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29. Juni 2026· 24:26 min

Skalieren über Menschen ist vorbei!

Marco war beim LKQ Innovation Day und hat Kfz-Großhändlern den Spiegel vorgehalten: Kein einziges Unternehmen im Audit war KI-ready. Zwei Roboter liefen über die Messe — ferngesteuert, vorprogrammiert. Genau das ist der Punkt. Was du heute siehst, ist V.1. V.7 kommt. Und sie wird ganze Branchen zerreißen.

KI-Snack: Skalieren über Menschen ist vorbei!
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Robotik auf der Messe: Warum „heute V.1" das gefährlichste Argument ist — V.7 kommt schneller, als du denkst
  • „Keiner war KI-ready" — der Moment, in dem ein ganzer Saal still wurde
  • KI-Telefonie als Überraschungs-Thema Nr. 1: Was machst du nachts um 3, wenn das Telefon bimmelt?
  • Skalieren über Menschen ist vorbei — warum der Flaschenhals immer vorne an der Theke sitzt
  • Die Schere geht auseinander: René Schmidt (Firma Rasch) macht Angebote in 1 Minute statt 1 Stunde
  • Der größte Showstopper im Mittelstand: Rollos runter statt anfangen — dabei ist Marketing unkritisch
  • Interesse, Neugier, Fleiß — und der J-Effekt, in den alle reinfallen
  • EU AI Act & DSGVO: „Bist du Geschäftsführer? Ich auch. Wir beide gehen in den Knast."
Was man heute sieht, ist V.1. Und es spielt keine Rolle, wie V.1 ist. Du musst verstehen: Es wird eine V.7 kommen. Und diese V.7 wird euch alle zerreißen."
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Transkript

wenn du weiter skalieren willst, das wirst du bei Menschen nicht mehr schaffen. Sagt, okay, du als Zwischenhändler gehst hin und bietest deinen ganzen Kfz-Werkstätten eine Webseite an. Was ist, wenn ein Unternehmen dir verbietet, Cloud-Code zu nutzen? Dann habe ich ja gesagt, musst du Unternehmen wechseln. Marco, wie viele Roboter hast du gesehen auf der Messe? Drei. Drei. Davon war allerdings einer ein Hund. Und da ich ja keinen Bock auf Hunde habe. Ja, immerhin keine Allergie. Ey, das ist ein Vorteil. Das ist ein Vorteil, da habe ich gar nicht drüber nachgedacht. Endlich mal ein Hund, bei dem ich keine Allergie habe. Vielleicht kriegen die aber bald noch Haare, wer weiß. Wer weiß. Damit die ein bisschen echter aussehen. Wer weiß. War aber nicht der... War nicht der Eyecatcher sozusagen, sondern die beiden Humanoiden, die waren eher der Eyecatcher. Und der Hund lief da einfach rum. Der Hund lief einfach rum. Und ist einfach. Ist einfach ein Hund. Hat er auch gebellt und so. Nein, aber er hieß Bello. Also war einer sehr kreativ. Boah, ich hoffe, ich trete jetzt keinem zu nah. Aber war einer. Bello ist ja wirklich. Ich habe, glaube ich, in Real Life auch noch nie einen Hund gesehen, der Bello heißt. Also das so über die Straße läuft und sagt, wie heißt der denn? Da ich ja, wenn ein Hund kommt, eh sieben Kilometer weiter woanders hinlaufe, damit ich keinen kompletten Todes-Nies-Anfall bekomme. Da kann ich dir das gar nicht genau sagen, ob ich schon mal einen Bellohi, also einen Hund, der Bellohi kennengelernt habe. Ja, aber war ganz witzig. Du spielst damit drauf an, dass ich ja zum Glück ein Körperteil behalten habe, weil ich ja gewettet habe, irgendwann dieses Jahr würde es eine Veranstaltung geben von LKQ, wo ein Humanoider rumläuft. Jetzt waren es zwei. Frieda und Frieda. Karl. Ja. Karl. Ja, aber natürlich, also Real Talk, die wurden natürlich noch irgendwie ferngesteuert. Ach krass, okay. Also, ist jetzt kein Geheimnis. Die wurden noch ferngesteuert. Ich glaube, also es hat schön den Status gezeigt. Und es hat schön gezeigt, was man sich vorstellen kann, wenn... Aber ferngesteuert heißt, die sind da einfach rumgelaufen? Ferngesteuert. Oder haben die auch irgendwas gemacht? Ferngesteuert heißt, der Manuel und der Marco standen hinter dem Vorhang. Ja, okay. Und der Robert hat das einfach von links nach rechts gemacht? Nein, nein, der hat dann auch gesprochen und so. Aber das ist natürlich vorprogrammiert. Der Ablauf war vorprogrammiert. Aber ich habe das schön aufgegriffen auf der Veranstaltung. Deswegen kann ich das auch hier im Podcast so sagen. Das ist jetzt kein Geheimnis. Und zwar im Kontext mit dem Bild, was ich immer zeige von meiner erstellten asiatischen Dame bei Midjourney, V.1 und V.7. Das, was wir da halt sehen, ist V.1. Das ist halt Robotik V.1. Und man darf nicht vergessen, vieles, was man so aus China sieht, ist auch noch nicht so richtig real. Teilweise auch KI generiert. Vieles davon... Ist einfach vorprogrammiert genau auf das Setting. Genau das, was es ist. Klar, Boston Dynamics und so, die machen gerade riesen Fortschritte, bitte nicht falsch verstehen. Aber das, was, glaube ich, der entscheidende Punkt ist, ist zu verstehen, das, was man heute sieht, ist V1. Und es spielt gar keine Rolle, wie V1 ist. Du musst einfach verstehen, es wird eine V7 kommen. 100 Prozent. Und diese V7 wird euch alle zerreißen. Und das war auch so ein bisschen mein Take, als ich jetzt bei der Veranstaltung war. Mhm. Weil am Ende des Tages, die Firmen, die da waren, haben alle Waren, Lager, also diese Thematiken, mit denen die zu kämpfen haben oder diese Herausforderungen haben. Und wenn du dich da nicht zumindest damit beschäftigst, was das Thema Robotik für dich lösen kann, ja dann hast du ein Thema. Und das habe ich denen, glaube ich, versucht zu vermitteln oder ich glaube das nicht, ich habe es versucht zu vermitteln, auch sehr nach... mit sehr viel Nachdruck vermittelt, denn ich habe gesagt, wenn sie sich heute nicht damit beschäftigen, wenn es da ist, dann sind sie tot. Ich war da sehr extrem, aber ich glaube, dass wirklich... Würdest du sagen, die Rückmeldungen des Auditoriums haben sich über die Messen jetzt verändert, dass die ernster geworden sind oder mehr geworden sind? Also das Auditorium war ja schon mal größer auf jeden Fall jetzt auf der Messe. Du merkst zwei, drei Sachen. Also die Companies, die jetzt da waren, waren ja tendenziell größer. Das sind schon Companies mit 10, 15, 20 Mitarbeitern, ein paar Millionen Euro Umsatz und so. Die haben schon nochmal einen anderen Blick drauf, als vielleicht irgendwie eine Kfz-Werkstatt mit drei Leuten oder vier Leuten. Das schon. Also wirklich ein anderer Blick. Das ist das eine. Das andere ist, ich hatte zwei Momente während der Präsentation, wo ich, es geht ja nicht um viel, du merkst das, du spürst im Raum, dass da was ist, dass da was passiert. Der eine Moment war, als ich allen klar gesagt habe, dass keiner KI-ready ist. Das war ja mein erstes Slide so. Wir haben die ja auditiert und Keine Company war KI-ready, da war Ruhe, also wirklich Ruhe. Und das Zweite war beim Thema Robotik, weil es ganz gut zu dem Bild mit V1 und V7 gepasst hat, wo ich gesagt habe, wer sich heute nicht darauf einstellt. Ich kann das gar nicht, weil die Frage kam dann, wann. Ich weiß nicht, ob das in drei Jahren oder in fünf Jahren soweit ist. Kann keiner sagen. Ich kann nur sagen, dass das Thema Video heute soweit ist, hätte ich nicht gedacht, weil ich dachte, es ist Ende des Jahres soweit. Wir haben viel übrigens über exponentielles Wachstum gesprochen auf der Messe. Also auf der Veranstaltung, es war jetzt keine Ahnung, auf der Veranstaltung. Es war ein Kollege von Boston Consulting da, es waren die internen Präsentationen da und es ging halt oft um das Thema, es ist nicht so einfach zu verstehen, aber das ist nicht linear, sondern es ist exponentiell. Und das kann dann sein, dass das Thema Robotik auch in zwei Jahren schon ein Thema ist. I don't know, da bin ich zu wenig drin. Mein Take ist, wenn du viel mit Lager hast, viel mit Waren hast und so, dann ist das schon extrem wichtig, sich heute darauf einzustellen. Was ich halt spannend fand, noch auf deine Frage bezogen, die Range war breit, mal wieder wie immer. Zwei, drei Kollegen, die schon ihr eigenes Warenwirtschaftsprogramm gebaut haben, ihre eigene App gebaut hatten und die quasi einen anderen Kollegen schon lizenzieren. Also wirklich so, also weit, weit. Geil. Alles mit Cloud Code natürlich. Die kannten dann auch Ropsy, die kannten die ganzen Themen. Und du hast dann auch auf der anderen Seite so... Aber das waren alles Werkstattinhaber quasi? Nee, das sind Großhändler. Das sind quasi die Zwischenhändler zwischen LKQ und den Werkstätten. Also die Werkstatt geht da hin, um zu kaufen. Ja, verstehe. Also der ist so der Zwischenhändler. Okay. Da war so von, also Real Talk, ich mache gar nichts mit KI und habe auch noch nie in meinem Leben irgendwas mit KI gemacht. Bis zu, du wir haben hier unser eigenes... Gab es denn auch, also das hört sich jetzt so an quasi, dass die Leute alle ihre Cloud-Code-Oberflächen auf ihre bestehenden Prozesse quasi einfach draufgesetzt haben. Gab es Leute, die einmal gesagt haben, wir haben alles gedreht oder so? Einer. Einer, der tatsächlich alles gedreht hat, mit dem bin ich auch ins Gespräch gekommen. Ich habe ja René gezeigt in der Präzi. René Schmidt, ja. Unseren René Schmidt, unseren Kollegen von der Firma Rasch, der hoffentlich dann bald kommt. Und mit dem habe ich danach drüber gesprochen und der hat tatsächlich einmal alles gedreht. Also ich habe das Beispiel mit dem Wurzel rausreißen ja gebracht und so. Und der hat quasi die Wurzel rausgerissen. War jetzt einer von 90, aber ist ja egal. Also ich würde jetzt sagen, das ist jetzt aber sehr grob geschätzt, so habe ich mich keiner drauf festnageln. Ich würde so sagen, zwei, drei Prozent sehr, sehr weit. 10, 20 Prozent schon beschäftigen sich damit. Das Thema KI-Telefonie ist witzigerweise das größte Thema gewesen. Also das Thema Voice, Call-Term, weil das Telefon bimmelt halt 100 Mal am Tag und die brauchen eine Lösung dafür. Setzt das schon jemand ein? Ja, ja, ja. Ich habe sogar einen live angehört. Und auch Hätten wir das gezeigt. Also was sind so die Erfahrungen von den Werkstätten oder von den Großhelfern? Keiner war damit so zufrieden, dass sie sagen, kannst du durchlaufen, kannst du mega. Aber es war schon so, dass alle einig sind, du musst das Thema haben und einsetzen. Und das ist ja ein fairer Punkt. Was machst du zwischen 17 Uhr abends und morgens 8 Uhr, wenn dann einer anruft? Besser du hast eine Lösung als gar keine Lösung. Und was machst du, wenn du irgendwie 17 Mal anrufst und keiner kann rangehen, weil irgendwie alle beschäftigt sind. Weil der Flaschenhals ist immer vorne an der Theke die Leute, die einfach Action-Jacks haben. Und es geht darum, das hat einer ganz schön beschrieben, wenn du weiter skalieren willst, das wirst du bei Menschen nicht mehr schaffen. Weil selbst wenn du mehr Menschen findest und mehr Menschen einstellst, der Raum ist ja begrenzt. Du schaffst das nicht darüber. Das heißt, du musst anders skalieren. Also die Gespräche waren sehr, sehr spannend, muss man sagen. Wirklich cool. Aber hast du auch mit Werkstätten gesprochen? Nee, keine End... Da waren jetzt keine... Immer der Zwischenhändler sozusagen. Aber so, ich meine, als Kundengerüst... Das heißt, die Werkstatt ruft dann bei denen an und da gibt dann ein KI-Bot dran. Genau. Also so nach dem Motto, besser KI-Bot als gar KI-Bot? Ja, klar, verstehe. So, fand ich, also war extrem spannend, auch die Industrie war ja da, mit der Industrie sich auszutauschen, wie weit die sind und so. Also das waren so die beiden großen Themen oder die drei großen Themen, KI allgemein. Witzigste Frage, die ich bekommen habe, es gab viele Fragen dann, die hatten so eine interaktive App und konnten dann Fragen stellen während der Präsentation. Und dann sind die bei dir quasi aufgeploppt. Und dann sind die so aufgeploppt an dem Bildschirm und so. Die erste Frage war, was ist, wenn ein Unternehmen dir verbietet, Cloud Code zu nutzen? Dann habe ich ja gesagt, musst du Unternehmen wechseln. Ist aber eine schöne Überleitung, Manuel, mir sind die großen Showstopper nochmal klar geworden. Also wirklich klar geworden. Der größte Showstopper ist einfach, dass viele Companies, vor allen Dingen Industrie-Companies, also große Corporates, bevor sie einen Fehler machen, einfach sagen, hier geht gar nichts mehr. Und machen einfach Rollos komplett runter. Und das war schon ein Diskussionspunkt, wo ich sage, fair enough, du hast irgendwie, weiß ich nicht, 1000, 2000, 3000, 4000 Mitarbeiter, ich weiß nicht wie viele. Dass du erstmal drüber nachdenkst, was du da tust, finde ich fair so. Ja. Aber zu sagen, hey, es gibt doch Bereiche, Marketing. Die sind unkritisch, ja. Ist doch so unkritisch. Also alles, was du im Marketing machst, machst du ja nur, damit es jemand sieht, damit du es nach draußen traust. Da kannst du alles. Da kannst du alles machen. Du musst ja nicht sofort irgendwie Manuel Frambach und Personalnummer da reinballern. Das macht ja keinen Sinn. Das war so das eine große Thema tatsächlich. Und ehrlicherweise ist dann bei fast allen eher das Thema Co-Pilot und Marketing. nicht Claude oder Claude Code. Ja, weil die eh schon in der Microsoft-Welt sind. Genau, die sind in der Microsoft-Welt, die sind in der Copilot-Welt und so. Aber Copilot wird ja auch immer besser. Ja genau, es soll kein Showstopper sein. Ich sage nur, dass sie in der Welt unterwegs sind. Auch die Stimmen, die wir ja hören, werden wirklich besser. Der Bruch ist halt nur groß zwischen, die Menschen haben großes Interesse daran zu erfahren, wie wir unser Second Brain bauen sozusagen, wie das funktioniert und wie man arbeitet, wenn man viele Informationen irgendwo abgelegt hat, zu Okay, wir dürfen aber gar nichts nutzen. Mal so hart gesagt. Das war so ein bisschen das Feedback, was so insgesamt gekommen ist. Das zweite ist, und das ist mir nochmal echt klar geworden, Manuel, viele Firmeninhaber wollen so. Viel mehr als ich dachte, wollen wirklich. Das Umsetzen. Haben aber gar keine Ahnung, was der erste Schritt ist. Also was ist eigentlich so, wenn ich jetzt irgendwie, ich bin Inhaber einer Firma, ich habe 15 Leute und mache, I don't know, 5 Millionen Euro Umsatz, ist ja egal, mal als Beispiel. Und sage, ey, der Morinello ist so eine kölsche Spinner, aber weißt du was, der hat einen Punkt so. Morgen will ich anfangen. Mhm. Die haben keine Ahnung, wie die morgen anfangen. Keine. Sie müssen aber selber anfangen. Ja, genau. Das war ein spannender Diskussionspunkt über die zwei Tage tatsächlich. Natürlich kannst du Firmen wie uns beauftragen, die den Push geben. Aber du musst es selber machen, um zu verstehen, was danach passiert. Es bringt nichts, wenn du es einfach nur extern auslagerst. Und dann wird es gemacht. Das kann man machen für Projekte, für Teilbereiche. Aber niemals für das gesamte Thema KI. Das ist zu groß. Du musst da vorangehen. 100%. und da wundert man sich dann doch manchmal, wo dann schon die Brüche sind. Aber es ist ja klar, wenn einer fast noch keine Berührungspunkte hatte oder sein Berührungspunkt ist irgendwie die Weihnachtskarte mit der Free Version von Chez GPT, dann ist der Sprung natürlich riesig, zu sagen, okay, ich verstehe das mit deinem zweiten Hirn, Ich will das auch. Ja, genau. Also es ist ja einer, der Geschäftsführer oder Inhaber von irgendeinem Zwischenhändler jetzt in dem Fall, der hat 20 Jahre sein Geschäft betrieben und alles war super. Und jetzt nach 20 Jahren muss der nochmal richtig investieren, um etwas Neues zu lernen, als 40, 45-jähriger Mann oder so, oder als Frau, ist ja egal. Das ist, also ich stelle mir das anstrengend vor, also sehr anstrengend vor. Ja, und die haben natürlich ihr Business, also die machen 10 Stunden am Tag nichts anderes. Die machen ganz normales Business. Also parallel noch... Aber ich glaube, das ist unerlässlich. Also nochmal, deren Aufgabe ist nicht so, wie wir 24-7 das Thema machen. Aber deren Aufgabe ist das zu verstehen. Und dann beginnt das schon mit den einfachen Themen des Lebens. Für uns einfache Themen des Lebens. Was ist eigentlich Claude im Chat? Was ist Claude als Claude Code? Was ist Claude als Code, also als Cowork? Alleine dieses Verständnis zu haben. Und wenn man mal ehrlich ist, eigentlich ja, wenn einer, ich sag mal, eine Woche da reinsteckt, dann hat der halt diesen J-Effekt und ne? Ja, ja. Also verliert erstmal Zeit logischerweise, aber der holt ja so schnell die Zeit wieder raus, die er dann quasi wieder dafür verwenden kann. Das Thema war Chart Nummer 3, der J-Effekt und ich habe den erklärt und da fallen alle rein und kommen auch nicht mehr raus. Also die meisten kommen halt nicht raus, das ist halt so ein bisschen das Thema. Du musst halt Arbeit investieren, gerade am Anfang, um durchzukommen. Weil du sagst quasi, die Leute hören irgendwann auf, weil die sagen... Ja, ich glaube, es gibt halt zwei, drei Themen, die halt wichtig sind, die man verstehen muss, die auch wir verstehen müssen. Ich kann die ja noch ein bisschen nachvollziehen, weil ich habe ja quasi zehn Stunden 923B-Business gehabt oder habe das immer noch. Aber man muss ja auch fair sein, Manuel. Das ist ja nah dran an dem Business, also am KI-Business sozusagen. Safe, ja. Die haben 10 Stunden, ich mach eine Bäckerei auf, sag ich jetzt mal oder was auch immer. Und dann müssen die, das wäre so, als wenn ich jetzt sagen würde, ich lerne nochmal schrauben und nach 10 Stunden KI gehe ich jeden Abend 2 Stunden in die Werkstatt. Und das ist ja nochmal ein anderer. Und weißt du was, Sonntagmorgen stehe ich um 5 Uhr auf, gehe ans Auto und nehme den Scheißmotor nochmal auseinander. Das ist ja schon was anderes. Und da muss man fair sein, ich habe keine Leidenschaft zum Schrauben und die meisten haben keine Leidenschaft zur KI. Interesse ist es. Komplett Interesse, Neugier und Fleiß. Das sind für mich die drei Themen. Interesse, Neugier und Fleiß. Wenn du das nicht bist, hast du ein Problem. Und ich kann aber eine Sache verstehen. Wenn sich jetzt gerade die komplette Welt ändern würde, durch Schrauben am Auto, wäre ich ja auch tot. Weil es interessiert mich ja null, an einem Auto zu schrauben, verstehst du? Das muss man ja ehrlich sagen. Aber wahrscheinlich würdest du dann, weil es quasi so eine Auswirkung hat, schon irgendwie sagen, ja komm, ich versuche das. Also ich behaupte das natürlich, aber ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. Keine Ahnung, weil es so weit weg ist. Aber das sind so die großen Punkte, die ich mitgenommen habe. Und was du schon siehst, Und das trifft ja alles, was wir so auch in der Bevölkerung sehen. Die Schere geht schon auseinander. Die geht auseinander, ja. Wenn da einer marschiert und seine eigenen Themen baut. Den Vorschub hast du nicht mal eingeholt. Also Kollege René mit seiner Firma Rush, nochmal Shoutout, der ein Angebot innerhalb von einer Minute macht und nicht mehr eine Stunde braucht, überlegt dir die Hebel, die dahinter stecken. Ja, 100 Prozent. Das ist Geistesgeist. krank, baut seine eigene App und keine Ahnung was alles. Ich folgere ihn wirklich auf LinkedIn jetzt. Was der macht, ist ja mega. Die hatten halt so ein bisschen, also ich, müssen wir mal dann, wenn wir mit ihm im Podcast dazu sprechen, aber die hatten ja jetzt das Glück, dass sie relativ noch neu gegründet waren und nicht die ganze Wurzel rausreißen mussten, sondern die haben quasi eh schon das so reingesetzt, dass es dann auch in der Zukunft funktioniert und auch mit KI und alles, aber Also müssen wir auf jeden Fall mit ihm im Podcast zu sprechen. Aber was sie machen, ist schon sehr, sehr cool. Und zeugt ja nur davon, was sie die ganze Zeit sagen, dass irgendwann auch der Kfz-Mechatroniker, der... Du, er sagt ja in seinem Zitat, sagt er ja, glaube ich, ich bin Handwerksmeister und kein ITler oder keine Ahnung was. Ja, ja, ja, genau, aber für seinen Use Case funktioniert das. Er baut halt trotzdem für seinen Use Case die Sachen. Ja, genau, mega spannend. Du, ansonsten vielleicht auf die zwei Tage bezogen, irgendwie gibt das Kraft, mit den Menschen zu sprechen. Ich befürchte nur, dass die meisten einfach nicht wissen, was sie heute tun sollen. Um anzufangen. Um anzufangen, mhm. Ich glaube, dass das eins der großen Themen ist. Ich habe zum Beispiel, das war so ein Kicker, vielleicht werde ich das mal sagen, war so ein kleiner Kicker. Ich habe dann so ein paar Slides geballert, so hier Bärbel Bass 2030, keine Ahnung, Blee und Jack Dorsey, 4000 Leute trotz Gewinn und so. Einfach nur damit die sehen, was passiert gerade. Accenture, hier Julie Sweet, keinen mehr einstellen ohne KI-Skills und sowas. Und nach so fünf, sechs Charts habe ich so Pause gemacht, da stand da einatmen, ausatmen. Und dann habe ich so Ruhe gemacht und habe so in die Runde geguckt. Und habe dann so gesagt, ich dachte eigentlich, das wäre der Moment, wo jeder von euch sein Handy in die Hand nimmt, seine Agentur anschreibt oder seinen ITler anschreibt und sagt, ey, die Straße zu unserem Laden ist zu. Wir müssen die aufmachen, weil ja keiner von denen geo-optimiert ist. Also, für KIN-Ready ist so. Das habe ich ja sehr klar am Anfang gesagt, dann gucken die sich natürlich alle an. Das meine ich mit so, was ist der erste Schritt? Wie schnell kannst du den gehen? Wie ist deine Umsetzung dahinter? Das war schon... Also auf der einen Seite gutes Feedback, aber auch viel Feedback. Viele Gespräche gehabt danach. Gar nicht so, weil sie nicht so in der Ecke stehen lassen, wie so in unserem Schule früher, sondern wirklich auch Gespräche geführt. Aber so im Ergebnis bin ich sehr, sehr gespannt, was jetzt dabei rauskommt. Ich habe mich sogar mal gefragt, würde mich deine Meinung zu interessieren, ob nicht... in einer veränderten Welt sogar quasi ein Partner wie LKQ derjenige sein muss, der mit diesen Menschen in die Zukunft führt. Also ist zum Beispiel KI auch Bestandteil von etwas, was du auch mit in die Zukunft führst. Also nicht nur Teile, ich sag das mal hart, sondern ist auch das im Sinne der Partnerschaft. Da muss man mal drüber nachdenken, weil ich kann das nochmal, und dann das letzte Mal heute, ich kann das komplett nachvollziehen, dass man nicht so richtig weiß, was ist der Schritt, den ich heute gehen muss. Das ist ja so ein bisschen das, was ich schon bei dem einen oder anderen Kunden auch platziert habe, dass man, ich sage jetzt mal, keine Ahnung, man ist jetzt ein Kfz-Mechatroniker oder ein Zwischenhändler, bleiben wir mal beim Zwischenhändler-Thema, man ist ein Zwischenhändler und hat schon seine Prozesse und sowas mit KI optimiert. dann wäre der nächste Schritt aus sich heraus ja schon für die Kunden Dinge vorzudenken und vorzuarbeiten quasi. Also dass du für deine Werkstatt dann so gesehen schon die Prozesse so weit vorarbeitest aus dir heraus, dass du so gesehen attraktiver als Lieferant wirst. Weil es gibt ein paar andere Lieferanten, die das quasi nicht machen. Also als Beispiel, wir haben das einmal überlegt. bei einem anderen Kunden, wo wir gesagt haben, okay, du kannst ja für deine ganzen Kunden, die auch dann quasi wieder andere, also das war gleiches Konstrukt wie jetzt beim Zwischenhändler zur Kfz-Werkstatt, dass man sagt, okay, du als Zwischenhändler gehst hin und bietest deinen ganzen Kfz-Werkstätten eine Webseite an. Was auch immer. Als Kundenbindung, als was auch immer. Oder du gibst dem einen Podcast zu deinen Produkten. Das habe ich zum Beispiel auch gesagt. Ja, also du kannst ja, weil es einfach nur Tokens kostet, blöd gesagt, kannst du dem ja, du kannst den ja zuschmeißen mit Zeug. Das ist auch ein Funfact, eine der ersten Fragen, aber es wird ja alles teurer. Aber ich sag nur, ja, genau, das sind so die ersten Fragen. Eine der anderen Fragen war dann so, ja, was ist denn mit EU-Act und DSGVO-Konformität etc. Aus den Leuten sprechen halt die Mainstream-Medien. Ja, komplett. Da sagt einer so, Wer ist denn dann verantwortlich dafür? Wer wird zur Rechenschaft? Da habe ich zu ihm gesagt auf dem Video, bist du Geschäftsführer in deinem Laden? Er so, ja. Ich so, ich auch. Wir beide gehen in den Knast. Das ist ganz einfach. Weil immer der Geschäftsführer in den Knast geht. Aber da muss ja auch schon was für tun. Ihr seht immer sofort Red Flag und keine Ahnung was. 100 Prozent. Aber ja, war ganz, also insgesamt ist da viel passiert, sag ich mal, oder hat viel nochmal mit mir gemacht, die Veranstaltung an sich. Fand ich ganz cool. Ich bin gespannt jetzt so nach vorne gerichtet, was passiert. Keine Ahnung, also meldet sich jemand. Und ist die nächste Messe? Im November sind nochmal zwei und da muss man mal sehen, was bis dahin passiert. Aber du siehst ja, guck mal, vielleicht hört ja noch einer zu, das weiß ich gar nicht. Also erstens, ich habe den QR-Code an die Wand geworfen für unseren Podcast. Mal gucken, wer sich meldet danach. Mal gucken, wer sich den anhört. Zweitens, du erinnerst dich, als ich in der Schule war, im Berufskolleg, danach standen acht Jungs um uns herum. Da hat sich keiner mehr gemeldet. Von den Jungs? Alle hier dies, das hier. Ist manchmal nicht böse, vielleicht bauen die gerade den heißesten Scheiß der Erde. Weiß ich nicht so, ne? Aber bis dato hat sich keiner mehr gemeldet. Und jetzt kommt das, dann sind wir auch schon fast durch, weil wir los müssen. Weil es hier wirklich 700 Grad drin ist. Das ist mir nochmal so klar geworden, als ich auch über René nachgedacht habe und über die, die weit vorne sind, ne? Noch nie war die Chance ja so groß, zu einem Zeitpunkt nochmal richtig mit Vorsprung nach vorne zu gehen. 100 Prozent. Also wenn du jetzt von 101er bist oder von 102 bist oder René wird ja auch, also ich meine, du kennst dieses Chart, wie viele weltweit überhaupt KI nutzen, wie viele davon Coden, wie viele diese. Da bleibt dir nur ein Punkt übrig, die wirklich aktiv sind. Stell dir mal vor, du bist in deiner Branche der, der jetzt aktiv ist. Genau. Du kannst ja alles rasieren, du kannst ja alles zerstören. Das versuche ich so zu vermitteln, wenn ich auf der Bühne stehe und sage, Jungs, wenn ihr jetzt Gas gebt, ihr habt ja einen Vorsprung. Wann hast du in deiner Vergangenheit schon mal die Chance gehabt, nochmal so richtig einen Vorsprung zu erarbeiten? Du hast das eben gesagt, die machen seit 20 Jahren Business ist Business. Dann kriegst du vielleicht das eine Ersatzteil, 1 Euro günstiger. Wenn du nochmal weiter nach vorne gehen willst, hat das mit sehr viel Geld zu tun, sehr viel Mitarbeiter. Riesenthema, genau. Jetzt auf einmal kannst du skalieren, wenn du Gas gibst. Und das ist so... als das, was ich versucht habe zu vermitteln. Und ich hoffe, dass das auch irgendwie angekommen ist. Also wenn du es so vorgetragen hast wie gerade, dann sollte es angekommen sein. Du kennst mich ja. Ich habe gesagt, pass auf, das hier ist kein Unternehmensberater. Ich habe auch eins ganz klar gesagt, und ich glaube, dass das auch total wichtig ist. Ich habe denen gesagt, ich bin Unternehmer. So wie ihr. Und meine Firma habe ich sogar tätowiert. So sehr bin ich Unternehmer. Und die habe ich zur Grabe getragen. Also die Leute müssen ja wissen, Ja, ja. Das ist kein, nicht falsch verständlich, Unternehmensberater-Scheiß, den ich hier erzähle, sondern wir haben das ja am eigenen Leib erfahren und erfahren das immer wieder am eigenen Leib und ich bin halt felsenfest davon überzeugt, dass die Chance nie so groß war wie heute, wenn du jetzt Gas gibst, dass du dir auf einmal einen Vorsprung erarbeiten kannst. Deswegen, ich bin ja super, super gespannt, was René erzählt, wenn wir mit ihm, ich denke, so im August oder September irgendwie den Podcast machen können. Genau, das Studio ist ja bald fertig. Das wird mega. Der Trockenbauer hat schon gute Arbeit geleistet. Es nimmt Form an. Sehr gut. Aber da auch noch was. Manuel, wir müssen zum Notar. Ja. Alles klar, wir hören uns morgen. Jo, ciao. Tschö. Ja.

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