88% der Lehrer haben keine Ahnung von KI. Ihre Ausrede: Keine Zeit.
Die Schüler sind weiter als die Lehrer. Und die Lehrer sagen, sie haben keine Zeit, sich mit KI zu beschäftigen. Das ist keine Ausrede. Das ist ein Problem. Plus: Lexware-Chef will KI zum Co-CEO für Kleinunternehmer machen.

Die Kernpunkte
- 88% der Pädagogen haben keine KI-Kenntnisse✅ "Keine Zeit" ist keine Ausrede✅ Carsten Wildberger: "Die schlimmste Antwort wäre, KI abzulehnen"✅ 8 Millionen Dollar mit Fake-Songs auf Spotify✅ Vater baut eigene Piano-Lern-App für seine Tochter✅ Lexware-Chef: KI als Co-CEO für Kleinunternehmen✅ Schwarz Kaffee: Komplette Produktion KI-gesteuert✅ Roboter mit Feinmotorik: Kleine Schrauben drehen
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Transkript
3 zu 3. Lass mal nicht über Fußball sprechen. War wohl nichts mit dem Sieg einatmen, leider. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam. Informativ. So. Macht mich noch immer aggressiv, das Spiel. Bis heute. Von daher, lass uns nicht über Fußball sprechen. Wirklich nicht. Kommt doch völlig falsch rüber, das 3 zu 3. Man meint, man hätte da ein Fußballspektakel erlebt, aber eigentlich hat man zwei sehr schwache Mannschaften gesehen, die gegeneinander gespielt haben und das war es. Und auch so, es war überhaupt kein Derby irgendwie. Nee, es war wirklich traurig. Es war irgendwie kein gutes Spiel. Es war traurig, aber wir haben jetzt, ne, einen neuen Trainer haben wir auch noch nicht. Wir haben den alten nicht mehr. Und gucken jetzt nach vorne. Nee, war kein gutes Wochenende. Juventus Turin hat 1-1 gegen Sassuolo gespielt. Ist jetzt auch keine Glanzleistung. Ja, und auch ansonsten war das irgendwie kein gutes Wochenende. War überschattet von Allergie. Sehr schön. Von daher nichts Gutes. Aber ich habe... Sollen wir mit KI anfangen? Raus von deinem Pegament. Ich habe wieder in halbem Regenwald ausgedruckt. Sehr gut. 88 Prozent aller Pädagogen in Deutschland geben einer Studie zufolge an, nur wenige oder gar keine Kenntnisse zu haben im Umgang mit KI-Regelungen. Regelungen. Regelungen, mhm. Aber wenn du das weiterliest, Lehrkräfte hinken deutlich hinterher, Schüler sind viel weiter als Lehrer. Das fand ich alles gar nicht so spannend. Ich fand es spannend, ein Satz. Und zwar ging es darum, warum die Lehrkräfte noch nicht so weit sind oder was sie aktuell daran hindert, stärker mit KI zu arbeiten. Und da sagten, also ich weiß, dein Thema Umfragen, es waren tausend, das ist repräsentativ. Von der Zahl erstmal schon. Von der Zahl erstmal schon, ja genau. Also die Zahlen beziehen sich alle auf 1000. Und die Angabe war von den meisten Lehrern, sie haben einfach keine Zeit, um sich damit zu beschäftigen. Ja gut. Ne, also ich will das auch gar nicht, will jetzt gar nicht... Doch, doch. Nein, nein, pass auf. Das ist Bullshit. Ja, pass auf, ich will gar nicht, wie soll ich das sagen? Ich will gar nicht auf diesen Klassiker hin, so, ja, keine Zeit, aber wir sitzen den ganzen Nachmittag da und haben zwölf Wochen Ferien und keine Ahnung was. Darauf will ich gar nicht hinaus. Wirklich nicht. Könnte man meinen, dass man darüber, aber darauf will ich wirklich nicht hinaus. Keine Zeit spielt in diesem Kontext keine Rolle, so. Weil, also spielt auch keine Rolle bei unseren Leuten, also spielt überhaupt keine Rolle einfach, verstehst du? Die Zeit holt's ja zehnmal wieder raus. Die Zeit holt's so zehnmal wieder raus und es gibt auch keinen, also da gibt's kein Wenn oder Aber, du musst es tun einfach. Du musst alles andere liegen lassen, um es zu machen. Also dieses, ich hab keine Zeit dafür, das darf kein Argument sein, wirklich nicht. Carsten Wildberger sagt dazu, die schlimmste aller Antworten wäre es zu sagen, wir lehnen KI ab. Aufhalten können wir das nämlich nicht. Wir können und müssen alles tun, um auch als Gesellschaft von der KI zu profitieren. Carsten Wildberger. Carsten Wildberger hat aber auch noch gesagt, was war die Headline? Die Hitler haben wir doch eigentlich, eine große Anzahl an Jobverlusten droht, oder? Ja, auch. Das war seine zweite Aussage, korrekt. Aber der Carsten Wildberger hat auf jeden Fall begriffen, dass es ein Riesenzunami ist, der da auf uns zumarschiert. Nee, absolut. Also der sieht den. Und der hat auch angefangen, den Leuten zu sagen, guck mal Leute, wenn ihr jetzt nicht bald aufsteht, dann erwischt er euch. Es gibt noch einen zweiten Punkt bei den Lehrern, der übertragbar ist auf alles andere. Da muss ich auch kurz stutzen. Und zwar war das die Aussage, ja, es müssen halt auch noch viele Angebote geschaffen werden, damit Lehrer überhaupt befähigt werden. Wahnsinn. Ich kann das nicht mehr, Marco. Wirklich. Ich sag dir nur, ich lese nur vor. Ja, ja, das war hier, das steht bei MDR, bei MDR aktuell habe ich das gelesen, aber es war jetzt auch nicht irgendwie eine Insta-Seite, die das wieder geschrieben hat, sondern es war bei MDR aktuell, die Überschrift war, Lehrer hinken Schülern in Sachen KI hinterher, Schule muss neu gedacht werden. Da bin ich ja erstmal dabei, dass Schule neu gedacht werden muss. Aber die Aussagen stehen hier drin. Es müssen Angebote geschaffen werden, damit die Lehrer wiederum befähigt werden, das zu tun. Zwei Themen, die sind mir ja hängen geblieben. Kein Lehrerbächling, kein Schulbächling. Das Thema ist für mich erstmal durch. Keine Zeit ist keine Ausrede. Geht halt nicht, weil das ist... Ich sage das ja, du bist ja oft dabei in Workshops, wo ich sage, ey, in dem Moment, wo du einen Anruf bekommst, dass dein Kind einen Unfall hat, stehst du auf und gehst raus, weil dann gibt es nichts Wichtigeres. Und das, was wir gerade erleben, ist genau das, es gibt nichts Wichtigeres. Also lass alles andere stehen und liegen. Ja. Es ist halt so, es gibt nichts Wichtigeres. Das ist das eine. Und das andere ist, das Befähigen, das musst du halt selber machen. Denk weniger darüber nach, wie du deine Aufgabenstellung formulieren kannst, damit der Schüler nicht KI dafür verwenden kann. Denk mehr darüber nach, wie kannst du in KI besser werden. Ja, beschäftige dich selber den ganzen Tag damit. Also mach nichts anderes, mach doch nichts anderes irgendwie, als das, was wir den ganzen Tag machen und beschäftige dich damit. Und jetzt kann man sagen, ja gut, ihr habt ja auch eine KI-Agentur. Ja, aber wir hatten auch eine ganz normale Marketingagentur und KI war nicht Schwerpunkt. Und wir haben aber begriffen, dass KI extrem wichtig ist. Und ich glaube, und dann damit abschließen, Es ist ein reines Mindset-Thema. Ich hatte am Wochenende im Stadion, wo du nochmal die Brücke zu diesem grandiosen 3 zu 3 schlägst, nochmal, 3 zu 3 hört sich viel spannender an als es war. Man konnte während des Spiels ganz in Ruhe auch über KI sprechen und habe dann während des Spiels nochmal mit einer sehr langjährigen Freundin gesprochen, die zufälligerweise neben uns saß. Die komplett verstanden hat, was KI macht. Die auch unseren Podcast hört, die auch unsere Reels sich angucken. Die das komplett verstanden hat und die nicht versteht, wie es andere nicht verstehen können. Also es ist eine reine Mindset-Frage. Und in dem Moment, wo du es verstanden hast, beschäftigst du dich damit. Du liest Sachen, du guckst dir Videos an und versuchst einfach immer besser zu werden in den Themen. Das passiert halt automatisch. Ja, also ich glaube da... Das musst du ja nur klick machen. Ja, ich glaube, es hat schon bei vielen Leuten Klick gemacht. Sie wollen das aber nicht wahrhaben, weil ab dem Zeitpunkt, wo du das quasi wirklich verinnerlichst, wäre es unlogisch, nichts anderes mehr zu tun, als sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und das wollen die Menschen nicht. Also lieber sagen sie halt, ja, keine Zeit brauche ich nicht, dies, das. Damit sie jetzt halt einfach...... ja, beiseite schieben können, das Thema. Weil in dem Moment, wo sie sich die Erkenntnis eingestehen,...... müssten sie Gas geben, anders geht es nicht. Genau, genau, genau. Und dann musst du...... dann musst du anfangen zu lernen, dann hast du Misserfolge. Also, dann kommst du halt in einen Prozess,...... der dem Menschen eigentlich eher unangenehm ist. Es gibt übrigens noch einen Punkt,...... den ich auch lustig finde. Also, der kommt von dem Sprecher Michael Kummer,...... ist der Sprecher der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft in Thüringen,...... von dem das kommt und der sagt wiederum,... Es liege an den fehlenden Möglichkeiten zur Weiterbildung und an fehlenden technischen Möglichkeiten. Da denke ich mir so... Also technische Möglichkeiten, vielleicht im Einsatz in der Schule, ja, aber trotzdem, also es gibt eigentlich kein Hindernis, dich nicht damit zu beschäftigen. Das, was wir machen, alles, alle Informationen findest du im Netz sozusagen. Du brauchst ja keine großen technischen Hürden dafür. Du kannst sogar mobil auf deinem, wenn du ein Smartphone hast, ja. KI bringt dir KI bei. Ja, also du, da gibt es nicht viel. Das Einzige, was du machen musst. Du hast ja einen Lehrer direkt in deiner Hosentasche. Mach ein Clord-Abo für 20 Euro im Monat und dann war es das. Ja, Clord-Abo, nichts anderes. Mach ein Clord-Abo für 20 Euro. Ist denen aber zu teuer wahrscheinlich. Ja gut, dann bist du selber schuld. Wird ja nicht von der Schule bezahlt. Ja, dann bist du selber schuld. Oh ja, aber da auch nochmal jetzt. Ist heute ein bisschen kratzbürstig, sind wir am Montagmorgen drauf, aber nach dem Scheißspiel am Samstag ist auch kein Wunder. Muss man auch mal sagen. Muss man auch mal aggressiv sein. Nee, tatsächlich, also wir haben diese Aussage ja schon ein paar Mal gehört. Ja gut, wenn mein Arbeitgeber das nicht bezahlt und bla bla bla. Ja, ja. Ey, das hier geht um dein Leben. Du investierst in dich und deine Zukunft sozusagen 250 Euro im Jahr. Danke. Nächstes Thema. In mir brodelt es gerade so. Aber wenn wir das jetzt rauslassen, dann machen wir besser nicht. Den Move kann ich ja nur machen, weil ich Blätter habe. Ich schmeiß mal die mal weg. Soll ich mal zwischendurch zwei, drei ganz kleine, die ich ganz cool fand und dann gucken, ob wir ein großes machen? Ja? Nochmal. Also ein kleines. In Amerika hat ein Mann mit KI hunderte von Fake-Songs gemacht und hat damit in ganz kurzer Zeit acht Millionen Dollar über Spotify-Streams gemacht. Und bevor das aufgefallen ist, war das Thema schon durch. Also so schnell ging das. Er hat einfach hunderte Lieder geballert. Ja, ich stehe gar nicht mit welcher App, aber ich denke mal es war Zuno oder was auch immer. Hat die bei Spotify hochgeladen, hat 8 Millionen gemacht und bevor das überhaupt aufgefallen ist, war ich schon wieder durch die Tür. Klar wird im Nachhinein auffallen, aber das zeigt auch mal, wie schnell das heutzutage geht, hunderte von Liedern zu machen und die bei Spotify hochzuladen. Zu dem Thema, unser Podcast bei Apple hochladen funktioniert immer noch nicht, ne? Ich habe es nochmal versucht. Du wolltest das übrigens auch nochmal versuchen. Nächste Thema. Immer hier die Schuld auf mich schieben. Fand ich auch ganz spannend. Also gar nicht wegen des Anwendungsfalls, aber was zeigt, wie individuell man arbeiten kann. Ein Mann ist hingegangen und hat eine eigene Lern-App für seine Tochter gebaut zum Thema Pianospiel. und hat die Lern-App ein bisschen mehr mit Gamification angehaucht, sodass die Tochter mehr Lust hatte zu spielen tatsächlich und ist dann immer Level weitergekommen und sowas. Da hab ich schon mal drüber nachgedacht, dieses ganze Lern-Thema, ne? Wir gucken quasi auch ja immer so auf Schule, auf dies, auf weiter. Man kann das als Elternteil auch einfach selbst nochmal ganz anders lösen mittlerweile. Ja. Wenn du dir deine Kids anguckst und siehst, wo die vielleicht ihre, also ich meine, das, was wir gesagt haben, diese Beispiele, dass du die auf Sportarten beziehst, wo vielleicht deine Kinder unterwegs sind und nicht sagst irgendwie Kevin und Sabine haben, weiß ich nicht, drei Säcke mit so und so viel Äpfeln, sondern du sagst einfach, die spielen Fußball und haben so und so viele Bälle. Das Level kannst du selber als Elternteil ja auch nochmal auf ein ganz anderes Niveau heben. Ja. Auf ein ganz anderes. Auf ein ganz anderes. Du guckst dir das an, der hat mit Claude Cote einfach schnell eine App gebaut, hat die App verbunden und die hat Piano geübt und ist dann immer ein Level weitergegangen, hat einfach viel mehr Spaß gehabt zu üben. Also sich da nochmal genauer anzugucken, welche Anwendungsfelder man hat und dann sehr, sehr speziell darauf einzugehen. Vielleicht auch nochmal spannend für unseren Freund, der ja gerade eine Fußball-App erstellt für Jugendfußball. Vielleicht ist das nochmal ein spannendes Thema für ihn, oder? Ja. Ich habe noch zwei längere, Manuel. Das sind übrigens alles die KI-Themen des Tages, präsentiert von der Innova B. Und wir haben wieder mal vergessen, unseren super Sound einzubinden. Das machen wir jetzt. Jetzt. Also ich habe zwei längere Nachrichten, über die wir sprechen können. Ich würde sagen, wir nehmen den CEO von Lexware. Du hast den auch, ne? Ja, ich habe den auch gesehen, ja. Hast du das durchgelesen, das Interview, stand im Handelsblatt? Ja, habe ich mir durchgelesen, ja. Da standen mehrere Themen drin, die ich ganz spannend fand in dem Interview. Der sagt zum einen, wir wollen die KI zum Co-CEO für Kleinunternehmen machen. Und da dachte ich mir, ja okay, wie würde das der machen? Hm. Und er sieht vor allen Dingen echt Chancen, also du weißt, mir ist die Firma nicht mehr direkt eingefallen, wer war das nochmal, der Lexwell angreifen wollte und DATEV und so, weißt du noch, wie die Firma hieß? Penny Lane. Wie? Penny Lane. Genau. Dann dachte ich mir so, eigentlich sind sie ja auch diejenigen, die angegriffen werden, der sieht das aber gar nicht so, sieht das sehr, sehr optimistisch und sieht vor allen Dingen komplett neue Geschäftsmodelle für sich. Die betreuen 600.000 kleine Unternehmen und sagt im Prinzip, heute machen wir mehr oder weniger Buchhaltung für die, aber morgen... Aber Pennyland wollte auch wirklich DATEV angreifen. Nicht... Ne, ne. Da ging es wirklich speziell um DATEV, weil DATEV wirklich... Oldschool. Tanker. Würde ich behaupten, ja. Okay. Tanker ist ein gutes Wort dafür. Er sagt trotzdem hier in einigen Sätzen, er versteht, dass die Konkurrenz Gas gibt und er sieht auch, dass wenn sie selber nicht... Sein Argument ist ja, dass die schon 600.000 Kunden oder sowas haben und die betreuen und logischerweise auch das Vertrauen der jeweiligen Firmenkunden haben, da gebe ich ihm recht. Trotzdem, sobald es eine attraktivere Lösung gibt, wo Lexware nicht schnell genug nachzieht, dann werden die ein Problem kriegen. Also, wenn die Lösung das natürlich dann auch...... aus Datensicherheit alles hinbekommt,...... dann werden die ein Problem haben. Aber ich...... verstehe seine Meinung oder seine Perspektive darauf, dass...... es viele Möglichkeiten gibt. Ja, gibt es. Ich glaube, es gibt überall viele Möglichkeiten. Du musst es halt einfach gut umsetzen so und dann... Ja, aber was ich cool fand,...... weil das war wirklich mal ein cooler Hebel, den er, glaube ich...... also ich weiß nicht, ob das klappt. Aber auf jeden Fall hat er mal einen neuen Dreh...... für seine Company hinbekommen. Weil er sagt hier, also aufgrund der Daten, die sie haben, aufgrund der Buchhaltungsdaten, die sie haben, können sie natürlich auch mit den Kunden viel mehr machen. Und wir arbeiten daran. Angenommen, der Unternehmer möchte den Umsatz um 10% steigern aus unserer Software und den Daten des Unternehmens heraus. Er stellt die KI dann künftig automatisch Social Media Posts, die dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Ich glaube da nicht so ganz dran. Aber alleine, dass der...... Chef von Lexware...... darüber nachdenkt, dass Lexware...... auf einmal Social-Media-Posts anbietet,...... um Umsatzziele zu erreichen. Jetzt glaube ich so ein bisschen aus meiner...... Agenturperspektive, dass das schon komplexer ist. Das ist nicht einfach nur, ich habe einen Umsatz,...... ich habe ein Ziel, ich möchte mal...... Social-Media-Posts machen. Aber ich fand den Ansatz spannend. Da ist endlich mal einer, der wirklich um die Ecke denkt. Und der sagt, okay, wir haben hier Daten von 600.000 Kleinunternehmen. Die haben das Thema, dass sie viele, viele Themen zu tun haben. Also die sind Marketing, die sind Finanzbüro, die sind, also ein kleiner Thema muss alles sein. Also was kann ich ihm abnehmen aufgrund des Wissens, was ich habe? Fand ich schon sehr spannend. Oder? Ja, auf jeden Fall. Ist ja genau der richtige Weg. Ja, ja, absolut, absolut. Wenn du jetzt einfach die ganze Zeit nur dabei bleibst, also bei deinen Leisten, wenn man es so möchte, dann wirst du ein Problem kriegen. Genau, und er hat auch so verstanden, also er gibt das Beispiel eines Bäckers in Freiburg, den interessiert vielleicht nicht, wie er im Vergleich zu allen Bäckereien in Deutschland steht, Aber den interessiert halt, wie die KI ihm helfen kann, auf Basis seiner Zahlen besser zu werden. Das ist sein Thema. Und was ich halt auch gut finde, er sagt halt, jeder muss sich mit dem Thema KI beschäftigen. Es gibt keine Möglichkeit, sich nicht damit zu beschäftigen. Und jetzt kommt's, er nimmt halt bewusst mal den Bäcker als Beispiel, wo ja viele noch sagen würden, ja gut, wir sagen ja immer wieder, ja, Handwerksbetriebe sind nicht so getroffen etc. Doch. Alle müssen sich mit KI auseinandersetzen,...... um zu wachsen, um besser zu werden. Das spielt überhaupt keine Rolle. Ja, definitiv. Also wer als Kleinunternehmer in...... ein bis zwei Jahren immer noch alles...... handschriftlich macht und...... da keine KI-Unterstützung hat, der wird...... einfach ein Problem haben, weil die anderen werden es tun. Ja, 100 Prozent. Und er hat verstanden, dass er das,...... wenn er es macht, dann löst er das Problem...... von 600.000 Kunden plus. Er sagt, es gibt eigentlich 4 Millionen. Das heißt, er hat ja 3,4 noch nicht. ja also von daher das interview wirklich spannend kann ich jedem ans herz legen ist im aktuellen handelsblatt ist christian steiger chef von lexware und das was er da so gesagt hat ist wirklich ist wirklich cool und spannend also kann ich ihm nur ans herz legen hast du noch was ich habe noch Die Headline, schwarz stark digital, vom Beid zur Bohne. Dadurch, dass wir ja der doppelte Espresso-Podcast sind,...... müssen wir auch über Neuerungen in der Kaffeebranche sprechen,...... beziehungsweise News. Und die Schwarz-Produktion sitzt dabei auf KI in der Produktion. und hat eine KI-gestützte Analyse während der oder in den Lagerprozessen implementiert. Ein digitales End-to-End-Abbild aller Prozesse von der Anlieferung über die Röstung bis zur Auslieferung. Überall ist quasi KI mit drin. Alle Daten werden erfasst, sodass KI den kompletten Gesamtüberblick hat. Und bei denen ist es jetzt aktuell so, dass in der Abfüllhalle die Kaffeebeutel von Maschinen verpackt werden. Jede Packung wird mehrfach gewogen, optisch geprüft durch Vision-Modelle, auf Dichtigkeit getestet. Und die Sensoren erfassen die ganze Zeit Daten, Kameras liefern hochauflösende Bilder mittlerweile und lernen kontinuierlich dazu. Also das ist so die Zukunft der Maschinen.... ja, Kaffeeabfüllung, wenn man so möchte. Da habe ich jetzt nirgendwo gelesen, dass da irgendwie ein Mensch mit involviert war bei dem reinen physischen Prozess. Also im Hintergrund werden da einige Menschen mit zu tun haben. Aber abpacken, kontrollieren, ausliefern soll wohl komplett maschinen- und KI-gesteuert sein. Also... Ich habe das auch gelesen. Das ist schon crazy. Ich fand das sehr spannend. Ich finde vor allen Dingen, also was halt klar war, dass das ja kommt, aber das Thema unstrukturierte Daten und lernt kontinuierlich dazu, ist ja jetzt der richtige Hebel. Also dass vorher eine Maschine Kaffee abgefüllt hat in Beuteln und mit einer Waage, das war ja vorher schon so. Aber das ganze Thema Vision-Modelle, die jetzt kontrollieren können, wie etwas aussieht, ob das der Norm entspricht, also das wird dann einfach immer miteinander verglichen, das ist schon krass. Also ich habe, als ich das gelesen habe, habe ich mir gedacht, das ganze Thema Produktion, Produktionsgewerbe wird sich ja einmal komplett verändern und drehen. Komplett. Ich denke, dass in vielen Fabriken ist ja schon einiges mehr automatisiert, als wir vielleicht so gesehen sozusagen. Aber das Thema wird nochmal komplett auf ein anderes Level. Wir hatten ja letztens auch, ich weiß nicht mehr, wo es war. Aber es ging ja darum, dass die Sensorik von, äh, ja, Homonoiden oder auch Roboterarmen einfach immer besser wird, sodass jetzt auch Kleinstartikel gegriffen werden können. Hab ich gestern ein Video zugesehen. Ja, das ist wirklich verrückt geworden. Die Hand, die ganz kleine Schrauben dreht, die ganz kleine Muttern abdreht und wieder draufdreht und so. Und da drüber stand, alle, die meinen, Robotik kann auch keine Fallmotorik, hier ist das Beispiel. Ja, egal. Was ich auf jeden Fall auch da krass finde, ist, dass du in Zukunft wahrscheinlich einen, nennen wir es jetzt, den Retouren-Roboter hast, der Retouren kontrolliert. Und du hast zum Beispiel, keine Ahnung, du hast einen Pulli bestellt, schickst ihn zurück, weil ein Loch im rechten Ärmel oder sowas ist. Wenn du den zurückschickst, geht dir aktuell wahrscheinlich noch ein Männchen, packt das Paket aus, kontrolliert, ob da ein Loch drin ist oder auch nicht, keine Ahnung. Aber sowas kann ja in Zukunft auch von einem Roboter gemacht werden. Also, der liest sich die Retourenmeldung durch, weiß dann direkt, was er zu tun hat, nimmt sich den Pulli und guckt, ob an der Stelle ein Loch ist oder nicht. Das ist schon verrückt. Das ist ja Operatur, Reklamationen, egal was, Verpackungen und so. Ich habe heute Morgen... Ich versuche immer alles so gegenzuchecken, was man so sieht. Ja, das gibt auch viel. Da habe ich ein Video gesehen, das war so geteilt in zwei Bereiche, oben, unten, und beides war eine Fabrik aus China. Und das obere Video, was lief, war quasi noch mit Menschen und das untere war komplett mit Robotern, der gleiche Prozess. Und die haben es quasi einmal komplett umgestellt. Ja. um ja ich bin man weiß immer nicht was alles stimmt und was nicht stimmt so weil wir sehen die Dinge jetzt nicht live nah um ich wäre heute Morgen fast selber auf eine Falschmeldung reingefallen oder zum was heißt Falschmeldung zumindest eine Meldung die nicht verifiziert ist die aber im Instagram-Feed schon als sehr klar dargestellt wurde. Vielleicht hast du Barron Trump, hast du das mitbekommen? Ja, ja. Dass er zwei Tage vor Beginn des Iran-Kriegs sich zugedeckt hat irgendwie mit Aktien und Co. und dann innerhalb von ein paar Tagen irgendwie angeblich 40 Millionen Dollar gemacht hat. Das ist überhaupt nicht verifiziert. Es gibt keine Quelle, die das verifiziert hat. Aber ist ja auch meiner Meinung nach logisch, dass das nicht verifizierbar ist. Der wird das ja nicht in seinem Namen machen. Ja, aber irgendeiner hat's ja rausgeballert, ohne irgendwelche Quellen dafür zu haben. Ich will nur damit sagen... Ich weiß nicht, ob das war's oder nicht, das spielt keine Rolle. Ich will nur damit sagen, heutzutage die Dinge zu verifizieren oder zumindest mal zu hinterfragen, was man da so sieht und was man da so liest, das hilft schon, mal so einen Doublecheck zu machen. Ohne zu wissen, ob das wirklich passiert ist oder nicht. hast du noch was man also ja aber wir sind glaube ich schon über derzeit über unsere zeit kt des tages einfach mal machen nicht immer nur nicht immer gründe finden warum man es nicht tun kann schöne grüße an die lehrer an die an die 1000 lehrer die an der an der umfrage teilgenommen haben ich muss aufpassen was ich sage ich bin am donnerstag in der schule Wenn ich mit Eiern beschmissen bin, wenn ich da reinkomme. Also, einfach mal machen. Ich wünsche euch einen schönen Start in die Woche. Einen schönen Montag. Wir hören uns. Bis dann. Tschüss.
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