KI-SNACK · EP #2305. Februar 2026· 19:17 min

Stiftung Warentest: Jede 3. KI-Antwort ist falsch. Stimmt das?

Perplexity 72%, Meta AI nur 54% richtig. Aber wie wurden die 40 Fragen gestellt? Und von wann ist der Test? Plus: KI bei Ducati in der MotoGP und warum Senioren mit Holzpuppen sprechen sollten.

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Stiftung Warentest vs. KI-Chatbots: Was an dem Test nicht stimmt✅ Seniorenheim-Update: Warum KI-Puppen kein trauriges Bild sind✅ Ducati setzt KI-Assistenten in der MotoGP ein✅ KI im Spitzensport: Analyse, Therapie, Verbesserung✅ Gemini Live: Wie alt schätzt die KI dich?
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Transkript

Du kannst keinem Chatbot vertrauen, Manuel. Oh. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso-KI am Morgen.

Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Weißt du, warum du keinem Chatbot vertrauen sollst, Manuel? Weil laut Stiftung Warentest jede dritte Antwort falsch ist.

Habe ich zumindest hier auf Instagram gelesen. Am Platz Nummer 1 liegt da aktuell noch Perplexity-AI. Mit 72% richtigen Antworten. Heißt, wenn ich in Mathe ganz gut aufgepasst habe, dass 28% der Antworten immer noch falsch sind.

Dann geht es runter mit Google-Area-Overviews, Gemini, Microsoft-Copilot, ChatGPT. Und Schlusslicht sind unsere Freunde von Meta-AI mit 54% richtigen Antworten. Das heißt ungefähr 50-50, was Antworten betrifft, richtig oder falsch. Jetzt die entscheidende Frage.

Jetzt kommt wieder Manuels entscheidende Frage. Wie viele Fragen wurden gestellt? Welche Fragen wurden gestellt? Das weiß ich nicht.

Das steht hier nicht dabei. Hier steht nur, dass die eine Befragung gemacht haben zu den Themen. Warte, ganz kurz. Also die Fragen, die gestellt wurden, waren zu den Themen 40 Fragen zu Geld, Recht, Gesundheit, Verbraucherrechten.

Da könnte man natürlich jetzt den sogenannten Versuchsleiter-Erwartungseffekt heranziehen. Das ist auch so ein deutsches Wort. Das gibt es echt bei geilen Menschen. Gewinnt sie damit immer.

Wird so gelehrt. Ja. Wenn du ja möchtest, dass es ein negatives Ergebnis hat, dann kannst du das ja relativ schnell beeinflussen, das ganze Thema. Naja, du weißt ja...

Ohne der Stiftung Warentest jetzt da irgendwelche Motive... Also, du weißt, dass ich ja pro KI bin. Ja, ja, nee, das sowieso. Pro KI-Chatbot bin.

Also ich fand es nur ganz spannend, dass die Stiftung Warentest das gepostet hat. Und ich finde, wir sind ein Podcast, wo man über alles mal sprechen kann. Ja, ja, 100%. Und eine Sache fand ich daran schon spannend.

Weil es gibt schon nochmal den Anlass, über ein Thema zu sprechen, über das wir immer wieder sprechen in unserem Podcast. Also leg deine menschliche Intelligenz nicht an der Tür ab, sozusagen. Du musst schon nochmal beurteilen können, welche Antworten du bekommst und ob die eventuell fehlerhaft sein könnten. Und da nochmal nachrecherchieren.

Weil ich finde, also ich persönlich nutze KI-Chatbots auf zwei Arten und Weisen. Und bei einer vertraue ich schon mehr oder weniger blind, muss ich sagen. Das ist nämlich, wenn ich ihn als Assistent oder Arbeitsunterstützung nehme. Wenn es darum geht, Texte auszufallen, wenn es darum geht, Dinge besser zu machen, etc.

Die andere Art und Weise ist wirklich im Sinne, wie ich früher Google genutzt hätte. Und dahinter frage ich schon. Da recherchiere ich auch nochmal nach. Da nehme ich das Ergebnis und setze das nochmal bei Google ein und schaue mir an, gibt es dazu noch vier weitere Quellen.

Und aus meiner Sicht sollte man das so auch tun. Ja, ja. Passt ja so ein bisschen zu unserer letzten Folge, wo wir das Thema Skillskipping und so angesprochen haben. Was man ja auch nicht tun sollte.

Genau. Deswegen, also ja, wenn der Satz von Stiftung Warentest, dass man keinem mehr vertrauen sollte, dazu beiträgt, dass die Leute es weiter nutzen, aber ihre menschliche Intelligenz nicht ablegen, dann gut gemacht. Das ist ja auch nicht so ein bisschen mehr. Das ist ja auch nicht so ein bisschen mehr.

Ein bisschen mehr Informationen über eure Untersuchung preisgeben, damit die Leute das auch einen Ticken besser einordnen können. Genau. Manuel würde gerne die 40 Fragen nachfolgen können. Ich würde die 40 Fragen gerne lesen.

Ich würde gerne wissen, wie oft das gemacht wurde und wann, wie alt ist die, also wie lang ist die Untersuchung her? Weil in Zeiten von KI-Modellen können drei Monate entscheidend sein. Ja, und vor allen Dingen ja auch, wie hast du vorher gepromptet? Ja, also es sind zu viele Faktoren einfach.

Genau, also hast du einfach gesagt, gib mir mal eine Information zu oder hast du einen richtig guten Prompt gesetzt? Also es macht schon Unterschiede. Genau. Diese Denke wurde mir halt auch wirklich eingetrichtert in meinem Studium.

Deswegen kommt das bei mir immer direkt hoch, was gut ist. Ich habe die Zahlen jetzt nicht auf die Goldwahl gelegt, sondern für mich war es eher so ein Impuls nochmal zu sagen, gerade wenn es um, ich nutze Chatbots, so wie ich früher Google genutzt habe, setzt euer Hirn ein und verlasst euch nicht zu 100% auf die Ergebnisse. Das ist die Quintessenz des Ganzen. So, das war das erste Thema.

Manuel, du hast noch eins. Genau, ich habe noch ein Thema zum Seniorenheim-Kontext. Da hat meine Freundin aka Ramona mich drauf gebracht. Liebe Grüße an Ramona.

Und vielen Dank für die Inspiration. Sie hat nämlich gesagt, dass sie nicht glaubt, dass das Thema so negativ assoziiert wird von Senioren und von Angehörigen, weil sie auch mal in ihrem privaten Umfeld das Thema hatte, dass dann eine Oma so ein kleines Tierchen hatte, wo die Oma sich dann aber auch, ja wo sie Spaß daran hatte, sich mit diesem Tierchen auseinanderzusetzen. Und das Tierchen hat eigentlich die ganze Zeit nur wiederholt, was du gesagt hast. Also ist jetzt nichts mit KI oder so, sondern einfach nur eine Wiedergabe von deiner Toneingabe.

Und selbst das hat aber schon ... Das hat schon einfach ein Lächeln in ihr Gesicht gezaubert, wenn man es so möchte. Und ich glaube, also ich bin davon überzeugt, dass wenn du das Thema ... Wir hatten jetzt beim letzten Mal die Holzpuppe Kiko.

Ich glaube, das hat wirklich einen krassen Effekt auf Senioren. Also ich bin da nochmal drüber, bin das nochmal in meinen Gedanken durchgegangen. Wenn jeder im Seniorenheim, jeder Senior so eine kleine Puppe in seinem Zimmer hat und immer mit ihr sprechen kann, und jetzt kommt's, wenn du mit dieser Holzpuppe auch über Themen sprechen kannst, wo du einfach mal neue Informationen haben wolltest. Weil wenn du jetzt irgendwie eine Oma hast, die nicht so schnell irgendwie Sachen eintippen kann, also wenn du dir jetzt ein Smartphone gibst mit Chachibiti offen, dann fängt die ja jetzt nicht an, irgendwie da rein zu tippen.

Wenn die Oma aber mit einer Holzpuppe einfach sprechen kann, du kannst mir mal erzählen, was du über, weiß ich jetzt nicht, Blumen weißt oder keine Ahnung. Ich hab hier eine Tulpe, was soll ich damit tun? Dann ist es ja viel, viel einfacher zugänglich für die ältere Generation als, guck mal, hier ist Chachibiti. Also allein das ist ja schon ...

Was hast du gerade gesagt? Ich glaube, das ist wirklich ... Das hat zwei, aus meiner Sicht zwei Themen. Das eine ist, warum meinen wir immer zu denken, was gut für andere ist?

Ja, ja, das sowieso. Oder schlecht für andere ist. Also ich glaube, ich bin da komplett bei dir. Warum sollte man das nicht mehr testen und einsetzen?

Weil die Angehörigen meinen, dass es vielleicht schlecht ist oder schlimm ist in dem Kontext. Die meisten Angehörigen haben einfach nur ein schlechtes Gewissen, weil sie sich nicht um ihre Omas und Opas kümmern. Ich sag das mal so, wie es ist. Mach ich mir jetzt vielleicht keine Freunde mit und jeder hat sein eigenes Leben.

Aber ein bisschen Wahrheit ist da ja auch hinter. Also, warum nicht mal testen? Und ich bin bei dir. Stell dir vor, du bist ...

Also ich jetzt, ne? Wenn ich irgendwann mal in einem Seniorenheim landen sollte, würde ich mich ja gerne den ganzen Tag über Fußball unterhalten. Zum Beispiel, ja. Aber wenn jetzt im Seniorenheim keiner ist, der Bock hat, sich mit mir über den ersten FC Köln zu unterhalten oder über Juventus Turin zu unterhalten oder über Fußball allgemein, könnte ich das ja theoretisch mit einem KI-Bot verkleidet als Hund Susi oder weiß ich nicht, was wir hatten, könnte ich das ja tun.

Und du hast ja gestern oder vorgestern, haben wir glaube ich darüber gesprochen, was ganz Entscheidendes gesagt. Es ist ja extrem wichtig, damit die Leute geistig fit bleiben, dass sie kommunizieren, dass sie auch dann Antworten bekommen, dass sie weiter nachdenken, dass sie weitersprechen und so. Das ist einfach extrem wichtig. Und ich will jetzt gar nicht immer so ein super negatives Bild von Seniorenheim skizzieren, weil so ist es natürlich auch nicht.

Wir wissen gerade von unseren, mit denen wir zusammenarbeiten, da wird viel gemacht. Die gehen auf Weihnachtsmarkt, die machen Veranstaltungen, die machen Reisen und sowas alles. Aber de facto ist es auch so, dass viel Zeit alleine auf Zimmern verbracht wird. Und gerade viele Demenzpatienten einfach oft für sich alleine sind in dem Fall.

Und da könnte sowas total helfen und unterstützen. Plus, wenn wir schon mal dabei sind, es gibt ja noch ganz andere Sachen. Es gibt die Armbänder, die KI-gestützt sind, die sofort feststellen, wenn einer fällt, die sofort Benachrichtigungen machen, die checken, wie die Vitalfunktionen sind etc. Es gibt das ganze Thema Voice an sich.

Also so ein Bot könnte ja auch direkt verbunden sein, irgendwie mit der, ich sag jetzt mal, PDL in dem Fall oder mit dem auch immer, oder mit der Pflegefachkraft. Und man wüsste viel, viel mehr über den Patienten und so. Also es gibt Möglichkeiten, die einzusetzen, also KI einzusetzen im Kontext von Seniorenheimen, aber mit Sicherheit auch im Kontext von ganz anderen Bereichen ohne Ende. Ich hatte einmal ein Gespräch, da ging es um eine Investition.

Da ging es tatsächlich um Start-up, was das telefonisch machen wollte, was also telefonisch gegen die Einsamkeit in Anführungszeichen kämpfen wollte, damit man mit denen, also mit Senioren telefonieren kann, sie abholen kann ab einem gewissen Punkt und solche Themen machen kann. Also ich glaube schon, dass dieses ganze Thema Vereinsamung, Einsamkeit, Senioren, wie kann man dagegen angehen, dass KI da ein möglicher Hebel sein kann, auch wieder zu unterstützen. Das ist nicht die Lösung für alles, aber darüber nachzudenken, halte ich für wichtig. Mir ist nur, weißt du, in dem Kontext, Bilder sind so wichtig.

Wir Menschen funktionieren ja über Bilder, die wir im Kopf haben. Und wenn ich jetzt über meinen Instagram-Feed gehe und sehe, wie das Thema Open Claw und Modebook und sowas dargestellt wird, dann sind das immer so böse, böse Bilder und das macht in deinem Kopf sofort was Böses auf. Und wenn du über Robotik in Seniorenheimen nachdenkst, denkst du sofort irgendwie so an, oh Gott, dieser Roboter kümmert sich jetzt um meine Oma und keine Ahnung. Diese Bilder muss man halt einfach mal aus dem Kopf rausbekommen.

Ich glaube, dass das entscheidend ist. Und dann sieht man auch die Hebel dahinter zu 100%. Ja, definitiv. Gut.

Gut. Okay, wenn wir mit dem Thema Seniorenheim durch sind. Ich habe nur noch ein kleines Thema zum Thema Anwendungsfelder von KI und KI-Assistenten. Ich bin darüber gestolpert, weil du weißt ja, dass ich sportbegeistert bin.

Und zwar unterstützt jetzt ein KI-Assistent Ducati. Also in der MotoGP setzen die tatsächlich einen KI-Assistenten ein, um die Fahrer, in dem Fall Marquez und Bagnaya, wird ja wahrscheinlich ausgesprochen, zu unterstützen. Und was ich ganz spannend fand, beide Fahrer waren total optimistisch. Also beide Fahrer waren super positiv eingestellt dem ganzen Gegenüber, unterhalten sich quasi mit dem Chatbot über die technischen Neuerungen, was sie besser machen können, wie sie ihren Fahrstil anpassen können und sowas alles, weißt du.

Fand ich extrem spannend, weil das, also was bei meinem Take-Dent war, es war halt nicht so, oh Gott, ich bin hier der Fahrer, ich weiß ganz genau, wie es geht, ich unterhalte mich jetzt nicht mit einem KI-Chatbot darüber, wie ich besser werden kann, sondern die waren total offen dem ganzen Gegenüber. Und ich glaube, dass das Thema so sukzessive immer weiter Einzug halten wird in Sportbereiche, egal in welchem Sport. Was meinst du? Kannst du dir vorstellen, um dir ein Beispiel zu geben, kannst du dir vorstellen, dass Lionel Messi einen eigenen KI-Chatbot hat, der sein Spiel analysiert, mit dem er sich dann immer unterhält, um noch besser zu werden?

Extremes Beispiel. Ja, also ich weiß nicht, wie, ich habe das noch nie getestet, wie gut da der Output ist. Klar, also prinzipiell kann man, ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen, dass du deinen Assistenten für deinen Sport oder was auch immer benutzt, um dich zu verbessern. Ich meine, wir machen ja nichts anderes, also unser Beruf ist ja quasi unser Sport, wenn man es so möchte.

Genau das. Deswegen, also 100 Prozent kann ich mir das vorstellen. Bei Lionel Messi ist jetzt nochmal so ein bisschen, der hat das ja in sich drin einfach. Also das ist so ein bisschen, das ist...

Deswegen habe ich bewusst ein extremes Beispiel. Ja, genau. Also Messi ist, glaube ich, der ist halt einfach ein Naturtalent. Ich meine, der ist nicht umsonst der Zweitbeste.

Nach Pirno. Nee, aber Messi, glaube ich, dem kannst du mit einer KI nicht mehr viel beibringen. Ich meine, seine Karriere ist eh zu Ende, davon mal abgesehen. Aber so ein Lamin Jamal oder so, der könnte bestimmt so ein bisschen seinen jugendlichen Elan damit irgendwie regulieren, sage ich mal, vielleicht, weil er sich darüber mit KI unterhält und die KI das Ganze ein bisschen rationaler oder so sieht.

Weiß ich jetzt nicht, wie Lamin Jamal so tickt, aber... Ich wäre halt gespannt drauf, wie offen man überhaupt im Spitzensport für sowas wäre. Das war eher das Thema, was mich bei diesem MotoGP-Thema so... Achso, du meinst so von wegen, was will die mir erzählen?

Genau, was will mir ein Kairi erzählen. Ja, ja, ja. Ja, ich glaube, auch da werden die sich irgendwann... Also jetzt bin ich nicht der Lionel Messi des Schreibens, aber vielleicht ein ordentlicher Bundesliga-Kicker oder Zweitliga-Kicker sozusagen.

Und ich bin ja mega offen dafür, mich zu verbessern im Sinne des Schreibens. Deswegen bin ich darüber gestolpert, finde es ganz spannend, werde ich weiter verfolgen oder beobachten. Ich glaube, dass vielleicht sogar KI im Spitzensport nicht unbedingt für Leistungsverbesserung genutzt wird, sondern auch für Therapie so ein bisschen, also für persönliche Gespräche. Ich meine, man hört das oft, dass du im Spitzensport immer, dann hat der Depression, der...

Also das passiert ja regelmäßig und passiert auch... Oder ist wahrscheinlich schon oft regelmäßig oder früher schon oft passiert. Die Leute haben es aber nie geäußert. Wenn du dann jetzt als Spitzensportler jemanden hast, mit dem du dann darüber sprechen kannst...

Also ich meine, das Thema KI im Therapieumfeld ist ja riesig. Riesig. Da sollten wir auch mal eine Folge zu machen. Auch hat Ramona mich drauf gebracht, da auch mal durch meinen Master und so drüber zu sprechen, weil ich das eine oder andere vielleicht doch ganz gut einordnen kann.

Aber das sehe ich vor allen Dingen im Spitzensport, dass das halt ein Riesenthema sein könnte. Genau da, du weißt, dass das Thema Psychologen im Fußball wurde immer superkritisch gesehen, so, ne? Ja, ja, genau. Es ist halt einfach nur eine Frage der Einstellung.

Es wurde ja immer kritisch gesehen. Ja, ja, genau. Es ist einfach nur... Es ist ja ein Riesenstigma gewesen, wenn du sagst, ja, ich muss jetzt zur Psychotherapie.

Also du warst ja direkt, okay, du bist irre. So, geh mal weg. Dabei weiß man, dass das auf jeden Fall helfen kann. Ja, komplett, komplett.

Also hier immer der Aufruf, wenn du mit dir nicht im Reinen bist oder sagst, du brauchst Hilfe, geh auf jeden Fall zu einer Therapie. Ja, oder selbst präventiv. Also es muss ja gar nicht erst zu dem Punkt kommen, wo du jemanden brauchst, sondern schon präventiv dann zu agieren, auch das hilft auf jeden Fall. Also ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.

Ich werde das im Thema Spitzensport auf jeden Fall weiter verfolgen, inwieweit da KI Einzug hält. Und zwar nicht nur so im Sinne der Spielanalyse oder sowas, sondern wirklich im 1-zu-1-Einsatz, um den oder diejenige zu verbessern am Ende des Tages. Da bin ich sehr, sehr gespannt. Ich würde behaupten, dass in den nächsten, in dem nächsten Jahr, in den nächsten zwölf Monaten auf jeden Fall ein Startup kommt, was im Thema KI, im Fußball, Analyse, Spielanalyse und sowas, die werden aus dem Boden schießen.

Also irgendeiner wird das Thema treiben. Ich erinnere mich bei so einem Thema immer an Stefan Reinerts, der so eine Firma gegründet hat, die ja auch auf das Thema Spielanalyse gehen. Ich kann jetzt nicht genau sagen, was im Detail da gemacht wurde, aber sowas stelle ich mir vor, dass irgendein Fußballer... Ist ganz lustig, du weißt, dass es unsere Nachbarn hier sind.

Weißt du nicht, ne? Wie? Ja, zwei Häuser weiter sitzen die. Das ist, ja, ja, ja, klar.

Das ist, er hat das mit Lukas Klumpe zusammen gemacht, Atletia. Ach, witzig. Das war damals dieses Impact-Thema, was Mehmet Scholl getrieben hat und das, was analysiert wurde, war, wie viele Gegenspieler mit einem Pass überspielt wurden als neuer Statistikwert. Stimmt, stimmt, stimmt.

Das ist gar nicht abgesprochen, aber es ist wirklich, es ist in zwei Häuser weiter. Ach, nee, wusste ich wirklich nicht. Können wir mal besuchen gehen. Ja, ja, ja.

Liebe Grüße an Stefan Reinhardt. Genau, können wir gerne mal besuchen gehen. Aber solche neuen Themen, die werden kommen. Das wird passieren.

100 Prozent. Vielleicht können wir uns sogar mit denen darüber unterhalten, wenn die ja jetzt, die zwei Häuser weitersitzen. Das können wir machen. So ein kleiner Fußball-Folge wäre doch eigentlich ganz cool.

Ja, super gerne. Nichts lieber. Oder? Ich meine, Stefan Reinhardt hat bei Leverkusen gespielt, aber da lächeln wir dann einfach weg.

Du wolltest noch irgendwas erzählen zu... Naja, wir haben uns eben darüber unterhalten in der Pause, was der heutige KI-Tipp ist und also jeden Tag einen KI-Tipp zu ballern ist schon nicht so einfach. Seht uns auf jeden Fall jetzt schon mal nach, dass es nicht immer... Kann sein, dass es mal ein, zwei Tage gibt, wo wir keinen haben.

Deswegen erzähle ich eine KI-Story sozusagen. Genau. Aber einfach nur im Sinne von testen, testen, alles immer ausprobieren. Wir haben gestern und vorgestern darüber gesprochen, dass Gemini Video ganz gut kann.

Also auf der einen Seite Video reinladen und analysieren lassen und dann ein Live-Video machen und es dir sagt und zeigt, was geht und was nicht geht. dann habe ich gestern eine Story gesehen, wo Menschen, die Live-Funktionen, Video-Funktionen nutzen, um sich von Gemini ihr Outfit bewerten zu lassen, um zu sagen, bin ich passend gekleidet für, was soll ich ändern, etc. Da haben wir beide darüber diskutiert, ob wir das machen würden oder nicht. Und dann habe ich mich gestern Abend mal hingesetzt und habe gesagt, jetzt teste ich die Funktion auch mal.

Und meine erste Frage war natürlich, was glaubst du, wie alt ich bin? Der hat das noch ganz, er oder sie, weiß ich nicht, hat das noch ganz diplomatisch gemacht, hat aber eine falsche Spanne genommen. Also statt zu sagen, du bist irgendwas zwischen 40 und 50, hat er gesagt, du bist irgendwas zwischen Mitte 40 und Mitte 50. Das hat mir weh getan.

Dann habe ich gesagt, du tust mir gerade weh. Und dann ging es ins Therapiegespräch. Ja, ja, hat sich entschuldigt und es ging ins Therapiegespräch. Was ich damit sagen will ist, testet die Themen einfach aus.

Ja, ist wirklich, weil ich hatte das im Vorfeld noch nicht getestet, wie diese Live-Funktion funktioniert und sie funktioniert wirklich gut. Hast du es schon mal für eine Kniebeuge oder so getestet? Nee, nee. Nee, habe ich ja nicht gemacht.

Könnten wir mal machen. Können wir machen, ja. Ja, genau, können wir machen. Also lass uns gerne solche Dinge auch weiter testen und vermitteln, ob sie gut oder schlecht sind.

In dem Fall, mir ging es nur darum, Wir testen das jetzt. Genau. Direkt im Anschluss. Funktioniert Video bei Gemini wirklich oder ist das einfach nur hier beim Instagram-Profil, funktioniert es einmal und nach, aber es funktioniert wirklich.

Wir testen das jetzt und berichten dann morgen. Morgen dazu. Alles klar. Nee, am Freitag berichten wir dazu, weil das ist ja die Folge von morgen.

Also am Freitag. Ja, aber wenn wir ja die Folge morgen spielen. Wir hören uns am Freitag. Alles klar.

Tschüss. Tschüss. pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop pop

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