Jack Dorsey streicht 4000 Stellen.
Jack Dorsey streicht 4000 Stellen. Nicht weil es schlecht läuft - sondern weil es gut läuft.
Die Kernpunkte
- Block streicht 4000 von 8000 Stellen - bei Rekordgewinn✅ Warum das eine neue Ära einläutet✅ Das Glaube-Angst-Paradoxon: Mitarbeiter blockieren KI bewusst✅ Novo Nordisk: Von 10 Wochen auf 10 Minuten mit Claude✅ Humanoide Roboter aus China: Die Tanzchoreo, die du gesehen haben musst✅ KI-Tipp: WhisperFlow verändert wirklich das Spiel
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Transkript
Manuel, fährst du eigentlich zum Nürburgring zum Anlassen? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ.
So. Kurze Erklärung, Manuel ist ja jetzt Motorradfahrer. Und es gibt ja am Nürburgring dieses Anlassen-Event, wo irgendwie 80.000 Menschen oder so zusammenkommen, glaube ich. Kann sein, ja.
März, April. Wusste ich tatsächlich nicht. Ja, ja, ja, doch. Das nennt man Anlassen und dann ist dann so, da stellen alle aus.
Das sind dann so Motorradfahrer wie du. Ja, so wie ich, genau. Die dann auch mit 48 kmh zum Nürburgring fahren. Nee, schön.
Witzig, ja. Manuel, hol uns doch mal ab, wie die letzte Woche so war, bevor wir loslegen mit KI-Themen. Du warst ja eine Woche weg. Ich war eine Woche weg, ja.
Tatsache. Eine Woche beim Kunden. Komme ich, glaube ich, entweder diese Folge oder nächste Folge einmal so ein bisschen drauf zurück. Aber wir haben ja gesagt, wir machen immer so zwei bis drei Headlines, die wir von Octavius geliefert bekommen.
Und da haben wir einmal eine Headline aus Dänemark, beziehungsweise von dem dänischen Pharmakonzern Novo Nordisk, welche jetzt Cloth nutzen, um klinische Studiendokumentationen zu erstellen, wofür sie vorher über zehn Wochen gebraucht haben. Und jetzt brauchen sie nur noch? Zehn Stunden. Nein, weniger.
Zehn Minuten. Zehn Minuten. Also sie sind bei der zehn geblieben, aber es sind keine Wochen, sondern Minuten. Ja.
Ja, ist natürlich ein massiver Effizienzgewinn in einem hochregulierten Bereich. Sehr interessant. Ja, sehr interessant. Erste Headline.
Zweite Headline. Ja, wobei, also eigentlich fand ich das Video, was vielleicht auch der eine oder andere gesehen hat, von den humanoiden Robotern aus China für deren Neujahrsevent, wo die da eine kleine Choreo veranstaltet haben. Das fand ich schon beeindruckend. Als März da war, meinst du, das?
Jetzt vor zwei Wochen, anderthalb Woche, ich war jetzt eine Woche weg. Vor allen Dingen war es ja eine Woche weg. Ich war auch einfach. Sorry, Jan, sorry, Alex.
Du warst ja auf dem Land. Du warst ja abgesteckt. Ich war wirklich auf dem Land, ja. Nee, das ist korrekt.
Ja, ich habe auch so das Video gesehen, wo die diese Tanzchoreo gemacht haben. War beeindruckend. Also fand ich... Ja, das Thema Feinmotorik scheint irgendwie immer mehr gelöst zu sein.
Ja, also ich meine, diese einstudierten Sachen ist auch nochmal was anderes so, als jetzt sich irgendwie frei im Raum zu bewegen als humanoide, aber das sah schon verrückt aus. Muss man sich einfach mal angucken. Ja, ja. Also China, Roboter, Martial-Art-Stunts oder sowas und das schon...
War schon verrückt. Ich bin da halt nach wie vor 50-50. Mir geht das nur nochmal zu schnell. Ja, ja, ja, klar.
Aber ja, ich... Das Thema Robotik, wo wir da Ende des Jahres stehen. Ich habe das Video auch gesehen. Ist aber eigentlich berechtigt, was du sagst.
Sollte eigentlich jeder mal irgendwie bei YouTube eingeben und sich das Video angucken, der es noch nicht gesehen hat. Damit der mal ein Gefühl dafür bekommt, wo das Thema Robotik eigentlich heutzutage steht. Nämlich sehr, sehr weit ist. Ja, das stimmt.
Aber ja, das waren die zwei News heute. Sehr gut. Zwei KI-Themen des Tages. Nach wie vor in der Rubrik präsentiert von unserem Partner InnovaB.
Ja. Ah ja. Mit unserem... Viele Grüße.
Kit-Jingle. Den wir noch nicht haben. Den wir immer noch nicht haben. Also wenn da draußen jemand gute Jingles machen kann, dann...
Schick mal her damit. Schick gerne rüber. Ja, dann habe ich noch eine Headline, die mir nicht Octavius gegeben hat, sondern die ich gelesen habe. Ja.
Und da würde ich sagen, sprechen wir vielleicht noch zwei, drei Minuten länger drüber. Weil das ist für mich schon irgendwie sehr, sehr einschneidend. Und läutet, glaube ich, eine neue Ära ein. Und zwar Jack Dorsey.
Das ist der ehemalige Twitter-Gründer. Gründer, der mit seinem aktuellen Unternehmen angekündigt hat, 4000 Arbeitsplätze zu streichen. Was daran das Prägnante ist, es sind 4000 von 8000. Also er streicht quasi die Hälfte der Stellen.
Und er streicht die nicht, weil es dem Unternehmen schlecht geht, sondern er streicht sie, weil er sagt, er muss das jetzt tun, damit es dem Unternehmen noch länger gut geht. Und also wir kennen ja Stellenabbauprogramme. Die kennt man so, aber meistens kennt man die, weil die Unternehmen einfach in Schieflage geraten, Kostenthemen haben etc. Das hatte das Unternehmen, also der Zahlungsdienstleister Block ist das in dem Fall, das hatte das nicht.
Ja, tatsächlich geht es dem Unternehmen wirklich, wirklich gut. Aber Dorsey sagt, ein deutlich kleineres Team kann mit den Instrumenten mehr machen und das besser. Ich glaube nicht, dass wir mit dieser Erkenntnis früh dran sind. Ich glaube, die meisten Unternehmen sind spät dran.
Und streicht dann 4000 Stellen in einem Unternehmen, dem es gut geht. Da dachte ich, reden wir mal drüber. Ja, das hat wellen gesprungen. Weil das ist ja schon, also das verändert ja was.
Ich glaube, weil wir gerade in Köln sind, die Kölnische Rundschau hat gerade ihr Team so mehr oder weniger vor die Tür gesetzt, nachdem sie jetzt komplett zum Dumont Verlag gehört. Also das ist schon ein klassischer Stellenabbau. Du hörst das, das macht was mit dir, aber du weißt, warum das so ist. Weniger Leser, weniger Umsätze, weniger Vertriebserlöse etc.
Was macht das mit dir, wenn du hörst, dass Jack Dorseys Unternehmen Block sagt, uns geht es eigentlich gut? Ich will jetzt nicht lügen, ich sage es dir ganz kurz, weil die Zahl steht hier drin. Steht das hier? Operativ lief es für den Finanzdienstleister im abgelaufenen Quartal rund.
Der bereinigte Gewinn der Aktien stiegen in drei Monaten bis Ende Dezember auf 65 Cent. Verglichen mit 47 Cent im Vorjahrszeitung, der Bruttogewinn legte um 24% zu. Also du hörst diese Nachricht und hörst dann das Thema Stellenabbau. Und ich habe da ja eine Meinung zu und du bestimmt auch.
Das wurde ja jetzt in der Vergangenheit schon öfter von der einen oder anderen größeren Firma aus den USA gedroppt, dass zig Stellen gekürzt wurden aufgrund von KI. Ich meine, Klana, Amazon, Spotify. Da hatten wir so ein, zwei Firmen, die gesagt haben, wir haben jetzt hier alle rausgeschmissen. Ich hatte dazu mal von Sam Altman was, glaube ich, der dann gesagt hat, da ist immer so ein bisschen auch viel Marketing mit dabei, also was ja logisch ist.
Aber er sagte auch selber, dass das nicht ganz so nur anhand von KI oder nur an KI liegt, sondern einfach generell auch Leute rausgeschmissen werden und die bauschen das dann so ein bisschen auf. Ich glaube aber trotzdem, dass das nur eine Frage der Zeit ist. Also bei ihm glaube ich jetzt schon, dass das einen direkten Bezug zu KI hat, weil er das schon nochmal auch anders formuliert hat, anders gedroppt hat. Also der ist jetzt nicht hingegangen und hat gesagt, wir haben jetzt 4000 Leute rausgebrochen, sondern er hat das sehr, sehr stark runtergebrochen und sehr stark auch darauf bezogen und ist auch ausgesprochen im Endeffekt.
Deswegen glaube ich, könnte das schon so der erste Fall sein, wo wirklich, wo es geknallt hat im Endeffekt. Absolut. Also so wie du sagst, ein Worlding war ein anderes. Genau.
Die anderen haben einfach nur, das war so wie so ein Wettlauf im Endeffekt. Wer kann die höhere Zahl droppen? Salesforce sagt, 80 Prozent wird nur noch von KI geschrieben. Also die haben einfach nur irgendwelche Zahlen rausgehauen so und da ist auch immer ein bisschen Wahrheit mit dabei gewesen.
Ich glaube, das war aber viel Schaulaufen einfach. Das habe ich auch, als ich das durchgelesen habe, war ich so, okay, krass. Also das ist schon eine Nummer, die da passiert ist. Zumal er ja auch in einem Satz so gesagt hat und das fand ich sehr bemerkenswert.
Er weiß, dass er jetzt quasi die Leute rausschmeißt, die das Unternehmen mit aufgebaut haben. Aber es geht nicht anders. Genau, du merkst quasi in seinen Worten, er trifft halt jetzt eine proaktive Entscheidung für die Zukunft. Weil er sehr genau weiß, wenn er das heute nicht macht, dann hat er wahrscheinlich in 6, 12 oder 24 Monaten ein Thema.
Also er guckt halt nach vorne. Es ist halt trotzdem eine völlig veränderte Herangehensweise. Und warum finde ich das Thema so wichtig? Weil ich glaube, das war jetzt so wirklich der Anfang.
Also wie du sagst, wir haben schon oft jetzt gehört, Stellenabbau. Aber das war jetzt der Anfang von jemandem, der sagt, guck mal, meinem Unternehmen geht es heute gut. Und damit es dem Unternehmen morgen und übermorgen noch gut geht, muss ich heute diesen Schritt machen. Und wenn ich darf, ich habe noch einen Satz.
Und den finde ich, also habe ich ja eben schon ganz kurz gesagt, aber ich finde darüber, weil das sehr, sehr entscheidend ist. Er sagt ja, dass, warte, wo steht es? Ein deutlich kleineres Team kann mit den Instrumenten mehr machen und das besser. Also seine Erkenntnis ist ja, er muss sich von den Menschen trennen, weil die kleineren Teams mit KI deutlich besser agieren können als andersherum.
Ja. Und das wird ja bei vielen anderen wahrscheinlich auch die Erkenntnis sein tatsächlich. Ja, definitiv. Also es wird überall der Fall sein.
Also generell White-Color-Jobs ist, da muss jeder einfach sich, ja nicht klonen, aber jeder muss seine Produktivität, seine Effizienz einfach verdreifachen, vervierfachen mit KI. Sonst wird es schwierig, glaube ich. Dass das nicht unbedingt überall schlecht gesehen wird, zeigt, dass die Aktie dann nachbörslich um 25 Prozent gestiegen ist. Ja.
Ja. Und ich glaube, dass tatsächlich wir in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten häufiger diese Meldungen vorlesen werden. Ja. Witzige Geschichte eigentlich dazu aus meinen letzten fünf Tagen, wo ich beim Kunden war, wo es darum ging, dass ich meinen eigenen Zugang zum Server bekomme.
Wo es auch funktioniert hat. Und dann hatte ich aber mit der, ja mit dem IT-Administrator gesprochen, der mir quasi den Zugang freigeschaltet hat. Der sich dann darüber aufgeregt hat, dass Microsoft jetzt ja Stellen gekürzt hat und Leute rausgeschmissen hat, weil alles mit KI programmiert wurde. Und bei mir, bei meinem Zugang, also bei allen neuen Zugängen hat das irgendwie mit dieser Suchleiste unten bei Windows nicht mehr funktioniert.
Also du konntest die nicht mehr benutzen einfach. Musst es dann einfach über einen Shortcut auf die Suchleiste kommen, aber du konntest mit der Maus nicht mehr auf die Suchleiste klicken. Und da sagte er, das ist seitdem, die quasi das mit KI bauen und nicht mehr der Mensch das entwickelt. Das fand ich eine witzige Story, weil er dann meinte, ja die haben auch voll viele Leute da rausgeschmissen.
Wo dann jetzt aber wieder zurück, weil sie sehen, es funktioniert doch nicht. Heißt nicht, dass KI nicht, ja das nicht übernehmen wird oder in Zukunft, sondern die haben es einfach vielleicht irgendwie falsch organisiert, zu voreilig oder keine Ahnung. Aber es ist eine witzige, passende Geschichte zu dem Thema Leute rausschmeißen wegen KI. Passieren dann auch solche Dinge natürlich.
Ja, natürlich. Also und wir wissen jetzt natürlich auch zu wenig über Blog und warum, weshalb, wieso. Sind die 4000, die gehen mussten, die, die Anti-Karri-Waren sind. Aber wie auch immer, das wissen wir alles zu wenig.
Das wäre jetzt zu viel Spekulation. Aber das, was wir ja auch in unseren Gesprächen, die wir so mit Kunden haben, mitbekommen, ist ja schon so, dass es gibt die, die mitgehen. Es gibt die, die nicht mitgehen. Und dann vielleicht schon zum Abschluss des heutigen Tages dazu passend, das, was ich mal wieder im Harvard Business Review gelesen habe, bei meinen Freunden, wo wir ja gelernt haben, wir müssen vorsichtig sein mit den Zahlen und Fakten, die da so gedroppt werden.
Weil aus dem, da hatten wir diverse Umfrageergebnisse auch schon gedroppt. Aber genau, dann vielleicht abschließend schon für heute ein Thema, was ich gelesen habe im Harvard Business Review, wo wir die ein oder anderen Umfrageergebnisse mal her haben. Dort wurde jetzt ein Paradoxum beschrieben. Das nennt sich das Glaube-Angst-Paradoxum bei Mitarbeitern.
Und das passt ein bisschen, wenn wir heute eh über Mitarbeiter, Ausblicke, Veränderungen und ja auch Veränderungen im Stellenmarkt sprechen. Und zwar besagt das, dass es sehr, sehr viele Mitarbeiter gibt, die daran glauben, dass KI ein super nützliches Werkzeug ist und dass das auch für die Zukunft extrem wichtig ist. Und dass sie auch wissen, dass sie es einsetzen müssten, tun es aber nicht, weil sie Angst haben, dass sie dann selber rausgeschmissen werden. Also ich weiß nicht, da steckt auch wieder viel drin, wie ist die Kommunikation, kann man den Menschen schon mit auf den Weg geben, ja gut, wenn ihr es nutzt, werdet ihr ja selber besser sozusagen.
Also du brauchst keine Angst zu haben. Du solltest eher nur Angst davor haben, wenn du es nicht nutzt und ein anderer nutzt es, weil das ist ja eher das Thema. Aber egal wie, laut Studie, laut Umfrage scheitern genau deswegen die meisten Transformationsprozesse oder die meisten KI-Projekte in Unternehmen, weil halt dieses Glaube-Angst-Paradoxum vorherrscht, dass die Menschen oder die Mitarbeiter wissen, dass es ihnen hilft, aber es bewusst, also das ist ja das Entscheidende, weil sie Angst haben, bewusst blockieren. Was glaubst du?
Also es ist ja wahrscheinlich, da wurden ja wahrscheinlich viele Firmen auch aus den USA befragt. Nur USA, 2000. Genau. Ich glaube, in Deutschland liegt es eher daran, dass überhaupt gar nichts zustande kommt.
Das ist ein Trick, ey. Das scheitert schon an Compliance-Regelungen, die erstmal über mehrere Wochen und Monate quasi erstellt werden, was ja auch schön und gut ist, aber in dem Bereich ist die Geschwindigkeit einfach relativ entscheidend. Und wenn du dich erstmal vier Wochen damit auseinandersetzt, wie du jetzt Compliance aufsetzt, dann hat sich wieder alles gedreht und dann musst du wieder gefühlt die Regelung wieder von neu aufrollen, weil die Welt sich gerade im Monatsrhythmus einmal dreht, was das Thema angeht. Und jetzt auf die USA bezogen, kann ich mir das schon sehr gut vorstellen.
Ist ja nichts anderes, was wir auch manchmal in den Workshops mitbekommen. Wenn die Leute schon so Sätze droppen von wegen, ihr macht uns arbeitslos, ist ja logisch, dass deren Bereitschaft in diesem Workshop irgendwie produktive Beiträge zu leisten, sich eher in Grenzen hält. Also ist ja nachvollziehbar in dem Sinne. Nee, komplett.
Wir haben aber an einer Stelle, weil du das gerade sagst, so Compliance und so, das ist mir am Wochenende nochmal klar geworden. Wir haben an einer Sache leicht reden, wenn ich das so sagen darf. Ich habe ja am Wochenende Claude Code installiert und in dem Moment, wo du dann so deine Ordner freigibst, sag ich mal, hast du ja so beim allerersten Mal so ein komisches Gefühl, sag ich mal. Und dann dachte ich mir aber so, ja, fuck off, scheißegal, mach einfach so.
Wenn du jetzt Mitarbeiter einer großen Unternehmung bist, dann sagst du das halt nicht einfach, glaube ich. Verstehst du? Sondern dann ist halt viel wahrscheinlich IT, viel Sicherheit, viel irgendwie Netzwerk, was heißt das, wo drauf bleibt. Und dann geht, es geht halt eine Runde innerhalb eines Unternehmens.
Das ist halt so. Das kann ja nicht der Mitarbeiter einfach so für sich entscheiden. Und wahrscheinlich wollen es die meisten für sich auch nicht entscheiden. Deswegen hatte ich schon so ein bisschen Verständnis dafür.
Weißt du, wir sind Unternehmer, das ist unsere Unternehmung, wir sind eine KI-Agentur so und du triffst die Entscheidung und sagst, wir machen das. Ja, ja, klar. Das ist, glaube ich, in großen Unternehmen nicht ganz so trivial tatsächlich. Und deswegen sind die Zyklen einfach länger.
Ja, ja, nee, das auf jeden Fall. Und natürlich auch die, ein bisschen die Schranken und die, ich sag mal, die Angstschranken ein bisschen höher zu sagen, okay, mach ich das oder mach ich das nicht. Nee, 100 Prozent. Also das, wir haben auf jeden Fall viel, also wir haben auf jeden Fall leicht reden, was das angeht.
Aber trotzdem siehst du es ja in anderen Ländern, dass es auch anders gehen kann, theoretisch. Andere sind schneller. Und Claude Code, hast du jetzt gesagt, dass wir mit auf Ordner zugreifen können und so ist ja nochmal die Ausbaustufe. Ja, das ist schon das Nächste tatsächlich.
Genau. Da bin ich bei dir. Aber, aber ja, es war einfach nur so dieser Moment, wo ich dachte, ja, okay, wir treffen jetzt die Entscheidung. Andere müssten dann erstmal in den nächsten Zyklus.
Und dann ist das, was passiert. Lassen Sie uns ehrlich sagen, ein großer Corporate, der sagt, okay, das geht jetzt an die IT. Die IT sagt, dann gibt es eine Vorlage bei der Geschäftsführung. Die macht ein Meeting alle vier Wochen.
Dann wird das aber auch wieder Vorlage gelegt, weil drei andere Themen wichtig sind. Und dann sind acht Wochen vorbei und Claude Code ist immer noch nicht installiert. Das stimmt. In diesem Sinne.
In diesem Sinne. Achso, ich habe noch ein, eine Bezugnahme als KI-Tipp. Ja. Ich habe Whisperflow als KI-Tipp hier einfach nur so, beim letzten Mal.
Also irgendwann, irgendwann letzte Woche einfach nur so, hey, nutzt mal Whisperflow. Nee, nee, nutzt das wirklich. Also nochmal Shoutout, wie man so schön sagt, an Simon. Also Whisperflow verändert wirklich das Spiel, wenn du es richtig nutzt.
Diese Voice-to-Text-Eingabe ist quasi nahezu 100%. Stark. Ja, also es ist wirklich gut. Egal mit wem ihr im Büro sitzt, sagt ihm Bescheid, er soll Kopfhörer anziehen.
Ab jetzt wird gesprochen und nicht mehr getippt. Sehr gut. In diesem Sinne, schönen Montag. Bis dann.
Schönen Montag. Tschö, tschö. Tschö, tschö.
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