spruch, wenn wir schon mal persönlich werden hier zum Einstieg, es gibt den Spruch bei uns in der Familie, der lautet, Papa, hast du wieder Bepanthenen gefressen? Ja, ja. Sehr gut. Sehr guter Einstieg.

Sehr guter Einstieg. Gar nichts mit Kälte zu tun. Nee, gar nichts mit Kälte zu tun. Wenn wir überhaupt eine Brücke finden würden, dann, du warst im Schnee ein paar Tage, hat es durch die Kälte...

Genau. Gute Brücke. Gute Brücke, ja. Hat es ein bisschen Sprödelippen, wenn man das so sagen kann.

Glaub ich wirklich. Deswegen habe ich auch heute nachher so drauf. Das ist mir schon klar. Und bis jetzt endlich wieder zurück.

Wir sitzen nach vier aufgenommenen Folgen am Sonntag. Endlich. Wo wir jetzt jeden Tag das Gleiche an hatten. Heute mal mit anderen Klamotten hier, weil wir endlich wieder live da sind.

Genau. Heute haben wir ein paar Kundentermine da. Ganz kurzer Abriss von den vier Tagen bei Jan und Alex. Also sehr interessant auf jeden Fall erstmal.

Das ist ja eh ganz cool an unserer aktuellen Tätigkeit, dass wir in die unterschiedlichsten Branchen Einblicke bekommen. Ich weiß jetzt auch, wie ein Seniorenheim grob funktioniert. Also ich will mich jetzt gar nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Aber sehr interessant.

War auch schön einfach das zu sehen, so wie die Senioren da mit denen umgegangen wird, wie die sich da fühlen und so. Das war wirklich einfach ein schönes Erlebnis. Auch neben der Arbeit quasi. Nochmal viele Grüße an Jan Asendorf und an Alex.

War wirklich cool. Hat viel Spaß gemacht. Wir haben sehr viele Themen gefunden, die wir in Zukunft mit KI und Automatisierung umsetzen werden. Weil da wirklich noch ein bisschen, ja, also zum Teil auch noch auf Blatt, also Stift und Papier.

Und das kann man mittlerweile alles relativ schnell und unkompliziert digitalisieren. Da bin ich sehr gespannt drauf, wann wir dann auch mal den Podcast mit beiden aufnehmen können nach Umsetzung der Projekte. Dann können die so ein bisschen darüber berichten und so. Das ist, glaube ich, ganz cool.

Wenn ich eine Sache auf jeden Fall gelernt habe, während ich den Podcast mit Jan aufgenommen habe, die mir da ein bisschen bewusst geworden ist. Und ich spreche das jetzt erstmal aus. Und ob wir es dann drin lassen, müssen wir erstmal den Jan fragen. Moin.

Einmal kurz bevor es Missverständnisse gibt. Da du recht hast, das ist ein sehr sensibles Thema. Ich persönlich sehe den Einsatz von Robotik in der Pflege aktuell nicht. Für mich ist das höchste Gut Empathie, Verständnis und die persönliche Bindung zu unseren Pflegekräften und damit auch zu den Bewohnern.

Dadurch halte ich das für sehr schwer, Robotik direkt an Bewohner einzusetzen. Abschließend möchte ich dir aber auch sagen oder euch sagen, in den letzten drei Tagen habe ich gelernt, nichts ist unmöglich. Die Geschwindigkeit, mit der sich KI momentan weiterentwickelt, ist brutal. Deswegen sind wir gespannt, was die Zukunft uns bringt.

Und zwar geht es da um das Thema Robotik. Also ich habe mit dem Jan eine Folge aufgenommen, wo wir so ein bisschen über Robotik gesprochen haben. Da gibt es dann irgendwie einen Roboter Lotta und eine Robbe Paro, glaube ich, die so im Seniorenheim-Kontext eingesetzt werden. Und da haben wir so ein bisschen drüber gesprochen.

Und dann, als ich dann Jan quasi die Frage gestellt habe, wie er dazu steht oder wie er das sieht und so, ist mir aufgefallen, dass er die Frage gar nicht beantworten darf. Also selbst wenn er davon überzeugt wäre oder auch nicht, er darf sie nicht beantworten. Weil wenn du diese Frage beantwortest, egal ob positiv oder negativ, machst du damit in den Köpfen der Angehörigen, der Senioren Themen auf, die du nicht in einem Podcast zu Ende führen kannst. Also hätte Jan jetzt gesagt, ich finde es super, Robotik, ich bin da hinterher und so, dann wäre ja nicht jeder, aber der ein oder andere Angehörige, der jetzt einen Seniorenheimplatz sucht für seine Oma oder was auch immer, der hätte sich wahrscheinlich gesagt, oh, da nehme ich erstmal Abstand von.

Weil er einfach seine eigene Meinung über das Thema hat, weil es noch zu weit weg ist für die meisten Menschen. Das war eine interessante Erkenntnis, über die ich jetzt nochmal ein bisschen länger auch nachdenken werde, wie man das auch auf andere Bereiche quasi adaptieren kann, wo quasi der Fortschritt ein bisschen gestoppt wird dadurch, dass dann die Kundschaft wiederum ja darauf auch erstmal… Genau, unpersönlich, also Roboter, das ist so ein bisschen das Thema. Das Problem ist, wenn einer Roboter sagt, sehen die sofort Science-Fiction-Filme von vor 20 Jahren. Genau, das ist das Problem.

Sie interminieren. Genau, genau, genau. Obwohl, einmal bei diesem Roboter Lotta und bei der Robbe Paro gibt es ja auch schon positive Erkenntnisse, dass die Senioren da Spaß dran haben, weil die, ganz kurz, die Robbe hat so eine speziellere Sensorik, auch irgendwie so Schnurrhaare oder so, wenn du die berührst, dann reagiert die und so. Also, es ist einfach eine coole Spielerei für den Alltag im Seniorenheim für die Senioren so.

Und ja, ich glaube, also meine Meinung ist, das wird irgendwann, wird sich das durchsetzen und ist Alltag. Auch Roboter, die irgendwie Tabletts von A nach B bringen und dadurch die Gänge fahren. Ich glaube, das wird Standard sein. Aber ja, da ist mir auf jeden Fall bewusst geworden, sodass da auch das Meinungsbild in den Köpfen der Leute eine große Rolle spielt.

Weshalb du vielleicht auch jetzt nicht einfach sagen kannst, selbst wenn es die Möglichkeit geben würde, wir holen uns jetzt hier einen Roboter, der hier durch die Gänge läuft. Weil, was machst du damit für Themen auf? Ja, vielleicht müssen wir auch mal, das ist aber wirklich eine gesonderte Sendung, aber wie du weißt, habe ich ja schon einige Seniorenheime in meinem Leben gesehen. Ja, klar.

Auch von innen gesehen, weil wir ja ebenfalls andere große Seniorenheimbetreiber betreuen. Ja. Ich glaube auch einfach, dass das Bild von Seniorenheimen da draußen ein völlig falsches ist. Das wäre das nächste Thema gewesen.

Da hat Jan mir auch, also unabhängig von der Folge haben wir uns da länger darüber unterhalten. Und da hat er mir auch mal ein bisschen so erklärt, wie diese ganze Senioren-Bubble so wahrgenommen wird, wie das da funktioniert. Und das ist schon traurig, leider. Ja, ja, es ist einfach, da ist Theorie und Praxis oder Realität, die klaffen da sehr, sehr weit, glaube ich, auseinander.

Ich musste das vor einigen Jahren lernen, als wir angefangen haben, für Seniorenheime Marketing zu machen. Und so gefühlt Tennis-spielende Senioren da gezeigt haben, die alle noch so super vital sind. Die Realität in einem Seniorenheim sieht anders aus. Und die Realität in der Pflege sieht auch komplett anders aus.

Ja, ganz genau. Jetzt ist Robotics sofort wahrscheinlich der übernächste Schritt. So, aber zumindest das Thema Digitalisierung, Erleichterung der Pflege für Pflegefachkräfte. Ja, das auf jeden Fall.

Das ist halt einfach in Richtung. KI-Gestütze, Pflegedokumentation und sowas. Genau, das Thema, das ist halt extremst wichtig für die Zukunft, damit überhaupt noch eine gewisse Betreuung gewährleistet wird. Ja, ja, ganz genau.

Also vor allen Dingen, weil es wird sehr viel Zeit auch mit Dokumentation verschwendet. Und diese Zeit könnte ja viel mehr am Menschen verbracht werden. Das ist halt auch wieder so ein schönes Beispiel, dass KI da nicht irgendwie Leute ersetzen möchte, sondern die will halt einfach die Arbeit, die nichts mit dem Menschen, mit dem Senioren zu tun hat, die soll halt automatisiert werden, damit voller Fokus auf die Menschlichkeit gelegt wird. Es geht am Ende immer um die gleichen Themen.

Sei es in der Notaufnahme, sei es in der Seniorenheim. Ja, ganz genau, ganz genau. Ja, die sollen nicht mit einem Fingersystem in den Computer was reinhacken oder irgendwas dokumentieren, sondern die sollen am Menschen agieren und das tun, was sie am besten können. Klar.

Darum geht es. Und das, was kann man in dem Prozess, KI-gestützt, alles verbessern und erleichtern? Ganz, ganz einfach. Zweites Learning in dem Kontext auch, wenn wir jetzt, also wenn wir den, den, der einen oder anderen Branche auch sagen, du musst da ein bisschen mehr Gas geben.

Es gibt natürlich auch jetzt, jetzt bleiben wir mal in dem Seniorenheim-Kontext, dass die Unternehmen in Software- und Systemlandschaften arbeiten, die komplett abgeschottet sind. Also es gibt keine Schnittstelle, du kommst da nicht dran einfach, wo dann erstmal so ein bisschen wieder vorweg ein größerer Change stattfinden müsste, damit man dann auch mit den Daten, mit Automatisierung, mit KI arbeiten kann, weil die Anbieter der Systeme, mit denen manche Branchen dann arbeiten, die sind halt einfach nicht so schnell, entwickeln das Thema nicht so schnell in sich selber, und weiß ich auch nicht, ob das überhaupt in sich selber quasi entwickelt wird. Und das ist eine große Hürde, dass dann einfach, ja, das scheitert vielleicht schon an einer fehlenden Schnittstelle oder, ja. Ja, also wir haben das ja jetzt öfter gehabt, ist aber auf jeden Fall ein Thema, was wir nochmal sagen können.

Ich meine, wir sind jetzt seit zwölf Monaten ungefähr so unterwegs und wir stoßen halt immer wieder an den Punkt, dass wir eigentlich für ein KI-Thema irgendwo hinkommen, wir sollen uns irgendwas anschauen, um zu schauen, was können wir mit KI verbessern oder mit Automatisierung verbessern und stoßen dann auf Programme, die irgendwie 20, 25 Jahre alt teilweise waren. Auch das Beispiel hatten wir schon. Keine Schnittstellen, völlig andere Logiken hinter. Also das heißt, du musst die Datenbasis erstmal schaffen, um überhaupt damit weiterarbeiten zu können oder agieren zu können.

Das haben wir jetzt schon sehr, sehr häufig gehabt. Aber ja, ist ein Thema, wenn wir darüber sprechen. Hey, wir sagen, wir wollen Pionierarbeit machen, wir wollen nach vorne gehen, wir wollen die Themen treiben und am Ende des Tages, um Themen zu treiben, muss erstmal eine gewisse Basis oder ein Fundament gegeben sein. Ja, also das sind so deine Learnings, die du mitgebracht hast.

Gab es vielleicht so einen Aha-Moment, weil irgendeine Pflegefachkraft schon per Voice irgendwie was eingegeben hat? Das war dann Voice-to-Text und das hat irgendwie die Dokumentation erleichtert oder gab es das noch nicht? Aha-Moment jetzt nicht unbedingt. Das war dann auch ein Aha-Moment, eher der Aha-Moment in der Unterschiedlichkeit auch von Seniorenheim-Konzepten, Seniorenbetreuungskonzepten.

Das fand ich interessant. Hat jetzt weniger was mit KI zu tun. Was es gab, ist halt, dass die Systeme, die genutzt werden, schon so aufgebaut sind, dass du dann auch über eine App kann die Pflegekraft beispielsweise To-dos abhaken, die sie immer bei dem jeweiligen Bewohner machen muss. Da ist aber witzigerweise auch wieder der Mensch quasi der Fehler oder die Fehlerquelle, weil dann vergessen wird.

Dann ist da, dann hast du einen Fehler in der Dokumentation. Also es gibt halt einfach Themen, die ja immer noch von Menschen so ein bisschen ausgehen. Genau. Ich wollte die Brücke zum Thema Voice schlagen.

Deswegen. Ich bin ehrlich zu dir. Warum wollte ich die Brücke zum Thema Voice schlagen? Also es ist ganz witzig.

Ich werde es jetzt auch einmal wieder aussprechen. Da müssen wir auch einmal wieder abklären, ob wir es sagen dürfen. Weil ein System, was ich jetzt kennengelernt habe, haben vor ein paar Wochen den Versuch gestartet, Voice Pflegedokumentation in ihr Programm mit reinzubringen. Der erste Versuch ist gescheitert.

Beim zweiten Versuch haben sie es dann wieder eingestellt. Also das zum Thema. Okay, weil ich hatte eigentlich ein schönes Beispiel zum Thema Voice. Also nicht in der Pflege.

Also es war jetzt ein System quasi, da gibt es ja mehrere Anbieter, aber bei einem Anbieter hat es gar nicht funktioniert. Okay, spannend. Und das größte Problem dabei war, dass nicht erkannt wurde, was die Pflegekraft jetzt reinsprechen möchte. Plus die Umgebungsgeräusche konnte der nicht so gut voneinander trennen und das Wesentliche quasi erkennen.

Hat mich ein bisschen überrascht, ehrlich gesagt. Hat mich, überrascht mich jetzt auch. Genau, genau. Weil eigentlich ist es eigentlich, also es ist relativ simpel, meiner Meinung nach, das Thema zu umzusetzen.

Aber ja. Okay, mein Beispiel zum Thema Voice ist jetzt schon ein paar Tage her, aber ich hatte einen Aha-Moment und den wollte ich nochmal schildern. Das ist jetzt ein anderes Thema, wechseln wir jetzt einmal. Aber dadurch, dass wir jetzt vier Tage nicht live aufgenommen haben, Montagmorgen hatte ich einen WhatsApp-Verlauf mit unserem guten Freund und Partner Florian Häusler, der aufgrund unseres Podcasts auf dem Weg im Auto war und sich unserem Podcast angehört hat, wo wir gesagt haben, wie einfach man Themen umsetzen kann mit Lover Bill etc.

Und dachte sich dann, während er den Podcast gehört hat, na gut, wenn ich jetzt gleich zu Hause bin, dann setze ich mich hin und versuche mit Lover Bill was umzusetzen. Und im nächsten Moment dachte er sich, ich sitze doch jetzt hier im Auto, also kann ich doch auch per Voice schon mal den Prompt machen. Und hat dann per Voice den Master Prompt gemacht, war zu Hause, hat den Master Prompt bei Lover Bill eingegeben und hatte in zehn Minuten ein perfektes Ergebnis. Also ein sehr gutes Ergebnis.

Sehr stark. Florian hat gesagt, ich darf davon berichten. Ja, sehr cool. Und Florian wird ja auch bald selber.

Florian wird bald hier als Gast. Ja doch, er wird als Gast kommen, 100 Prozent. Also ob er will oder nicht. Ich wollte gerade sagen, ja, muss er, aber nee, ob er will oder nicht.

Er muss als Gast kommen, weil es auch, glaube ich, eine super Runde wird, weil er nochmal sehr, sehr stark erzählen kann, wie KI bei SAP eingesetzt wird. Ganz genau, ja. Was es da für Entwicklungen aktuell gibt. Da kriegen wir aktuell auch sehr, sehr viel mit.

Also von daher, das wird auch nochmal eine spannende Folge mit Florian, glaube ich. Ja. Aber ganz, ganz kurz nur, weil im Prinzip ist das schon der KI-Tipp des Tages so aus meiner Sicht. Wir sagen das zwar immer, aber jetzt haben wir mal einen echten Use Case, der nicht von uns kommt.

Ein echter Use Case. Du sitzt im Auto, ist eigentlich egal, ob das zehn Minuten, 20 Minuten oder 30 Minuten ist, spielt überhaupt keine Rolle. Und nutzt die Zeit, um mit deinem, ich sage immer wieder, KI-Tool deiner Wahl, also ist ja spielt überhaupt keine Rolle, ob es Chat, GPT, Gemini oder Co. ist, einfach zu sprechen und einen Master-Prompt zu entwickeln, den du dann danach, meinetwegen jetzt in dem Fall, den Lovable einsetzen kannst, oder den du halt auch in den Tools selber dann nutzen kannst.

Und brauchst eigentlich, wenn du dann da bist, nur noch zu sagen, guck mal, hier, hier ist das Ergebnis. Fand ich super. Und hat mich dann selber wiederum angeregt. Ich habe unsere Urlaubsplanung umgesetzt.

Ja, schlag. Während du hier ein bisschen durch die Hogenhaut stand, getourt bist. Ja, genau. Ich habe ein bisschen Schneeballschlag gemacht.

Während du ein bisschen Schneeballschlag da gemacht hast, und zwar, also gar nicht, ob ich das umgesetzt habe oder nicht, das ist gar nicht das Entscheidende. Ich will nochmal sagen, wie, weil ich glaube, das ist immer so ein Anwendungsfelder für unsere Zuhörer, die auch einfach sind. Es muss nicht um die komplexen Themen gehen. Und zwar wirklich, indem ich zwei Bildschirme aufgemacht habe.

Auf dem einen habe ich meine ganz normale To-Dos abgearbeitet und auf dem anderen hatte ich einen Master-Prompt, den ich eingegeben habe und habe dort zugeguckt, wie meine Urlaubslist, also Urlaubsplanung entstanden ist. Das Spannende daran, aus meiner Sicht ist nochmal, also es wird mir immer klarer, weil du hast es mir gesagt und für dich ist es klar, mir wird es nur immer klarer. Jetzt sagt jemand, ja gut, Urlaubsplanungstools gibt es ja wahrscheinlich von der Stange ohne Ende. Ja, aber nicht auf mich zugeschnitten.

Und das, genau. Du zahlst dafür Funktionalitäten. Also erstens, erstens zahle ich dafür monatlich irgendeine Lizenz oder keine Ahnung was und zweitens, es ist nie zu 100% auf mich zugeschnitten. Dieses Planungstool, was ich jetzt gebaut habe, ist zu 100% auf die neuen 23b zugeschnitten.

Da muss ich mich selber, glaube ich, einmal rezitieren, wo ich vor knapp, wie lange ist es her, zwölf Monaten oder so, gesagt habe, dass die, ja, oder weniger anspruchsvolle SARS wird aussterben, weil jeder baut sich seine Sachen, so wie du jetzt, für sich selber, für seinen Use Case. Und, ja. Also bevor, ich hatte gestern ein langes Gespräch dazu mit einem unserer liebsten Freunde, genau zu dem Thema, bevor das immer irgendwie falsch ankommt draußen, also nochmal sehr klar gesagt, natürlich wird es weiter große SARS-Lösungen geben, natürlich wird es weiter, gerade für große Companies, mit denen wir gerade sprechen, muss es Lösungen, muss es große Lösungen geben, tatsächlich die im Einsatz sind. Das schon.

Das steht völlig außer Frage. Aber kleine Companies wie wir, kleine Companies wie wir, die werden sich in Zukunft immer mehr ihre eigenen Lösungen von der Stange brauchen, die zu 100% auf ihren Use Case passen, weil es einfach schnell geht. Ich habe gestern, passend dazu, einen LinkedIn Post gesehen, wo jemand für sich Trello nachgebaut hat. Ja, das ist ja mein Lieblingsmensch, ich will Asano nachbauen.

Genau, mit einer Zeiterfassung, noch pro Kachel integriert und so und er meinte, das hat uns immer gefehlt und wir mussten das über zwei Tools, also ich war jetzt nicht so im Detail, aber er hat Trello nachgebaut, er findet es geil und alle Leute applaudieren auch, was cool ist. Aber das ist ja meine Challenge, also ich bin ja eigentlich Coding-Analphabet, wie du weißt, aber ich will Asana und Timetracking machen, weil wir nutzen Timetracking als Zeiterfassungstool und Asana als Projektmanagement-Tool und beides gibt mir nicht zu 100 Prozent, was ich brauche und möchte. Also das als Projektmanagement-Tool zu 100 Prozent nachzubauen, wäre so, Next Step. Bevor ich den Garten anfasse, packe ich das an.

Wir müssen die Folge jetzt beenden, weil du leider zur Physiotherapie und ich will meinen Therapeuten nicht enttäuschen. Ja genau, ich humpel noch. Du, den KI-Tipp hatten wir schon? Den hast du schon.

Genau, die sind durchschuldigend. Kurze Entschuldigung auch, wenn man jetzt die Folge zu Ende gehört hat. Die Folge heute wird ein bisschen später kommen, weil ich jetzt zu Physio muss und ich muss einmal mit unseren Kollegen abklären, ob das, was jetzt in der Folge gedroppt wurde, auch so rausgehen darf. Das dauert wahrscheinlich ein bisschen.

Und dann haben wir noch Termine heute. Also die Folge wahrscheinlich erst heute Abend kommt. Genau, genau, weil, ja, alles klar, wünschen wir allen ein schönes Wochenende. Heute Abend drei Punkte für den 1.

FC Köln und wir hören uns am Montag wieder. Bis dann. Tschöö. Ist like dein doppelter Espresso.

Jeden Morgen. like like

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