JEV - das neue KI-Modell, das keine Texte mehr schreibt
Ein neues KI-Modell namens JEV schreibt keine Texte mehr, sondern klassifiziert nur noch ja/nein und in Prozent — und ist dabei zehnmal billiger als ein klassisches LLM. Plus: Warum Sozialgerichte an der KI-Klagewelle kapitulieren und wie eine Sparkasse KI-Suche für sich nutzt.

Die Kernpunkte
- JEV — das neue Klassifizierungs-Modell eines Ex-OpenAI-Entwicklers
- Drei Praxisbeispiele: Browser-Use, Werbeanzeigen-Analyse, SEO/GEO für Großwebseiten
- Warum JEV kein Ersatz für LLMs ist, sondern eine Ergänzung
- AEO/GEO für Banken: Warum die Sparkasse Köln-Bonn auf KI-Suche setzt
- Sozialgerichte: Klagewelle steigt, Arbeit um 160 % gestiegen
- Bitkom-Zahlen: KI-Ausgaben in Deutschland steigen 2026 um 48 % auf 28,7 Mrd. Euro
- Persönliche Frage: War die Welt früher bunter?
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„Es macht keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen, ich ignoriere das."
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Transkript
Es macht keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen, ich ignoriere das. Und deswegen ist dieses ganze AIO-Geo-Thema, schöne Grüße an Simon Kritikos, ein Riesengame für Banken. Und Jeff hat es innerhalb von drei bis vier Sekunden immer geschafft, quasi von Oktopus auf Kaffee zu kommen, was schon heftig ist. Marco, hast du heute immer noch Kopfschmerzen? Ja, mir geht es nicht so gut. Leider Gottes geht es mir wirklich nicht so gut. Und ich sitze ja gleich dann irgendwie sechs, sieben Stunden im Auto. Deswegen gehen wir jetzt grad, würde ich sagen, ne? Dann geben wir jetzt Gas. Nee, irgendwie ist gerade keine gute Zeit, aber so ist das halt im Leben. Ey, lass uns sofort einsteigen. Heute kein großes, witzig sehe ich hier gerade, Marketing-Geschwätz als Headline. Ich baller mal am Anfang ein bisschen, wenn das okay ist für dich. Also ich habe einen schönen Gegenpol. Wir haben schon ein bisschen darüber gesprochen, aber ich meine, wenn irgendwie die Chefs der größten amerikanischen KI-Firmen irgendwie... vorm UN-Sicherheitsrat, da müssen wir das zumindest einmal kurz erwähnen, fand das nur ganz spannend, weil die beiden Nachrichten sind mir quasi untereinander angezeigt worden, dass Altman und Amodei haben ja vorm UN-Sicherheitsrat gesprochen und da war wieder groß so, boah, wir müssen regulieren und so und wirklich kurz darunter stand dann beim MDR, witzigerweise ein Artikel zum Thema, also ein schöner Gegenpol, so nach dem Motto, Headline war KI-Anbieter schüren Angst vor künstlicher Intelligenz bewusst. Und da kam auch das Marketing-Geschwätz her. Und ich fand das ganz gut, weil das war die Constanze Kurz, die ist Informatikerin und ist Sprecherin des Chaos Computer Clubs. Auch mal jemand, der sich damit beschäftigt, in der Tiefe beschäftigt. Und mein Eindruck ist, dass derzeit diese Ängste ganz enorm und auch absichtlich geschürt werden. Ich würde mit großer Sicherheit behaupten, dass sie übertrieben sind und dass es auch viel um Marketing-Geschwätz geht. So, fand ich bei all der Angst, die da draußen ist, bei diesen Hunderten von Nachrichten, wo es immer darum geht, die Welt geht unter, fand ich das doch mal eine nüchterne Analyse, ohne das alles bewerten zu wollen. Aber fand ich ganz gut. Sie hat dann noch gesagt, dass ich KI selber mit einem Bewusstsein und irgendwelchen Zielen quasi selbstständig machen würde. Das ist einfach ein großer Quatsch. Danke, Constanze. Constanze Kurz, genau. Vielen Dank. Dann, wenn ich noch darf, weil es einmal so ein Fluss ist, die Firmen, die diese generative KI anbieten, wollen sich vor allem los sprechen von der Verantwortung, die sie für ihre Produkte haben. Denn es geht ja nebenbei darum, wer zum Beispiel dafür haftet, was diese generative KI macht. Worauf man aber achten müsse sei, dass die KI-Bosse nicht zu mächtig werden. Also das ist so eine Aussage, die sie da noch getroffen hat. Und zum Abschluss, und das ist dann das Wort zum Donnerstag. Donnerstag. Ich weiß schon gar nicht, welcher Tag heute ist. Hat der Psychologe Markus Langer von der Universität Freiburg gesagt, es ist erstmal zu akzeptieren, dass KI da ist. Weil er sagte, das ist eigentlich eines der größten Probleme aus... psychologischer Sicht sozusagen, dass die Menschen gar nicht akzeptieren wollen erstmal, dass KI da ist. Ja, du hast recht. Und deswegen erstmal Angst haben sozusagen. Es macht keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen, ich ignoriere das. Das funktioniert nicht. Also erst kommt Akzeptanz und dann kommt das Beschäftigen damit und im besten Fall eine positive Einstellung dazu. Fand ich ganz spannend. Danke an den MDR, dass sie mal so eine Art Gegenpol aufgemacht haben, weil es war wirklich wieder... Also wenn du durch Google News gehst oder durch diese News-Spalten gehst, ist es halt neben zerstören und Weltuntergang war jetzt viel UN-Sicherheitsrat. Und da fand ich das sehr, sehr angenehm. Da dachte ich mir, das bringe ich mal mit, weil es mal eine andere Perspektive hat. Und wir hören ja schon auch in unseren Kreisen sehr, sehr häufig von Angst, Angst, Angst. Da war schon die News vielleicht weiter. Ja, raus, hör mal. Da bin ich auch gleich schon durch. gar nicht inhaltlich, aber ganz spannend, in der Bankblog, ja, stolper ich jetzt auch nicht jeden Tag drüber, war ein Interview mit Stefan Orthol von der Sparkasse Köln-Bonn. Und jetzt tatsächlich ist es lohnenswert, sich das mal ganz durchzulesen. Warum hast du das ja noch nicht ausgedruckt, Marco? Fand ich, nee, ich hatte morgen wirklich keinen Bock drauf. Der sagte aber ganz spannende Sachen zum Thema Einsatz von KI bei Banken. Und er sagte von sich aus, und da komme ich eigentlich her, wie wichtig mittlerweile die KI-Suche für Banken geworden ist. Weil es darum geht, er meinte, der Kunde, der in eine Bank kommt, ist geisteskrank informiert mittlerweile. Der weiß ganz genau, was er will, welchen Plan, wohin, dies, das, jenes. Der meinte, das ist völlig anders, als das noch vor Jahren war. Da haben die Leute mal ein bisschen gegoogelt. Heutzutage meint er, kommt ein hoch informierter Kunde rein. Und er meinte halt, die Frage ist halt heutzutage, wenn sich jemand inhaltlich informiert und geht dann weiter, wer wird dann eigentlich noch empfohlen als Bank? Und deswegen ist dieses ganze IEO-Geo-Thema, schöne Grüße an Simon Kritikos, ein Riesengame für Banken. Ja, für jeden. Jaja, für jeden, aber auch nochmal so aus einer Perspektive gesprochen, fand ich das schon spannend. Er sagt, Kunden kommen heute mit einem völlig anderen Vorwissen zu uns. Dann zum Abschluss nochmal, Thema Vorwissen. Wir hatten die Zahl mal aus einem anderen Bundesland, jetzt kommen sie zum Thema Schleswig-Holstein und dann bin ich auch durch mit meinem Newsflash. die Klagewelle an Sozialgerichten explodiert halt. Wir hatten das ja mal, das Thema. Und witzigerweise genau das Gleiche, wie wir damals besprochen haben, die Antworten kannst du halt nicht mit KI generieren, sondern du musst die alle prüfen, du musst alle nachgehen und die Gerichte wissen nicht mehr, was sie machen sollen. Also die Arbeit ist einfach um 160 Prozent gestiegen. Und natürlich auch die Qualität der Anfrage ist eine völlig andere. Ja, ist so ein kleiner Hilferuf, wenn die Gerichtspräsidentin sagt, wir sind aktuell einer extremen neuen Welle ausgesetzt und sie wissen nicht mehr, wie sie dem Ganzen noch gerecht werden. Ich habe ja gesagt, auch durch KI werden neue Arbeitsplätze entstehen. Jaja, genau, kann gut sein, auch in welchem Kontext auch immer. Das war der kleine Newsflash am Donnerstagmorgen. War stark. Ja, war so ein bisschen, oder? Ja, war super, wirklich. Mal so ein bisschen von rechts nach links. Ich habe da noch zwei persönliche Fragen. Ja, ich habe... Aber du hast ja zwischendurch noch ein großes Thema, genau. Ja, was heißt groß? Ich habe mir Jeff angeguckt. Darf ich das zum Gag bringen, bevor du losgehst? Jeff? My name is Jeff? Jeff, ne. Der würde dir Spaß machen als Kölsche. Ich habe meinem Kollegen ein Schal geschenkt vom FC, da stand drauf, Jeff Jaas. Der so, wer ist denn Jeff? Jess! Der ist gut. Der ist gut, oder? Also wirklich passiert so, ne? Wer ist denn Jeff Jazz? Sorry, bitte. Hat witzigerweise auch die Tante von meiner Freundin, weil wir immer so sagen, das ist ja random, was hier gerade passiert und so. Dann kam die irgendwann und sagt, wer ist eigentlich random? Wir sind dieser Random. Ja, genau. Viele Grüße an Sabine übrigens, die wirklich Sabine heißt. Ich dachte, das wäre jetzt verarscht. Nee, nee, die heißt wirklich Sabine. Können wir uns einmal an der Stelle bei allen Sabines entschuldigen? Ja, wir lieben euch. Wir lieben euch wirklich. Jeder braucht eine Sabine. Aber dass wir euch hier einmal durch den Kakao ziehen und der Bernd ist jetzt auch so neu dabei, also tut uns leid. Aber der Bernd weiß ja auch, dass es so ist. Ja, einfach so. Komm, lass uns über Jeff sprechen. Genau, Jeff habe ich mir angeschaut. Ich war anfangs... Nicht so angetan, also hat bei mir jetzt einfach nicht so viel aufgemacht, als ich mir durchgelesen habe, was dahinter steckt. Eigentlich die grobe Zusammenfassung davon ist, ohne jetzt irgendwie zu tief reinzugehen, die KI, also das Jeff-Modell, was übrigens von einem ehemaligen OpenAI-Entwickler in den letzten zwei Jahren, glaube ich, entwickelt wurde. Das Modell antwortet nicht mehr in Texten und sagt, ey Marco, super, dass du das machst, sondern sagt einfach nur, ja, nein, also 95%, 65%, du gibst verschiedene Kategorien vor. Also das Modell wird eher dafür verwendet, um zu kategorisieren und Entscheidungen zu treffen so ein bisschen. Und du schreibst mir jetzt keine Captcha-Systeam-Media? Nein, null, null, null, null, null. Ist dadurch aber auch viel, viel billiger. Ähm... Wir müssen mal eine Sonderfolge dazu machen. Können wir auch gerne mit Gregor einmal dazu sprechen, damit er einmal auch die, also wirklich unter der Haube das Thema erklärt, wie die unterschiedliche Funktionsweise ist. Wenn ich ihn jetzt frage, geht die Welt unter, dann gibt er mir eine Wahrscheinlichkeit dafür, ob die Welt untergeht. Ja. Also sagt er zu 1%. Ja, ich bin da auch noch nicht so tief drin, aber Problem ist auch, es kann auch sein, dass er sagt, ja es ist sehr wahrscheinlich, aber es ist Bullshit. Also ich weiß noch nicht genau, wie man quasi die Kategorien festlegt und so, das muss ich mir dann noch angucken. Aber ist seit einer Woche draußen oder so das Modell, deswegen, ich glaube die Use Cases, ich habe mir jetzt ein Video dazu angeguckt und allein das eine Video hat schon meine Gedanken geöffnet, was das Thema angeht. Was wollte ich jetzt hier im Podcast mitteilen? Einfach drei Beispiele, die ich gesehen habe, die das so eigentlich meiner Meinung nach ganz gut veranschaulichen, für was das Modell gut ist. Erstes Beispiel, Marco, kennst du das Wikipedia-Spiel? Spiel nicht, ne. Also ich kannte es auch nicht so richtig. Es geht wohl darum, dass du sagst, okay, du bist jetzt zum Beispiel beim, keine Ahnung, du öffnest einen Wikipedia-Beitrag zum Thema Oktopus und hast dann das Ziel zu sagen, okay, ich will aber jetzt auf das Thema Kaffee kommen. Und dann musst du über diese blau verlinkten Keywords in einem Wikipedia-Artikel, musst du dir dann immer irgendwelche anklicken, damit du irgendwann ein Wort Kaffee anklicken kannst. Damit du dann auf der Kaffee-Wikipedia-Seite landest. Sorry, ich weiß, wir haben keine Zeit, aber wer meldet denn so jetzt? Da gibt's den einen oder anderen. Es gibt Menschen, die das tun. Ja, klar. Tue ich jetzt irgendjemandem weh? Weiß ich nicht, ist ja auch egal. Nee, das ist nicht egal, das ist Blödsinn, das ist Zeitverschwendung. Das ist das Spiel. Ja, okay, kenn ich nicht. Und Jeff wurde dazu verwendet, um dieses Spiel zu spielen. Und die haben dann, also da gibt es dann noch so einen Browser, also eine Chrome-Extension oder Plugin, dass du quasi Jeff auch auf den Browser loslässt. Und Jeff hat innerhalb von drei bis vier Sekunden es immer geschafft, quasi von Octopus auf Kaffee zu kommen, was schon heftig ist, weil er im Hintergrund irgendwie tausend Seiten quasi klassifiziert hat. Also da ist das Gute, dass der ganze, dieser Input nicht mehr komplett. gelesen werden muss, so gesehen von dem Modell, sondern er klassifiziert das direkt aufgrund von verschiedenen Kategorien, die ihm vorgegeben wurden. Und so konnte er innerhalb kürzester Zeit quasi die Seiten auswerten und dann sagen, okay, ich bin jetzt bei Kaffee gelandet. Findet man denn übrigens immer einen Weg? Also gibt es immer einen Weg von A nach B? Irgendwann wirst du da hinkommen, ja. Ah, so ist es, ja? Doch, doch, das ist ja quasi der... Also es gibt immer einen Weg von A nach B. Genau, genau, ja. Ähm, erstes Beispiel, also quasi generell Browser-Use und schnelle Klassifizierung von Seiten. Das ist ja so der Use Case, was an dem Spiel dann verdeutlicht wurde. Dann das Thema Werbeanzeigen auswerten. Fand ich auch sehr spannend, weil da hat ein Kollege, also erstmal die Beispiele kommen aus dem YouTube-Video von Julian Ivanov, Props an den Jungen, der macht super Videos, also der auch didaktisch und so, also der bringt das, der erklärt einem das sehr, sehr gut. Ich habe mir jetzt nicht das ganze Video angeguckt, aber die Beispiele und so, die waren wirklich super. Die hat der, glaube ich, von X oder so geholt. Also wirklich gut, der macht super Videos. Kann ich jedem empfehlen. Zweites Beispiel Werbeanzeigen, da hat ein Typ, der hat ich glaube 30 Benutzergruppen oder Personas erstellt für das Thema Werbung und hat dann 300 Werbeanzeigen durchlaufen lassen und diese Werbeanzeigen wurden dann wiederum von Jeff erzeugt.... zu der jeweiligen Persona klassifiziert. Also bei welcher Werbeanzeige...... würden wie viele von diesen Personas quasi stoppen...... beim Doomscrolling. Jetzt sei mal dahingestellt,...... was für ein Wahrheitsgehalt dahinter steckt oder so. Es geht einfach nur um die Idee, wie man solche Themen in Zukunft einfach anders analysieren und anpacken kann, weil das kostet dann einfach nur, ich glaube, der hat 300 Werbeanzeigen analysieren lassen. Ich glaube, wenn du das mit einem LLM machen würdest, einem klassischen, zahlst du bestimmt deine, keine Ahnung, zwei, drei Euro.... und das hat irgendwie 11 Cent gekostet oder so. Also klar, das ist immer noch beides minimal, aber...... du musst es dann eher so auf große, also wirklich große Datenmengen beziehen. Das ist auch noch ein Case theoretisch, dass du dann...... dir theoretisch auch...... die Werbeanzeiger ausspielst und sagst, okay, das wäre jetzt für den und die geeignet. ich müsste es selber mal testen, um zu verstehen, wie gut die Kategorisierung ist und wie gut das Urteil ist. Das habe ich noch nicht so ganz verstanden. Aber ja, das sind erstmal die Cases, die ich jetzt so mitgebracht habe. Dann gibt es noch das Thema... Werbung ist ja mein Lieblingsthema für klassisches A-B-Testing, das du normalerweise im Live-Betrieb machst. Und das machst du quasi, bevor du es überhaupt in den Live-Betrieb gibst, machst du innerhalb von Sekunden wahrscheinlich ein A-B-Testing auf Zielgruppen-Gruppen. Ja genau, das ist ja so ein bisschen, es gab mal die, oder es gibt immer noch die Anwendung Jellyfish heißen die und da kannst du theoretisch so Marktverhalten analysieren und simulieren quasi, da ist auch wieder dahingestellt, was da alles, also Wahrheitsgehalt und so, wie zutreffend das ist. Aber für sowas könntest du Jeff wahrscheinlich auch sehr, sehr gut benutzen, weil du viel mehr Datenmenge analysieren lassen könntest, kategorisieren lassen könntest und dann vielleicht eine bessere Simulation hinbekommst. Also das ist jetzt so eine Idee, die ich zum Beispiel habe. Genau, dann drittes Beispiel, Thema SEO und Geo. Da ist eine Agentur, die sagt, okay, wir gucken uns bei jedem Kunden jede Seite an. Wenn du jetzt irgendwie eine riesen Webseite hast mit zigtausend Unterseiten, kannst du auch dafür Jeff sehr, sehr gut benutzen, weil es dann irgendwie statt 5 Dollar nur 10 Cent oder sowas kostet. Also der Unterschied ist schon wirklich groß. Riesig einfach. Genau, da haben die eigentlich sich die Texte alle von den Webseiten gezogen, haben die dann wiederum mit Jeff klassifiziert und gesagt, beispielsweise da muss man noch nacharbeiten und da zum Beispiel nicht. Also einfach nur eine einfache Vorsortierung, um dann wieder zu sagen, okay, den soll sich das LLM einmal komplett durchlesen und überarbeiten. So, das ist quasi die Vorgehensweise. Es hört sich eher so an, als wenn es eine Ergänzung zu bestehenden LLM Genau, 100%. Nee, nee, es ist auf jeden Fall eine Ergänzung. Ich hatte da den LinkedIn-Beitrag von Frank Thelen ja mal in unsere Gruppe und noch die Gruppe mit Gregor und Chris geschickt, wo er auch sagt, es ist in Zukunft eher nur eine Ergänzung und das... Das System der Zukunft ist eine Aneinanderreihung von verschiedenen Modellen. Es gibt ein bisschen Code, es gibt ein bisschen LLM, es gibt ein bisschen Jeff, es gibt ein bisschen Vision. Also das wird so einfach, du musst damit spielen. Und Jeff kannst du halt wirklich sehr, sehr gut nutzen, um Dinge zu kategorisieren, die du nicht mit reinem Code kategorisieren kannst. Das ist, glaube ich, der wirkliche Mehrwert von Jeff. Weil du kannst natürlich auch... wenn dann Geschichten so über einen Code lösen. Aber Jeff hat dann noch mal die KI, den KI-Arm so mit dabei. Also ich finde es wirklich spannend. Ich glaube, ich sehe aktuell noch nicht, weil es einfach noch zu frisch ist. Auch wir müssen ja erst mal unsere Gedanken dafür öffnen. Aber ich habe irgendwie so ein Gefühl, das könnte noch mal sehr viel auf ein neues Level heben. weil du vor allen Dingen mit Hinblick auf steigende Kosten und so nochmal größere Datenmengen einfach anpacken kannst. war mein Vortrag zu Jeff. Ich bin sehr gespannt auf Gregors Rückmeldung. Der hat ja jetzt schon tausendmal Stop gedrückt. Ich hoffe, ich habe es für ein Video und eine kurze Recherche gut rübergebracht. Ich werde da jetzt immer mal wieder mich weiter mit auseinandersetzen und ich glaube, Jeff wird auf jeden Fall einen Platz einnehmen in Zukunft. Ähm, Ja. Du bezahlst nicht als Abo, sondern Tokens einfach nur oder so? Das weiß ich noch nicht. Okay, weil sonst wäre es Teil der Investition in künstliche Intelligenz in Deutschland, weil die ist kräftig gewachsen. Nur, dass wir das mal wissen hier. Nach Bitkom steigen die Gesamtausgaben für KI-Software, Dienstleistungen und Hardware 2026 um 48 Prozent auf 28,7 Milliarden. Noch im Vorjahr lagen wir bei 19,4. Und Ausblick nach vorne ist, es geht weiter. Also die Ausgaben steigen deutlich. Hauptprofiteure sind ChatGPT, Cloud, Microsoft und Co. Sehr gut. Persönliche Frage zum Abschluss, Manuel. Ja, hast du ja schon gesagt, du willst sie stellen. Ja, du hast ja auch kein, wie man so schön sagt. Also. Ja, doch, eigentlich musst du ja mal... Obwohl, nee, musst du nicht. Was? Ja, die Frage von gestern hast du ja eigentlich auch schon beantwortet. Mit Geschäftsmodell und so. Ist ja, nee, Quatsch. Ich weiß doch. Also, nimm deine... Persönliche Frage des Tages. Ja, hau raus. Ähm... Das hat aber nichts mit KI zu tun. Nicht mal im weitesten Sinne. Aber ich habe gestern was gesehen, das hat mich interessiert. Das würde mich deine Meinung zu interessieren. Und zwar war das ein Post, dass die Welt mal viel bunter war. Und dann gab es Beispiele dazu. Autos früher, Autos heute. Klamotten früher, Klamotten heute. Handys früher, Handys heute. Und so einmal alles durch. Hätte ich jetzt gar nicht, wenn du mich so gefragt hättest, hätte ich es nicht so auf der Uhr gehabt. Aber Alter, die Welt war früher viel bunter. Ja, 100%. Jetzt würde ich mir persönlich aber auch kein rotes Auto kaufen und kein gelbes Handy kaufen und auch keine grünen Schuhe mehr. Was ich mal hatte übrigens. Grüne Schuhe, gelbe Schuhe, keine Ahnung was. Wie siehst du das? Team bunt oder Team... Also ich habe ein komplett schwarzes Outfit an heute. Ich glaube, das beantwortet die Frage. Ja, aber irgendwie ist das schade, fand ich. Als ich es so gesehen habe, jedes Auto ist schwarz, weiß oder grau irgendwie. Warum ist das so? Ja, ich weiß es nicht. Bei Autos wahrscheinlich, weil die Leute es wiederverkaufen wollen und wollen deswegen geschmacksneutral sein. Ich habe mir mal einen Autoverkäufer erzählt. Hast halt ein rotes Auto mit gelbem Ledersitzen, dann hast du genau einen, der das cool findet. Aber so insgesamt, also die Leute... Ist eher dunkel, ja. Ja, dunkel und neutral, hätte ich fast gesagt. Es ist nicht mehr dieses kräftige Farbenfroh. Deutschland auf jeden Fall. Das weiß ich nicht. Ist das so? Das kann ich gar nicht beurteilen. Also die Handys sind ja in anderen Ländern auch nicht bunt, ne? Ja, aber... Und die Autos, wenn ich jetzt durch Italien fahre und durch die Schweiz fahre, sind das die gleichen schwarzen oder weißen Autos wie hier. Also ich kann das nicht beurteilen, ich weiß nicht, dafür bin ich zu wenig in anderen Ländern. Die Häuser in Florida sind deutlich bunter, aber ich meine, das ist eher so ein bisschen aus der Tradition heraus. Also ich bin Team schwarz-weiß so, ja, oder grau. Aber irgendwie finde ich es schade, dass wir so geworden sind, weil die Welt bunt fand ich eigentlich ein bisschen schöner. Ja. Du fandst die Welt nicht schöner? Ich kenne eigentlich keine bunte Welt in dem Sinne. Also, was sehr traurig ist, wenn das jetzt so rausnimmt. Ich kenne keine bunte Welt, Marc. Wir machen nur das. Wir machen nur das. Nee, also für mich ist das ja schon immer so. Kannst du das nochmal traurig sagen? Für mich ist das ja schon immer so einfach, weißt du? Also du hast ja... Ja, ich habe schon noch die Phase erlebt. Du hast ja auch die 70er miterlebt. Ich habe zumindest noch die Phase erlebt, wo es wirklich ein bisschen bunter war. Ja, das habe ich ja nicht gehabt. Wann? 2000, wo ich zwei Jahre alt war. Weißt du? Das habe ich nicht miterlebt. Kann ja jeder mal selber drüber nachdenken. Ich fand das Bild nur irgendwie... Hat er mir was aufgemacht? Ich weiß, was du meinst, ja. Aber ich meine, wir haben schwarze Holzpaneele, wir haben einen dunklen Holztisch. Ey, das Grüne ist schon mutig hier drin. Das ist schon richtig mutig. Der rote Kaffee, der knallt. Ja, der knallt. Bevor die Kameras leer gehen. Macht es gut. Ciao.
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