Gen Z ist die erste Generation, die bei IQ-Tests schlechter abschneidet als ihre Eltern.
Gen Z ist die erste Generation, die bei IQ-Tests schlechter abschneidet als ihre Eltern

Die Kernpunkte
- Gen Z und IQ: Was digitale Reizüberflutung anrichtet✅ Harvard-Studie: Warum wir durch KI MEHR arbeiten, nicht weniger✅ Aufgabenerweiterung: Produktmanager programmieren, Forscher werden Ingenieure✅ Multitasking-Falle: Marco hat eine Nachricht eine Woche nicht abgeschickt✅ AI.com: Ein 10-Jähriger kaufte die Domain mit Mamas Kreditkarte✅ KI-Tipp: Such nach deiner Firma bei Perplexity - du wirst überrascht sein
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Transkript
Das ist bestimmt irgendeine verrückte Einschiebsfrage. Wann bist du geboren? Am 20. Februar 1997. Du bist Gen Z. Erste Generation in der Geschichte. Gen Z schneidet bei IQ-Tests schlechter ab als ihre Eltern. Der KI-Snack, dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Bin ich gestern drüber gestolpert. Ist eine Studie aus mehreren Ländern, die zeigt, der jahrzehntelange IQ-Anstieg hat angehalten und kehrt sich nun um. Digitale Reiseüberflutung könnte eine zentrale Ursache sein. Du musst es ja jetzt nicht auf dich persönlich beziehen, aber als ich dann das gelesen habe und darüber nachgedacht habe, meine Kids sind 15 und 16, also zumindest die Altersgruppe kenne ich ja ganz gut. Ich will nicht ausschließen, dass... Ja, nee, es wird sich das einfach so in dem Zuge dann auch, ja, meine Kids, die sind übrigens dümmer als ich. Nee, nee, das nicht, das nicht, das nicht. Ich glaube, es gibt ja immer, es ist ja bei uns nicht anders, in jeder Generation gibt es ja immer Unterschiede, aber. Grundsätzlich ist ja die Fragestellung, und die hört man ja des Öfteren, führt die intensive Nutzung von KI, die ganzen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, Skillskipping und sonstiges, führt es dazu, dass die Generationen, die ab jetzt kommen, nicht unbedingt schlauer werden. Beim letzten Mal in der Folge, wo ich Skillskipping und so angesprochen habe, warst du ja eher Team, nee, das befähigt einen zu... Ist ja eine Frage, ist auch keine rhetorische Frage. Ich habe gleich eine Meinung dazu. Ja, ja, ja. Es ist ja so ein bisschen... Du bist die Generation, weißt du, du bist da mittendrin. Ich bin die Generation, nee, ich bin, nee. Du bist Gen Z, laut Beschreibung schon. Ja, also es gibt bestimmt den einen oder anderen...... und das wird wahrscheinlich auch die Mehrheit sein,...... wo das...... einen Ticken mehr dazu führt, dass die Leute ihre... ihr Denkvermögen ablegen, sagen wir es mal so. Aber das liegt nicht an KI, sondern das liegt an den Leuten, die ihr Denkvermögen ablegen. Weil die, die es jetzt durch KI verstärkt machen, die haben es vorher auch durch TikTok gemacht, die haben es vorher durch, ich sage jetzt mal, Playstation gemacht oder was auch immer. Also das sind halt einfach Menschen, die sind anfällig dafür, eher den leichten Weg zu gehen, als den härteren, schweißtreibenden Weg oder keine Ahnung. Ich sage die Frage, ob in zehn Jahren, ich sage jetzt mal eine Zahl, ob in zehn Jahren... nicht sogar anders gemessen wird sozusagen. Ob nicht sogar die Fähigkeit KI mit MI gemeinsam irgendwie... Ja, ja, ich weiß, was du meinst. Weiß ich nicht, aber ist eine Fragestellung, weil... Es muss sich ja einiges ändern, was das angeht. Genau, es wird sich einiges ändern. Prüfungsformate, Notensysteme, es muss sich einiges ändern. Du hast gesagt, das ist keine rhetorische Frage gewesen. Ich hab natürlich drüber nachgedacht, Und ich bleibe bei meiner Meinung, ich glaube, der Mensch, der heutzutage Skillsets hat, die gut einsetzen kann und gemeinsam mit der KI arbeitet, ist halt so gut und so stark. Neugier. Wie noch nie. Er muss neugierig sein, er muss super wissbegierig sein. Neugier, Umsetzungskompetenz. Genau, muss lernen wollen, dann geht das mit Sicherheit durch die Decke. Natürlich führt es dazu, dass der ein oder andere... wahrscheinlich nicht unbedingt schlauer wird, sagen wir es mal so. Weil er natürlich einen einfachen Weg gehen kann und sich viele, viele einfache Tätigkeiten von der KI abnehmen kann. Ich glaube, muss man mal beobachten, wie sich die nächsten Jahre entwickeln und was das eigentlich auch bedeutet. Es gibt ja nicht wenige, die sagen, die Schere in der Gesellschaft wird größer. Also geht immer weiter auseinander. Es wird nicht dazu, also KI wird nicht dazu führen, dass das Gap geschlossen wird, sondern dass das Gap immer größer wird. Auch das gilt es zu beobachten. Rein von der Tendenz her, glaube ich, könnte das stimmen. Wir würden jetzt noch zwei Sätze dazu einfallen, dann können wir das Thema, glaube ich, abhaken. War ja auch nur unser Einschließthema. Ja, genau. Einmal haben wir ja schon öfter darüber gesprochen. Jeder hat halt jetzt ein Chatfenster, wenn man es jetzt nur mal auf ChatGBT und Cloud bezieht.... jeder hat ein Chatfenster und was du da eingibst, ist halt...... also liegt halt in dir, so ob du jetzt sagst...... keine Ahnung, wie mache ich jetzt mein Kuchenrezept...... oder wie baue ich meine nächste Rezepte-App. Sind ja...... hat der ist ja gleiche Sinn, aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Ganz andere Angaben, ja. Ja, genau. Und ja, noch einen anderen Satz, den ich auch schon öfter mal gehört habe, ist, dass Menschen heute mit KI Dinge tun können, für die sie damals Monate gebraucht haben, können sie jetzt in zehn Minuten machen, wollen es aber in einer Minute machen. Also sie denken nur, weil es schnell geht, muss es noch schneller gehen und die investieren nicht mehr die Zeit, um …... ich sage jetzt mal auf die 10 Minuten zu kommen,...... um dann ein besseres Ergebnis zu haben. So, das...... beobachte ich öfter, dass die Leute...... einfach nur irgendwas reinschreiben und denken,...... okay, die KI macht das ja schon,...... statt sich Zeit zu nehmen, um...... ein bisschen mehr...... Gehirnschmalz reinzustecken, was du der KI sagst,...... weil nur damit kann die arbeiten...... und nur dadurch wird sie gut, so. Eine Fakt, die dadurch mit Sicherheit auch eintritt, ist dieses Done is better than perfect. Du gehst nicht mehr bis zu 100 Prozent. Du kommst ja mit KI relativ schnell an 80, 90 Prozent und denkst dir, reicht. Ist auch eine Grundeinstellung, reicht dir auch meistens oder oft sozusagen. Aber das war auch vor KISO. Ja, das war auch vor KISO. Genau. Aber du kannst natürlich auch Zeit investieren und die letzten Meter gehen. Genau. Die Brücke ist so schön. Du hast eben gesagt, du hast noch ein, zwei Sätze, wenn das die Sätze waren, weil die Brücke ist so schön zu unserem Hauptthema von heute. Ich habe da mal was ausgedruckt. Ah ja. Ja, warte. Ich habe mal was ausgedruckt. Und zwar... Ich musste sofort an mein Gespräch mit Vito denken, als ich bei Falke war. Weil Vito sagte in einem Kontext, er weiß gar nicht, ob das alles weniger geworden ist durch KI. Also oder ob das schneller geht durch KI, weil manchmal verliert er sich ja quasi auch darin und arbeitet sehr, sehr viel durch KI. Und dann las ich die Überschrift, KI reduziert die Arbeit nicht, sie intensiviert sie. Und das kam jetzt nicht von irgendwo, sondern kam aus dem Harvard Business Review. Und die haben eine Studie gemacht, auch eine Langzeitstudie, haben ich glaube 200 Menschen begleitet, beobachtet über mehrere Monate. Und da sind super spannende Texte rausgekommen, wie ich finde. Das ist interessant, ja. Ja, und das ist insofern interessant, weil ich das an mir selber seit Tagen merke. Wir beide führen ja diese, wir machen das jetzt mal sehr transparent hier für unsere Zuhörer, wir beide führen ja auch ganz gerne eine Diskussion. Wir nutzen KI den ganzen Tag und sind ja trotzdem zwölf Stunden auf der Arbeit. Ja, ja. So, es hat ja nicht dazu geführt, dass wir beide golfen und eine Stunde am Tag arbeiten und sagen, so das war's, sondern wir machen sehr viel. Und einer der Gründe ist, zumindest jetzt laut Studie, sie nennen das Aufgabenerweiterung. Mhm. Also ich kann es ja, ich lese mal diesen kleinen Absatz vor, ja. Da KI Wissenslücken schließen kann, übernahmen Mitarbeiter zunehmend Aufgaben, die zuvor andere oblagen. Produktmanager und Designer begangen zu programmieren, Forscher übernahmen Ingenieuraufgaben und Mitarbeiter im gesamten Unternehmen versuchten sich an Arbeiten, die sie früher ausgelagert, aufgeschoben oder vermieden hätten. Genau. Jobs werden generalistischer einfach. Und dadurch machst du, und das ist ja genau unser Effekt. Genau. Ich hätte ja früher nie eine Webseite gemacht. Genau. Mache ich jetzt. Ich hätte früher nie Videos bearbeitet, mache ich jetzt mit Opus. Ich hätte früher, keine Ahnung, was ich nicht alles gemacht hätte. Nee, nee, nee. Meine eigene Circle-Liste programmiert, die ich nicht brauche. Aber das führt natürlich dazu, dass wenn du neugierig, wissbegierig und Bock hast, Dinge zu tun, dass du im Prinzip 24-7 arbeiten willst. Ja, also jetzt, weil es noch komplett neu ist,...... wird es auf jeden Fall dazu führen, dass du halt...... riesen, also wenn du neugieriger Typ bist,...... dann führt das dazu, dass du dich eigentlich...... nicht mehr davon trennen möchtest. Wird aber irgendwann auch die Normalität sein so,...... dass es halt jeder arbeitet so und dann...... ja, das wird sich auch wieder wandeln, aber...... ich hab, also ich bin nie davon ausgegangen,...... dass KI irgendwie dazu führt, dass die Leute...... nur noch drei Tage arbeiten müssen,...... weil der Mensch halt einfach nicht so gepolt ist so. damals als irgendwie durch die Industrialisierung, da wurde ja auch viel Zeit freigeschaufelt eigentlich, aber trotzdem haben die Leute ja den ganzen Tag gearbeitet. Aber das war ein Take, der von vielen großen Namen aus der Tech-Branche kam, war ja, wir werden demnächst nur noch arbeiten, wenn wir arbeiten wollen, wir haben eigentlich ein Grundeinkommen, können alle zu Hause bleiben, haben Bill Gates, wie sie alle heißen, das ist ja so einer ihrer Takes. Ich würde gerne noch einen Satz vorlesen, weil der passt genau dazu, was du gerade gesagt hast. Generative KI macht diese Aufgaben plötzlich für alle zugänglich. Ich glaube, das ist das Entscheidende. Man hat das Gefühl, man kann auf einmal alles. Das ist dieses Bild, was ich ganz gerne in Workshops mache, dass ich meine, ich hätte eine Superpower und kann auf einmal alles. Jetzt stehen hier auch die Folgen, Manuel. Und die Folgen sind Burnout unter anderem. Burnout? Ja, unter anderem Burnout, weil... Zu viel gearbeitet. Ja, es kommt halt irgendwann der Punkt, wo du denkst, du kannst alles, machst alles, bist in allen Themen drin, willst alle Themen nach vorne treiben und endest dann im Burnout. Jetzt sage ich von uns beiden, wir beide werden da nicht enden, weil wir dafür viel zu viel Spaß haben, das eher als... Ja, ja, genau. Also als Entwicklung sehen, wachsen, lernen. Aber es geht ja um das generelle Thema. Und ich finde das ganz spannend, weil es mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet wird. Es ist halt nicht nur die Seite, okay, ihr werdet alle arbeitslos, diese berühmte Aussage, sondern eher, du kannst auf einmal so viel machen und so viel tun. Ist ja auch ein bisschen das, was wir immer sagen. Du kannst an einem Tag dein eigenes Geschäftsmodell bauen auf einmal. Dass du so viel arbeitest, dass du Burnout bekommst. Was sagst du dazu? Also Burnout ist jetzt keine neue Erscheinung. Gibt es schon länger. Gibt es bei Leuten, die acht Stunden am Tag arbeiten, gibt es bei Leuten, die fünf Stunden am Tag arbeiten. Also das ist ein zu komplexes Thema, um da jetzt irgendwie eine Antwort drauf zu geben. Also im Artikel stand, dass es eine Menschenlösung ist. Vor allen Dingen, weil Punkt Nummer zwei ist, Und den kennen und sehen wir ja auch. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen halt komplett sozusagen. Ja, ist schwierig. Also man muss das ja auch dann ganzheitlich betrachten. Was passiert dann außerhalb von der Arbeit? Also, ja, nee, ich will nicht, das ist zu... Du hast ja auch zwei Perspektiven. Das eine ist,...... ich sag mal, bist du eher Arbeitnehmer oder Arbeitgeber? Führst du dein eigenes Unternehmen? Machst du das, was du tust, gerne? Ja, ja, ja. Oder wirst du dir jetzt auf einmal befähigt,...... neue Dinge zu tun, die auf einmal viel mehr Spaß machen? Also es gibt tausend Einflussfaktoren. Ich möchte nur schildern,... Vor allem bei solchen Themen. Ich möchte nur schildern, was ich hier lese. Und dann habe ich noch was Spannendes gesehen,...... weil das stelle ich wirklich an mir auch fest. Und da, ich finde, dem muss ich sogar ein bisschen Einhalt gebieten. Das Thema Multitasking ist halt extrem. Das brauche ich dir nicht zu sagen. Du arbeitest irgendwie auf vier Bildschirmen oder gefühlt, ne? Sonst ja drei, vier Bildschirme. Und ich habe manchmal auch das Gefühl, dass dadurch, dass man so viel kann, lässt man super viel parallel laufen. Und dabei geht es gar nicht darum, ob das eine Überforderung ist oder was auch immer. Es ist einfach, du machst sehr, sehr viel parallel. Und ich merke schon, dass das nicht immer gut oder richtig ist. Also sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden, und das wollte ich eben damit sagen, ich merke gerade eine Veränderung. Ich arbeite heute anders, als ich vor einem Monat gearbeitet habe oder vor sechs Monaten gearbeitet habe. Und ich merke das wirklich so, als wenn ich einen anderen Job machen würde. So beschreibe ich das mal. Nee, 100 Prozent. Und ich merke auch, dass ich diese, also ich merke diese Veränderung. Ich weiß, was du meinst, ja. Ich weiß genau, was du meinst. Ich spüre diese Veränderung wirklich. Also jetzt mal auf eine alte Welt übertragen, war ich halt früher Zahnarzt und bin jetzt auf einmal Tierarzt. Also ich mache wirklich was anderes. Ja, ich weiß genau, was du meinst. Und ich weiß auch noch nicht, also ich muss mich da selber noch ein bisschen zurechtfinden in dieser neuen Welt oder in dieser neuen Rolle. Wir haben das gestern gesagt. Orchestratus. Ja, wir orchestrieren halt den ganzen Tag. Und das war früher schon noch ein bisschen anders und sich da einzufinden, ich kann verstehen, dass das durchaus auch zu einer Art Überforderung oder eine so starke Veränderung ist, dass man damit erstmal umgehen muss. Ich weiß genau, was du meinst. Also, ich hab genau das gleiche Thema. Ähm, hab das aber jetzt schon seit...... ein paar Wochen, ich sag mal, im Griff. Ähm, weil ich auch genau das Gleiche hatte,...... dass zu viele Sachen parallel...... auf meinem Bildschirm offen waren. Und auch wenn die KI an dem einen Bildschirm jetzt gearbeitet hatte,...... du hast...... nicht immer so den perfekten Switch hinbekommen. Ja. Aber das löse ich jetzt einfach, indem ich immer nur...... das Fenster öffne, was grade relevant ist so ein bisschen. Also... Das separiere ich schon, weil genau das, was du gerade beschrieben hast, habe ich die letzten Monate auch gespürt. Naja, mir ist, da kann man ja sehr selbstkritisch sein und auch entschuldigen, mir ist tatsächlich vor kurzem was passiert, was eigentlich verrückt ist, dass es mir passiert, so was ist mir passiert. Dank dir arbeite ich ja auf mehreren Schreibtischen, die ich die ganze Zeit immer hin und her switche. So, dann arbeite ich halt mit, sowohl mit Gemini als auch mit ChatGBT teilweise in der Prompteingabe. Dann habe ich oft FileAI offen, um Bilder zu machen und so, ne. Manchmal dann Notebook-ALM offen. Und die laufen halt irgendwie oft ja parallel. Und auf einem Schreibtisch war eine Nachricht offen, wo ich zu 100% gesagt hätte, die habe ich weggeschickt. Die habe ich aber eine Woche nicht weggeschickt, diese Nachricht. Oh. Also sie ist einfach runtergefallen, weil ich so viele Sachen parallel gemacht habe sozusagen. Und dann war die weg. Dann liegt es ja wahrscheinlich daran, dass du wirklich jetzt zwischen den Schreibtischen hin und her... Ja, das ist nicht gut, deine Idee. Mein Tipp hat dazu geführt. Nee, ich glaube, an dieses Schreibtischthema musst du dich dran gewöhnen. Aber es ist natürlich auch, weil ich einfach viele Sachen gleichzeitig mache und dann kann es schon mal passieren, dass einer runterfällt. Und nochmal auf den Text bezogen, ich kann mir vorstellen, dass das erstens Teil einer neuen Arbeitsrealität wird, dass man einfach viele Dinge gleichzeitig tun muss und nicht mehr so, ich mache jetzt alles. A und wenn A fertig ist, mache ich B. Das wird so nicht mehr sein, das glaube ich nicht. Das heißt aber auch für jeden selbst, dass er seine Arbeitsweise verändern muss. Und vielleicht auch an der Stelle, auch wenn wir normalerweise aus einem ganz anderen Mindset kommen, vielleicht muss man auch mal zwischendurch tief durchatmen und sagen, jetzt mache ich mal das und dann ist auch mal gut. Ja, auf jeden Fall. Denn am Ende des Tages, wenn wir KI einsetzen, werden wir schon deutlich produktiver. Definitiv. Dann habe ich noch ein Mini-Thema. Also Mini-Mini. Ich muss den Namen nochmal suchen. Aber ich wollte unbedingt wissen, wer die Domain AI.com verkauft hat. Da haben wir doch gestern zugesprochen. Ja. Weißt du, wer? Ich kenne seinen Namen nicht, aber er hat auch Crypto.com verkauft. Nee, nee, das ist der Käufer. Sorry, stimmt. Den Verkäufer wollte ich wissen. Und das ist ein Kollege aus Malaysia, der, als er zehn war, die Domain gekauft hat mit der Kreditkarte seiner Mutter, weil seine Initialien halt AI sind. Da heißt irgendwie... Sorry, warte, den Namen muss ich nochmal rausfinden. Das ist verrückt. Dann habe ich kurz an meine Initialien... Und ich habe ja einen Zweitnamen, und wenn ich den mit reinmache, dann heiße ich ja Mam. Mam.com. Mam.com. Warum habe ich mich denn nicht gesichert, als ich ein kleiner Junge war? Witzig. Ja, ja, fand ich ganz witzig. Ich wollte die nur noch als Kontext zu gestern auflösen. Ja, die Mutter ist stolz wahrscheinlich. Ja, ja, die ist stolz auf den Kollegen, der das so gemacht hat. Fand ich ganz lustig. Und dann zum Abschluss habe ich noch einen KI-Tipp, und dann sind wir durch für heute. Ja, dann.... haben wir ja mal versprechen gehalten. Ich habe gesagt, heute hier. Genau, ich habe jetzt eben Marco gefragt,...... kann ich heute komplett unvorbereitet mich da hinsetzen? Und er so, ja klar, wir ziehen das durch. Wir ziehen das durch. So ist es. KIT geht jetzt so ein bisschen mehr an...... ja, an Firmengründer oder Firmeninhaber,...... kann aber auch durchaus an Mitarbeiter gehen,...... die das mal für ihre Firma machen. Was habe ich gemacht? Ich habe in letzter Zeit doch relativ viel zum Thema SEO versus GEO gelesen. Was bedeutet eigentlich, wie optimierst du eigentlich in Zukunft für LLMs und so. Und dann sagte einer in einem Interview, naja.... geh doch mal hin und such nach deiner Firma...... und unterhalte dich über deine Firma mal. Das habe ich gemacht mit allen LLMs. Unter anderem habe ich das mit Perplexity gemacht. Und damit ich aber nicht nur die Firma mache,...... habe ich das auch zum Thema Octopus Creator gemacht. Also zu unserem Produkt gemacht. Und das war super spannend. Weil er vergleicht dich auf einmal mit dem Wettbewerb. Er sagt, deine Vorteile sind im Gegensatz zum Wettbewerb,...... ohne dass du ihn das fragst. Er sagt zu dir, was macht der Wettbewerb besser als du? Worauf musst du eigentlich achten? Und dann... Superspannend. Ah ja, cool. Also wirklich superspannend, weil durch diese kleine Unterhaltung, die vielleicht zehn Minuten gedauert hat, ich bin wirklich bei Perplexity hängen geblieben so am Ende. Habe ich ein paar neue Ideen bekommen einfach. Mit Council-Modus? Nee, Council. Der ist nur Premium. Der ist nur Premium. Ich habe jetzt dafür keinen Bock gehabt, einen Premium-Account zu machen. Ich spreche jetzt, also weiß ich nicht. Ich mache nochmal für alles einen Premium-Account. Ja, aber Perplexity haben wir bislang noch nie. Perplexity haben wir jetzt noch nicht so bis ans Ende irgendwie durchgearbeitet. Weil es auch streng genommen nur ein Rapper ist, aber... Aber um Council zu testen, würde ich das wahrscheinlich, vielleicht mache ich es mal so. Nichtsdestotrotz, aber ich bin in dem Fall bei Perplexity hängen geblieben. Ich fand das super spannend. Dann hatte ich am letzten Wochenende ein Gespräch mit einem Kunden von uns und dem habe ich das Gleiche empfohlen. Du merkst auf einmal, wie anders das funktioniert im Gegensatz zu früher. Mhm.... wie anders auf einmal das Suchen-Finden-Spiel ist, weil... Ja, ja, ja, komplett.... ich habe mich ja nicht in die Rolle des Unternehmers reinversetzt,...... ich habe mich in die Rolle eines potenziellen Kunden...... oder eines potenziellen Suchenden reinversetzt...... und habe die Fragen so gestellt, als wäre ich er. Mega spannend. Ja, ja, cool. Also wirklich mega spannend, kann ich da draußen jedem empfehlen. Spielt überhaupt keine Rolle, ob er im Bereich Seniorenheim unterwegs ist,...... Zahnarzt unterwegs ist, Kfz-Werk, spielt alles keine Rolle. Macht das mal und wenn ihr jetzt die Zugänge habt, macht das gerne mal auch im Vergleich, weil das ist ein bisschen anders. Also es ist doch schon ein sehr, sehr deutlicher Unterschied zum Beispiel zwischen Chachapiti, Google, also Gemini und dann Overviews. Perplexity war wieder ein bisschen anders am Ende des Tages und damit höre ich dann auch auf für heute, weil so tief bin ich noch nicht drin. Ich glaube, das wird eine der größten Aufgaben der Zukunft für jedes Unternehmen sein. überhaupt noch erwähnt zu werden, wenn jemand bei einem LLM nach dir sucht oder nach dir fragt. Oder überhaupt nach deiner Branche fragt. Ja, es wird ein anderes Nutzerverhalten, ein anderes Suchverhalten. Komplett. Komplett. Und ich meine, ich habe mir ein paar Podcasts dazu angehört, das weißt du. Ja. Man spricht jetzt schon davon, dass irgendwie 60 bis 70 Prozent nicht mehr so gefunden werden wie in der alten Suche. Es gibt keine Verlinkungen mehr im Sinne von Klicks oder wenn, dann spielen sie eine untergeordnete Rolle. Über ein paar Jahre gibt es halt noch die eine Hälfte der Bevölkerung, die halt noch auf die alte, altmodische Art, wenn man es jetzt schon so bezeichnen möchte, sucht. Aber sobald. Also manche Aussagen sind ja immer sehr stark und immer sofort Thema Gen... Wir sind mit einer starken Aussage angefangen. Ja, Gen-Satics, die erste Generation. Sobald die ältere Generation weg ist, dann gibt es, glaube ich, kein anderes Suchverhalten mehr. Man sagt, dass wenn... die Generation, die noch über mir ist, wenn die weg ist, dann wird es das Thema Google-Suche finden so nicht mehr geben. Oder nur noch zu einem sehr untergeordneten Prozentsatz geben. Und das fand ich ganz spannend. Also kann ich da draußen jedem empfehlen. Das ist ein KI-Tipp des Tages. Dann, nur als Vorwarnung schon, die nächste Woche. Stimmt. Also ab morgen bin ich weg. Ich bin eine Woche nicht hier in Pulheim. Wir machen den Podcast trotzdem weiter. Ah, wir sind ja in Köln. Ja, wir sind, ja. Nicht hier in Köln. Ja, ja, ja. Und wir machen den Podcast trotzdem weiter und versuchen das jetzt halt mal über die Distanz per Videocall mit Headset und Mikro. Ihr werdet uns nicht im Video sehen, aber ihr werdet uns als Podcast ganz normal hören. Ganz genau. Ja, das war's schon. Seid gespannt. Seid gespannt. Macht's gut. Macht's gut. Ciao. Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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