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25. August 2026· 25:43 min

Part 1/3 - KI im Maschinenbau — „Man schafft unwahrscheinlich viel mehr, ohne viel mehr zu tun"

Torsten Fuka führt ein Maschinenbauunternehmen in Köln — 40 Leute, echte Metallverarbeitung, Späne und dreckige Hände. In Teil 1 unseres großen Interviews erzählt er, was sich in seinem Alltag durch KI wirklich verändert hat, warum er kein KI-Programm ausgerufen hat und was er einer Mitarbeiterin geantwortet hat, die fragte: „Bin ich dann irgendwann arbeitslos?"

Tools: ChatGPT
Im Glossar: Prompt
KI-Snack: Part 1/3 - KI im Maschinenbau — „Man schafft unwahrscheinlich viel mehr, ohne viel mehr zu tun"
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Warum Torsten sich an seinen ersten ChatGPT-Prompt nicht mehr erinnert — und trotzdem heute fast alles anders macht
  • „Es gibt kein weißes Blatt mehr" — der Use Case, mit dem fast jeder anfängt
  • Was passiert, wenn man effizienter wird, aber genauso lange arbeitet
  • Die Maschinen-Analogie, die KI-Skeptiker im Mittelstand sofort verstehen
  • Tretroller oder Auto: warum die meisten trotzdem den Tretroller nehmen
  • „Bin ich dann arbeitslos?" — die ehrliche Antwort eines Geschäftsführers
  • Warum Torsten KI bewusst NICHT top-down ausgerollt hat
  • Das Konzern-Anti-Beispiel: Personal Agent für alle — und keiner nutzt ihn
  • 43 % hybrid, nur 2 % automatisiert — wo steht ein echter Mittelständler wirklich?
Bei uns kommt in der Produktion morgens keiner hin und sagt: Ich hab zwar hochmoderne Maschinen, aber da hinten steht noch die alte manuelle — dann mach ich das doch da drauf."
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