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05. März 2026· 16:58 min

Intranet an einem Tag! Theorie war gestern. Machen ist heute.

KI-Snack: Intranet an einem Tag! Theorie war gestern. Machen ist heute.
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Wie man sich ein Firmen-Intranet ohne IT-Kenntnisse an einem Tag baut (Shoutout an Ramona!).
  • Warum Marco auf einer Messe live in 5 Minuten eine Kfz-Website bauen (lassen) wird – während er einen Case präsentiert.
  • Und warum Anthropic mit Claude gerade alle anderen KI-Modelle in den Schatten stellt und 20 Mrd Umsatz erwartet.
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Transkript

Manuel, was sagt dir die Zahl 20 Milliarden? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So. Also, hast du eine Idee, was 20 Milliarden sein könnten? Dein Kontostand? Leider nein. Ist die Umsatzprognose von Entrofic für das Jahr 2026, nachdem sie 25 Neunmilliarden gemacht haben. Wie ich darauf komme, wir haben immer dazu gesprochen, dass ChatGPT irgendwie das Tempo der Taschentücher ist. Irgendwie sind die das nicht mehr. Aktuell redet jeder nur noch von Claude und jeder nur noch von Entruffing. Claude Code rasiert grade alles. Das stimmt. Was, glaub ich, bei den Taschentüchern keiner geschafft hat, scheint grade zu passieren, oder? Also, bei mir schon eigentlich sehr, sehr lange. Oder bei uns schon sehr, sehr lange. Bei dir ist es zwischenzeitlich das Gemini ist dann das Tempo geworden. Genau. Ähm, aber Chat-GBT benutze ich echt schon ewig nicht mehr. Also, ich glaub, seit einem Jahr. Ja, bei mir ist es, also es wechselt immer mal wieder. Ja, ja, ja, genau. Aber jetzt gerade. Die meisten Leute benutzen jetzt mittlerweile auch Cloud. Absolut, absolut benutzen die meisten Cloud. Superviele haben ja irgendwie ChatGPT uninstalled, nachdem sie den Pentagon-Deal gemacht haben. Ja, ja. Und Cloud mit Cloud Code und Cloud Cowork und so ist einfach gerade in aller Munde. Die machen das irgendwie besser. Und das bringt uns zum CEO von Entrofic. Der Dario. Wir dürfen ihn duzen. Der Dario. Ja, genau. Der hat nämlich eine Aussage getätigt, die wollten wir mal droppen und über die müssen wir mal ein, zwei Sätze verlieren, oder? Ja, im Endeffekt hat er gesagt, dass KI wie ein Tsunami am Horizont ist. Und wir sehen diesen Tsunami auch die ganze Zeit. Sagen aber alle, dass es nur eine optische Täuschung wäre. Also, wir wollen nicht wahrhaben, dass es ein Tsunami ist, der auf uns zu marschiert. In dem Fall muss ich mal sagen, wir sind nicht alle. Ja, wir sind nicht alle. Wir sehen, dass das ein Tsunami ist, und wir sehen den auch sehr, sehr groß und haben auch Angst davor. Also aktuell, um das Bild zu prägen, würd ich sagen... Oder Angst jetzt, sorry, falsches Wort. Aber wir wissen, dass da auf jeden Fall bisschen was aufgemischt wird jetzt in Zukunft. Genau, wenn ich so ein Tsunami-Bild jetzt mal prägen darf, was ja ein sehr negatives Bild ist, das ist so ein bisschen das Problem. Dann stehen wir beide da am Strand und reden eigentlich gerade mit allen Leuten, die da auch stehen und versuchen sie aufzudecken. Und sagen, hey, das was da kommt ist eine... Deswegen machen wir auch diesen Podcast. Genau, deswegen machen wir diesen Podcast und deswegen machen wir viele, viele Workshops und versuchen so vielen Menschen wie mögliche eigentlich mitzuteilen. Ja und die Leute auch dazu zu befähigen, selber Dinge zu tun einfach. Absolut. Dazu habe ich eigentlich ein gutes Beispiel. Ja, sehr gerne. Und zwar am Wochenende hat meine liebe Freundin Ramona mir von ihrer Arbeitswoche berichtet. Und hat mir da erzählt, dass sie jetzt auch Cloud Code nutzt. Sie arbeitet in der Personalabteilung. Eigentlich muss man ja sagen, sehr spät, ne? Naja, ich meine, die hat dich als Mann, sie hört wahrscheinlich seit Monaten. Ja, aber das kam ja durch den Arbeitgeber quasi. Ramona ist ein bisschen spät. Ja, aber sie war halt bislang immer so eher in die Richtung, ja, ich weiß jetzt nicht so ganz, was da mir helfen kann oder so. Also, sie hat den Tsunami gesehen und auch irgendwie gefühlt, aber jetzt noch nicht so... Sie hat gesagt, der läuft ja eh erst mal vor, der rettet mich schon, wenn der Tsunami da ist. Okay, verstanden. Und dann hat sie Claude Code jetzt benutzt, dadurch, dass sie eben die... Oder nee, Claude Code nicht, sondern nur Claude als Chatfenster. Und hat ein Intranet gebaut. Also sie hat ein eigenes Dashboard für ihre Firma gebaut, wo alle News ausgesteuert werden, wo Bilder hochgeladen werden können. Wie so ein digitales schwarzes Brett im Endeffekt. Wo die, also die arbeitet in einer Vertriebsagentur in der Personalabteilung, wo auch die Vertriebler sich immer so...... motivierende Sprüche generieren lassen können. Aber es geht auch gar nicht darum, was quasi da jetzt abgebildet wird...... oder was das Tool kann,...... sondern es geht darum, dass sie das einfach aus sich heraus gemacht hat,...... ohne dafür irgendwie in eine IT-Abteilung zu gehen oder sonstiges, sondern...... sie hatte einfach die Idee,...... hat das innerhalb von einem Tag,...... glaube ich, umgesetzt und ist dann zum ITler gegangen, der das dann...... nur auf dem Server...... freigeschaltet hat, damit alle darauf zugreifen können. Das ist schon im Betrieb, ja? Ist schon im Betrieb, ja. Das ist eigentlich witzig, ne? Das ist eine lustige Geschichte. Und dann hat sie auch aus eigener Erfahrung...... also ich habe dann so auch gefragt,...... wie war der Prozess so für dich...... und wie ist das so abgelaufen? Und sie sagt dann auch, ja, der war jetzt so...... zu 80 Prozent war ich damit zufrieden,...... ich mache jetzt morgen nochmal weiter und so...... und perfektioniere das so ein bisschen... Und redet halt auch so, ja, aber ich hab dem dann das gesagt, das hat der gut gemacht, das hat der weniger gut gemacht. Also, wie sie quasi darüber berichtet, zeigt ja, wie sie auch damit arbeitet. Und wie auch in Zukunft jeder damit arbeiten sollte. Aber es ist eigentlich so ein Paradebeispiel dafür, was wir immer sagen, dass alle Jobs, alle Branchen, alle Bereiche werden sich verändern. Weil jeder muss KI nutzen so. Und... Ramona hat dann auch gesagt, sie hat jetzt verstanden, wie das funktioniert, und jetzt kommen ihr richtig viele Ideen. Also, hat dann auch so ein bisschen das Wort, oder das Zitat gedroppt, äh... Das ist gefühlt wie eine Droge, sich damit auseinanderzusetzen, weil du... du hast so schnell direktes Ergebnis von dem, was du in deinem Kopf hast, dann siehst du das in deiner eigenen Anwendung, die du gebaut hast.... hast so schnell erste, also sehr, sehr schnell Erfolgserlebnisse. Und sie wollte immer wieder, immer weiter verbessern,...... immer weiter verbessern und so und hat ja wirklich Spaß gemacht. Und hat jetzt gecheckt so, okay,...... jetzt kann ich erstmal meine Ideen so ausgraben,...... die ich die ganze Zeit hatte. Das hat mich auch gefreut, das von ihr zu hören, weil das ist ja das, was wir die ganze Zeit sagen, dass die Leute einmal damit arbeiten müssen, um dann zu checken, ah, okay, jetzt kann ich alle 100 Ideen, die ich hatte, einmal auspacken und umsetzen. Ja, es ist auf mehreren Ebenen wirklich krass, weil eine Ebene, ich weiß gar nicht, ob du die so nachvollziehen kannst, weil sie bei mir auch schon ein bisschen her ist, aber kennst du richtige Intranet-Projekte? Nee. Ja. Also du hast das eben so gesagt, ja und die hat jetzt ihr Intranet gebaut. Also Intranet-Projekte, so wie ich sie kenne von vor 15 Jahren, um mal eine Zahl zu sagen, vielleicht auch noch ein bisschen länger her. Das waren ja Projektgruppen, die haben Säle gefüllt. Und da wurde erst mal gebrainstormt, was alles in so einem Intranet... Die sind wahrscheinlich noch in einer anderen Dimension groß,... Nein. Ich will das nicht runterspielen, da ging es um ein Dashboard,... Ich hab mir das Dashboard angeguckt. Das Dashboard hat alles,...... was ein Intranet für eine Firma braucht, die die Größe hat,...... und so klein sind die ja auch nicht. Intranet-Projekte, wie ich sie kenne,...... ja, waren erstmal interne Projektgruppen riesengroß,...... dann kam der externe Dienstleister dazu...... und hat...... einen Workshop nach dem anderen gemacht. Und dann gab es ein Angebot für ein Intranet. Sechsstellig. Sechsstellig. Ja, klar, sechsstellig. Sechsstellig. Nicht, ich mache mal an einem Tag mit Claude und bin hier mit Happy. Jetzt wird jeder da draußen, der früher irgendwie Internets gemacht hat oder jede Company jetzt gemacht hat, sagen, ja, ist ja auch... Nee. Ja. Im Prinzip, vom reinen Prozess her, ist es besser, so wie es jetzt ist. Weil du hast jemanden... eine ganz klare Zielvorstellung aus innen heraus hat, wie dieses Intranet, so nennen wir es mal, ich finde den Begriff schon irgendwie, der macht in mir viel auf. Bisschen oldschool. Genau. Aber der genau eine Zielvorstellung hat, wo er hin will. Ganz genau. Und der baut mit Claude einfach seine Zielvorstellung setzt er um oder sie in dem Fall. Und dann ist sie zu 80 Prozent glücklich und jetzt geht es weiter so. Und am Ende des Tages wird sie vielleicht eine Woche reingesteckt haben und hat ein perfektes Ergebnis für sich und die Firma. Und da draußen die Firmen, die Intranet-Anbieter waren, die können halt keine sechsstelligen Beträge mehr faktorieren. Sie sitzt gerade parallel schon an ihrem nächsten Tool tatsächlich. Ja, es ist verrückt einfach. Deswegen ist das ein super, super schönes Beispiel, wie sich Dinge verändern und wie sich Prozesse verändern. Wir hatten es gestern, nur noch mal ganz kurze Bezugnahme, weil ich erst, nachdem wir gestern darüber gesprochen haben. und ich heute Morgen die Clips für Social Media geschnitten habe, also, nicht geschnitten, von Opus habe ich schneiden lassen. Mir ist das nochmal klar geworden, dieses Thema Prototyping. Also das ist ja in dem Fall nochmal ganz extrem, weil das ist ja noch nicht mal mehr ein Prototyp innerhalb von einem Tag gewesen, sondern sie hat ein fertiges Produkt gebaut innerhalb von einem Tag. Das ist ja nochmal was anderes. Aber selbst das Thema Prototyping, also selbst wenn jetzt nochmal drei Leute drauf geguckt hätten, sie wären bei 60 Prozent gewesen und wären die nächsten 40 Prozent innerhalb von drei Tagen gegangen. In den drei Tagen wäre früher die Terminabstimmung für den Workshop gewesen. Also das ist so ein veränderter Prozess. Ich finde das, ja mich fasziniert das, weil ich glaube ich kenne die alte Welt viel intensiver als du sie kennst sozusagen. Und habe sie noch viel präsenter, weil ich einfach in zu vielen Meetings in meinem Leben saß, wo ich rausgegangen bin und gedacht habe, was mache ich hier eigentlich? Und die braucht es heutzutage nicht mehr. Und wenn du so ein Meeting machst, und das ist ja das Entscheidende, das ist ja der entscheidende Unterschied, wenn du heutzutage so ein Meeting machst, kommst du mit einem fertigen Prototypen, dann guckst du einmal mit dem gesamten Team drauf, passt den an und dann Vollgas. Genau, also vielleicht dann zum letzten Thema schon für heute, weil du gerade sagst, währenddessen bauen lassen, bringt mich auf ein Thema. Ich bin ja am Wochenende auf einer Messe und habe da zweimal eine Präsentation. Zum Thema KI in der Kfz-Werkstatt. Und... Schmunzelt so, hm? Ja, ich habe schon einen Witz in meinem Kopf, den drücke ich dir heute nicht. Okay, sehr gut. Heute bin ich nett. Sehr gut. Aber ganz spannend, weil als ich die Präsentation dazu gebaut habe, habe ich mich natürlich sehr, sehr intensiv nochmal mit dem Prozess beschäftigt. Und da gibt es mehrere Abstufungen, über die ich gerne sprechen würde, weil die glaube ich sehr, sehr relevant sind, was ein verändertes Verhalten heutzutage im Gegensatz zu früher ist, auch für Werkstätten oder auch für Handwerksbetriebe. Aber ein Punkt, auf den ich gerade hinaus wollte, ist, ich werde quasi, ich habe 25 Minuten Präsentation und werde live während der Präsentation eine Webseite für eine Kfz-Werkstatt bauen lassen, während ich meine Präsentation mache. Das ist ja verrückt. Ja, klar ist das verrückt. Also, ja. Ich habe das gestern einmal getestet. Ich glaube, die Leute werden auch das nicht glauben. Also die werden sagen, ja... Ja, also... Ist ja fake. Genau, aber mir geht's in der Präsentation schon noch mal darum, was sind Hebel auch für einen kleinen Betrieb sozusagen? Ja, Webseite, also... Eine ganz normale Basic-Webseite, wo einfach nur ein paar Informationen ausgespielt werden. Für diesen klassischen, in dem Fall Kfz-Betrieb, der sollte keinen Euro mehr dafür bezahlen, dass ein anderer für ihn eine Webseite braucht. Genau, das ist ja auch mein Take. Wir sagen ja nicht mal irgendwie, sondern mein Take ist... Ich dachte mir, ich mache mal einen ganz klassischen Use Case, den ich präsentiere und der Use Case war, morgens um 7 Uhr habe ich bei Gemini, Chachipiti und Claude jeweils die Suchanfrage gemacht, meine Öllampe ist angegangen, ich bin, weil ich jetzt in München bin, in München und suche eine Werkstatt. So, das ist ja der Anwendungsfall von morgen, da googelt ja keiner mehr. Nee, auf keinen Fall. So, das ist der Anwendungsfall. Genau. Und dann war ganz witzig, dass als erstes mir diese Werkstatt vorgeschlagen wurde, für die ich jetzt die Webseite mache. Und zwar ist die mir vorgeschlagen worden, weil sie die einzige war, die um 7 Uhr schon geöffnet hatte. Woher weiß ich das? Ich habe die gleiche Suchanfrage um 14 Uhr gemacht und dann ist die Werkstatt nicht mehr aufgetaucht. Und als Antwort war bei allen dreien, ruf sofort diese Werkstatt an, weil die ist die einzige, die geöffnet hat. Also komplett verändertes Suchverhalten, aber auch komplett verändertes Gefundenwerden sozusagen. Dann habe ich mir die Werkstatt angeguckt und habe festgestellt, dass sie keine Website hat. Dann dachte ich mir, komm, jetzt machst du die mal als schönes Beispiel. Und habe wirklich nur die Daten vom Google-Profil genommen, also vom Maps-Profil. Was ja nicht viel ist. Und habe, wie ich finde, einen ganz guten Master-Prompt bei Loveable. Und habe mit Loveable dann, das dauert fünf Minuten, glaube ich, und dann ist die Website erstellt. Und das werde ich dann live dabei zeigen, wie groß der Hebel für eine Werkstatt sein kann für morgen. Weil, und das ist das Entscheidende, sie ist tagsüber nicht mehr gefunden worden, weil die anderen Parameter einfach nicht gut waren für die Suche. Sie hatte zu wenig Rezensionen, sie hatte keine Webseite, auf der Webseite waren die Dateien dann nicht richtig hinterlegt, weil sie gar keine Webseite hatte. Das Social-Media-Profil war spärlich bzw. nicht gepflegt. Das ist dann der zweite Case, ich werde unseren Creator zeigen, weil diese Werkstatt kann innerhalb von fünf Minuten eine Webseite machen. Mal auf Realtalk, innerhalb von einer Stunde hat sie die auch mit einer Domain angeschlossen, das funktioniert alles. Und sie kann halt innerhalb von einer Minute mit unserem Creator einen Social-Post machen. So, das ist dann der zweite Case. Plus, sie sollte sich so aufstellen, dass sie ein Chatbot hat und zumindest mit einer KI-Voice eine Terminvereinbarung machen kann. Das sind dann teilweise noch Prozesse im Hintergrund, die man ein bisschen anpassen muss und die individuell sind. Aber so ist dann einmal die ganze Journey abgebildet am Ende des Tages für eine Kfz-Werkstatt. Und jetzt nochmal der Kontext zu dem, was du eben gesagt hast. Das ist einfach crazy. Ja, komplett. Es ist einfach verrückt, was heutzutage geht, dass wir im Prinzip zu einer Kfz-Werkstatt hingehen, die ja oft zwei-, dreimann-Betriebe sind, mehr ist das ja gar nicht, und nicht sagen, hier, ich verkaufe dir eine Website für 5.000 Euro, ein Social-Media-Tool für Hunderte von Euro, sondern ich sage, guck mal, baue dir deine Webseite in zehn Minuten selber, ich helfe dir vielleicht noch beim Anschließen und das war's, nutze unser Social-Media-Tool monatlich, damit du jeden Tag Posts rausballern kannst. Guck, dass du noch richtig kommunizierst auf den diversen Kanälen, damit du gefunden wirst, so und so funktioniert das. Und Ende. Also... Wahnsinn. Ja, also ich hab dir gestern Abend um 20.30 Uhr geschrieben, Zitat, Marco, es wird einfach nur geisteskrank. Ja. Aber ja, es wird auch einfach nur geisteskrank. Jetzt muss man dazu sagen, wir... Also wir sagen das oft, aber wir hatten glaube ich jetzt die letzten ein, zwei Tage nochmal so ein paar Momente, wo wir uns angeguckt haben und gesagt haben, es wird halt immer verrückter. Also in den nächsten zwölf Monaten, also ich kann einfach keine Einschätzung abgeben, wo wir stehen werden so. Also das auch nochmal für die, die uns wirklich öfter hören. Wann habe ich gesagt, ich habe Cloud Code installiert? Am Samstag war das gerade. Ja, ja, genau. Am Samstag habe ich Cloud Code installiert und am Montag in der Folge haben wir, glaube ich, darüber gesprochen, dass ich Cloud Code installiert habe. Heute ist Donnerstag und das Erste, was ich morgens mache, ist das Terminal aufzumachen, damit Cloud Code arbeitet. Ja, ja. So, also das ist Thema Tempo. Das ist wirklich einfach verrückt. Man kann sich das gar nicht vorstellen. Thema Schnelligkeit. Geschwindigkeit ist einfach... Wahnsinn. Absolut. Völlig, völlig Wahnsinn. In diesem Sinne. In diesem Sinne. Ach so, wir sollten eine Sache noch auflösen, dann sind wir auch da. Ach so, weil du heute den blauen Trainingsanzug an hast. Ich hatte jetzt acht Folgen hintereinander den grünen Juventus Turin Trainingsanzug an. Heute habe ich den blauen an. Der ist einfach nur schön. Ja, ist wunderschön. Wir nehmen jetzt direkt die nächste Folge für morgen auf, weil ich morgen auf dem Weg nach München bin. Genau, das heißt, du hast jetzt dann nächste Folge wieder den blauen. Aber ist doch super. Ist super, ja. Ich bin Testimonial für die komplette Juve-Kollektion. Schöne Grüße an Juventus Turin, wenn ihr mal was mit mir sagt. Sehr gut. Alles klar. Dann hören wir uns morgen. Bis morgen. Tschüss.

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