Claude hat meine Produktidee beerdigt — und diese Folge hat er auch gleich selbst geschnitten
Marco wollte "Werben in Köln" bauen. Claude hat die Suchvolumina geprüft und abgeraten — Marco hat gehorcht. Das zwingt die beiden, eine eigene Aussage aus den letzten Folgen zu kassieren.

Die Kernpunkte
- Warum diese Folge zweimal aufgenommen werden musste — und eine 15 Jahre alte SD-Karte daran schuld war
- Claude als Sparringspartner: Wie eine Keyword-Analyse Marcos Produktidee "Werben in Köln" beerdigt hat
- Die Aussage, die beide revidieren müssen: Trifft der Mensch die strategische Entscheidung wirklich immer selbst?
- Team Massenarbeitslosigkeit gegen Team Jobwandel — der offene Streit zur McKinsey-Abbauprognose
- Marcos These: "Ein großer Prozentsatz der Jobs ist halt Steuerung C, Steuerung V"
- Manuels Produktidee: der komplette KI-Snack-Apparat als Anwendung — Folgen rein, fertiger Content raus
- Warum das Kölner Podcast Studio davon am meisten hätte
- Neues Format ab dieser Folge: die persönliche Frage zum Schluss
- Cliffhanger für morgen: Südkorea will allen Einwohnern KI kostenlos zur Verfügung stellen
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„In dem Fall habe ich auf Claude gehört und habe kein Werben in Köln gebaut."
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Transkript
Also ich bin in der Team-Massenarbeitslosigkeit. Ja. In dem Fall habe ich auf Cloud gehört und habe kein Werben in Köln gebaut. Also für jeden, der einen Podcast machen will mit drei Kameras, da muss keiner mehr selber schneiden. Am Ende des Tages bauen wir eine Content-Maschine. Ja, ja. Manuel, wolltest du unseren Zuhörerinnen und Zuhörern was erzählen? Ja, wir hatten wieder ein kleines technisches Problem. Weil wir die, wann haben wir das eigentlich entschieden? Gestern haben wir das entschieden, dass die KI komplett den ganzen Podcast schneiden soll. Das war der Ursprung allen Übels. Und zwar war nämlich meine, oder er hat Marco mich nochmal so, also du hängst mir ja schon lange damit in den Ohren und bist davon wirklich stark überzeugt, dass das funktioniert. Ich bin da ein bisschen skeptisch. dass man Claude einfach die Videodatei geben kann und sagen kann, guck mal Junge, wir haben drei Kameraeinstellungen, viel Spaß. Und das wollte ich eigentlich heute das erste Mal testen. Heute Morgen, wir haben jetzt 16.21 Uhr. Ja, wir haben jetzt 16.21 Uhr. Ich war schon beim Kunden. Ja. Und wir wollten das heute testen, dass ich Cloud einfach nur unsere Videodateien und die Audiodatei gebe, die mehr spurig sein muss. Weshalb wir heute mit einer SD-Karte direkt in dem Audiointerface aufgenommen haben. Und da wir aber keine SD-Karte mehr da hatten, hat Marco eine ausgegraben. Aus einer Kladde, die ich wirklich seit... Seit der Einschulung wahrscheinlich. Seit der Einschulung nicht, aber ich würde sagen, so seit 15 Jahren habe ich die ungefähr. Ja, die ist schon etwas älter. Und wir haben dann auch mal geguckt, ob da noch was drauf ist. Nicht, dass die SD-Karte voll ist oder so. Und da waren dann noch ein paar schöne Lieder drauf, wie... Allorondance. Seit 2009. Also genau, da waren Lieder von 2009. Wobei ich glaube, 2009 war einfach nur das Datum. Die Lieder waren teilweise von... Ja, die Lieder sind älter. 2009 hast du die draufgeladen. Da war, glaube ich, Arm Blut. Da hast du auch noch CDs gebrannt und die verkauft. Ja, mit Nero Burner. Ja, kenn ich nicht, aber ist egal. Ja, genau, deswegen... Wir haben uns aber nichts dabei gedacht. Also, wir hatten quasi den Opel Corsa der SD-Karten da entdeckt. Aber der Opel Corsa Baujahr... Ja, Baujahr 77, so ungefähr. Genau, den haben wir dann aber trotzdem dafür benutzt. Und das hat dann einfach nicht funktioniert. Die Audiospur war einfach nicht zu gebrauchen. Guck, wir nehmen uns jetzt auch mal die Zeit. Ich fand den Moment wirklich gut. Und wenn jetzt einer sagt, ich steig aus, dann steigt er aus. Ist mir auch egal. Mario, hör zu. Der Rest ist egal. Das Lustige war ja, der Podcast war richtig gut. Ja, der war gut, ja. Wir waren fertig, ich habe gesagt, der war richtig gut. Der war wirklich gut. Wir versuchen das gleich zu replizieren, ohne die Gags. Wir hatten auch spontan die... Wir hatten eine spontane Idee. In der jetzt nicht mehr vorhandenen Folge hatten wir die spontane Idee für ein Produkt. Machen wir gleich. Wir simulieren das gleich. Aber jetzt kommt das Witzige. Und zwar gehen wir rein und Manuel sagt, ich schlag das jetzt alles zusammen rein, mach schon mal die Kugeln parat. Wir spielen jetzt gleich Billard, dann läuft das Ding durch und dann funktioniert das. Und irgendwann nach einer halben Stunde sag ich, äh... Wie sieht's aus, Manuel? Manuel, wie sieht es aus? Nicht gut. Und sagt der Manuel, nicht gut. Jetzt war meine These zu nicht gut, funktioniert nicht, ich muss das nochmal schneiden. Genau. Manuels These war, wir haben keinen Sound. Ja, genau. Nach 25 Minuten Podcast, ne? Also der ging ja auch wieder lang. Ja, der ging lang. Wir hatten 25 Minuten Podcast. Ja, aber jetzt... Jetzt sind wir da. Jetzt kann auch nichts mehr passieren. Also, wir haben jetzt eine neue SD-Karte eben gekauft. Ja, du hast das gerade... Wir haben das nicht getestet. Nee, wir haben... Das kann schon sein. Ja, aber... Genau. Ja. Das ist jetzt eine neue. Also, ist jetzt ein Golf. Ohne. Ohne. Ohne. No, no, no, no, no. Ohne Adolf und Maus auf jeden Fall. Ich bin guter Dinge, dass das funktioniert. Okay, wir hoffen drauf. Wir versuchen, die Themen einigermaßen zu replizieren, ohne dass wir jetzt mal... Wir müssten noch mal die gleichen Gags bringen oder so. Aber wir können tatsächlich noch mal ähnlich einsteigen, wie wir... Manuel guckt, ob alle Kameras laufen. Sound läuft, Gewirrt schon. Ähm... Ja, das ist ganz komisch. Manuel meinte zu mir, ich sollte noch mal die Brücke schlagen zu einem Versprechen, was ich gegeben habe und nicht eingegangen ist. Stimmt, hab ich schon vergessen. Ich erkläre das auch gerne, weil ich ja eigentlich zu meinem Wort stehe, weil ich in der In der gestrigen Folge habe ich ja angekündigt, wir müssen unsere Kanäle einmal neu sortieren, das macht keinen Sinn. Heute Morgen, sagt die Weit, um 5.30 Uhr habe ich dir Screenshots geschickt und gesagt, Kanäle sind sortiert. Also wir heißen jetzt auf YouTube KI-Snack, ist ja vielleicht auch nochmal eine wichtige Information. Stimmt, ja. Auf TikTok heißen wir jetzt KI-Snack und nicht mehr Octopus Genius. Wir haben besser sortiert, wo wir was posten. Und dann sagte der Manuel so schön, super, dass du das gemacht hast, aber ein Versprechen hast du ja nicht gehalten. Und zwar hatte ich, bevor der Manuel sich in seinen Gyros-Urlaub verabschiedet hat, kannst du wirklich Gyros-Urlaub nennen, hatte ich versprochen, dass wenn er wieder da ist, steht das, ich nenne es mal Produkt, weil es war nicht ganz klar, was draus wird, werben in Köln. Und im Gegensatz zu dem, was wir in den letzten Folgen gesagt haben, nämlich, dass man Strategie ja selber entwickelt, vielleicht im Sparring mit einer KI, aber eigentlich ist man selber derjenige, also der Human in the Loop ist der, der über Strategie entscheidet, habe ich als allererstes Folgendes gemacht, ich habe meine Idee gepitcht. sang und klang los untergegangen inklusive eines kleinen meiste das ernst marco und zwar und das fand ich dann cool da muss ich ehrlich sagen hat er recht als sie recht hat es recht Zahlenbasiert, faktenbasiert. Ist das eine Schnapsidee? Ja, Schnapsidee würde ich... Ja, aber Zeitverschwendung. Aber, ähm, also... Du hast wichtigere Projekte. Genau, nicht im Wortlaut, aber im Prinzip hat mein Second Brain, sag ich jetzt mal, zu mir gesagt... Junge, du hast wirklich wichtigere Projekte. Weil ich habe mir mal eine Keyword-Analyse gemacht. Ich habe mir mal Suchvolumina angeguckt. Habe mir mal die ganze Idee angeguckt. Die ist nicht schlecht, aber mach die doch einfach in der neuen 23b. Wenn du Bock hast, baller ab und zu ein paar Videos, wo du mitteilst, Wie gut du die Themen beherrschen kannst, dass du jede Plakatwand kennst, dass du jeden Werbeträger kennst, dass du die besten Preise bekommst. Mach das. Bist du nervös? Ja, ein bisschen. Ich bin schon nervös, dass das jetzt wieder nicht funktioniert. Doch, das wird funktionieren. Aber rede weiter. und sagte dann zu mir, aber das trägt nicht für eine eigene Idee. Ja, ja, genau. Es skaliert einfach nicht. Weil das Suchvolumen ja dahinter einfach zu klein ist. Und das fand ich echt cool. Ich muss nur sagen, wie es ist. Ja, ja, jetzt müssen wir doch unsere Aussage... Wir müssen unsere Aussage......revidieren. Also du zumindest. Ich habe es ja jetzt bislang noch nicht gemacht, aber... Wir müssen unsere Aussage tatsächlich revidieren, dass wir gesagt haben, ja gut, am Ende ist das strategische Entscheidung, triffst du immer selber. Nee, also... In dem Fall habe ich auf Cloud gehört und habe kein Werben in Köln gebaut. Ja. Aber werde zumindest meine privaten Follower auf Marco Morinello auf Instagram, werde ich demnächst tatsächlich so ein bisschen nerven. Nicht nerven. Ich werde einfach... Ja. zu Kanälen, zu Werbemöglichkeiten, zu Pricings immer mal wieder ein Video machen. Sehr gut. Ja, aber keine eigene Idee. Das dazu. McKinsey AI Report. Nein, da sind wir noch nicht, Manuel. Ach so. Ich weiß, du würdest das jetzt gerne schnell hinter dich bringen, aber nein, da sind wir noch nicht, weil heute Morgen in dem Podcast, den wir nicht veröffentlichen, habe ich dann aber gesagt, ich habe ein anderes Projekt oder ein anderes Produkt. Ah, stimmt, ja. Und dann bist du auf deine Produktidee gekommen, die wir jetzt gleich mal ballern werden. Wobei, nachdem, was hier heute Morgen passiert ist, bin ich noch nicht so ganz sicher, ob das so schlau ist. Aber wir gucken mal. Also, das sollten wir machen. Und wenn McKinsey jetzt hinten runterfällt, McKinsey halt hinten runter, dann ist das so. Ich bin der Meinung, dass ich ein, zwei andere Produkte habe, die ich gut finde. Und du hast, zumindest heute Morgen... zugegen was sie auch nicht schlecht wenn ja so und wir nehmen jetzt unsere zuhörerinnen und zuhörer und zuschauerinnen und zuschauer ja vor allen dingen die schöne grüße manuel ist der im weißen hemd herr falls ihr euch fragen wer ist denn der junge weißen hemd das manuel ich bin der jungen schönsten juve trainingsanzug dienst gibt nehmen wir jetzt mal mit auf die auf die reise und zwar habe ich ein social media tool im weitesten sinne gebaut für einen kunden Und das war wirklich eher ein Kundenprojekt. Es ging darum, wie kann man für einen Kunden ein Tool bauen, wo man... In erster Linie für LinkedIn, aber auch für Instagram möglich. Texte vorschlägt, Bilder vorschlägt, Kalender integriert. Der Kunde macht darüber die Abnahme und jetzt kommt, und das ist schon nochmal ein bisschen was anderes, macht nicht nur die Abnahme, sondern sieht einen Score als Bewertung, wie gut der Text ist, nach verschiedenen Faktoren, unter anderem wie ein Markus-Score, aber auch ein Geo-Seo-Score etc. Also Einfluss dieses Beitrags auf den Geo-Seo-Score. Länge des Beitrags und sowas alles. Und hat dann die Möglichkeit zu sagen, ich ändere den Text selber, hat die Möglichkeit zu sagen, ich korrigiere, ich lehne ab. Und wenn ich korrigiere, was will ich korrigiert haben? Und kann dann am Schluss auch nochmal sagen, das war eine 10 von 10, war eine 1 von 10, warum war das gut und schlecht? Und all diese Faktoren fließen zurück. Und sorgen hoffentlich dafür, das ist jetzt gerade der Prozess, dass der nächste Text besser wird. Und wir hoffentlich, ich sage mal so nach, das ist wirklich schwer einzuschätzen, aber meine These ist, nach ein bis zwei Monaten eigentlich an dem Punkt sind, dass wir alles haben. Wir haben Stimmprofile, wir haben eine ganz gute Vorarbeit geleistet und haben dann so einen Prozess, dass du sagst, du machst den Vorschlag, du hast Kalender, du hast die Texte, du hast Learnings, dass du eigentlich an einen sehr, sehr guten Punkt kommst. Plus, der Kunde kann selber Themen eintragen, Die Themen werden wieder automatisiert geschrieben mit dem Stimmprofil, was da ist, mit den Learnings, die da sind. Werden dann wieder zur Abnahme gegeben. Es gibt verschiedene Veto-Rechte und so. Und irgendwie habe ich dir das gezeigt und dachte mir so... kann man eigentlich auch mandantenfähig machen und verkaufen, ohne dafür ein Pricing zu haben und ohne irgendwas anderes zu haben. Dann kamst du. Dann kam ich, weil ich dann darüber nachgedacht habe, okay, also übrigens, ich bin mir mittlerweile sicher, dass Claude das hinbekommen wird. Das habe ich dir noch nicht erzählt. Auch wenn die SD-Karte quasi im Opel Corsa von 1977 war, habe ich dir das trotzdem einmal durchspielen lassen. Mit der Audio, die halt über die Kameras, die hier im Raum stehen, aufgenommen wird. Und das wird funktionieren. Aber war ja auch meine These. Meine These war, dass das klappt. Ich hätte es nicht gedacht, dass der die Schnitte so gut hinbekommt. So kommt der Gute. Ja, bist fertig. Also das Thema ist zu Ende. Also für jeden, der einen Podcast machen will mit drei Kameras, Da muss keiner mehr selber schneiden. Auf jeden Fall daher kommt auch meine Produktidee, die mir in dem Moment, also in der Folge, die wir jetzt nicht ausgeschaltet haben, wirklich in dem Moment kam. Aber die Idee ist quasi unseren gesamten KI-Snack-Apparat als Anwendung zu bauen, damit dann jeder, der irgendwie was aus Podcasts generieren möchte, einfach seine Folgen reinladen kann. Also er kann irgendwie dann auch beliebig viele Kamerawinkel auswählen. Ich habe jetzt während der Autofahrt eben auch zum Kunden schon weiter darüber nachgedacht, wie das aufsehen kann und alles. Du kannst da beliebig viele Kamerawinkel reinladen, die werden dann alle geschnitten, du hast deine fertige Folge, aus dem Transkript wird alles generiert, was wir aktuell auch generieren, also Newsletter, wegen mir noch LinkedIn-Beiträge, aus der ganzen Folge werden dann auch Reels geschnitten. Du kannst irgendwie sagen, nach unterschiedlichen Kriterien hast du verschiedene Social-Media-Kanäle, wie wir es jetzt auch haben, du hast einen Marco, du hast einen Kai E-Snack, du hast einen Octopus Genius. Unterschiedliche Themen werden auf unterschiedlichen Kanälen ausgespielt. Und das läuft von A bis Z vollautomatisch. Du lädst es rein und dann geht es ab quasi. Und du musst dann einfach nochmal drüber gucken und sagen, okay, das ist gut, das ist schlecht. Aber ich bin sehr guter Dinge, dass das eine mögliche Anwendung ist. Wir müssen noch überlegen, wie viel Zeit wir da reinstecken. Also da ist ja immer... Ja, man muss vielleicht noch einen Satz dazu sagen. Den habe ich vergessen zu sagen, den hat man nämlich heute Morgen. Das zweite Tool, was ich gebaut habe, ist ja quasi ein Transkriptetool. Genau. Was dir sofort deine Reels anzeigt, die du absteigst. wo du entscheiden kannst, oh, das ist einer für den KI-Snack, das ist einer für den Marco. Das heißt, die Basis dafür steht auch schon, wo er erkennt, für welchen Kanal das ein gutes Skript ist sozusagen oder eine gute Passage ist. Das spielt ja auch noch mit rein. Ja, ja, ja. Auch das steht schon. Ich bin auch guter Dinge, dass das klappt. Ja, wir müssen halt gucken, wie viel Aufwand das ist, das so zu bauen, dass es wirklich fertig ist. Und was steckt dann dahinter? Also, wie viele Abnehmer hast du für so was? Allein schon die Tatsache, dass es weniger Leute gibt, die einen Podcast machen, schränkt das Ganze schon mal so ein bisschen ein. Ja, genau. Also wahrscheinlich würde Claude jetzt sagen, du für ein Geschäftsmodell trägst das nicht. Ja, genau. Für das Kölner Podcaststudio könnte das ganz cool sein. Könnte auch nochmal so aufmerksamkeitstechnisch nochmal was aufmachen. Wenn wir sagen, als Kölner Podcaststudio haben wir quasi auch direkt das Kölner, keine Ahnung, was der Name ist, KPO. KPS, KI-Tool, ich weiß es nicht, ist auch egal. Aber so in die Richtung kannst du den Leuten das theoretisch direkt mit an die Hand geben und kannst auch direkt sagen, guck mal, wenn du den Podcast bei uns aufnimmst, du kriegst das volle Programm für, weiß ich nicht, 499 Euro. Das ist ja am Ende des Tages, bauen wir eine Content-Maschine. Ja, genau. Und die funktioniert voller Automatik. Was dann draus wird... Also gucken wir uns mal in Ruhe an, aber wir bauen eine Content-Maschine, die wird vollautomatisiert funktionieren von, das was wir jetzt tun ist das Gespräch und ab dann machen wir im besten Fall nichts mehr und haben sehr viel Output über sehr viele Kanäle, sehr viel Reichweite, haben quasi auch wieder ein... Oh, jetzt kommst du wirklich auf eine neue Idee, oder? Ja, also ich, mir kam jetzt wieder ein Gedanke. Schieß, komm, du siehst doch alle. Heute ist doch nichts mehr egal. Ich glaube, ich baue das einfach. Einfach gevibe-coded. So, dass du eine Oberfläche hast, wo du die Sachen reinlädst. Und dann gibt der Gas. Fertig. Und wenn wir das fertig haben, dann zeigen wir das hier mit Bildschirmübertragung im Podcast. Und wenn einer das spannend findet? Wenn der Umwelt haben will, der ruft uns an oder kommt vorbei. Du hast ja eh das Schöne an den Themen, die wir so machen. Wir bauen die ja eher für uns. Ja, ja, genau. Und aus Spaß an der Freude. Wir bauen die halt erstmal mit Claude. Genau. Für uns einfach. Genau, für uns. Und wenn dann einer Bock drauf hat, dann können wir darüber nachdenken. Die Sachen richtig zu bauen. Ich habe noch eine Anmerkung, die wichtig ist für uns, Manuel. Das wäre wirklich irgendwann ein Schwurbel-Podcast. Also der erste Opel Corsa ist 82 vom Band gekommen. Ach, hast du? Ja, ich wusste nicht. Du hast 77. Ja. 77. Weiß ich doch nicht. Nee, wir müssen mal korrigieren jetzt hier. 82. Wusste ich auch nicht. Keine Ahnung, woher soll ich das wissen? Bin alles nur kein Autofan. Also 1982, erster Opel Corsa vom Band Geräusch. Habe ich gerade parallel einmal geguckt. Ja, ist doch cool. Wir halten das doch für wichtig, einfach unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mitzunehmen bei den Themen, die wir so bauen. Wir können uns tausendmal über eine McKinsey-Studie unterhalten, aber am Ende des Tages, die Sachen, die wir hier tagtäglich bauen, sind ja die Sachen, die wir für uns oder für Kunden bauen. Und witzigerweise, zu diesem Podcast-Thema hatten wir jetzt schon auch wirklich ein paar Gespräche, weil es wird mehr, weil die Menschen dann doch verstehen, es muss nicht jeder ein Hotel Matze oder ein gemischtes Hack machen, sondern es geht darum, Content zu schaffen und den zu distribuieren. Thorsten, keine Ausrede. Es gibt jetzt keine Ausrede mit Thorsten. Thorsten hat ja in unserem gemeinsamen Podcast, der übrigens sehr erfolgreich läuft, der läuft doch immer besser, also läuft noch nach, hat er ja gesagt, der will die Urlaubsvertretung spielen. Also das ist ja schon mal ein Elfmeter gewesen. Jetzt gucken wir mal, wie es weitergeht. Sehr gut. Trotzdem stehe ich zu meinem Wort. Ich weiß, du würdest jetzt gerne beenden, machen wir aber nicht, Manuel. Wir stehen zu unserem Wort, ziehen das durch, wir haben ja schon ein paar Minuten. Und beenden das McKinsey-Thema. Oder? Das sollten wir machen. Finde ich zumindest. Ja, ja, hau gerne raus. Ist jetzt eh nichts, wo man nochmal... Nee, dem müssen wir nicht großartig nach, aber ich will das Thema schon beenden. Die großen Themen, die hatten wir, glaube ich, beim ersten Mal abgehakt für uns. Würde ich sagen, jetzt heute geht es nochmal um ein Thema, wo ich den Cliffhanger ja gemacht habe. Und alleine das Cliffhanger wegen, also stell dir vor, du hast früher die 722. Folge von Unter uns geguckt. Hast du mal eine Folge Unter uns geguckt? Nein. Wird nämlich jetzt eingestellt nach... Eingestellt? Ja, zu Januar 27, eigentlich habe ich gelesen. Krass. Nach... Keine Ahnung, 40 Jahre? 30 Jahre! Alter, 30 Jahre! Nach 30 Jahren stellen die unter uns ein. Krass. Ähm... Ja, wenn da am Ende der Cliffhanger kam, stell dir mal vor, in der nächsten Folge wird der nicht aufgelöst. Das machen wir ja nicht. Und zwar, wir starten, und das war der Cliffhanger beim letzten Mal, mit der Abbauprognose. Wir fassen uns kurz und fassen uns einfach nur nochmal zusammen. Im Prinzip sagt die Studie, es wurde lange nicht so viel rausgeschmissen, wie prognostiziert wurde. Ja, das ist noch nicht passiert. Wobei man dazu auch sagen muss... Und so sagt es zumindest die Studie und so fasst es auch klar zusammen, vielleicht ist die Prognose nicht falsch oder falsch gewesen, sondern noch zu verfrüht. Genau, noch verfrüht, weil die Effekte einfach viel, viel später einsetzen. Also glaube ich nicht dran, aber kann sein. Du glaubst ja eher daran, dass noch was passiert in der Hinsicht. Ich glaub da nicht so dran. Weil ich eher so glaube, es werden die Jobdesk... Also es wird andere Jobs geben. Der Marketing- Experte wird halt zusätzlich noch Marketing- AI-Experte, der...... keine Ahnung, derjenige, der irgendwie in der Fabrik arbeitet und Karton von A nach B trägt,...... der wird dann eher dafür zuständig sein, einen Roboter zu warten oder...... also es wird mehr Angebot geben können, die eine Firma theoretisch aus sich heraus...... bei gleichbleibendem Kostenapparat, oder was heißt gleichbleibend,...... aber du musst dann ein bisschen investieren in deine Robotik,...... um quasi diese ganze Roboterarbeit, die der Mensch macht, zu ersetzen. Ja. Aber ich bin halt eher so und glaube dem Motto, dass der Mensch aus mehr nicht weniger macht. Also wenn du mehr Möglichkeiten hast, dann wirst du nicht anfangen, ja gut, dann ersetzen wir das jetzt und lassen den ganzen Rest weg. Sondern du hast ja schon deine Mitarbeiter in deinem Unternehmen. Warum solltest du die nicht nutzen, um... eher deinem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Das ist so ein bisschen meine These. Es gibt wahrscheinlich den einen oder anderen Job, der komplett ausgelöscht wird, wo es vielleicht auch keine Veränderungen geben wird, dass man den irgendwie ein bisschen leicht abändert. Der wird dann komplett wegfallen, das wird auf jeden Fall passieren. Aber diese Arbeits- oder diese Massenarbeitslosigkeit, die ja von vielen da prognostiziert wurde und so ein bisschen als Horrorszenario beschrieben wurde, daran glaube ich nicht. Also ich bin ja Team Massenarbeitslosigkeit. Ja. Du hast ja in der Folge gesagt, die jetzt nicht ausgestrahlt wurde, in fünf Jahren, wenn wir irgendwo mal essen sind, dann denken wir nochmal darüber nach und sehen dann wahrscheinlich, wer Recht behalten hat. Aber nicht im Sinne von, das ist mir nochmal wichtig, weil das habe ich heute Morgen, glaube ich, nicht gesagt. Ich bin Team Massenarbeitslosigkeit nicht, erstens schon mal gar nicht, weil ich es mir erhoffe, bitte auf gar keinen Fall. Und ich bin das auch nicht... Also ich glaube einfach, dass es viel mehr Jobs gibt, als du vielleicht denkst, wenn ich das so sagen darf. Das ist einfach ein so Null und morgen ist weg. Das ist meine These. Das, wovon du sprichst, das verstehe ich ja. Das ist ja das, was wir so im Daily auch erleben. Hey, du machst heute Grafik, morgen machst du Grafik, Video und Text, weil KI dir das ermöglicht. Du wirst Orchestrierer, Deezer. Ja, aber, und ich gebe jetzt nur ein Bild und das kann auch ein falsches Bild sein, dann tut es mir leid, aber wirklich aus meiner Sicht ein großer Prozentsatz der Jobs, die heutzutage sind, ist halt STRG-C, STRG-V. Das ist mein... Das glaube ich einfach. Und die... Aber ich glaube auch, dass da... Ich glaube auch, dass da... Also diejenigen, die Steuerung C, Steuerung V machen, eher aus der älteren Generation... Oder sind eher Leute aus der älteren Generation. Die Babyboomer, wenn du so möchtest. Die werden ja früher oder später in Rente gehen in den nächsten fünf Jahren. Und dann hebt sich das so ein bisschen auf oder gleicht sich so ein bisschen aus mit der Arbeitslosigkeit, die aber dann eher in die Rente übergeht. Möchtest du sagen, was bei TikTok explodieren würde? Wenn die neue Generation ins Berufsleben eintritt, wünschen wir uns die Babyboomer alle zurück? Ja, das kann sein, ja. So! Das zu dem Punkt. Das machen wir aber nicht auf TikTok, bitte. Da habe ich keinen Bock drauf. Das zu dem Punkt. Ich habe noch einen Punkt, den wir besprechen und dann ist auch Feierabend. Die Führung, so möchte ich es mal nennen, nutzt KI als Werkzeug. In der Mitte löst das eher eine Erwartungshaltung aus. Und diese Erwartungshaltung in der Mitte, das hätte ich immer so oben, unten, rechts, aber ich sage jetzt mal, im klassischen mittleren Management oder im klassischen Bereich der Arbeit löst diese Erwartung, die jetzt gerade entsteht durch KI, einfach viel mehr Druck aus, viel mehr Angst aus. Und ich glaube, dass das eine These ist, die stimmt so. Ich glaube schon, dass das gerade passiert, weil C-Level sagt, guck mal hier, hier ist ein Schweizer Messer, gebe ich jetzt jedem an die Hand, das Schweizer Taschenmesser, aber dann zeige auch mal, was du damit machen kannst und geht wieder. Also klare Führungsaufgabe. Ich glaube, das war der erste Move auf jeden Fall von den meisten C-Level, die glaube ich aber jetzt mittlerweile auch verstanden haben, dass es so nicht funktioniert. Also einfach nur allen Lizenzen geben, macht keinen Sinn. Ich glaube schon, dass es jetzt eher, was wir auch mitbekommen, eher dieses wirkliche Transformieren der Unternehmung ist, dass du wirklich die Leute an die Hand nimmst, dass du nicht einfach sagst, wir kämen jetzt alle über einen Kamm, scheren alle über einen Kamm, sondern sagen, wir gucken uns deine Lösung an und entweder gibt es da Optimierungspotenzial oder nicht. Und wenn nicht, dann hast du mit KI vielleicht sogar gar nichts zu tun in deinem Alltag, weil es einfach nicht... keinen Sinn macht, das jetzt irgendwie zu machen. Ja, das ist so das, was ich aktuell wahrnehme zumindest. Das wandelt einfach. Es ist auf jeden Fall so, dass... Ich meine, die meisten Leute im C-Level haben sich ja auch nicht direkt 24-7 mit dem Thema auseinandergesetzt und haben dann auch erst mal so ein bisschen... Ich glaube, bis heute nicht. Ja, ja, aber die erste Reaktion war dann vielleicht, ja, wir kaufen jetzt einfach mal Lizenzen, dann ist alles klar so. Weil sie keine Lust hatten, keine Zeit, sei jetzt mal dahingestellt, sich mit dem Thema irgendwie intensiver auseinanderzusetzen. Und jetzt haben sie gesehen, okay, es bringt nichts. Die Mitarbeiter haben sich vielleicht ja auch beschwert, so von wegen, ja, aber was bringt das denn jetzt hier alles? Und dann nimmt das so ein bisschen seinen Lauf. Das, was die sehen, ist ja das, was wir gestern in der Folge hatten, unterm Strich. Passiert nichts, genau. Du hast keinen Gewinn. Kein Gewinn, kein Verlust. Ich habe einen Cliffhanger für morgen. Ich habe auch noch eine Frage. Und dann kannst du den Cliffhanger machen. Ja gut, dann haben wir raus. Ich habe nämlich was vorgenommen, habe ich heute Morgen vergessen. Das ist wahrscheinlich das Einzige, was besser wird jetzt. Ich fand die Folge... War trotzdem okay. Sehr gut, ja. Also für alle die, es ist wirklich nicht einfach. Wir hatten ja vor kurzem mal einen Kommentar, als wir die viermal aufgenommen haben. Ja, aber vier war auch echt. Genau, da hatten wir ja einen Kommentar bei Spotify. Und dann sagte ein Zuhörer von uns... Ey, Respekt, viermal ist wirklich hart. Und das ist wirklich hart. Viermal war verrückt. Ich finde auch zweimal schon hart, weil du versuchst irgendwie die Themen dann doch irgendwie anpassen. Aber ich fand's gut. Aber es wird trotzdem gut. Aber ich hatte mir in deinem Urlaub was überlegt, das hab ich dir gar nicht erzählt. Und das machen wir ab heute. Ich finde, wir sollten in jedem Podcast eine persönliche Frage stellen, die wir beantworten müssen. Ohne, dass der andere davon weiß, welche persönliche Frage das ist. Oh, finde ich gut. Aber am Ende. Am Ende. Weil wir wollen die Leute nicht damit langweilen. Wer Bock hat, kann jetzt Feierabend machen. Finde ich gut. Und wer eine persönliche Frage hören möchte, der kann gerne dranbleiben. Dann schieß mal deine persönliche erste Frage. Du, das kam mir gerade... Ah, jetzt hast du keine. Doch, doch, nee, mir kam das gerade, als wir darüber gesprochen haben. Kannst du dich daran erinnern? Wann du mal in deinem Arbeitsleben, was jetzt weniger lang ist als meins aufgrund des Alters, eine solche Phase des Drucks hattest oder der Angst hattest, weil irgendwas eingeführt wurde, weil du ein Prozessverantwortlicher warst oder so, da hattest du das nie. Druck im Sinne von Angst? Druck schon im Sinne von Angst. Also eher im Sinne, negativ. Jetzt nicht Druck, geil, komm, mach aus mir einen Diamanten und ich geb Gas, sondern Druck, wo du sagst, das löst in mir schon Last auf den Schultern aus. Also hat's das schon mal. Oder würdest du sagen, hast du noch nie so richtig gespürt? Nee, also dafür ist mein Beruf... Also ich war auch eigentlich nur in der Ausbildung. Da bei Rewe bist du eh einfach rumgetanzt. Also sorry, aber... Schöne Grüße. Ja, ja, ja. Also da war jetzt nichts irgendwie, dass die dir da, weißt du, Druck machen. Das war schon entspannt. In der Ausbildung? Ja. Und danach... Aber auch in der Selbstständigkeit auch nicht? Keine Situation gehabt, wo du das Gefühl hattest, du hast ja Partner, keine Ahnung was. Ey, wir treffen eine Entscheidung und die löst Angst oder Druck oder was auch immer aus, ne? Ja. Also muss ja nicht, wie gesagt, du bist ja wirklich noch ein bisschen jünger auch. Nee, Angst nicht so richtig. Also es war halt immer Stress und immer was Neues und immer wieder neu anpassen und so. Aber dass ich jetzt irgendwie etwas hatte, wo ich sage, okay, ich habe jetzt Angst davor, weil mich das ersetzen könnte oder sonstiges, das hatte ich noch nicht. Nee, du? Also so Angst jetzt nicht, ne? Weil ab einem gewissen Level, finde ich, hast du immer so, dass du sagst, ja gut, vom Mond aus betrachtet... Also so nach dem Motto, ist das egal? Genau, das denke ich mir auch sehr, sehr oft, ja. Also es gibt viele Situationen, wenn man ehrlich ist, wo man Druck verspürt oder wo man eine Last verspürt und irgendwie schaffe ich es dann immer, mich rauszuzoomen und zu sagen, Jung, vom Mond aus betrachtet sind die Probleme so klein, die du hast, also lach mal drüber. Aber ich kann mich schon daran erinnern, ich hatte so zwei, drei Momente. Der eine Moment war, als wir damals, als ich über Nacht bei DuMont von 10 auf 150 Leute gegangen bin und bin das erste Mal in die Runde reingegangen. Da war ich... So alt wie du jetzt bist ungefähr. Hat zumindestens was mit mir gemacht. Sag ich mal so. Ja, verstehe. Ich will noch nicht mal sagen. Ich kann dir jetzt nicht welches Gefühl haben, aber es hat was mit mir gemacht. Ja, Respekt ist es ja dann auch eher. Das ist eher Respekt. Und als Angsthode jetzt auch. Aber ich habe schon Druck empfunden, Manuel. Also Druck auch, Leistung zu bringen, Druck... Das Ding jetzt zu lösen und so, das war schon auch nicht immer positiver Druck, finde ich. Okay, verstehe. Dann muss ich, glaube ich, meine Aussage auch korrigieren, weil du hast mich ja in einer Situation kennengelernt, die schon für mich sehr belastend war einfach. Also es war jetzt nicht die geilste Situation aus meinem Leben so. Dann ist das wahrscheinlich eine Situation gewesen, wo ich einfach so ein bisschen... mir so ein bisschen die Perspektive einfach gefehlt hat. Und ja, das kann man schon... Also es war schon mit die belastendste Zeit meines Lebens einfach. So in der Zeit, wo du mich kennengelernt hast. Das war bei dir, glaube ich, eher ein Gesamtkonstruktor. Und nicht ein Ding sozusagen. Ja, genau. Bei mir war es wahrscheinlich das. Und das andere, aber den Druck habe ich mir selber gemacht, als wir dieses Joint Venture mit Schindler-Aufzüge hatten. Wir haben dann die Internationalisierung gemacht. Da wollte ich einfach, dass es klappt. Ich wollte, dass es läuft. Da habe ich mir schon viel Druck selber gemacht. Aber ich kenne jetzt auch nicht die Situation, wie sie ja hier beschrieben ist. Du hast einen äußeren Einfluss. Dafür ist mein Mindset auch einfach zu stark, sage ich mal. Ich würde mich anpassen und würde da was Großes draus drehen. Ja, morgen bist du dran. Irgendeine private Frage. Einfach so. Einfach so, hinten raus, eine Baller und so. Mach dir mal Gedanken. Frag mal Claude. Also nochmal, die, die dran geblieben sind, jetzt sind es ja schon wieder 30 Minuten. Mario, schöne Grüße. Wir hatten übrigens ein tolles Juwe-Fest zusammen, hat mega Spaß gemacht. Danke, dass du unser treuster Zuhörer bist oder einer der treuesten. Wir hören uns morgen am Freitag wieder. Genau. Dann hoffentlich mit... Übrigens, ich sag das jetzt mal, weil wenn die auch nicht ausgestrahlt wird, dann drehe ich durch. Nein, bis hier nicht. Bis morgen. Tschüss. Ich wollte den Cliffhanger. Achso, du hast noch einen Cliffhanger? Sorry. Ist dir egal. Nee, komm, mach. Pack ab. Nee, also morgen geht's um Südkorea. Hast du das mitbekommen, was die machen? Du hast mir das in den... Ach so, aber du hast es nicht gelesen? Nee, ich habe nur die Headline gelesen. Okay, Südkorea will für alle Einwohner KI kostenlos zur Verfügung stellen. Das habe ich gelesen, ja. Und wollen ein riesen Ökosystem quasi aufbauen mit eigenen GPUs und darauf dann, so wie ich es verstanden habe, deren Modelle laufen lassen. Das ist der Cliffhanger. Ich werd mir das morgen für morgen einmal genauer anschauen, was da deren Plan ist. Aber es gab ein Meme, wo da drunter dann... irgendein lächelnder Typ war, wo dann dran stand... von wegen VPN-Nutzer, die sagen, ja, ich bin auch halb Südkoreaner. Weißt du? Weil du dir dann einfach kostenlos die KI-Lizenz sichern kannst. Aber ja, das besprechen wir morgen. Und damit sind wir bei 31 Minuten. Ja gut, das bist du schuld. Nein. Tschö. Tschö. Reden wir machen
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