Part 2/3 - Robotik im Maschinenbau — „Du kannst in drei Jahren das Vierfache verdienen"
Teil 2 mit Torsten Fuka: Der Kölner Maschinenbauer erklärt, wie seine Firma in fünf Jahren aussehen soll, warum ihm eine Kollegin mit zwei Bildschirmen körperlich weh tut und was er einem Produktionsmitarbeiter über humanoide Roboter erzählt. Dazu die ehrlichste Antwort der Folge auf die Frage, ob er Entscheidungen mit KI trifft.

Die Kernpunkte
- Nur 2 % arbeiten automatisiert — warum genau diese Zahl die entscheidende ist
- Copy, Paste, Copy, Paste: der Prozess, der Torsten körperlich weh tut
- Vision FUKA 2.0: alles automatisieren, was reproduzierbar ist
- „Du kannst in drei Jahren das Vierfache verdienen" — Roboter orchestrieren statt bedienen
- Warum die Firma trotzdem gerade wieder massiv ausbildet
- Der Vater, der 1990 eine CNC-Maschine kaufte, die er selbst nicht bedienen konnte
- 4711 und die Seifenpackerinnen: warum diese Diskussion nicht neu ist
- Die „Aberliste" — was Menschen zuerst füllen, bevor sie etwas Neues zulassen
- Trifft er Entscheidungen mit KI? Ein klares Jein — und warum „Roaste mich" sein Prompt ist
- Second Brain im Mittelstand: „Ich weiß ja nicht, was ich weiß"
- Torstens drei Wege, Firmenwissen in die KI zu bekommen
Sprung zu den Themen
„Ich weiß ja nicht, was ich weiß. Ich kann mich ja nicht hinsetzen und sagen: Schreib jetzt mal alles auf, was ich weiß."
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Transkript
irgendwann vielleicht Menschen dafür, ich will jetzt mal fast sagen, entlohnen müssen, dass sie der Wertschöpfung fernbleiben. Weil sie vielleicht in manchen Bereichen keinen sinnvollen Beitrag mehr bieten. Ich glaube, meine Kernmotivation bei allem ist, dass ich halt echt stinkend faul bin. Wenn du jetzt so deine gesamte Firma betrachtest, auch inklusive Produktion, wo es natürlich nicht immer einfach ist oder wo es anders digitalisiert ist und anders automatisiert ist, wo würdest du dich sehen und was bedeutet das für dich in deinen nächsten Schritten, wo du die Firma hinbringen willst, wenn du einen Schritt nach vorne guckst? Ich behaupte, dass wir genau in diesen Zahlen halt drin sind. Wobei vielleicht jetzt kannst du wieder überlegen, was ist jetzt gerade im Produktions- oder im handwerklichen Bereich, was ist jetzt der manuelle Anteil? Der wird wahrscheinlich ein bisschen höher sein. Jetzt kannst du das wieder aufbrechen. Das heißt, wir nutzen ja ausschließlich computergesteuerte Maschinen und so. Das kannst du jetzt, ich glaube, die zwei Prozent sind das Entscheidende. Und da ist halt einfach die klare Marschrichtung, dass man halt sagt, ich finde, dass wir im Moment im gesamten Unternehmen einfach so unfassbar viel Zeit, wenn ich glaube, das kannst du für viele Unternehmen nehmen, wir verbringen so unfassbar viel Zeit damit, Informationen welcher Art auch immer, aus welchem Grund auch immer zusammenzutragen, die irgendwie aufzubereiten, um sie dann irgendwo hin weiterzugeben. Ob ich das dann hinterher digital mache, ob ich das jetzt mit einem Handzettel mache, mit einer Excel-Tabelle oder wegen mir was auch immer in einem Produktionsplanungstool. Am Ende ist es immer noch, dass dann heißt, ja, da muss dann der noch drüber gucken und der muss es dann auch nochmal reviewen und was auch immer. Das ist bei uns intern, das geht aber dann auch zu Kunden, wo es dann 78 mal hin und her geht. Und das ist für mich eigentlich auch der einfachste Schritt, wo du eine Automatisierung halt hinbekommst. Ich nehme jetzt so ein ganz, ganz simples Beispiel. Wir haben einen Konzernkunden, mit dem wir jetzt einfach vor ein paar Jahren dieses Thema EDI-Anbindung begonnen haben. Ich habe heute immer noch einen Schmerz, dann sitzt da eine Kollegin, die hat zwei Bildschirme. Auf der einen Seite ist die PDF-Bestellung, bei anderen Kunden hat dann die PDF-Bestellung und dann unser ERP-System. Da bestelle ich immer. Also ich meine, sie schreibt es natürlich nicht ab, sondern macht aber Copy-Paste, Copy-Paste. Das sind so Dinge, ja, macht man, weil es bis jetzt irgendwie noch nicht anders geht und weil man es immer so gemacht hat. Aber das sind Dinge, die tun mir echt körperlich weh. Also das tut mir aber nicht weh, weil ich jetzt denke, oh meine Güte, das sind ja Kosten, sondern einfach die Kollegin tut mir leid. Also weil das finde ich, das sind so simple Dinge, wo man halt sagt, die Kollegin braucht gar nicht rausgeschmissen werden danach. Also das ist gar nicht das Ziel, sondern die kann andere Dinge tun. Hast du eine Vision von FUKA 2.0? Also nochmal nach vorne gerichtet. Wüsstest du, wie mit dem bestehenden Teil, den ihr habt, ihr habt Produktion sozusagen. Vielleicht über Robotik reden wir nochmal in einem separaten Teil sozusagen. Aber hast du eine Vision davon, wo du sagst, das wäre für mich FUKA 2.0, 3.0, wie auch immer. Das wäre ein optimales Arbeiten in der Wunschwelt so? Klar, also ich meine, das ist jetzt, ja, das Wort Vision ist ja immer schwer. Ja, ich weiß. In dem Moment, wo ich es ausgesprochen habe, wie sagt man, wenn Vision da soll zum Arzt oder wie sagt man? Ja, das hat, ich glaube, Helmut Schmidt war es oder so. Ich weiß nicht, irgendein Wort. Nein, nochmal, das kannst du ja positiv aufladen. Natürlich habe ich die, ohne dass ich das jetzt schon irgendwie in ein klares Bild geformt habe. Ich möchte halt einfach alles, was einfach reproduzierbar ist, alle Prozesse, die gehen, möglichst automatisieren. Und das meine ich nicht nur in der Verwaltung, sondern klar, Robotik kann man nochmal separat darüber sprechen. Das erkläre ich auch den Kollegen immer wieder. Ich nenne jetzt mal einen ganz normalen Produktionsmitarbeiter, der natürlich nicht unbedingt zu den Hochverdienern in unserer Gesellschaft gehört, dem ich aber auch erzähle, du hast die Chance, in drei Jahren einfach das Vierfache von dem zu verdienen, was du jetzt verdienst, oder vielleicht in fünf Jahren. Wenn du es schaffst, diesen Weg mitzugehen, dass du irgendwann der bist, der humanoide Roboter oder Systeme orchestriert. Weil du hast das Fachwissen, du weißt, was sie tun sollen, das hat er. Und deswegen, ich glaube, dass so wahnsinnig viele Veränderungen für so viele Menschen es gerade anstellen. Ich hoffe es. Ich finde, er ist für mich... Wir können das gar nicht beurteilen. Ich auch nicht. Ich gucke mir jetzt natürlich Videos an, wo jetzt irgendwelche humanoiden Roboter schon schaffen, eine Flasche aufzumachen und auch was einzuschenken. Und ich glaube, Natürlich ist es mein Wunsch. Aber nicht, weil ich die Menschen loswerden will, sondern weil es wahnsinnig schwierig ist, entsprechende Fachkräfte gerade jetzt hier im Produktionsbereich zu bekommen. Wir bilden nicht ohne Grund jetzt wieder massiv aus. Wir haben wirklich eine Lehrwerkstatt wieder von Null aus aufgebaut. Wir haben jetzt am 1.9. starten wieder drei junge Menschen, dann eine Ausbildung als Industriemechaniker. Das mache ich ja nicht ganz uneigennützig oder andersrum. Wenn ich jetzt wüsste, naja komm, zwei Jahre und dann... Kommt die Armada von wem auch immer, dann... Das hast du ja nicht, ne? Ich sehe aber nicht das eine, ich stieße das andere ja nicht aus. Aber grundsätzlich, der Plan ist, und ich meine, das ist ja so unsere Firmenhistorie, zeigt das ja so ein bisschen, wir haben uns mit Sicherheit schon mehrmals neu erfinden müssen in der Zeit. Es wäre total fahrlässig, das habe ich zuletzt woanders beantwortet, es wäre total fahrlässig, es einfach nicht zu tun, diese Vision zu machen. Ja, witzigerweise eine Notiz, die ich hier hatte, war, ein Kunde von uns hat mal gesagt, es ist existenzbedrohend, wenn man nicht mehr mit KI macht oder wenn man sich nicht mit KI beschäftigt. Wir wissen jetzt von deinem Bereich, dass es gut läuft, dass du ein gutes, gute Auftragslage hast und dass ihr eher wachst, kann man schon sagen. Nichtsdestotrotz, wenn du so nach vorne guckst, es gibt ja schon einschneidende Momente. Wenn der Wettbewerb oder wenn andere auf einmal anfangen, voll auf Robotik zu setzen und du sagst, das mache ich nicht, kann das ja eine Veränderung mit sich bringen, oder? Total. Ich muss mir ja immer nur, wie bei jeder Handlung im Leben, muss ich mir den Konsequenzen bewusst sein. Ich kann ja zum Beispiel... Auch sagen, das ist jetzt hier, ich bin jetzt hier Ende 40 und ich werde mit Sicherheit die nächsten 20 Jahre noch durchkommen. Irgendwie im Zweifel mache ich das hinterher alleine. Das kann ja eine Option sein, aber das ist ja, ich sage mal, dann ist man ja vielleicht auch nicht da, wo man halt heute ist. Oder ich mache jetzt mal die Brücke zu der Generation davor. Mein Vater hatte damals als Handwerksmeister, hatte er keine Kenntnis oder Fähigkeit, mit diesen computergesteuerten Maschinen umzugehen. Hat aber dann trotzdem Anfang der 90er gesagt, das musst du wohl jetzt irgendwie machen, weil ansonsten ist es irgendwann vorbei. Und dann hat er sich einen sehr fähigen Menschen gesucht, den er eingestellt hat. hat die erste Maschine gekauft und hatte natürlich das Risiko, ist er eingegangen, dass er selber die im Zweifel nicht hätte bedienen können. Ich habe eine Zwischenfrage, weil du das gerade so, vor allem mit der Generation davor, ein bisschen ansprichst. Dein Vater hatte doch wahrscheinlich die gleiche Diskussion oder die gleichen Themen, dass dann die Gesellschaft oder die Mitarbeiter sagen, ja, wenn er jetzt die Maschine hat, dann braucht er uns ja nicht mehr und dann schmeißt er uns raus. Also ging das auch schon in diese Richtung oder... Weil im Endeffekt... Okay, weißt du nicht. Ja, wahrscheinlich schon. Die Diskussionen waren immer... Damals wurde irgendwie mit der Hand noch alles bearbeitet und das Material gefräst. Also, keine Ahnung. Nee, das hat ja auch funktioniert. Du musst ja denken, in dem Zeitraum waren wir, glaube ich, waren das mein Vater und drei Mitarbeiter. Dann war unser Aktionsradius in unserem Tun und Handeln, war halt Köln und... Umland, wir waren mega stolz darauf, dann hatten wir einen Kunden in Holland. Und selbst nach Holland musstest du ja dann immer noch zum Zoll marschieren und dir ein Stempelchen holen müssen. Das war, glaube ich, eine andere Welt. Genauso wie, kannst du noch weiter zurückgehen, diese ewige Diskussion zwischen Kutsche und Auto, wo sie den Leuten ja auch damals erzählt haben, also wenn der Mensch sich schneller bewegt, als ein Pferd reiten kann, dann weiß ich nicht, explodiert er oder keine Ahnung. Ja, also die Diskussion gab es halt nur immer und es gibt immer die Bedenkenträger, das ist auch, glaube ich, ein nicht unerheblicher Teil der Gesellschaft. Ich hatte das jetzt vor ein paar Wochen, war ich in einem anderen Kreis, habe ich auch schon erzählt, in Aarhus unterwegs und da hatte jemand das schöne Wort kreiert, ja dann kommen die Leute erstmal und müssen sie erstmal ihre Aberliste füllen. Also dieses Kistchen und diese Liste mit den Abers, also das ist für viele Leute, glaube ich, unumgänglich, erstmal die Abers irgendwie zu sammeln. Ja, also ich frage nochmal so spezifisch nach, weil ich ja, wir haben schon vor ein paar Folgen immer mal wieder darüber gesprochen, dass ich ja eher... Also was heißt eher, ich bin ein bisschen mehr der Meinung, dass durch KI eher mehr Jobs entstehen, anstatt jetzt irgendwie, dass alle arbeitslos werden. Also ich glaube eher quasi an diese positive Entwicklung, weil du meintest ja eben auch, das eine schließt das andere nicht aus, nur weil du jetzt irgendwie einen Humanoiden hast. Wir sprechen jetzt gleich auch einmal kurz über das Gen 1.5 Modell, was wir jetzt eben kurz vorher uns angeschaut haben. Aber nur weil du jetzt einen Humanoiden hast, dem du irgendwie zeigen kannst, wie du jetzt eine Maschine bedienst und der das danach direkt ausführen kann, weil er das gelernt hat, heißt das ja nicht, dass du dann sagst, guck mal, lieber Produktionsmitarbeiter, du musst jetzt leider nach Hause gehen, weil ich dich nicht mehr brauche. Sondern der Produktionsmitarbeiter, der wird ja, also so wie im Büro sich die Jobdescriptions ändern, so werden die sich ja auch in der Produktion ändern. Also der Produktionsmitarbeiter, der, wie du schon gesagt hast, der orchestriert den Roboter, der wartet vielleicht auch in Zukunft den Roboter, der... Macht andere Fähigkeiten, die der Roboter, wo der Roboter einfach jetzt noch nicht effizient ist. Genau. Genau, genau, genau. Und deswegen, also du wirst halt da eher diesen Moment erleben, dass du halt mit weniger Personal aufbauen, deine Firma weiter skalieren kannst. Also mir ist das einfach wichtig, deswegen sage ich das auch nochmal so, dass das halt draußen einfach Ich sehe das auch nicht, dass wir jetzt kämpfen. Es wird natürlich Berufe oder Bereiche geben, wo große Wellen von Entlassungen stattfinden. Aber nur, weil die Leute sich quasi nicht mit dem Thema beschäftigen und ihre... veränderung der job description quasi akzeptieren weil es ja bisher auch dann vielleicht nicht mussten und auch dann sagen ich meine aber diese wellen hat es halt immer also ich mache jetzt hier einen auf märchen onkel wir kommen jetzt nicht also wir sind ja jetzt nicht seit seit über 100 jahren in der aufzugsindustrie sondern gerade ich sag mal irgendwie in den 60er 70er jahren war mein vater zu seiner haupttätigkeit Da waren wir noch in Ehrenfeld, da war zum Beispiel ein großes Thema, dass wir klassisch Maschinenbau gemacht haben, hier 4711 Mühlens, wo halt früher die Leute saßen und hier so ein Päckchen Seife mit der Hand eingepackt haben. Dann hat der irgendwann eine Maschine gebaut, dass das automatisch passiert. Natürlich waren da auch ein paar Leute, die die Seife eingepackt haben, nicht glücklich, weil die konnten dann keine Seife mehr einpacken. Dann ist vielleicht der ein oder andere weiter zur Schule gegangen, der andere hat einen Job woanders gefunden. Also ich meine, das hat es nur immer gegeben. Und ich glaube, heute möchte keiner mehr dahin zurück, dass wir mit der Handseife einpacken. Ja, tausende Stück. Und ich glaube, dass wir auch irgendwann in wenigen Jahren da sitzen und sagen, stell dir mal vor, die haben früher in den Versicherungen, haben die den Vertrag einzeln abgetippt oder jetzt, was ich eben... Ja, ist genau so. Dann wird im Prinzip spätestens die Generation der Kinderwürde sagen, stell dir mal vor, was die damals gemacht haben. Ganz genau. Wie krass. Ganz genau. Ich glaube halt. Also ich bin kein Verteidiger der anderen, nicht falsch verstehen. Ich glaube vom Mindset her sind wir alle drei gleich, aber wir haben halt alle drei das gleiche Mindset. Das darf man nicht vergessen. Für mich ist auch klar, dass wir irgendwie in 10, 20 Jahren gibt es keinen LKW-Fahrer mehr. Aus meiner Sicht ist es autonomes Fahren und keiner braucht mehr LKW-Fahrer. Und dann wird es eine Generation geben... die keinen Lkw-Fahrer mehr kennt sozusagen. Und für die es auch klar ist, dass die nie Lkw-Fahrer werden können, weil es die einfach nicht mehr gibt. Aber heute erzählt ja jeder, boah, die Lkw-Fahrer, was die für einen harten Job haben. Und das möchte auch keiner machen. Ja, ja, aber du weißt, wie es ist. Guck mal, wir transformieren uns täglich so. Das ist unser Mindset, dass wir uns täglich transformieren. Wie oft haben wir schon unseren Job, unser Unternehmen transformiert? Aber du weißt auch, wie anstrengend das ist. Und du weißt auch, dass nicht jeder dafür bereit ist. Deswegen, das ist ja ein bisschen so unsere Diskussion, die wir beide häufig haben. Also erstens glaube ich nicht daran, dass es nur Chancen gibt, sondern es wird auch mit Sicherheit den einen oder anderen treffen. Und das Zweite ist, nicht jeder hat das Potenzial, jede Chance zu nutzen. Und das ist schon auch ein gesellschaftliches Thema. Das ist nicht unser Thema, aber ich glaube, das gehört mit dazu. Ich finde, wenn du heute, wenn du Verantwortung für ein Unternehmen hast, wo viele Menschen beschäftigt sind... Du kannst ja nicht einfach sagen, wir sind jetzt hier in unserer Insel und das wird schon irgendeiner immer auch weiter bestellen. Natürlich hast du eine gesellschaftliche Verantwortung. Ich bin mir auch absolut im Klaren, dass wir irgendwann vielleicht Menschen dafür, ich will jetzt mal fast sagen, entlohnen müssen, dass sie der Wertschöpfung fernbleiben. Weil sie vielleicht in manchen Bereichen keinen sinnvollen Beitrag mehr bieten. Das sind neue Themen. Das sind Themen, wo vielleicht manche Leute schon länger drüber nachdenken. Das ist so viel für Instagram-Betreiber. Ich hatte gerade in meinem Kopf, okay, das ist der perfekte Satz, um den dann in den Anfang zu schneiden. Das ist der perfekte Satz, ja genau. Der wird auf TikTok viral gehen, sag ich mal. Ja, aber das sind auch so Dinge... Kannst du den nochmal sehen? Marius, Marius, schreibt dir den auch auf. Nein, nein. Aber nochmal, das sind doch so Dinge, keine Ahnung. Es hat doch irgendwann, was meinst du, wie viele Leute damals in der Steinzeit sickig waren, als irgendein Penner das Rad erfunden hat. Weil die haben vorher damals ihr Essen verdient, indem sie Sachen von A nach B getragen haben. Da waren die alle arbeitslos. Das heißt, wenn ich dich so höre, du hattest von Anfang an und aktuell auch Angst, so kenne ich dich, hattest du eh nicht. Aber du gehst quasi die ganze Zeit, schwimmst du diese Welle, weil du sagst, hey, das bringt so viele positive Sachen, ich habe da so viel Bock drauf, so transformativ. Also sehr positiv behaftet. Sehr positiv behaftet. Ich trage das aber auch ins Unternehmen, weil wir haben ja bei uns, das ist diese besondere Situation. Wir sind seit Jahren, und das meine ich im Bereich Produktion, aber auch in Technik, Verwaltung, Ingenieure. es gibt bei uns viele Leute, die sich auf Deutsch echt den Arsch aufreißen, die Überstunden machen, was auch immer, weil wir Gott sei Dank ja immer mit unseren Möglichkeiten dem Bedarf hinterher rennen. Ja, und keiner bei uns im Unternehmen macht das gerne, wieder einen Anruf zu beantworten, zu sagen, ja, es tut mir voll leid, wir hatten Ihnen das für diese Woche versprochen, wird aber ein bisschen was später. Ja, macht keiner gerne. Es geht im Moment nicht anders. Ja, und ich erhoffe mir halt einfach, dass wir durch moderne Technologien und kontinuierliches Investieren halt irgendwann wieder vor die Welle kommen. Ja, und das ist aber nicht, weil wir zu faul sind, sondern weil wir halt einfach diesen Bedarf Gott sei Dank sehen. Ich bin natürlich in einer ganz anderen Situation. Ich habe schon Kurzarbeit, habe schon die Mitarbeiter entlassen, die ich entlassen konnte und habe seit zehn Tagen immer noch keinen Auftrag bekommen, habe ich ein ganz anderes Thema. Dann kann ich mir diese Gedanken auch einfach nicht machen. Das muss man so sagen. Du hast gerade kontinuierliches Investieren angesprochen. Ganz kurz, ich würde einmal nur das Gen 1.5-Thema ansprechen und eigentlich den Leuten einfach nur empfehlen, guckt euch mal ein YouTube-Video dazu an. viele Grüße an Gregor, der uns das zugeschickt hat wieder. Das ist einfach nur ein Video, wo gezeigt wird, dass das Modell den Roboter zum One-Shot-Learning quasi befähigt. Also du zeigst dem Roboter, wie der eine Flasche aufmacht, der guckt sich das an und der kann das danach nachmachen. Also ganz kurzer Abriss, guckt euch das gerne an. Warum ich jetzt reingerät, Sprint, in dein kontinuierliches Investieren, weil wir jetzt die letzten paar Folgen immer mal wieder über das Thema mittleres Management, wie trifft Management mit KI vielleicht auch Entscheidungen und sowas. Da wäre meine Frage, hast du schon mal in irgendeiner Entscheidung, die du in den letzten zwei Jahren getroffen hast, KI zu Hilfe genommen, um damit irgendwie als Sparringspartner das Thema auszudiskutieren? Oder sagst du, brauche ich nicht für, weil... Die Frage, ob FUKA unsere letzte Folge ist. Ja, ich habe die gehört. Hast du die gehört? Ja, damit bin ich wieder nicht unvorbereitet, hier in eurer Höhle. Natürlich mache ich das. Was mittlerweile ein Puma-Käfig ist, weil die jetzt gespart haben. Ja, schön, aber gut. Auch da wieder ein ganz klares Jein. Also natürlich fange ich jetzt nicht die Diskussion mit Claude oder Chet Chibiti an und sage, hey, ich bin total hilflos, was soll ich tun? Das ist auch gar nicht mal um, oder lass es mich anders beantworten, zur... Aufbereitung von Informationen als Entscheidungsgrundlage nutze ich das definitiv. Aber dann ist es so, dass man, ich muss auch sagen, ich bin leider in vielen Bereichen recht entscheidungsfreudig. Nicht so wie du, aber es ist ja, nochmal, aber das heißt... Manuel hat die Entscheidungsfreude erfunden. Ja, ja, ja, beziehungsweise die Umsetzungsfreude. Das würde ich unterschreiben, ja. Aber nochmal, das treibt ja. Und das ist, um jetzt mal kurz diesen Schwenk zu machen, ich meine, seitdem ihr auch hier als Nachbarn halt seid, es ist halt immer mal wieder dieses auch mal... auf einen Kaffee rüberkommen, zehn Minuten, der Kölner sagt, Rissverzähl machen, das ist wie so ein, das macht diese positive Stimmung, die dann auch wieder, hatten wir ja dieses Thema, haben wir drüber gesprochen, am nächsten Tag hängt das, hat er dann mal eben gemacht, am Nachmittag, ich finde das beflügelt an. Es gibt andere Leute, die stresst sowas. Aber um die Frage zu beantworten, also ich setze mich da jetzt nicht hin und was denkst du denn? Also das mache ich jetzt nicht. Sondern es gibt Entscheidungen, die mache ich mit mir selber aus. Andere bespreche ich mit Menschen, die mir oder deren Meinung in dem Moment mir halt wichtig ist. Aber ich finde, zur Vorbereitung Man sollte ja vielleicht nicht alles immer nur aus dem Bauch heraus entscheiden, sondern auch ein paar Fakten. Also das definitiv, klar. Also eher quasi für die Informationsaufbereitung, damit du das auch nochmal selber irgendwie zu Gemüte führen kannst. Aber du, also ist ja jetzt nicht, also ich bin ja der gleichen Meinung. Ich würde auch quasi keine Entscheidung jetzt irgendwie, glaube ich, mit KI treffen. Ich würde es, glaube ich, eher auch so nutzen, dass ich die Information mir dann nochmal irgendwie strukturiert aufbereiten lasse. Glaubst du, dass wenn wir jetzt, keine Ahnung, über ein Thema wie Second Brain für ein Unternehmen sprechen, wie jetzt auch bei der FUKA GmbH, glaubst du, dass wenn in so einem Second Brain mal wirklich Informationen drin liegen, dass man irgendwann an den Punkt kommt, dass man vielleicht doch eher dazu neigt, mit der KI eine Entscheidung zu treffen? Also glaubst du, es liegt an der fehlenden Information, die die KI hat? Oder glaubst du, die KI... kann nicht dieses, die emotionale Komponente, die Menschenkenntnis, also kommt ja jetzt immer drauf an, welche strategische Entscheidung wir besprechen, wenn du jetzt irgendwie einen neuen Großkunden irgendwie closen willst, ist natürlich nochmal was anderes, weil da kommt dieser menschliche Faktor mit rein und so. Aber glaubst du, dass das irgendwann ein bisschen kippt, dass man immer mehr auch in solchen Entscheidungen KI nutzt, wenn die Information... Menschen, die all diese Eigenschaften, von denen du es gesprochen hast, nicht mitbringen. Weil sie vielleicht einfach anders aufgestellt sind, weil andere Dinge wichtiger sind. Es gibt auch Menschen, das ist ein Teil der Gesellschaft, der genauso wichtig ist und genauso dazugehört, der einfach gerne auch einfach nur Dinge ausführt und erledigt, der einfach gar nicht dieses Thema weitermacht. Den soll ich dann einfach dahinter... Ja, das ist ja mega. Ich muss mich wahrscheinlich jetzt ummelden oder so. Nein, Quatsch. Nein, sehr gut. Ich unterschreibe das, Jürgen. Und das ist überhaupt gar nichts Schlimmes. Anders wird eine Gesellschaft nicht funktionieren. Nein, nicht jeder kann Unternehmer sein. So funktioniert das auch gar nicht. Nicht jeder will nachts um drei Uhr wach werden und sich die Gedanken darüber machen, wie er sein Unternehmen führt. Oder gestern Abend um zehn nach einem echt spannenden Termin noch irgendwie wieder allein im Auto sitzen und die KI voll labern, um seine Gedanken halt irgendwie zu sortieren. Hast du das gestern Abend gemacht? Ja, natürlich. Mit wem war denn der Termin? Ach, konntest du gestern Abend nicht schlafen, Thorsten? Ja, ich schlafe im Auto selten, gerade wenn ich am Steuer sitze. Sind da Gedanken bei dir entstanden gestern Abend? Ja, ja, nee, nee, das mache ich schon immer. Wie gesagt, ich bin ja auch ein bisschen was älter als du. Das ist das ja auch nicht mehr ein ganzer bisschen. Nein, aber Spaß beiseite. Ich glaube schon, dass das Leute tun werden. Das ist genauso, wie ich in meiner bisherigen Erfahrung habe. Du hast Leute, die bereit sind, Entscheidungen zu treffen. Guter Punkt, ja. Ich für mich... glaube ich, sagen würde, über sich selber ist immer ein bisschen was schwer zu urteilen. Ich glaube, ich kann es ganz gut Menschen, gerade auch jetzt hier im Kollegenkreis, denen zu erlauben, Entscheidungen zu treffen, das auch mitzutragen, selbst wenn es mal nicht ganz geil ist, aber ich finde es halt gut, wenn Leute Entscheidungen treffen. Das kann nicht jeder, das möchte nicht jeder. Und es wird die Leute geben, die auch jetzt immer nochmal einen Kollegen Und dann Vorgesetzten fragen, so und so, ich hab das gemacht, die brauchen immer noch dieses, ja, kannst du machen. Und die werden auch das Second Brand, was auch immer, die werden also auch, oder den Agent, die werden den nochmal fragen. Wunder Punkt. Bei mir ist es halt manchmal so, wenn ich richtig Bock drauf hab, dann hab ich meine Entscheidung schon getroffen und sage aber dann noch hier nach dem Motto, so, das und das möchte ich machen, jetzt mach mich fertig. Roaste mich und nimmst du mal komplett auseinander. Ich habe aber bisher noch nicht erlebt, dass ich da sage, daraufhin habe ich meine Meinung jetzt nochmal geändert. Das denke ich auch, ja. Das heißt, ich bin eben der Meinung, dass sich durch KI die Art, wie wir Dinge tun, werden sich ändern. Aber die Grundlagen werden sich ja nicht ändern. Es wird Leute gehen, die treffen Entscheidungen, sie sind bereit, auch Verantwortung zu tragen. Gerade wenn es mal nicht gut läuft. Die haben vorher nur viel, viel mehr Mühe gehabt. Die mussten mit verschiedenen Leuten telefonieren. Die mussten vielleicht noch irgendwo hingehen und sich ein Buch ausleihen, um das Wissen zu sammeln. Das ist heute geht schneller und einfacher. Und die, die es halt vorher irgendwie nicht konnten, nicht wollten, was auch immer, die werden das jetzt vielleicht auch nicht tun. Ich finde das aber total wertfrei. Also das finde ich überhaupt gar nicht schlimm. Du hast jetzt schon ein paar Mal Second Brain gesagt. Bist du eigentlich bereit, Oder nochmal anders gesagt, wir glauben immer an drei Säulen. Das eine ist Effizienz, das andere ist Umsatzsteigerung und das dritte ist Wissen. Wo liegt Wissen? Bist du für dich bereit, wir machen den Schritt gerade, dein ganzes Wissen erstens der KI zu geben und zweitens damit ein Second Brain oder ein Wissenshub aufzubauen? auf den in deiner Firma auch jeder Zugriff hat, beziehungsweise wo natürlich auch Menschen aus deiner Firma ihr Wissen reinpacken, sodass ein Firmenwissen entsteht, dass wenn, ich kenne den Namen nicht, ein wertvoller Mitarbeiter von dir jetzt irgendwann in Rente geht in ein, zwei Jahren, sein Wissen aber nicht geht. Wie stehst du zu dem Thema? Bist du bereit, dein Wissen, so wie wir es tun, wirklich zu vermitteln? Das ist meine Grundmotivation. Also ich nehme jetzt mal auch wieder, jetzt kommt wieder ein schönes Beispiel. Ja. Ich bin bei Namen maximal schlecht. Ich habe ganz oft, wenn sich Leute mir mit Vornamen und Nachnamen vorstellen, während die mir den Nachnamen sagen, oder der Vorname, der kommt gar nicht an. Deswegen sagt immer Sabine. Genau. So, das heißt, ich kann mir aber so einen Schwachsinn merken, irgendwie aus der Branche, bei uns ist es aus den Themen, und es ist bei uns Alltag. Dass ich irgendwie durch die Büros gehe und ein Kollege sagt, Thorsten, kannst du mir mal einen Gefallen tun? Kannst du hier gerade mal gucken? Weißt du, was das für ein Aufzugantrieb ist oder für ein Fabrikat? Und dann kommt, wie ich gesagt habe, ich muss mir wahrscheinlich schon mal ein paar Wertes Echte irgendwie in die Hosentasche stecken. Jetzt bin ich der Großvater. Jetzt erzähle ich mal eine Geschichte. Ja, also ich kann ja das. Ich frage mich nicht, warum ich mir das merken kann. Ja, aber du weißt es einfach. So, aber nochmal, es wäre doch viel besser, wenn ich einfach dieses Wissen... teilen könnte. Und dann gibt es immer wieder Kollegen, die sagen, ja Thorsten, du musst ja mal alles, was du weißt, musst du mal aufschreiben. Dann gibt es nochmal meine Standardantwort, kann ich nicht. Ja, warum nicht? Ich weiß ja nicht, was ich weiß. Weil ich weiß es ja. Ich kann ja mich jetzt nicht hinsetzen und sagen, ich schreibe jetzt mal alles auf, was ich weiß. Ja, das geht nicht. Das ist unmöglich. Aber natürlich kann ich jetzt auch bei dieser Lösung, die wir jetzt planen, ist ja auch die Geschichte, ich muss natürlich sicherstellen, dass jetzt nicht jeder im Freestyle da das, was er denkt, dann da reinhackt. Ich habe so drei Wege, die ich für mich auserkoren habe. Das eine ist, dass ich mich immer interviewen lasse von RKI. Zu Themenfeldern, die ich einfach gut und spannend finde für mich und mein Team. Und mache ein Interview und baller Fragen. Das zweite ist, Braindump ist, glaube ich, der Fachbegriff. Einfach reden. Einfach reinreden. Und der dritte Weg ist... Ich habe eine Situation, einen Moment, mir kommt ein Gedanke, bam, den ballere ich rein und sage, guck mal, das ist der und der Kontext, ordne den da und dazu. Wenn du das über diese drei Wege machst, habe ich für mich das Gefühl, brauchst du so schnell, so cool. Für den einen oder anderen ist so dieses Interviewformat so ein bisschen, ich mache das manchmal am Wochenende, dann setze ich mich hin und sage, komm, stell mir wieder Fragen zum Thema Radiowerbung oder so. Ja. Für die meisten ist so das zweite Format einfach drücken, reinlabern, das was du gestern Abend gemacht hast so nach dem Motto, der beste Weg. Ja, das war für mich als Memo dann. So baust du wirklich viel Wissen auf in kurzer Zeit, das muss man schon sagen. Ja, und ich würde die unterschiedlichen Säulen auch noch dahin gehen, dass ich sage, ich bin nicht gut in, boah, jetzt lese ich mir nochmal, jetzt hole ich mir nochmal hier den, weiß ich nicht, Maschinenbauatlas und lese mir jetzt nochmal hier 20 Seiten durch. Der Atlas. Ja, was auch immer. Das ist jetzt langweilig. 100 Prozent. Sodass du halt sagst, es ist auch ganz oft, dass ich jetzt immer sage, ich spreche jetzt was ein, was jetzt für mich Unternehmenswissen ist und sage jetzt dann aber auch als erstes, jetzt verifiziere das nochmal mit öffentlich zugänglichen Quellen und was auch immer. Aber nicht, und dann nimmst du das als Gesetz hin, sondern dann gucken wir da nochmal gemeinsam drüber. Das finde ich ist schon so ein bisschen wie so ein Faktencheck oder sowas. komplett muss und das sind sachen ich glaube meine kernmotivation bei allem ist dass ich halt echt stinken voll bin Das ist eine Hauptmotivation, um sich weiterzuentwickeln. Also, finde ich. Ja, ich glaube, wenn ich dir das sagen darf, jetzt nach 51 Minuten. Nach 51 Minuten Gespräch und nach vielen Jahren Freundschaft und jetzt auch nach einigen Monaten Nachbarschaft. Ich glaube, das, was dich antreibt, ist Neugier und Interesse. Viel mehr als Faulheit. Weil das bist du mit Sicherheit nicht. Aber Diese Neugier, die du hast und das Interesse, was du hast für neue Themen. Ich meine, wir sitzen hier im Kölner Podcaststudio. Wir brauchen jetzt keine eigene Werbeveranstaltung zu machen, aber wir haben zu dritt ein Kölner Podcaststudio gemacht. Obwohl jetzt weder wir klassisch irgendwie aus dem Business kommen, noch du. Ja, schon mal gar nicht. Ja, noch du. Aber wir haben uns einfach angeguckt und haben gesagt, machen wir. Dich treibt ja schon Neugier und Interesse. Ja, weil man es kann. Und ich glaube, was einem auch ganz, und das habe ich Gott sei Dank für mich, glaube ich, gar nicht, was, glaube ich, die größte Hürde ist, wenn du so sehr narzisstisch veranlagt bist. Wenn du jemand bist, der sagt, hey, ich bin der Geilste, ich kann es sowieso am besten, dann brauchst du natürlich den ganzen neumodischen Dress ja auch nicht. Aber wenn du halt für dich selber sagst, sei aufgeschlossen, sei neugierig, geh die neuen Dinge mit. Ich muss auch nicht alles machen. Ich habe auch schon irgendwelche Tools ausprobiert, wo ich sage, mögen cool sein, aber für mich, das will ich nicht. Interessiert mich nicht. Oder vielleicht weißt du es jetzt noch nicht, was du damit anfangen sollst. Aber was dich interessiert und was mich zumindest gestern echt schwer begeistert hat, als du davon erzählt hast, war dein Besuch in der digitalen Stadt, kann man sagen. Mhm. Ich glaube, schimpfen sich oder... Das ist auf jeden Fall erzählenswert. Ja, ist auf jeden Fall... Ich warte auch die ganze Zeit auf eine Brücke. Ja, ist auf jeden Fall... Sehr gut. Wie war gut die Brücke? Ja, die war 1. 1+. Also du hast das... Uns beiden war das nicht geläufig, oder? Ich hatte davon dann nicht gehört. Ich habe das noch nie gehört. Ja, ich hatte das auch noch nie gehört. Du warst da mit einer Delegation. Also erzähl wirklich mal so wie gestern auch. Weil ich fand das mega spannend. Also ich meine, wir kommen aus dem Bereich. Noch nie gehört. Ich hatte witzigerweise, der einzige Kontakt, den ich mal dazu hatte, und der ist wahrscheinlich vier, fünf Jahre her. Für diese digitalen Städte gab es ja irgendwie Subventionen, Gelder. Und ich hatte da so ein paar Städte, aber ich hatte das nie so richtig vernommen, was daraus geworden ist, wie das heute umgesetzt wird. Und vor allen Dingen das, was du gestern erzählt hast. Ich würde diese wirklich perfekte Brücke und Einleitung nutzen, um jetzt kurz einen Cut zu machen. Ja.
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