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27. Juli 2026· 18:03 min

Die 4 Phasen der KI-Nutzung – und die 2 Täler, in denen fast alle aussteigen

Manuel beschreibt völlig ungeskriptet sein Modell der KI-Nutzung: von der ersten Faszination über die bittere Enttäuschung bis zu dem Punkt, an dem KI wirklich produktiv wird. Dazwischen liegen zwei J-Kurven – und genau dort verlieren die meisten Menschen und Unternehmen die Lust.

KI-Snack: Die 4 Phasen der KI-Nutzung – und die 2 Täler, in denen fast alle aussteigen
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Phase 1: Warum am Anfang jeder überwältigt ist – und die ersten Fragen trotzdem nur Google-Fragen sind
  • Phase 2: Die Skepsis-Falle – schlechte Ergebnisse kommen fast immer von schlechten Fragen ohne Kontext
  • Der Moment, in dem du vom Allgemeinen ins Fachliche wechselst: Ergebnis 3 minus, Enttäuschung garantiert
  • Die erste kleine J-Kurve – wer sie nicht geht, ist komplett raus
  • Phase 3: Die Hype-Phase mit Claude Code, in der du selbst zum Schaffenden wirst
  • Die größte J-Kurve: Second Brain, Skills, Integration in den Alltag – hier steigen die meisten aus
  • Die Geld-Ebene als unterschätzter Trigger: von kostenlos über 20 € bis 3.000 € im Jahr
  • Die Ärzte-Studie: warum KI allein besser diagnostiziert als Arzt plus KI
  • Die Schere im Büro: einer sitzt in Phase 1, der andere in Phase 3 – das Riesenthema für Companies
Du kannst schon einschätzen, dass das Ergebnis eine 3 minus ist. Aber du kannst noch nicht dafür sorgen, dass das Ergebnis zu einer 1 wird."
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Transkript

Ich bin froh über jede Aufgabe, die ich mit KI machen kann. Weil ich weiß, ich kann neue Aufgaben finden, die ich mache. In den Medien immer hörst, KI, intelligent, und wird die komplette Menschheit ausrotten, keine Ahnung. Unerfahrener Nutzer, der jetzt quasi neu in dieses Thema reinkommt, der stellt Fragen, die nicht gut sind. So, kurze Pause, frischer Kaffee. Weiter geht's, Manuel. Kann er nicht. Guck mal, du warst jetzt hier 10 Minuten an deinem Handy. Hier, ich warte mal, ich muss doch was gucken. Er kann das einfach nicht. Ich habe das schon gehört. Wirklich? Ja, klar. Oh, Respekt. Kurze Pause, weiter geht's. Oder so. Kaffee, neuer Kaffee, sowas. Ja, ja. KI-Nutzung. Ja, deine Brücke in der letzten Folge war, oder meine Brücke war, du unterteilst das in mehrere Phasen. Genau das, was ich so wahrnehme quasi. Mich interessieren deine Phasen und deine Wahrnehmung, interessiert mich wirklich sehr. Dann nehme ich mal einen ganz kurzen Schluck von meinem heißen Kaffee. Ja, mach das. Sehr gerne sogar. Weil das interessiert mich wirklich. Weil ich hab natürlich auch einen Blick da drauf und ich finde auch, dass es Phasen gibt, Ja. die wir ja selbst gelebt haben. Ja, ja, genau. In unterschiedlichen Tempi. Ja. Dann fang ich einfach mal an mit meinen, äh, meinen Einschätzen. Ich bin wirklich sehr gespannt jetzt. Überrasch mich mal, Nel. Ist jetzt, ich hab jetzt nicht mir vorher Phasen oder sowas aufgeschrieben, weil ich versuch das jetzt einfach sehr spontan. Ja gut, da können wir ja unseren Zuhörern und Zuhörern sagen, du bereitest dich ja nie vor. Ah, getötet. Das ist korrekt. Nee, aber Spaß. Aber keiner von uns schreibt ja irgendwas vor. Nein, nein, nein. Also nie. Du hast früher wirklich schon wie so ein Rentner die Sachen ausgedruckt, aber die Zeiten sind ja auch vorbei. Also... Egal, ob ausgedruckt oder nicht, was ich damit sagen will. Ja, du machst das nicht mehr, ne? Wirklich. Nein, nein, wir haben nie. Der Toner ist leer. Auch vorher, wir haben uns nie irgendwas gescriptet. Nein. Das meine ich damit. Auch vorher nicht. Wenn wir uns was aus... Immer rein. Wir haben uns einfach so Themen mitgenommen oder sowas. Aber das, was wir hier sagen, ist alles, ich wollte gerade sagen, ungescriptet, das wäre ein komischer Querverweis. Das wäre wirklich, ja. Aber es ist wirklich... Aber trotzdem Props an ungescriptet, guter Podcast. Ja. Ja, das ist eine eigene Sondersendung. Also ich empfehle natürlich jedem... Doch, der macht das schon gut. Ich empfehle jedem, sich das anzuhören. Aber ja, darum soll es nicht gehen. Ja, wobei, es ist eine aller, allerletzte Folge, geht um das Thema KI. Ja, gut. Das ist aber eine der weniger hörenswerten, wie wir beide finden, zumindest bislang. Ja, ist ja so. Ja. Ist ja wertfrei, das hat ja gar nichts mit dem Gast zu tun. Für mich persönlich war es jetzt nicht. Für uns persönlich haben wir jetzt nicht so viel mitgenommen. Da fand ich die vorletzte Sendung mit Kai Diekmann als jemand, der zumindest aus dem Medienhausumfeld kommt, fand ich da viel spannender. Aber das ist ja subjektiv. Komplett subjektiv, ja. Manuel, ungeskriptet. Ungeskriptet meine Phasen. Deine Phasen. KI-Nutzung oder Wahrnehmung. Muss man eigentlich nur so teilen. Man muss eigentlich einmal die Phasen der KI-Nutzung und einmal der Wahrnehmung quasi, also wenn man jetzt so gesellschaftlich das Ganze ein bisschen betrachtet. Du, es ist dein Podcast. Fühl dich frei. Unser Podcast, aber heute meiner, seit den letzten sechs Folgen, wo ich ja mit meinem Konzept übrigens auch geboren habe. Ja, ist dein Konzept, ist dein Podcast. Genau, die Phasen der KI-Nutzung würde ich so beschreiben, dass du logischerweise, also wenn du jetzt, sagen wir mal, wir würden jetzt jemand ganz Neuen in das Thema KI einsetzen. So, der kriegt jetzt ein Cloud-Abo. Da musst du schon mal... Die erste Phase ist quasi, du fängst ja erstmal mit einem ganz normalen Chat Eingabe an. Dann bist du erstmal überwältigt davon, wie schnell du quasi Text zurückgespielt bekommst. Also wenn ich jetzt quasi von mir selber spreche, was dann aber eher zwei Jahre vorher war, war ich überwältigt davon, wie schnell Text generiert werden kann, der... darauf einzahlt, was ich gefragt habe oder was ich jetzt irgendwie von dem Chatbot möchte. Das ist so die erste Phase, dass du wirklich erstmal überwältigt bist und diese Reihenfolge von überwältigt sein und danach, die zweite Phase, wäre dann jetzt quasi kritisch hinterfragen und vor allen Dingen auch manchmal so ein bisschen kopfschüttelnd auf das Ganze blicken. Das wiederholt sich meiner Meinung nach, dass du quasi immer mal wieder überwältigt bist, wenn du dann drauf schaust, wird es aber schnell schwammig, so, was bei der KI rauskommt. Darf ich nachfragen? Ja, klar. Findest du, das ist heute auch noch so? Hast du das jetzt auch noch? Ich persönlich nicht. Ich auch nicht. Gar nicht mehr. Ja, aber das muss man auch einordnen, weil du stellst deine Fragen aus einem Obsidian heraus. Ich sag ja nur, aus der heutigen Perspektive habe ich das gar nicht. Ich weiß, was du meinst. Ich würde das quasi so erklären, dass ein unerfahrener Nutzer, der jetzt quasi neu in dieses Thema reinkommt, der stellt Fragen, die nicht gut sind. Also der stellt einfach oberflächliche Fragen wahrscheinlich, ohne Kontext zu geben. Das heißt, am Anfang ist es immer so, du bist am Anfang geflasht, bist so, boah krass, was da passiert. Stellst dann, keine Ahnung, die erste Frage ist, weiß ich nicht, wie ist das Wetter draußen? Ich glaube, die ersten Fragen sind Google-Fragen so. So, dann kriegst du noch eine gute Antwort. Dann wirst du irgendwann so, okay, ich kann das ja auch dann für das und das nutzen. Dann stellst du eine Frage und da wird das Ergebnis meistens schwammig oder schlecht, weil der Kontext und alles mögliche nicht gut ist. Weil du noch gar nicht verstehst, wie du es nutzen musst. Das meine ich quasi mit, du hast Begeisterung und dann eher so eine Skepsis. Und da ist es eigentlich relativ entscheidend meiner Meinung nach, sich von dieser Skepsis halt nicht runterreißen zu lassen, was schon oft passiert ist, wo wir schon live quasi mitbekommen haben. dass Leute dann wieder ihre anfängliche Motivation, die ja durch diese Begeisterung entstanden ist oder Faszination kann man schon fast sagen, die wird aber dann wieder geschwächt dadurch, dass man an kleinen einfachen Anwendungsfällen, die man dann irgendwie testen möchte, nicht bei 100% landet, obwohl man, Ja, 100% erwartet, weil der Mensch so ein bisschen darauf gepolt ist, wenn irgendwo etwas geschrieben steht, hat das schon mal faktisch einen viel höheren Wahrheitsgehalt. Also sei es, ob es auf einer Webseite steht, auf einem Instagram-Post, ob das irgendwer vorträgt, das ist ja, hat immer direkt, ist schon quasi in Stein gemeißelt, so das, was da steht, ist richtig. Und das führt, glaube ich, bei vielen Leuten dazu, dass sie dann sagen, ja okay, das ist ja scheiße. Also was soll ich damit so, ne? Das ist, glaube ich, so die erste große Hürde, die man nehmen muss in den ersten beiden Phasen. Darf ich kurz unterbrechen an der Stelle? Weil ich, nichts anders, aber ein bisschen ergänzen. Die ersten Sachen, die du machst, sind allgemeine Sachen. Ja, 100%. dann kommst du schnell in die Phase, ach geil, und was heißt das mir mit meinem Leben, mit meinem Job zu tun? Und da bist du natürlich kompletter Experte. Bei der Frage kriegt ja jeder die gleiche Antwort. Finde langweilige Aufgaben, alles, was sich automatisieren lässt. Und dann auf einmal kommst du zu einem Thema, wo du sagst, okay, jetzt, weiß ich nicht, Marketing mal als Beispiel ist mein Thema. Zeig mir, wie du mir helfen kannst. Mach das, das, das. Du hast aber noch überhaupt keine Erfahrung, wie du zu deinem Ziel kommst. Also ist das Ergebnis eine 3-. Du kannst schon einschätzen, dass das Ergebnis eine 3- ist. Aber du kannst noch nicht dafür sorgen, dass das Ergebnis zu einer 1 wird. Und dann kommt Enttäuschung so. Das wollte ich nur so, dass das auch ein fachliches Thema häufig ist. Auf jeden Fall. Du schwenkst von einem allgemeinen auf einen fachlichen. Und soll ich dir was sagen? du bist hier, der zumindest ein bisschen Psychologie studiert hat, vielleicht wird dann sogar bei dir was bedient, auf das du gehofft hast, nämlich, dass es nicht so gut ist, wie du... 100%. So weißt du so... Siehst du, hab ich doch gesagt. Ich glaube, das liegt halt auch daran, dass du in den Medien immer hörst, KI, intelligent und wird die komplette Menschheit ausrotten, keine Ahnung. Und wenn du dann testest und direkt siehst, ja, ist ja falsch und hier und hin und her... fühlst du dich natürlich in deiner eigenen Expertise bestätigt und bis in dem Moment über der KI, obwohl du in den Medien eher hörst, ja, die ersetzt jetzt alle Jobs von hin und her. Hast du das auch? Äh, nee. Das ist null. Ich bin froh über jede Aufgabe, die ich mit KI machen kann, weil ich weiß, ich kann neue Aufgaben finden, die ich mache. Null. Jedes Mal, wenn du mir ein gutes Ergebnis aussprichst, bin ich so glücklich. Ja, genau. Verrückt. Nee, nee, aber das ist schon... Das ist ja so ein gewisses Thema der Ehre des Menschen. Ich mein, es gibt ja die Studie, dass Ärzte quasi eine Diagnose treffen, entweder mit KI, ohne KI oder nur KI. Und KI ist halt alleine besser als... die Kombination. Weil immer die Eitelkeit der Ärzte mit rein ist. Genau, die sagen, wie kann jetzt eine KI besser sein als ich? Ich glaube, wenn man die Studie heutzutage durchführen würde, würde die auch wieder andere Ergebnisse einfach werfen. Das ist ja locker schon zwei Jahre alt. Genau, deswegen. Weil auch da hat sich das Mindset ja verändert. Und ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, wie sich auch diese gesellschaftliche Wahrnehmung in Phasen unterteilen lässt. Aber zurück zu den Phasen. Phase 1. Ja, zurück zu Phase 1, 2 quasi. Nach der zweiten Phase würde ich sagen, kommt der erste kleine J-Effekt. Wenn du den nicht gehst, bist du raus. Also du bist komplett raus. Weil du halt von, okay, Faszination, ich habe erstes getestet, war scheiße, ich bin besser als die KI, ich brauche keine KI. Wenn du dann nicht verstanden hast, du musst jetzt einmal durch so ein kleines Tal gehen und irgendwie Sachen investieren und Zeit investieren, damit du es besser verstehst, um dann mehr zu schaffen, dann bist du raus. Wenn du den ersten kleinen J-Effekt gehst, kommst du in diese Cloud-Code-Bauen-Phase quasi, dass du selber die Oberflächen baust, dass du ein HTML-Template baust, so in diese Richtung. Da bist du schon? In der nächsten Phase? Wärst du schon da? Als nächstes, ja, hätte ich jetzt schon gesagt. Also ich lasse jetzt dieses ganze Bild, Video und so raus. Ich gehe nur rein auf das Large-Language-Model quasi. Ja, es war jetzt keine Retouche. Nee, nee. Also da bist du schon da? Ja, also dann fängst du quasi damit an. In der dritten Phase kommst du dann, müsstest du dich mit Cloud-Code auseinandersetzen und das mal testen. Und dann kommst du in diese, würde ich beschreiben, als krasse Hype-Phase. weil du ein, also wenn du es benutzt, ein Erfolgserlebnis nach dem anderen raushaust und nochmal eine krasse Faszination bekommst, aber eine stärkere Faszination, weil du der Schaffende bist. In der ersten Phase ist es ein, okay krass, was die Technik kann, Bei der dritten Phase ist es auch eigentlich, was die Technik kann, aber du bist derjenige, der Dinge schafft, die dann auf einmal keine Ahnung, du baust deine eigene Webseite, du baust deine eigene kleine Software, dein Mockup dafür, dein HTML. Das macht nochmal viel in einem auf und dann dreht man so ein bisschen durch, würde ich behaupten. Also du machst einfach alles, du baust einfach sämtlichen Scheiß, was aber gut ist, weil du es tust und du verstehst besser, wie die Dinge funktionieren. Genau, deswegen das ist gut, diese Hype-Phase. Danach Ist irgendwann der Hype abgeflacht, du hast dich daran gewöhnt, dass du jetzt auf einmal Webseiten und kleine Softwareprodukte bauen kannst im Local Host Umfeld. Und wenn die abgeflacht ist, gibt es meiner Meinung nach den nächsten J-Effekt, wo du dich dann wirklich damit auseinandersetzen musst, wie du das Ganze produktiv nutzen kannst. Also wir gehen jetzt mal weg von reiner privater Nutzung für dein privates Leben so.... wir gehen schon so eher auf den Business-Kontext...... und da kommt dann die Phase,...... okay, du musst jetzt...... dein Second Brain aufbauen,...... du musst verstehen,...... wie du mit Skills arbeitest,...... du musst verstehen, wie du das in deinen Alltag integrierst...... und da ist ein sehr krasser J-Effekt,...... also als,...... ich sag jetzt mal Solo-Selbstständiger oder... selbstständiger mit einem kleineren Unternehmen oder auch als Mitarbeiter, ist es der stärkste J-Effekt, also das größte Tal, das du durch musst. Bei dem einen oder anderen ist es noch ein viel größeres Tal, aber du musst da durch und wenn du da nicht durchgehst, dann steigst du ab dem Punkt auch quasi aus. Du wirst sonst... kein wirkliches Ergebnis erzielen, was sinnvoll ist. Also es bleibt bei Spielerei. Und irgendwann macht die Spielerei keinen Spaß mehr und deswegen bist du raus. Und? Und dann will ich eine dritte Ebene ergänzen oder eine weitere Ebene ergänzen, das Geld. Wenn du an dem Punkt bist, wo du gerade drüber gesprochen hast, gibst du ja schon relevant Geld aus. Weil dann bist du eigentlich in einem Plan, der dich 100, 200 Euro im Monat kostet. Ja, du gibst Geld aus, auf jeden Fall. Das heißt, deine Erwartungshaltung an das, was du da tust, ist ja eine andere, als wenn du in einem Free-Chat-VD-Version unterwegs bist. Ja. Du sagst, ey, das sind zweieinhalbtausend Euro im Jahr, die ich hier ausgebe. Da muss ja sowas passieren. Da darf kein Kuchenrezept und meine eigene Webseite stehen, sondern da muss schon ein bisschen mehr stehen. Warum ich das Thema Geld mit reinbringe, Geld ist immer ein Trigger innerhalb der Phasen. Das darf man nicht unterschätzen, weil Phase 1, ein bisschen Spielerei, ist kostenlos. Die nächste Phase musst du schon diesen 20-Euro-Plan haben und hast wahrscheinlich dann schon irgendwie auch Tokens, die du verbrätst über APIs oder keine Ahnung was. so. Damit du es vernünftig machen kannst. 100%. Cloud Code zu nutzen ohne macht eigentlich keinen Sinn. Und dann bist du eigentlich ganz schnell in deinem Max Plan. Du bist ganz schnell da, dass du pro Monat durchaus 200, 300 Euro ausgeben kannst. Dann bist du irgendwann bei 3000 Euro im Jahr. Und da braucht es für dich einen gewissen Output und im Business auch für deine Chefs, die das Geld ausgeben, einen gewissen Output. Das ist natürlich ein krasser Effekt im J-Effekt. Wenn du da, wenn du an die Erfolgserlebnisse drankommst, ja. Ja, also im positiven wie negativen Sinne. Weil wenn du es schaffst, mit einem Invest von 3.000 Euro ein Output von 30.000 zu generieren, dann bist du hell vom Erdbeerfeld. Dein Chef, alle sind happy und alles ist cool. Ja, komm, hier, nächste Lizenz, kein Problem. Ja. Wenn du es aber nicht schaffst, dann bist du genau in der Diskussion, die wir ja gerade haben in der Öffentlichkeit. Es wird ja immer teurer, ist ja bald schon wieder günstiger, Menschen einzustellen und dies, das. J-Effekt, bam, bam. Du wirst immer unten gehalten, weißt du? Du wirst immer unter Wasser gedrückt die ganze Zeit. Du versuchst irgendwie hochzukommen, wirst immer unter Wasser gedrückt die ganze Zeit. Und da bin ich bei dir. Das ist schon... Der größte J-Effekt ist das sozusagen, diese Phase. Du musst für dich produktiv werden, du musst dir irgendwie ein Second Brain aufbauen, du gibst Geld aus, du hast eine Erwartungshaltung um dich herum und du selber da durchzukommen ist nicht einfach so. Ja, definitiv. Und das wird sich ja irgendwann auch wieder normalisieren. Ich meine, du hast jetzt gerade gesagt, dass wenn du mit 3000 Input 30.000 rausholst, diese große Marge quasi, die wird sich ja normalisieren. Und ab dem Zeitpunkt gibt es ja keinen Wunsch,... keine Optimierungspotenziale mehr bei KI,...... weil es einfach die Normalität ist. Weißt du, was ich meine? Wir haben vor ein paar Folgen schon mal darüber gesprochen. Was passiert ab dem Moment,...... wo man ja so viel Angebot schaffen kann,...... dass die Nachfrage gar nicht mehr hinterherkommt? Also wenn jeder quasi alles kann theoretisch,...... wo, also wie gleicht sich das aus? Wie ist das Verhältnis? Da haben wir ja letztens auch schon keine Antwort drauf gefunden. Ich habe da immer noch keine Antwort drauf, ehrlich gesagt. Dauert aber auch noch ein bisschen. Dauert noch, ja, ja, 100 Prozent, aber der Punkt wird ja irgendwann kommen. Ja, auf jeden Fall. Also ist nur rein... Aber bis dahin werden wieder andere Themen. Ja, ja, genau, deswegen gibt es da auch wahrscheinlich keine Antwort drauf. Aber an der Stelle, diese Schere, wir haben da schon mal drüber gesprochen, aber jetzt an der Stelle mal konkret, das ist ein Riesenthema für Companies, dass in einem Büro zwei Menschen sitzen und der eine Mensch ist in Phase 1 und der andere Mensch ist in Phase 3 oder 4. Perfekte Überleitung zu unserem Cliffhanger. Ernsthaft? Jetzt wird es zur Lehre, sei mal eingestellt, warum bei fast jedem Kunden am Ende nicht die KI das Problem ist, sondern die Daten. Ich bleibe bei der Mensch. Nein, nein, beides. Also beides. Die Kombination ist... Am Ende des Tages eine... Aber vorangestellt wahrscheinlich sogar die Daten, weil wenn die Datenbasis besser wäre und man den Menschen aufgrund einer guten Datenbasis eine gute Oberfläche geben könnte, um mit den Daten des Unternehmens zu arbeiten, wäre auch vielleicht die Bereitschaft oder die Motivation, Das Menschen höher. Ist jetzt mal einfach eine These. Aber wir werden in der nächsten Folge darauf eingehen. Überschrift die Kirsche und die Sahnetorte. Ja, bis morgen. Wir haben morgen Dienstag. Tschüss.

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