Accenture-CEO knallhart: "Keine Beförderung ohne KI-Skills!" 🚀
✅ Gerichtsurteil Italien: Kündigung wegen KI-Ersatz rechtmäßig 🤯✅ Accenture-Chefin Julie Sweet: Wer KI ignoriert, steigt nicht mehr auf 📉✅ GEMA verklagt Suno (KI-Musik) – Urteil erst 2030?! 🐌✅ Deutschland wacht auf: 18 KI-Pilotprojekte in 17 Kommunen gestartet 🇩🇪✅ Tool-Tipp: NotebookLM macht jetzt krasse Erklärvideos nur aus deiner URL! 🎬
Die Kernpunkte
- Gerichtsurteil Italien: Kündigung wegen KI-Ersatz rechtmäßig 🤯✅ Accenture-Chefin Julie Sweet: Wer KI ignoriert, steigt nicht mehr auf 📉✅ GEMA verklagt Suno (KI-Musik) – Urteil erst 2030?! 🐌✅ Deutschland wacht auf: 18 KI-Pilotprojekte in 17 Kommunen gestartet 🇩🇪✅ Tool-Tipp: NotebookLM macht jetzt krasse Erklärvideos nur aus deiner URL! 🎬
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Transkript
Marco, für wie viele Herzensdamen hast du damals eine eigene Kassette gemixt? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ.
So. Also ich habe das für gar keine Herzensdame gemacht. Ja. Unser Freund Thorsten Fucker.
Der hat das damals gemacht, um kurz unsere Hörerinnen und Hörer abzuholen. Wir hatten gestern ein witziges Gespräch dazu und die zwei alten Männer, die dann mit mir quasi sich den Raum geteilt haben, haben mich dann mal so ein bisschen in die Vergangenheit geführt und mir gesagt, dass es damals wohl üblich war, eine Kassette aufzunehmen. Ja, genau. Es war das Normalste der Welt, dass du dich vor das Radio gesetzt hast.
Du hast immer deine Rack-Taste gedrückt und hast gewartet bei den Top 100, die dann irgendwie den ganzen Samstag liefen. Das ist ein Lied, auf das du Bock hattest. Ja, ja, ja. Dann hast du Aufnahmen gedrückt.
Und wenn du Pech hattest. Und wenn du Pech hattest, kam dann halt Falschfahrer auf der A4. Da hast du das mit im Lied drin. Da haben wir dir kurz von WOM erzählt, The World of Music.
Und ich habe da wirklich viel Zeit verbracht. Das war früher hier in Köln, mitten in der Innenstadt, so eine Riesenabteilung, wo es da nur CDs gab und so. Und da hast du so einen Nachmittag verbracht, weil da waren überall Kopfhörer und du konntest dir die Lieder anhören. Das war schon echt cool.
Witzig. Dann begann die Zeit der CD-Brenner so. Genau, dann haben wir den Manuel nochmal kurz abgeholt, dass man früher für 49 Mark sich ein Album gekauft hat und das rauf und runter gehört hat. Ja, andere Zeiten.
Das kenne ich auch noch, aber nicht so auf jeden Fall. Nee, andere Zeiten. Ja, dann kommen wir einmal von der Vergangenheit in die Gegenwart und starten mit einer Entschuldigung von Herzen an unseren Freund Carsten Wildberger. Tut uns leid, Carsten, wirklich.
Also tut uns wirklich leid, Carsten. Sorry. Wir haben des Öfteren ja mal über den sehr theoretischen Angang mit irgendwelchen Zielbildern gesprochen vom Bundesministerium und hatten aber immer die Hoffnung, dass wir uns täuschen. Dass wir uns täuschen.
Also ich bin erleichtert. Ja, also wir wissen jetzt noch kein Problem. Ja, wir wissen noch nicht, was passiert. Immerhin haben wir die Nachricht gesehen, dass das Bundesministerium für Digitales schickt KI-Agenten in 17 Kommunen.
Es sollen insgesamt 18 Pilotprojekte gestartet werden und Carsten Wildberger ist guter Dinge, dass in den nächsten drei Monaten schon die ersten Ergebnisse da sind. Und ich bin super gespannt. Wir haben Pilotprojekte, die vor allen Dingen unsere bürokratischen Probleme ein bisschen lösen sollen. Ja, und wenn du magst, soll ich mal ein, zwei Sachen sagen, die gemacht werden sollen?
Hau raus. Also wir haben Celonis, also es wird gemeinsam mit Startups gemacht oder mit Companies, die im Bereich KI unterwegs sind. Es ist jetzt nicht so einfach so, dass man sagt, du, wir haben ja einen, der kann ChatGPT und löst mal ein paar Probleme. Sondern es werden, ich glaube, es sind zehn Companies und Startups, die beteiligt sind.
Und die gehen in die Kommunen und sollen dort also Prozesse per Sprachaufnahme lösen. Dann Celonis soll in Nürnberg Stammdatenqualität verbessern. In München sollen Einbürgerungsentscheidungen beschleunigt werden. Also jetzt mal so auf den ersten Blick, KI-gestützte Besprechungsprotokolle, automatisierte Posteingänge, liest sich jetzt erstmal so wie klassische Anwendungsfelder, die man auch wirklich gut und schnell umsetzen kann.
Wo ich mir aber denken könnte, dass sie auch wirklich sehr, sehr schnellen Einfluss haben und Impact haben. Weil ich will nicht wissen, was in so Posteingängen in Behörden los ist. Das ist immer so gesagt. Also von daher, ich könnte mir vorstellen, dass wir in den kommenden drei Monaten arbeiten die Teams an konkreten Umsetzungen und Lösungen.
Also es ist nicht einfach nur, wir haben hier mal ans Flipchart was gemalt, sondern, also die Überschrift hier auf dem Bild ist, agentische KI-Lösungen für die Verwaltung. Ich bin gespannt. Also wir sind wirklich sehr gespannt und hoffen auch wirklich, also ihr habt von Herzen, dass diese Companies, und da freue ich mich, dass die Startups da irgendwie als Begleiter fungieren, dass sie genug Power auf die Straße bekommen, um, also ich weiß nicht, ob der Zug eingeholt wird, wie er gesagt hat, aber auf jeden Fall scheinen wir jetzt irgendwie mal so einen kleinen Waggon gefunden zu haben, um auf die Schiene zu kommen. So, das finde ich gut.
Freut mich sehr. Ja, ich bin gespannt, wie viel Gegenwind die ausführenden Kollegen da bekommen, aber spaßig. Können wir ja an der Stelle mal sagen, aus unseren Erfahrungen mit vielen Firmen, wo wir zusammenarbeiten, ist das ja der erste Schritt. Der jetzt hier gegangen wurde.
Sobald dann das erste Kick-Off-Meeting ist in den Companies, dann kommen doch häufig auch schon die ersten Zweifler um die Ecke. Die ersten Menschen, die unser berühmt-berüchtigtes Angst-Glaube-Angst-Paradoxon haben. Genau, Glaube-Angst-Paradoxon. Genau, dass sie daran glauben, aber Angst davor haben, in die Umsetzung zu kommen.
Also da kommen ja noch ganz viele Einflussfaktoren in den nächsten drei Monaten. Aktuell, so aus meiner Perspektive, gibt es da immer drei Gruppen an Mitarbeitern, Menschen, was auch immer. Es gibt einmal die erste Gruppe, die Feuer und Flamme ist. Dann gibt es die zweite Gruppe, die zweifelt.
Wird aber relativ schnell Feuer und Flamme, nachdem sie die ersten Sachen sieht. Und die dritte Gruppe zweifelt einfach. Und hat auch... Ja, ist schon eher Anti.
Ja, ja. Genau. Und auch dystopische Szenarien im Kopf. Ja, oft ist es so.
Also es geht da schon, dann wird es ein bisschen... Aber eine Sache finde ich... Ja, aber das sind so die drei Gruppen. Und deswegen, ich bin gespannt, wie die Kollegen, die das da aus den Startups da umsetzen, ja.
Ja, ich... Die werden viel Gegenwind kriegen. Ich freue mich über eine Sache, Manuel, die ich hier gelesen habe. Denn ich finde, die Umsetzungsszenarien sind wirklich Quick-Wins.
Ja, ja, genau. Also das sind keine... Weißt du, wenn ich jetzt hier so ein mega komplexes Thema gelesen hätte... Aber das sind ja alles Szenarien, in Anführungszeichen, die fast wir umsetzen können.
Also wir kennen jetzt die Projekte nicht, aber das hört sich erstmal so an, dass das Quick-Wins sein könnten. Ja, klar. Um die Leute mitzunehmen. Also von der Herangehensweise her liest sich das erstmal sehr, sehr richtig aus meiner Sicht.
Carsten, wir bleiben mal am Ball, würde ich sagen. Gut gesagt. Erstes Thema weg. Auch so, vielleicht noch vorweg.
Alle Themen sind von unserem Freund Octavius, die er uns wieder ausgespuckt hat heute Morgen. Präsentiert werden die KI-Themen des Tages von unserem Partner Innovabi. Selbstverständlich. Hast du dir eigentlich den Nightrider-Jingle angehört?
Ja, hab ich mir gestern angehört. Ich hab aber noch nicht A-Team gemacht. Ich hab nur Nightrider. David Hasselhoff in Lederjacke ist einfach der Beste.
Okay, wir fallen immer wieder in alte Themen zurück. Wir müssen eigentlich mal abklären, ob wir uns irgendwie diesen Jingle einfach klauen könnten. Kann man nicht. Kann man nicht?
Würde ich sagen, kann man nicht. Nur weil es gerade passt. Eigentlich wollte ich das Thema nur ganz kurz ansprechen, aber es passt ja gerade. Und zwar haben wir das Thema Zuno ja öfter mal gesagt, also KI-Musik.
Da klagt gerade die GEMA gegen. Und die ziehen vor Gericht. Und es geht genau darum, wie ähnlich sind eigentlich Ursprungsdateien und was ist eigentlich neu geschaffen worden, was ist nicht neu. Hört man raus, dass irgendwie teilweise dann doch alte Songs verwendet werden und sowas.
Ich muss da an einem Punkt schmunzeln. Manuel, ich glaube, ich hab dir das eben schon gesagt. Ja, also es geht jetzt vor Gericht und erwartet wird, warte, ich will es genau sagen, dass es einen Entscheid gibt 2030. Ja.
Ist in vier Jahren. Ja, das ist Quatsch. Das ist Quatsch. Das ist Blödsinn.
Sind wir uns einig, ne? Es kann gut sein, dass einige Fragen durch den Europäischen Gerichtshof geklärt werden müssen. Ich denke, wir reden hier über 2030. Dann packe ich das auch weg.
Sitzt 2030 dann schon der Humanoide am Richterpult? Ist das das richtige Wort? Ich kann es dir nicht sagen. Aber wir haben mit Sicherheit...
Spannend auf jeden Fall. Wir haben mit Sicherheit irgendwie... Vier Jahre ist jetzt in der aktuellen Zeit wirklich eine Ewigkeit. Ja, es ist eine Ewigkeit.
Zumal irgendwie... Also wir sehen auf der einen Seite dieses Thema Tempo, wo du jeden Tag in deiner Blase Dinge siehst, wo du sagst, okay, Geist ist krank. Nächste Thema, wieder Geist ist krank. Also wirklich, das geht so.
Und auf der anderen Seite erwartest du es dann... Bei einem Thema, was ja echt relevant ist, das darf man ja auch nicht vergessen. Also dieses... Also wer ist Urheber?
Wer verdient Geld? Wir reden hier davon, dass zur Diskussion steht, dass Suno 30% abgeben soll an Urheber. Also wir reden hier über wirklich relevante Summen, über Geld. Und dann reden wir über vier Jahre.
Ich bin kein Jurist. Ich weiß nicht, wie lange solche Themen dauern. So gefühlt kommen mir vier Jahre lang vor. Wenn sagen wir es mal.
Ja, vor allen Dingen, weil in den vier Jahren... Also was passiert mit dem Thema KI-Musik in den vier Jahren? Also allein dadurch wird sich der Prozess ja immer wieder verlängern, weil es dann wieder Neuerungen... Also ich stelle mir das ja sehr, sehr schwer vor.
Ja, ja, sehr, sehr schwer, sehr, sehr kompliziert. Und auf der anderen Seite gehen die Themen halt super, super schnell voran. Wir bleiben vor Gericht. Wir haben heute ein paar gute Brücken.
Ja, da ist zufällig. Wir bleiben vor Gericht. In Italien hat ein Gericht jetzt entschieden, dass es völlig okay ist, eine Grafikerin zu entlassen und durch KI zu ersetzen. Also als Grund.
Ja, keine fadenscheinigen Gründe, sondern die hatten halt Umsatzeinbrüche, mussten ans Personal und haben eine Grafikerin ersetzt. Und weil der, also so wie es hier steht, ich kann das ja nicht beurteilen, so wie es hier steht, weil der Verantwortliche das jetzt selber mit KI macht und keine Grafikerin mehr braucht. Das, sagt man, wäre jetzt so das erste Mal, dass ein Gericht quasi entschieden ist, dass es legitim ist, jemanden durch KI zu ersetzen. Also nicht irgendwie gedribbelte Gründe, sage ich mal, sondern das ganz offiziell.
Und das macht so ein bisschen Tür und Tor auf für das, was wahrscheinlich kommen wird in Zukunft. Und dazu passend hast du ja auch noch ein Statement von... Dazu passend habe ich eine klare Ansage, wie es in der Headline steht. Die bringt es auf den Punkt.
Von Accenture-CEO Julie Sweet, die nicht so sweet ist für die meisten Mitarbeiter wahrscheinlich. Korrekt, ja. Aber die irgendwie schon push hat. Ja gut, das ist ja also, das ist ja die Wahrheit, die die ausspricht.
Sie sagt halt, wortwörtlich, wenn du befördert werden willst, musst du die Dinge tun, die wir tun, um bei Accenture erfolgreich zu sein. Und das bedeutet, du musst KI nutzen. Ja. Heißt, ganz deutlich gesagt, wenn du im Job bei Accenture, Schrägstrich, und in der 923 und in der Octopus Genius und wahrscheinlich in ganz, ganz vielen weiteren Firmen auf dieser Welt auch...
Ich habe das ja vor ein paar Folgen schon mal gesagt. Wenn man jetzt noch den altmodischen Lebenslauf hervorruft, stand ja ganz unten immer besondere oder Kenntnisse, Kompetenzen, was auch immer. Und dann stand da ja Word, Fortgeschritten, Excel, Anfänger. Also das ist ja eh schon, naja.
Und da wird irgendwann, also wird heutzutage müsste da eigentlich das Thema KI mit reinkommen, Automatisierung mit reinkommen. Ja, vor allen Dingen die Themen, die du gerade angesprochen hast, die jucken ja wirklich gar keine. Nee, das ist kompletter Quatsch, genau. Das ist kompletter Quatsch.
Deswegen sage ich gerade, naja, so. Aber ich wollte jetzt nicht auf das Thema nochmal eingehen und sagen, das ist eh alles. Aber wer, egal welche Stelle du hast, vor allen Dingen White-Collar-Jobs, Büroarbeitsplätze, wenn du da nicht... Also wenn du sagst, du hast dich noch nie mit keinem E-Beschäft, dann brauchst du nicht kommen.
Also dann bleib zu Hause. Nur eine ganz kurze Klammer, wenn ich darf. Wir hatten gestern irgendwie den Tag, wo vor sechs Jahren Corona als Pandemie ausgerufen wurde. Um mal ein paar Zeiten oder zeitliche Divisionen zu nennen sozusagen.
Dann sind wir in den Lockdown marschiert und dann fing das an, dass Videocalls dann doch in Mode gekommen sind, die Digitalisierung vorangeschritten ist, diese Themen alle so. Das ist jetzt sechs Jahre her, wenn du mal so einen Zeitraum betrachtest. Was seitdem passiert ist. Und was dann, wenn du es jetzt nochmal betrachtest, in den letzten zwei Jahren passiert ist, was jetzt in den letzten zwei Monaten passiert ist.
Das ist, das ist, genau. Seien du das mal so und jetzt kommt... Das ist im Jahr 2026 bereits alles passiert. Und jetzt setzt das nochmal in Kontext zu den vier Jahren, die es braucht für ein Gerichtsurteil für Suno.
Also, wenn ich das nochmal betrachte, seit erstemal ChachiBT, 8. Dezember 2022, ist es für mich. Dann, was ist danach passiert? Wir haben in...
Heute in zehn Tagen gibt es uns seit einem Jahr in der Octopus Genius GmbH. Also ein Jahr. Was ist da alles passiert? Wir haben den Creator gebaut, wir haben den Publisher gebaut, wir haben Wingman gebaut, wir haben Workshops, wir haben dies...
Also, Geist ist krank. Und jetzt, was ist seit Januar passiert? Ja, völlig verrückt. Völlig verrückt.
Claude Code, was man alles bauen kann, Tempo, also alles. Ja, ja. GPT 5.4. 5.4, diese gesamte...
Es hat wohl einer Minecraft innerhalb von sechs Stunden nachgebaut. Ja, überleg mal, die Nachrichten in den letzten... Also, wir machen das ja jetzt hier seit 3. Januar, glaube ich, war es oder 4.
Januar oder so, wo wir angefangen haben. Allein, wenn man mal die Nachrichten repliziert, die wir seitdem besprochen haben, ja, jemand hat Trello nachgebaut, es gibt keine Apps mehr. Allein die Tatsache, dass wir jeden Tag immer was Neues sprechen. Und haben Themen ohne Ende.
Ja, ja, genau. Das spricht ganz klar dafür, wie rasant die Entwicklung ist. Genau, genau, genau. Und was auf dem Morgenbeton passieren wird.
Das spricht ganz klar dafür, dass der gute Dario recht behält mit dem Tsunami, der auf uns zukommt. Und der ist keine optische Täuschung, sondern der ist im Gegenteil viel größer, als man das vom Strand aus sehen kann. Und das, ja. Also ich, du weißt das, wir beide, wir können die Aussage von Julie Sweet nur komplett unterstützen.
Und das hat mit Sicherheit zwei Aspekte. Es ist trotzdem nur sowas anderes. Ich weiß gar nicht, wie viele Mitarbeiter Accenture weltweit hat, aber es ist ja eine Riesen-Company, das dann doch nochmal so zu sagen. Ja, ja, klar.
Und, das darfst du nicht vergessen, die Aussage setzt ja auch sie selber und viele Führungskräfte unter Druck. Weil sie müssen ja vorweg gehen. Ja, ja, logisch. Die können nicht sagen, ja, hier wirst du nur noch befördert, wenn du KI nutzt kannst.
Das heißt, die ganzen Führungsriegen müssen selber ja auch KI wirklich bis ins Detail können oder nutzen. Finde ich sehr, sehr spannend, deswegen die Aussage. Ich meine, heute ist es noch, heute geht es noch nur um die Leute, die befördert werden wollen. Also Ende des Jahres sagt sie, es wird keiner mehr eingestellt, der nicht mit KI.
Also weißt du, was ich meine? Es wird ja immer, die Latte wird immer tiefer gehangen. Und wenn du nicht darüber springst, hast du echt Pech gehabt. Also wir sind uns da ja sehr, sehr einig.
Es gibt durchaus Gegenstimmen, aber so ist es ja völlig okay. Wir leben in einer Demokratie, zum Glück noch. Und hier kann jeder seine Meinung äußern. Unsere Meinung ist, du wirst eigentlich morgen keinen Job mehr machen können, wenn du keine KI-Kompetenz hast.
Egal eigentlich fast in welchem Bereich. Es gibt Unterschiede in den Branchen mit Sicherheit. Aber KI-Kompetenz mitzubringen hilft eigentlich in allen Bereichen. Und dass du innerhalb einer Company, einer größeren Company vor allen Dingen, jetzt in dem Fall dann Beratung, Software etc., dass du da keine Chancen mehr hast, irgendwie richtig durch die Decke zu gehen, wenn du keine KI-Kompetenz hast, ich glaube, das ist schon fast klar.
Ja, so. Ja. Weil, und das darf man auch nicht vergessen, denn da muss man das Ding auch mal gesamt betrachten, in dem Moment, wo du KI-Kompetenzen mitbringst, erhöhst du ja auch deine anderen Kompetenzen. Weil du wirst überall besser durch KI.
Du wirst mehr Zeit haben, um vielleicht andere Dinge zu tun, die du aktuell nicht machen kannst. Das halte ich nochmal für einen extrem wichtigen Fakt. Das sagt sie gar nicht, aber ist zumindest meine Denke, warum ich das so für essentiell halte. Die KI hat aus meiner Sicht zwei, also die KI, der Einsatz von KI-Tools, wenn du die Kompetenz hast, KI zu nutzen, hat zwei Faktoren.
Der eine Faktor ist, und der wird vielleicht ein bisschen unterschätzt, du wirst ja in allem besser, was du tust. Genau. Ja, es ist ja nicht nur die reine KI-Nutzung für sich, sondern alles, was du machst, wirst du besser werden, wenn du die KI richtig nutzt. Deswegen ist es eigentlich unerlässlich.
Ja, und damit meine ich sogar, dass du in den Dingen besser wirst, die gar nichts mit KI zu tun haben, weil die KI dir die Chance dafür gibt, da besser zu werden. Korrekt. Also von daher kann ich die Aussage nur bestätigen, bekräftigen und sagen, sehen wir genauso am Ende des Tages. Hatten wir jetzt ein paar schöne Brücken, ja?
Sind wir schon durch für heute? Dann sind wir durch. Genau. Gibt es noch einen kleinen Tipp, den wir mit auf den Weg geben können?
Ja, da haben wir jetzt schon, glaube ich, die letzten fünf Minuten waren der Tipp. Ich habe eine. Ich habe eine Kleinigkeit. Wirklich eine Kleinigkeit.
Mal wieder ein Notebook LM. Die haben ein, zwei neue Feature. Ah ja. Ich habe gestern ein Video erstellt.
So ein Erklärvideo? So ein Erklärvideo habe ich erstellt. Und reingeladen hatte ich nur die Kunden-URL. Aus der Kunden-URL hat er sich natürlich die Informationen gesaugt.
Der hatte draußen 5 Minuten 30 Video gemacht. Ah ja. Und das war ziemlich gut. Ja, geil.
Also das Video war wirklich gut. Sollte man mal testen, wenn man eh vielleicht mit Notebook LM irgendwie mal was machen wollte und noch nicht so richtig den Weg gefunden hat. Also mittlerweile, das Tool wird immer mächtiger. Es ist nach wie vor kostenlos.
Also wir geben das immer gerne mit. Ich muss immer schmunzeln, wenn ich durch unsere Instagram-Blase so swipe oder scrolle. Alle sind dann ja so Notebook LM. So das ist das.
Das müsst ihr nutzen. Wir sagen das immer so ein bisschen beiläufig, aber auf Ernst, Notebook LM kann man jedem nochmal mit auf den Weg geben. Sollte man nutzen. Und die neue Videofunktion, wie gesagt, ich habe das gestern getestet.
Macht einfach Spaß. Also haut eure eigene Firma rein und lasst euch mal ein Erklärvideo zu eurer eigenen Firma geben. Witzigerweise bei dem Erklärvideo, was ich gestern habe machen lassen, für unseren Kunden Kellermann, kann ich ja so sagen, weil den darf ich ja nennen, sind mir drei Ideen für Kampagnen gekommen. Und du siehst, wie gut die KE deine Webseite auslesen kann.
Das stimmt allerdings. Das stimmt allerdings. Das ist auch ein guter, das ist vielleicht auch ein super Tipp. Also ist ja fast schon egal, in welches LLM man seine Webseite eingibt.
Macht das mal und dann seht ihr, wie gut die auslesbar ist. Spiel halt die Kunden-Journey einfach durch. Wie informiert sich ein Kunde über dich? So, das ist der beste Weg herauszufinden, wo du Verbesserungspotenzial hast.
Absolut. Ja, sehr gut. Dann schönen Donnerstag. Schönen Donnerstag.
Wir hören uns morgen. Ciao. Ciao. Ich bin ein Doppelter Espresso.
Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen. Frisch.
Ich bin ein Doppelter Espresso. Weniger Reden, mehr machen. Ja. Ich bin ein Doppelter Espresso.
Ich bin ein Doppelter Espresso. Ich bin ein Doppelter Espresso. Ich bin ein Doppelter Espresso. Ich bin ein Doppelter Espresso.
Ich bin ein Doppelter Espresso. Ich bin ein Doppelter Espresso.
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