KI macht dich faul: Warum dein Kopf ohne Training zerfällt
Wird KI unseren Kopf trainieren oder verrotten lassen? Chris ist zum dritten Mal bei uns am Tisch und bringt dieses Mal eine Analogie mit die hängen bleibt. Früher war Essen knapp und Bewegung Pflicht. Heute haben wir Überfluss und gleichzeitig Fitnessstudios und Ernährungstrends. Chris überträgt das auf KI: Sie nimmt uns das Denken ab und deshalb müssen wir den Kopf bewusst trainieren. Wir diskutieren was das für Junioren bedeutet und warum sich die Gesellschaft beim Thema Denken womöglich spaltet. Marco zeichnet ein düsteres Szenario und Manuel hält dagegen. Zum Schluss geht es ganz persönlich um Chris und seine kleine Tochter: Wie soll ein Kind im Jahr 2026 aufwachsen? Und was hat Chris im letzten Jahr durch KI über sich selbst gelernt?

Die Kernpunkte
- Vom Podcast-Hörer zum Gast: Warum Chris seit Monaten keine Folge mehr verpasst
- Wie sich der KI Snack seit dem Studio verändert hat und warum wir uns heute besser vorbereiten
- Marcos Playbooks: Warum er alles teilt und was Hörer daraus machen
- Die Junkfood-Analogie: Essen im Überfluss und KI als faule Art zu lernen
- Kopftraining als neuer Markt: Welche Produkte kommen wenn KI das Denken übernimmt
- Spaltet KI die Gesellschaft? Manuels These der 80 bis 85 Prozent und Marcos 95 zu 5
- Warum noch nie ein Werkzeug dem Menschen das Denken abgenommen hat
- Das perfekte Aufwachsen im Jahr 2026: Marcos Weg von der Grundschule bis zur KI
- Chris und seine Tochter: Früh an die IT aber weit weg von Social Media
- Echtzeitstrategie-Spiele als Denktraining und warum man dabei keine KI fragen kann
- Eine eingeschränkte Lernplattform statt freiem KI-Zugang für Kinder
- Was KI mit Chris gemacht hat: Versicherungsmanager und Heimserver statt Serie gucken
Sprung zu den Themen
„Der Kopf zerfällt im Grunde, weil du ihm keine Aufgaben mehr gibst.“ (Chris)"
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Transkript
Also der Kopf zerfällt im Grunde, weil du ihm keine Aufgaben mehr gibst. Dass quasi ein Tool, ein Instrument kommt und dir theoretisch das Denken abnimmt. Das gab es noch nicht. Und KI ist ein Booster für die beste Version und dein Selbst, egal was du tust. Chris, was steht noch auf deiner Liste? Die machen wir weiter. Auf meiner Liste steht erstmal, darauf habe ich euch nicht vorbereitet, ein kleines Loblied. Ich? Ja. Nee, dann mach mal. Ich finde das wichtig zu sagen. Das ist vielleicht auch nur ein Ding, was mich so betrifft. Aber ihr seid der erste Podcast, das ist ein ganz persönliches Ding, den ich immer höre. Jetzt. Also es gab auch die Anfangszeit, hab ich nicht jede Folge gehört. Ich hab reingehört, dann war es ja erst mal so, die ersten fünf hab ich, glaub ich, alle gehört, dann hab ich Aussetzer gehabt, so dann hab ich einmal die Woche, hat auch mal einen Monat drin, glaub ich, wo ich gar nicht gehört hab, und jetzt so die letzten... Vier Monate? Ich würde aber auch behaupten, seitdem wir das Studio haben, ist das noch mal eine andere Qualität. Ja, also ich weiß zumindest, seitdem das Studio hier steht, habe ich keine Folge mehr verpasst. Ja, aber es ist ein Zusammenspiel, glaube ich. Ich habe mir da wirklich viele Gedanken zugemacht. Lass mich kurz das... Du hast wieder unterbrochen. Mir brennt das schon seit Folge 1, also seit Teil 1 schon die ganze Zeit was für Zunge, aber ich fühle das danach an. Ich will das kurz zu Ende führen, weil das ist der einzige Podcast, den ich so verfolge. Es gibt ja da draußen Hunderte, Tausende, Zehntausende, es gibt welche mit Hunderttausenden von Followern. Da habe ich auch immer mal reingehört. Ich hatte auch Phasen, wo ich die mehr und mal weniger gehört habe. Also die Bekannten, die man so kennt. Dann habe ich IT-Podcasts mir angehört, habe da mal reingeschaut, reingehört und habe die mal mehr, mal weniger verfolgt und bin immer wieder irgendwann weggegangen, weil ich sagte, ach, nee, brauche ich jetzt nicht mehr. Und euch höre ich als ersten Podcast dauerhaft. Und ich finde, das ist für mich persönlich etwas, wo ich sage, ey, Respekt, finde ich geil. Danke auf jeden Fall. Du bist natürlich auch, eigentlich ist es quasi auch dein Podcast, wenn du willst. Du hörst dich quasi in Zukunft einfach auch regelmäßig selber. Aber nee, vielen, vielen Dank, Chris. Wirklich, danke schön. Ich hab seit Teil 1 die ganze Zeit was auf der Zunge, weil ich eben so, ich saß hier, hab euch zugehört und so und hatte einfach so einen dankbaren Moment in mir selber, weil ich dankbar dafür bin, dass wir quasi hier so das machen können, was wir gerade machen. Wir sitzen hier, unterhalten uns über KI, haben ein geiles Studio, haben einen Oktopus als Handyhalter. Ich find das einfach geil. Ich find das geil, dass daraus, dass wir im ersten Januar, keine Ahnung, wann haben wir die erste Folge aufgenommen? Zehnter Januar? Vierter Januar. einfach in dieses kalte Ding da drüben gesetzt haben, wirklich kalt, also wir hatten einfach 10 Grad oder so im Büro, finde ich das cool, dass das hier daraus entstanden ist. Aber das erklärt dann auch, wieso es jetzt hier immer 33 Grad sind und plus. Das ist dann auch das Trauma von damals, das zu verarbeiten. Ja, genau, das zu verarbeiten. Und dem müssen wir dann sagen, wie viele Folgen ich mitmachen muss, damit ich so einen Oktopus bekomme. Das ist ein guter Handy halt. Das ist ein Unikat. Das ist echt, also, ist handgemacht. Müssten wir dann da noch mal die Dame, ich wollte auch übrigens seit der 10., 20. Folge oder so mal Werbung für die Dame machen. Jetzt habe ich aber mittlerweile veressen wie die heißt. Ja. Aber ich reiche das nach und werde auch noch mal ein paar von den Kollegen da bestellen, damit jeder auch in Zukunft ein Oktopus-Handy halt hat. Das ist jetzt mein Wort. Also, ich glaube... Ich habe mir die ersten Folgen auch noch mal angehört. Habe ich wirklich gemacht. Ich mache das manchmal so wahlweise. Ich fahre schon im Auto und höre einfach zwischendurch mal ein paar Folgen. Und ich höre ja auch jede Folge von uns mindestens einmal, vielleicht sogar zwei oder dreimal. Das wollte ich euch auch mal gefragt haben, ob ihr das macht. Ob ihr es beide macht. Nee, Manuel nicht. Ich habe wieder angefangen unsere Folge zu hören. Zwischenzeitlich habe ich die nicht gehört. Aber ich hatte jetzt auch die letzten acht Wochen so... Aus dem Büro direkt Umzug, hier Baustelle, da Baustelle. Ich hatte keine Phase, wo ich mir das geben konnte. Weil Autofahrten habe ich jetzt auch keine langen Autofahrten. Also ich fahre fünf Minuten nach Hause. Deswegen bin ich einfach nicht dazu gekommen. Und dann hatte ich halt irgendwann so ein bisschen verloren. Ich höre jede Folge mindestens einmal, eher zweimal. Nicht, weil ich uns so super geil finde, sondern einfach nur, weil ich lernen will, weil ich besser werden will in dem, was ich tue. Das sage ich zu häufig. Wie hätte man das besser auf den Punkt bringen können? Du hast zum Beispiel heute einen mega Lerneffekt gemacht. Ist übrigens, wenn alle außer Mario aussteigen wollen, könnt ihr das gerne machen, wenn das hier eher eine launische Runde wird. Aber ich finde das nochmal wichtig. Du hast mit dem, wie du eben Kimi auseinandergenommen hast, hast du mir nochmal einen Lerneffekt gegeben, dass es vielleicht manchmal besser ist, als die ganze Zeit News zu droppen, sich auch mal so ein Thema zu nehmen und da in die Tiefe zu gehen. Das hatten wir schon mal so ein, schon mal. Wir haben das schon öfters so mal diskutiert. Genau, genau. Wir, bei uns ist halt der Prozess, wir kommen hier morgens hin, irgendwie um fünf, sechs Uhr und dann nehmen wir auf. Dann haben wir schon die News wahrgenommen. So ist es halt manchmal nicht so einfach. Warum ich glaube, dass wir mittlerweile an einem anderen Level sind, ist relativ einfach. Am Anfang mussten wir uns erstmal einfinden. Also wir waren jetzt auch keine Native Podcast Speaker, sondern es ist ja schon was anderes, hier einfach sich hinzusetzen und zu reden. Dann finde ich, das muss man schon selbstkritisch sagen, wir sind mittlerweile viel, viel besser vorbereitet. Also ich lese morgens schon... Also ich sage es jetzt nur so, ich bin auf jeden Fall viel, viel besser vorbereitet. Ich lese jeden Morgen schon eine Stunde, anderthalb Nachrichten, bevor wir hier in den Podcast reinkommen. Das ist quasi Teil, ich komme hier meistens morgens um 5 Uhr an, mache mir mein Cortado, lasse dann drei Fenster so laufen, was halt so läuft und dann beschäftige ich mich ungefähr eine Stunde mindestens damit. Ich lese selber, ich lasse lesen. Das, was er mir rausholt, lese ich nach, gucke mir die Links an und so. höre manchmal dann andere Podcasts oder gucke mir Videos an. Die Vorbereitung ist schon eine andere geworden, weil es dadurch auch, schau mal, wenn du täglich einen Podcast machst, da hat Peter Pauls mir mal was Schönes gesagt, als der einen wöchentlichen Newsletter gemacht hat, da sagt der Marco, du kannst nicht immer einen Knaller haben. Wie sollen wir täglich einen Knaller haben? Aber du musst versuchen, das Niveau irgendwie gut zu halten. Und dann musst du zwischendurch einen Knaller haben, wie wir mit der Jeff-Folge hatten, wie wir mit der Harvard-Folge hatten. Ja. wie wir mit deiner und Gregors Folge hatten, sind ja sehr erfolgreiche Folgen. Die spülen dich dann quasi weiter und die Leute sagen, sie bleiben dran und du darfst halt nicht so knallhart nach unten fallen. Aber damit du nicht so knallhart nach unten fällst, das ist mein eigener Anspruch, musst du dich darauf vorbereiten und da sein bei den Themen. Die müssen sitzen, die Themen. Und... Wir sind natürlich viel schlauer geworden im Bereich KI. Ja, das Gefühl habe ich auch. Wir arbeiten seit 24 Monaten, Minimum 24-7 auf dem Thema KI. Plus, wir erleben ja extrem viel. Wir sind bei Kunden, wir bauen selber, wir haben jetzt Entwickler, wir reden mit dir. Also das ist ja krank so. Ja, ich habe schon das Gefühl, dass wir einfach viel, viel besser werden in dem, was wir tun. Und dass dadurch das Niveau des Podcasts auch nach oben gegangen ist. Das plus das Studio ist geiler, wir haben eine bessere Qualität, wir fühlen uns alle wohler. Führt dazu, dass der Podcast mittlerweile, würde ich sagen, eine 2 ist so. Wir haben immer noch Luft nach oben, wäre gelogen, wenn wir das nicht hätten. Jetzt gar nicht so vom Setup her, da finde ich, sind wir mittlerweile wirklich bei einer Eins. Aber natürlich inhaltlich kannst du immer noch besser werden, immer noch irgendwie einen tiefer reingehen, das machen. Aber ich glaube, das hat dazu geführt. Ich weiß noch, dass wir zwischendurch immer Diskussionen hatten. Hätten wir diesen nächsten Schritt nicht gemacht, wären wir, glaube ich, auch nicht viel weiter gekommen. Ja. Ja, vielleicht. Weiß man nie, aber ihr habt ja auch selber gemerkt, es bringt euch ja weiter und es macht euch Spaß und dann habt ihr es jetzt weiter getrieben. Chris, komm, ich muss dir mal eins vorstellen. Ich habe vier Jahre lang diesen Marketing-Newsletter geschrieben. Ich weiß ja alles über Marketing. Ich kenne jede scheiß Kampagne. Ich kenne jedes Plakat, was irgendwo auf der Welt mal hing. überspitzt gesagt, aber du weißt, was ich meine. Ich kenne jede Werbung, die mal gut oder schlecht gelaufen ist. Ich kenne jeden Kanal, jede Zahl, alles in- und auswendig. Dann lasse ich mir von keinem ans Knie pinkeln, sozusagen. Und ich finde, beim Thema KI sind wir auf einem guten Weg dahin. Aber das ist ja noch mal ein anderes Feld. Du kannst tief in den Bereich Tech reingehen, da habe ich zu wenig Ahnung von. Du kannst die Dinge eher strategisch beleuchten. Du hast die ganzen richtigen... Ihr seid auf dem richtigen Level. Ja, und du siehst das... Also, du siehst wirklich in den Kommentaren, Manuel kriegt davon nicht so viel mit, weil viele mich persönlich angeschrieben haben, wegen dieser ganzen Playbooks und so. Du siehst anhand der Kommentare, wir bedienen einfach die gesamte Bandbreite. Ich hab jetzt hier wirklich so, nach dem Motto, meine Free-Version, Wie kann ich denn im Chat mal einen guten Prompt setzen, bis zu halt Jungs, die seit zwei, drei Jahren so tief da drin sind und aus dem Tech-Bereich kommen? Das können wir ja gar nicht alles treffen. Das ist ja unmöglich. Wir versuchen, diese Bandbreite abzubilden. Ja, aber ihr schafft es ja, zum Beispiel mich als jemand, der jeden Tag mit Kai Jürgen was macht, trotzdem ja zu binden. Und wenn jetzt am Anfang war das ein, ich kenne euch und deswegen höre ich den Podcast. Und da merkt man dann, okay, ich kann aber nicht am Ball bleiben, jeden Tag mehr hören, weil diese Motivation flacht irgendwann ab. Dieses, ach cool, das sind Leute, die ich kenne, die machen Podcasts, ich guck mir das einfach aus diesem Interesse an. Aber dann irgendwann kam ja der Shift hin zu, okay, das ist richtig geiler Content, den ihr ballert. Und diese Kombination, vielleicht erinnert ihr euch noch an den ersten Podcast, den ich mit euch gemacht hab, hab ich gesagt, was ich immer cool find ist, am Anfang paar geile News und dann vielleicht noch eins, zwei Themen ein bisschen tiefer rein und dann sagt, Sehr ähnlich sind eure Podcasts. Nein, nein, das ist aber, das haben wir, das war von dir. Wir haben ein bisschen Feedback bekommen, jetzt auch in den Kommentaren und so, dass dieser News-Ping-Pong am Anfang plus dann ein, zwei Mal tiefer reingehen, dass das genau die richtige Mischung ist. Für mich geil. Ja, genau, wir hatten einen Kollegen, der das mehrfach schon geschrieben hat, der sagte, ihr seid so eine Art Pressespiegel für mich. Ich brauche nichts anderes mehr zu sehen. Ich weiß, von euch kriege ich die heißeste News. Plus, und das wissen schon auch viele zu schätzen, wir reden ja auch über unsere persönlichen Erfahrungen. Wir sagen auch, wenn wir Mist gebaut haben oder so. Daraus kann man viel mitnehmen. Und jetzt so mein neuestes Game, deswegen habe ich ja eben der kurzen Unterbrechung, die wir hatten, also über was gibt man eigentlich raus, so. Ich bin da ja schmerzfrei und gebe jedem meine Playbooks. Das Kampagnen-Playbook, das Erklär-Video-Playbook. Wie schneiden wir eigentlich unsere Videos? Die kann jeder haben. Gerade sind schon wieder zwei Nachrichten reingekommen von Leuten, die jetzt die Folge hören sozusagen. Ey, hab ich kein Problem mit so. Also, wenn die Leute das nutzen können, dann go for it. Finde ich cool. Und ich glaube, so all das... Sollten wir vielleicht bald mal eine Mailadresse für einrichten, die dann automatisiert die Playbooks einfach schickt? Wenn das jetzt wirklich... Ja, aber ich bin ja... Da bin ich ja Mensch. Vertrieb da durch und durch. Nein, aber da bin ich ja Mensch. Also meine ich ganz im Ernst. Das ist so mein menschlicher... Ich hatte einen Kontakt, die dann geschrieben hat, ich hätte gar nicht gedacht, dass du antwortest oder dir die Mühe machst, so zu antworten. Ich dachte, ich kriege so ein Auto. Genau im Prinzip, was du gesagt hast. Nee, also solange ich das handeln kann im Daily, mache ich das auch. Ich habe eben lange mit Lars geschrieben in unserem KI-Snack-Kommentarfeld, mit dem du dich auch über den Spidemon unterhalten wirst. Also der hört jede Folge, ich höre mir manchmal auch zweimal an. Also das finde ich mega. Mich macht das ja auch stolz, dass wir mittlerweile irgendwie doch im Schnitt über alle Kanäle jeden Tag eigentlich an die 500 Hörer rankommen. Ist ja geil. Ja, voll. So, lange, episch ausgeführt. Danke für das Kompliment, Chris. Baller noch ein Thema. Ja, kommt auch nicht von mir, aber ich wollte es unbedingt mitbringen. Ich habe eine Analogie gelesen zum Thema KI und ich fand die irgendwie so… Geil. Und dachte, die will ich euch mal erzählen. Analogie ist, es gab ja auch mal ein Zeitalter, ist jetzt schon sehr lange her, wo das Thema Essen rar war, Essensbeschaffung. Du musstest also, Essen war ein Luxusgut, auch gutes Essen war ein Luxusgut. Das heißt, die Leute mussten sich das Essen besorgen, mussten genügend Geld haben. Da war es so, Hauptsache, du kannst überleben und hast was zum Essen da. Und das gleiche Thema galt auch lange Zeit für das Thema... Sport, du musstest dich sowieso bewegen, um überhaupt zu überleben. Sei es, dass du ein Feld backern musstest, sei es, dass du irgendwo hinreisen musstest. Es gab nicht die Transportmöglichkeiten, die es heute gibt. Und dann kam Zeitalter, Essen im Überfluss. Und was kam mit dem Thema Essen im Überfluss? Die Leute hatten nicht mehr das Thema mit, wie kriege ich jetzt einmal Essen? Und Hauptsache, ich esse alles, was ich kriege, weil sonst überlebe ich nicht. Essen im Überfluss bedeutet, jetzt muss es eine Art Anpassungsmodell geben, dass die Menschen lernen, mit diesem Überfluss umzugehen. Und dann kommt das Thema Diäten und dann kommt das Thema bewusstes Essen und gesundes Essen, gesunde Ernährung, ist ja heute ein Riesenfeld. Dasselbe gilt für das Thema Bewegung. Die Leute müssen sich nicht mehr bewegen, um ihren Alltag zu bewältigen. Die müssen sich nicht mehr bewegen, um den Beruf auszuüben, Thema Homeoffice. Also was sprichst aus dem Boden? Fitnesscenter und Bewegungsangebote aller Formen. Und jetzt die Analogie zu KI. Früher musstest du alles dir lesen, musstest selber die Zusammenhänge knüpfen und musstest dir Dinge selber beibringen und lernen. KI kommt und macht das nicht mehr. Und deswegen wird es in Zukunft benötigt werden, dass du deinen Kopf in irgendeiner Art und Weise, welche auch immer es ist, und das ist auch das, weswegen ich das mitbringen wollte bezogen auf Junioren, gerade die Menschen, die noch sehr jung im Leben stehen und entweder wenig Berufserfahrung oder wenig Fachexpertise haben, die müssen Wege finden, um ihren Kopf zu trainieren, in welcher Art und Weise auch immer, weil KI ist die faule Art, so wie Junkfood die schnelle Art ist zum Essen, ist KI die einfache Art, um dir Wissen und Know-how zu besorgen und damit zu glänzen. Aber wenn du überlebensfähig sein willst, das ist ja beim Essen genau dasselbe und beim Sport auch, wenn du lange leben willst, musst du irgendwie Sport machen, auch wenn du es nicht musst und musst irgendwie dich gesund ernähren, auch wenn du es nicht müsstest, Thema K.I. ist genau dasselbe. Musst du nicht, also mach ich beides nicht. Ja, musst du nicht, okay, aber du weißt, was ich meine. Ich fand die Analogie irgendwie sehr zutreffend, weil es auch genau das ist. Und da habe ich noch, ich habe das jetzt noch zumindest einen ganz Mü-Punkt weitergesponnen, in dem ich dann dachte, ja, okay. Wahrscheinlich werden wir in den kommenden Jahren eine Fülle an neuen Produkten kennenlernen zum Thema Kopftraining. Da gibt es ja schon ganz, ganz viel auf dem Markt, aber ehrlicherweise auch sehr viel langweiliges Zeug. Also wir haben vieles davon, machen die Leute nur zum Zeitvertreib wirklich aus Langeweile oder weil sie auf der Toilette sitzen und gerade nichts Besseres zu tun haben. Aber ich glaube, da wird es noch passieren.... eine Fülle an Produkten geben, die genau darauf einzahlen,...... zu sagen, und die werden das dann auch so im Marketing bespielen. Die werden sagen, hey, durch KI verlernst du das Denken,...... hier ist unser Produkt, mit dem das Denken dir erhalten bleibt. Oder hier ist unsere Strategie oder hier ist unser Playbook. Ist dann die Frage, ob KI das nicht von sich auch schon dir anbietet. Aber ich glaube, dass das noch ein Thema wird,...... wenn es nicht sogar schon eins ist. Ich habe jetzt nicht explizit dazu recherchiert. Wollte ich euch mitgeben, ich fand die Analogie irgendwie ziemlich cool. Also ich glaube, dass die Menschheit sich bei dem Thema krass splitten wird. Und eher, also ich meine, die Möglichkeit, sich irgendwie weiterzubilden und intellektuell auf ein neues Level zu kommen, die gibt es ja heute schon. Also sie gab es auch schon immer quasi, sich weiterzuentwickeln. den normalen Mindeststandard quasi hinaus. Die gibt es ja immer. Aber das macht der Mensch ja nicht. So. Der Mensch guckt Reels, ist brain rot, haut sich Fastfood rein, trinkt sich am Wochenende 10 Flaschen Bier und ist glücklich so. Ich glaube, also die einzige Frage, die ich wirklich nicht beantworten kann, ist, was passiert mit der neuen Generation? Da habe ich keine Antwort drauf. Ich weiß nicht, wie die das hinkriegen. Die ganzen Leute, die jetzt schon, ich sag mal, wie du beschrieben hast, das Denken schon erlernt haben durch... Die Vergangenheit, wo es noch keine KI gab, die, glaub ich, werden halt jetzt einfach mit KI explodieren, wenn sie Bock darauf haben. Die Menschen, die jetzt das Lernen schon... oder Denken schon erlernt haben durch ihre bisherige Arbeit, aber keinen Bock drauf haben, die werden's auch nicht tun. Die gehören dann irgendwann zu denen, Weil die werden jetzt, also die intrinsische Motivation eines Menschen kommt ja nicht von, von, ah okay, mir fällt jetzt auf, dass ich nicht so gut denken kann, ich mach jetzt mehr. Das passiert ja nicht. Nein. Das ist ja noch nie bei Menschen passiert. Aber überleg, deswegen ist die Analogie ja so zutreffend, weil es ja beim Sport und bei der Ernährung genau dasselbe ist. Du hast komplett gesplittete Felder und jetzt gerade bei der Ernährung in den letzten Jahren ist das ja nochmal explodiert. Thema Veganismus. Genau. vegetarische Ernährung, keine Fleischprodukte mehr konsumieren. Das ist ja eine total gespaltene Nummer. Und ich glaub, dass sich das... Deswegen fand ich die Analogie so zutreffend hier auch. Klar, es wird einen Riesenteil der Gesellschaft geben, die in dieser Faulheit... Verrotten ist jetzt hart gesagt, aber im Grunde... Also, der Kopf zerfällt im Grunde, weil du ihm keine Aufgaben mehr gibst. Ja, und genau, das gab es ja noch nie. in der Richtung, dass quasi ein Tool, ein Instrument kommt und dir theoretisch das Denken abnimmt. Das gab es noch nicht. Genau, das gab es noch nicht. Und deswegen wird das auch einen viel, viel krasseren Effekt haben, meiner Meinung nach. Also das Gap wird viel größer sein als bei Sport beispielsweise. Weil bei Sport ist, du musst dich bewegen. In welcher Ausprägung, ob du, keine Ahnung, Badminton spielst, Fußball spielen gehst, sonstige Mannschaftssport, du gehst ins Fitnessstudio, du gehst spazieren, du gehst walken, du hast zwei Stöcke in der Hand und so. Da gibt es ja zigtausend Sachen, du musst da ja jetzt nicht groß drüber nachdenken. Du musst einfach nur eine Entscheidung treffen, machst du es oder machst du es nicht. Dich intellektuell weiterzubilden, ist ja eine ganz andere Geschichte. Ja, geht so. Nein, Chris. Es ist auch viel ein, dass das Thema Kopftraining, gibt es verschiedene Modelle, die du da machen kannst, um deinen Kopf zum Anstrengen, zum Glühen zu bringen. Und ich glaube, dass die Produkte, die das dann machen, um das zu trainieren, was du wegen KI nicht mehr machen musst, die kommen noch. Das ist genau mein Punkt eben. Dass die noch kommen werden, die das dann verstärken. Du kommst aus einem... aus einer Familie, aus einem Haushalt, wie auch immer, wo schon eher intellektuelle Leute vertreten sind. Die haben ein gewisses Level quasi. Und das hat sich dann auch... Schönes Kompliment. Ist ja so. Das ist ja Fakt. Wenn man bei euch am Tisch sitzt, ist das einfach ein anderes Level an Gesprächs. dadurch hast du, glaube ich, meiner Meinung nach eine andere Wahrnehmung auf die breite Masse da draußen. Weil derjenige, der ich sag jetzt mal eine Familie oder einen Elternteil oder sowas hat, die jetzt intellektuell nicht ganz so auf der Höhe sind, die haben einen riesen Nachteil und denken auch ganz anders über sowas. Und denen ist das meiner Meinung nach auch gar nicht so bewusst, was man denn theoretisch erreichen könnte. Was vor allen Dingen so die Intelligenz und sonstiges angeht. Und deswegen glaube ich, die meisten Leute da draußen sind halt eher basic. Also du bist ja überdurchschnittlich quasi, was deine Vergangenheit und sowas angeht. Und deswegen glaube ich, ist dein Bild so ein bisschen verzerrt, was es angeht. Und mein ganz, ganz klares Statement ist, dass dieser Unterschied wird riesig werden einfach. Und immer mehr Leute werden auch in die 80, 85 Prozent gehen. Und wenige Leute werden quasi in den oberen Teil gehen. Das ist so meine These. Ich bin klar bei Manuel, nur noch viel extremer als Manuel. Ja, meinst du? Ja, 100%. Vielextreber. Ich habe ein sehr dystopisches Zukunftsszenario. Guck mal, man kann nur immer tausend Beispiele nehmen, die man so sieht und kann die dann übertragen, aber wenn ich auf einer Messe bin, wie jetzt vor kurzem auf der Kfz-Messe, wo Unternehmer sind und von 3.500 kommen 35 irgendwie in meinen Vortrag. Die hat so erzählt, fand ich auch schon. So, und die trifft das auch noch so. Das sind ja gar nicht die, die einfach nur irgendwo arbeiten oder keine Ahnung was machen. Ich sehe eine Mmh. geisteskranke Spaltung der Gesellschaft, aber nicht in 50-50 oder keine Ahnung was, sondern ich sehe die eher in 95-5. Ja. Und das wird die... Also ich habe da wirklich ein sehr düsteres Zukunftsszenario. So haben wir heute Morgen nur ganz kurz drüber gesprochen. Das wird die Gesellschaft auch so nicht verkraften. Zu dem... Ich will das gar nicht zu sehr ausführen, weil das wirklich ein sehr düsteres Bild ist und weil das auch sehr komplex ist und sehr weit geht, was wir alles wissen, sehen, hören, dies, das, jenes. Aber ich hab einen anderen Take, einen anderen Dreh, weil du ja eher auch ein bisschen positiveres Bild darauf hast. Skizziere doch mal aus deiner Sicht für jetzt, heute. Oktober 26, ein perfektes Bild, wie ein Kind zum jungen Erwachsenen wird, zum Erwachsenen wird und so durchläuft, dass du glaubst, dass es für seinen Kopf im Zeitalter der KI ein perfekter Lauf ist. Also ich skizziere dir mal ganz kurz meins, damit du weißt, wo ich hin will. Nur in einem Satz. Du kannst es gerne ausführlicher machen. Grundschule, kein Handy, kein gar nichts, null. Weiterführende Schule, kein Social Media, gar nichts. Okay? So. ab einem gewissen Punkt punktuell KI mit ins Game bringen sozusagen. Aber im Prinzip die ganze Zeit das klare Denken, das menschliche Denken fördern, fördern, fördern. Und dann eher den Umgang damit lernen, viele empathische Themen, viele soziale Interaktionsthemen machen und sowas. Und dann aber vorbereiten auf das, was dann kommt. Weil das, was dann kommt, ist halt irgendwann MI plus KI so. Mhm. in unterschiedlichen Bereichen, die dann bis dahin ausgegliedert sind. Und dann musst du die Fähigkeit entwickeln, mit dem, was du davor gelernt hast, nämlich dass du das Denken auch gelernt hast, dass du dann in dein Leben eintrittst. Und dann ist es ja ein sehr individueller Weg von bis. Ist ja egal sozusagen. Aber du musst in dem Punkt, egal ob du mal ein Anstreicher bist oder ob du dann als ITler arbeitest oder was auch immer, musst du verstehen, wie kannst du mit KI Ich sage immer, die beste Version deines Selbstwerdens. Und KI ist ein Booster für die beste Version deines Selbst, egal was du tust. Das wäre so mein präferierter Weg. Oktober 26, nochmal, das kann ja in fünf Jahren schon wieder komplett anders aussehen. Aber jetzt heutzutage wäre das so mein Weg, wenn du sagst, Eigentlich gibt es ja die Möglichkeit, also wenn wir es jetzt mal sehr romantisch sehen, ist das ja sogar eine Chance, die Welt zu verbessern und nicht zu verschlechtern. Was wäre dein präferierter Weg? Das ist für mich ein sehr ernstes Thema, weil ich eine Tochter habe, die jetzt dreieinhalb ist und ich mich sehr viel gedanklich damit beschäftige. Wie? möchte ich das Umfeld meiner Tochter gestalten, um ihr die bestmöglichen Chancen für die Zukunft zu ermöglichen. Das Thema beschäftigt mich ja durch und durch. Tag und Nacht, ja. Ja, also du wirst das wissen. Das lässt einen auch nicht los. Und gerade weil wir ja mitten in dieser Transformation sind, Ich stelle mich der Realität zumindest insofern, dass ich sage, es wird ohne KI bei meiner Tochter kein Leben geben. Und ich werde sie auch nicht davor in irgendeiner Form abhalten können, wahrscheinlich auch nicht bis in die weiterführende Schule. Außerdem, ich komme nun mal aus einer Familie, ich habe euch meinen Werdegang ja mal erzählt, ich hatte selber mit vier, fünf Jahren den eigenen Computer. Und das wird meine Tochter auch bekommen. Also Schatz, falls du das hörst. Weißt du, die weiß das schon. Das habe ich der schon mal gesagt. Also vier Jahre nicht. Das ist noch zu früh für mich. Die versteht da auch nicht, was dann passiert. Das war auch bei uns so. Wir haben da nichts verstanden. Aber ich will, dass sie sehr, sehr früh an die IT grundsätzlich herangeführt wird. Und dann muss ich von ihr erleben, ist das was für sie? Kann sie sich damit identifizieren? Macht ihr das Spaß? Oder nicht. Falls nicht, dann geht sie ihren eigenen Weg und ich kann nur gucken, dass ich sie bestmöglich da unterstütze, den Weg, den sie gehen möchte. Aber wir reden ja darüber, was mein Wunschszenario wäre. Mein Wunschszenario wäre, dass ich sie so schnell wie möglich in die tiefe IT-Welt eintauchen lasse.... ihr ein Setup so aufbaue, dass sie frei von Social Media und einer gestörten Internetwelt aufwachsen kann und zeitgleich aber mit Computern und Spielen, Zocken groß wird. Weil das halte ich weiterhin noch für ein unterschätztes Lernfeld. Also das Thema Spiele, je nachdem, welche Spiele es sind. Ich behaupte für mich selber, dass das kompetitive Spielen, wie ich es in meiner Jugendzeit gemacht habe, mich echt auch geprägt hat. Schnell zu denken, schnelle Entscheidungen zu treffen in einem Spiel, was du ständig machen musst, in einem kompetitiven Umfeld, hab ich sehr viel Strategiespiele gespielt. Und genau das ist etwas, wo ich sage, das trainiert deinen Kopf. Weil du kannst halt nicht eine KI fragen jetzt bei einem Echtzeitstrategiespiel, wie bewege ich meine Einheiten von links nach rechts, was baue ich als nächstes, was hilft jetzt bei dem Gegner gerade am besten, wie greife ich den jetzt an. Sondern du musst selber diese Entscheidung treffen und du musst ständig adaptieren, was dein Gegenüber macht. Und das ist eine Denkaufgabe, die dich immer wieder fordert. Ich habe auch richtig gemerkt, wie ich nach jedem Spiel, das 60, 90 Minuten ging, war ich richtig kopflig erschöpft. Und da sage ich, das will ich meiner Tochter auf jeden Fall ermöglichen. Wenn sie Spaß daran hat, super, weil dann habe ich auf jeden Fall ein riesen Potpourri an Software, den ich ihr da ermöglichen kann. Und wenn nicht, dann werde ich einfach gucken, was sind ihre Hobbys, wo kann ich sie da unterstützen. Aber ich werde schauen, dass ich sie möglichst früh an Technologien gewöhne, in welcher Form auch immer. Aber sehr weit weg halte von der Krankheit Social Media. Also, das ist so diesen klaren Cut, den ich da ziehe. Also, so lange, wie es nur geht. Und da weiß ich wirklich nicht, wie lange ich das schaffe. Auch wegen dem Umfeld, wegen Freundeskreis. Das ist einfach so, wenn du sagst, 80, 90 Prozent der Menschen sind eben so, wie sie sind. Und das ist auch... Das ist auch eine große Herausforderung dann, weil wenn deine sechs, sieben Freundinnen, mit denen du unterwegs bist, alle einen TikTok-Account haben und sich da die ganze Zeit TikToks hin- und herschicken, dann grenze ich ja meine Tochter damit aus. Also, ich sage zu ihr so, bei dir findet kein Sozialleben... Also, viele Kinder identifizieren sich halt über solche Dinge, dass sie Insider haben über TikToks oder Instagram. Und da muss ich dann schauen, wie ich damit umgehe als Vater. Das kann ich nur schwer einschätzen, aber mein Wunsch wäre, so lange wie möglich davon fernzuhalten.... aber trotzdem so nah wie möglich an Technologien,...... IT, KI auch ganz, ganz früh in Berührung bringen mit ihr,...... damit sie lernt, KI als Instrument zu nutzen für sich selbst. Und das wird dann angeleitet sein. Also ich werde ein System aufbauen für sie dann,...... eine Lernplattform, wo sie für sich lernen kann,...... eine KI, die eingeschränkt ist und als Lerninstrument für sie fungiert. Sie wird nicht den freien Zugang zur KI bekommen,...... sondern meinen Zugang zur KI, den ich für sie aufbaue. Das Geile ist, dass seine Tochter das, wenn sie 18 ist, ja hören kann. Das stimmt. Vielleicht auch schon früher. Dann sehen wir ja, wie erfolgreich das gelaufen ist. Nee, finde ich eine sehr, sehr gute Herangehensweise. Ich habe noch fünf Jahre ungefähr, bis ich mich mit dem Thema auseinandersetzen muss. Fünf Jahre, okay. Können wir das mal so festhalten? Ja, das haben wir schon öfter kommuniziert. Fünf Jahre halte ich für realistisch. Ich gebe der ganzen KI-Welt noch fünf Jahre, um, glaube ich, so ein bisschen herauszufinden, in welche Richtung das geht. Ach so, ich dachte, fünf Jahre, bis du jetzt ein Kind hast. Ja, aber das geht ja quasi... Ja, ist im Endeffekt das Gleiche. Wenn ich in den nächsten fünf Jahren sehe, dass wir eher in ein dystopisches Szenario gehen, dann überleg ich mir das wirklich dreimal, ob ich ein Kind bekomme oder nicht. Aber... so viel dazu. Ja, Ramona. Wie lang sind wir dran? Äh, 32. Chris, was hast du im letzten Jahr über dich selbst gelernt, nur weil du so viel mit KI arbeitest? Dass du noch mehr mit KI arbeiten willst. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so produktiv in meiner Freizeit sein kann. Also es gab wirklich lange Zeit, jetzt auch wegen Kind, wirst du auch sehr gut nachvollziehen können, du bist einfach froh um deine zwei, drei Stunden Ruhe am Abend. Also das Kind ist im Bett um 20 Uhr, dann hast du noch zwei, drei Stunden spätestens, dann bist du auch im Bett, todmüde, gehst nächsten Tag wieder arbeiten. Und ich hatte einfach eine Phase vor KI, diese Zeit war... Serie gucken, zocken, YouTube. So, irgendwas davon. Mal mit der Frau zusammen, mal einfach nur am PC sitzen und genau das machen. Ich habe dann immer noch ein paar News mir reingezogen von IT-Themen, weil ich ja Hardware ist, so ein kleines Hobby von mir, aber auch da hatte ich selten die Motivation zu. Und seit KI... mache ich jeden zweiten, jeden dritten Abend, hänge ich den ganzen Abend an irgendwelchen Projekten, die ich umsetze. Und das sind alles Projekte, die mich auch weiterbringen dann im Persönlichen. Sei es, dass ich mir einen Versicherungsmanager gebaut habe, der meine ganzen Versicherungen challenge, sei es, dass ich einen Home Assistant, einen Heimserver gebaut habe, den ich selbst betreibe, der lokal läuft, an keine Cloud angebunden ist, wo ich alles, was Lichter, was dann jetzt später auch Heizung ist und so steuern kann. Das ist ja wirklich produktives Arbeiten, das mir das Leben leichter macht. das habe ich durch KI erreicht und vorher habe ich mich immer selber für einen sehr faulen Sack gehalten der einfach nur sagt so viel wie möglich Freizeit und Freizeit heißt in der Regel nichts tun und jetzt, das habe ich über mich gelernt dass es auch einen anderen Chris gibt Spannend. Das war cool. Sehr schön. Sehr schönes Abschlussstatement, würde ich sagen. Chris, vielen Dank für drei Folgen, die wir jetzt aufgenommen haben. Die erste wird morgen aus... Ach, ja. Also die erste wurde irgendwann letzte Woche Mittwoch oder so ausgestrahlt. Stimmt. Müssen wir mal gucken, wann wir die zweite und die dritte ausstrahlen. Oder wann diese Folge jetzt überhaupt lag. aufgenommen wurde, die am 27. Oktober, vielleicht auch mal so zur Einordnung, weil wenn wir die nachher irgendwie im November ausschalten und dazwischen passieren irgendwie ganz wilde Sachen. Stimmt, das wäre schon gut, dann zu wissen. Also die wurde am 27. Oktober aufgenommen und genau, wir freuen uns auf die nächsten. Vor allem Chris, vielen Dank, dass du da warst. Hat sehr viel Spaß gemacht. Ich danke euch. Mir auch. Bis dann. Tschüss. Ciao. Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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