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20. Mai 2026· 17:30 min

Bärbel Bas: "Bis 2030 keinen Job mehr ohne KI-Bezug"

Heute wird's politisch — und unbequem. Arbeitsministerin Bärbel Bas sagt klar: In vier Jahren wird in Deutschland kein einziger Job mehr ohne KI-Bezug existieren. Plus: Eine Studie mit 3.300 Bewerbern beweist, dass KI im Recruiting treffsicherer ist als erfahrene Personaler.

KI-Snack: Bärbel Bas: "Bis 2030 keinen Job mehr ohne KI-Bezug"
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Warum Claude dir manchmal sagt "Leg dich hin"
  • Bärbel Bas: Bis 2030 keinen Job mehr ohne KI in Deutschland
  • Warum Politiker plötzlich drastischer reden als Marco und Manuel
  • Warum die meisten Menschen das Thema KI noch verdrängen
  • Monash-Studie: KI schlägt erfahrene Recruiter bei 3.300 Bewerbern
  • Die drei systematischen Fehler von Personalern (Tageszeit, Anker, Tendenz zur Mitte)
  • 10% mehr Frauen auf der KI-Liste als beim menschlichen Recruiter
  • Warum arbeitsteiliges Modell (KI filtert, Mensch entscheidet) gewinnt
Selbst wenn du Ancelotti, Guardiola und Klopp in einen Raum sperrst — am Ende des Tages ist die KI trotzdem besser, weil sie die mal X ist."
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Zum Nachlesen

Transkript

Manuel, ruh dich aus. Leg dich schlafen. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Hat dir das Claude auch schon mal gesagt, Manuel? Ja. Ja? Was machst du dann? Dann sage ich, nein. Nein? Wir ziehen durch. Er ist ganz witzig. Bei längeren Sessions, die ich mache, kommt dann ab und zu mal, du hast das heute fantastisch gemacht, Marco. Wirklich fantastisch. Aber jetzt wird auch mal Zeit, dich auszuruhen. Und ich habe dazu eine Nachricht gelesen, deswegen bin ich darauf gekommen. Ich habe das jetzt so für mich einfach mal so hingenommen gehabt. Ich hatte aber eine Nachricht dazu gelesen, dass Clod das wohl ganz gerne öfter macht und bei vielen Usern macht. Und da gab es die These, ich weiß nicht, ob du davon schon mal gehört hast, dass er das auch macht, dass nicht so viel genutzt wird. Weil der Verbrauch einfach zu hoch ist. Hast du das schon mal gehört? Also das... Kann sein. Ja, also dass Claude damit quasi, Tropic natürlich im Hintergrund, versucht zu sagen, du mach mal halblang. Du hast jetzt hier irgendwie fünf Stunden Gas gegeben mit mir oder länger. Hol dich mal aus, leg dich mal hin, schlaf ein bisschen. Hast du schon mal gehört? Nee, hab ich noch nie gehört. Kannst du auch nicht glauben, weil eigentlich über die Nutzung entsteht ja wieder der Wunsch, auch vielleicht mehr Pläne zu machen, mehr Kosten zu produzieren. Also eigentlich, oder? Er leuchtet mir auf den ersten Blick nicht so ein. Du, ich hatte das nur gelesen und dachte, ich bringe das mal als Entree, als kleinen Opener mit. Weil ich schon immer darüber schmunzeln muss, wenn er zu mir sagt, leg dich hin, ruh dich aus. Vor allem macht er das ja auch schon manchmal nach zwei Stunden dann einfach so. Ja, oder schneller. Ja, oder nach zwei Stunden. Also ich glaube, ich weiß gar nicht, ich habe das noch nie im Kontext mit Zeit festgestellt. Es geht nur um den, was du mit ihm machst. Was du machst, genau. Wenn du viele kleine To-Dos abhackst. Nach einer bestimmten Tokenanzahl macht er das dann. Bei mir ist das oft, wenn ich sage, hier sind 20 Action-Items, die arbeiten jetzt ab, dann sagt der mir nach 10, wow. Jetzt wird auch mal Zeit, dass er sich hinlegt. Dann denke ich mir immer, der Bruder kommt aus einer ganz alten Zeit. Erstmal Kaffeepause, erstmal in den Rauchen gehen. Witziger Einstieg zur heutigen Folge. Mittwoch und Dauerregen in Köln. Wir stehen aber vor einem fantastischen langen Wochenende mit viel Sonnenschein. Und heute haben wir wie viele Themen? Oder welche Themen? Wir haben viele Themen. Deswegen versuchen wir sogar jetzt drei knackige 15-minütige Folgen aufzunehmen. Okay. Weil unser guter Freund Marco ab morgen im Urlaub ist. Schön in der Sonne. Einmal erholen. So. Weil Claude hat gesagt, theoretisch müssen wir sogar vier Folgen aufnehmen, weil wir ja für den Montag auch noch eine brauchen. Gucken wir einfach mal. Ach, stimmt, ja. Ja, gucken wir, ist ja auch Feiertag, da haben wir auch alle anderen Pause. Ach, es ist Pfingsten. Ja, stimmt. An der Stelle würde Claude sagen, ruhig mal. Ja, ja, genau. Und das machen wir dann auch. Montag gibt es dann keine Folge, da wisst ihr dann schon mal. Wir nehmen jetzt hier drei auf und dann hat sich die Sache. Okay. Sollen wir loslegen? Können wir gerne machen. Möchtest du starten? Ja. Nein, ich möchte nicht. Ich bin so wie früher in der Schule. Ich bitte. Komm, eine Frage zum Einstehen. Wir haben ja heute eine Lockerung. Hast du geschnipst? Nein. Wenn du aufgezeigt hast? Hast du die Leute gehasst, die geschnipst haben? Ja. Weißt du, welche Leute ich noch mehr gehasst habe, als die, die geschnipst haben? Die, die unterm Tisch mit links geschnipst haben, aber mit rechts aufgezeigt haben. Ne, die kannte ich nicht. Die gab es bei mir nicht. Zum Glück gab es die bei mir nicht. Alle, die jetzt so zuhören und die das gemacht haben, so, wir sehen euch wirklich nicht böse. Nein, ist kein Problem. Entfolgt uns einfach, geht raus. Ist nicht schlimm. Okay, pass auf. Also, wir sind ein KI-Podcast, lass uns über KI sprechen. Bärbel Baas, unsere Arbeitsministerin, hat zwei Themen. Also auf der einen Seite fordert sie natürlich Regulierung von KI im Arbeitsmarkt. Das ist das eine. Aber was ich viel viel spannender fand, das hat sie glaube ich so eher nebenbei gesagt und gar nicht so als bewusste Aussage, aber dass das eine mal so knallt, fand ich ganz bemerkenswert. Sie sagt, bis 2030 werde es in Deutschland keinen Job mehr ohne KI-Bezug geben. Also erstens ist 2030 in vier Jahren. Ist ja jetzt nicht mehr so weit weg. Und dass sie sagt, es wird keinen Job mehr ohne KI-Bezug geben von einer Politikerin. Also wenn wir beide das sagen, ist ja das eine sozusagen. Aber von einer Politikerin, die erstmal Regulierungen fordert und erstmal ein bisschen aufpassen, nur noch die Big Tech-Unternehmen. Die ballert dann ein Zitat, also das ist jetzt noch nicht mal so in den Mund gelegt. Nee, nee, das hat sie gesagt. Und sagt, auf der Bühne bis 2030 wird es keinen... Job mehr ohne KI-Bezug geben. Sehr gut. Also spätestens jetzt muss noch mal einer wach werden. Aller, aller spätestens, ja. Also da gab es vorher schon so ein paar Ereignisse, die dafür gesorgt haben vielleicht, dass einer wach wird. Aber wenn wir das jetzt nehmen, dann ist das auch noch mal... Nein, es passiert aber gerade, passieren ein, zwei Sachen, die ich wirklich zumindestens für spannend oder bemerkenswert oder besprechenswert halte. Weißt du, wir schmunzeln manchmal über unseren Freund Carsten Wildberger, jetzt schmunzeln wir so oder mit so einem kleinen Augenzwinkern über Bärbel Bas. Aber dass die Politik so massiv über dieses Thema spricht und auch mit so klaren Aussagen mittlerweile, was Arbeitsmarkt betrifft, was Veränderungen betrifft und in Zeiten Also normalerweise sagt man ja eher in den nächsten 10 bis 20 Jahren. Das sind ja eher so Aussagen, die man hört. Also in den nächsten vier Jahren, ich weiß nicht mehr, in welchem Zeitrahmen Carsten Wildberg gesprochen hat, aber der hat ja sowas ähnliches gesagt. Also da redet man ja auch dann von 27, 28. 100%. Also das finde ich schon... Aber ist doch gut. Das ist ja genau richtig. Nein, das ist wirklich positiv. Muss noch drastischer sein, theoretisch. Ich fand, das Bemerkenswerte war, kein Job. Also die sagt ja nicht so, ja in der IT und keine Ahnung was, sondern die sagt, kein Job wird mehr ohne KI. Und das ist ein spannender Take. Ich befürchte halt, dass die Leute, die bislang eher so gesagt haben, ja... KI, die werden jetzt auch da so sagen, ja komm, ist Jod. Im Prinzip ist es ja relativ gut. Relativ einfach, wie der Mensch funktioniert. Ja, der Mensch verdrängt das ja logischerweise, weil er sich, sobald er sich das eingesteht und sobald er diese Aussage ernst nimmt, muss er 24-7 eigentlich nichts anderes machen. Also er muss sich mit diesem Thema auseinandersetzen, er muss ein neues Thema lernen und sich selber damit auseinandersetzen, was er nicht möchte. Also hat er keinen Bock drauf. Der ist aus der Schule raus und für den war das Thema Lernen damit abgehakt. So, ich bin jetzt hier raus, ich habe jetzt alles abgeschlossen, jetzt lebe ich. Oder keine Ahnung. Das sind so zwei, drei Faktoren, die glaube ich zusammenkommen. Und dann können wir das Thema glaube ich auch abschließen. Das eine ist, du kannst dir im Fernsehen oder Nachrichten oder keine Ahnung was, tausend Sachen anschauen, die schlimmsten Einschläge, solange sie nicht in deiner Straße passieren. Ja, genau. Juckt dich das einfach nicht. Dann interessiert dich das nicht. Dann denkst du dir, oh wie schlimm. und riecht um uns und sagt, hey, du, hol einen Kaffee und Kuchen. Wir haben Besseres zu tun. Das ist halt so. Es muss in deiner Straße oder in deiner Nachbarschaft oder persönliche Beziehungen. Wenn auf einmal drei Freunde zu dir kommen und sagen, sie sind arbeitslos, weil die KI... Dann sagen die, oh, ich bin der Letzte. Das ist dann... Aber ansonsten, ob da jetzt gerade ein Roboter in China durch den Hafen fährt, das ist doch egal. Ja, ja. Krass, was da passiert, aber es jugt dich nicht. Es passiert nichts mit dir. Absolut. Und das andere, was du gerade angesprochen hast, leider Gottes... Also wir haben einfach noch nie so funktioniert, deswegen kann ich das sagen, aber leider Gottes ist halt so, das Lernen hört bei den Menschen meistens auf, wenn die aus der Schule raus sind. Ja, das meinte ich ja. Und dieses, ja genau, und dieses, dieser Wille weiterzulernen, dieser Wille weiter neue Themen für sich irgendwie zu adaptieren, das ist leider Gottes nicht so fanden und die beiden Faktoren zusammen sorgen eher dafür, dass man so ein bisschen distanziert ist zu dem Thema, aber Bärbel Bas, Shoutout, hat einen guten Punkt. 2030, sagt sie. Vielleicht ist es 29, vielleicht ist es einiges. Spielt keine Rolle, ist es bald. Thema abgehakt. Nächste Thema. Du bist Ramon. Lass uns heute abwechseln. Übrigens, die KI-Themen des Tages werden präsentiert von unserem Partner InnovaBeat. Ich habe zwei Themen heute hier in meinem Telegram-Chat, der zwielichtige. Und einmal habe ich eine... Hast du das, Entschuldigung, hast du das verifiziert, was ich da gesagt habe? Hat Telegram nicht irgendwie so einen kleinen... Ja, hat glaube ich so einen Beigeschmack. So einen Mini-Beigeschmack einfach nur. Ist bei mir halt während der Corona-Zeit so ein bisschen hängen geblieben. Aber egal, du bist sorry. Keine Ahnung, ich habe jetzt nicht danach gesucht, aber ich meine auch, dass du recht hast, dass da irgendwie mal, dass du ein bisschen in Verruf geraten bist. Ich habe eine Studie, jetzt kommst du natürlich und sagst, ja Manuel, du und Studien und so. Nein, nein, nein, stopp, stopp, stopp. Du bist normalerweise die Bratwurst, die sagt so, ey, Murinello, hör, Studie haben die drei Leute am Dom nicht verhandelt. Nee, nee, das bist du. Genau, deswegen ist es ja vielleicht, also ich dachte, kommt direkt von dir so eine Reaktion, ah, mach mal ruhig eine Studie mit. Es ist eine Studie von Monash University, keine Ahnung, wie man es ausspricht.... wo es darum ging, ob KI den späteren Berufserfolg...... von Bewerbern treffsicherer als erfahrene Recruiter voraussagt. Das haben die getestet. Die haben das mit 3300 Bewerbern getestet. Und es gab quasi Video KI Interviews...... und es gab vier erfahrene Recruiter,...... die dann mit den Bewerbern gesprochen haben. Und dann wurde ein Jahr später jetzt ein Abgleich mit den LinkedIn Karrieredaten gemacht. Also ich ist jetzt einmal dahingestellt, wie die das gemacht haben, so das weiß man alles nicht. Aber so die Tendenz, die da rauskam, fand ich interessant. Genau, ein Jahr später haben die dann den Abgleich gemacht. Die KI, also die Bewertungen der KI, passten viel besser zum echten Erfolg der Bewerber. Also die KI war treffsicherer als der Recruiter. Die haben dann in ihrer Studie drei systematische Fehler der Personaler identifiziert. Zum einen den Tageszeiteffekt, also der Personaler ist einfach nicht gut drauf. Miede, nicht gut geschlafen. Genau, genau. Und dann wirkt sich das logischerweise auch auf sein Urteilsvermögen aus. Natürlich. Der sogenannte Anker-Effekt, das war mir schon klar, da gibt es auch in der Psychologie noch Primacy-Effekt und Regency-Effekt. Also quasi das erste, was du hörst, hat die meiste Kraft oder das letzte, was du hörst, hat die meiste Kraft. Und der Ankereffekt ist, erste Antwort dominiert logischerweise das Urteil. Also wenn in der ersten Antwort direkt irgendwie ein Bild entsteht, dann zieht sich das so ein bisschen durch. Dann die Tendenz zur Mitte ist somit, eigentlich bei jeder Studie fällt die mit rein, weil der Mensch eher zur Mitte tendiert. Deswegen fast 50 Prozent der Noten zwischen drei und vier. Und was auch noch interessant war, ist, dass auf der KI-Liste 10 Prozentpunkte mehr Frauen waren als auf der Liste der Recruiter. Genau, also ist einfach nur ein Fakt, ist jetzt keine Wertung oder was auch immer, aber ist natürlich eine Auffälligkeit. Drei Sachen dazu. Erstens, und das schon ein Jahr her, also das würde ja heute wahrscheinlich noch besser oder noch treffsicherer sein, muss man mal sagen, weil die Modelle einfach weiter sind. Ja, ja. Punkt Nummer eins. Punkt Nummer zwei. Aufgrund dieses Effekts, den du eben beschrieben hast, ein Tipp an jedes Restaurant. Der Espresso muss immer gut sein, weil das das Letzte ist, was du mitnimmst, wenn du das Restaurant verlässt. Wenn du ein Top-Essen hast und lieferst einen scheiß Espresso, nimmst du mit nach Hause, dass der Espresso scheiße war. Und das Dritte, und das ist aus meiner Sicht immer klar, so habe ich mich versucht, früher den Menschen auch zu erklären, warum KI einfach immer dominieren wird. Also nichts gegen die vier Recruiter, aber...... am Ende des Tages hat die KI die Power von...... vier Millionen Top Recruitern. Ja, also...... selbst wenn du einen Raum machst und sperrst in den Raum,... Angelotti, Guardiola und Klopp ein. Am Ende des Tages wird die KI trotzdem besser sein, weil sie die mal X ist. Ja. Ja? Ja. Also die Einordnung, die dann auch in der Studie mit drin war, war einmal, dass sie gesagt haben, okay, es ist am besten ein arbeitsteiliges Modell zu fahren, also die KI filtert zum Beispiel und der Mensch entscheidet logischerweise. Dann, was ich noch interessant fand, dass die auch die Schwäche benannt haben, dass KI zum Beispiel unkonventionelle Profile schlechter rankt. Also das ist glaube ich nicht so einfach zu identifizieren, wenn einer ein schlechtes Profil hat. Auf was musst du achten, damit er dann doch vielleicht ein guter Kandidat ist? Also ist schwer so. Wir würden ja wahrscheinlich auch vielleicht so außergewöhnliche Kandidaten eine Chance geben aufgrund unserer Historie und aufgrund unseres Bauchgefühls. Genau, das kann schon gut sein. Dann haben die das nochmal in den Kontext gesetzt mit einer Zahl von Statista, dass 60 Prozent der Bewerber wohl KI für ihre Unterlagen, für ihre Bewerbungsunterlagen nutzen und dann mit einer Studie oder einer Umfrage von Bitkom, dass jedes siebte Unternehmen KI in HR benutzt. So was ja ein Ungleichgewicht ist. Ja, das fand ich eigentlich, ich fand die wirklich interessant, die Studie. Und wie du gerade eben schon gesagt hast, das war vor einem Jahr. Also wenn du das jetzt nochmal mit den neuen Modellen machst, ganz anders, weiß man nicht, was passiert, aber ja. Aber vielleicht, weil ich sehe ja, dass wir täglich neue Follower bekommen. Ja, wir hören gleich auf, wir sind durch. Aber ich sehe ja, dass wir täglich neue Follower bekommen, deswegen nur einmal zur Einordnung und dann noch ein Take und dann sind wir auch schon durch. Wir sind jetzt nicht diejenigen, die sagen, wir brauchen kein Mensch und nur KI. Nein, nein, nein. Die, die uns schon länger hören, verstehen, es ist immer das Zusammenspiel. Es ist immer das Zusammenspiel am Ende. Und das ist so wieder so ein schönes Beispiel dafür, dass das Zusammenspiel wäre ja das Perfekte. Mach die Sondierung, mach die Vorarbeitung, lässt alles die KI machen und du als Recruiter guckst dann, was sagt dir nochmal dein Bauchgefühl, was sagt dir die menschlichen Aspekte, die nur du spüren und fühlen kannst. Das ist ja am Ende des Tages so die... die Top-Besetzung sozusagen. Ich muss auch nochmal drüber nachdenken, ich weiß gar nicht, da haben wir, glaube ich, nie drüber gesprochen. Im ZDF lief ja diese einstündige Doku zum Thema KI. Weiß nicht, ob ihr gesehen habt, das gibt es auch in der ZDF-Mediathek. Und da haben, also ich hasse immer dieses gegeneinander antreten. Und da haben die Anwälte antreten lassen gegen eine KI und die Anwälte haben auch verloren übrigens bei dem Case. Also natürlich in Schnelligkeit. Aber auch da wieder so, warum geht es um Gewinn und Verlieren? Am Ende des Tages geht es darum, dass beide gemeinsam das absolute Top-Ergebnis machen. Korrekt. Lass die KI das machen, was sie am besten kann und mach du das, was du am besten kannst. Punkt. Das ist wirklich einfach. Und zum Abschluss unserer heutigen Folge, weil wir haben gesagt, wir machen kurz und knackig heute. Zum Abschluss unserer heutigen Folge, weil wir eben die Themen des Tages nochmal haben präsentieren lassen von unserem Partner InnovaBee. Wir machen jetzt eine kleine Anzeige für unseren Partner, weil die suchen aktuell einen Marketingmanager. Also wer von unseren Zuhörern und Zuhörern dabei ist und Lust hat, bei der Innova B im Marketing anzufangen, geht gerne mal auf die Seite. Da spielt KI auch eine große Rolle bei der Stellenbeschreibung. Also schaut euch das mal an, bewirbt euch gerne, weil wir können unseren Partner nur empfehlen. Definitiv. So, zum Abschluss. Können wir auch mal machen. Um es in den Worten von InnoVobby zu sagen, bewerbt euch. Viele Grüße, Florian und Christian. Ich meine, das ziehen die Knallhaut durch, dieses Be, ne? Das finde ich wirklich gut, ne? Be ready. Ja. Dann bis morgen. Tschööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööööö

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