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29. Oktober 2026· 21:17 min

70 Cent pro Spotify-Follower: Unsere KI-Kampagne läuft ohne Human in the Loop

Marco lässt gerade mehrere Kampagnen gegeneinander laufen: Videos werden geschnitten und ausgespielt und gesteuert wird alles vollautomatisch. Das Ergebnis liegt bei rund 70 Cent pro Spotify-Follower. Dazu der Zwischenstand der KI-Snack-Kampagne mit 414 Instagram-Followern in anderthalb Wochen und der Weg zur ersten 1.000 bei Spotify. Im News-Ping-Pong geht es um Amazon und das Ende von Token-Maxing, KI in der deutschen Industrie bei Trumpf, eine Anthropic-Studie zum Einfluss von KI-Empfehlungen auf Entscheider und die Frage, wer in der KI-Suche oben steht.

KI-Snack: 70 Cent pro Spotify-Follower: Unsere KI-Kampagne läuft ohne Human in the Loop
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Zwischenstand der Kampagne: 414 Instagram-Follower in anderthalb Wochen und 30 Euro Tagesbudget
  • 60 bis 70 Cent pro Spotify-Follower: Warum sich der Direktlink schwer auswerten lässt
  • Vollautomatisch ohne Human in the Loop: Was die KI steuert und was Marco selbst entscheidet
  • Ein komplettes Kampagnen-Playbook mit allen Zahlen nach drei bis vier Wochen
  • Amazon beendet Token-Maxing: Ergebnis zählt mehr als verbrannte Tokens
  • KI in der Industrie: Der Cutting-Assistent von Trumpf lernt aus mehr als 100.000 Schnittkanten
  • Laut ifo-Institut setzen fast 60 Prozent der deutschen Industrieunternehmen KI ein
  • Anthropic-Studie: 86 Prozent der Entscheidungen folgen der Meinung des KI-Agenten
  • Nur 15 Prozent der Analysten nannten den Agenten als Quelle und 52 Prozent hielten die Empfehlung für ihre eigene
  • Warum die KI hier eine Münze geworfen hat und trotzdem alle gefolgt sind
  • Marcos Erfahrung: Die KI hat nach drei Tagen die Google-Kampagne beendet und er ist gefolgt
  • OpenAI-Partnerprogramm: Verlage im Programm tauchen in der KI-Suche auffällig oft als Quelle auf
  • Google AI Overviews drücken die Erlöse und Werbung in der KI-Suche kommt früher als geplant
„77 Prozent übernahmen später Argumente des Agenten in ihre Begründung und nur 15 Prozent nannten ihn als Quelle."
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