KI-SNACK · EP #2510. Februar 2026· 19:57 min

Wir haben einen neuen Mitarbeiter. Er heißt Octavius Gennaro.

Wir haben einen neuen Mitarbeiter. Er heißt Octavius Gennaro.

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Octavius Gennaro: Unser erster volldigitaler Mitarbeiter✅ Wie du dir selbst einen KI-Agenten aufbaust (Cloud Code erklärt)✅ Marcos Circle-Liste funktioniert nur analog - und das ist okay✅ AI.com für 70 Millionen Dollar verkauft - gerechtfertigt?✅ KI-generierte Erklärvideos: Kartoffeln und Spinat erklären sich selbst✅ ARD Olympia-Trailer: Was bei KI-Menschen schiefgeht✅ Neue Rubrik? Erklärvideos mit dem Oktopus
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Transkript

Manuel, nicht verzagen, Lothar fragen. Doch, das machen wir. Nein, nein. Der KI-Snack.

Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. Grüße an Lothar. Genau, schöne Grüße an Lothar, der gestern unsere Eingangstür hier foliert hat.

Genau. Und der diesen legendären Satz gesagt hat. Warum fand ich den Satz so spannend? Der hat mich sofort an Donald Trump denken lassen.

Weil der ja gesagt hat, ja, keine Sorge, keine Sorge. Weil der gesagt hat, er hat noch nie Chat-GPT genutzt, aber er weiß alles darüber. Also wenn wir mal nicht weiter wissen, dann fragen wir an der Stelle einfach Donald Trump. Nicht Ask AI first, Ask Lothar first.

Ask Lothar first oder Ask Donald first, wie auch immer. Eigentlich habe ich diesen Einstieg aber nur gewählt aufgrund einer ganz anderen Thematik, Manuel. Mir ist gestern was aufgefallen oder was klar geworden? Und da habe ich eine Frage zu, an dich.

Mal wieder nicht abgesprochen, du guckst schon wieder so. Die berüchtigten Fragen von Marco. Ja, also. Ich habe ja gestern gesehen, dass du einen weiteren Computer und einen weiteren Bildschirm aufgebaut hast, damit du noch digitaler und noch mehr und noch schneller arbeiten kannst.

Und unser Mitarbeiter hat jetzt auch eine eigene E-Mail-Adresse. Genau. Wir werden ihm einen eigenen Ordnerzugang geben, wo er dann auf die Dateien zugreifen kann, auf die wir auch möchten, dass er zugreift. Genau.

Und dann wird er zukünftig Aufgaben für uns übernehmen. Genau. Und deine Frage ist, wie viel verdient er? Nein, nein, nein.

Also, Octavius Gennaro. Genau, genau, genau. Da können wir auch seinen Namen droppen. Genau.

Also, wir werden einen, kann man das so sagen, wir haben einen MacBook mit einem Bildschirm, was den ganzen Tag durchläuft und für uns arbeitet. Mehr oder weniger den ganzen Tag, ja. Ist unser erster voll digitaler Mitarbeiter, kann man das so sagen? Ja, der jetzt so noch in der Onboarding-Phase ist, aber genau.

Ja, Onboarding geht ja schnell. Ja. Ich würde sagen, wir machen das berühmt-berüchtigte kalte Wasser und dann muss der Kollege sich freischwimmen. Wenn ich das gestern richtig verstanden habe, war der ja schon fleißig am Werkeln.

Das stimmt, ja. Sehr gut. Deine Frage? Ja, genau, war gar nicht meine Frage.

Ich hatte nur, als du das gestern so gemacht hast und aufgebaut hast, hatte ich ja ein komplett gegensätzliches Erlebnis, denn ich habe ja zwei Themen, die bei mir nur analog funktionieren. Hm. Die Circle-Liste. Ja, meine Circle-Liste.

Ich muss das einfach machen, weil ich habe dir ja so stolz erzählt, wie ich die Circle-Liste gebaut habe und was ich alles kann. Wir sind ja auch einsichtig. Genau, wir sind super einsichtig. Wenn wir sagen, das ist Quatsch, dann ist es Quatsch.

Die Circle-Liste funktioniert nur mit Stift, Papier, liegt neben dir, ausmalen, Nächste, ausmalen. So funktioniert also für mich die Circle-Liste. Und dann habe ich auf unser Whiteboard geguckt und dachte mir, wie geil ist eigentlich, dass wir ein Whiteboard haben, wo wir einfach mit einem Stift Sachen draufschreiben. Völlig analog.

Ja. Nicht digital, einfach völlig analog. Lange ausgeholt. Über Octavius Gennaro zu meiner Frage.

Oh. Welcher Prozess ist der, wo du sagst, den möchtest du auf keinen Fall digital machen, sondern du liebst es, dass er noch analog ist? Also meine Circle-Liste sozusagen. Hast du einen?

Also du hast ja eigentlich schon den Nagel auf den Kopf getroffen, weil ich auch unser Whiteboard liebe. Weil immer wenn wir dann mal spontan Besuch bekommen und das eine oder andere veranschaulichen möchten, ist halt das Whiteboard perfekt dafür geeignet. Bis man jetzt irgendwie den Laptop an den Fernseher geschlossen hat und dann in welchem Programm auch immer irgendeine Zeichnung da selber, also das ist ja Quatsch. Ist viel umständlicher und nee, das Whiteboard.

Ja, ist uns auch witzigerweise. Ist so einer der Klassiker. Das wird auch nicht ersetzt werden. Also klar, es gibt ein digitales Whiteboard, aber du brauchst diese Funktionalität, dass du mit deiner eigenen Hand dann direkt über einen großen Screen in dem Fall das Ganze aufzeichnen kannst.

Ich hatte da witzigerweise beim Kollegen Jan, als ich bei ihm war, die haben so einen Fernseher, der gleichzeitig auch so ein integriertes Whiteboard hat. Das fand ich ganz cool. Damit könnten wir theoretisch unser Whiteboard an der Wand ersetzen. Aber es hat ja dann immer noch ein bisschen was.

Haptisches. Ist auch so eins dieser Themen, die man erst vermisst, wenn man sie nicht mehr hat. Als wir hier umgezogen sind und das Whiteboard nicht mehr hat, ist Manuel kurz durchgedreht. Wenn wir jetzt ein Whiteboard hätten, könnten wir das aufzeichnen.

Dann könnten wir dies machen. Es hilft halt so, seine Gedanken zu sortieren. Komplett? Nee, finde ich gut.

Übrigens, der Fernseher ist wirklich cool. Nochmal Grüße an Jan mit diesem Whiteboard und so. Du kannst hier dann mehrere Seiten und sowas speichern. Richard Byrdstraße, 43.

Jan, wenn du uns die mal vorbeischicken willst. Nein, sehr cool. Ja, das war mein Einstieg. Ich habe noch ein kleines Minithema.

Da würde ich auch was zu fragen machen. Auch wieder nicht vorbereitet. Hast du gehört, für wie viel Dollar AI.com verkauft wurde? 70.

70 Millionen Dollar. Was sagst du dazu? Hat der Schnapp gemacht, der Kollege, würde ich behaupten. Soll eine Plattform für KI-Agenten werden, habe ich nur gelesen.

Ja, das kann sein. In den 70 Millionen wird ja auch viel Marketing drinstecken. Dass zum Beispiel wir beiden Nasen uns hier in Köln gerade darüber unterhalten. Korrekt.

Dass der Kollege 70 Millionen dafür bezahlt hat. Korrekt. Aber glaubst du, dass am Ende des Tages, also ist das gerechtfertigt? 70 Millionen?

Ja gut. Was ist gerechtfertigt, wenn gestern der Superbowl war und gelaufen ist? Also, nee, keine Ahnung, nee, ist nicht gerechtfertigt theoretisch. Aber ist schon eine hohe Summe, ne?

Ist nur eine sehr hohe Summe, ja. Ist die höchste Summe, die jemals für eine Domain ausgegeben wurde. Ja, ich erinnere mich an Schulungen im Jahre 2009 oder 2010. Und dann war immer das große Thema, hey, was ist eigentlich die teuerste Domain?

Damals war es witzigerweise vodka.com irgendwie mit 5 Millionen Euro oder so. Also schon ein bisschen länger her. Und natürlich, wie soll das anders sein? Jetzt weiß ich gar nicht, erst mal der erste Test für Spotify.

Sex.com war damals eine. Mal gucken, ob Spotify das gut findet, dass ich das sage oder schlecht sage. Genau, und heute ist es halt AI.com mit 70 Millionen. Ja, ist doch geil.

Hast du noch ein Thema, Manuel? Ich habe noch ein Thema, was ich immer mal wieder eigentlich schon im Kopf hatte, aber noch nie angesprochen habe. Weil wir haben ja hin und wieder mal über das Thema Schule, Lernen und wie sich das Ganze verändern wird gesprochen oder erwähnt. Und was mir jetzt schon auch wieder durch meine Freundin Ramona in den Sinn gekommen ist oder gezeigt wurde, sind sogenannte KI-generierte Erklärvideos mit, jetzt in dem Fall ist es, was aktuell viel auf Social Media gepostet wird, die klassischen Obst- und Gemüse-Erklärvideos, wo dann das Obst und Gemüse zum Leben erweckt wird, ein Gesicht bekommt, eine Stimme bekommt und dann gesagt wird, okay, ich bin die Kartoffel, mich, keine Ahnung, schneidest du am besten in kleine Stücke, damit ich gleichzeitig gare.

Also wie auch immer. Da werden dann immer so für das jeweilige Lebensmittel so ein paar Tipps gegeben. Es gibt Videos, wo erklärt wird, was das Lebensmittel macht. Zum Beispiel bei Spinat sollst du es irgendwie 10 Minuten liegen lassen, damit sich irgendwie Vitamin 1, 2, 3 entfalten kann und bla bla bla.

Und das fand ich sehr cool. Also zum einen, ich habe mir die Videos angeguckt und habe einfach Sachen gelernt. Und wenn du das dann für Kinder adaptierst, es tun sich ja ganz, ganz neue Welten auf, wie Lerninhalte an Kinder vermittelt werden können. Weil du kannst ja auf Knopfdruck jegliche Welten erschaffen, wo die Lerninhalte viel, viel besser transportiert werden können.

Wenn das dann noch gepaart ist irgendwann mit VR-Brillen. Also das Thema ist ja riesig. Und genau, das wollte ich einfach mit dir besprechen. Was ist deine Meinung dazu?

Was kann man daraus vielleicht sogar für unsere Idee von wegen, erklär es für eine achtjährige Webseite mit adaptieren? Man könnte ja theoretisch jedes Thema dann auch nochmal, wenn es halt Sinn macht, eine eigene Figur dafür erstellen, die das Ganze nochmal in ein anderes Lernerlebnis einfach setzt. Genau, die Videos fand ich sehr, sehr cool, weil es immer wieder was Neues ist. Und ich wusste, ehrlich gesagt, 90 Prozent der Informationen, die da bereitgestellt wurden, wusste ich selber nicht.

Deswegen selbst für mich hat es, also selbst für mich, es klingt so, als ob ich irgendwie allwissend bin, aber ich wusste es einfach nicht. Verschiedene Dinge über Obst und Gemüse, wie du es am besten behandelst und so. Das ist schon cool. Und das war jetzt nur Obst, Gemüse.

Das kann man ja für alles adaptieren. Das kannst du auch für dein Unternehmen adaptieren, um verschiedene Sachverhalte einfach, die ein bisschen komplexer sind, anders zu erklären. Du kannst theoretisch dein eigenes Maskottchen generieren lassen. Und das Maskottchen erzählt in jedem Video immer was Neues über dein Unternehmen.

Also da tun sich Welten auf, die die Leute vielleicht noch gar nicht so sich vorstellen können, greifen können. Also tausend Takes. Ich muss jetzt erst mal sortieren. Also Take Nummer eins, die Rubrik für Achtjährige hast du einfach abmoderiert.

Die gibt es nicht mehr. Aber ich habe jetzt auch schon von einigen Zuhörern gehört, dass es wirklich nicht so geil war. Die Stimme war ein bisschen spooky so, hast du ja auch selber gesagt. Die war psycho.

Ja, genau. Nein, die Idee dahinter, schau mal. Das ist ja das, was du gerade sagen willst oder sagst. Die Idee dahinter ist ja gut.

Ja, ja, klar. Also die Idee dahinter etwas altersgerecht, und altersgerecht kann ja auf alle Altersgrenzen bezogen sein, aufzubereiten ist super. Du musst ja eben, als du angefangen hast zu sprechen, darüber nachdenken, dass meine Frau mir mal gesagt hat, boah, jetzt will ich nicht lügen, entweder wenn ein Kindergarten oder eine Grundschulklasse über den Markt geht, können irgendwie 90% der Kinder wissen gar nicht, was ein Brokkoli ist oder wissen gar nicht, was ein Fenchel ist. Also, weil sie die einfach noch nie gesehen haben.

Die wissen gar nicht, was das ist. Also alleine, um die Themen näher zu bringen, um ein besseres Verständnis dafür zu haben, jetzt nur auf dein Beispiel bezogen, finde ich das super. Und du kannst es natürlich wirklich klasse adaptieren auf alle Anwendungsfelder, die es gibt, auf alle Branchen, die es gibt. Und hast so einen viel natürlicheren Zugang zu deiner Zielgruppe.

Und die Zielgruppe kann jung sein, die kann alt sein, die kann nerdig sein. Da spielt dir keine Rolle. Du hast einfach einen viel, viel besseren Zugang dazu. Ich habe gerade eine, also ich weiß nicht, ob wir das jetzt wirklich diesmal als neue Rubrik auch durchziehen.

Ich weiß nicht, ob wir jetzt einen unsauberen Cut bekommen, weil ich und Marco haben uns jetzt ein bisschen länger darum unterhalten, ob wir das machen oder nicht. Er hat uns den Köpfe eingeschaut. Es wurde jetzt hitzig. Nein, ich hatte nämlich darüber nachgedacht, weil ich jetzt über das Thema Erklärvideos und so gesprochen habe, ob wir das Thema auch auf einem gesonderten Instagram-Kanal einfach treiben.

Verschiedenste Dinge erklären. Selbst wenn wir Brokkoli erklären oder was auch immer Spinat, ist ja egal. A, lernen wir selber einfach dadurch neue Dinge. So, das ist Fakt.

Und der ein oder andere Zuhörer lernt vielleicht auch neue Dinge. Ich kündige das jetzt an. Ich denke da nochmal drüber nach, gucke, wie die Umsetzung dann in der Realität auch aussieht, ob das gut machbar ist. Weil wenn wir es machen, dann muss es automatisiert funktionieren beziehungsweise so weit automatisiert sein, dass ich nur das Thema eingebe und automatisch werden die Videos generiert, was sehr realistisch ist.

Aber genau, ich schaue mir das einmal in Ruhe an und dann geben wir morgen Bericht, ob wir es tun oder nicht. Genau, ist ja aus mehrerer Hinsicht ein spannender Fakt, glaube ich, für unsere Zuhörer. Also erstens, es wird nicht daran scheitern, dass es nicht geht. Also das ist ja nochmal wichtig, wenn man eine Idee hat, die man gerne umsetzen wollen würde.

Vor fünf Jahren hättest du an der Stelle gesagt, ja gut, aber wer produziert denn die Erklärvideos? Wer macht das denn? Das Thema ist alles durch sozusagen. Das ist dann alles KI-Generiert.

Wir könnten sogar unseren Oktopus zum Leben erwecken. Wir könnten unseren Oktopus als Erklärbär zum, den Oktopus als Erklärbär. Okay, der war richtig. Dumm, Marco.

Aber wir könnten den Oktopus zum Leben erwecken, der die Themen erklärt, dass es funktioniert. Ja, das kann wem sagen. Es gibt eine Sache, und das ist ein schöner Kontext, wenn ich den Ball aufnehmen darf, die man nicht machen darf, weil dann geht es komplett nach hinten los. Das haben nämlich unsere Kollegen von der ARD gemacht.

Oh. Und zwar beim Trailer zu den Olympischen Spielen haben sie KI genutzt, um diesen Trailer zu machen. Und das zeigt so schön, also kann ich jedem nur empfehlen, sich diesen Trailer mal anzugucken für die Olympischen Winterspiele jetzt in Milano-Cortina. Das zeigt so schön, was geht und was nicht geht und wofür man KI einsetzen sollte und wofür man sie nicht einsetzen sollte.

Und zwar alles in einem Video. Ich weiß nicht, hast du das Video gesehen? Nee, noch nicht. Muss ich dir mal angucken.

Das ist, was funktioniert super? Ein Skifahrer, der mit Wolken dargestellt wird und dann durch die Wolken gleitet und so mit KI. Super. Weil es ist nicht nah an der Realität.

Es ist jedem klar, dass es weit weg ist, die Wolken so. Mega. Dann wurde aber ein Fehler gemacht. Dann wurden nämlich irgendwie Menschen vor dem Mailänder Dom und jubelnde Massen und so was, die wurden auch KI generiert.

Und die sahen wirklich aus wie mit Journey 1. Also so als, vielleicht hat jeder noch diese Bilder von Will Smith vor Augen, wo er die Spaghetti ist. So. Und das haben die aber ausgestrahlt.

Ja, ja, das war hier, guck mal hier, mega. Und wurde auch ganz gut abgestraft. Ich habe einen Post gesehen, wo dann irgendwie von 100 Kommentaren 99 waren. So ey, lass das mit Menschen, Emotionen und so.

Das bitte, echt filmen. Also das geht so ein bisschen in die Richtung. Und da nochmal der Kontext zu dem, was du gerade gesagt hast. Wenn man ganz klar sagt, man macht Comic, Oktopus, der erklärt und so.

Dann funktioniert das super. Wenn man anfängt, so echte Menschen halbe, halbe. Das haben wir ja ein bisschen als Erfahrung auch von dem Puller mal News. Damals haben wir diese Breaking News mit einem HeyGen-Avatar gemacht.

Das dauert einfach noch ein bisschen, ja. Damit das so richtig, richtig, richtig gut ist. Weil wenn du willst, dass es menschlich ist, dann muss es wirklich 100% sitzen. Dann kannst du irgendwie nicht 80, 90% sein.

Und das muss man auch mal sagen, kein KI-Tipp des Tages, weil dafür muss ich mich selber jetzt die nächsten Tage noch zu sehr damit beschäftigen. Aber es gibt hier eine neue Version von Kling. Alles, was ich gerade gesehen habe im Bereich Video, die letzten zwei, drei Tage, ist crazy. Also wirklich crazy, was da gerade passiert.

Es gibt super viele Updates. Also man muss sich alles angucken. Es kann sogar sein, dass Dinge immer wieder besser gehen als noch vor einem Monat oder vor mehreren Monaten. Aber ich glaube, sobald du sagst, also mal als Beispiel, wir machen jetzt Erklärvideos und stellen den Manuel der Hände.

Ich werde es mir jetzt gleich angucken. Genau. Dann mach es lieber so, dass klar ist, dass es KI ist, dass es irgendwie Comic ist oder wie auch immer. Oder wie jetzt mit den Kartoffeln ist so ein schönes Beispiel.

Ja, ja. Bevor du anfängst, das nahe Menschen zu machen. Sorry, ich glaube, es war gut gemeint von den Kollegen der ARD, aber das Ergebnis war wirklich eine 4-. Ja, ja, ja.

Ja, gucke ich mir gleich alles an. Also ich bin gespannt. Ja, sehr gut. Das war es für heute schon, ne?

Ich habe keinen richtigen KI-Tipp. Hast du einen? Nee. Okay.

Du bist am Anfang da so ein bisschen drüber geglitten. Ich würde sagen, dass du einmal für unsere Zuhörerinnen und Zuschauer einmal sagen könntest, wie hast du das gemacht, dass wir jetzt einen Mitarbeiter haben, der Octavius Gennaro heißt. Also was bedeutet das? Wenn jetzt da draußen uns einer zuhören und sagt, ich will auch einen Octavius Gennaro haben, was muss ich tun?

Ja, also eigentlich relativ simpel. Ich habe mir ein MacBook genommen, habe das neben meinem Schreibtisch an den Bildschirm noch geschlossen und dort dann dem Octavius Gennaro seine eigene Mailadresse gegeben, seinen eigenen Claude-Zugang, wodurch wir jetzt auch, also ich benutze Claude-Code dann im Terminal. Jetzt wird es vielleicht schon für den einen oder anderen ein bisschen zu technisch, aber Claude-Code arbeitet quasi auf mal, also mein, nennen wir es KI-Agent oder Octavius, arbeitet auf diesem PC, auf dem MacBook und hat, wenn ich ihm dann den Zugriff auch gebe, deswegen ja die Idee mit dem zusätzlichen MacBook, hat der Zugriff auf alle Ordner, die ich ihm freigebe. Und wenn jetzt zum Beispiel, wir könnten jetzt für jeden Kunden irgendwie einen Ordner anlegen, wo gewisse Informationen drinstehen oder für jeden Prozess, den wir machen, stehen Leitfäden drin, Informationen, wie der Prozess gemacht wird.

Und dann könnte ich zum Beispiel sagen, okay, Octavius, ich schicke ihm jetzt eine Mail mit einer gewissen Aufgabe, die er zu lösen hat. Wenn er die Mail abruft, kann er dann in dem Ordner, wo die jeweiligen Leitfäden und die Informationen zu der Aufgabe drinstehen, die ruft er sich ab und weiß dann, okay, alles klar, mit dieser Mail muss ich so und so verfahren. So, das ist jetzt so ganz, ganz grob, wie so die Arbeit von Octavius theoretisch aussehen kann. Und Octavius kann auch bald unsere Rechnungen durchschauen, gegenkontrollieren, in LexOffice reinschmeißen.

Also, das wird der alles zukünftig machen können. Der kann unsere Meetings strukturieren, uns immer eine Zusammenfassung geben. Der kann uns theoretisch ein Morning Briefing schicken. Der wird sehr, sehr viel perspektivisch machen können.

Das ist jetzt alles so ein Prozess, weil ich muss schon ihm einmal alles erklären. Also, klingt ein bisschen verrückt, wenn ich sage, ich muss ihm das erklären. Aber, ja, ich muss es einstellen, dass er das quasi kann. Das mache ich jetzt so nach und nach.

Und wir halten die Zuhörer auf jeden Fall auf dem Laufenden. Wenn der Octavius quasi Stück für Stück befördert wird, dann ... Sollte jede Firma einen Octavius haben, Manuel? Ja, perspektivisch schon.

Also, das ist ja unausweichlich, glaube ich. Jetzt nicht in der Art und Weise wahrscheinlich, wie ich es mache. Aber jeder wird früher oder später bei seinen bestehenden Mitarbeitern einen kleineren Octavius, wenn man es so möchte, mitlaufen haben. Ist ja nichts anderes als KI.

Also, der hat halt, jeder Mitarbeiter wird seine ... Selbst wenn es Chat-GBT ist, ist es ja schon eine kleine, abgespeckte Octavius-Variante. Aber jeder wird Tools haben, die bereits schon genutzt werden, sei es jetzt bei HubSpot oder so, wo KI jetzt ... Also, Claude und HubSpot haben jetzt eine Kooperation zum Beispiel.

Das heißt, HubSpot wird jetzt bald da einiges wahrscheinlich machen. Was ja dann auch quasi der Octavius schon in der bestehenden Infrastruktur ist. Aber perspektivisch werden alle Firmen KI-Agents haben. So, da habe ich keinen Zweifel dran.

Und wer es nicht hat, der hat ein Problem. Wenn uns jetzt jemand zuhört, der sagt, ich will darüber mehr wissen, dann soll er uns anrufen. Ja, genau. Also, Mail schreiben, LinkedIn, wie auch immer.

Tschö. Bis morgen. Bis morgen. Bis morgen.

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