Sprechen wir bald alle wie ChatGPT?
✅ Anwälte zittern (genau dieses Wochenende!): 30 KI-Modelle treten in Berlin und München im direkten Vergleich gegen echte Juristen an. Marco und Manuel haben eine klare Wette, wer gewinnt.✅ Microsofts 99€-Ansage: Co-Pilot Cowork kommt ab Mai. Ist das Tool sein Geld wert oder hat Microsoft einfach nur das schlechteste Marketing der Welt?✅ Gesichtsscan statt Pusten: Neue KI erkennt am 3D-Gesicht, ob du betrunken bist. 🍺🚫✅ Politik-Update: Nächste Woche geht's im Bundestag endlich um die EU-KI-Verordnung.✅ Sprechen wir bald alle wie ChatGPT? Warum Forscher warnen, dass wir unsere Sprache unbewusst an die glattgebügelten KI-Prompts anpassen.
Diese Folge anhören
Transkript
Tschüss. Der KI-Snack, dein doppelter Espresso-KI-Amont. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.
Ja, das war ein namenloser Freund. Freund? Passant. Freund.
Bose Köln ist mir schnell befreundet, den ich eben an der Zapfsäule an der Shell-Tankstelle kennengelernt habe. Er ist namenlos, weil ich ihn nicht nach seinem Namen gefragt habe. Kennengelernt haben wir uns, weil ich getankt habe und er in meinem Rücken einmal ganz laut Tschüss gesagt hat. Daraufhin habe ich ihn angeguckt und gefragt, was los ist.
Und er sagte, wie geisteskrank teuer ist denn der Sprit? Ja, dann haben wir uns fünf Minuten unterhalten. Ich möchte seine Hass-Tiraden, die er so ausgelassen hat, die möchte ich nicht noch mal wiedergeben. Aber ja, ich dachte mir, ich steige damit mal ein.
Tatsächlich sind die Preise ja nicht günstig. Ein bisschen teurer geworden. Wenn man jetzt mal so volltankt sein Auto, dann weiß man, wofür man sein Geld ausgegeben hat. Hat erstmal nicht so viel mit KI zu tun.
Aber unser Intro muss ja auch nichts mit KI zu tun haben, Manuel. Richtig? Dafür haben wir ganz, ganz viele Themen, die was mit KI zu tun haben. Ja.
Und dadurch, dass wir uns ja jetzt weiterentwickelt haben, Ja, du. Können wir ja sagen. Tu, ich nicht. Wir haben uns jetzt das iPad zugelegt.
Du. Ja. Das ist jetzt heute noch so eine zweigleisige Geschichte, weil Marco jetzt doch nochmal ausgedruckt hat. Aber ab nächster Woche sind wir digital unterwegs, was unsere News angeht.
Ja, genau. Ist ja mal ein Fortschritt. Heute bleibe ich noch beim Blatt Papier. Und deswegen machen wir heute auch als einzige Premiere, die sich auch nicht wiederholt.
Wir ballern mal ein paar Dinger hintereinander, weil ich hier habe jetzt hier auf dem iPad welche, du hast welche. Und dann reden wir über eine Geschichte ein bisschen intensiver. Genau. Und dann haben wir Wochenende.
Also, dann ist Wochenende. Haben ist relativ. Fängst du an? Ja.
Schieß. Startest du mit den KI-Themen des Tages, Kit, wo es ja eine Neuerung gibt, die wir noch nicht droppen, doch, die wir droppen können, aber noch nicht live zeigen können. Wir müssen es noch aufnehmen tatsächlich. Wir müssen es noch aufnehmen, weil wir haben den Sound.
Unser Nachbar, der liebe Thorsten, hat uns den Sound von seinem Tesla geschickt. Und der ist eins zu eins das, was wir brauchen. Das ist genau das, was wir brauchen für unseren Kit. Genau.
Deswegen werde ich da jetzt wahrscheinlich nächste Woche einmal mit Mikro und Interface runterlaufen, den Ton aufnehmen und dann gucken, wie wir das als Jingle reingespielt bekommen. Aber das kriegen wir mit Sicherheit hin. Danke, Thorsten. Danke, Thorsten.
Jetzt nochmal nur heute. Ja, sehr gut. Kit. Präsentiert von Innovability.
Das kannst du dann einmal einsprechen, dann kann ich das immer, oder machst du das immer spontan. Sehr gerne. Leg los. Genau.
Microsoft hat mit dem Co-Pilot nachgezogen, was das Thema Claude Cowork angeht und hat jetzt Co-Pilot Cowork rausgebracht. Oh, spannend. Beziehungsweise ab Mai wird das für 99 Euro pro Nutzer verfügbar sein wohl. Pro Monat.
Ja, pro Monat. Das ist schon eine Ansage. Ich meine, ist bei Antropic auch nicht anders. Ich glaube, da musst du auch den Max-Plan haben, der 90 Euro kostet.
Habe ich 90 Euro, ja. Genau, und dann hast du nur Cowork, glaube ich. Aber ja, das zieht Microsoft jetzt bald durch. Wenn ich den kleinen Mini-Ausflug wagen darf, weil ich das Plakat eben wieder gesehen habe.
Erbsenmilch ist wie Hafermilch. Macht nur schlechteres Marketing. So irgendwie so in die Richtung ging das. Das trifft ja so ein bisschen auch für Co-Pilot zu.
Irgendwie das Marketing von Co-Pilot ist wirklich nicht gut. Egal, welche Gespräche wir haben, egal, mit wem wir so unterwegs sind. Co-Pilot wird irgendwie immer so ein bisschen betrachtet, wie das kleine Stiefkind. Ja, wir haben das, wir müssen das irgendwie nutzen, aber so richtig glücklich sind wir damit nicht und würden lieber andere Themen nutzen.
Wir sind uns da manchmal nicht so sicher, ob die Anwender nicht richtig wissen, wie sie mit Co-Pilot umgehen sollen oder ob Co-Pilot wirklich so viel schlechter ist. Aber so ein bisschen. Hören wir das immer wieder, oder? Ich weiß jetzt nicht zu 100 Prozent im Detail, wie da die Anteile verteilt sind, aber Microsoft ist ja auch sehr stark in OpenAI investiert.
Ich weiß nicht, also vielleicht ist da im Hintergrund irgendwie so Interessenkonflikt und die sagen lieber, also man weiß es nicht, aber die Tatsache, dass die beiden ja, also dass Microsoft investiert in OpenAI ist, das ist ja klar. Ja, was man daraus macht, sei erstmal dahingestellt, aber ja, nee, hast du schon recht, Co-Pilot ist, was das angeht, nicht ganz so auf der Bildfläche. Also das Marketing ist nicht gut? Nee, vielleicht brauchen sie es auch nicht.
Weil die eh schon gezwungenermaßen. Genau, naja, genau, genau. Aber ja, das war die erste Nachricht. Dann am 20.
März wird im Bundestag über EU-KI-Verordnung diskutiert für ein Gesetz, für die Umsetzung, alles weitere. Werden wir dann auf jeden Fall am 20. März oder danach berichten, was da so passiert ist. Ich bin gespannt.
Aber fand ich eine interessante Nachricht, dass das jetzt auch mal langsam losrollt, das Ganze. Nee, nee, das Thema rollt tatsächlich. Ja, ja, ja. Also das ganze Thema EU-Act, das wird uns jetzt schon intensiver begleiten.
Ja, definitiv. Definitiv. Genau. Das waren eigentlich schon die zwei News.
Eine Sache noch, die auch wieder im März erst, also jetzt am 14. und 15. März, soll wohl in Berlin und München erstmals getestet werden, wie gut rund 30 Sprachmodelle bei juristischen Aufgaben im Vergleich zu echten Juristinnen und Juristen abschneiden. Da bin ich sehr gespannt.
Im Sinne eines Wettbewerbs, oder? Genau, ja. Ziel, messbare Fakten statt Meinungen. Mutig von den 30 Juristen, würde ich sagen, oder?
Nee, nee, es sind 30 Sprachmodelle. Ah, und wie viele Juristen? Im Vergleich zu echten Juristen. Mutig von wem auch immer als Jurist, der da hingeht.
Wobei, ich denke, die Sprachmodelle ... Nee, ich sage ... Also, wir können ja mal beide eine Wette abgeben. Ja, bitte.
Ich sage, die Menschen werden noch gewinnen, quasi, in dem Wettbewerb. Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres, wird es aber nicht mehr einfach sein, spätestens. Das ist so meine Theorie. Ich habe da keine Theorie zu.
Ich glaube, dass es schon ein enges Rennen wird, und ich das mutig finde, von den Menschen sich da zu stellen. Weil ... Man kann da auch verlieren, sagen wir es mal so. Das stimmt.
Ich würde einfach weitermachen in deinem Reigen hier, weil ich habe auch ein paar kurze. Eine, die mich eher überrascht hat, und zwar mit einer riesen Ankündigung, dass Hilton jetzt künstliche Intelligenz in die Reiseplanung integriert. Mein erster Gedanke war, ach, jetzt erst? Weil die haben einfach nur einen Hilton AI-Assistent, der dir hilft, deine Reise besser zu planen, wenn du vor Ort bist, und deine Hotelbuchung.
Und die hat auch immer unterstützt. Ich finde, das hätte man auch vorher auf die Reihe kriegen können. Also mal so. Also fand ich jetzt ...
Die Nachricht aus meiner Sicht war, dass das erst im März 2026 passiert. Und dann habe ich ... Eine Nachricht ist wirklich nur eine ganz kurze. Künstliche Intelligenz nutzt Gesichtserkennung, um betrunkene Fahrer zu erkennen, und so Atem-Alkoholtests überflüssig zu machen.
Australische Wissenschaftler haben eine KI entwickelt, die 3D-Gesichter analysiert, um betrunkene, müde und wütende Fahrer präzise zu identifizieren. Habe ich auch ein bisschen gestürzt und geguckt, aber ja, scheint erst mal so zu sein. Also müssen wir jetzt erst mal als Nachricht so aufnehmen, ob das jemals kommen wird, weiß ich nicht. Also erst mal muss man definieren, was betrunken bedeutet in dem Fall.
Weil ich würde mal behaupten, als Mensch erkennst du ja auch schon, ob einer betrunken ist oder nicht. Also der Polizist, der einen anhält, A, riecht er das? B, sieht man das? Wenn man wirklich von betrunken spricht, und ich glaube, Promillemessungen musst du ja trotzdem machen.
Das System kann auch den Grad der Alkoholisierung beurteilen und die Wirkung des Alkohols in drei Stufenanteilen nüchtern, mäßig und stark. Ja gut, das kannst du auch sagen. Das wollte ich ganz sagen. Also das ist, das brauchen wir, da brauchen wir tatsächlich keine KI für.
Du, mir geht es bei den Nachrichten auch eher darum, wo mittlerweile die KI alles einzugreifen ist. Ja, nee, das ist schon klar. Und womit sich über alles beschäftigt wird und so. Das halte ich mittlerweile schon für sehr, sehr krass.
Dann kommen wir zu einer Nachricht, wo ich tatsächlich ein bisschen stutzig geworden bin. Und zwar auf, ich habe da zwei, drei Perspektiven drauf. Vielleicht hast du auch eine. Sprechen und denken wir bald wie ein KI-Chat?
Fragezeichen. Also These ist, dass, also KI-Texte erkennt man häufig an ihrem wenig anstößigen, glatt gebügeltem, vor allem sehr gefälligen Ton. Gut möglich, dass wir bald selbst so sprechen. Warne ein Forscher aus den USA.
Also, ich war ja eben an der Tankstelle. Also sagen wir es mal so, wenig anstößig, ein bisschen glatt gebügelt und sehr gefällig, finde ich gar nicht so schlimm. Ja, ja. Das ist nämlich immer noch besser als ...
Tut der Mensch halt eigentlich gut. Genau, ist immer noch deutlich besser als komplett asozial, um es mal so auf den Punkt zu bringen. Aber das geht natürlich einen Schritt weiter. Also das ist nur eine Perspektive.
Die andere Perspektive ist, und das geht natürlich ein bisschen weiter, betrifft vor allem die Vielfalt innerhalb der Menschen. Also werden wir quasi immer gleichförmiger und gleichströmiger, weil wir alle gleich sprechen am Ende des Tages. Und immer die gleichen Worte benutzen. Und dahinter steckt ja dann auch so ein bisschen so das alte Rassismus-Thema auch und sowas, dieses ganze Bias-Thema.
Muss man mal ... Also, ich habe da gar keine klare Meinung zu, aber ich kann mir schon vorstellen, so wie es ja mit Sicherheit eine TikTokisierung gibt oder eine Social-Media-Sierung ist, so, dass das auch in dem Bereich so sein wird oder so sein kann. Das glaube ich tatsächlich auch, dass das so ist. Aktuell wüsste ich noch nicht so richtig, ob besser oder schlechter.
Ich kann auch schlecht beurteilen, inwieweit so ein KI-Chat wirklich irgendwie die gesamte Vielfalt abhält. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Also ich habe da gerade kurz drüber nachgedacht. Doch.
Also, dass wir unser Verhalten anpassen, dass wir quasi dadurch ... 100 Prozent. Nicht mal 99 Prozent. 100 Prozent.
Ohne, dass du das weißt, also ohne, dass du das bewusst tust, wirst du in einer ... Also, das ist keine Sache, die in einer Woche passiert. Das glaube ich nicht. Ja, ja, ja.
Aber wenn du das jetzt mal on the long run siehst, wird das gesellschaftlich auf jeden Fall Veränderungen mit sich bringen und die betreffen hundertprozentig auch die Sprache und das Denken. Glaube ich zu hundert Prozent. Ja, das Denken, klar so. Aber dass wir uns jetzt auch eher so ausdrücken, wie die KI es tut.
Nochmal, ich fände das gar nicht schlecht. Also ausformuliertere Sätze. Genau. Das ist ja eher, also wir müssten uns ja weiterentwickeln statt zurückentwickeln, was das Thema angeht.
Sprachlich haben wir uns ja schon komplett zurückentwickelt Ja, genau, das meine ich ja. Ja, ja. Das haben wir ja geschafft. Die Theorie ist ja ...
Die Theorie wird nicht mehr besser werden. Und das glaube ich nicht. Ja, ja, doch. Also es gibt da wieder Ja, ja.
Teils, teils von der Menschheit her so, aber ich glaube, die breite Masse wird sich ja nicht weiterentwickeln. Sag mal so, wenn du anfängst, deinen Partner zu prompten, dann weißt du auf jeden Fall, dass es funktioniert hat. Ja, stimmt. Aber so weit ...
Das gibt es ja schon. Ja, so weit sind wir noch nicht. Aber ich fand den Take ganz spannend. Dachte, ich bringe den mal mit.
Dann habe ich noch eine ganz kleine, aber einfach mal so eine positive Good News. Ja, KI soll Meeresmüll per Satellitenbild aufspüren. Absolut machbar, absolut möglich. Ein super Anwendungsfall, ein super Case.
Wir haben ein großes Problem, dass wir zu viel Müll, Plastikmüll etc. in den Meeren haben. Wenn es viel einfacher ist, mal KI aufzuspüren und dann dieses Problem zu lösen, go for it. Also, mehr gibt es dazu gar nicht zu sagen.
Und dann kommen wir auch schon zu unserer letzten Geschichte. Das war heute eine wirkliche ... Bam, bam, bam. Aber jetzt kommen wir zur letzten Geschichte und da können wir vielleicht mal zwei Minuten länger drüber sprechen.
Wobei jetzt die Nachricht an sich, ich finde sie einfach nur cool. Ich finde sie auch cool. Ich finde sie einfach cool. Und habe sie gelesen.
Und zwar, warum finde ich sie cool? Weil es ein lokales Thema ist irgendwie und nicht so irgendwie irgendeine Kette aus Amerika oder aus China oder so, sondern eine Metzgerei aus Nürnberg. Die eröffnet jetzt eine 24-7-Metzgerei. Das ist erstmal, kann man sagen, noch nichts Ungewöhnliches.
Was ungewöhnlich ist, also der Slogan wäre, so ein moderner Tante-Emma-Laden der Zukunft zu machen, sagt der Inhaber. Und jetzt kommen wir zum Ungewöhnlichen. Das würde ich vielleicht so ein bisschen einmal vorlesen. Der Zugang erfolgt digital per EC-Karte oder Smartphone-Registrierung.
Ist auch noch. Und nicht KI. Das Geschäft ist videoüberwacht und vollständig bargeldlos. Bezahlt wird über einen Scanner, der die Produkte automatisch erkennt.
Eine Besonderheit ist zudem, ein KI-Berater mit Sprachsteuerung, der Informationen zu den Produkten, Rezepte, Zubereitungstipps liefert und registrierte Kunden und Kunden sogar mit ihrem Vornamen begrüßen kann. Und das in einer 24-7-Metzgerei, die ohne Personal funktioniert, in Nürnberg. Ich weiß gar nicht, ob ich da hingehen würde. Weil?
Ja, weil ich genauso wie du die Sabine an der Theke haben will. Die sagt, na jung, willst du noch einen schief Wusch? Willst du noch einen schief Wusch auf die Kralle Hand? Machen die das noch bei dir, oder?
Siehst du noch so jung aus, dass die sagen, ach komm, dem Marco, dem gebe ich jetzt eine Scheibe. Jetzt muss man wirklich dazu sagen, für mich gab es nichts Größeres, als kleines Kind diese gerollte Scheibe Fleisch aus in die Hand zu bekommen, vom Metzger. Das war ja Endstufe. Da war der gesamte Tag gerettet.
Du warst einfach König. Und wenn der Bäcker dann auch noch Bock hatte, hat er dir so ein Mini-Brötchen in die Hand gedrückt und dann warst du wirklich König. Wahnsinn. Ja, Wahnsinn.
Tolle Kindheitserinnerung. Nein, also ich müsste, man müsste die Ware mal, also am Ende des Tages kaufst du mal eine Metzger ein und die Ware muss gut sein sozusagen. Das mit dem Erlebnis war jetzt ein bisschen spaßig von meiner Seite. Ich finde einfach cool, dass so ein Ding mal 24-7 komplett zu Ende gedacht ist.
Du wirst begrüßt, du bist registriert, du kannst bargeldlos zahlen, alles was dazugehört. Weiß man, wer die Ware rausgibt? Oder ist es ein Automat quasi, der dann immer, weil ich habe schon öfter von so Metzgereien und Bäckereien gehört, die Automaten drin, also in einem Raum quasi drin stehen haben und dann ist irgendwie einer, der von hinten immer die Sachen nur reinfüllt und die Leute gehen dann an die Automaten und holen sich ihre Brötchen, ihre Wurst theoretisch. Metzgereimeister Dirk Freiber erklärt den Zeichen, das Thema präsentiert die Produktausfall.
Der Antrag war groß. Nee, jetzt steht hier nicht so wichtig. Das ist wahrscheinlich eher so ein Automatending und dann. Die neue Filiale, KI-gestützte 24-7-Metzgerei, in der Kundinnen und Kunden rund um die Uhr Fleisch, Wurstware, die Metzgerqualität einkaufen können, das Sortimentreich von klassischen Produkten wie bis, aber es steht nicht Zugang, Erfolg per Smartphone.
Nee, steht nicht wie ausgegeben, aber es muss ja ein Automatensystem sein. Du kommst rein und kannst dir die Produkte dann aus dem Automaten holen. Die werden automatisch gescannt und das war's. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.
Da war leider jetzt kein Bild dabei. Ich habe nur den Text gesehen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das so funktioniert. Ah, okay.
Freiberger ist das, ne? Ja, genau. Freiberger heißt das. Gut, dass wir unser iPad jetzt haben, natürlich.
Ich würde jetzt hier auch mal einen Screenshot machen. Ich mache jetzt den Screenshot und ich blende den dann ein, damit wir die Leute, die uns nur per Audio hören, auch mal ein bisschen in den Videocast kriegen. Ja, so. Ganz klar.
Nee, das ist ein Laden und dadurch, dass der quasi videoüberwacht ist, hast du wirklich Regal, Kühltheke, also du bewegst dich da wie in einem normalen Laden so gesehen und durch die Videoüberwachung und dadurch, dass du ja gescannt bist, gibt es quasi direkte Identifizierung, wenn du was klauen willst. Dann gibt es da eine ganz normale Kasse, wo du die Sachen einscannst, Selbstscanningkasse. Genau, ich blende die Bilder ein für den, der sich das quasi parallel auch einmal angucken möchte, gerne das Video aufrufen und Freiberg eröffnet. Sieht auch schick aus, muss ich sagen.
Also, oh ja, sehr cool. Also, wie, wie oft, so. Ah, sehr cool. Wie oft sitzt du an einem Sonntagnachmittag vielleicht und denkst dir, also jetzt mal ohne Flags, jetzt vielleicht noch kurz ankommen.
Also meine Freundin wird jetzt lachen, weil ich bin immer der Typ, der Sonntag sagt, sollen wir nicht noch was einkaufen gehen? Und die so, wo? Wir haben Sonntag. Ja, also von daher, nein, es ist der, und darum, darum finde ich die Geschichte so spannend, ich glaube, es ist der Beginn für vieles.
So ist eben, also jeder, jeder kann heutzutage vielleicht mit einer kleinen Investition oder mit einer gewissen Investition, kann er super, super viel auf die Beine stellen, kann, egal ob es jetzt so ein Konzept ist, ein Ladenlokalkonzept, oder was ganz anderes ist, egal, spielt gar keine Rolle, kann er, glaube ich, extrem viel, extrem viel machen, von daher fand ich das Thema extrem cool, lokal umgesetzt, sehr, sehr, sehr, sehr gut. Also vielleicht auch nochmal an, an alle Menschen da draußen, die vielleicht meinen, ja, ich bin ja ein Einzelkämpfer und was soll ich denn machen? Wir hatten auch mal das Beispiel, das war, glaube ich, noch im Newsletter damals, von einer Bäckerei, die KI gestützt, dafür gesorgt hat, dass, jetzt hört sich ein bisschen blöd an, dass der Bäcker jeden Morgen eine Stunde länger schlafen konnte, weil er es geschafft hat. Der Ofen wurde dann schon, genau, genau, also Ofen, und sie hatten auch nicht so, sie haben besser kalkuliert, wie viele Brötchen sie machen mussten, weil sie mehr, also mehr Informationen hatten, etc.
Für einen Bäcker eine Stunde länger schlafen war essentiell, also wirklich einfach essentiell, diese eine Stunde länger schlafen, beziehungsweise dann in der Woche mit Samstag, Sonntag sieben Stunden länger schlafen, kannst du ja mal hochrechnen, also dem ging es wirklich besser, da sind so kleine Hebel. Genau, ist ja nur eine Frage der Zeit, bis auch dann da der Humanoide, die Frühschicht so ein bisschen übernehmen kann und die ersten Bleche in den Ofen schieben kann und dauert immer lang. Spannendes Thema. Also da ist wirklich die Frage, Humanoide Roboter, wie werden die das komplette Game nochmal verändern, über das wir jetzt sprechen.
Ich bin sehr gespannt. Ja, ich bin auch sehr gespannt, werden wir aber diese Woche nicht mehr darüber sprechen und nicht mehr lösen, denn heute ist Freitag. Genau. Wir fahren jetzt zu einem super spannenden Termin, können wir ja sagen, wir haben heute einen Workshop.
Vielleicht berichten wir nächste Woche darüber, mal schauen, wie ihr gelaufen ist, wenn wir rausgetreten wurden, dann nicht. Aber ansonsten, berichten wir vielleicht darüber und ansonsten wünschen wir ein schönes Wochenende. Ich kann nur, darf ich das jetzt mal machen als KI-Tipp? Ich muss wirklich jedem nochmal sagen, er soll Claude Code machen.
Also, du lachst ja immer ein bisschen darüber, aber mein Leben hat sich ja wirklich verändert. Hat sich verändert, ja. Meine Arbeitsweise hat sich komplett verändert. Gerade arbeite ich an zwei Terminals, an zwei Themen.
Ab nächster Woche, wir haben ja jetzt heute auch unsere neuen Bildschirme gekauft. Zusätzlichen Bildschirme gekauft. Dann hat in Zukunft jeder vier, theoretisch. Ja.
Dreimal curved, einmal ein kleines MacBook. Wir werden quasi jeder mit zwei Geräten arbeiten und dann geht's rund. und wir sind ja hier eine kleine, offene Runde. Ich habe eben zu Manuel gesagt, das fühlt sich gar nicht mehr an, wir arbeiten hier.
Ja, weil man aufs Terminal guckt und sieht auf einmal die Ergebnisse von dem, was man vorher gepromptet hat beziehungsweise im Austausch mit Claude Code erreichen wollte. Ja, auf den anderen Bildschirmen wird noch hart gearbeitet. Da muss man nämlich noch selber ran, aber es ist auf jeden Fall sehr, sehr spannend. Ich kann das wirklich, weil es Manuel jetzt mehrfach gesagt hat, ich möchte das auch nochmal sagen, aus einer ganz anderen Perspektive, aus einem ganz anderen Alter auch heraus, installiert euch Claude Code und gebt Gas.
Ihr könnt unfassbar viel damit erreichen. In diesem Sinne, weil jetzt ist Wochenende, ihr habt zwei Tage Zeit. Ich weiß gar nicht, wie das Wetter werden soll, aber macht Claude Code. Bis dann.
Schönes Wochenende. Tschüss Wochenende. Tschüss.
Weitere Folgen

Accenture-CEO knallhart: "Keine Beförderung ohne KI-Skills!" 🚀
✅ Gerichtsurteil Italien: Kündigung wegen KI-Ersatz rechtmäßig 🤯✅ Accenture-Chefin Julie Sweet: Wer KI ignoriert, steig…
Folge ansehen →
Roboter als Priester? In Japan schon Realität
Tempel schließen, weil niemand mehr Priester werden will. Also haben sie einen Roboter hingestellt. Mit Gewand.
Folge ansehen →
Wir haben den Octopus Wingman gebaut. Ein Verkäufer mit der Power von 20.
25 Jahre Mediawissen in einem Bot. Preisberechnung, Argumentationsketten, Wettbewerbsdaten, Coach-Modus. Per Knopfdruck …
Folge ansehen →