"Telefonanlage ohne AI - demnächst im Technikmuseum."
Gemini auf dem iPhone, Super Bowl KI-Spots & warum Projekte früher scheiterten
Die Kernpunkte
- Gemini wird in Apple integriert - der zweite ChatGPT-Moment?✅ Daten aufbereiten: Früher 10-Mann-Tage, heute 1-Mann-Tag✅ Lovable + Shopify: Online-Shop in Minuten bauen✅ Manuels neues Setup: 3 Bildschirme, Cloud Code läuft permanent✅ Anthropic Super Bowl Spot: "Mit uns keine Werbung im Chat"✅ ZipGate Plakate: So sieht KI-Werbung offline aus✅ KI-Tipp: Perplexity Council - alle Modelle gleichzeitig fragen
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Transkript
Sandmann, lieber Sandmann. Was ist das denn? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen.
Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Das ist für unsere Zuhörerin, die sich jetzt wahrscheinlich auch angesprochen fühlt, die uns immer zum Einschlafen hört, wie sie mir mitgeteilt hatte. Das hat mich gefreut, weil wir doch dann vielleicht beruhigende Zeitgenossen sind.
Weiß ich nicht. Weiß ich nicht, ob mich das freuen soll, dass uns jemand zum Einschlafen hört. Wäre ja schöner, wenn uns jemand zum Wachmachen hören würde, oder? Ja, gibt's auch.
Ja? Aber das wurde mir zugetragen. Danke nochmal an der Stelle für die vielen Reaktionen von Freitag. Da kamen wirklich einige Reaktionen, wo wir beide dann bleiben würden.
Ja, das ist richtig. Muss ich auf meinen Nacken nehmen. Ich lag am Freitag wirklich flach und wir haben entschieden, dass wir beide uns trennen räumlich. Genau.
Und keinen Podcast aufnehmen. Genau. Deswegen auch heute noch die etwas belegte Stimme. Genau, das ist die erste Klarstellung.
Dann noch eine kurze weitere Klarstellung zum Thema Apple Podcasts. Ah ja. Weil die immer noch mit der Prüfung zugange sind. Keine Ahnung, was da passiert, aber da steht seit dem 22.
Februar, äh, Januar, sorry, steht da in Prüfung. Ist das ein Anwenderfehler, Manuel? Ähm, das kann natürlich sein. Aber, äh, nee, also ich weiß nicht.
Ich kann nichts machen. Äh, ich kann keine Folgen hochladen. Ich werde immer wieder auf die Prüfung zurück oder verwiesen. Deswegen, äh, es tut uns wirklich leid.
Ja genau, ist wichtig, dass das nochmal sagt, weil wir waren ja relativ bold, wir haben gesagt, ab morgen hier Apple Podcast. Weil bei Spotify hat es auch innerhalb von 20 Minuten geklappt. Und Apple sagt, nö. Ja.
Nur an, an, an die, die uns jetzt quasi über den, äh, Link, über den Browser hören und warten, dass wir auf Apple Podcasts kommen. Also Apple. Ich bin dran. Apple hat das nicht nur nicht mit der KI in Siri gut hinbekommen, die schaffen es auch nicht.
Unseren Apple Podcasts. Korrekt. Haben wir aber jetzt die, äh, Kooperation mit Gemini, um wieder in das Thema KI einzusteigen. Genau.
Das heißt, bald wird Gemini auf allen Apple Endgeräten verfügbar sein und integriert sein. Ich bin sehr gespannt, wie das gelöst wird. Aber glaubst du, also wenn es richtig, richtig gut funktioniert, ist das ein Game Changer? Ja, glaub ich schon.
Also Apple hat das drauf so, Oberfläche, Hardware und Usability, das können die. Deswegen, ich bin wirklich sehr gespannt, wie das umgesetzt wird in der Realität. Weil dann hast du ja gleichzeitig wahrscheinlich auch diese Möglichkeit mit, auf was hast du Zugriff und dann hast du so deinen eigenen Gemini Agent im iPhone. Ja, das finde ich spannend.
Es gibt ja nicht wenige, die behaupten, das wird der Moment, wo dann endlich mal so... Der, der richtige KI-Moment für die, für die breite Masse. Für die breite Masse. Der zweite Chachibiti-Moment, so ein bisschen.
Oh, ich bin gespannt. Soll ja jetzt bald passieren. Ja, ja, ja. Im Laufe des Jahres, ja.
Denke ich. Okay, sehr cool. Wir sind aber noch nicht durch mit unseren Richtigstellungen. Nee, wir müssen einiges, einiges richtigstellen.
Wir müssen einiges richtigstellen, ja. Also es ist ja so, wie es ist. Die meisten wissen das. Ich habe ja irgendwann mal eine journalistische Ausbildung genossen.
Und wenn man was falsch schreibt oder was falsch sagt, dann muss man das auch richtigstellen. Und zwar in der gleichen Größe, in der gleichen Größe, wie man auch die Falschmeldung hat. Genau. Jetzt muss man dazu sagen, wir haben hier nicht bewusst irgendwelche Fake News nach draußen getragen.
Deswegen ist Richtigstellung vielleicht nicht das richtige Wort. Aber uns erreichen immer wieder Nachrichten nach unseren Sendungen. Ich fange einfach mal an mit der nächsten Richtigstellung, denn ich habe gesagt, dass ich mit 18 Jahren mein erstes Smartphone hatte, was natürlich Blödsinn ist. Ja, ich war 1996, 18.
Jetzt musste ich nachrechnen kurz. Ich war 1996, 18. Und da war das iPhone noch nicht in der Nähe oder andere Smartphones. Ein Jahr später bin ich geboren.
Oh Gott. Das tut so weh. Also du bist wirklich alt. Ja, genau.
Ich hatte damals, also das erste Handy, was ich so von meinem Bruder dann übernommen habe. Hat sechs Kilo gewogen. Hat neun Kilo gewogen. Und die war von, vielleicht wirklich die Älteren unter uns werden das noch kennen, war von E Plus, in den Farben auch von E Plus, dieses türkise Handy, was wirklich groß und schwer war.
Ich kenne das nicht. Mein erstes Handy, und das war ziemlich cool, war ein Sony Ericsson mit Antenne damals. Wobei damals so der große Klassiker, wo jeder mit verarscht wurde, war tatsächlich so ein Knochen, wie wir ihn auch genannt haben, von Siemens, das S4. Das hatte nämlich noch so eine ausziehbare Antenne und du hattest wirklich einfach eine riesige...
Wo hat man das aber? Hat man eine eigene Tasche dafür gehabt? Oder wie soll ich das? Ja, ja, ja.
Also damals, wenn du das so in die Jackentasche getest, du hattest wirklich noch Gewicht in der Jackentasche. Ja, ja. Da war wirklich noch, du wusstest, okay, du hast ein Handy dabei. Und ich weiß noch ganz genau, die Zeit, als wir im Bistro in echt saßen, wo dann der Erste sein Handy so auf die Theke gelegt hat und alle so, äh, der Blender!
Das war eine geile Zeit. Und als dann die Vibrationen kamen beim Nokia-Handy, also die ersten Vibrations-Handy, das war ja nicht Vibrationen, sondern es war Erdbeben. Das war ja so, und der ganze Laden, du hast einfach so, okay, der Junge hat ein Vibrations-Handy. Also, vielen Dank nochmal an Thorsten.
Ich hatte natürlich mein erstes Smartphone, nicht mit 18 Jahren. Das müssen wir auch nochmal richtig stellen. Dann, das kannst du ja vielleicht korrigieren, das hast du ja falsch gesagt, wie Simon uns korrigiert hat, weil das Thema Reisen und Plattformen, dass die KI für dich automatisiert, die Reisen übernimmt. Ach so, ja, da, ähm, hat der, äh, der gute Simon uns darauf aufmerksam gemacht, dass das ja schon funktionieren würde heutzutage.
Mhm. Und, äh, als er da näher darauf eingegangen ist, hat er gesagt, dass das mit SAP funktioniert. Also, da gibt's wohl Integrationen und Möglichkeiten, um das mit SAP abzubilden. Jetzt können wir natürlich nicht sagen, äh, nutzt das da draußen an unsere Zuhörer, weil keiner hat irgendwie, äh, SAP, äh, außer, dass es im Unternehmen benutzt wird.
Deswegen geht das eher an die, äh, ja, GFs und Unternehmer und, äh, Inhaber von größeren Firmen, die uns vielleicht zuhören. Ähm, das könnte man theoretisch über SAP abbilden. Aber ist ja schon spannend, dass es überhaupt funktioniert. Ja, ja, ja, genau.
Also, zu sagen, also der Weg ist wohl gelöst. Genau. Und ich hab dann auch, ähm, von, von Simon die, den Hinweis bekommen, immer wenn ich denke, dass etwas nicht geht, soll ich einfach immer sagen, es geht mit SAP. Oh, das ist ja schon fast ein Werbeblock.
Ich hab jetzt den Ball auf jeden Fall in deine Richtung geholfen, Simon, also. Okay, Simon wird uns vielleicht, äh, wenn er dann, äh, irgendwann mal hier bei unserem Podcast ist, erzählen, was noch alles so geht. Ähm, und dann die letzte, die letzte Richtigstellung zum Thema KI im Sport. Ah ja.
Da haben wir auch sehr starken Context zu diese Nacht, denn, unser Freund, äh, Alex. Ist der eigentlich schon durch? Ja, ja, der ist schon durch. Man weiß schon.
Ja, ja, klar. Ja, ja, der ist schon lange durch. Wer hat gewonnen? Patriots?
Nee, Seahawks haben gewonnen. Ah ja. Ja, äh, waren auch Favorit, haben gewonnen, Patriots haben es nicht geschafft. Ähm, ich hab eben die Statistik gesehen, äh, dass irgendwie Bad Bunny in der Halbzeit Show mehr Yards mit dem Superbowl, äh, mit dem, äh, äh, äh, mit dem Ei in der Hand gelaufen ist, als die Patriots im Spiel.
Also, war wohl nicht so ein Patriots. Ich hab das Spiel nicht gesehen, ich will nichts Falsches sagen, aber war wohl, war wohl nicht so das Spiel der Patriots. Ähm, aber ja, zum Thema KI im Sport gab es dann den Hinweis von Alex, dass in der NFL das Thema KI schon sehr, sehr weit vorne ist und dass Analysen gefahren werden mit KI, um das Spiel in allen Bereichen besser zu machen. Und da kam mir noch eine, eine kleine Geschichte, die ich mal gehört und gelesen hatte, dass, äh, dass dort auch Virtual Reality eingesetzt wird, vor allen Dingen für den Quarterback, dass er schon zig Situationen simulieren kann beim Training.
Damit er im Spiel besser drauf vorbereitet ist. Also, ähm, es gibt Sportarten, die wahrscheinlich schon sehr, sehr weit sind. Wir haben irgendwie mal eine KI-Analyse gesehen beim Boxen, wo quasi jeder Schlag analysiert wurde, äh, Winkel, Kraft und was dahinter steckt, ja. Wie oft der Waske, äh, passiert ist.
Ich hab das im Tischtennis gesehen, so Analysen. Also es scheint dann doch... Ja, wenn die Daten ja erfasst werden, dann kannst du damit viel machen. Genau, wenn die Daten erfasst werden.
Es ist natürlich einfacher, wenn du so einen Bereich hast wie Boxen, der sehr klein ist, oder wie Tischtennis eine Platte, du hast die Kamerasysteme drauf, die erfassen alles. Und es ist natürlich ein bisschen einfacher vielleicht als im, äh, bei großen Spielfeldern. Und dann ist ja natürlich auch immer, die Frage ist ja super, die ganzen Daten zu erfassen, aber was machst du damit? Also du musst ja auch die Auswertung machen.
Aber das Thema KI im Sport ist, äh, gibt's, sehr gut, ist da und wird uns mit Sicherheit auch begleiten. Also die, die nächsten, äh, Wochen und Monate, auf jeden Fall. wird das mit Sicherheit ein, ein riesen, ein riesen Thema sein. Sind wir damit durch, mit den Richtigstellungen?
Oder? Wir haben bestimmt noch mehr Blödsinn erzählt. Aber hat uns doch keiner drauf hingewiesen. Aber hat uns doch keiner drauf hingewiesen.
Also ich hätte dann eine spontane, coole Brücke zu dem Thema Daten. Ja, gerne. Also ich hatte da jetzt am Wochenende ein interessantes Gespräch, ähm, mit, äh, auch einem aus der Informatik, äh, Szene, KI-Szene. Und, äh, der auch in der alten Welt schon viel, äh, Softwareprojekte, Website-Projekte begleitet hat.
Also in der alten Welt quasi ohne KI. Äh, und da haben wir länger darüber gesprochen, ähm, weil er mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich ja in einer Folge mal gesagt habe, Daten wäre so das Wichtigste, was ja eigentlich, äh, Fundament. Genau, das Fundament. Und er meinte, dass ich damit eigentlich so einen Nerv getroffen habe, weil bei vielen Unternehmen in der alten Welt sind Projekte daran gescheitert, dass die Daten erstmal aufbereitet werden müssen, um die dann in ein entsprechendes Format zu bringen, um damit irgendwie mit der KI arbeiten zu können.
Oder, selbst für Webseiten oder für andere Softwareprojekte, die Daten, die irgendwie zerstreut in, das eine sind eine CSV-Datei, das andere eine PDF, die irgendwie zusammenzubringen, hat halt damals einfach, das war wirklich Arbeit. Also da mussten Leute sich mehrere Tage hinsetzen und das halt natürlich, das Budget immer relativ schnell in die, in die Höhe getrieben. Wodurch, in der alten Welt einfach viele Projekte direkt zum Scheitern verurteilt waren, weil erstens haben die Kunden manchmal nicht verstanden, okay, wir müssen jetzt Geld dafür in die Hand nehmen, damit erstmal die Daten auf ein gewisses Level gebracht werden und aufbereitet werden, damit die dann wieder weiterverarbeitet werden können. Das haben die dann nicht verstanden und dann war das Projekt schon Geschichte.
Und da haben wir dann länger darüber gesprochen, dass das ein Riesen, also KI ist dann ein Riesenhebel, weil du kannst relativ unkompliziert, relativ schnell alle Daten auf einen Nenner bringen, sagen wir es mal so. Das ist einfach noch ein cooler Nachfrage. Aber das ist doch im Sinne von, ich sag jetzt mal, alle alten Ideen nochmal denken. Genau.
Im Prinzip könnte doch, könnten viele Firmen, die früher gescheiterte Projekte hatten, weil sie einfach keine guten Datenbasis hatten oder viele Silos hatten, die nicht miteinander agieren konnten, müssen sich doch eigentlich heutzutage hinsetzen und sagen, wir rollen so ein Projekt nochmal neu auf. 100 Prozent, weil die, also viel Zeit ist dafür draufgegangen, die Daten aufzubereiten und das ist jetzt nicht mehr, das sind jetzt keine 10-Mann-Tage mehr, sondern nur noch 1-Mann-Tage oder, also in dem Verhältnis ungefähr, aber, ja, also wir sagen es immer wieder, holt alle Ideen nochmal raus, denkt nochmal über alles nach. Tobias Lüttke hat es ein bisschen, ja, in einem anderen Beispiel, in der Medizin, vorgemacht, wo eigentlich auch keiner auf die Idee gekommen wäre. der hat MRT-Bilder bekommen, also Tobias Lüttke, Shopify-CEO, hat von seiner MRT-Untersuchung hat er auf einem USB-Stick die Bilder bekommen, kann die sich natürlich nicht angucken, weil das kann nur der Orthopäde oder wer auch immer, der dann die Software dafür hat.
Tobias Lüttke ist mit CloudCode hingegangen und hat sich sein eigenes Tool gebaut, wo er dann die Bilder angucken kann und dann ist direkt die KI drüber gelaufen und hat gesagt, hier 1, 2, 3, da sind deine Probleme und du hast folgende Diagnose so ein bisschen. und das hat gepasst. Also das auch als Beispiel zu, man kann schnell die Dinge selber lösen im Endeffekt. Ja, ich glaube, ich hatte auch gestern einige Gespräche.
Ich glaube nicht, dass außerhalb dieser, sorry, unserer kleinen Bubble, wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit K47 mit KI, dass da draußen wirklich klar ist, wie schnell, wie gut man heutzutage alles nachbauen kann. Also es gibt 2, 3 Themen, die wir vielleicht nochmal in Ruhe besprechen werden, auch weil die Nachrichten relativ frisch sind und wir uns auch gerne über das ein oder andere Thema nochmal einen Überblick machen wollen. Aber ich habe gestern, gestern oder vorgestern ein Video dazu gesehen, du weißt, ich mache relativ viel mit Lovable, wo du Webseiten einfach in 2 Minuten oder 5 Minuten erstellen kannst, sage ich mal, nach einem guten Master Prompt. Dann kannst du natürlich wieder hin und her prompten, bis sie perfekt ist sozusagen.
Aber ich sage mal, deinen ersten Schuss, wie eine Website aussehen kann, kriegst du eigentlich innerhalb von 10 Minuten hin. Jetzt hat Lovable eine Kooperation mit Shopify und ich habe das Video dazu gesehen, ich habe es wie gesagt selber noch nicht getestet, aber ich habe das Video dazu gesehen, die haben einfach innerhalb von ein paar Minuten einen Shop erstellt. Also mit Anbindung, mit allem drum und dran. Also ich erinnere mich an eine Folge, die es jetzt vielleicht zwei, drei Wochen her ist, wo ich gesagt habe, ey, du kannst dir eigentlich heute an einem halben Tag eine Geschäftsidee einfallen lassen, hast deinen Shop und alles ist fertig.
Scheint jetzt noch schneller zu gehen, weil du sofort eine Integration hast mit Anbindung, mit allem drum und dran. Finde ich mega spannend, einfach nur im Sinne der Schnelligkeit. Wir haben es noch nicht getestet, ich weiß nicht, wie gut es funktioniert. Manchmal ist es Marketing-Schi-Schi, am Ende des Tages funktioniert es dann doch nicht so gut.
Aber alleine zu sehen, wo die Reise hingeht, ist halt schon extrem oder faszinierend. Und vielleicht, ich glaube, können wir ja drüber reden, ist ja kein Geheimnis. Du hast ja gerade einen Arbeitsplatz aufgebaut zum Thema Schnelligkeit, oder? Ach so, ja.
Ich hatte ja schon zwei breite Curve-Bildschirme auf meinem Schreibtisch stehen und habe mir jetzt noch einen dritten daneben angestellt mit einem zusätzlichen Macbook. Um da einfach die ganze Zeit Claude Code drauflaufen zu lassen, weil ich einmal so ein bisschen testen möchte, wenn ich wirklich Claude Code oder Open Claw, was ja so aktuell draußen dafür kursiert, mal komplett Zugriff gebe, was alles möglich ist, wie schnell der die Dinge umsetzen kann, wie gut der die Dinge umsetzen kann. Und, ja, ich habe dem Macbook jetzt den Namen Octopus Assistant gegeben. Also, der wird in Zukunft bestimmt das eine oder andere für uns automatisiert dann auch ausführen.
Der läuft einfach neben mir her und immer wenn quasi an meinem anderen Macbook die KI überlegt und arbeitet, gehe ich ans andere und wechsle mich immer so zwischen den Bildschirmen. Ja, ist ein Effizienzgewinn. Wir haben ja schon, wir kriegen ja schon immer mal wieder die Frage, wie viele Leute wir eigentlich in der Octopus Genius sind. so.
Ich finde, also deswegen ist das ein ganz schönes Beispiel, weil es beantwortet, wie in Zukunft anders gearbeitet wird. Genau. Hier sitzen halt nicht Manuel 2, Manuel 3, Manuel 4, aber am Ende des Tages hast du... Weil ich könnte, ich könnte theoretisch auch über meine zwei Curve-Bildschirmen nochmal zwei legen mit einem anderen Macbook.
Also, das könnte, ich kann ja immer während der Wartezeit, wo das, wo die KI überlegt und arbeitet, kann ich ja immer direkt den nächsten Prozess wieder anstoßen. Am Ende orchestrierst du... Genau. Ganz genau.
Nichts anderes. Und lässt X für dich arbeiten. Genau. Und die untereinander orchestrieren sich auch wieder.
Genau. Es ist... Einfach nur so ein bisschen zum Thema veränderte Arbeitswelt, weil ich die letzten Tage wirklich viele Gespräche darüber hatte und mein Take ist ja, es wird sich alles verändern in allen Bereichen, in allen Branchen. In manchen Branchen um 10 Prozent, in manchen Branchen um 100 Prozent.
Also es wird sich einfach alles verändern. Es gibt auch Branchen, wo es einfach noch sehr lange dauert, weil die einfach nicht auf den Zug aufschwingen wollen, gefühlt. Aber ein Bild davon zu bekommen, was, wo, wie funktioniert, finde ich schon sehr spannend. Ich habe abschließend noch ein Thema, über das ich gerne sprechen würde.
Weil es mein Lieblingsthema ist nämlich Werbung. Also, aber natürlich Werbung im Kontext mit KI und auch im Kontext zum Super Bowl-Gäste. Denn Entroffic ist hingegangen mit Claude und hat einen Spot geschaltet während des Super Bowls, also einen Super Bowl-Spot geschaltet, um Open AI ein bisschen zu flachsen, wie man so neudeutsch sagt, ja, oder zu veräppeln. Das ist ein alter Satz.
Ja, veräppeln ist stark. Veräppeln ist stark. Weil Open AI ja angekündigt hat, dass sie demnächst Ads, also Werbung, schalten werden im Chat. Und Claude hat halt, also Entroffic hat halt ganz klar gesagt, mit uns nicht, das wird es nicht geben und haben jetzt einen Spot geschaltet, einen Super Bowl-Spot, der das nochmal aufgreift und Open AI ein bisschen veräppelt.
ich finde das Thema insofern spannend, als dass das Thema KI komplett Einzug hält jetzt auch in die Werbung. Ich sehe in letzter Zeit, ich weiß gar nicht, ob es deutschlandweit ist, weil ich natürlich jetzt sehr, sehr stark hier unterwegs bin, super, super viele 18 Eitel-Plakate von Zipgate, ich weiß nicht, ob die jemand kennt oder jemand sieht, geht um das Thema KI-Telefonassistenz, mit wirklich guten, also aus Marketing sich guten Sprüchen, ja wirklich guten, nehmen wir uns die eine Sekunde und ich suche mal einen raus, weil ich fand die jetzt, fand die nicht schlecht, pass auf, was machen wir? Wir cutten jetzt einmal, während ich suche, ne, dö, dö, dö, dö, dö, dö, hier. Telefonanlage ohne AI, demnächst im Technik-Museum, ja, AI übernimmt die Weltherrschaft und dann die Weltherrschaft ganz leicht durchgestrichen, dass man zuerst das von Weitem vielleicht denkt und sieht, Aufmerksamkeit geschafft, nein, nervige Telefonarbeit dann gefettet, also wirklich auch im Sinne von, wie mache ich eigentlich ein gutes Plakat, Zipgate, Shoutout, habt ihr richtig, richtig gut gemacht und dann, Zipgate AI arbeitet in deinem Unternehmen am Telefon mit Klingels, Fragezeichen, also finde ich super, ja, alle reden über, reden über durchgeschrichen, telefonieren mit AI und, also, wirklich gut gemacht, coole Farbware, sehr auffällig, an guten Spots, ich glaube, wir werden davon immer, immer mehr jetzt sehen, dass quasi die KI-Welt in die Offline-Welt geht und dort ihre Produkte bewirbt, ihre Themen bewirbt, die es gibt, finde ich, finde ich extrem spannend und werde das weiter verfolgen, weil mich natürlich interessiert, wie wird dafür geworben, also auf welchen Kanälen, jetzt ist es ein 18-Eintel-Plakat, kann, gibt ja noch ganz, ganz viele diverse, diverse andere Möglichkeiten, aber, ja, bleibt, bleibt auf jeden Fall spannend, das Thema Werbung und Marketing.
Sehr gut, dann abschließend, kann man eigentlich nur noch sagen, gute Nacht. Wir haben den KI-Tipp, wir müssen dazu was sagen, Manuel, ja, gute Nacht können wir der Kollegin sagen, aber, die schläft ja jetzt wahrscheinlich schon. Die schläft schon, die schläft schon lange, die schläft schon seitdem du Sandmann hier so nimmst, wir haben noch einen KI-Tipp, aber, also ich habe einen KI-Tipp, der ist aber eher ein Trial-and-Error-Tipp sozusagen, ja, kann ich den ballern? Ja, klar.
Und zwar gibt es jetzt Perplexity Council, ah ja, stimmt. Und, was bedeutet Perplexity Council, das ist relativ einfach, du wählst bei Perplexity, also für die, ja doch, also Perplexity, glaube ich, gehört hat es schon mal jeder, einfach auf Perplexity AI gehen und dann kann man über das Plus das Modell, also Modell Council anwählen und das bedeutet einfach nur, wenn du eine bisschen kompliziertere Suchanfrage hast, also ich habe eben gesagt, wenn du fragst, was sind die Sehenswürdigkeiten in Köln, würde ich jetzt nicht Council benutzen, aber wenn du eine bisschen komplexere Suchanfrage hast, sucht er, oder fragt er dann quasi alle drei Modelle, also er fragt Gemini, er fragt, er fragt Claude & Trophic und er fragt ChatGPT, holt quasi alle drei Antworten und schaut dann, was sind quasi Gemeinsamkeiten, geht dann nochmal selber drüber und gibt dir dann eine Antwort aus allem und das finde ich schon spannend bei komplexeren Themen, wo ich bislang selber oft hingegangen bin und alle Systeme, also alle Modelle einmal angesprochen habe und geguckt habe, wer gibt mir eigentlich besseren Output, was kann ich von wem nutzen, um daraus wieder einen Masterprompt zu machen, finde ich einen tollen Ansatz von Perplexity, leider, muss ich sagen, ist das aktuell nur eine Bezahlvariante möglich, also man braucht schon Perplexity Pro, nichtsdestotrotz, wenn da draußen jemand Bock hat, das mal zu testen und es könnte ja auch ein riesen Hebel sein für Menschen, die mal komplexere Suchanfragen haben, dann gerne testen, ist mein KI-Tipp des Tages. Ja, ich bin gespannt. Jetzt Bonanotte.
Ich bin gespannt.
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