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11. März 2026· 20:36 min

Roboter als Priester? In Japan schon Realität

Tempel schließen, weil niemand mehr Priester werden will. Also haben sie einen Roboter hingestellt. Mit Gewand.

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Wie spricht man Amodei aus? (Amodey)✅ Japan: Roboter-Priester weil keiner mehr will✅ Dieter Bohlen: "KI-Stimmen singen besser als viele Kandidaten"✅ ChatGPT: Interaktives Lernen für 140 Millionen User✅ Individuelles Lernen mit Fußballbeispielen statt Sabine und Kevin✅ KI-Kamera überträgt erstes Fußballspiel✅ Berlin: KI-Kameras am Cottbuser Tor (3,8 Mio Euro)✅ Wingman Update: Saisonale Verkaufsempfehlungen
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Transkript

Manuel, wie wird eigentlich der Nachname des Anthropic Gründer ausgesprochen? Aha, da kommt der her. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen.

Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Versuch's doch einfach mal. Weiß man denn, was der Kollege für ein Landsmann ist?

Ja gut, der Vorname hört sich ja so ein bisschen italienisch an, aber das habe ich nicht geguckt. Ich habe mir wirklich Videos angeguckt. Ich dachte, das wäre ein Italiener tatsächlich. Ja, und deswegen dachtest du ja?

Nee, warum nicht? Lass mal einfach. Schließ Muskel. Ja genau, das ist der Nachname.

Fink da. Nein, also Dario, dieser wunderschöne italienische Vorname Dario, heißt Amo Dei. Amo Dei hätte ich jetzt so. Ja genau, das EI zum Schluss wird tatsächlich wie Dei ausgesprochen.

Schön. Da habe ich mir ein paar Videos von mir angeguckt. Wir müssen jetzt einmal ganz kurz abholen. Wir beide sitzen hier wirklich schon seit Tagen und immer wenn irgendwelche News zum Thema Claude kommen und wir sagen so, ja der Gründer von Anthropic.

Und da gucken wir immer und sagen, ah ja der Dario. Weil wir uns nie sicher waren, ob er Amo Dei, Amo Dei, ne? Oder Amo Deus. Oder, genau.

Oder Zwingta ausgesprochen wird. Man weiß es nicht. Man weiß es nicht. Genau, jetzt haben wir das einmal geklärt und können jetzt in Zukunft dann auch...

Jetzt können wir beruhigt schlafen gehen. Jetzt können wir beruhigt schlafen gehen und können den Namen auch einfach komplett droppen. Sehr gut. Manuel, wir haben heute ganz viele kurze Nachrichten, lieber Baller.

Ich setze mich hier heute wieder sehr unvorbereit rein, weil du lautstark verkündet hast, lass uns loslegen. Lass uns loslegen, weil Octavius war aktiv. Unser Freund Octavius Gennaro hat die KI-Themen des Tages ausgegraben. Nach wie vor präsentiert von der Innovabi.

Ich muss mir übrigens gleich, wenn wir fertig sind, bei YouTube ein Intro von Nightrider angucken. Ich habe da Bock drauf. Wir haben jetzt jeden Tag sprechen wieder darüber. Da habe ich wirklich Bock drauf.

Und ich glaube, wenn ich dann dabei bin, gucke ich mir auch nochmal so das A-Team an. Da habe ich auch wirklich Bock drauf. A-Team ist auch geil. Total.

Was mir übrigens heute Morgen kam, ich schweife mir jetzt ab und habe nichts mit KI zu tun. Ich habe mich gefragt, ob du das noch kennst. Hast du früher so... War das die Sendung mit der Maus?

Weiß ich gar nicht. Hast du die Sendung mit der Maus geguckt? War das nicht da am Anfang, wo die immer irgendwas auf einer anderen Sprache gesagt haben? Und dann kam immer so, das war Italienisch.

Das kann sein, ne? Das war Griechisch. Kann sein, ja, ja, ja. Ja, immer irgendwas so.

Da klingelt irgendwas. Irgendwas. Aber ich kann... War das die Sendung mit der Maus?

Müssen wir nochmal nachgucken. Ich kam da drauf, als ich Dario Amodei ausgesprochen habe. Und dann dachte ich mir so, das war... Das sind wir.

Okay, komm. Wir steigen ein in die KI-Themen des Tages. Und es sind heute ein paar kurze und ich brauche mal ein Take von dir dazu. Und vielleicht habe ich einen kleinen und dann fliegen wir einmal durch.

Okay? In Japan gibt es keine Menschen mehr, die Priester werden wollen. Also haben die jetzt einfach einen Roboter dahin gestellt, der quasi... Ja, das habe ich mitbekommen.

Also mitbekommen, der einmal alles gelernt hat, was man so lernen muss. Und damit die... Weil es gibt wohl ohne Ende eine große Anzahl an Schließungen der Tempel. Und da haben die sich gedacht, das wollen wir nicht.

Ja, das habe ich mitbekommen. Der hat doch so ein Gewand angezogen bekommen. Genau, hat so ein Gewand angezogen bekommen und so und läuft jetzt rum. Unitree war das, glaube ich, ne?

Ja, kann sein, genau. Ja, ist schon witzig. Sag mal was dazu. Ja.

Kann man jetzt ganz viel zu sagen? Da driftet man wahrscheinlich sehr stark ab. Also wenn es so ist, dass da keiner der Bevölkerung mehr Bock hat, irgendwie sich dafür zu motivieren und das zu tun, dann ist doch super, dass das funktioniert. Also was wäre die Alternative?

Weißt du, die Tempel werden geschlossen und da gibt es keine Möglichkeit irgendwie das Wissen für die Leute zu transportieren, die sich trotzdem dafür interessieren. Also nur weil es ja genug Leute gibt, die irgendwie Bock haben, sich das anzuhören, heißt es ja nicht, dass es genug Leute gibt, die das dementsprechend auch lehren können, wenn man so möchte. Und bevor es gar keinen gibt, dann lieber einen Roboter. Ja.

Ne, ich bin so ein bisschen hin und her. Also wirklich, ich bin so hin und her. Dieses bisschen durch so einen Roboter, das Personifizieren irgendwie des Priesters als Person. Das ist ja auch schwer, weil der einfach gar kein Gesicht hat.

Hast du es gesehen? Ja, also ist ja schwer, das zu personifizieren, aber ich weiß, was du meinst. Also mir, ich hatte mal bei meinem alten Newsletter, damals in der KI-Con, haben wir über Nicodemus AI gesprochen. Das war so vom Bible-Server der KI-Chatbond, mit dem wir quasi über die Bibel sprechen konnten.

Das ist ja nichts anderes. Nur, dass das eine quasi in ein Roboter-Gewand gegossen wurde und das andere ist halt ein Ansprechpartner, den du hast. Das Ding ist, der menschliche Priester bringt halt trotzdem ja, also auch wenn er das ganze Wissen kennt, also da ist der Roboter ihm wahrscheinlich einen Ticken überlegen, weil er alles immer im Detail nochmal abrufen kann. Aber der menschliche Priester, der kann natürlich deutlich mehr persönliche Erfahrungen mit reinbringen.

Und also der kann das ja einfach nochmal viel anders, ganz, ganz anders transportieren, das Thema so. Ja, vor allem, weil es in den meisten Fällen geht es ja um zwischenmenschliche Themen. Ja, genau. Also ich bin ein bisschen hin und her gerissen.

Ich finde, versuchen kann man alles, ob es dann angenommen wird von Menschen, ist das andere, was da daraus passiert. Also es stand da jetzt nicht dabei, es stand einfach nur, dass es einen Priester gibt. Ich würde, also ich teile, ich trenne ja eh sehr, sehr stark zwischen Kirche als Institution und meinem Glauben sozusagen. Also wenn ich jetzt über Kirche nachdenke, ich würde mir schwer tun, irgendwie mit einem Roboter zu sprechen, über die Themen, obwohl ich ja sehr gläubig bin.

Also von daher, ich war so ein bisschen, ich hatte zumindest diesen Knick im Kopf. Und wie du schon sagst, nur bei einem Roboter irgendwie so ein Gewand anziehen, ist der jetzt auch immer noch kein Priester. Genau. Aber ja, fand ich ganz spannend.

Dann habe ich ein Zitat gelesen. Du kannst ja, sollen wir mal Zitate raten machen? Ich habe gehört, das macht man sehr, sehr gerne. Es stimmt nicht, dass KI-Stimmen gefühllos sind.

Sie singen besser als viele Kandidaten. Ja, das habe ich gelesen. Hast du gelesen? Ja, Dieter Bohlen hat das gesagt.

Ja, Dieter Bohlen hat das gesagt. Hat mich ein bisschen, also bei Dieter Bohlen hätte ich damit gerechnet, dass er sich hart dagegen werfen hat. Hart. Dass er so sagt, scheiß KI, bla und keine Ahnung was.

Aber nee, der hat das gedroppt und hat gesagt, ich stimme nicht, dass KI-Stimmen gefühllos sind. Die singen besser als viele Kandidaten. Spielt natürlich, glaube ich, auch in seine Castingshow mit rein, so ein bisschen, um wieder Werbung dafür zu machen. Werbung dafür zu machen und die Leute direkt schon von Beginn an schlecht zu machen, einfach ohne, dass sie überhaupt aufgetaucht sind.

Aber ja, ist doch schön, wenn das der Dieter sagt. Ich bin ja, du weißt ja. Hast du, kurze Zwischenfrage, wir machen das ja heute mal so ein bisschen. Super Freestyle.

Genau. Hast du Modern Talking gehört? Nee, aber dazu habe ich einen riesen Take. Dazu habe ich einen riesen Take.

Mein Bruder war geisteskranker Modern Talking. Weil ich hätte mir das vorstellen können. Du damals in deinen 20ern oder was ist das? Mann, da war ich 10.

Achso. Nee, mein Bruder war tatsächlich verrückter Modern Talking Fan. Wir hatten auch noch so diese kleinen Schallplatten zu Hause und sowas von Modern Talking. Ich fand die okay.

Aber nicht mehr und nicht weniger. Ja, genau. Ich fand die okay. Was ich aber besser als okay fand, um nochmal ganz kurz den Bogen zum Thema KI-Lieder zu bekommen.

Während meine Tochter Vita hier ihr Praktikum gemacht hat, haben wir ja auch die Songs für die 923b gemacht. Also alles mit Zuno. Ich fand die Ergebnisse wirklich richtig gut. Jetzt bin ich kein super, super Musik-Experte und so.

Aber trotzdem bin ich ja ein Hörer und kann ja beurteilen, wie ich die Lieder finde sozusagen. Ich fand die Ergebnisse richtig stark. Deswegen vielleicht auch nochmal an der Stelle der Mini-Tipp. Wer es noch nie gemacht hat, macht euch mal ein Account bei Zuno und erstellt mal ein paar Lieder.

Ist schon cool. Ist auch witzig eigentlich. Ist einfach witzig, ist cool. Macht man ein Familienlied oder was auch immer.

Wir haben das 923b-Lied damals so gemacht. War ganz cool. Und ich meine, unser doppelter Espresso. Ja, unser Outro ist KI-generiert.

Unser Outro ist auch KI-generiert. Und von daher finde ich ganz geil. Dann habe ich noch eins gelesen oder gesehen, was ich ganz spannend fand. Oder mehrere.

Das eine ist, ich konnte es noch nicht live testen, weil es sich wahrscheinlich erst wieder nur in Amerika sich bestätigt. Aber seit heute hat ChatGPT interaktives Lernen. Vielleicht hast du es schon gesehen. Wie gesagt, ich habe es versucht.

Bei mir hat es noch nicht funktioniert. Vielleicht irgendwie im Laufe des Tages. Ich habe jetzt auch nicht gelesen, ob es nur in Amerika erst mal gilt oder so. Ich fand aber eine Zahl spannend, die so dabei stand.

Da stand nämlich, dass irgendwie 140 Millionen User mit ChatGPT oder ChatGPT nutzen, um zu lernen. Oder zu spicken. Das weiß ich nicht. Aber zu lernen.

Und vor allen Dingen halt Mathematik und Co. zu lernen. So. Und um dem gerechter zu werden, gibt es halt jetzt interaktives Lernen.

Und das Video sah schon cool aus. Das Video sah wirklich cool aus. Die haben dann sowas wie Satz des Pythagoras. Solche Themen, also so mathematische Formeln viel und so.

Und statt einfach nur zu zeigen, so und so ist richtig, gab es dann immer, also interaktiv heißt auch, dass du so Schieberegler hattest, um zu gucken, wie es funktioniert und so. Interessant. Fand ich cool. Ja.

Und fand ich vor allen Dingen mal so aus Unternehmensicht, wir haben ja ChatGPT und OpenAI in letzter Zeit oft kritisiert, so die schauen sich wohl wirklich sehr genau an, wie die User ChatGPT nutzen und zahlen darauf ja voll ein. Ja. Und wenn sie sich irgendwann in Richtung Lernplattform entwickeln, weil der Mensch das braucht, ist es doch auch völlig okay. Kurzer Zusatz dazu.

Da habe ich letztens auch ein Video gesehen, wo jemand mit Claude Code und dem, mit Remotion ein Video quasi generiert oder hat generieren lassen von der KI, von Claude Code, wo auch Satz des Pythagoras visuell aber nochmal erklärt wurde. Das ist ja auch völlig geisteskrank. Also, wenn du das dann kombinierst mit, du hast deinen KI-Mentor, mit dem du jetzt Schritt für Schritt quasi die verschiedenen Bereiche, Themen, was auch immer, der Mathematik oder so durchgehst und zu jedem Thema macht er dir auch immer ein kleines Video und wenn du zum Beispiel sagst, keine Ahnung, das habe ich jetzt nicht verstanden, erklär mir das mit Keksen oder keine Ahnung, dann macht er dir halt ein Video für Keksbeispiele. Also, das ist ja das, der kann so individuell auf dich eingehen mit Videomaterial, mit Fragen stellen, mit, jetzt haben die Schieberegler und sowas benutzt.

alle, die immer sagen, ja, KI und in der Schule und hier, das hat einen riesen, äh, riesen Mehrwert einfach, wenn, wenn KI, also durch, KI ermöglicht werden kann, dass jeder Schüler individuelle Förderung, äh, bekommt und individuell seine Schwachstellen und seine Stärken, äh, ja, behandelt werden können. Ja, vor allen Dingen, und das fand ich mal ganz spannend, auch dazu hatte ich mal was gehört und gelesen, das hat mit mir was aufgemacht, ähm, vor allen Dingen auch im frühen Lernen, so, also im frühen Lernen, so auch selbst Grundschullernen und dann, also in den frühen, frühen weiterfüllenden Schulen, musst du dir selber jetzt auch mal vorstellen, ich kann das total nachvollziehen, ähm, in den Schulbüchern, der hat immer die gleichen Beispiele gebracht, seit 100 Jahren, und es ist halt immer irgendwie die kleine Sabine und, äh, der kleine, der kleine Kevin, äh, die haben dann drei Säcke davon und vier Säcke davon, und da, stell dir vor, da sind Jungs, die den ganzen Tag Fußball spielen, du erklärst es denen, ganz genau, mit Fußballbeispielen, ganz genau, die haben ein ganz anderes Empfinden dafür, die, die empfangen das, und die anderen interessieren sich für, Kartenspiele, oder keine Ahnung, keine Ahnung was, genau, ähm, und, äh, wofür auch, immer spielt keine Rolle, das kannst du dir aussuchen, und kriegst das aufbereitet, so, dass es dich direkt anspricht, und ich wette, ich wette wirklich, wenn dich, wenn du lernst, in dem Themenumfeld, was dir Spaß macht, und was dir nicht interessiert, du hast viel mehr Interesse daran, wenn, wenn, wenn dir damals jemand erklärt hätte, guck mal hier, das und das, okay, damals ist falsch, äh, falsches Beispiel, wenn ich jetzt Pirlo nehme, aber, so, ne, also irgendein Fußballer, der für dich dann einfach das Idol war, und dann wird der mit in das Beispiel reiten, das ist ja als Kind, als Kind, oder als Jugendliche ist das ja, ne, als Kind war mein Vorbild hier auch getrüllet, ja, ja, klar, aber so, wenn dann, stell dir mal vor, genau das, das ist ja super, kann ich mir, kann ich mir eigentlich auch sehr, sehr gut vorstellen, dass das so ein bisschen, äh, in Zukunft auch in den Klassenzimmern, äh, Anwendung finden wird, oder, also das jetzt so, kann ich mir nicht vorstellen, also sollte, aber, nein, jetzt so meine, meine Vorstellung, die ich gerade so ein bisschen habe, ist, es könnte ja sein, dass eine, also eine Klasse hat einen Lehrer zum Beispiel, und, wenn wir jetzt auf Grundschule gehen, dann ist der Lehrer ja eh eigentlich so für alle Fächer ein bisschen verantwortlich, und du hast dann irgendwie da 20 Kinder sitzen in der, in der, in der Klasse, und die gehen alle das gleiche Thema immer mit KI durch, und der Lehrer läuft einfach von Schüler zu Schüler und sagt, guck mal hier, da ist das, da ist das, also, dass dann jeder Schüler sich individuell nochmal, äh, weiterentwickeln kann, klar, da muss, äh, OpenAI oder Entropic oder wer auch immer, muss da natürlich das, das Thema interaktives Lernen einfach nochmal ausreifen, ähm, aber das, ja, ja, das wird, früher oder später ist das der Fall, oder es wird auch, äh, Plattformen geben, die sich darauf spezialisieren, die dann diese Modelle nutzen und so, also, es wird sehr, sehr spannend, aber das ist ja schon mal, äh, sehr coole, sehr coole Nachricht, äh, in die Richtung. Ja, ich glaube, das geht in die Richtung, ja, und wo wir seit bei, äh, Rütt Rüllet waren, ja, und Andrea Pörlow waren, in den wirklich glorreichen Zeiten des Fußballs, ähm, noch eine Nachricht, die ich habe, äh, es wurde jetzt beim, beim, äh, Fußballspiel das erste Mal eine KI-Kamera eingesetzt, als Übertragung, die, du brauchst halt keinen Kameramann mehr, ja, ja, sondern die Kamera verfolgt halt die Spieler automatisch und, hast halt so zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen, analysiert natürlich auch Positionen, Lauf, also einmal das komplette Analytics-Thema durchgespielt, sozusagen, ähm, war noch ein Test, ach, ich glaube, wenn ich Kameramann in einem Fußballstadion wäre, dann, ja, würde ich mir Gedanken machen, was ich morgen machen würde, weil ich, also ich habe das Video dazu gesehen, das sah schon sehr cool aus, ähm, was da so passiert, ähm, ja, ich glaube, wir werden demnächst sehr, sehr oft, äh, KI-Kameras im Einsatz haben. Davon gehe ich aus, ja.

Abschließend? Ja. Ne, das machen wir morgen, wir machen, das machen wir morgen, weil darüber will ich länger sprechen, ähm, ich habe noch eine Nachricht, und dann sind wir eigentlich durch, warte, warte, warte, warte, ich habe noch die, und zwar haben wir doch über, ähm, Herlen war das gesprochen, wo, ähm, KI-Kameras eingesetzt werden, zur Überwachung, und wir haben doch über die Bremer Bahnen gesprochen, wo das eingesetzt wird, und, äh, genauso wie du damals gesagt hast, die Kameras sehen verdächtige Bewegungen oder Ansammlungen, etc., das wird jetzt in Berlin eingesetzt, und zwar auch am Cottbusser Tor, und, ähm, Ich kann, Bewegungsmuster, die, genau, genau, es sind einfach nur Bewegungsmuster, und das wird am Rathaus eingesetzt, und so, und da stand so ein bisschen beschreibend, wenn dann einer 700 Mal am Rathaus rechts und links vorbeigegangen ist, dann wird da halt mal angesprochen, ob er einen Tick hat, oder, ähm, zum Beispiel, so, was da gerade passiert, ähm, ein linker Abgeordneter war entsetzt, ja, steht in der Headline, ähm, dann habe ich mir, also, hier in der, in der Überschrift von der, von der Berliner Zeitungsstelle, stand, äh, KI soll Dealer und Attentäter überführen, also, das war die Headline, natürlich, ähm, genau, und ein linker Abgeordneter ist entsetzt, ähm, die kosten 3,8 Millionen Euro, die Kameras, die dort eingesetzt werden, und werden halt an so neuralgischen Punkten eingesetzt, dann unter anderem Cottbusser Tor, aber auch Rathaus und Co., ähm, Senatsverwaltung, Abgeordnetenhaus, et cetera. Ich sag mal so, wenn du nichts zu verbergen hast, dann kannst du das auch nicht so schlimm finden, Ja.

Weil, ähm, ich lauf nicht 700 Mal am Rathaus, vorbei, ich verticke keine Drogen am Cottbusser Tor, ähm, ich glaub, für den Großteil der Menschen gibt das erstmal ein bisschen mehr Sicherheit. Vor allem an öffentlichen Plätzen. Vor allem an öffentlichen Plätzen, so, von daher, ähm, ähm, ähm, ich verstehe so ein bisschen das Thema, dass nicht alles unbedingt überwacht werden sollte, und so, also so ein bisschen, aber, jetzt sind, als ich das gelesen habe, ich dachte, ich finde immer so, ein Indikator ist, was macht das sofort mit dir? Mhm.

Also mit dir persönlich. Und mit mir persönlich hat das gemacht, dann hast du erstmal mehr Sicherheit an Orten, wo aktuell wahrscheinlich wenig Sicherheit ist, so. Genau. Glaubst du, ähm, das ist nur der Anfang?

Ja, ne? Ja. Das wird irgendwann flächendeckend sein, und... Davon geh ich aus.

Ja, ich auch. Kritisch wird's dann irgendwann, wenn die, äh, Gesichtererkennung mit drin ist. Aber das ist es nicht. Nee, ist es nicht, nee, nee.

Aber sollten die das tun, dann wird's, glaub ich, wirklich ein Problem für die Leute. Ja, ja, auf jeden Fall. Ja, ja, aber dann wäre ich auch sogar auch eher Team dagegen. Muss nicht sein.

Ja, gut, aber, weißt du, die Menschen, die brauchen nur einmal nach Amerika zu fliegen. Ja, wenn du in Amer, warst du schon mal in Amerika? Nee. Wenn du in Amerika reinkommst, da steht da ein Scherre, der guckt dich an, der sagt, guck mal, du gibst deine Fingerabdrücke hier an, du guckst in die Kamera, wir machen ein Foto von dir.

Ja, das ist, ja, also, ist nicht nur in Amerika, also, also, das ist jetzt so, also, für mich, für mich war das so, in Amerika war das damals so das erste Mal, wo ich so dachte, ah, okay. So, und wenn du ausreißt, dann guckst du nur noch mit deinem Kopf in die Kamera rein und da musst du keinen Bordpass mehr vorzeigen und dann gehst du da durch und dann war Ende Gelände, so. Also, das stimmt schon. Ne?

Gut, haben wir noch eine positive, gute Nachricht, so hinten raus? Ich hätte noch eine. Wir sind bei 45 Folgen, glaube ich. Ah, habe ich gar nicht auf der Uhr, also, wir sind bei 45 Folgen.

Irgendwie sowas, ja. Ja, cool. Also, schon. Ging schnell.

Ist cool. Ja, sehr cool. Also, mal, Lob an uns selber, dass wir das, äh, bislang wirklich durchgezogen haben. Ja, sehr cool.

Ähm, ich habe richtig Bock, an unserem Baby Wingman weiterzuarbeiten, ja, also, richtig Bock, da mir Gedanken zuzumachen, wie dieser Verkaufsassistent immer besser wird. Mhm. Und ich dir dann rüberschmeiße, ey Manuel, können wir das auch? Ey Manuel.

Ja, ja. Kriegen wir das auch hin? Bislang sagt Manuel immer ja. Bislang kriegen wir das hin, ja.

Ähm, ich weiß gar nicht, wir hatten das ja gestern noch nicht drin, einfach noch so einen kleinen, so einen klitzekleinen, und dann, äh, dann entlassen wir euch, und irgendwann machen wir dann größere Updates. Aber gestern kam mir ja die Verkaufsidee, ob wir nicht auch saisonal, oder auf saisonale, oder Wetterereignisse, ähm, verkaufen können. Genau. Hab dich dann gefragt, und du sagst, klar, ja, das ist ja, kein Problem, ist easy peasy.

unkomplizierter Einfall gewesen. Genau, ist easy peasy, und jetzt kann unser Wingman, sag dir morgens, wie viel Grad es ist, und gibt dir Empfehlungen, äh, was der Verkäufer, aufgrund der Saison, aufgrund, also es ist Frühling, es ist Sonne, und sag dir dann, was du, ähm, was du verkaufen kannst an deine Kunden, finde ich cool. Ich finde, also ich finde das so, so, so cool zu sehen, wie Step by Step unser Wingman wächst jetzt, ja, wir haben glaube ich schon eine Basis, die, ja, die schon, die verrückt gut ist, die schon gut, ja, und jetzt wird sie weiter wachsen, wir werden, äh, auf LinkedIn viel posten, auf Instagram viel posten, und wir gucken mal, wie sich die nächsten Wochen so entwickeln, hä, werden weiter daran arbeiten. Dann, was haben wir heute, Mittwoch?

Schönen Mittwoch. Schönen Mittwoch. Bis dann, tschüss. E-Snack, dein doppelter Espresso.

Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen.

Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen.

Jeden Morgen. Weniger reden, mehr machen.

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