Marco hat am Samstag Claude Code installiert.
Marco hat am Samstag Claude Code installiert. Das hat alles verändert.
Die Kernpunkte
- Warum Marco 7 Folgen lang den gleichen Trainingsanzug trägt✅ Claude Code für Anfänger: Die Hürde ist kleiner als gedacht✅ Erster Use Case: Bilder sortieren und beschreiben lassen✅ Zweiter Use Case: Präsentationen automatisch erstellen✅ Anthropic veröffentlicht offiziellen Claude Code Kurs✅ Penny Lane will DATEV in 5 Jahren automatisieren✅ Walmart: 35% mehr Umsatz durch KI-Shopping-Assistent✅ Walmart stellt 3 Jahre lang niemanden mehr ein✅ Die große Frage: Wer gibt noch Geld aus, wenn alle entlassen werden?
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Transkript
Für alle, die sich die Frage stellen, ob ich nur einen grünen Trainingsanzug habe. Das ist dein Lieblings-Trainingsanzug, glaube ich. Kann das sein? Die Erklärung folgt sofort.
Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.
Also vielleicht wirklich einmal kurz erklärt. Wir haben letzte Woche Samstag fünf Folgen hintereinander aufgenommen. Und ich hatte fünf Folgen lang diesen grünen Trainingsanzug an, weil ich den am Samstag anhatte. Heute Morgen, nachdem ich den eine Woche lang nicht anhatte, habe ich ihn angezogen.
Wir haben den Montag aufgenommen und nehmen jetzt den Dienstag auf. Hintereinander. Hintereinander. Deswegen habe ich jetzt sieben Folgen hintereinander.
Ist doch geil. Mein Lieblings-Trainingsanzug von Jolentus Therien an. Ist deine Uniform. Ist meine Uniform.
Finde ich super. Aufgeklärt. Aufgeklärt. Du bist dran.
Was sagen uns die KI-Themen des Tages von Octavius Gennaro, präsentiert von unserem Partner InnovaB. Genau. Da nehmen wir mal wieder zwei heute von. Einmal nochmal, hatten wir schon mal das Thema, Penny Lane.
Da hat der gute Tobias Janisch nochmal einen rausgehauen und gesagt, dass KI die klassische Buchhaltung in fünf Jahren automatisieren wird. Das ist das, was er mit seinem Unternehmen in Angriff nehmen möchte. Will Datev attackieren und ... Das soll er machen.
Das soll er machen. Das soll vor allen Dingen nur fünf Monate dafür brauchen. Das sage ich dir nämlich nach einem Sonntag, wo ich Buchhaltung gemacht habe. Ja, wirklich.
Das ist wirklich ... Also das Thema braucht auch einfach kein Mensch. Nee, der soll fünf Tage noch dafür brauchen. Nächstes Wochenende habe ich nämlich keinen Bock auf Buchhaltung.
Weißt du? Der soll einfach Gas geben, der Kollege. Also sein Ziel ist, Steuerberater also logischerweise von Routinearbeit entlasten, um auch, damit wir jetzt hier nicht nur das Negativ-Szenario schüren, sondern auch, sagt er auch, dass dadurch mehr Raum für margenstarke Beratung natürlich dann vorhanden ist. Was ja Sinn macht.
Macht Sinn. Weil die KI kann ja nicht alles machen, sondern die kann die Routinearbeit übernehmen in Zukunft. Und ich bin oder wäre sehr, sehr froh, wenn diese Routinearbeiten wirklich relativ schnell ... Nee, du magst das ja auch nicht.
Nee, ich mag das auch nicht wirklich. Also sehr spaßbefreit für mich. Manuel am Drucker und am Scanner macht immer wieder Spaß. Ja.
Nee, das mag ich wirklich nicht. Ich mag viele Dinge, aber das mag ich einfach nicht. Aber ich glaube, da geht es dem einen oder anderen ähnlich. Absolut.
Genau, das ist ein interessanter Nachtrag nochmal vom guten Tobias. Dann noch eine zweite Headline von Octavius, die gleichzeitig auch so ein bisschen der KI-Tipp sein könnte, weil Entropic ein Claude-Code-Kurs veröffentlicht hat. Okay. Von, ja, also einfach nur offizieller Kurs zum ...
Für den Erstanwender, sagen wir es mal so, um zu wissen, was Claude-Code ist, was Claude-Code kann. Genau, das ist eine interessante News. Hast du die schon angeguckt? Nee, habe ich mir noch nicht angeguckt.
Die machen aber wirklich gute Videos. Also Entropic, den YouTube-Kanal von denen habe ich abonniert und so. Also, die bringen das einfach gut rüber. Deswegen kann ich empfehlen, jeder, der sich bislang noch nicht damit auseinandergesetzt hat, schaut sich einfach mal den Kurs an.
Vielleicht ist das so der Start in die Claude-Code-Karriere. Aber genau, der wird gut sein, weil Entropic das einfach drauf hat. Soll ich mal ganz kurz von meinem Samstag erzählen? Du kannst gerne auch von deinem Samstag erzählen, ja.
Weil ich habe da eher ein paar Takes zu, ne? Zu den, zu Claude-Code. Ja. Ich habe mich ja am Samstag hingesetzt und habe auch mal losgelegt mit Claude-Code.
Genau. Also das Erste ist, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, würde ich mal behaupten, sind ja eher Marco als Manuel. Von ihrem Wissensstand her und so, würde ich jetzt einfach mal behaupten. Die meisten zumindest.
Ja, ist geteilt. Ja, genau. Ja, so oder so. 60, 70 Prozent, Markus vielleicht.
Genau, genau. Das war so das Erste, also ich nutze ja trotzdem KI. Also jetzt, ich nutze trotzdem viele KI-Tools und mache das alles sehr intuitiv und komme eigentlich auch überall sehr, sehr gut klar. Claude-Code war so das Erste Mal, die reine, der erste, weißt du, so die...
Du musst es ja erstmal Node.js instellen. Genau so, die erste Hürde. Ja, du guckst also auf den Bildschirm, wie normalerweise nur Mitarbeiter bei Möbelhäusern auf Bildschirmen gucken. Ja.
Und siehst du, dann musst du wieder Befehle eintippen und so. Das ist ja erstmal wieder ungewohnt. Also einfach nur mal so. Ja, und Terminal Fenster sieht auch einfach scheiße aus.
Terminal Fenster ist wirklich... Boah, ich will jetzt keinem zu... Ich wollte gerade einen Autohersteller nennen, die Autos bauen die einfach scheiße. Lassen wir einfach.
Aber ist wirklich... Also Terminal Fenster ist eine 6-. Da guckst du wirklich... Ist nicht schön.
Nee, da guckst du wirklich nicht gerne drauf. Ich guck da gerne drauf. Wirklich? Ja.
Ich mag das. Wirklich? Ja, ja. Ja, ich gar nicht.
So, dann machst du deine... Ich sag mal deine Kommandos, deine Befehle. Ja, und so ein bisschen... Also das ist nicht diese ganz normale intuitive Welt, in der wir normalerweise unterwegs sind.
Klick, klick, klick und das Ding ist geritzt sozusagen. Das ist es halt nicht. Wie du schon sagst, da musst du ein bisschen was installieren, von dem du noch nie gehört hast. Und drückst einfach die ganze Zeit immer yes, yes, yes.
Ja, genau. Except. Dein Leben gibst du gerade ab. Yes, except, except, except.
Immer weiter so. Ich finde, die Hürde musst du erstmal psychologisch gehen. Meine ich ganz... Also ich meine, das hat ja nichts können.
Tust du das, ja? Also... Ja. Aber du musst...
Ich sag nur... Nur ganz kurz, um sicher zu gehen, weil der Marco jetzt mehrmals gesagt hat, dein Leben und diese Hürde, die Hürde ist einfach nur, dass dein Terminalfenster oder Claude Code verschiedene Programme installieren darf. Also der fragt dich halt bei jedem Schritt, den er macht, fragt er dich immer ja oder nein. Nur um...
Ja, aber ich sag... Also das ist ja ganz spannend mal für die... Für die wirklich ist. Wir haben ja eine komplett andere Perspektive, Manuel.
Und das ist ja wichtig. Ja, ja, ja. Du kommst ja eher aus dem technischen Bereich und für dich ist das eher normal, sag ich mal. Aber ich glaube, es gibt...
Ist jetzt egal, ob das 50 oder 70 Prozent sind. Es ist erstmal befremdlich, klar. Es ist erstmal ein befremdliches Thema sozusagen. Vor allen Dingen, weil es in Terminal läuft.
Genau. Also nur das meine ich. Genau. Wenn du dann erstmal alles installiert hast, dann brauchst du ganz kurz, glaube ich, um die Systematik zu verstehen, aber jetzt will ich auf deinen Kurs zurückkommen.
Ich habe dann ja quasi mit Claude gesprochen, wie ich es am besten mache. Das ist ja eigentlich nichts anderes wie ein Anfängerkurs. So hätte ich jetzt gesagt. Also ich habe zu Claude gesagt, ich bin Anfänger bei Claude Code.
Erklär mir Schritt für Schritt. Sagen wir ja immer wieder. Genau. Erklär mir Schritt für Schritt, wie ich Claude Code nutzen kann.
Und der sagt dir dann ja auch, installiere dies, mach das, mach jenes so. Und sagst dann, du, ich will mit einem einfachen Projekt starten. Und dann erklärt er dir auch, wie das Projekt macht. Er erklärt er alles.
Genau. Deswegen frage ich... Also wahrscheinlich ist es einfach nur nochmal visualisiert, bebildert oder anders mit Videos dargestellt. Aber rein von der Herangehensweise, das ist jetzt auch ein kleiner KI-Tipp.
Red einfach mit Claude darüber, wie du Claude Code nutzt. Und dann sagt er dir eigentlich alles. Also zumindest mein Tag sozusagen. Das wiederum fand ich sehr einfach dann.
Und sehr intuitiv. Dann fand ich es schon, wenn das Setup steht, relativ faszinierend, wie schnell du zu einem Ergebnis kommst. Ohne dann ja überhaupt noch was zu tun. Sondern du beobachtest dann einfach, siehst die Zeit laufen.
Und siehst dann innerhalb oder nach einer gewissen Zeit das Ergebnis. Ich habe zwei Sachen gemacht, die droppe ich hier auch einfach. Damit du es einmal so ganz ehrlich bist. Das eine ist, ich habe einen Ordner, wo viele Bilder von mir drin sind.
Den habe ich sortieren lassen. Und zwar nach Datum sortieren lassen. Nach meinem Namen sortieren lassen. Jetzt kommt das Entscheidende.
Und ich habe ihm gesagt, er soll sich jedes Bild angucken. Und soll dann immer eine kleine Beschreibung dahinter schreiben, was auf dem Bild zu sehen ist, sodass ich sie besser dann identifizieren kann. Eins plus mit Sternchen. Danke nochmal dafür.
Also für solche Anwendungsfelder. Das ist super. Also räumt eure Ordner auf, sozusagen. Und dann ist das Thema geritzt.
Hat natürlich bei mir sehr viel aufgemacht, was ich noch alles aufräumen will und muss. Also das war mega gut. Also das geht nicht besser. Mein zweiter Anwendungsfall war dann, dass ich gesagt habe, okay, ich mache halt relativ viele Präsentationen, wie du weißt, nach wie vor.
Dann habe ich eben eine Vorlage von einer guten Präsentation reingelegt. Die ich optisch gut fand. Habe ihm dann Kontext gegeben. Habe ihm gesagt, wo ich hin will.
Habe ihm Folie für Folie. Also das habe ich natürlich auch alles mit KI gemacht. Habe ihm das alles in den Ordner gelegt. Habe den Ordner dann freigegeben.
Habe gesagt, so mach mir jetzt die Präsentation, wie beschrieben. Das Ergebnis, würde ich sagen, war für 70 Prozent der Menschen gut. Und du hättest sie so nehmen können. Ich hätte die wahrscheinlich so genommen.
Genau, du hättest sie wahrscheinlich so genommen. Die war CI-konform. Die Texte haben gepasst. Das war alles gut.
Da komme ich jetzt ins Spiel. Da bin ich ja eher so der. Genau, du bist eher da ein Monk. Ja, genau.
Das Thema Präsentation, Grafik und so. Genau, die muss dann 100 Prozent sein. Und das hat mir nicht gereicht. Ja.
Aber, und darauf will ich ja hinaus, um die ersten Schritte zu gehen, um Anwendungen zu testen und so. Ja, klar. Ist das in einer super Anwendungsfelder, die du nutzen kannst. Du musst ja nicht sofort sagen, ich programmiere jetzt hier mal direkt irgendwie so eine Video.
Sondern fängst klein an. Wird jetzt die nächsten Schritte gehen und vielleicht immer mal wieder berichten, wie es ist. Das Spannende ist, und deswegen, ich habe am Anfang so ein bisschen Hürde aufgebaut, die will ich jetzt komplett nehmen. Wenn dieser ganze Installationskram einmal erledigt ist und du dich daran gewöhnt hast, dass ein Terminal einfach scheiße aussieht.
Genau. Danach ist es einfach nur noch easy. Ja, ja. Dann gehst du rein, gibst Claude ein.
Gibst Claude ein, dann öffnet sich das. Dann gibst du einmal, in welchen Ordner er reinarbeiten soll. Und dann geht es ab. Mit CD.
Genau, mit CD. Dann gibst du den Ordnerpfad ein. Und dann geht es wirklich rund. Und das Spannende ist halt ...
Eigentlich, ganz kurz, eigentlich sehr, sehr, sehr, sehr verrückt, dass es jetzt soweit ist, dass der Erstanwender den Terminal benutzt. Ja. Also rein von der Tatsache her. Wenn du das, glaube ich, damals dem ITler gesagt hättest, vor zehn Jahren, dann hätte er gesagt, bist du wahnsinnig?
Also, wie soll das denn funktionieren? Ja, und ... Wir sind ja froh, wenn die Leute sich in unseren Interfaces oder in den Oberflächen zurechtfinden, die wir bauen. Und jetzt soll noch einer in den Terminal gehen.
Das ist schon verrückt, was da gerade passiert. Jetzt muss man mal ... Wenn man sich das mal so nüchtern betrachtet. Ich habe wirklich am Anfang die Hürde zu hochgegangen.
Jetzt ziehe ich die mal komplett runter. Ich bin ja das beste Beispiel dafür. Also, ich bin weder die Generation, die damit groß geworden ist, noch bin ich so jemand, der jeden Morgen aufsteht und das geil findet. Ich habe nie selber programmiert.
Ich fand das auch nie spannend oder interessant oder keine Ahnung was. Und trotzdem habe ich jetzt nach einem Samstagvormittag, bin ich dann sonntags an dem Punkt, dass ich schon selber machen kann. Genau. Und fange jetzt an so.
Genau. Und mache einfach. Genau. Also, die Hürde, die will ich wirklich jedem nehmen.
Und wenn ich das kann, kann das jeder. Das meine ich ganz im Ernst. Jetzt kommt es darauf an, wie komplex werden die Themen und so. Bitte.
Wir reden noch. Aber das zu machen, den ersten Schritt zu gehen, kann ich nur jedem empfehlen. Genau. Denn mir sind halt beim Anwenden bestimmt 100 Use Cases gekommen, die ich sonst immer scheiße fand.
Und die werde ich halt jetzt anders lösen in Zukunft, diese ganzen Use Cases. Und dabei ist mir nochmal unser neues Setup gekommen. Du brauchst ein Setup, wo der einfach den ganzen Tag autark läuft. Das funktioniert gar nicht anders.
Weil du hast einfach, und jetzt kommen wir dann nochmal zu unserem Freund Jack Dorsey von gestern, über den wir gesprochen haben. Du hast einfach eine ganz andere Power. Das ist halt so, wie es ist. Ja.
Definitiv. Aber das fand ich spannend. Ich gucke mir den Kurs trotzdem mal an. Also einfach nur, um zu sehen, wie er gemacht ist und wie er aufgemacht ist.
Aber eigentlich muss es das gar nicht sein. Du bist ja jetzt Profi. Ja, Profi. Profi ist, glaube ich, noch weit weg.
Aber du bist schon mal auf jeden Fall, die erste Hürde hast du genommen. Also viele nehmen die erste Hürde nicht. Genau, aber ich kann nur jedem empfehlen, diese Hürde zu nehmen. Ja.
Weil nur dann bekommt er ein besseres Verständnis dafür, was die nächsten 12 bis 24 Monate passieren wird. Genau. Das war schon ein krasses Aha-Erlebnis für mich. Weil ich konnte mir immer vorstellen, was die nächsten 12 Monate passiert.
Allein anhand der Themen, die wir schon alle bearbeitet haben. Das ist seit Samstag nochmal in eine andere Dimension gekommen. Weil theoretisch, um das auch mal klar zu sagen, ich habe das nicht gemacht. Aber theoretisch kannst du ihm ja einfach deinen ganzen Desktop freigeben, deinen ganzen Computer freigeben.
Das ist dann CloudBot quasi. Das wäre dann CloudBot. Du sagst ihm so, go for it. Und dann macht er alles.
Dann macht er es aber auch wirklich. Ja. Also das kann CloudCode quasi nicht. Ja.
Aber CloudBot geht ja dann noch einen Schritt weiter. Ja. Dann macht er auch Sachen, die zum Beispiel die Meta-Sicherheitschefin für nicht so cool fand. Korrekt.
Hat nämlich das ganze Postfach gelöscht von der Kollege. Zitat. Zitat. Ich habe es hier stehen.
Die übrigens nicht mehr Meta-Sicherheitschefin ist. Claude und Claude. Ah, hier. Zitat.
Ich musste zu meinem Mac Mini laufen, als würde ich eine Bombe entschärfen. Ja. Weiß ich nicht, ob das so ein gutes Signal in Richtung OpenClaw ist. Aber ja.
Da ist es ein bisschen drunter und drüber gegangen mit dem CloudBot. Ja. Also vielleicht für unsere Erstanwender da draußen. Das würde ich nicht sofort machen.
Nee. Nee. Auf keinen Fall. Das würde ich nicht als erstes machen.
Nee. Ja. Und dann erstmal vielleicht in einem geschützten Raum machen. Aber ja.
Also wirklich als Hinweis. Nutzt das. Gebt Gas. Um besser zu verstehen, was auf euch zukommt.
Ich würde dann zum Abschluss hätte ich noch ein Thema mitgebracht, was mir in den Newsfeed gespült wurde. Und zwar Walmart. Walmart. Mhm.
Und gleich auf, ja aus zwei Perspektiven betrachtet. Die nutzen so einen Shopping, KI-Shopping-Assistenten. Und der hat dafür gesagt, dass sie 35% mehr Umsatz machen. Weil er Empfehlungen gibt, Tipps gibt.
Ja. Einkaufslisten schreibt. Ja. Also du kannst zum Beispiel wohl da hingehen bei Walmart und sagen, ich habe Ostern 20 Leute bei mir.
Mhm. Ich will das und das machen. Und dann schreibt er die komplette Einkaufsliste und wird natürlich ein paar Sachen reinlegen, die du vielleicht sonst nicht geholt hättest, wie auch immer. Also plus 35% sagt Walmart.
Das ist eine Nummer. Sagt Walmart. Das ist viel. Das ist viel, ne.
35% ist wirklich, also Warenkorb. Ja, ja, ja. Ja, das ist wirklich viel. Klar.
Ist jetzt auch wieder viel Marketing dabei, dass sie das so droppen und hier und da. Aber da wird ja, selbst wenn es 15 sind so. Ja, ist vor allen Dingen wahrscheinlich viel Marketing dabei im Kontext mit der zweiten Nachricht, die ich über Walmart gelesen habe. Die wollen nämlich die nächsten drei Jahre keinen mehr einstellen.
Und wenn sie die nächsten drei Jahre keinen mehr einstellen, dann werden sie die nächsten 30 Jahre auch wahrscheinlich keinen mehr einstellen. Weil das wird ja tendenziell eher weniger als mehr und werden alles, was sie sparen, in das Thema KI und Robotik stecken. Ja, das ist so crazy. Also, ja.
Es wird einfach verrückt. Es wird einfach verrückt. Ey, wir wollen hier kein dystopischer Negativ-Podcast werden. Nein.
Das ist ja nicht negativ. Einfach im Realitätsthema. Die Welt wird sich verändern. Punkt.
So. Welt wird sich verändern. Geh mit oder versteck dich. Ja, genau.
Und das wird schnell gehen. Ja. Ja. Definitiv.
Eine Frage tatsächlich, die gestellt wurde bei dem Post, wo Walmart geschrieben hat, dass sie keine Leute mehr einstellen wollen. Das ist schon die Frage, die mich auch umtreibt, die wir jetzt aber nicht zu Ende diskutieren müssen. Wer gibt denn eigentlich in Zukunft noch das Geld im Warenkorb aus, damit 35% plus erreicht werden? Ja, klar.
Das ist die größte Frage hinter dem ganzen. Das ist schon irgendwie die Frage. Weil, also ich meine, wirklich klein runtergebrochen, unser bester Freund Octavio Sujanao, der hier den ganzen Tag für uns arbeitet, der verdient Geld, aber gibt auch kein Geld aus. Und wenn du das mal x Millionen rechnest, dann ist irgendwie, was Kreislauf betrifft, irgendwo ein Bruch.
Das stimmt, ja. Aber, das ist nicht unser Sinn. Das ist nicht unser Sinn. Nein, aber man muss das auch mal fairerweise wenigstens mal ansprechen.
Wir brauchen das, oder können das gar nicht zu Ende diskutieren. Nein. Aber, um mal zu sagen, wir haben schon einen Blick auf alle Themen so und wir sind hier keine verblendeten Typen, die jeden Tag erzählen, EKI super und nutzt das. Also, es gibt schon auch einen ganzheitlichen Blick drauf.
Ja, und also, nur mal, auch wenn wir jetzt eh mal darüber sprechen, so, nur wenn jetzt irgendwie Walmart keinen mehr einstellt im Supermarkt. Es wird ja, also, es gibt immer wieder andere Jobs, die durch neue Technologie entstehen. Das ist einfach Fakt. Also, es ist einfach so.
Es war immer so in der Vergangenheit. Und das wird bei KI genauso sein. Also, die Leute, die dann damals bei, oder jetzt aktuell bei Walmart irgendwie Bananenkisten in die Gemüseabteilung reinschleppen, die machen in Zukunft einfach andere Dinge so. Also, es ist, ich glaube nicht an dieses, okay, wir haben jetzt hier, jede Firma entlässt jetzt 50 Prozent der Belegschaft und wir haben dann einfach eine Arbeitslosigkeit von 50 Prozent.
Daran glaube ich nicht. Daran glauben auch die klugen Köpfe unserer Welt nicht. Die Zukunftsforscher glauben nicht daran. Also, alle sagen, es wird sich immer wieder, es werden neue Felder auftun.
Der Mensch kann das aber noch nicht voraussehen oder wir können auch gar keine Einschätzung abgeben, weil durch KI wird sich unser Denken komplett verändern oder verändern müssen, sagen wir es mal so. Und wenn wir einmal verstanden haben, was damit möglich sein wird in Zukunft und wie die Dinge einfach ineinander greifen und funktionieren können, dann haben wir nochmal, glaube ich, einen ganz anderen Blick auf die Themen. Also, ja. Also, Stand heute?
Ich glaube, nur einen Satz noch abschließend. Ich glaube, wir werden oder wir stehen vor einer viel, viel besseren Welt, in die wir jetzt bald eintreten werden und nicht vor einer schlechteren oder Arbeitslosigkeit oder keiner. Also, die Leute schmeißen die ganze Zeit nur irgendwelche Ängste und Sorgen da rein. Ich glaube, wir werden in eine sehr gute Zukunft blicken können, wo der Mensch vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit hat, um wieder in die soziale Schiene zu gehen, um sich um ältere Leute zu kümmern, um mehr Zeit in die jüngere Generation zu investieren, weil halt ein bisschen mehr Zeit da sein wird.
Aber ich glaube nicht, dass wir jetzt irgendwie davon Angst haben müssen, dass keiner mehr Geld verdienen kann oder Sonstiges. Ich sehe das ein bisschen anders aus der Perspektive heute. Ja. Wahrscheinlich aber auch, weil ich mir die Perspektive übermorgen nicht so richtig vorstellen kann.
Also, weil mir einfach die Vorstellungskraft… Ja, das meine ich. Genau das, was du gerade sagst. Wir können uns das noch nicht vorstellen, weil es einfach komplett anders wird. Genau, genau.
Das kann ich nicht. Aus der Perspektive heute sehe ich, wenn jetzt mal nur das, was faktisch irgendwie da ist, dass wir mal x Roboter bekommen irgendwie, die Jobs übernehmen werden, dann KI, die dafür sorgt, dass Menschen ihre Jobs, die sie aktuell machen, nicht mehr machen werden. Und ich glaube schon, also es ist immer so, dass neue Jobs entstehen. Das war auch immer so.
Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass es diesmal anders ist zumindestens, sagen wir es mal so. Und deswegen, weil mir der Blick nach vorne fehlt, was alles neu geschaffen wird durch dieses Zusammenspiel, sehe ich das aktuell so ein bisschen negativer als du. Also, aber ist nur aus dem jetzigen Status heraus gesprochen. Das heißt nicht, dass es so wird oder keine Ahnung was.
Ich sehe aktuell auch viel mehr Chancen als Risiken. Da bin ich schon bei dir, weil wir natürlich auch irgendwie mit dabei sind und auch uns die Themen angucken. Ich glaube, das ist halt entscheidend. Verstehe, was da passiert, damit du dich auch ein bisschen besser drauf einstellen kannst.
Wir werden das auf jeden Fall hier im Podcast begleiten und ich hoffe, dass wir das noch so lange machen werden, dass wir auch die Ergebnisse daraus sehen am Ende des Tages. Und ich meine, ich glaube, da draußen gibt es ja keinen, der sich nicht wünscht, dass du nicht recht hast, dass wir danach in einer besseren Welt sind sozusagen. Ja, klar. Von daher, ja, ich bin sehr gespannt.
War hinten raus jetzt noch mal ein bisschen fast philosophisch. Ich würde sagen, wir wünschen allen einen schönen Dienstag. Ja. Und dann?
Hören wir uns morgen. Ja, bis morgen. Bis morgen. Ciao.
Ciao.
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