Midjourney baut jetzt Körper-Scanner — und keiner ist KI-Ready
Erst der Bild-Generator, jetzt ein 60-Sekunden-Ganzkörper-Scan statt MRT: Midjourneys radikaler Switch zeigt, was Unternehmens-Flexibilität 2026 wirklich heißt. Dazu die Kundenfrage, die alle umtreibt — „Was, wenn KI plötzlich 10× teurer wird?" — und warum unsere Antwort lautet: egal. Doppelter Espresso, los geht's.

Die Kernpunkte
- Midjourney pivotet vom KI-Bildgenerator zum Körper-Scanner (50.000 Geräte bis 2031) — und was die Transformation für deine Unternehmens-DNA bedeutet
- „Was, wenn ein Token 10× teurer wird?" — warum das nicht passiert und warum es selbst dann egal wäre
- Lokales LLM statt Cloud: Unabhängigkeit, Datenschutz und das Unternehmensgehirn, in das du wirklich alles reingeben kannst
- Der Anonymisierungs-Trick: aus Manuel Frambach wird Max Mustermann — und wieder zurück
- Software-Pricing im Wandel: pro Seat war gestern, wie sieht der Preis aus, wenn ein Orchestrator 30 Mitarbeiter ersetzt?
- KI-Agenten mieten statt bauen: Geschäftsmodell oder Strohfeuer wie der Prompt-Verkauf?
- Der neue Octopus-Score: Website & KI-Readiness messbar von 0 bis 100 — und warum aktuell fast keiner KI-Ready ist
„Keiner ist KI-Ready."
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Transkript
Das haben alle Analysen ergeben, die wir die letzten Wochen gemacht haben. Keiner ist KI-ready. Ich habe da draußen einen Oktopus-Score entwickelt. Oder ob ich dann wieder einen Menschen einstelle, der die Arbeit macht. Ob man zukünftig bei Software noch pro Seed quasi bezahlt. Manuel, heute haben wir einen schönen Mix. Heute freue ich mich selber auf den Podcast. Lass loslegen. Du freust dich? Ja. Warum? Weil wir einen schönen Mix haben, wie ich finde. Wir haben so ein paar Nachrichten, über die wir sprechen können. Wir werden über die Weiterentwicklung von Midjourney sprechen, was ich total spannend finde. Dann reden wir über weitere Nachrichten und wir werden über operative Themen sprechen. Und ich finde den Mix ganz gut, also freue ich mich. Und da du ja irgendwie auch mal ein Thema mitgebracht hast... Ich habe gerade auch festgestellt, dass ich wirklich ein Autist bin. Ja, egal, ich erzähle das einfach nicht. Ist nicht schlimm, ich trinke meinen Kaffee. Ja, weil du wieder den Kaffee dir die ganze Zeit anguckst. Ja, aber ich habe gerade gemerkt, dass ich so wirklich eine Ebene tiefer tauche einfach. Inwiefern? Interessiert unsere Zuhörer. Ja, ich habe wirklich versucht, jetzt hier den perfekten Kreis zu machen. Nee, wir lassen das einfach. Ich trinke den einfach. Könnt ihr euch da draußen vorstellen, wie das ist, mit dem hier den ganzen Tag im Büro zu sitzen? Eine Ebene Tiefe. Du bist keine Ebene Tiefe, du bist einfach in einer Parallelwelt unterwegs. Du guckst dir deinen Kaffee stundenlang an und guckst, dass du den perfekten Scheiß... Ich war gerade wirklich entspannt dadurch. Aber nicht mit mir, mein Freund. So, lass loslegen. Die Agenda habe ich ja schon gesagt. Ich würde gerne anfangen mit dem Mid-Journey-Thema. Das ist okay für dich, weil das hat zwei Ebenen. Hast du es dir angeguckt, oder? Nein, jetzt tut der so. Nee, hast du oder nicht? Marco hat jetzt eben ungefähr zehn Nachrichten in unsere Podcast-Gruppe reingeschickt. Hast du jetzt nicht angeguckt? Ich habe den jetzt eben zu der ersten gefragt und er sagt, nee, habe ich mir gar nicht angeguckt. Warte mal ganz kurz. Und jetzt kommt der so. Hast du das dir angeguckt? Nein. Okay, weil ich habe das dem Simon geschickt und Simon sagte ja, alte Nachricht, ist von gestern. Also der ist vielleicht weiter als wir. Aber gestern, das fand ich ganz spannend, habe ich, also ich war zuerst bei Midjourney so ein bisschen so, oh, Midjourney habe ich schon lange nichts mehr von gehört. Haben die irgendwie ein neues Bildmodell oder so auf den Markt gebracht? Nein, die machen jetzt einen Körperscanner für die Menschheit. Die planen tatsächlich gerade in San Francisco, ich stelle mir das so ein bisschen vor wie so Minitermen, So Mini-Wellness oder sowas. Du gehst da rein, du kannst dich entspannen. Da ist eine Sauna, da ist ein Schwimmbad. Und da ist ein Bereich, da gehst du rein, da ist ein Körperscanner, 60 Sekunden und ist genauso wie ein Körper-MRT. Jetzt bist du dran. Und was soll das bringen? Ja, ja. Also warte, Sie sprechen von? Warte, warte, ich will jetzt nicht so. Wir halten es für komplett möglich, dass die Welt durch ausreichende frühzeitige Bildgebung 30% aller Todesfälle und 50% aller Gesundheitskosten vermeiden könnte. Also stell dir vor, du bist jetzt unterwegs und sagst, ach weißt du was, ich würde gerne mal wissen, was in meinem Körper so los ist und machst einen Ganzkörper-MRT. Und das dauert 60 Sekunden. Es soll komplett unkritisch sein, Schallwellen kein Thema, das wird irgendwie unter Wasser gemacht. Die haben das gerade entwickelt, ist sehr, sehr abgedreht, aber ich fand das sehr spannend. Ob die das jetzt machen, ob die das umsetzen, weiß ich gar nicht. Aber ist durch alle Medien geflogen und fand ich sehr, sehr spannend tatsächlich. Also wenn das... Ich glaube, das hat zwei Hebel. Ich weiß nicht nochmal, ob Mitch irgendwas macht, aber das Thema Gesundheit wird in Zukunft so laufen. Nicht heute, aber in mehreren Jahren wird das so sein. Du kannst an jeder Ecke wahrscheinlich irgendwie einen Ganzkörperscanner machen und der sagt dir dann, oh Jung, in zehn Jahren, wenn du Pech hast, passiert das und das, geh mal zum Arzt. Es soll wohl mit Ultraschall gemacht werden, ne? Aber ist Ultraschall nicht auch irgendwie bedenklich? Dafür bin ich zu wenig im Arzt- und Gesundheitsgängen. Ich habe auch keinen Plan, ehrlich gesagt. Okay, Schallwellen, ein Wasserbad und 60 Sekunden Schallwellen, um das zu erreichen, was wohl ein MRT erreicht? Also ich bin kein... Ja, ich bin da jetzt auch zu... Ich habe keine Ahnung, aber ich gucke mir das gerade an. Das ist krass, ne? Das ist krass, ja. Und jetzt kommt aber das Entscheidende, warum ich überhaupt mit dir darüber sprechen will. Überleg mal, was für einen Switch die Firma gemacht hat. Das ist Flexibilität, das ist Transformation. Die waren eigentlich eine Zeit lang aus meiner Sicht die Nummer 1, wenn es darum ging, KI-Bilder zu generieren. Den Spitzenplatz haben sie schon lange verloren, aus meiner Sicht. Und jetzt habe ich lange nichts mehr von Midjourney gehört. Und jetzt ist die nächste Nachricht auf einmal, dass die einen Körperscanner machen, der dir in 60 Sekunden das Gleiche macht wie ein MRT. Die wollen bis 2031 50.000 von diesen Scannern installiert haben. Ist wirklich krass, ne? Genau, Manuel kann sich ja immer nur auf eine Sache fokussieren, also nochmal einen Schritt zurück. Ich finde das krass, dass die Firma sich so transformiert hat. Ja, ja, 100%. Weil das ist ja im Prinzip das, was wir auch gestern hatten in unseren Gesprächen bei Kunden oder was wir immer haben bei unseren Kundengesprächen. Es geht einfach darum, dass du dich in deiner DNA, in deiner Unternehmens-DNA komplett flexibel aufstellen musst. Ja. Du machst nicht, was haben wir gestern gesagt, du fängst nicht mehr heute, also gestern haben wir gesagt, du fängst nichts mehr an und 30 Jahre später machst du noch das gleiche oder triffst eine Entscheidung und 10, 20 Jahre später ist die Entscheidung immer noch gültig, so funktioniert das heutzutage nicht mehr. Du musst dich eigentlich permanent hinterfragen, ob das, was du machst, das Richtige ist und die sind wahrscheinlich bei irgendwelchen Forschungen zum Thema Bild auf die Idee gekommen, hey, können wir nicht das und das machen, ist möglich, lass uns eine Company, also oder lass uns unsere Company weiterentwickeln. Ich fand das super spannend. Ja, ja, super spannend. Wirklich spannend. Fand ich auch. Werden wir dran. Also ich meine, das ist in sechs Jahren, was hast du gesagt? 31, ne? 31, ja. Nein, in fünf. Also in fünf Jahren wollen die 50.000 davon installiert haben. Und die Idee dahinter finde ich auch krass. Die sagen ja nicht, ja, dann stellen wir mal beim Arzt hin. Ja, dieses Spa. Sondern die sagen, wir machen so ein bisschen Spa und Wellness und dann gehst du hin, machst einen Saunagang und danach denkst du, komm, mach schon mal einen Körperscanner. Da steht jetzt nicht, was das kosten soll, aber... Es gibt ja in den Fitnessstudios schon diese... Ja, ich weiß nicht, was das ist. Du hältst dich, glaube ich, irgendwie an der Stange fest, dann ist das eine Waage. Und der gibt dir dann deinen Wasseranteil und sowas. Das gibt es ja schon länger. Aber es ist ja auch da platziert, wo quasi Leute eh irgendwie einen Gedanken mehr daran verschwenden, ob sie jetzt gesund sind oder nicht. Deswegen macht das schon Sinn. Ich sag mal so... Nee, du nicht. Ich nicht. Du bist da raus. Ich bin da raus. Aber nee, wirklich spannend. Also das hat mich überrascht. Cool, nächstes Thema, Mangel. Nächstes Thema kommt dann von mir, weil sonst kriege ich ja wieder einen auf den Deckel, weil Marco genervt ist, wenn ich mich nicht vorbereite. Oder nicht genervt, aber... Nein, er freut sich, wenn ich mich vorbereite. Wann war ich das letzte Mal geflirtet? Nein, das auf gar keinen Fall. Ich bin ja entspannt, dass ein Kollege da ist. Ich bin im Straßenverkehr unterwegs. Dann nicht. Dann nicht. Genau, wir haben, ich habe da jetzt heute Morgen auch ein Reel aufgenommen. Wir haben gestern beim Kunden die Frage gestellt bekommen. Was denn passiert, wenn Entropic, OpenAI, Google von heute auf morgen sagen, wir nehmen jetzt nicht 1 Euro pro Token, sondern wir nehmen jetzt 10 Euro pro Token. Also deutlich teurer wird. Genau, also deutlich teurer werden. Da war mein erster Gedanke, okay, das werden die ja nicht tun. Also warum sollte man sich mit diesem Gedanken auseinandersetzen, wenn diese Tatsache dazu führen würde, dass keiner mehr die Modelle nutzt? Also das ist so, okay, was passiert, wenn die Bahn sagt, jede Bahn kostet 100 Euro? Also dann nutzt halt keiner mehr die Bahn, die Bahn ist tot. Deswegen, ich würde da, also ich habe ja auch in dem Gespräch gesagt, ich würde da keinen Gedanken daran verschwenden, weil das nicht passiert. Also es ist deren Geschäftsmodell, dass Leute diese Modelle nutzen, weil sie A Geld dafür kriegen und weil sie B Lerndaten die ganze Zeit sammeln. Also in keiner Welt würden sie auf einmal die Preise anheben, sodass keiner mehr oder dass alle ernsthaft darüber nachdenken müssen, ob sich das noch lohnt oder ob ich dann wieder einen Menschen einstelle, der die Arbeit macht. Deswegen halte ich das für Zeitverschwendung, darüber nachzudenken, sich irgendwie mit diesen Ängsten auseinanderzusetzen. Was haben wir dann aber auch gesagt, um dieses Thema Unabhängigkeit, Kontrolle und sowas ein bisschen mit aufzugreifen, dass wir sagen, okay, das haben wir jetzt schon bei mehreren Kunden.... gesagt, dass man ein lokales LLM selber laufen lässt,...... ob eigene Hardware, ob angemietet, wie auch immer. Ist ja egal, aber es ist dein Server, du kannst dann dein...... Modell der Wahl quasi darauf laufen lassen. Klar ist das Modell nicht dafür geeignet, um jetzt die...... komplexen, großen...... ich sag mal Website, Landingpages oder sowas zu bauen,...... die du irgendwie jetzt mit Cloud Code...... innerhalb von ein paar Sekunden bauen kannst oder...... ja genau, bauen kannst. Das geht mit einem lokalen LLM nicht so gut, aber für die Prozesse, die du in einem Unternehmen automatisierst oder KI-gestützt quasi optimierst, reicht in den meisten Fällen ein lokales LLM. Deswegen sagen wir das eh immer wieder, zwei unserer Kunden beschäftigen sich jetzt schon intensiv mit dem Gedanken. Wir gehen die nächsten Schritte, um das Thema auch zu realisieren. Unser agentisches ERP, was wir denken, ist so aufgebaut von der Idee her, dass du alles, was in dem ERP mit KI-Funktionalität zu tun hat, durch ein lokales LLM abgebildet werden kann, weil es quasi nicht so komplex ist. Also wir haben jetzt irgendwie, keine Ahnung, du hast jetzt keine, kein Page-Bilder da drin, wo du immer wieder Cloud-Code brauchst, um irgendwie eine coole Webseite oder sowas zu machen. und sei auch mal dahingestellt, wo die Modelle sind, wenn wir das ERP-System zu Ende entwickelt haben, sage ich mal. Das dauert ja auch so ein bis zwei Jahre wahrscheinlich, aber wenn wir an dem Punkt sind, sprechen wir wahrscheinlich nochmal über ganz andere lokale Modellfähigkeit. Das Ding ist halt, glaube ich, wenn du wirklich die ganze Kraft entwickeln willst, was wir ja aktuell sehr nach vorne treiben, zu sagen, jeder innerhalb einer Unternehmung sollte eigentlich sein zweites Gehirn bauen. Und das sollte zu einem großen verschmelzen, dass du ein Unternehmenshirn hast, was hier einfach die Power mal X hat sozusagen. Wenn du das richtig zu Ende denkst, ohne den ganzen Tag über Datenschutz, personenbezogene Daten und was darf ich rein und was nicht, Hausordnung, oh Mist, Punkt 4 darf ich nicht rein, wenn du das zu Ende denkst, musst du es ja als lokales LLM laufen lassen am Ende des Tages, weißt du? Nur dann bist du ja so safe, dass du sagst, wir können da jetzt alles reingeben. Du kannst den Knopf bei Cloud ausmachen, dass die Lerndaten irgendwo hingehen. Du kannst sagen, hier, Server steht am Ende des Tages, wenn du safe, safe, safe sein willst. Ja, genau. Es kommt halt darauf an, wie tief du das Ganze... Wie tief du das zu Ende spielst. Aber wenn du für dich sagst, ich will dieses Game zu Ende spielen und ich will alle Personaldaten, alle Umsätze, alles da reinballern und möchte wirklich die ganze Kraft nutzen sozusagen, dann musst du es eigentlich lokal laufen lassen, damit du safe, safe bist. Es gibt mit Sicherheit ein, zwei andere Möglichkeiten noch, aber so um safe, safe zu sein, ist es der beste Weg. Ja, da gibt es immer diese zwei Wege. Also du hast mit der Enterprise-Version die Zusicherung, du hast ein AVV, du hast die Zusicherung, dass keine Lerndaten, also dass deine Daten nicht für Lerndaten verwendet werden und so. Da ist halt einfach die Frage, wie weit spielst du das Thema Datenschutz oder also weißt du, das ist... Das ist auch Unternehmensentscheidung. Genau, es gibt immer noch das nächste Level und das nächste Level und das letzte Level ist, am besten druckst du einfach alles aus und schreibst per Hand. Wir haben für uns ja, glaube ich, entschieden, kann man sagen, wir geben keine Lerndaten, wir nutzen Cloud Code in Obsidian, wir... Also ich packe trotzdem keine Umsätze da rein und ich packe auch keine personenbezogenen Daten da rein. Das habe ich für mich trotzdem noch entschieden. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch tue sozusagen, aber das ist der Punkt. Ansonsten ballere ich da eigentlich alles rein, was so mein Second Brain... Ja, personenbezogene Daten da reinzuschmeißen, hat ja auch nicht wirklich einen krassen Impact. Also, weißt du, was ich meine? Es ist... Naja, ich meine, das Thema hatten wir auch. Wenn du jetzt mal über Personal nachdenkst, wenn du jedes Personalgespräch da reinlädst in der HR-Abteilung, also auf Name bezogen sagst und das und das und Gehälter und... Naja. Und sagst dann beim nächsten Personalgespräch, zieh mir nochmal alle Informationen, mach daraus das. Also da kannst du ja schon einiges machen sozusagen. Auch das kannst du so aufbauen, dass du quasi vorher den... Den Namen quasi. Entschlüsselt, genau. Also Verschlüsseln, Entschlüsseln und sowas. Dann wird aus Manuel Frambach Max Mustermann und danach wird wieder Manuel Frambach. Korrekt, ja. Das lokale LLM wird quasi dafür verwendet, um dann wieder aus Max Mustermann Manuel Frambach zu machen. Und dann, also die Antwort wird generiert von der Cloud-API. Die kommt dann zurück und dann schreibst du den richtigen Namen dahin, damit du auch weißt, wer es ist. Ich habe aber noch einen Take zu dem, was du gesagt hast, was die Kosten betrifft. Ich sehe das ja einen Ticken anders als du. Ich glaube schon, dass es teurer werden wird. Vielleicht hinkt der Vergleich ein bisschen, aber ich habe auch mal DAZN für 9,90 Euro gehabt. Das kostet irgendwie 64 Euro, wenn du Pech hast im falschen Plan. Also ich glaube schon, dass es teurer wird, aber, und das ist ja auch ein Take, ist mir egal. Wenn es teurer wird. Weil die Leistung, die da rauskommt, ist halt immer noch mal 10, mal 20 oder mal x. Und das sagen wir ja auch ganz klar, wenn du damit eine E-Mail umformulieren lässt, ja gut, dann lohnt sich das vielleicht sogar irgendwann gar nicht mehr sozusagen. Aber wenn du das voll ausschöpfst, die ganze Power, die du hast oder haben kannst. dann lohnt sich das ja selbst, wenn es teurer wird am Ende des Tages. Weil selbst, da haben wir ja gestern zu diskutiert, selbst wenn es irgendwann so viel kosten würde wie ein Mensch, den du einstellst, du arbeitest ja trotzdem noch wie fünf, ne, 50 vielleicht nicht, aber wie zehn Menschen oder wie fünf Menschen sozusagen. Deswegen halten wir die Kosten erstmal für real gut sozusagen. Hast du noch was? Ich habe noch was, ja. Das passt eigentlich dazu. Boah, der Manuel. Wahnsinn. Ja, schieß. Ich kriege Gänsehaut hier. Nee, besser nicht. Den Gänsehaut kriege ich hier auch nicht, weil hier sind 700 Grad. Hier sind wirklich 700 Grad. Nee, wir sind ja gerade so ein bisschen bei dem Kostenthema und Mensch, was arbeitet ein Mensch? Was kann ein Mensch zukünftig mit KI leisten? Dazu passend geht so ein bisschen aktuell die Diskussion rum, ob man zukünftig bei Software noch pro Seed quasi bezahlt oder eher pro Leistung, also pro, ja, du weißt was ich meine, das quasi... Zahlst du noch, wenn du, ich sag jetzt, bleiben wir mal bei diesem agentischen ERP, was wir denken, du hast da, keine Ahnung, fünf Prozesse, die damit Teil oder komplett automatisiert werden, dann muss ja theoretisch den Prozess kein Mensch mehr anstoßen, sodass du theoretisch auch kein Seed mehr dafür brauchst, den du dann bezahlst. Also das ist quasi gerade die Denke. wie wird dann so ein Software-as-a-Service-Preis festgelegt, wenn es nicht mehr pro Seed ist, weil du auch nicht mehr 30 Seeds brauchst. Weil einfach, du kannst es theoretisch mit fünf Leuten machen und ein Orchestrator-Seed würde schon reichen, um... Den Rest zu machen. zehn Prozesse abzubilden quasi. Deswegen, also ich fand die, ich habe da einen Artikel drüber gelesen, ich fand das sehr spannend so, weil das muss sich ja verändern. Komplett. Weil sonst, wenn du bei deinen, also entweder werden die Seed-Preise halt sehr, sehr hoch, so oder so wird irgendwas hoch, aber dann ist es auch kein Seed-Preis mehr, weil es dann keinen Sinn macht. Sondern es wird wahrscheinlich da eine andere, Das ist ja voll die Diskussion, die wir eigentlich für den Wingman führen könnten. Wenn der Wingman an einen Verlag verkauft wird und da greifen 30 Mediaberater zu, theoretisch reicht denen ja einer, weil der orchestriert den ganzen Tag und ballert raus. Und jetzt sagst du irgendwie, die sollen pro Mediaberater 49 Euro im Monat bezahlen, dann sagen die ja, wir nehmen einen. Ja, ja, genau. Weil der ballert für die anderen 30 raus. Da haben wir auch schon drüber nachgedacht. Mit Limits quasi irgendwie deckeln. Aber es muss ja irgendwie eine bessere Lösung dafür geben. Aber ja, ich habe einfach nur darüber nachgedacht, fand das spannend, dass man mal so hier droppt. Die ganzen Geschäftsmodelle, Preismodelle und so, das wird sich verändern, Manuel. Ich weiß auch noch nicht, wohin. Man muss da, glaube ich, ein bisschen geistig flexibel bleiben. Aber... Weißt du, wenn du auf der einen Seite die Preise hast, die sich verändern, sag ich dir, ich weiß gar nicht, ob ich steigern will, aber verändern, auf Seiten der LLMs, die Modelle verändern sich. Du musst ein anderes Pricing rausgeben, du musst das immer einkalkulieren als Kosten. Ja, wir haben ja jetzt vor kurzem auch erfahren, dass es schon die eine oder andere Agentur gibt, die wirklich Agenten vermieten oder in einer Firma wirklich anstellen und dann quasi als Agentur das Gehalt von diesem Agenten quasi beziehen. Ich fand es erstmal spannend, die Aussage, dass das so wohl schon in der Praxis gelebt wird. Ich kann es mir noch nicht so ganz vorstellen, ehrlich gesagt. Ich glaube, das kriegst du wahrscheinlich nur bei kleinen Startups hin, die gerade erst so ihre Prozesse aufbauen. Ich würde fast behaupten, dass du das nicht wirklich gut bei einem Mittelständler oder sowas hinkriegst, der schon, keine Ahnung, seine gesamte Softwarelandschaft und sowas abgebildet hat. Ja und die gehen ja davon aus, wenn ich das richtig verstehe, vielleicht habe ich da einen Knick, die gehen ja davon aus, dass diesen Agenten, den sie gebaut haben, dass der ja so gut sein muss, dass das Startup den nicht selber bauen kann. Weil theoretisch kannst du den ja auch selber bauen. Ja, wir wissen leider nicht, welche Agentur es war, aber das wurde so beschrieben. Ich fand das spannend. Ich habe da schon länger drüber nachgedacht seitdem, aber ich bin da nicht zu einer Lösung. Ja, also ich habe alle Kunden, bin ich durchgegangen, die wir haben. Und das sind viele. Ja, wirklich. Und ich habe jetzt nicht... einen gefunden, wo ich sage, okay, da hätte man das machen können. Nee, also macht einfach keinen Sinn. Ich verstehe es nicht, ehrlich gesagt. Ich verstehe es wirklich nicht, wie die das hinkriegen. Die Frage ist, ich habe das für mich so erklärt, aber wenn ich falsch nehme, können wir auch offen diskutieren. Bringt mich nämlich zu unserem letzten Punkt und dann können wir auch schon Feierabend machen. Wir diskutieren ja manchmal über das Thema Markus-Gil, den ich gebaut habe. So, jetzt behaupte ich ja, dass der Markus-Skill mehr weiß als jeder andere. Ich sage das jetzt einfach mal so. Wird nicht so sein, aber ich sage das jetzt. So, da ist ein Skill mit 25 Jahren Erfahrung, den kann die Agentur ja auch nicht nachbauen. Den kann ja keiner nachbauen am Ende des Tages. Den könnte ich ja vermieten. Das heißt, du könntest sagen, jeder kann sich einen Marketingmanager einstellen. So könnte es sein, ja. Und das ist mein Agent und der hat 25 Jahre Erfahrung. Das meine ich mit, der muss ja einen USP haben. Der kann ja nicht einfach sagen, ja, und der weiß, was SEO ist und der weiß, was Online-Marketing ist. Das reicht ja nicht, sondern der muss ja irgendwie noch viel, viel mehr geben sozusagen. Den kannst du vermieten und dann muss die Firma, die ihn mietet, Jetzt sagen wir mal, Westwood ist ja egal, ein Kunde von uns, der mietet jetzt den Markus-Skill sozusagen als Agent und stellt den im Marketing ein. Ja, ich weiß, was du meinst. Und dann hast du ein Mietenmodell darauf, dass du sagst, der Skill kostet 500 Euro im Monat. Ich sag das jetzt mal so. So habe ich mir das vorgestellt, dass das das Modell ist am Ende des Tages. Da muss der Marco aber auch performen, der Kollege. Dann muss nämlich irgendwie im Prinzip jeder aus dem Unternehmen den Marco-Skill anzapfen können und der regelt das Marketing. Also das war so meine Denke dahinter, wie es funktionieren könnte. Also I don't know. Aber als ich das gelesen habe, dachte ich mir, so kann es laufen. Oder so kann es sein. Ich habe keine Ahnung. Ja, genau. Kann man ja mal drüber nachdenken, weil es ist schon... Auch das Thema hatten wir ja die letzten Tage irgendwie, ist der Aufbau von Skills, den du ja mit persönlichen Erfahrungen anreicherst in jedem Unternehmen, was ist der eigentlich irgendwann wert? Oder auch nicht, I don't know, oder auch nicht. Was ist der Wert, wie kann der Verkauf, Vermietet, Geliehen, was auch immer werden, angezapft werden? Also spannende Diskussionen, das zeigt ein bisschen, wo wir stehen aktuell, dass wir über sowas reden oder darüber nachdenken, ob das ein Geschäftsmodell ist oder nicht. Also ich glaube eher nicht, also auf gar keinen Fall sogar. Damals haben die Leute auch Prompts verkauft und ich würde das in der gleichen Kategorie einordnen, weil das einfach schnell überholt ist, diese Logik. Weißt du, was ich meine? Weil alle Unternehmen werden das in sich selber aufbauen müssen. Das ist nicht die Zukunft, dass Unternehmen Agenten anmieten, das macht keinen Sinn. Ne, das glaube ich auch nicht. Deswegen, also das meine ich mit... Das glaube ich auch nicht. Damals haben die Leute... Aber die Frage ist, also spielen wir es einmal durch, ist ja egal, spielen wir es einmal zu Ende. Und bitte nicht falsch verstehen, ich will jetzt nicht so tun, als wenn es der geilste Skill da ist, aber wir nehmen jetzt mal die Marco-Skill, weil wir den zu Ende spielen sozusagen. Jetzt bist du ein Unternehmen und möchtest dir einen Marketing-Skill aufbauen und weißt, die Octopus Genius hat da den Marketing-Marco-Skill liegen so. Kaufst du den nicht einfach und machst den dann besser für dich, Oder versuchst du wirklich selber dahin zu kommen, was 25 Jahre Erfahrung sind? Das ist ja die Fragestellung. Und wenn ja, was ist es dir wert? Ja, bei Marketing kann das schon sein, aber ich sehe sonst da kein... Kein Use Case, wo man sowas umsetzen könnte, ehrlich gesagt. Nee, du, warum kaufst du dir Beratung ein oder warum kaufst du dir Personal ein? Weil du hoffst, dass dieses Personal direkt einen großen Hebel für dich hat. Und das kostet dich aktuell dann in manchen Positionen 10.000 Euro pro Monat. Wenn du weißt, du kannst das in Zukunft... Aber das, was du beschreibst, ist ja nur Frage-Antwort. Mit die Antwort hat ein bisschen mehr Kontext und ein paar... Skills, die aus 25 Jahren Erfahrung kommen. Also das ist nur Frage-Antwort. Die dir aber viel Geld sparen können und viel Umsatz bringen können. Ja, weiß ich nicht. Ich bin da ein bisschen skeptisch. Aber wenn du skeptisch bist, das heißt ja, dass du zum Beispiel kein Wissen hast, was Geld wert ist. Nee, ja, nee, das, also ich weiß, nee, so sehe ich das einfach anders, dass du das, dass die Unternehmung das in sich selber aufbauen muss. Es geht, das macht keinen Sinn, meiner Meinung nach, einfach nur Geld für, ich habe jetzt ein Chatbot, der ein bisschen mehr weiß, auszugeben. Also das, ich finde das einfach Quatsch, so ehrlich gesagt. Aber warum sollte dich dann einer buchen als Berater? Weil der macht ja nichts anderes, er macht ja nichts anderes. Ja, ich sag ja, beim Marketing ist das okay, aber ich sehe keinen anderen Newscase, wo man dieses Frage-Antwort-Spiel spielen könnte. Das sehe ich nicht. Gibt es ja nicht. Ist ja eine offene Diskussion sozusagen. Ich glaube auch nicht, dass es ein Geschäftsmodell ist. Nicht falsch verstehen, aber ich fand das spannend, weil wir haben das gesehen. Ich finde die Diskussion darüber extrem spannend und muss man wirklich drüber nachdenken, ob das kommt oder nicht kommt. Aktuell ist das auf jeden Fall nach vorne gerichtet, eine offene Diskussion. Ist aber eine schöne Brücke für mein Abschlussthema. Das geht auch schnell. weil eins habe ich schon gemacht egal wie viel er wert ist ich habe jetzt nochmal ein Master gebaut mit all den Skills die wir eh schon haben die Erfahrung, wenn ich das so sagen darf, plus viel, was wir schon geleistet haben und habe da draußen einen Oktopus-Score entwickelt, der unterschiedliche Gewichtungen hat. Und mit diesem Score werden wir in Zukunft Kunden bewerten, vor allen Dingen natürlich Website-Projekte von Kunden bewerten. Aber nicht nur SEO, GEO, IEO, sondern auch zu sagen, okay, wie ist das Frontend, wie ist UX, UI aufgebaut, wie sind Farbwelten, also alles vereint. Gibt es einen Gesamtscore, der wird aufgeschlüsselt und wenn wir einen Kunden auditieren, bekommt er danach irgendwie, ich sage jetzt mal 67 von 100 Punkten oder 90 von 100 Punkten, wie auch immer, mit einer Handlungsempfehlung raus. die wir auch gerne umsetzen können, um daraus einen 100-Punkte-Score zu machen. Ich finde die Entwicklung ganz spannend, wo das gerade hingeht. Ist vielleicht auch noch nicht das Ende der Tage sozusagen, aber den Badge, den haben wir schon mal entwickelt. Und ich bin sehr, sehr gespannt, wo wir da auch gemeinsam mit Kunden irgendwie hinlaufen. Denn eins ist klar, das haben alle Analysen ergeben, die wir die letzten Wochen gemacht haben, keiner ist KI-ready. Mhm. Also die meisten Unternehmen sind an sich überhaupt nicht KI-ready, aber auch was ihre Aufstellung im gesamten Netz betrifft, also alles, Social Media, die Webseite, alles was das betrifft, hat keiner irgendwie eine Ahnung davon, was es bedeutet, KI-ready zu sein. Das stimmt. Von daher ein spannendes Feld, in das wir uns da rein bewegen. Sehr gut. Wir bewegen uns jetzt hier mal aus dem 37 Grad warmen Raum raus und gehen wieder in den klimatisierten... Ich habe ja immer noch kein Spiel geguckt von der WM. Aber ich finde das so scheiße. Diese WM geht komplett an mir vorbei. Ich habe einfach noch gar kein Spiel geguckt. Ja, aber das ist auch wirklich... Die Uhrzeiten sind halt ehrenlos. Wir stehen morgen so um 5 Uhr auf. Ich bin abends um 21 Uhr tot. Morgen auch Schottland, Marokko um 0. Brasilien gegen Haiti 2.30 Uhr. Türkei gegen Paraguay 5 Uhr. Nee, gucke ich nicht. Was soll das denn? Ja, lassen wir. Also Deutschland, Elfenbeinküste, ich sage 2-0 für Deutschland. Alles klar? Ich lag übrigens bislang mit allen Tipps falsch, die ich gemacht habe. Also von daher. Ich kann auch nicht tippen. Alles klar, schönes Wochenende. Viel Spaß beim Fußball, beim Grillen. In Köln sind 37 Grad oder 35 Grad. Genau, habt ein schönes Wochenende. Wir hören uns Montag. Bis dann. Tschö.
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