Füllwörter eliminieren ist schwerer als KI-Automatisierung
Füllwörter-Challenge & Ask AI First im Praxistest
Die Kernpunkte
- Praxistest: Wie "Ask AI First" wirklich funktioniert - von WordPress-Notfällen bis zum ersten Praktikumstag✅ Warum KI allein nicht ausreicht: Das General Motors Beispiel zeigt, was passiert wenn Prozesse nicht mitspielen✅ Fal.ai - Das Tool für professionelle Bild- und Videogenerierung (inkl. Geheimtipp für bessere Ergebnisse)✅ Der Unterschied zwischen KI nutzen und mit KI zusammenarbeiten
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Transkript
Also wird das heute die Folge der nicht vorhandenen Füllwörter oder wie machen wir das? Die Folge endet, sobald wir ein Füllwort benutzen. Ja, können ja lustig werden. So, dann jetzt Konzentration.
Dann jetzt Konzentration. Du kannst es auf jeden Fall besser als ich. Bei jedem Füllwort, bei mir ist es ja das Wort tatsächlich und ehrlicherweise. Das sind ja so meine beiden Lieblingsfüllwörter.
Bei dir ist es... Ich habe da eine relativ lange Liste. Quasi, bisschen und was war noch? M ist öfter mal vorgekommen.
Gut, ein, zwei M sollten wir dir geben, sonst ist die Folge gleich vorbei. Das stimmt. Nein, machen wir heute gerne. Wie sind wir drauf gekommen?
Ich habe mir gestern, ich glaube, unseren Podcast drei oder vier Mal angehört. Den Tag davor habe ich mir den Podcast, glaube ich, drei oder vier Mal angehört. Und wir sind beide zu dem Ergebnis gekommen, dass wir uns stetig verbessern wollen und dass wir dafür zu viele Füllwörter nutzen. Also versuchen wir das heute, indem wir vielleicht einen Ticken langsamer sprechen.
Muss ich gucken, wenn ein Thema mich ein bisschen packt. Genau, wenn mich das emotional packt. Dass ich dann nicht meine beiden Klassiker ehrlicherweise und tatsächlich sage. Und ich beobachte das bei dir.
Wir können ja am Anfang, geben wir dir drei Pi-Pi. Aber komm, das kriegen wir hin. Ich bin gespannt. Das kriegen wir hin.
Und das war übrigens sehr selbstkritisch von uns, weil so richtig als Feedback kam das gar nicht von draußen. Aber das haben wir selbst beobachtet. Ja. Sehr gut.
Beobachtet haben wir auch wieder ein Learning des Tages gestern. Also, was haben wir in den letzten 24 Stunden gelernt? Was haben wir in den 24 Stunden gelernt? Ich habe was gelernt.
Ach so. Hast du was gelernt? Ich dachte, das ist halt hier, muss man auch nochmal wieder mal dazu sagen. Wir haben die meisten Sachen hier nicht irgendwie vorher abgesprochen.
Deswegen, die Frage kam jetzt sehr spontan wieder. Ich habe in den letzten 24 Stunden eigentlich nichts Wirkliches gelernt, weil ich damit beschäftigt war, mich durch den Tag zu tragen so ein bisschen. Da ist schon wieder das erste Füllwort. Theoretisch müssen wir jetzt die Folge beenden an der Stelle.
Wir ziehen durch, komm. Ja, wir ziehen durch. Genau, aber wenn du etwas Konkretes gelernt hast, dann gerne raus damit. Ja, habe ich.
Und ich bin auch richtig stolz darauf, wie du merkst. Ja, ja, ja. Die Frage kommt nicht einfach nur so. Genau, die war so halb rhetorisch, die Frage.
Da war mein M. Nein, also, was habe ich gestern gelernt? Wie ich finde, ein schöner Fall, der für jeden da draußen relevant ist. Nicht so speziell auf meinen konkreten Case.
Es gab gestern Abend einen Anruf, dass wir bei einem Kunden bei WordPress eine Änderung machen sollten. Jetzt muss man dazu sagen, ich bin kein WordPress-Spezialist. Ich habe schon mal in WordPress und in Elementor gearbeitet natürlich, aber ich bin kein absoluter Spezialist. Und es war halt auch um die Uhrzeit keiner mehr da, der das ändern konnte.
Es war aber ein wichtiger Fall. Also, was habe ich gemacht? Ich habe meinen WordPress-Assistenten bei Gemini angestoßen. Und ich habe das Problem gelöst.
Und zwar Schritt für Schritt, so wie wir es immer wieder beschrieben haben, habe ich mir erklären lassen, wo ich die Sachen finde. In dem Fall ging es um, kann ich auch kurz sagen, es ging darum, dass der Slider im Elementor nicht zu finden war, weil der Slider über ein extra Plugin... So nämlich. Da lerne ich den Mann auch nochmal von der anderen Seite kennen.
Von der ganz anderen Seite kennen. Wenn der Slider und Elementor benutzt. Genau, also der... Da ist irgendwas passiert.
Der Slider war nicht im Elementor, sondern war nochmal als extra Plugin hinterlegt. Und den musste ich erstmal finden. Dann musste ich im Plugin wiederum finden, was ich bearbeiten musste. Und dank Gemini hat das alles super geklappt innerhalb von fünf Minuten.
Jetzt wollen wir da draußen die Menschen nicht zu WordPress-Experten machen oder denen sagen, wo sie einen Layer finden. Darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass das, was wir immer wieder predigen, Ask AI first, wirklich funktioniert. Und dazu habe ich noch ein Beispiel, was nicht mich betrifft.
Gestern hatte ja meine Tochter ihren ersten Praktikumstag. Und Aufgabe war, dass sie ein Lied macht für meine Frau, für ihr Yoga-Studio. Und normalerweise wäre ich hingegangen und hätte ihr Suno erklärt. Wie macht sie das?
Wie erstellt sie das Lied? Worauf muss sie achten? Gestern war mein Briefing. Nimm dir Chachipiti.
Also in dem Fall war es Chachipiti sogar, nicht mal Gemini. Nimm dir Chachipiti und löse alle Fragen, die du hast mit Chachipiti, damit du in Suno das Lied erstellen kannst. Und lass dir Schritt für Schritt erklären, wie du das machst. Was soll ich sagen?
Eine Stunde später waren fünf Lieder fertig. Meine Frau findet, glaube ich, alle fünf cool. Zwei sind es geworden, die man auswählen kann. Und heute bekommt meine Tochter das nächste Tool, was sie genau so wieder verstehen muss.
Mega. Ja, 100 Prozent. Können wir den einen Song vielleicht auch einfach am Ende vom Podcast mit reinschneiden? Oder müsste ich jetzt meine Frau fragen?
Aber können wir vielleicht morgen oder übermorgen mal machen? Wir machen doch mal so ein kleiner Hin. Mir ist nur eins wichtig, weil das kommt schon so in ein paar LinkedIn-Posts immer mal wieder als Feedback rüber und so dieses Ask AI first. Wir wollen ja nicht den menschlichen Kopf ausschalten an der Stelle.
Aber es geht darum, dass man einfach, und auch das hatte ich ja gestern, viele, viele Fragen gestellt bekommt, die man eigentlich selber lösen kann, indem man Gemini fragt oder Chet-GPT fragt. Es geht ja gar nicht darum, dass ich als Führungskraft nicht mehr für meine Mitarbeiter da sein soll oder dass ich als Vater nicht für meine Tochter da sein will. Darum geht es überhaupt nicht. Es gibt eigentlich viel, viel mehr Kraft und Freiheit, um über essentielle Themen zu sprechen.
Aber es gibt so viele einfache, banale Fragen, die dir ein KI-Tool direkt beantworten kann. Und das war gestern ein super Learning am eigenen und dann halt, was ich gesehen habe bei meiner Tochter. Deswegen, das war mit Sicherheit ein cooles Learning des Tages gestern. Sehr cool, sehr cool.
Ich meine, KI befähigt jeden zu Aufgaben, die bislang ungeahnt waren. Bei dir ist es WordPress und der Slider und Elementor. Bei meiner Tochter, ich glaube nicht, dass die vor, oder ich glaube auch nicht, dass jemand aus der Klasse irgendwie annähernd irgendwas in die Richtung gemacht hat. Die meisten, es ist ja wahrscheinlich auch heutzutage immer noch so, bei einem Schülerpraktikum wirst du irgendwo in eine Ecke gesetzt und wenn du Glück hast, musst du nicht die Halle kehren oder was auch immer.
Es ist ein Verständnisboom, der gestern bei ihr ausgelöst wurde. Weil sie hat ja den Text auch mit ChatGPT geschrieben. Also dieser ganze Prozess, den sie da gestern durchlaufen hat, so dass sie gegangen ist, und das hat sie nicht gesagt, weil ich ihr Vater bin, und gesagt hat, es hat richtig Spaß gemacht und sie freut sich auf heute. Also das ist doch ein super Effekt an der Stelle.
Und keine Sorge an alle Lehrer da draußen, wir werden jetzt nicht jeden Trick sagen, wie sie pfuschen kann in Zukunft. Aber der Umgang mit KI-Tools, das ist doch einfach super wichtig, dass sie lernt und versteht, wie muss sie damit reden, damit sie zum Ergebnis kommt. Und das ist doch, ja, das ist doch klasse. Ja, definitiv.
Also ich meine, ich bin ja quasi genauso an die Sache herangegangen, wahrscheinlich wie deine Tochter. Hab mir den Text mit KI schreiben lassen, hab das in Sono reingeschmissen, hab Lieder bekommen. Also das ist einfach, die meisten Tools sind so benutzerfreundlich, dass du nur vielleicht einmal wissen musst, okay, ich muss jetzt da das reinladen, da klicken und krieg dann mein Ergebnis. Ähnlich wie JGBT, ist ja nichts anderes.
Aber ja, das ist ein cooles Learning. Ich muss ja dazu sagen, das Learning daraus hab ich ja auch von dir, weil du bist ja eher so ein, weiß gar nicht, piept Spotify, Fäkalwörter weg, du bist ja eher so der Arschloch-Chef von früher. Ich versuch das mal, ja. Das hab ich ja gelernt auch schon bei meinem Sohn und beim Praktikum bei diversen anderen, wo du ja sehr knallhart sagst, ich erklär dir das nicht, das musst du von alleine lösen.
Da bin ich ja eigentlich immer so ein bisschen der Nettere und setz mich da hin und sag, komm, ich erklär dir das, erklär dir das. Aber es ist einfach nicht der richtige Weg heutzutage. Wenn man dann immer wieder nicht weiterkommt, dann kann man ja helfen. Aber der richtige Weg heutzutage ist, erstmal alles zu versuchen, um die Themen mit KI zu lösen.
Genau. Also ich meine, ich mach das ja jetzt auch bei Nulin zum Beispiel. Grüße an Nulin. Nulin, Shoutout.
Da bin ich jetzt auch nicht hingegangen und hab ihr quasi erstmal die, jetzt haben wir quasi in einem Satz mehrmals das gleiche Füllwort gehabt. Du bist echt raus für heute schon. Quasi müssen wir eliminieren. Komm, wir ziehen weiter.
Das ist nicht so einfach. Aber ja, Nulin geht jetzt auch für die Octopus Genius Projekte an. Und bei ihr hätte ich jetzt auch sagen können, okay, ich nehme mir jetzt erstmal zwei Tage Zeit, um ihr die Sachen zu erklären. Habe ich aber nicht gemacht, weil du hast durch die Sache, dass du sagst, okay, Ask RR first und starte erstmal, hast du halt eine Erkenntnis, die du vorher nicht bekommen würdest.
Und zwar, wo ist der Stand einfach aus Nulin selber heraus? Wie kennt Nulin sich damit aus? Wie kann sie die Sachen selber umsetzen? Und vor allen Dingen, wie denkt Nulin so?
Oder wie, jetzt mal unabhängig von Nulin, wie denkt die Person? Und wie hat die das Prinzip mit KI zusammenzuarbeiten verstanden? Das kannst du einem nicht wirklich erklären. Das musst du dir einfach fühlen, selber umsetzen.
Und dann gibst du dem danach ein, zwei Inspirationen, um das noch zu optimieren. Aber ich halte es für wichtig, vor allen Dingen in dem Thema jetzt zu sagen, okay, geh erstmal in das Wasser rein. Auch wenn es kalt ist, aber ich sehe dann, wie lange du drin bleiben kannst. Genau, das ist so ein bisschen meine Herangehensweise, was das Thema angeht.
Frei nach dem Motto, schwimmen lernst du nicht, wenn du das Wasser studierst. Ganz genau, ganz genau. Aber ist ein bisschen unsere Herangehensweise. Das kannst du jetzt auch nicht auf alle Bereiche irgendwie adaptieren.
Nein, auf gar keinen Fall. Nulin hat auch schon eine gewisse Vorkenntnis. Und so ist jetzt nicht irgendwie, dass die komplett unerfahren ist. Und wir schmeißen die einfach ins kalte Wasser.
So wie bei meiner Tochter zum Beispiel. Und da ist es auch nochmal ein bisschen was anderes. Ganz andere, das ist genau ganz andere. Aber ja, das ist so.
Also ich habe es so am besten gelernt und verbessere mich auch so stetig. Weil ich habe ja auch keinen, den ich irgendwie fragen kann. Sondern ich springe einfach immer wieder ins kalte Wasser rein. Und das ist so, glaube ich, mit das Wichtigste, dass du halt bei den Leuten ...
Es geht nicht darum, dass du Gemini oder Chechibiti nutzt. Also die Tatsache, dass du es nutzt, ist das eine. Aber du musst verstehen, wie du damit in Kombination zusammenarbeitest. Das ist eigentlich das Wichtigste.
Und da hat ja auch deine Tochter gestern einen Satz so ein bisschen gedroppt. Oder ich weiß nicht, ob die wirklich einen konkreten Satz dazu gesagt hat. Aber sie hat ja verstanden, wie das Zusammenspiel so ein bisschen funktioniert. Absolut.
Auch wenn es jetzt im kleinen Kreis war, wo Chechibiti einen Text schreibt. Und die schmeißt das in Suno rein. Aber das ist eigentlich das Wichtigste, was auch meiner Meinung nach in den Schulen zum Beispiel gelehrt werden müsste. Es geht nicht darum, dass du einen Text in Chechibiti reinschreiben kannst.
Und dann kriegst du einen Text zurück. Sondern du musst das große Ganze so ein bisschen verstehen. Und ja, es fängt alles mit dem Ask-A-I-First-Ansatz an. Letzten Endes.
Alles andere ergibt sich daraus. Aber genau, das halte ich für grundlegend bei dem Thema KI und Arbeit mit KI. Dass dann aber, selbst wenn du alles richtig machst, die KI nicht für alles das perfekte Ergebnis hat, liegt dann oftmals gar nicht an der KI selbst, wie wir heute gelesen haben, um mal die Brücke zu einem zweiten Thema zu schlagen. Wir haben im Harvard Business Manager gelesen, Beispiele tatsächlich.
Oh, da war das tatsächlich. Ja, es ist wirklich nicht einfach. Aber okay, das ist nicht einfach. Ach ja, ja, ja.
Es dauert ein paar Folgen, glaube ich. Beispiele dafür gesehen, wie etwas durch KI optimiert wurde und eigentlich perfektioniert wurde. Wie es dann aber trotzdem nie zur Marktreife gekommen ist. In dem Fall war es General Motors.
Wer es im Detail wissen will, ich habe heute bei LinkedIn einen Post gemacht und habe den Artikel verlinkt, wo genau beschrieben steht, was für ein Teil das war. Aber es ging irgendwie um eine Stütze oder Kopfstütze, die mithilfe von KI entwickelt wurde und die viel besser war, effizienter war und als alles, was da war. Ist aber nie zur Serienproduktion gekommen, weil einfach die gesamte Wertschöpfungskette dahinter, also Lieferkette, die Systematiken dahinter, überhaupt nicht darauf ausgerichtet waren, dieses Produkt produzieren zu können. Das hätte Millionen gekostet, um das alles umzustellen.
Das hat mich schon nochmal zum Nachdenken gebracht, zu den Themen, über die wir ja auch ganz gerne sprechen. Wir glauben ja, dass KI vieles lösen kann, aber dahinter gibt es halt bestehende Prozesse, dahinter gibt es bestehende Teams, Menschen, Lieferketten, Partnerschaften, Kooperationen. Also bevor man gerade größere Themen angeht, muss man sich das schon sehr, sehr ganzheitlich anschauen. Kann sein, dass es jetzt ein unsauerer Cut ist, weil der Marco hat sich jetzt sehr lautstark darüber aufgedeckt, dass er am Ende das Wort tatsächlich benutzt hat.
Das ging dann ein bisschen länger, die Aufregung, deswegen versuchen wir jetzt einfach wieder einzusteigen. Ich wollte nämlich noch anführen, dass bei dem Thema, was der Marco jetzt eben erklärt hat, was wir aus der Harvard Business School hatten, ist ja Grundvoraussetzung, dass du dir immer den ganzen Prozess anguckst. Wir hatten das vor ein paar Folgen auch mal thematisiert bei dem Voice Agent, der in der Kfz-Werkstatt installiert werden soll. Das ist quasi ein kleiner Stil, also alles im kleinen Rahmen.
Klar, bei denen war das jetzt Lieferketten haben und nicht funktioniert. Bei der Kfz-Werkstatt ist das im Endeffekt der Ablauf, der Prozess, Terminvereinbarung, ist einfach nicht digital. Das heißt, du musst den ganzen Prozess abändern. Und das ist quasi das, was wir jetzt gehört haben im großen Stil.
Nur, dass es da dann nicht 2.000 Euro kostet, sondern ein paar Millionen. Das Beispiel ist ja top, weil wir hatten danach ja auch ein Gespräch mit unserem Freund, der uns einmal erklärt hat, dass man zwar einen Voice Agent einsetzen kann, aber was dahinter für Prozesse sind, warum es eventuell nicht klappen kann. Oder auch wofür es auf jeden Fall klappen kann. Wofür es auf jeden Fall klappen kann, aber wo es auch nicht klappen kann.
Und häufig geht es darum, hat ein Mensch so viel Know-how und Wissen an der Stelle, um genau zu wissen, wie er auslasten kann. Das kann die KI gar nicht haben. Woher weiß er, dass vielleicht gerade etwas ausgefallen ist, sodass er wieder eine Bühne besetzen kann in der Kfz-Werkstatt und so. Also, da gehört schon mehr dazu.
Das muss man ja auch mal fairerweise sagen von unserer Seite. Aber das ist ein tolles Beispiel dafür, weil der Part mit KI, Voice, Terminvergabe, der funktioniert ja. Das heißt aber noch lange nicht, dass es funktioniert, wenn du es in der Werkstatt implementierst. Ja.
Weil da gehört einfach viel, viel mehr dazu am Ende des Tages, damit so ein gesamtheitlicher Prozess funktioniert. Und so wie du sagst, das ist jetzt ein Mini-Prozess. Im Gegensatz zu General Motors möchte er irgendwie ein neues Stützteil machen. Da hängt eine Produktion dahinter und die kostet so viele Millionen, bis sich das amortisiert hat oder bis es überhaupt funktioniert, lässt man es besser sein.
Dann sind wir auch schon fast am Ende der heutigen Sendung, Manuel. Wir haben immer noch keinen Namen. Das heißt, wir kommen jetzt zu unserem Baby. Es gibt auch zu viel Auswahl.
Es gibt zu viel Auswahl mittlerweile. Vielen Dank an Christian Deininger, der uns nochmal den Okto-Ki-Ki-Ki-Ki gegeben hat. Genau. Gegeben hat.
Danke nochmal an Marco Rossetti für den Kistretto. Ja, ich bin nach wie vor als Halbsizianer natürlich beim Kistretto. Oder wir machen einfach die Kölsche Lösung von Manuel. Das ist der KI-Tipp des Tages.
Ja, ja, ja. Eins von den drei. Finde ich auf jeden Fall einfacher. Genau, da sind wir auf jeden Fall jetzt.
Und uns ist ein Tool in den Schoß gefallen, weil wir gestern während des Workshops relativ lange über das Tool gesprochen haben, was wir beide sehr intensiv nutzen, was wir auch in der Agentur sehr, sehr intensiv nutzen, aber was wir glauben da draußen vielleicht gar nicht so viele Leute kennen. Und zwar File.ai. Vielleicht kannst du dazu zwei, drei Sachen sagen, was hier schon nochmal ein bisschen anders funktioniert als normale KI-Tools vielleicht. Genau, das ist im Endeffekt wie ein, nennen wir es, Marktplatz für alle KI-Modelle, die mit Bild- und Videogenerierung zu tun haben.
Die werden da quasi alle gesammelt. Du machst hier quasi nur einen Account, lädst einmal Geld auf und dann kannst du jedes Modell immer tagesaktuell quasi ansteuern. Also wenn morgen ein neues rauskommt, sind die da relativ schnell, dass sie das auch mit eingebunden haben. So musst du nicht bei ChatGBT, bei Gemini, bei Claude oder was auch immer die Accounts machen, sondern hast das alles gesammelt.
In einer Stelle hast du eine Rechnung und kannst dann auch immer die Tools gegeneinander testen, die Modelle. Welches ist besser bei Video, welches ist besser bei Foto zum Beispiel. Da gibt es die unterschiedlichsten, die unterschiedlichsten Modelle. Da gibt es auch die unterschiedlichsten Presets, sagen wir es mal so, dass du dann zum Beispiel für Imagebilder oder so oder für Thumbnails, gibt es schon so vorgefertigte Varianten.
Du kannst dir da auch immer Beispiele angucken, wenn du quasi in das Fenster reingehst, wird dir direkt ein Beispiel, Video oder Bild angezeigt und der dazugehörige Prompt wird dir angezeigt. Und ja, es ist sehr, sehr benutzerfreundlich, sehr angenehm das zu nutzen, weil du halt immer das aktuellste Modell benutzen kannst und nicht immer hin und her wechseln musst zwischen den Accounts. Und es ist ganz angenehm dann auch darüber beispielsweise Automatisierungen zu bauen, weil die Schnittstellen sehr gut funktionieren und du dadurch nicht immer eine andere Schnittstelle haben musst, wenn du ein anderes Modell benutzen möchtest. Das ist relativ easy dann quasi umzustöpseln, wie du immer so schön sagst.
So oldschool wie ich bin. Ich würde gerne noch ein, zwei Sachen ergänzen. Alles, was du sagst, stimmt. Warum nutzen wir das in der Agentur mittlerweile sehr, sehr häufig?
Wir haben am Anfang sehr viel die unterschiedlichen, also Nano-Banana zum Beispiel im Bild, zum Thema KI-Bild, Nano-Banana gegen Flux, gegen Open-Air-Images und haben das im Tool sehr, sehr schnell testen können einfach. Genau. Und hatten so viel mehr die Möglichkeit, uns die Ergebnisse sehr schnell anzugucken, um zu sehen, mit welchem Tool machen wir eigentlich die besten Ergebnisse. Sind jetzt bei Nano-Banana Pro hängen geblieben, machen das aber trotzdem weiterhin über Fall, weil das ist das zweite Thema, was ich mir ja von dir so ein bisschen erklären lassen an der Stelle.
Ich habe nie verstanden, warum das Resultat in Fahle AI, obwohl ich dort Nano-Banana Pro nutze, besser ist, als wenn ich in Gemini Nano-Banana Pro nutze, weil es ja eigentlich... Das ist das gleiche Modell. Das gleiche Modell ist, auf das ich tue. Übrigens mit dem gleichen Prompt, das darf man auch nicht vergessen.
Genau, genau. Und trotzdem war das Ergebnis in Fahle AI besser. Genau. Weil du sagst...
Das liegt sehr wahrscheinlich an den System-Prompts, die Fahle AI quasi noch dazwischen geschaltet hat. Das ist eigentlich schon die Erklärung meiner Meinung nach, dass die einfach unterschiedlich sind. Es kann sein, dass du zum Beispiel, ich sage jetzt mal Comic-Bilder oder was auch immer, kann sein, dass du die mit Gemini besser hinbekommst, weil der System-Prompt zum Beispiel ein anderer ist. Und mit Fahle AI kriegst du halt die Bilder, die du damit generieren möchtest, kriegt man bei Fahle AI scheinbar besser hin.
So, ich bin da... Ist zumindest meine Erfahrung. Ja, du bist da tiefer drin. Ich kann das jetzt nicht aus meiner Erfahrung quasi bezeugen.
Also würde ich mich weit aus dem Fenster legen, dass fast jedes Bild, was ich in Fahle AI erstelle, mit Nano-Banana Pro ist besser, als wenn ich mit Nano-Banana Pro in Gemini erstelle. Dass das eine an der Stelle... Und du hast ja auch bei Gemini, hast du ja nicht die Möglichkeit, irgendwie die Auflösung einzustellen, das Format einzustellen. Das müsstest du ja immer als Teil des Prompts eingeben.
Genau, das stimmt. Was ja auch nochmal ein Vorteil für Fahle AI ist, weil es viel anwenderfreundlicher ist. Total. Du kannst dann theoretisch, auch wenn du, sagen wir mal, du willst jetzt das perfekte Imagebild generieren, kannst du zum Beispiel starten und gehst auf eine geringere Auflösung, zahlst dementsprechend auch weniger Geld und es geht viel, viel schneller, bis du dann irgendwann ein gutes Ergebnis hast und dann stellst du auf eine höhere Auflösung beispielsweise.
Genauso habe ich das bei den Videos immer gemacht. Das kannst du natürlich auch bei Gemini in den Prompt reinschreiben, ist aber für den Erstanwender direkt ein bisschen komplizierter. Absolut. Vielleicht noch dann an der Stelle der Tipp im Tipp.
Ich gehe immer hin und lasse mir in Gemini oder in ChatGPT auch den Prompt schreiben, den ich dann wieder als Prompt einfüge, um in Fahle AI das Bild oder das Video zu generieren. Ich habe mir quasi so einen Prompt-Channel gebaut, wo ich mittlerweile sehr, sehr gute Master-Prompts drin habe und die Ergebnisse sind einfach phänomenal. Wichtig ist halt hier immer, die Informationen trotzdem alle reinzugeben. Genau.
Die können so unstrukturiert sein, wie sie wollen. Du kannst die einfach reinsprechen, egal ob du quasi oder tatsächlich benutzt. Das ist wirklich egal in dem Fall. Das kriegt er gut hin.
Und ja, ich hätte jetzt sogar noch einen daran anknüpfenden Tipp, aber ich glaube, den sparen wir uns für morgen auf, damit die Leute daran anknüpfen und auch morgen wieder einschalten. Und einschalten ist auch sehr oldschool jetzt gewesen. Wir sind auch einschalten. Bleiben wir dabei.
Abschließend, weil die meisten Leute kennen es nicht, Fahle AI, F-A-L.A-I. Einfach anmelden mit einem Google-Account. Einmal 50 Euro aufladen oder 20 Euro aufladen ist ein Prepaid-System. Du siehst dann wirklich rechts wie so eine kleine Uhr, wie das Geld runterläuft.
Du bezahlst pro Bild und pro Video immer Cent-Beträge. Am Ende des Tages kannst du wahrscheinlich für 50 Euro, was ich sage jetzt mal, 30 Videos und 30, 40 Bilder machen. Man kriegt ein super Gefühl dafür, was heutzutage alles schon geht und funktioniert. Man hat sehr, sehr viele Voreinstellungen.
Wir haben keine Partnerschaft mit Fahle AI. Wir bekommen kein Geld von Fahle AI. Ist aber das, was wir in der Agentur sehr, sehr gut nutzen. Genau.
Also ein kleiner Funfact dazu noch, auch ohne Namen zu nennen. Wir hatten da auch gestern einen Termin bei einem Kunden, wo es darum ging, dass die Image-Bilder quasi generieren lassen oder beziehungsweise eine Agentur von denen, die die betreuen, erstellt den Image-Bilder. Und während dem Call habe ich mit Midjourney in dem Fall ein Bild generiert, habe quasi deren Image-Bild einfach nachgebaut. Und als ich das dann gezeigt habe, war die erste Frage, wie hast du denn jetzt unser Bild bekommen?
Also nur um da mal so ein bisschen auch einzuordnen, auf welchem Level wir quasi schon sind, was das Thema Bildgenerierung angeht. Testet euch da sehr, sehr gerne aus. Und ja, Midjourney ist einfach nur nochmal ein anderes Tool. Aber das ist ja jetzt zu viel, wenn wir da auch nochmal reingehen.
Deswegen geht da gerne in Fahle AI rein. Wir können ja Midjourney nochmal mitnehmen für morgen, übermorgen, wie auch immer. Nicht unbedingt als KI-Tipp des Tages, denn dafür taugt es aktuell nicht. Und ich glaube, bei Midjourney musst du dich auch über Discord anmelden.
Das wird dann, glaube ich, auch nochmal eine andere Nummer für den ersten Anwender. Aber da wir Midjourney seit über zwei Jahren schon anwenden, können wir dazu auf jeden Fall zwei, drei Sachen machen. Ja, auf jeden Fall. Ne, sehr gut.
Dann nehmen wir das für morgen schon mal mit. Nehmen wir für morgen mit. Dann haben wir morgen auch schon zwei Tipps. Und ja.
Wir sind gespannt. Wir haben heute zwei Termine zum Thema KI mit weiteren Kunden. Da werden bestimmt wieder neue Themen rausfallen, über die wir morgen sprechen können. News haben wir auch schon genug irgendwie, über die wir sprechen können.
Also von daher kleiner Cliffhanger für morgen noch. Es geht auf jeden Fall darum, dass Menschen nicht mehr ersetzt werden, wenn sie in Rente gehen. Darüber werden wir morgen sprechen. Sehr starker Abschluss.
So. Und das ohne Füllwort. Und das ohne Füllwort. Macht's gut.
Macht's gut. Bis dann. Das ist ein doppelter Espresso. Jeden Morgen.
Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen.
Jeden Morgen. Das ist ein. Weniger Reden. Mehr machen.
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