Wer jetzt KI-Investitionen scheut, hat schon verloren
76 Seiten Big-Tech-Analyse in 10 Minuten konsumiert — und warum das größte Risiko aktuell nicht ist, Geld zu verbrennen. Plus: Anthropic greift mit Claude for Small Business nach 44 % der US-Wirtschaft an.
Die Kernpunkte
- Sundar Pichais Mega-Zitat zu Big-Tech-Investitionen in Rechenzentren
- Ben-Evans-Präsentation in 10 Minuten zusammengefasst via NotebookLM
- Meta baut für 23 Milliarden ein Rechenzentrum in Louisiana
- Marco committet sich offiziell auf Obsidian
- PDF-Wissen direkt in den Obsidian-Skill laden — Workflow-Hack
- Newsflash: Elon Musks 114-Milliarden-Klage gegen OpenAI abgelehnt
- Deutschlandfunk-Artikel zu ChatGPT-Psychosen — und warum wir das kritisch sehen
- Stern-Kolumne „Die KI ist auch nur ein Wessi" — Bias gegen Ostdeutschland
- Anthropic Agent View — alle Claude-Code-Terminals in einer Ansicht
- Claude for Small Business — 15 Konnektoren für Friseur, Bäcker & Co.
„Das Risiko der Unterinvestition ist größer als das Risiko der Überinvestition." — Sundar Pichai"
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Transkript
Das Risiko der Unterinvestition ist größer als das Risiko der Überinvestition. Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ.
So. Ja, dann erzähl mal. Sagt Sundar Pichai, Google CEO. Geht aber gar nicht darum, was er gesagt hat, sondern in welchem Kontext er das erstens gesagt hat.
Und vor allen Dingen, warum ich das sage, ist mal wieder das Thema Workflow gewesen heute Morgen. Wo ich sagen muss, dass ich einfach extrem glücklich bin, dass ich in diesem Zeitalter lebe. Ich habe heute Morgen den Newsletter der AI Peanuts gelesen. Shoutout an unsere Freunde, ich finde die machen das wirklich nach wie vor super.
Und da war ein Link drin zu einer Präsentation von Ben Evans. Und die Präsentation waren 76 Seiten. Ja. Und da habe ich schon heute Morgen gedacht, 76 Seiten finde ich ein bisschen lang, um mir die morgens um 6 Uhr zu geben.
Habe die Präsentation bei Notebook.lm reingeladen, haben mir jetzt 10-minütige Podcast dazu angehört. Jetzt bist du drin. Was heißt jetzt bin ich drin? Aber ich glaube, das reicht mir.
Genau, ja, guter Überblick. Um den Überblick zu haben, über das. 80 Prozent. Ja, vielleicht auch nur 70 Prozent.
Ist egal, aber ich muss ja nicht 76 Slides auswendig lernen. Mir ging es ja eh nur um die Essenz am Ende des Tages von dem, was da drin steht. Was war die Essenz? Zum Beispiel, ja, zum Beispiel, das Zitat ist mir wirklich hängen geblieben.
Das ging vor allen Dingen viel um die Investitionen, die gerade die Big Tech Firmen in Rechenzentren machen. Also, dass das aktuell ja so ein Megatrend ist. Wir reden ja über unfassbare Summen tatsächlich, die das gerade verschlingt. Und da macht er eigentlich ein paar ganz gute Beispiele und bringt in dem Zusammenhang das Zitat von Sundar Pichai, dass das größte Risiko aktuell quasi nicht ist, Geld zu verbrennen, sondern das größte Risiko ist aktuell kein Geld zu verbrennen, wenn ich das so sagen darf.
Weil du sonst einfach direkt verloren hast. Du bist direkt hinterher dran. Wir haben lange den Marco Morinello nicht mehr mit Fail Fast zitiert. Ja.
Passt ja ganz gut. Also, natürlich ist das irgendwie krank, ich glaube, das war jetzt Meta in dem Kontext, die gerade in Louisiana irgendwie ein Rechenzentrum für 23 Milliarden bauen oder so. Und wissen gar nicht, ob sie es überhaupt am Ende des Tages in Betrieb nehmen. Das sind natürlich irgendwie Summen, wo du denkst, okay, krass irgendwie.
Nichtsdestotrotz, erstens aus deren Perspektive ist es ein, sie müssen es tun. Sie haben gar keine andere Wahl am Ende des Tages. Und ich, also nochmal, die Summen sind groß und trotzdem denke ich, ja, es ist wahrscheinlich der Schritt, der gerade gegangen werden muss. Und wenn du jetzt einer von den großen Tech-Unternehmen bist und machst das nicht, dann wirst du wahrscheinlich in ein, zwei, drei Jahren ein Problem haben.
So. Sehr wahrscheinlich, ja. Sehr wahrscheinlich, ja. Du, mir ging es auch viel mehr um den Prozess.
Notebook LM. Ja, also ich glaube, wir haben oft genug über Notebook LM gesprochen. Also, das ist eine PDF-Datei. Ja, es waren 74 Seiten PDF-Datei als Präsentation.
Wir müssen ja heute auf jeden Fall was verkünden. Weiß ich nicht, ob wir das verkünden. Du machst kein Rückzieher. Du kannst kein Rückzieher machen.
Doch, wir verkünden heute was. Aber ja. Marco committet sich. Offiziell.
Also ich. Es ist soweit. Ich finde, wenn ich andere Podcasts höre oder anderen Leuten zuhöre, finde ich es immer ganz gut, wenn die so ein bisschen beschreiben, wie ihre Wege sind, sich Dinge herzuleiten. Das heißt ja nicht, dass jeder das so machen muss von unseren Zuhörerinnen und Zuhörern.
Übrigens nach wie vor 23 Prozent Zuhörerinnen. Ich habe nochmal geguckt. Das stagniert. Also, irgendwie müssen wir beide an uns arbeiten.
Das wäre da mal ein bisschen nach vorne gekommen. Ich mag das ganz gerne, wenn ich höre, wie andere arbeiten. Das heißt ja nicht, dass ich es genauso machen muss, aber einfach so für sich vielleicht eine Idee zu gewinnen. Und ich glaube schon, dass ich nicht ganz daneben liege, wenn ich mir denke, der eine oder andere wird gesehen haben, ach guck mal, ist ja vielleicht nicht uninteressant, aber 76 Seiten morgens um sechs mache ich nicht.
Und offen gesagt, ich mache die auch nicht morgen Abend um 20 Uhr, sondern ich mache die gar nicht. Das machen ja die allerwenigsten. Das schnell sich als Podcast auf die Ohren zu geben und die Essenz rauszuziehen, finde ich, ist so ein kleiner Hack. Wie auch immer.
Auch wenn es jetzt an sich nichts Neues ist, aber ich glaube, dass man so ganz gut arbeiten kann. Wir haben immer noch was zu verkünden. Ja, verkünde ruhig. Heute Mittag wird Marco sein MacBook zur Hand nehmen, sein neues, wo Obsidian schon drauf installiert ist.
Und er wird dann endlich nach einer wirklich langen Durststrecke, die ich hatte, Obsidian nutzen. Ja. Ich glaube, das waren jetzt vier Wochen ungefähr. Ja, ungefähr vier.
Weil ich komme da drauf, also A, freue ich mich wirklich. B, komme ich da drauf, weil das, was du gerade gesagt hast mit den 76 Seiten, in Notebook LM reingeladen, könntest du auch in Zukunft dann einfach in deinen Obsidian reinladen und erstellst dir zum Beispiel einen Skill, der PDF-Dateien. Und dann das Wissen, was du für relevant hältst, direkt in deinen Obsidian zu speichern. Oder der erstellt dir dann, wie jetzt hier bei mir in Telegram, schickt er dir ein paar Talking-Points zu dem jeweiligen PDF-Dokument, was du dann wiederum für den Podcast verwenden kannst.
Stammt man nicht eigentlich mal früher irgendwie auf einer roten Liste, wenn man Telegram genutzt hat? Sagt man Manuel. War das nicht mal so? Nein.
Nein. Habe ich Telegram so komisch abgespeichert, so aus der Corona-Zeit und so ein bisschen? Kann sein, weiß ich nicht. War das nicht mal so ein Schwurbler-Messenger?
Hat man das nicht mal, also meine ich jetzt im Ernst, ich weiß nicht. Ja, hat man das nicht mal gesagt? Kann schon sein. Ah, okay.
Habe ich auf Telegram gelesen. Also wenn ich hier gleich die Türen aufgegeben, die kommen schwer mit Waffen. Nee, nee, nee, das ist einfach ein Chat. Ja, ja, alles gut.
Und der ist halt für, hat eine gute Schnittstelle, deswegen wird das verwendet. Okay, danke. Ja, deswegen hat er mir jetzt hier drei Themen wieder reingeschickt. Die können wir ja mal ganz kurz im Newsflash durchgehen.
Macht was. Relativ kurz, ohne Tiefe. Lese ich einfach so ein bisschen vor, was hier mein, ja, es ist ja schon der Octavius theoretisch, also der Chat heißt auch Octavius. Es ist nicht mehr der Octavius Gennaro tatsächlich, sondern es ist jetzt der Octavius aus Obsidian heraus, wenn man so möchte.
Hast Octavius Gennaro rausgeschmissen, ja. Ja, der ist jetzt schon lange nicht mehr angewiesen, muss man sagen. Der liegt da auf deinem Schreibtisch und sagt, Jungs, was ist, habt ihr mich vergessen oder so? Ich glaube, der hat auch gar keinen Akku, müssen wir erstmal wieder aufladen.
Aber ja, für alle Zuhörer, die neu einsteigen, Octavius Gennaro war ein, Macbook, was wir laufen hatten, um News einfach immer wieder einzuspielen. Ja, wir machen halt, also hat sich auch wieder verändert, machen wir jetzt wieder anders. Andere Arbeitsweise. Genau, ist jetzt eher Obsidian geworden.
Marco druckt immer noch aus, aber das ist ja ein anderes Thema. Genau, erstes Thema, der gute Elon Musk, der ja vor allen Dingen auch in China wieder für Aufsehen gesorgt hat, indem er einfach sich um 360 Grad mit seinem Handy gedreht hat. Fand ich sehr unterhaltsam. Der Kollege macht das wahrscheinlich auf jeden Fall bewusst, um eben, damit alle darüber sprechen, dass er sich um 360 Grad gedreht hat.
Die beiden reden jetzt über ihn, nicht über Tim Cook. Ja, genau. Auf jeden Fall hat er ja eine saftige Klage in Richtung OpenAI ins Leben gerufen, die jetzt aber abgelehnt wird. Der hatte ja 114 Milliarden geklagt, weil OpenAI sich ja von einer Non-Profit-Organisation in das Unternehmen entwickelt hat, was es heute ist.
Das fand der Elon nicht so gut. Wahrscheinlich, weil er ja auch mit seinem eigenen Grog-Modell eher seinen Wettbewerber ein bisschen ausschalten wollte, an dem er jetzt selber nicht mehr profitiert, weil er dann einfach 2018 ausgestiegen ist. Aber ja, das hat er nicht hinbekommen. Wurde abgelehnt.
Das war es auch. Tiefer gehen wir da gar nicht rein. Zweite Nachricht. Chat kann nicht immer gewinnen, der Elon.
Nee, genau. Der hat schon genug gewonnen, glaube ich. Denke ich ja. Chatbait.
Sagt dir das was? Nee. Wenn ChatGBT zur emotionalen Falle wird, ein Artikel von deutschlandfunk.de, da geht es darum, dass Chatbots logischerweise Empathie simulieren und relativ überzeugend auch das Ganze rüberbringen können. Und dann haben wir hier einfach nur ein paar Zahlen, Daten, Fakten.
Das 0,07% der wöchentlichen ChatGBT Nutzer Anzeichen von Psychose und Manie zeigen. Also ca. 630.000 Menschen die Woche. 0,15% sprechen über Suizidgedanken mit ChatGBT.
1,3 Millionen Menschen die Woche. Hier wurde als Beispiel, ich kannte das Beispiel nicht, ein 50-jähriger Dennis genannt, der sich in den Chatbot Eve verliebt hat, eine Psychose entwickelt hat und jetzt in der Psychiatrie sitzt. Warum schmeiße ich das hier in unserem Podcast? Das freie ich mich auch.
Ich schmeiße das in den Podcast, weil das wieder ein gutes Beispiel dafür ist, dass die Leute Dinge, die eh schon da waren, immer wieder auf die KI beziehen, um irgendwie ein schlechtes Ding daraus zu drehen. Genau, das ist ein gutes Beispiel dafür, dass wieder gesagt wird, ja, ChatGBT unterstützt oder was auch immer. Daran glaube ich nicht. Der Kollege, der hatte auch vorher schon ein kleines Problemchen.
Aber gut. Finde ich untypisch für mich, dazu zu sagen. Ich will schon mal gar nichts. Ja, ja, deswegen.
Also ich habe es auch nur so mit reingebracht, weil es eher in die Richtung zielt, dass es wieder Quatsch ist. Aber genau. Gehen wir auch nicht tiefer rein. Dann ein Artikel vom Stern.
Ich lerne ja durch Marco immer so ein bisschen, ob ein Artikel gut geschrieben ist oder nicht. Ja, wobei wir heute Morgen ja gesehen haben. Stimmt, du hast mir heute Morgen eine Webseite gezeigt, wo Marco sagte dann zu mir, von, was war das, Boltwise? Ja, Boltwise.
Wo Marco sagte, merkst du, dass es angenehm ist, diese Seite zu nutzen und die Artikel darauf zu lesen? Und ich gucke den einfach nur an und sage, Nee, ich weiß wirklich gar nicht, was du meinst tatsächlich. Ich weiß bis heute nicht oder bis hier immer. Also ich weiß immer noch nicht, was er damit meint.
Scheinbar ist da weniger Werbung oder so, war jetzt meine Vermutung. Marco hat dann so ein bisschen über mein Bildschirm gestreichelt und meinte, ja, die Struktur und wie die das machen und so. Also er war wirklich angetan von. Aber nee, ich habe von Stern einen Artikel gelesen, da wirst du vielleicht auch sagen, ja, kann man besser machen oder auch nicht.
Aber ich fand die ganz gut, weil da ein Kolumnist, Carla Kolumna. Ja, korrekt. Nee, das war der Martin Debes. Der hat darüber geschrieben, dass, also über den Bias gegen Ostdeutschland, den die KI ja hat, und hat dann die Headline, die KI ist auch nur ein Wessi, in dem Artikel gehabt und hat so ein bisschen beschrieben, wie er da hingekommen ist, um diese Kolumne zu schreiben.
Hat wohl mit KI selber eine Headline gesucht und der 19. Vorschlag war dann, die KI ist auch nur ein Wessi und dann hat er so ein bisschen quasi in Frage gestellt oder das so nochmal hervorgerufen, dass die KI selber die Problematik betont, dass die KI einen Bias hat. Fand er ganz witzig, aber ist ja auch logisch, wenn die Lerndaten oder wenn das gesamte Internet als Lerndaten verwendet wird und in den meisten Fällen Ostdeutschland eher negativ assoziiert ist, glaube ich, dann ist logisch, dass die KI auch eher West oder ein Wessi ist oder angehaucht ist. Genau, das fand ich noch ganz interessant.
Ja, das war es schon als kleiner Newsflash präsentiert von unserem Partner InnovaB. Stimmt, den hatten wir jetzt ein paar Folgen nicht mehr, den Jingle. Ja, also auch in ein paar Folgen, weil wir auch ein paar Folgen über ein, zwei Themen sehr, sehr lange gesprochen haben, aber keinen richtigen Newsflash gemacht haben oder keine KI-Themen des Tages hatten. Heute hatten wir die mal wieder.
Ist ja auch ein gutes Format. Ich habe gesagt, ich halte mich dann zurück. Du ballerst die Nachrichten. Ich habe noch zwei Kleinigkeiten und dann glaube ich, sind wir schon durch.
Ja, das reicht für heute. Würde ich sagen. Also, ich habe noch rausgesucht, zwei Sachen zum Thema Anthropic und Claude. Das eine habe ich dir eben gezeigt, dass du gesagt hast, ja gut, wenn du mit Obsidian arbeitest, ist es auch egal.
Nichtsdestotrotz finde ich, ist das eine Nachricht, die man mal ballern kann. Und zwar, wer mit Claude Code arbeitet, kennt es, dass er mehrere Terminals auf hat. Macht jeder anders so. Ich mache das in Tabs.
Manche legen die sich, glaube ich, nebeneinander dann auf einem Bildschirm oder so. Jetzt gibt es von Anthropic Agent View und dann werden alle deine verschiedenen Vorgänge, Tabs oder Terminals in eins gezogen. Du siehst sie quasi auf einem Blick. Wer so arbeitet, ich glaube, für den ist das eine Vereinfachung oder eine Erleichterung.
Ich weiß nicht, wie viele so arbeiten. Du arbeitest nicht mehr so. Für mich ist es eine Erleichterung. Weil dadurch, dass ich in Tabs gearbeitet habe, geht ja manchmal ein Tab verloren.
Das kann schon passieren. Von daher gerne mal ausprobieren. Agent View in Claude. Und dann habe ich gesehen, da können wir zwei, drei Minuten drüber sprechen, dann sind wir auch schon durch.
Hast du dir mal Claude for Small Business angezeigt? Ich glaube auch nicht, dass das funktioniert. Glaube ich auch nicht. Deswegen habe ich es mir auch nicht angeguckt.
Aber es zeigt eine Idee so. Und über die will ich mit dir sprechen. Das sind ja 15 Themen, die als Konnektoren direkt zusammengefasst sind irgendwie. PayPal, also Buchhaltung.
Genau, die klassischen. Die klassischen Themen, womit ein Small Business Probleme hat. Also was heißt Probleme? Ja doch, oftmals nicht so gerne macht.
Das ganze Thema Buchhaltung, Rechnung, Anschluss zu Canva, das dann so ein bisschen das Marketingthema abdecken soll, etc. So. Die Grundidee ist aber trotzdem klar. Die Grundidee ist, dass irgendwie...
Das Unternehmen sich direkt so... Ich will jetzt keine falsche Zahl sagen, weil die auf Amerika bezogen ist, kann ich die nicht. Ich klicke einmal kurz. 44 Prozent.
44 Prozent in Amerika vom Bruttoinlandsprodukt kommen von Small Businesses. Das ist ja eine mega relevante Gruppe einfach. Wenn du die löst, auch zu einem jetzigen Zeitpunkt schon, oder zumindest den Zugang findest zu diesen Gruppen. Also wir reden da ja wirklich klassisch über den Friseur, über den Kfz-Meister, über Einzelpersonenunternehmen.
Das sind ja so die ganz klassischen... Oder auch mal drei, vier Personen oder sowas. Ich stelle dir vor, du hast irgendwie die kleine Bäckerei um die Ecke, du hast einen Friseursalon. Der hat ja keinen Bock auf Buchhaltung, keinen Bock auf Rechnungsschreiben, der hat keinen Bock auf Marketing oder weiß nicht, wie er Marketing zu tun hat.
Genau diese Themen. Wenn du natürlich per Knopfdruck... Hier war es, glaube ich, über Claude Cowork, wenn ich mich nicht täusche. Per Knopfdruck, dass ein Agent für dich erfüllen lassen kannst alles, dann findest du das ja erstmal nicht schlecht.
Und ich glaube schon, dass das ein richtiger Kampf wird zwischen den drei großen, wer das löst. Ich hätte eher gedacht, dass es auf das Thema Google geht, weil Google natürlich schon alleine durch ihr ganzes Ad-Thema und sowas da ein bisschen tiefer drin ist. Und weil sie natürlich über Workspace auch nochmal anders in die Prozesse reingehen kann, über Kalender, über Mail. Die werden ja noch ziehen auf jeden Fall.
Ja, 100%. Aber ich fand die Ankündigung... Und ich meine, theoretisch kannst du es machen. Ich habe es auch noch nicht probiert.
Ich bin nur bei diesem ganzen Konnektoren-Thema bislang immer gegen eine Wand gelaufen bei Claude, weil die Sachen wirklich nicht so gut waren, die ich getestet habe. Aber die Idee dahinter ist natürlich super klar. Ja, ja. Die Idee ist sehr klar.
Also es wird halt im deutschen Markt gar nicht funktionieren, logischerweise. Logischerweise. Weil alle Daten einfach direkt in die USA gehen. Ja, genau.
Ja, ich bin gespannt. Aber ich glaube, da passiert nicht so viel, weil das Unternehmen muss sich ja schon komplett darauf ausrichten. Also alles, die müssen ja alles nutzen, was Claude anbietet. Sobald etwas nicht von Claude angeboten wird, ist das schon so ein bisschen, dann musst du irgendwie gucken, okay, dann musst du das mit dem verbinden und dann ist es eher wieder aufwendig.
Dann brauchst du auch eher einen technischen... Background. Ja, Background, um das auch alles einzurichten. Du musst auch safe sein, dass das alles funktioniert.
Also es ist nicht, glaube ich, so einfach. Es ist eher viel, viel Marketing. Aber ja, irgendwann wird es so sein, dass es so quasi dein Basispaket, Grundgerüst gibt, mit dem du einfach direkt arbeiten kannst. Das glaube ich auch.
Das dauert echt noch so lange. Also, ja. Aber schauen wir mal. Wir wünschen allen einen wunderbaren Dienstag und hören uns morgen...
In alter Frische. In alter Frische. Bis dann. Tschüss.
Tschüss. Tschüss. Ich bin ein Doppelter Espresso. Jeden Morgen.
Jeden Morgen. Jeden Morgen. Frisch. Ich bin ein Doppelter Espresso.
Weniger Reden, mehr machen.
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