Obsidian + Claude Code: Unser 2-Wochen-Realtalk
Marco hat einen kompletten Podcast mit dem Geschäftsführer von Westwood in 10 Sekunden vorbereitet — inklusive 50 maßgeschneiderter Fragen, die Bezüge zu Oliver Kahn aus früheren Folgen herstellen. Manuel baut nebenbei dein-geo-audit.de und Marco lässt 1.700 Newssnack-Artikel aus 4 Jahren katalogisieren. Real, aus dem Alltag, ohne Buzzword-Bingo.

Die Kernpunkte
- Wie Obsidian + Claude Code unsere Arbeit verändern (2 Wochen Praxisbericht)
- 50 perfekte Podcast-Fragen in 10 Sekunden generiert
- Eigene Skills aufbauen statt jedes Mal neu prompten
- Marcos Marketing-Hirn: 1.700 Newsnack-Artikel werden zu Skills
- dein-geo-audit.de — Manuels eigenes SEO/GEO-Audit-Tool im Bau
- Google My Business: der unterschätzte Hebel für lokale Sichtbarkeit
- Warum jeder Podcast machen sollte — vom Yoga-Studio bis zum Mittelständler
- Content-Strategie: Fundament gießen vs. permanenter Content
- Drei Claude-Code-Fenster parallel — und warum mehr nicht besser ist
„Die Vorbereitung für den Podcast hat 10 Sekunden gedauert."
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Transkript
Die Vorbereitung für den Podcast hat zehn Sekunden gedauert. Ich versuche jetzt auch nochmal ab heute viel, viel stärker das umzusetzen, was wir auch empfohlen haben, nämlich seine eigenen Skills aufzubauen. Jeder sollte das machen. Und er sagt dir halt nicht daraus, ja mach daraus einen Podcast und mach daraus einen Text, sondern er sagt dir, okay, da stecken zehn Themen drin. Manuel, da wir ja unser Intro und Outro und alles geändert haben, was übrigens nicht bei jedem unserer Zuhörer gut ankommt. Schöne Grüße, Mario. Nichtsdestotrotz brauchen wir jetzt keine kalte Frage mehr zum Einstieg, sondern wir legen sofort los in unseren Themen. Und Manuel sagte gerade zu mir, komm, lass uns einfach Aussagen ballern. Da habe ich gesagt, wir müssen fundiert sprechen. Denn, ich möchte die Begründung dafür sagen, ich höre viele Podcasts in letzter Zeit. Und selbst Leute, von denen ich viel halte, die wirklich, glaube ich, schlaue Menschen sind, Die ballern halt nur noch raus und machen quasi aus ihrem Podcast schon das TikTok sozusagen, weißt du? Ich weiß, sie machen das, damit sie in ihren Reels gut gefunden werden und so, aber das darf nicht dazu führen, dass es inhaltlich Bullshit wird. Da habe ich keinen Bock drauf. Mach ich nicht mit. Ja, machen wir auch nicht. Nee, machen wir auch nicht. Machen wir wirklich nicht. Habe ich auch wirklich keinen Bock drauf. Also haben wir auch noch nie gemacht. Genau, wenn wir die Sachen kommentieren und das ist unsere Meinung, dann machen wir das. Aber wir machen das nicht, um dann irgendwelchen Menschen auf irgendwelchen Kanälen zu gefallen. Oder auch nicht zu gefallen und um zu provozieren. Das tun wir nicht, sondern wir sagen unsere Meinung. Lass uns loslegen. Wir haben zwei, drei spannende Themen, wie ich finde. Ich möchte mit dir heute nochmal über Obsidian sprechen, weil wir doch Feedback zu dem Thema Obsidian bekommen. Arbeitsweise mit Obsidian, was wir damit machen, wie das aufgebaut ist und so. Da kann ich ja nochmal von meiner Seite was sagen. Ich habe ja gestern einen Satz gesagt, der dich ja glücklich gemacht hat. Ja, geht. Und du kannst von deiner Seite aus nochmal was sagen. Ich sag mal Geo-Thema, in das du dich gerade reinfräst, ja. Also wo du auf einmal richtig Spaß dran hast und sagst, Marco, ich verstehe, was du meinst, ja. Mit einem klaren Ziel, da sprechen wir auch gleich drüber. Und wir waren drei Tage bei unserem Kunden Westwood. Da können wir auch ein, zwei Sachen zusagen, die uns, glaube ich, inspiriert haben oder die wir mitnehmen auch für die Zukunft, ohne jetzt unbedingt ins Detail gehen zu müssen und Geschäftsgeheimnisse preisgeben zu müssen, oder? Hast du sehr gut zusammengefasst. Hast du eine Art Agenda am Anfang. Das kannst du halt. Ey, das kann ich. Womit legen wir los, mein Freund? Du kannst ja gerne mit Obsidian starten. Also fand ich eigentlich ganz gut, so die Reihenfolge, die du da schon so... Okay, also ich bin gestern zu Manuel an den Platz rübergegangen, hab gesagt, Manuel... Sprich jetzt ruhig aus. Wie hab ich formuliert? Ich bin dir wirklich dankbar, hab ich gesagt, glaub ich, ne? Ja, genau. du bist der geilste und so weiter. Ich habe auf jeden Fall gesagt, ich bin dir wirklich dankbar, dass du so dran geblieben bist, weil die Arbeit mit Cloud Code in Obsidian hat wirklich nochmal komplett alles verändert. Also wirklich alles verändert. unsere Zuschauerinnen und Zuschauer, die uns jetzt sehen, sehen Manuels Blick, der gerade quasi einmal aus dem Stuhl abgehoben ist und wieder runtergefallen ist. Ja, sechs Wochen war lang. Er hat natürlich recht, aber ich behaupte mal, Die Zahl der Menschen, die so arbeiten, wie wir jetzt aktuell arbeiten, ist ja trotzdem bei 0,000x Prozent. Deswegen, ich bin glaube ich ein guter Case dafür. Dass es jeder schaffen kann. Ja, wirklich, dass es jeder schaffen kann. Und was das für ein Hebel ist. Ich glaube ja, dass ich vorher schon ganz gut gearbeitet habe. Ja, 100 Prozent. Und auch Multitasking gearbeitet habe und die Tasks auch gut zu Ende gebracht habe. Aber durch Obsidian habe ich einfach nochmal so einen unfassbaren Boost. Also was mache ich jetzt gerade? Ich bohre weiter mein Skillset auf, was ich so im Daily für mich brauche. Das müsste ja dann da draußen jeder für sich selber definieren, was sein persönliches Skillset sein muss. Dann schon die erste kleine Brücke zu unseren drei Tagen bei Westwood, wo wir ja auch das Thema Skills als eine der Workshop-Punkte hatten. Ich versuche jetzt auch nochmal ab heute viel, viel stärker das umzusetzen, was wir auch empfohlen haben, nämlich seine eigenen Skills aufzubauen. Also Chats, die gut gelaufenen Ergebnisse, die man gut erreicht hat, daraus viel, viel eher nochmal eigene Skills zu machen. Aber ich habe halt ein riesen Skillset schon aufgebaut gehabt für den Oktopus Wingman. Alles zum Bereich Verkauf, Vertrieb, Argumentationsketten und super viel Wissen über jegliche Art von Mediakanäle. Da habe ich mir jetzt alles als Skills aufgebaut und die in Obsidian reingelegt. Plus die ganzen Skills, die ich mir eh schon geladen hatte. Und die Arbeitsweise ist einfach mega schnell und mega vernetzt. Das ist halt das Entscheidende. Ich möchte nochmal dieses Beispiel geben von dem Podcast, weil nichts beschreibt besser, wie Obsidian funktioniert aus meiner Sicht. Wir haben einmal alle Transkripte reingegeben von allen Podcasts, die wir seit Tag 1 machen. Und haben dann gesagt, wir wollen mit dem Geschäftsführer von Westwood, also mit Alexander Westphal, einen Podcast machen. Der übrigens am Montag kommt, jetzt schon mal Werbung für machen, war ein wirklich toller Podcast, hat sehr viel Spaß gemacht. Und ich habe ihm gesagt, der Summe 50 Fragen aufbereiten für diesen Podcast, gerne strukturieren. Und? Er bringt einfach Fragen da rein im Kontext zu unseren Transkripten, ohne dass ich ihm das gesagt habe. Er sagt zum Beispiel, Oliver Kahn sagt, jeder Trainer muss ein Datenspezialist sein. Ich weiß gar nicht, das hatten wir vor zwei, drei Wochen mal oder so. Und sagt dann, frag Alex doch, ob ein CEO auch ab morgen ein Datenspezialist sein muss. Und das ist für mich das beste Beispiel, wie die Arbeit mit Obsidian funktioniert. Ich hätte gar nicht mehr gewusst, dass Oliver Kahn das gesagt hat, geschweige denn irgendwie gefunden, wo das liegt oder keine Ahnung was. Und wäre ja gar nicht auf die Idee gekommen, das zu fragen. So und so hatte er viele persönliche Fragen, die er auch wiederum nur aus seinem Wissen zu Westwood schon hatte. Ich habe ja einen Westwood Ordner angelegt, wo sehr viel Wissen zu diesem Kunden drin ist. Er wusste alles über das Geschäft, was sie machen, wie sie aufgestellt sind, in welchen Ländern und so. Das war ja alles schon da. Ich musste ihnen nichts geben. Und das hätte ja in meiner vorigen Arbeitsweise nicht funktioniert. Dann wäre ich glücklich gewesen, dass ich 50 Fragen bekommen hätte. Diese 50 Fragen wären aber viel generischer gewesen, viel unpersönlicher gewesen. Gar nicht so sehr auf Westwood einzahlen, nicht so sehr auf uns einzahlen. Und das Ganze hat halt 10 Sekunden gedauert. Einfach. Also die Vorbereitung für den Podcast hat 10 Sekunden gedauert. Und was ich halt jetzt viel, viel mehr noch mache, weil ich es auch von dir gelernt habe, mein lieber Freund Manuel, ich mache direkt eine HTML-Datei daraus, die ist mobilfähig. Ich mache direkt eine HTML-Seite für Desktop daraus. Ich mache daraus direkt eine Präsentation, daraus direkt ein PDF. Ich lasse das einfach nur noch automatisch erstellen. Ich mache nichts mehr. selber in diesem Kontext. Das Ganze natürlich immer im CI des Kunden sofort, in der Tonalität des Kunden. Das finde ich schon wirklich gut so. Ja, finde ich cool. Und ich glaube, dass das das beste Beispiel dafür ist, wie Obsidian funktioniert. Auf der anderen Seite, ich kann ja noch zwei, drei Beispiele bringen, oder? Ja, sehr gerne. Ich finde das perfekt für die Zuhörerinnen und Zuhörer. Für die Zuhörerinnen und Zuhörer, glaube ich, ist es wirklich perfekt. Und zwar mal von zwei Seiten nochmal genähert. Das war ja jetzt quasi ein thematischer Case, also podcastbezogen. Dann vielleicht noch ein Case, dadurch, dass wir sehr, sehr viele SEO, Geo Audits in letzter Zeit gemacht haben, habe ich mir dort ein großes Skillset angelegt, habe die Skills auch nochmal aufgeräumt, dass er weiß, wie er das orchestriert, selber orchestriert und durchstrukturieren soll. Und brauche jetzt wirklich nur noch die URL einzugeben. Und das ist ja die Vorstufe von dem, was du vielleicht gleich erzählst. Und kriege einfach schon immer ein perfektes SEO-Geo-Audit, was immer gleich aufgebaut ist, weil ich mir einmal den perfekten Weg erarbeitet habe. Und ich ihm das nicht mehr immer sagen muss und sagen, ich will dies oder will das haben, sondern es ist einfach immer perfekt aufgebaut und kann so... Also wirklich, es ist jetzt kein Scheiß, ich kann ja wahrscheinlich 100 Sales-Pitch-Decks am Tag versenden an C-Level, die ich persönlich kenne. Weil ich weiß, dass 90% keine gute Seite haben für KI. Das ist so ein Beispiel, wie ich mich von so einem gesamtheitlichen Thema näher. Und dann schon nochmal das Thema Kunde. Ich fange ja jetzt quasi an, in der Obsidian-Welt die Kunden wirklich aufzubauen. Also wirklich, wirklich aufzubauen. Und es ist halt unfassbar, wie viel Wissen er sofort hat und was er daraus macht und strukturiert. Auch da ein Beispiel, was wir, glaube ich, geben können von unserem Westwood-Termin. Neben unserem Podcast, den wir aufgenommen haben, wurde ja der erste interne Podcast aufgenommen. Mhm. Wir haben beide das Transkript genommen von diesem Podcast, haben das beide bei uns in Obsidian reingegeben und haben einfach mal, also du glaube ich auch, sehr generisch gesagt, sag mir alles, was du daraus machen kannst. Und er sagt dir halt nicht daraus, ja mach daraus einen Podcast und mach daraus einen Text, sondern er sagt dir, okay, da stecken zehn Themen drin. Aus diesen zehn Themen kannst du Serien machen. Denk daran, Westwood macht noch das und das, mach Blog, mach Newsletter, sprech damit die Verarbeitung, also... Da sind einfach sofort, ich weiß es nicht, 20, 30 Ideen rausgefallen, die du direkt umsetzen kannst. Aus einem 30-minütigen Podcast. Und das wäre ja normalerweise auch nicht gegangen, richtig? Nein. Und dann mein letzter Take zu Obsidian und dann bin ich durch damit. Wir kommen zum nächsten Thema. Das mache ich nämlich gerade, das habe ich ja noch nicht erzählt. Ich habe ja vier Jahre lang mit Charles Newsnack geschrieben. Ja. Das waren 1700 Artikel ungefähr, die ich geschrieben habe. Ich habe jetzt ihm gesagt, er soll sich alle 1700 Artikel durchlesen. Von vier Jahren... News Snack und soll danach verstehen, wie ich Kampagnen bewerte, was gute und was schlechte Kampagnen sind, soll die katalogisieren, sodass ich immer sofort gute Beispiele für Top-Kampagnen und weniger Top-Kampagnen habe, alles drum und dran. Und für die Zukunft einfach wissen, wenn... Ihr müsstet jetzt Manuel sehen. Bitte einmal Video einschalten. Gänsehautmoment. Ja, ja. Und er hat dann sofort noch selber natürlich Ideen reingebracht, was er machen kann, wenn er dann erstmal die Daten hat. Und er sagte jetzt gerade zu mir, also wirklich wortwörtlich, das dauert 20, 30 Minuten, dann dachte ich mir, gut, wir nehmen unseren Podcast auf und gleich, wenn wir fertig sind, ist er auch damit fertig. Hat das alles katalogisiert, macht daraus Skills, dass ich darauf zugreifen kann. Und ich bin super gespannt. Das coole ist halt, ich habe ja in meinem News-Snack richtig hart kommentiert und bewertet. Also er wird komplett verstehen, was ich gut und was ich schlecht fand. Komplett. Und ich bin mal gespannt, was das für ein Hebel für zukünftige Marketingkampagnen hat. Denn eins, ich rede heute sehr, sehr viel, ich hoffe, das ist nicht schlimm, aber du bist gleich dran, aber ich glaube, es ist ja nicht unspannend vielleicht. Ich hatte immer ein großes Problem. Ich wusste ja, dass ich viele, ich meine vier Jahre lang habe ich mir wöchentlich alle möglichen Arten von Marketingkampagnen angeguckt. Ich wusste ja irgendwie, dass es die gibt, aber ich habe die natürlich nicht strukturiert gehabt. Ich wusste nicht, wo die liegen. Also ich hätte mir die alle wieder durchlesen müssen. Ja, ich wusste nicht, wie ich sie bewertet habe etc. Jetzt habe ich das strukturiert und baue das quasi ja so auf, dass wenn das so läuft, wie ich mir das vorstelle, dann versteht er in Zukunft sehr, sehr gut, wenn ich sage, ich möchte eine Kampagne machen im Six-Style, dann weiß er, weil ich habe bestimmt 30 Six-Kampagnen beurteilt, wie ich die haben will, wie die aufgebaut sind. Ich stelle mir aktuell vor, dass das ein Riesenhebel für mich ist. Und so denke ich gerade darüber nach, wie kann ich immer weiter... Obsidian füttern sozusagen und strukturieren. Wir reden jetzt davon, dass ich das seit zwei Wochen nutze. Wenn ich das in zwei Monaten genutzt habe oder in zwei Jahren genutzt habe, ist das ja, also es muss gut sein. Es geht gar nicht anders. Es ist ja jetzt schon extrem gut. Wie soll es dann sein? Also das war mal eine bisschen längere Ausführung. Ja, fand ich sehr spannend. Genau, wir haben ja gesagt, wir halten unsere Zuhörerinnen und Zuhörer so ein bisschen auf dem Laufenden, wie ich das mache. Und ihr seht ja von, ich habe da mal einen Ordner angelegt zu, ich drehe hier gerade komplett durch, sind zwei Wochen vergangen. Wir hatten zwei Brücken schon, über die wir sprechen wollten. Willst du nochmal das SEO-Geo-Thema für dich aufnehmen? Weil ich habe dich ein bisschen angefixt damit und wir sind gerade Platz Nummer 6, 7, 8, wenn du KI-Beratung Köln bei Google suchst. Und du hast gesagt, wir werden bald die Nummer 1 sein. Ich gehe, ich sage davon aus, ehrlich gesagt. Oh, sorry. Also zwei, drei, also die Top drei kriegen wir auf jeden Fall hin, glaube ich. Weil es so viele, wenn du dich mal wirklich tief mit diesem Thema SEO und GEO auseinandersetzt, merkst du, wie viele Hebel du eigentlich ziehen kannst. Also es ist ja geisteskrank. Und ich fange jetzt so an, wirklich Stück für Stück alles aufzuarbeiten. Der Marco hatte ja eben schon so erwähnt, dass Marco mal diese SEO-Geo-Audits über Cloud Code hat machen lassen mit zig Skills, die er sich vorher runtergeladen hat. Oder gebaut hat, also beides. Ja, beides, genau. Und das war eigentlich eine sehr gute Basis, weil du das ja schon...... in deiner lokalen Umgebung mit Cloud Code...... hast du das ja quasi schon perfektioniert. Hast du das vor allen Dingen verifiziert,...... was da alles bei rauskommt. Das heißt, ich hatte mit dem Projekt,...... was du da erstellt hast,...... schon eine sehr, sehr gute Grundbasis dafür,...... das, was ich jetzt mache. Ist nämlich eine eigene Domain, deingeoaudit.de wird sie heißen, wo man dann in Zukunft einfach seine eigene URL eingeben kann und kriegt dann einmal ein SEO und Geo Audit, was dann ungefähr so sechs Minuten durchläuft. Die ganzen Token, Cloud-Tokens, die laufen alle auf uns. Ich glaube da laufen pro Durchgang an die 400.000 Tokens oder sowas rein, also das ist schon nicht wenig. Aber du kriegst ein sehr, sehr gutes Audit. Und ich habe, wo Marco jetzt eben gesagt hat, dass ich angefixt wurde. Ich habe dann jetzt aktuell parallel links unser eigenes Geo Audit Tool, rechts unsere eigene Webseite, optimiere unsere Webseite, füge unsere Webseite nochmal ins Geo Audit Tool rein und sehe, wie dann quasi das Ranking immer höher geht. Das ist das, was Marco meinte mit angefixt sein, weil du dann so direkt Ergebnisse siehst, du hast was gemacht, du siehst, wie dein eigenes Geo Audit sich quasi verändert. So ist es eigentlich ein cooles Gefühl. Warte, an der Stelle muss ich jetzt einmal ein bisschen nach oben gehen, weil Ich sag dir seit Wochen, mir macht das total Spaß. Und du hast mich immer so angeguckt, so ein bisschen so nach dem Motto, was heißt Spaß? Und das, was halt Spaß macht, ist dieser klassische Fall von, ich hab einen Hochdruckreiniger, hab eine dreckige Wand, mach die sauber. Oder ich hab eine weiße Wand und streich die rot. Du siehst halt einfach direkte Ergebnisse. Das ist einfach mega. Ja, mir macht eher vor allen Dingen nochmal Spaß, dieses Audit-Tool an sich zu bauen quasi, dass das irgendwann auf dieser URL liegt und jeder Mensch... Also jeder Mensch, jeder kann es quasi nutzen, gibt seine Mailadresse ein. Das ist ja wie ein Leadgen für uns, so ist ja nichts anderes. Kann man ja offen kommunizieren und das macht schon Bock. Also der Marco kennt mich mittlerweile. Wenn ich ein Projekt habe, dann werde ich ein bisschen autistisch und kann nichts anderes mehr machen tatsächlich. Ein bisschen. Ja, ein bisschen. Du redest einfach mit keinem mehr. Ja. Du ziehst zu Hause aus für die Zeit. Du bist einfach voll im Tunnel. Aber ist ja super. Ich kann das ja komplett nachvollziehen. Genau. Also das wird das Tool sein, was bald dann über die URL dein Geo-Audit aufrufbar ist. Und ich bin mal gespannt, also ich werde da wirklich noch Zeit reinstecken, was mir da alles noch einfällt, was man da machen kann. Wie man es auch für den, ich sag mal, unerfahrenen Geo-Nutzer das Audit so aufbereitet, dass das für ihn verständlich ist.... weil das ja schon ein größeres Audit ist. Ich meine, du bist bei deinem Cloud Code Audit,...... bist du glaube ich auf 40 Seiten oder so gelaufen,...... hast dann daraus eine Präsentation erstellt. Genau. Sowas könnte man dann zum Beispiel auch machen. Ich habe nochmal einen Skill, also ist ja auch perfekt,...... ich habe nochmal einen Skill geladen,...... der da draußen Sales Pitch macht. Ja, genau. Also du landest so bei 40, 50 Seiten...... und der Sales Pitch geht auch als One Pager...... und versucht das so... einfach und so schnell wie möglich auf den Punkt zu bringen. Macht der mega, also wirklich mega. Genau, das müssen wir uns da mal, also wird sich jetzt entwickeln. Ich sitze da erst seit gestern dran. Und ja, unsere Webseite wird immer stärker gerankt. Wir haben jetzt angefangen mit Google My Business. Ich werde jetzt auch bei Google My Business Beiträge quasi posten.... dass wir aus jedem Podcast...... machen wir ja eh schon einen Blogbeitrag. Ich werde dann daraus auch einen 1500 langen Zeichen...... Beitrag für Google My Business schreiben,...... damit du da wieder Aktualität hast. Wir haben Bilder hinzugefügt. Also das Thema wird jetzt auch komplett durchgespielt. Und dann... Wir vergessen übrigens die meisten,...... nur wenn ich darf, in einer kleinen Klammer. Google My Business. Eigentlich die älteste Möglichkeit, die es gibt und die kostenloseste Möglichkeit, die es gibt. Und für die Zukunft wahrscheinlich noch eine der allerwichtigsten Möglichkeiten. Denn Google My Business ist Google, Google ist Gemini, die Suche wird dort durch die Decke gehen. Alles bezieht sich am Ende des Tages auf Rezensionen, auf wie bist du lokal gelistet, wie Wie sind deine Daten dort gepflegt? Du kannst dort Beiträge posten, du kannst alles machen und es wird einfach komplett vernachlässigt von allen. Also das ist für jedes kleine Yoga-Studium, das Beispiel meiner Frau zu bringen, für jede kleine Company ist das der mit Abstand größte Hebel, Google My Business zu machen. Und das ist das Älteste, was es gibt. Also da haben wir schon Schulungen gemacht, ich weiß nicht, vor zig Jahren so. Ja, ne, 100 Prozent. Also das meine ich mit, es gibt so viele Hebel, die du einfach ziehen kannst. Ja, wobei unser, also was natürlich für uns auch mega ist, das machst du ja in Obsidian per Knopfdruck. Wir generieren aus diesem Podcast jetzt wieder Content, der geht wieder auf die Seite. Wir machen permanenten Content. Das ist auch nochmal wichtig, bevor da draußen wieder der Erste kommt und sagt, was erzählen die denn da? Also wir unterscheiden schon zwischen, wir gießen das Fundament und was muss dauerhaft passieren. Natürlich ist Content extrem wichtig, uniker Content extrem wichtig, FAQs, QA-Sessions, all das ist extrem wichtig. Aber die meisten Webseiten haben halt überhaupt kein Fundament gegossen. Die erlauben quasi gar nicht der KI, die Seite zu crawlen. So damit fängst du schon an. Ja, nee, Content ist mit das Wichtigste, was du in Zukunft eigentlich selber generieren musst. Also vor allen Dingen dieses Unique, deine eigene Expertise in deinen Content bringen und so. Das haben wir jetzt bei Westwood auch wieder gesehen, weil sie jetzt auch mit dem eigenen Podcast anfangen. Und der Geschäftsführer Alexander hat das gut beschrieben. Er meinte, in so einem Podcast, wenn er sich dann mit seinem Produktmanager unterhält, wird in diesem podcast werden dinge gesagt die kannst du in keinem in keiner pdf in keinem produkt informationsblatt oder so darstellen so das sind diese diese kleinen sachen die du einfach durch das gesprochene wort viel besser ausdrücken kannst und wenn du das einmal ausgesprochen hast dann kannst du aus diesem transkript wieder zig sachen machen also das muss man sich einmal wirklich vor augen führen war eins meiner größten learnings Ja, also das muss man sich wirklich vor Augen führen und muss dann auch gleichzeitig aber nicht irgendwie Angst haben, dass das alles so voll lange dauert, weil mit KI brauchst du nur dieses Transkript und das ist ja dein Content so, also das ist dein Kontext, du setzt einmal auf, wer du bist, was für ein Unternehmen, was sind deine Ziele und dann schmeißt du immer nur wieder dieses Transkript da rein und der haut dir einfach alles um die Ohren, was du willst so und das ist… Eigentlich, als wir da saßen, dachte ich mir so, kannst du auf jeden unserer Kunden adaptieren. Spielt überhaupt keine Rolle. Jeder sollte das machen. Jeder sollte das machen. Ich meine, unser Nachbar Thorsten Fucker baut nicht ohne Grund jetzt mit uns das größere Podcaststudio. Ist so. Den werden wir auch noch dahin kriegen, vor die Kamera zu treten und jeden Tag am besten einen doppelten Espresso zu fahren. Aber auch da nochmal, für jeden, der zuhört, es spielt eigentlich keine Rolle. Komm, wir betreuen Zahnarztpraxen. Jetzt hast du irgendwie die Aligner-Therapie, mal als Beispiel. Dann sollte sich der Zahnarzt unterhalten mit dem Kunden über die Aligner-Therapie, machen die 30 Minuten Podcast zu, danach ballerst du dazu raus. Die Leute, die sich dafür interessieren, denen wird so ein Reel auf Social Media ausgespielt. Das geht ab, dann haben wir Seniorenheime, die unterhalten sich, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kurzzeitpflege und weiß ich nicht. Einfach mach deinen Content, also du hast eine Zielgruppe. Rede über deinen Content. Mach Content, der für deine Zielgruppe geeignet ist und denk nicht irgendwie daran, jetzt auf Kampf viral zu gehen oder so, sondern deine Zielgruppe wird deinen Content sehen und das entscheidend. Noch ein Beispiel von mir auch zu Obsidian, was mir jetzt auch wieder aufgefallen ist. Ich hatte auch drei Fenster auf, habe in einem Fenster die Webseite bearbeitet und hatte vorher, ich glaube einen Tag vorher war das, wo ich schon mal so vorformuliert habe, wie wir Westwood als Case Study auf unsere Webseite einbinden können.... habe dann auch das erstmal quasi...... gegenchecken lassen von Westwood...... und habe gesagt, okay, können wir das...... quasi auf unserer Webseite ausspielen,...... auf die Rückmeldung warte ich noch, aber...... ich habe die Webseite noch nicht damit live gestellt,...... habe dann aber in einem anderen Chat,...... der quasi wieder Kontext bei null war,...... habe ich dann gesagt, okay, wir machen jetzt hier...... Google My Business und Fotos und alles drum und dran...... und er hat dann gesagt, genau richtig,...... nicht auf das Westwood okay warten,...... sondern jetzt starten und so,... Und den Kontext hat er sich ja nur gezogen, weil er in meinem Gehirn quasi aktiv ist. Und das ist ja, also das ist jetzt ein kleines Banales Beispiel, aber er zieht halt einfach immer wieder Informationen, wo du nicht jetzt dran denkst, so in dem Sinne. Und wenn du, wie du gerade eben gesagt hast, wenn du das mal ein Jahr lang machst. Ja und guck mal, also du kannst in Obsidian, hast du drei Cloud-Code-Fenster, die parallel arbeiten können. Ja, genau. Ja. Ich hätte gerne mehr, aber... Ich hätte auch gerne mehr, aber egal, du hast drei und die haben immer... Also, du kannst explodieren. Ja, du kannst ja noch... Also, wir haben ja Claudian als Plug-in quasi, dass du dann auch die schönere Oberfläche hast. Du kannst auch einen Terminal noch öffnen und dann kannst du... Da kannst du viel machen, wie du willst. Aber irgendwann, also ich meine, das Thema haben wir auch immer wieder. Ja, dann ist es auch so. Irgendwann verlierst du auch den Fokus. Diese drei sind schon gut gewählt. Genau, drei ist schon gut, ja, absolut. Du, wir sind schon lange dran. Ja, wir sind lange dran, ja. Ich glaube, das war eine spannende Folge, die mal sehr real war. Kein hier in Amerika passiert gerade das und da passiert das, sondern einfach aus unserem Leben beschrieben, wie wir arbeiten und was uns einfach hebelt ohne Ende. Wer dazu Fragen hat, immer gerne fragen. Wir haben jetzt noch nicht über die drei Tage bei Westwood gesprochen. Angedeutet. Angedeutet, aber wir können da ja schon mal ein bisschen ausführlicher zu sprechen, was da unsere Learnings, unsere Erfahrungen sind. Am Montag kommt die Folge mit Alex und Marco. Sehr guter Podcast, wie ich finde. Der geht eine Stunde fünf oder so, aber lohnt sich. Das mal quasi aus der Perspektive von einem CEO, von einem Mittelständler zu hören. Sehr spannend, kommt am Montag. Und am Dienstag würde ich sagen, nehmen wir dann einmal die Leute mit, was wir so in den drei Tagen Westwood gelernt haben. Und dann haben wir vielleicht auch den Montags-Podcast gehört und wissen ein bisschen, worum es geht. Also können wir gerne machen. Und weil du es gerade sagst, nochmal zu Westwood und zu Alex. Was so cool ist, ein Mittelständler, der in sechs Ländern aktiv ist, der wirklich ein tolles Geschäft macht, beschreibt mal, wie es ist, mit KI anzufangen zu arbeiten, seine Unternehmen zu transformieren, der ganze Change-Prozess, Ängste, die er hat oder auch die im Unternehmen vorherrschen. Was bedeutet das? Also für jeden Mittelständler da draußen oder kleine oder größere Firma, die sich gerade an dem Punkt befindet, Ich glaube, ein super spannender Podcast, mal zu hören, wie das so vonstatten geht. Dann würde ich sagen, wir müssen los. In diesem Sinne, schönen Freitag, schönes Wochenende. Bis dann. Tschüss. Ciao.
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