Früher 6 Leute, 6 Monate. Heute 2 Leute, 1 Woche. Das ist der Unterschied.
Sondersendung in Trikots. Wir reden mal nicht über News, sondern über unsere eigenen Tools: Creator, Publisher, Wingman. Was sie können. Wie wir sie gebaut haben. Und warum KI alles verändert hat.
Die Kernpunkte
- Warum wir heute Trikots tragen (19 Grad in Köln)✅ AC Mailand, Ruud Gullit und warum Inter Mailand gehasst wird✅ Creator: Social Media in 60 Sekunden posten✅ Damals 2 Monate Entwicklung, heute wäre es 1 Woche✅ Publisher: Stadtteilzeitung mit 5 Minuten Arbeit am Tag✅ Pulheimer News: 3.750 Follower, 150.000 Impressions/Monat✅ Wingman: Vertriebsassistent mit komplettem Know-how✅ Coach, Quiz, Preisrechner, Präsentationen - alles automatisiert
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Transkript
Komm, lass mal loslegen. Der KI-Snack, dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.
So, machen wir. Heute ist so eine Art Sondersendung, würde ich sagen. In jeglicher Hinsicht. In jeglicher Hinsicht, genau.
Wir brechen heute mit dem ersten Thema. Brechen ab. Wir brechen ab. Ne, wir brechen heute mit dem ersten Thema.
Und zwar ab heute, weil es sind 19 Grad in Köln. Wir haben gesagt, ab heute werden die Trikots eingeführt. Richtig? Ja.
So. Aber es war jetzt nicht geplant. Es war nicht geplant, aber es war warm. Wir haben eh jeden Tag jetzt an.
Wir hatten sonst immer eins drunter. Und heute haben wir gesagt, komm, jetzt Trikot. Komischerweise ist es ausgerechnet heute kein Juventus Turin-Trikot bei mir, sondern Benfica-Di Sabon, was ein schönes, besonderes Trikot ist, weil das habe ich von dir geschenkt bekommen. Oh.
Ja. Und habe ich oft bei Präsentationen an, weil es ein kleiner Glücksbringer ist. Oh. Obwohl ich Benfica natürlich nicht so geil finde, weil ich Rossi Mourinho abgrundtief hasse.
Ja. Der Zerstörer des Fußballs. Aber Benfica als Verein ist cool. Ja, super.
Tradition. Einer der größten Vereine der Welt sogar, nach Mitgliedern. Von daher mag ich Benfica. Mag ich auch mehr als Porto und Sporting.
Du hast AC Mailand an. Das finde ich so gerade noch okay. Echt? Ja, wirklich.
Ich hasse Inter Mailand. Ja gut, aber ist ja eigentlich, wenn Mailand ihr, wie nennt man das, wie heißt das Lied genau? Was, das Derby meinst du jetzt oder was? Nee, das Lied.
Achso, okay. Ja, wenn die das Lied singen. Das ist ja ganz klar gegen Juventus gerechtet. Das ist klar gegen Juve, aber man muss dazu sagen, das ist ja eh Freestyle.
Ich habe ja auch ein besonderes Trikot an, weil das haben wir uns ja tatsächlich auch in Mailand im San Siro geholt. Also ich zumindest. Du hast dir das Trikot in San Siro geholt. Genau.
Wir waren damals Milan gegen Florenz gucken. Ach Gott, ich spiele einfach Stimmung und einfach das Stadion. Ja, war schon heftig. Du hast einfach eine supergeile Salcice-Sharking gesehen.
Und wir haben, glaube ich, 40 Kilo Popcorn oder so. Genau, wir haben 40 Kilo Popcorn gehabt. Wird jetzt sehr... Ja, ist egal, ist ein Freestyle-Sendung.
Noch ein Satz zum Thema Fußball und dann sind wir durch mit dem Thema Fußball. Warum ich AC Mailand per se wirklich gut finde, wirklich gut als Juve-Fan. Ich war halt immer schon großer Rütt Rüllit-Fan. Das habe ich in der letzten Folge schon mal gesagt.
Ich mochte Van Basten. Rüllit war für mich eines der genialsten Duos. Und als ich zum Fußball gekommen bin, war Rütt Rüllit der Gott mit Van Basten und AC Mailand. Absoluter Prime gehabt.
Genau, damals Trainer Arigusaki, der für mich bis heute so der beste Trainer ist. Vierer-Kette erfunden hat, aus meiner Sicht zumindest mit erfunden hat. Also von daher, ich habe sehr positive Vibrations zu AC Mailand. Inter Mailand hasse ich abgrundtief.
Also an alle Zuhörer, da druchst du nie ein bisschen Inter Mailand-Fanzen. Ich hasse euch abgrundtief. Von daher ist das für mich völlig okay. Würdest du hier im Inter-Trikot sitzen, wäre durch.
Nee, das würde ich auch nicht machen. Würdest du nicht machen. So, als wenn wir jetzt hier mit dem Gladbach-Trikot sitzen, wir sollten wohl am Wochenende ein Derby gewinnen. Das geht nicht.
So, habe ich es gesagt. Starker Call, ja. Wir saßen bis vor zehn Minuten. Wir haben nämlich Nachmittag.
Wir haben später Nachmittag schon. 16.30 Uhr. 16.50 Uhr haben wir schon. Wir saßen da und hatten kurz überlegt, nehmen wir heute auf oder nicht, weil wir wirklich einfach viel an der Backe hatten.
Wir haben gesagt, wir nehmen auf, wir machen aber Freestyle. Und statt wie sonst über die Themen des Tages zu sprechen oder KI-Themen zu sprechen, reden wir mal über unsere Themen, haben wir gesagt. Da gibt es drei Themen, über die wir sprechen können. Drei, man kann schon sagen, Produkte, die unsere sind, oder?
Ja. Wo wir nicht unbedingt die Welt neu erfunden haben, aber wo wir für uns Tools geschaffen haben, die wir jetzt aktuell im Einsatz haben. Und wir dachten, wir nehmen unsere Zuhörerinnen und Zuhörer einfach mal mit, was wir da geschaffen haben. Ich weiß gar nicht, jeder immer da draußen weiß, was wir so tun.
Also neben Beratung und Umsetzung für unsere Partner und Kunden haben wir drei eigene Produkte. Richtig? Ja. Fangen wir mit dem Ältesten an, mit dem wir zusammengekommen sind.
Mit dem wir zusammengekommen sind. Sehr romantisch. Sehr romantisch. Das ist der Creator.
Aber man kann schon sagen, das war unser erstes. Er hat den Stein ins Rollen gebracht, wenn man so möchte. Bist du, ne? Und damals hatte ich die Idee aus früheren Zeiten, weil wir viele Seniorenheime betreuen, weil wir viele Zahnarztpraxen betreuen, viele Kfz-Werkstätten betreuen und immer wieder die gleichen Themen aufkommen, warum ein kleines mittelständisches Unternehmen, und damit meinte ich eher das K in dem KMU, also wirklich kleines Unternehmen.
Klein, ja. Einzelunternehmungen. Teilweise Einzelunternehmungen, auch Versicherungsvertreter, all das. Warum sind die nicht in der Lage, tagtäglich einen Social-Media-Post zu machen?
Das ist so die Ursprungsfrage gewesen. Und da wir heute viel mit denen zu tun hatten, bin ich damals zu dir gekommen und habe gesagt, ich kenne die Gründe, warum das so ist. Das ist nämlich meistens keine Zeit, keine Idee, keine Ahnung, was für ein Foto sie nehmen sollen. Haben keine Fotos zur Verfügung, haben auch Unsicherheiten, wenn sie die Texte, also die Captions schreiben, sind es gute Captions oder nicht, wie sieht eine gute Caption aus, wie mache ich eigentlich ein Hashtag?
Und habe dann zu dir gesagt, eigentlich wäre es mega, wenn wir ein eigenes Social-Media-Tool bauen würden. Das hast du gesagt. Machen wir. Und zum damaligen Zeitpunkt, muss man sagen.
Damals war es noch eine andere Welt, ja, das stimmt schon. Das war eine andere Welt, das ist jetzt anderthalb Jahre her. Ja. Wir haben uns im Oktober zusammengekommen und im November, Dezember haben wir dieses Produkt gebaut.
Aber ist eigentlich, also der Creator ist eigentlich das perfekte Beispiel für die Entwicklung der Modelle in Bezug auf Coding. Weil damals, kann man ja schon sagen. Muss man sagen. Muss man sagen.
Das ist das Gefühl, zehn Jahre her. Genau. Also vor 15 Monaten, 16 Monaten, also vor anderthalb Jahren, waren die Modelle schlecht. Also für damals natürlich gut, weil du hast Text ausgegeben bekommen und konntest dir damit irgendwie einen neuen Artikel schreiben lassen oder ein Gedicht oder keine Ahnung.
Das hat alles gut funktioniert. In Bezug auf Programmieren hat das eher so, geht so, funktioniert. Wir haben aber trotzdem den Creator gebaut mit menschlicher und künstlicher Intelligenz kombiniert quasi. Das hat damals ungefähr zwei Monate so insgesamt gefressen, glaube ich, würde ich sagen.
Ja, mit Schleifen, mit Kundenfeedbacks dann wieder angehoben. Genau, genau, genau. Ich sag mal, bis das Produkt wirklich stand. Da muss man auch dazu sagen, dass der Prozess an sich oder die Entwicklung davon war ja nicht nur reine Programmierzeit, sondern da ging es ja auch viel um Gedanken machen, wie ist das Tool am besten aufgebaut.
Wie du gerade schon gesagt hast, Feedback von den Kunden, dann wieder die Verbesserungen einbauen und so. Aber so insgesamt habe ich bestimmt wahrscheinlich so anderthalb Monate nur programmiert. Ich glaube, wenn ich das heute mache, also wenn wir jetzt sagen würden, okay, wir machen den Komponenten nochmal neu, wissen aber alles schon von den Feedbacks her, wissen wir, wie wir den strukturieren, brauche ich wahrscheinlich eine Woche dafür. Das hätte sie nie sagen sollen, Marc.
Ja, ich weiß. Komm, wir bauen den Creator. Nein, mach das nicht. Das machen wir jetzt hier live dir.
Nein, müssen wir auch nicht neu bauen. Also müssen wir wirklich nicht neu bauen, weil es einfach ein super Tool ist, auch heute im Einsatz. Was ich ganz spannend finde, was du gerade sagst, damals war es ja schon schnell. Genau, ja.
Also ich habe dir damals immer gesagt, ey, wir haben jetzt einen Monat oder anderthalb Monate gebraucht für etwas, wofür früher sechs Leute sechs Monate gebraucht hätten. Das ist immer so mein Verhältnis. Und von der Herangehensweise her, wie wir das schon vor anderthalb Jahren gebaut haben, früher hättest du halt irgendwelche Use Cases geschrieben, hättest du irgendwie Prozesscharts an die Wand gebrochen, hättest dann irgendwann gehofft, dass ein gutes Projekt dabei rauskommt oder ein gutes Ergebnis. Oftmals war es aber nicht gut so.
Ich glaube, ich habe dir das oft gesagt. Früher war das so, du hast eine Projektrunde einberufen, da wurde gesagt, wer macht was und dann wurden Use Cases geschrieben und viel, viel, viel Theorie gemacht. Und irgendwann kam dann der erste MVP aus der Programmierung und aus dem Development und meistens warst du nicht zufrieden, weil es gab zu viele Brüche dazwischen. Du hast kaum Übersetzung, also mit Übersetzung, sag ich mal, du brauchst es eigentlich immer Übersetzer.
In unserem Prozess war das schon sehr, sehr, sehr dynamisch. Hey, guck mal, erste Produktfeedback, zweite Feedback. Dann auch schon zu Kunden gegangen tatsächlich. Ja, und wir hatten ja auch schon ein Teil gebaut und dann kam Tag X, wo ich gesagt habe, wir rollen das einfach nochmal komplett neu auf.
Du, das war einer der wichtigsten und besondersten Momente gerade damals am Anfang, weil du gesagt hast, du, ich habe mir das nochmal angeguckt, ich glaube, ich baue das nochmal komplett neu. Ja, ja. Da habe ich ja schon gesagt, bist du sicher? Ja.
Du erinnerst dich vielleicht, weil da ist ja auch schon Zeit reingeflossen und hast gesagt, nee, nee, wir bauen das nochmal komplett neu. Okay, dann hast du es auch nochmal komplett neu gebaut. Also auf die Idee wäre man ja früher gar nicht gekommen. Nee, nee, wahrscheinlich nicht.
Das war schon ein sehr veränderter Prozess. Und gemeinsam mit vielen, vielen Kundenfeedbacks sind wir ja heute an dem Punkt, dass der Creator jetzt seit einem Jahr im Einsatz ist, ein bisschen länger sogar, seit 13, 14 Monaten im Einsatz ist. Wir sind witzigerweise noch in diesen Kundengruppen unterwegs, aber auch in ein paar anderen lokalen Einzelhändler. Viele, viele KMUs haben den im Einsatz.
Eine Idee, die wir immer noch verfolgen, weil wir sie für wirklich gut und geeignet halten, ist, mit Brands zu sprechen, die viele lokale Destinationen haben, aber als Brand dafür sorgen wollen, dass überall Brand Safety ist. Weil du kannst in unseren Creator Vorlagen reinlegen, die Logos sind immer an der gleichen Stelle. Du kannst sagen, dass Captions sich irgendwie Brand Safety haben, damit nicht jeder schreiben kann, was er will. Weil da suchen wir nach wie vor auch Partner, die Bock haben, das umzusetzen, die meinetwegen 200, 300, 400 lokale Destinationen haben.
Aber ja, bislang haben wir sehr, sehr viel positives Feedback bekommen. Das Tool kam mittlerweile viel, viel mehr, als wir damals angedacht haben oder hatten. Wir haben einen Kalender integriert, wo du jeden Tag eigentlich weißt, was für ein Tag ist. Du kannst draufklicken, kriegst du sofort zu dem Tag was geschrieben.
Wir haben KI-Bildgenerierung drin, Nano-Banana. Wir lassen die Captions mit OpenAI schreiben. Wir haben Bildanalyse mit Gemini drin. Also wir haben immer viele verschiedene KI-LLMs, also LLMs angeschlossen, beziehungsweise KI-Tools angeschlossen.
Wir können, so ist es aufgebaut, von heute auf morgen auch wechseln. Wenn jetzt morgen ein anderes Bildgenerierungstool kommt, wo wir sagen, ach komm, das ist eigentlich viel, viel besser. So sind wir zum Beispiel damals von Flux auf Nano-Banana gegangen. Und das, bevor jetzt einer sich die Frage stellt, weil wir die oft gestellt bekommen haben, ja, kann ich das nicht alles selber machen?
Zwei Sachen dazu, ja, das kannst du, aber nicht in einem Tool. Du musst viel Copy-Pasten. Du kannst dir Captions erstellen lassen, die kannst du wieder kopieren, dann in deine Meta-Suite rein. Dann kannst du irgendwo ein Bild erstellen lassen, das kannst du reinladen.
Also es geht nicht alles in einem Tool. Und der zweite Vorteil, den wir haben, ist relativ einfach. Unser Tool ist immer neu. Also du kannst aus dem Tool direkt posten.
Du kannst direkt posten. Also du verbindest deine Social-Media-Accounts und dann... Genau, du verbindest, das dauert auch wirklich eine Minute, verbindest einmal deine Social-Media-Accounts, postest direkt aus. Und zwar LinkedIn, Facebook und Instagram.
Alles aus einem Tool. Überall liegen verschiedene Master-Prompts hinter. Und du kannst, ich sag mal, plattformgerecht sehr, sehr gute Posts machen. Wir arbeiten selber damit, deswegen kann ich das vorderstolz sagen.
Und weil es auch unser Produkt ist, stehen wir auch komplett dazu, dass wir das für extrem geeignet halten. Also um Social-Media-Arbeit zu machen. Haben Planungstools drin, können Storys machen, können Reels, können Karusels machen. Also alles, was state of the art ist, kann man machen.
Und sind da sehr, sehr stolz drauf. Also warum ist das auch noch relativ frisch? Auf der Messe in München habe ich das ja auch präsentiert für Werkstätten. Gab auch wirklich gutes Feedback.
Und dann sehe ich aber dann doch, wo dran es manchmal auch scheitert. Weil viele Companies, gerade in der Größenordnung, über die wir sprechen, gar keinen Instagram-Account haben. Und denen dann zu erklären, wie man einen Instagram-Account anlegt, ist dann doch auf einmal wieder kompliziert. Also Dinge, die eigentlich relativ einfach sind, sind dann doch wieder relativ kompliziert im Hintergrund.
Oder Leute haben einen Instagram-Kanal, aber kennen das Passwort nicht mehr. Oh. Es gibt ja alles. Klassiker.
Also ich würde sagen, bei dem Klientel, was wir betreuen, ich sage jetzt eine Zahl 3 von 10. Oder 4 von 10. Ja, kann schon sein. Oh nee, das hat damals hier, die Ursula hat das gemacht.
Die Ursula ist schon weg. Ja, also die E-Mail-Adresse ist susi79.aol.com. Susi 9, wer war das? AOL.
Ja, ist so. Ich meine, du lachst nicht. Aber wie oft habe ich dir das gesagt? Ah, guck mal, hier wieder eine Hotmail-Adresse.
Eine AOL-Adresse. Also da haben wir schon die wildesten Sachen erlebt. Ja, ganz cool. Das ist unser Creator.
Wir sind auch gewillt, sogar das Thema weiter auszubauen und weiter auszurollen, wenn es gute Ideen gibt. Aber eigentlich haben wir uns mal gesagt, es muss einfach bleiben, weil ich für den Anwender, für den wir es gemacht haben, soll es so einfach wie möglich sein. Und so einfach wie möglich heißt, wir sagen, man kann unter 60 Sekunden posten. Und das demonstriere ich ja auch in jeder Präsentation.
Es ist sehr, sehr einfach. Du kommst in deine Werkstatt, in deine Zahnarztpraxis, in deinen Senioren und spielt keine Rolle. Du machst ein Foto mit deinem Handy, lädst das hoch, machst entweder eine Bildanalyse oder redest ganz kurz per Voice. Redest du rein und sagst irgendwie, hier Pflegefachkraft Ursula mit unserem Lieblingssenior Udo.
Heute gute Laune, weil die Alpakas da waren. Auf dem Foto ist ein Alpaka, Udo und Ursula. Mach's auf Caption generieren. Die Caption wird, also ist wirklich gut, ja, wirklich sehr, sehr gut geschrieben.
Du hast die passenden Hashtags. Du gehst auf posten und das Ding ist live. Und das dauert immer unter 60 Sekunden. Es gibt sogar Menschen in unserem engeren Kreis, die gerade in London sind, die behaupten, man braucht 30 Sekunden.
Viele Grüße. Viele Grüße nach London. Also in dem Fall, nach wie vor soll der Creator so einfach wie möglich sein. Und deswegen wollen wir ihn auch nicht verkomplizieren an der Stelle.
Richtig? Das ist korrekt. Sehr gut. Reden wir noch kurz über unsere zwei anderen Projekte.
Den Wingman hatten wir ja schon mal. Den können wir uns in den Außenfolger. Ich würde gerade sagen, den Publisher und den Wingman haben wir schon immer mal wieder, also den Wingman vor allen Dingen in den letzten Folgen. Den Publisher können wir nochmal zwei, drei Sätze zu sagen, glaube ich, oder?
Ja. Wir sind für heute schon fast auf dem Ziel geraten. Ja, würde ich auch sagen. Publisher ist entstanden natürlich aufgrund meiner Vergangenheit.
Lokaljournalismus, zu wissen, wie teuer Lokaljournalismus ist, wie schwierig es ist, gute Geschichten im Lokalen zu bekommen, zum Hyperlokalen. Also was haben wir uns gedacht? Wir machen mal Puhlheim und bohren mal Puhlheim auf. Und ja, du in dem Fall hast ein Tool geschaffen.
Das, kannst du selber sagen in zwei Sätzen? Was macht das Tool? Scrapt eigentlich alle News anhand von verschiedenen Keywords. Also Puhlheim in dem Fall.
Die ganzen News, die irgendwie mit Puhlheim zu tun haben, laufen in ein Dashboard rein. Wir ziehen Instagram-Kanäle von ausgewählten Puhlheimer Vereinen zum Beispiel. Also egal, welcher Instagram-Kanal kann gezogen werden. Wir, was machen wir noch?
Jetzt in dem Puhlheim-Beispiel ist es glaube ich nur das, also dass die Keywords, also wie ein Google Alert im Endeffekt. Webseiten noch, ne? Genau, Webseiten können wir noch. Da haben wir die Stadt Puhlheim quasi gescrapt täglich.
Wir haben immer vier bis fünf Instagram-Kanäle gehabt. Man kann logischerweise SS-Feeds auslesen. Also alles, was da draußen so irgendwie kursiert. Selbst wenn es auch hinter einer Paywall ist, wäre das auch kein Problem.
Also genau, das ist quasi die, wo kommen die Informationen her? Da werden dann einfach mehrere Informationen reingeschmissen. Und in dem Fall Marco ist halt bei, kann man ja sagen, bei dem Instagram-Kanal Puhlheimer News mit Unterstrich. Ja, Puhlheimer Unterstrich News.
Genau, das ist der Instagram-Kanal, den wir gestartet haben, einfach nur um quasi ein Proof of Concept zu haben. Und da haben wir mit, was hast du gesagt, zwei bis drei Minuten am Tag, ich glaube 3.700 Follower mittlerweile. 3.750 Follower mittlerweile. In Puhlheim, wo 50.000 Leute oder sowas leben.
In der Region Puhlheim 50.000, Stadt Puhlheim, ich glaube 22.000, 23.000. Ja, also sind wir bei ungefähr 10% von der gesamten Bevölkerung, die unseren Instagram-Kanal abonniert haben. Genau, das kann sich natürlich... Mit Top-Preis, also muss man auch mal sagen.
Ja, super Reichweite. Mit Top-Preis, genau. Wir haben im Monat immer über 100.000, meistens 150.000 Impressions. Genau, aber wir haben das Thema halt nie wirklich ernst genommen, weil es einfach so, es sollte einfach nebenher laufen, damit wir es immer wieder referenzieren können und darauf zeigen können, dass da für der Publisher super gedacht ist.
Machen den Publisher mittlerweile schon mit mehreren Partnern. Und ja, im Endeffekt geht es darum, aus den Informationen, die reinlaufen, zum einen, wenn man möchte, auch Artikel auf einer Webseite auszusteuern. Also wir haben noch die Puhlheimer-News.de Webseite. Man kann aus den News automatisiert KI-Podcasts generieren lassen, die sich immer über die Geschehnisse der letzten Wochen unterhalten.
Auf dem Instagram-Kanal jetzt speziell haben wir jeden Tag ein Video veröffentlicht, was auch automatisiert mit KI generiert wurde. Also das ist quasi so ein Video-Template, wo Texte eingefügt werden und der Text wird dann einfach als Video-Format ausgespielt, wo dann am Anfang so eine Headline auch aufploppt. Das war unserer Meinung nach so das beste Video-Format, um News auszusteuern, weil es bewegtbild ist, weil es schnell geht und du kannst viele Informationen reinpacken. Und die Texte wurden mit KI generiert, das Video wurde über eine Schnittstelle gerendert und konnten aus dem Tool direkt raus posten und planen.
Das ist der Publisher, also sehr, sehr unkompliziertes Tool vom Doing her. Kriegen wir auch durch unsere Partnerschaften immer genau das zurückgespielt, quasi das, witzigerweise ja letztens auch wieder ein Partner, der zu uns gesagt hat, ich habe versucht, das quasi, was das Tool kann, selber mir zusammenzuklicken, einfach indem ich mir jetzt irgendwie einen Artikel raussuche, dann mit ChatGBT irgendwas schreiben lasse oder keine Ahnung. Dann ist das viel zu umständlich, euer Tool ist perfekt dafür. Das war eigentlich ein schönes Kompliment, weil genau das ist ja, also wir haben quasi die Logik vom Creator, es so einfach wie möglich zu machen, einfach auf die Publisher übertragen.
Und ich würde behaupten, das haben wir ganz gut hinbekommen. Ja, und du siehst ja auch an dem Ergebnis, also um das nochmal klar zu sagen, wir machen es fast vollautomatisiert, das sind zwei, drei Minuten Arbeit am Tag. Ja, aber das ist ja, also da kannst du ja auch aus deiner alten Welt sprechen, um sowas. Ja, also normalerweise, du kommst erstens an diese Bündelung der Nachrichten gar nicht, weil du saugst super, hyperlokale Seiten, du guckst einfach alles an, du weißt alles über Pulheim oder über irgendeinen Stadtteil dieser Erde sozusagen.
Das läuft alles in dein Dashboard rein und dann automatisiert daraus ein Reel zu machen, theoretisch ein Newsletter zu machen, einen Artikel für die Webseite zu machen, einen Podcast machen zu können, wenn du willst, aus mehreren Artikeln, aus mehreren Artikeln in Newsletters, also alles komplett automatisiert aus dem Tool heraus, das ist schon wirklich gut. Also jetzt mal Realtalk, du kannst eigentlich eine Stadtteilzeitung machen, wenn du das so willst, vollautomatisiert mit fünf Minuten Arbeit am Tag. Dann kannst du natürlich selber hingehen und Themen individualisieren, wenn du das willst. Wir haben noch so Wissenswertes da reingebracht und sowas, was wir uns einmal gesaugt haben, aber im Prinzip funktioniert das wirklich, wirklich wunderbar.
Ich hätte auch noch viele, viele Ideen, aber wir haben irgendwann mal gesagt, wir wollen das Thema nicht selber machen, sondern wir haben ein POC mit Pulheim und jetzt wollen wir es eher verkaufen oder lizenzieren, um mit anderen Partnern zu arbeiten oder wir wollen es nicht selber machen, weil wir selber lieber wieder neue Produkte machen oder weitere Produkte treiben tatsächlich. Aber im Prinzip kann man so zum Beispiel in Köln neun Stadtbezirke locker aufbohren und hat auf einmal eine Zeitung, digitale Zeitung in neun Stadtbezirken und das funktioniert wirklich wunderbar. Und wie du es sagst, 3750 Follower in Pulheim sprechen für sich, gute Reichweiten. Wir haben Werbepartner sogar, die von sich aus alle gekommen sind und mit unserer Reichweite agieren wollen.
Also da ist schon vieles, vieles, vieles möglich. Nur dann in zwei Sätzen, dann sind wir durch für heute. Wir fokussieren uns lieber darauf, neue Produkte zu schaffen. Unser drittes und letztes Produkt ist der Wingman, über den haben wir vor ein paar Tagen schon mal in Ruhe gesprochen.
Da geht es darum, einen Vertriebsassistenten zu bauen, der einfach das komplette Know-how hat. Wir haben den aktuell gebaut für stark, auch wieder für Medien, da wo wir herkommen, ja, der Bereich Tageszeitung oder auch Medien insgesamt, den kannst du aber für jedes Thema der Welt bauen. Es geht darum, einen Assistenten zu füttern, dass er ein wirklich top Wissen hat und dass du sehr, sehr schnell alle Informationen zur Verfügung hast. Dass du einen Coach integriert hast, der mit dir trainiert die ganze Zeit.
Du kannst beide Rollen einnehmen. Du hast ein Quiz integriert. Anhand des Quizs siehst du deinen Wissensstand und kannst sogar einen Score haben, wenn du möchtest. Du hast einen Wissenstrainer mittlerweile drin, haben einen Chatbot, mit dem du chatten kannst, haben Angebotsrechner, Preisrechner, Rabattrechner, also alles, was das Herz begehrt, inklusive Preispakete, die automatisiert drin sind.
Ich glaube, das würde im Vertrieb jeder Organisation einen riesen Hebel geben. Macht überhaupt keinen Unterschied, ob du 4000 Werkzeuge verkaufst oder ob du bei einer Tageszeitung Anzeigen verkaufst oder es spielt keine Rolle. Da, wo du viel Wissen haben musst als Verkäufer und aktuell viel Zeit damit verbringst, Angebote zu machen, Kostenvoranschläge zu machen, Präsentationen zu bauen, das passiert alles automatisiert aus dem Tool heraus. Und der Verkäufer kann sich im Face-to-Face wieder darum kümmern, was er tun sollte, nämlich verkaufen von MI zu MI sozusagen.
Sehr gut. In diesem Sinne, das sind unsere drei Produkte, haben wir heute mal einen schönen Abriss gegeben. Ich habe dem Manuel auch versprochen, er muss nicht viel schneiden, weil das alles aus einem Guss kommt und siehe da, wir müssen nichts schneiden. Wir müssen nichts rausschneiden, ja.
Siehste? So. In dem Sinne, wir hören uns morgen dann wieder mit den KI-Themen des Tages, mit Octavius und mit all dem, was dazu gehört. Bis dann.
Bis dann. Tschüss. Ciao, ciao. Tschüss.
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