Harvard-Studie zu KI-Strategie: Besseres Prompting bringt nur 2 % — willkommen im Trendslop
Gregor schickt uns eine Studie vom Harvard Business Review: Führende LLMs wurden auf strategische Grundsatzentscheidungen losgelassen — 15.000 Simulationen. Das Ergebnis ist ernüchternd und der neue Lieblingsbegriff heißt Trendslop. Warum wir trotzdem sagen: Diese Studie geht an der Realität vorbei.

Die Kernpunkte
- Harvard-Business-Review-Studie: Was LLMs bei Unternehmensstrategie wirklich empfehlen
- Trendslop — warum alle Modelle dasselbe sagen wie jeder Berater da draußen
- Die Zahlen: Besseres Prompting hilft unter 2 %, mehr Kontext nur rund 11 %
- Die Hybridfalle: Wenn KI dir einfach beides empfiehlt und damit nichts sagt
- Der KI-Kreis: KI-generierter Kontext füttert KI-generierte Empfehlungen
- Warum strategische Entscheidungen immer beim Menschen bleiben — KI plus MI
- Journalist sagt „Jeder Text bei uns ist 100 % Mensch" — und übersieht tausend Anwendungsfelder
- Xiaomi: 8,7 Milliarden Dollar für KI in drei Jahren — Lei Jun will China anführen
- Transformation als Haltung: Vom Handy über Haushaltsgeräte zum Auto zur KI
- Samsung erhöht die Chippreise um 15 % und will zu TSMC aufschließen
- Philipp Hitschler „Erst machen, dann denken" — Marco findet's gut, Manuel widerspricht
- Das Aufnahme-Desaster: Warum diese Folge viermal aufgenommen wurde
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„Du befragst ein Modell mit Trendslop, dass er dir dann darauf wieder eine Empfehlung gibt, der dann logischerweise auch Trendslop ist."
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Transkript
Mario, am Ende sprechen wir mal zu dritt unter uns. Mori, du warst schon immer ein Schönwetterfußballer. Dass du als Geschäftsführer einer großen Unternehmung sagst, ich denke erst nach, wenn ich gemacht habe? Bist du aus Zucker? Läufst du nur, wenn die Sonne scheint? Schönwetterläufer, das bist du. Manuel, das ist eine kleine Auswahl an Nachrichten, die ich gestern so in meinen DMs hatte. Und zwar aufgrund meines Laufs Mittwochabend. Auf dem Laufband. Auf dem Laufband. Hast du gerade zu Recht gesagt? Nein. Dann hast du dich eingebildet. Ich will es nur wirklich noch mal ganz kurz festhalten. Ich war Mittwochabend auf dem Laufband laufen. Und es hat draußen wirklich geregnet. Geschüttet. Wirklich geregnet. Geblitzt, alles. Aber das war nicht der Grund, warum ich nicht draußen gelaufen bin. Das stimmt. Der Grund war, weil ich einfach überhaupt keine Zeit hatte, draußen laufen zu gehen, irgendwo hinzufahren um die Null. Ich bin runter, ich habe ein Laufband im Keller, ich bin aufs Laufband, bin raus, habe mich kurz geduscht, musste zum Handball, musste zum Fußball, der Tag war voll. Das war der Grund für alle, die mich in meinen DMs beleidigt haben. Das wollte ich mal ganz kurz hier abgeholt haben. Ja, finde ich gut. Oder wie du so schön sagst, sollen sie doch selber erstmal laufen gehen. Ne, Gerd. Gerd hat übrigens den besten Kommentar gebracht, als ich geschrieben habe, ich hasse Laufband. Ich hasse es ja wirklich auf dem Laufband zu hören. Raff dich, Marco. Raff dich. Richtig. Das kurz zu meinem Laufabenteuer. Ich bin gut drauf, Manuel. Ich fühle mich gut. Ja, lass uns über KI sprechen. Wer fängt an? Fängst du an? Ich glaube, du hast noch so einen... Einen Nachtrag. Einen Nachtrag von... Nein, man kann das nicht. Mir wurde einfach was von Gregor geschickt. Das war kein Einwand, ne? Das ist einfach nur... Einfach nur so eine zusätzliche... Fand er interessant, fand er spannend. Ich habe es mir angeguckt. Worauf hat er sich bezogen? Genau, worum geht es? Wir haben ja... Oder haben von... Ich glaube, vor zwei Folgen. Das Thema mittleres Management ist... Kannst du in der Piefrauche, wie man so schön sagt in Köln. Was es natürlich nicht ist. Also du kannst es nicht in der Piefrauche. Sondern brauchst es immer noch. Nur die Jobdescriptions und die Tätigkeit an sich wird sich verändern. Das war so, glaube ich, unsere... Kernaussage aus der Folge. Naja, es war transformativ. Du hast mir schon so ein bisschen in die Schuhe schieben wollen, dass ich sage, wir brauchen kein mittleres Management. Das sehe ich nicht so, sondern ich glaube, wir haben uns dann drauf geeinigt, es braucht schon noch Führungskräfte und Management, aber die Job-Description ändert sich einfach komplett. Ja, also zwar komplett. Ja, definitiv. Genau, und dann hat mir Gregor eine Studie vom Harvard Business Review geschickt, wo es eigentlich darum geht, was dir führende LLMs vor allen Dingen in Bezug auf unternehmerische Strategien und sonstiges empfehlen. Und die grundlegende Erkenntnis war so ein bisschen, dass die KI dazu neigt, die eher den Trend-Slob, das ist auch der neue Begriff. Das neue Trend-Wort. Trend-Wort, genau. Dass KI die eher den Trend-Slob quasi empfiehlt, also im Endeffekt Bullshit oder eigentlich das, was eh alle sagen. Ich wollte dir mal eine Frage stellen an der Stelle. Hast du die KI mal danach gefragt? Also hast du mal Strategie mit KI gemacht? Weißt du das? Auf jeden Fall nicht so, wie es jetzt hier in der Studie gemacht wurde. Weil in der Studie ging es wirklich eher um so Grundsatzentscheidungen. Keine Ahnung, machst du jetzt dein neues Produkt zentral, dezentral, also wirklich Grundsatzentscheidungen, wie du deine Unternehmung ausrichtest?... da haben die eigentlich alle Modelle durchgetestet...... und haben so ein bisschen die Erkenntnis gehabt,...... dass eigentlich alle das Gleiche sagen. Also alle Modelle sagen eigentlich das Gleiche...... und sagen auch eigentlich alle das Gleiche,...... wie auch jeder Berater da draußen. Also da ist jetzt nicht, dass du eine sehr spezifische...... und individuelle Antwort auf deinen Anwendungsfall bekommen hast. Ich weiß natürlich auch nicht, wie die diese Anwendungsfälle...... da skizziert haben, um dann von der KI eine Antwort zu bekommen... Das haben die auch nirgendwo irgendwie dargelegt, sondern die haben einfach gesagt, wir haben alle Modelle gefragt nach verschiedenen strategischen Entscheidungen, haben dann die Antworten ausgewertet. Die sind dann im zweiten Schritt auch hingegangen, weil die auch untersucht haben, ob quasi das bessere Prompten hilft und ob der bessere Kontext hilft. Und haben dann der KI auch oder den Modellen gesagt,... größere Unternehmenskontexte gegeben. So, und dann haben die auch geschrieben,...... dass die das irgendwie 15.000 Mal simuliert haben...... mit zigtausenden verschiedenen Kontexten. Da kam mir die Frage, okay, wer hat denn diese...... Unternehmenskontexte generiert? Also, die wird ja keiner sich irgendwie Gedanken gemacht haben. 15.000 Mal. Ja, so, ne, also...... kann auch sein, dass die irgendwie nur drei genommen haben,...... aber selbst die haben die mit KI gemacht. Sind die aber auch nicht drauf eingegangen. Warum ich das sage? Weil ich glaube, okay, wenn du jetzt irgendwie, sagen wir mal, tausend verschiedene Unternehmenskontexte mit KI generieren lässt, die werden sich wahrscheinlich auch nicht so krass unterscheiden, sondern das ist dann auch wieder Trendslop, wenn du so möchtest. Das heißt, du befragst ein Modell mit Trendslop, dass er dir dann darauf wieder eine Empfehlung gibt, der dann logischerweise auch Trendslop ist. Und deswegen, ich finde, du hast ja mich gefragt, ob es wert ist oder ob du die Zeit investieren sollst, diese Studie zu lesen. Ich habe dir gesagt, nee, lohnt sich nicht, weil im Endeffekt hat das nichts mit der Realität zu tun. Erstens soll die Führungs- oder die strategische Entscheidung sowieso nicht zu 100% an irgendeine KI ausgelagert werden, in keinem Unternehmen. Dazu habe ich gleich einen Take. Ja, also wir sind immer KI plus MI plus die Thematik, dass der Kontext ja relativ entscheidend ist. Und wenn du jetzt irgendwie so belanglosen oder trendsloppigen Unternehmenskontext, wie auch immer. Trendsloppigen, muss man merken. Trendsloppigen Unternehmenskontext da reinschmeißt, dann kriegst du auch keine guten Ergebnisse so. Genau, das war so ein bisschen das Problem, was ich mit der Studie hatte, weil die eigentlich wenig mit der Realität zu tun hat, meiner Meinung nach. Schöne Grüße, Gregor. Schöne Grüße, Gregor. Nee, das war nicht so von wegen, er schickt mir die und sagt, ihr habt Scheiße erzählt, sondern einfach nur interessant, was die gemacht haben. Wobei, ich habe dazu zwei Texts, darf ich? Ja, kannst du gerne machen. Also ich kann dir noch kurz die Zahlen nachreichen. Besseres Prompting hilft kaum, weniger als 2% und mehr Kontext nur ungefähr 11% laut deren Untersuchung. Und die sagen, es kommt irgendwann zu einer Hybridfalle, dass die KI dir quasi beides empfiehlt und damit nichts aussagt. Was auch nicht so geil ist. Also ich... Ich würde, also ich nutze ja KI rauf und runter. Genau für diese Fragestellung würde ich nie auf die Idee kommen, KI zu befreien. Das ist genau mein Emmy. Ich würde vielleicht so als Brainstorming vielleicht irgendwie versuchen, aber ich würde nie auf die Idee kommen. Solche wichtigen strategischen Entscheidungen, das ist lustig, weil ich würde noch nicht mal auf die Idee kommen, das zu fragen tatsächlich. Also wundert mich, dass das quasi überhaupt das Thema ist. Das ist das eine. Das andere ist, das ist ja schon eine Erkenntnis aus den letzten Wochen und Monaten, die wir haben. Also mich wundert das nicht, dass das untersucht wird, weil das ist halt klassische wissenschaftliche Arbeit. Sagen wir mal, da hat jetzt irgendwer ein Thema für seine Masterthesis gebraucht, dann untersuchst du halt genau sowas. Du kommst halt nicht völlig an der Realität vorbei. Das ist das Entscheidende, weil ich wollte jetzt gerade darauf, was ist denn die Realität? Die Realität in Unternehmen, auch bei uns, ist ja, du nutzt KI in vielen Bereichen, Analysen, Recherche, Aufbereitung, alles. Aber diese Themen, diese strategischen Entscheidungen, die fallen immer noch wir als Mensch. Also wenn, dann unterhalten wir uns darüber. Oder in der neuen 23B treffe ich die vielleicht alleine oder in Kommunikation mit meinem Team. Aber das sind keine Entscheidungen, die ich mit der KI bespreche. Das ist das eine. Das andere ist, mal rein logisch, Alles, was ich weiß, warum Ergebnisse besser werden, ist, indem ich persönlichen Kontext irgendwo reingebe und persönliches Feedback gebe zu Themen. Genau. Wenn ich das richtig verstanden habe, gehst du also erstmal hin zu einer KI und befragst sie zu einer strategischen Entscheidung, die ja ihr Wissen erstmal aus dem Angelernten holt. Ja. Dann gehst du hin und kriegst erst mal ein Ergebnis und versuchst das mit weiterem Kontext zu füttern, der auch wiederum von KI ist. Also du wirst ja gar nicht hinkommen, dass diese Entscheidungen mal personalisierter sind oder individualisierter sind, verstehst du? Ja. Das kann ja gar nicht passieren, weil die ganze Zeit dreht sich der KI-Kreis so, wenn ich das mal so sagen kann. Nichtsdestotrotz, das ist mein letzter Take dazu, ich hatte ein spannendes Gespräch. ging es nicht um Strategie, aber es ging mal wieder darum, wann nutze ich eigentlich KI und wann nicht und wann nutze ich MI. Und in dem Fall ging es um das Thema Schreiben. Ich habe mich mit einem Journalisten unterhalten und er sagte so zu mir, Marco, für uns ist ganz klar, jeder Text, den wir schreiben, ist 100% Mensch. Das sind wir, das ist dies, das ist das. Dann habe ich den angeguckt, habe ich gesagt, ja, ist doch wunderbar. Das ist doch genau so richtig, ist doch super. Aber darf ich dir mal zehn Anwendungsfelder zeigen, wo du vielleicht die KI benutzen solltest, damit du mehr Zeit hast, um noch mehr zu richtig, um besser zu werden, um noch mehr Zeit. Dann hat er mich angeguckt, und dann meinte ich, mir fällt dann immer wieder auf, dass die... Das sind gar nicht die Gegner, aber die, die es vielleicht noch nicht so intensiv nutzen. Dass sie häufig für sich so eine Leitplatte haben und sagen, dafür nutze ich das auf keinen Fall. Aber dadurch auch vergessen, wie viele Anwendungsfelder es eigentlich gibt oder diese Anwendungsfelder gar nicht sehen, weil sie nur sehen, wofür sie es nicht nutzen wollen. Ja, ja. Aber du hast ja tausende von Anwendungsfeldern. Also tausende von Anwendungsfeldern. Nimm mal meinen News Snack, wenn ich den heute nochmal schreiben würde. Ich würde den wieder persönlich schreiben, weil der ist ja eine persönliche Nottat. Aber ich würde den nicht in komplette Recherche wieder... Nein. Das macht ja keinen Sinn. Das macht gar keinen Sinn. Ich würde mir ein Dashboard bauen, würde die Nachrichten einlaufen lassen, aufbereiten lassen und dann schreibe ich mit meiner persönlichen Note. Das verstehe ich, okay. Und das ist so ein Thema, also das passt perfekt dazu. Deine strategische Entscheidung als Unternehmer, die musst du fällen. Das ist dein Erfahrungsschatz. Wo willst du hin? Da kannst du dich im Vorfeld, kannst du dir Analysen ziehen, Recherchen machen. Dafür nutzt die KI, aber dann nicht dafür. Ja. Schöne Grüße. Gregor, trotzdem immer weiter zu. Wir sind mega froh über jedes Feedback, was wir bekommen. Wir sind mega froh über jede Einsendung, die wir bekommen. Deswegen, nicht nur deswegen, aber unter anderem deswegen haben wir auch keinen grünen Bleistift mehr. Grünen Kuli mehr hier drin. Schöne Grüße an unsere ganz, ganz lieben Freunde von Westwood. Der Blog steht noch hier. Wir lieben euch nach wie vor heiß und innig. Aber der grüne Kuli hat laut... Ramonas Meinung. Korrekt. Und laut Tims Meinung. Ein bisschen gestört. Oder nicht so ins Farbkonzept gepasst. Deswegen ist der Kuli weg. Dafür steht jetzt der Kölner Stadionrasen. Aufstiegsblock. Vom Kölner Stadionrasen Saison 2013-14. Geschäftsführer beim DuMont Verlag und wir haben das geschenkt bekommen, weil wir Partner des 1. FC Köln waren. Das Original Rasen, der da drin ist. Mal gucken, ob wir nächstes Jahr vielleicht den Rasen vom Champions League Einzug da stehen haben. Kurzer Spoiler und dann machen wir mit dem nächsten Thema weiter, weil vielleicht dem aufmerksamen Zuhörer oder Zuschauer eher aufgefallen ist, dass die Blume nicht mehr da vorne steht. die stehen nämlich jetzt da hinten warum weshalb sprechen am ende darüber sprechen wir am ende trotz so viel über noch ein paar andere dinge am ende also mario schnallt ich schon mal an mario schnallt ich an eine ganz spannende geschichte für dich eine spannende story auch eine sehr persönliche für dich ich habe noch zwei drei kleine themen die habe ich mitgebracht ja perfekt fangen wir an mit xiaomi hat man handy von chow mein hast du irgendein haushaltsgerät von chow ich wusste auch nicht dass chow haushaltsgeräte macht also war mir nicht bewusst vielleicht habe ich mal irgendwann eins gesehen wo dann schauen wir auch drauf stand aber ich hätte jetzt nicht das in verbindung gebracht also autos kommt noch dazu aber Ich muss das auch komplett offen gestehen, es ist keine Firma, die ich so komplett auf der Agenda hatte. Ich hätte sie am ehesten eingeordnet in dem Bereich Handy. Dann noch so ein bisschen Haushaltsgeräte, also wirklich ein bisschen da rein. Das Thema Auto einmal gehört vielleicht, aber auch nicht mehr. Der Gründer, ihr mögt mir verzeihen, wenn ich den Namen falsch ausspreche, aber Lay Jung, ich glaube, das wird er sein. 1A ausgesprochen. Wir treten ohne Zweifel in eine neue Ära ein. Er möchte mindestens 8,7 Milliarden Dollar investieren, damit Xiaomi in den kommenden drei Jahren im Bereich künstliche Intelligenz die nächsten Schritte macht. Für ihn ist klar, und das finde ich einen spannenden Case, der sagt, Wir haben Autos, wir haben Handys, wir haben Haushaltsgeräte. Wir sind bei den Menschen. Jetzt bringen wir auch die KI dahin und werden führen. Finde ich super, super spannend. Also vom Gedankengang her. Und ich mag einfach... Also trainieren die ein eigenes Modell? Die haben ein eigenes Modell, was sie trainieren. Wollen damit stärker werden. Oder die Nummer 1 in China werden, sagt er zumindest. Ich kann das schwer beurteilen. Ich kann die Modelle jetzt nicht gegeneinander vergleichen. Viele meinen, dass sie die Chance haben, in China Deep Seek zu überholen oder zumindest ein starkes Modell auf die Beine zu stellen. Die wollen völlig Gas geben. Die testen wohl schon sehr, sehr intensiv. Ich habe das Thema aber mitgebracht aus einem anderen Grund. Ich mag einfach Menschen, also ich kenne ja nicht, aber ich mag Menschen, die einfach verstehen, wir müssen uns transformieren. Überleg mal, der hat seine Firma in den letzten Jahren einfach mehrfach transformiert. Ich finde das mega. Nicht nur zu gucken und zu sagen, ja, schauen wir mal. Das ist Strategie. Und ich wette, die Strategie hat er selber entwickelt. Da hat er keine... Der hat keinen Trendslob auf jeden Fall. Hat der gesagt, du guck mal. Wobei, vielleicht. Also wer weiß. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Aber ich finde das super. Das ist ein tolles Beispiel dafür, wie man sich als Firma immer wieder neu erfinden kann und transformieren kann. Einfach super, super spannend. Wir hatten vor kurzem Cisco, die irgendwie 69 Milliarden Euro machen mit Chips und so. Sehr, sehr spannend. Dann noch ein weiteres Beispiel. Ja. Nicht leider, aber nicht aus dem Bereich, wir erfinden uns neu, sondern aus dem Bereich KI-Boom. Samsung, bei denen läuft es so gut, die erhöhen die Chip-Preise einfach mal um 15 Prozent. Ja. Die sagen, läuft. Läuft und dann können wir anheben. Angebot und Nachfrage. Samsung ist ja auch wirklich... Die machen ja alles einfach. Ich bin da nicht tief drin, aber ich weiß auf jeden Fall, die sind einfach in so vielen verschiedenen Geschäftsfeldern drin, das ist Wahnsinn. Also die Preiserhöhungen markieren eine Wende für die lange verlustreiche Sparte, mit der Samsung versucht zum Branchenführer aus Taiwan, TSMC aufzuschließen. Also die wollen wirklich Gas geben in dem Bereich, ja. Ähm, die Kapazitäten von TSMC sind halt weitgehend ausgebucht und Samsung will das jetzt nutzen und einfach voll reingehen. Es wird, genau, es ist wie immer, es gibt Gewinner, es gibt Verlierer. Samsung gehört zu den Gewinnern in dem Bereich. Sehr, sehr spannend. Ich hab noch eine Sache. Und dann bin ich vielleicht, ja? kurz die wichtigsten Branchen von Samsung. Elektronik, Halbleiter und Komponenten, also Chips, Maschinenbau, Finanzen, Versicherungen, Bauwesen, Immobilien, Dienstleistungen und Handel. Um nur die wichtigsten zu nennen. Ja. Die sind einfach überall. Die sind überall und die sind riesig. Ja. Ich habe noch ein Zitat, Manuel. Oh. Und damit leite ich schon... Unser Dreiergespräch mit Mario ein. Das Ende dieser Folge ein. Sehr gut. Du darfst mir aber nicht böse sein über das Zitat. Das ist lustig gemacht. Du stichelst ja auch ab und zu. Ja, ja, ja. Oh. Ich habe das gesehen und... Ich würde gerne erstmal deine Meinung zu dem Zitat wissen. Hat übrigens nicht so viel mit KI zu tun, ist aber eine schöne Überleitung für unser Endthema. Sehr gut. Philipp Hitschler. Ah. Wie findest du den? Hast du eine Meinung dazu? Nee. Mir ist der einer zu viel. Auf jeden Fall hat der Hitchies, heißt es ja jetzt, wieder auf die Bildfläche gebracht. In dem Sinne hat er einen guten Job gemacht. Okay, fair enough. Ich fühle mich manchmal... Also ich kannte die Marke vorher auch, aber habe sie nicht als... Ich auch, aus meinem Mund vorhanden. Ja, genau, deswegen. Mir ist der einer zu viel, hoffentlich. Also ich sage mal so, er hat auf jeden Fall Hitchies vor Haribo jetzt so in meiner Wahrnehmung gebracht. Oh, wow. Muss ich schon sagen, ja. Okay, cool. Also dann... Deswegen hat er einen guten Job gemacht. Dann hat er einen guten Job gemacht. Zitat. Ja, das habe ich gesehen, den Post. Erst machen, dann denken. Ja. Ich finde den falsch. Ich finde den wirklich falsch, den Post. Guck mal, jetzt hat er den Stich verstanden, der Manuel. Reden wir erst mal über das Zitat? Oder bist du schon so sauer auf mich? Nein. Also erst mal sind wir ja eigentlich der gleichen Meinung. Nur, dass wir es ein bisschen anders formulieren. Nein, ich bin nicht der gleiche Meinung. Nein, also... Wir sind mit der Meinung, dass wir machen. Unser Schlusssatz von diesem Podcast ist, weniger reden, mehr machen. Ja, weniger reden, mehr machen. Ja, genau, das wollte ich weniger denken. Das wollte ich sagen. Als ich das gelesen habe... Aber ich finde das eigentlich... Also, null... Ich finde es überhaupt nicht schlimm. So, ich... Findest du nicht schlimm? Nee, null. Dieser Post, was der da gemacht hat, finde ich null schlimm. Nee, das zu bestätigen. Sorry, ich will jetzt keinem zu nahe treten. Ich meine, der ist viral gegangen, der Post. Wenn das sein Ziel war, dann ist doch... Ja. Erzähl, was stört dich? Dass du als Geschäftsführer einer großen Unternehmung sagst, ich denke erst nach, wenn ich gemacht habe. Das halte ich für echt falsch. Ja, okay, den gebe ich dir vielleicht. Aber er ist ja schon eine gefühlte Kunstfigur. Also, weißt du, was ich meine? Er erzeugt ja mit seinem Philipp Hitschler Hitschies und... Seinem gesamten Auftreten erzeugt er ja jetzt nicht dieses klassische GF-Bild. Er ist ja eher der sehr nahbare, sehr lustige, unterhaltsame Geschäftsführer und Familien... Ich finde halt, in dem Satz steckt halt viel... Ja, ich weiß, was du meinst. Viel drin, was ich nicht tue. Mehr wollte ich dazu gar nicht sagen. Man sollte schon nachdenken. Man sollte schon nachdenken. Wir sind ja inhaltlich, da hast du ja recht, dem Ganzen sehr nah. Wir machen ja auch zuerst. Wir geben Gas. Wir sagen machen, machen. Aus Fehlern lernen. Also sind wir ja komplett dran. Aber denken, finde ich, sollte man schon vorher. Ja, aber nicht zerdenken. Vielleicht hätte er das noch dazu schreiben können. Vielleicht das Zerr in Klammern und ich bin sofort bei dir. Guter Einwand. Wirklich guter Einwand. Weil das ist schon ein Problem, dass sich viele Themen zerdenken und deswegen gar nicht mehr ins Machen kommen. Aber so denken sollte man trotzdem. Jetzt die böse Spitze, Mann. Die hat gesessen. Nein, nein, null. Es war sehr witzig. Also es war vor allen Dingen, jetzt können wir es ja erzählen. Um jetzt kurz auch unseren Satz für das Intro einzusprechen. Mario, am Ende sprechen wir mal zu dritt unter uns. Genau, den schneide ich jetzt an den Anfang und jetzt erzählen wir einmal die Geschichte, was heute alles passiert ist. Weil wir nehmen witzigerweise diesen Podcast zum vierten Mal auf. Gestern. Gestern. Weil wir haben gestern gar keinen Podcast gemacht. Genau, gestern kam keiner raus. Wir haben jetzt aber quasi Donnerstag, also haben jetzt die ganze Folge für Freitag aufgenommen. Und haben die auch komplett durchgezogen. Haben jetzt das vierte Mal eigentlich das gleiche erzählt. Und ich bin auch wirklich am Ende da. Nee, ich habe jetzt auch keinen Bock mehr. Wenn jetzt nochmal irgendwas schief geht, dann ist Feierabend. Dann brechen wir auch den gesamten Kaisen. Dann reißen wir alles ab. Dann schlagen wir die Tische kaputt. Nein. Was ist passiert? Ich leite einen ein. Und dann kannst du das im Detail erzählen. Ich will nur einen leiten. Dankenswerterweise. hat Manuel diesen Raum hier fantastisch eingerichtet. Wirklich, der KI-Snack-Podcast ist wirklich eine Eins geworden. Lichter, alles drum und dran. Dann saßen wir und haben gesagt, warum eigentlich das nochmal aufs nächste Level zu geben, brauchen wir eigentlich Kameras. Wir haben Kölner Podcaststudio, also hat der Manuel sich ein bisschen erkundigt und recherchiert und hat drei Sony... Keine Ahnung, EV-Szenen, irgendwas. Zwei, glaube ich. Gut, sodass wir aus drei Winkeln aufnehmen können, um das Ganze wieder auf ein anderes Level zu heben. Und dann saßen wir ja heute Morgen so gegen 7.30 Uhr, würde ich sagen, und ich hatte so das Mikro vor mir und sagte ins Mikro so, schön Wetter, Fußball. Und das haben wir so ungefähr fünf Minuten aufgenommen. Genau, der erste Versuch ging fünf Minuten. Und dann habe ich irgendwann festgestellt, dadurch, dass wir jetzt... die Audiospur übers Handy aufnehmen, weil die Kameras kannst du nicht direkt ans Audiointerface anschließen, habe ich dann gesehen, ich habe die Audioaufnahme nicht gestartet. Versuch Nummer 1. Versuch Nummer 1. Dann kam Versuch Nummer 2. Okay.... wo ich die Audioaufnahme gestartet habe. Und dann lief der Podcast weitestgehend flüssig durch. Zwischendurch ist die eine Kamera mal ausgegangen, weil sie überhitzt war. Der war halt ein bisschen warm. Genau, danach ist die zweite ausgegangen, weil sie überhitzt war. Die dritte habe ich vorher schon abgefangen. Aber wir haben es durchgezogen. Wir haben es durchgezogen, die schneide ich irgendwie zusammen und so. Dann haben wir ungefähr eine halbe Stunde den Podcast aufgenommen. Und der war gut. Der war gut, ja, ja, genau. Anders? Ich fand den jetzt, die vierte Version, wir waren ja jetzt wirklich geübt, wir konnten ja quasi schon frei vortragen. Also ich muss sagen, den Harvard Business Review Text, den habe ich jetzt erst verstanden. Sehr gut. Dann habe ich auf jeden Fall aus allen Kameras die SD-Karten geholt, alles aufs MacBook geladen und wollte dann anfangen zu schneiden. Und habe dann gesehen, dass mein Mikro, also wenn ihr jetzt das Video schaut, dieses Kabel hier war gar nicht eingesteckt. Das war nicht vorhanden. Also es war in der Schublade. Das heißt, dieses Mikro stand hier einfach leer. Aber ich kann das Video nach wie vor nutzen, weil mein Ton ist ja drauf, theoretisch, oder? Äh... Oder hast du's gelöscht? Ich hab's gelöscht. Da haben sie's noch mal zu... Ich hab eben noch gesagt, da kann ich wenigstens meins nutzen. Aber es war eh... Dein Fokus, also nur auf dich, deine Kamera hab ich noch. Ah, okay, sehr gut. Kann ich vielleicht zwei, drei Videos raus. Ja, aber jetzt haben wir ja eh die Folge gemacht. Auf jeden Fall mein Mikro war nicht angeschlossen. Das heißt, der Versuch Nummer zwei Schrägstrich drei ist auch gescheitert. Dann... Haben wir gesagt, heute Abend. Genau, heute Abend. Jetzt, wo wir hier sitzen, wir sitzen hier seit 17 Uhr ungefähr, nehmen wir das nochmal auf. Haben das einfach nochmal aufgenommen oder zumindest versucht aufzunehmen. Und dann? Was ist dann passiert? Zeigte Kamera. Ach ja, dann zeigte Kamera 3, also die Kamera, die nur auf mich geht, auf einmal, dass die Speicherkarte voll ist. Was keinen Sinn macht, weil ich alles immer gelöscht habe. Video unterbrochen. Das war übrigens der Punkt, wo ich wirklich keine Lust hatte. Verständlicherweise auch. Man muss auch immer sagen, wir haben ja bei den Versuchen auch immer wieder am Anfang abgeholt. Genau, immer wieder den gleichen Witz und auch. Der war wirklich gut. Ja, so, dann haben wir das mit der Speicherkarte erstmal gelöst, weil ich dann die Speicherkarte einfach neu formatieren musste, weil was auch immer passiert ist. Da waren wir schon dezent genervt von der ganzen Thematik hier. Dann habe ich alle Speicherkarten einmal neu formatiert, um sicher zu gehen. Und jetzt der vierte Versuch läuft auch durch. Und jetzt sind wir auch am Ende angekommen. Es kann jetzt nichts mehr schief gehen, Marco. Nein, wir sind am Ende. Wir haben es geschafft. Das Podcaststudio steht. Das Podcaststudio steht, die Audioaufnahme läuft noch, alle Kameras sind an. Mario ist immer noch am Start und lacht sich hoffentlich gerade einen ab. Und ich hoffe auch noch, der eine oder andere hat bis zum Ende gehört. War auch wirklich heute, also sollte, heute war wirklich auch... Anstrengend. Sollte uns wirklich heute nachgesehen. Heute war wirklich anstrengend. Ja, also das haben wir auch noch nicht gehabt, viermal das Gleiche dann zu erzählen. Ich muss auch gestehen, ich fand die Woche auch sehr anstrengend. Jetzt ist mir doch das KI-Snack-Bild ausgefallen. Also, ich habe es gerade zurecht, ich habe gesagt, kann nichts mehr schief gehen, ist egal. Also, wir wünschen allen ein schönes Wochenende. Wir wünschen Manuel an der Stelle schon mal einen schönen Urlaub. Manuel und ich werden uns überlegen, wie wir das überbrücken. Es wird Folgen geben. Wir wissen noch nicht, ob es jeden Tag eine Folge gibt, aber es wird auf jeden Fall Folgen geben. Wir werden ein paar Sachen aufnehmen. Wir werden mit Thorsten Fuckern einen längeren Podcast aufnehmen. Den werden wir auf jeden Fall teilen. Also von daher, ihr seht und hört uns die nächsten Tage und Wochen. Genau, ich bin neun Tage im Urlaub bis zum 2. September. Und ab 3. September sind wir wieder. Sind wir wieder voll am Start. Genau, vielleicht an der Stelle nochmal der Hinweis, folgt Manuel und mir auf Instagram, folgt KI-Snack, folgt uns auf Spotify. Habt viel Spaß mit alten Folgen und wir sehen und hören uns nächste Woche. Tschüss. Ciao. Musik
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