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06. November 2026· 23:36 min

Odoo-Partner Mittelstack: Heute gründen wir beim Notar — weil eine kleine ERP-Schnittstelle 20.000 € kostet

Heute geht es für Marco und Manuel zum Notar: Sie gründen die Mittelstack GmbH, einen offiziellen Odoo-Partner für den Mittelstand. Manuel erklärt, warum ERP-Systeme aus den 90ern die größte Bremse für KI im Unternehmen sind. Vorher gibt es KI-Ping-Pong von Merz' „KI-Nation 2030“ bis zu Google, das jetzt Handwerker direkt bucht.

Im Glossar: GPTKI-Agent
KI-Snack: Odoo-Partner Mittelstack: Heute gründen wir beim Notar — weil eine kleine ERP-Schnittstelle 20.000 € kostet
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Mittelstack GmbH: was ein Odoo-Partner macht und warum Open Source der Hebel für eigene Lösungen ist
  • Insellösungen ablösen: CRM, Zeiterfassung, Projektboard, Buchhaltung und Personal in einem System
  • Die Vision: ein agentischer Space in Odoo, in dem Mitarbeiter nur noch die Rückfragen des Agenten bearbeiten
  • KI-Nation 2030: 55 % der KMU sollen KI nutzen, 18 Maßnahmen, aber noch kein Budget
  • Ein viraler Chart zu 2030: autonomes Fahren, Ärzte, Anwälte und keine Soldaten mehr
  • Google KI-Modus bucht in den USA Handwerker direkt aus der Antwort heraus
  • GPT-6 Cyber: OpenAIs Hacker-Modell nur für geprüfte Sicherheitsfirmen
  • Versicherer Guardian gibt eine Million Anrufe pro Jahr an die Telefon-KI von Sierra
  • Unsichtbares Wasserzeichen für Claude-Texte: Manuel hält es für Quatsch
  • Airbnb kündigt einen KI-Reiseagenten für 2027 an
  • Visa-Test: Einkaufs-Agenten lagen in 43 % der Fälle daneben
  • Instagram Edits als Desktop-App, steuerbar per KI-Agent
  • Mistral-Chef: „Wir können es uns nicht leisten, den Wettbewerb zu verlieren“
  • Schlaf-Statistik: 48,4 % gefährden mit zu viel oder zu wenig Schlaf ihre Gesundheit
Kapitel

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„Schaff einfach Rahmenbedingungen, dass Firmen in Deutschland wieder die Möglichkeit haben, durch die Decke zu gehen. Das ist dein Job.“ — Marco"
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Schaff einfach Rahmenbedingungen, dass Firmen in Deutschland wieder die Möglichkeit haben, durch die Decke zu gehen. Das ist dein Job. Was interessiert das? Ob der Text jetzt von KI geschrieben wurde oder nicht? Wen juckt's? Und die Realität ist übrigens für einen Handwerker, wenn du da nicht auffindbar bist oder nicht sichtbar bist, dann hast du ein Problem. So Schmal, lass anpacken. Haben heute keine Zeit, müssen zum Notar. Das ist korrekt. Darf ich gleich übrigens noch ein Take machen? Aber ich muss erst mal was auflösen, was ich gestern angekündigt habe, Manuel. Du hast mich wieder nicht erinnert, weil du mir nicht zuhörst. Ich habe gestern Morgen, als wir losgelegt haben, gesagt, ich habe da was, aber das machen wir hinten raus. Hast du gesagt, lass den Schwaden. Dann machen wir hinten raus. Es hat gar nichts mit KI zu tun, aber hat was mit uns beiden zu tun. Durch zu viel oder zu wenig Schlaf Vielen Dank. gefährden 48,4% der Menschen ihre Gesundheit. Schlaf ist schon wichtig. Aber ich bin ja eher... Ich rummel den ja immer. Aber das Thema Schlaf ist ja ein Thema bei uns beiden. Ja, bei dir. Weil ich mir das quasi gar nicht hole. Ja, du wirst halt einfach wach und kannst da nicht mehr einschlafen. Genau, heute waren es 4.05 Uhr. Und dann hänge ich da ab und denke mir so, was mehr ist die jetzt? Also, 7-9 Stunden pro Nacht schlafen. Genau. Ist so... Ja, ich... Der letzte Mal neun Stunden geschlafen. Manuel, da war ich wahrscheinlich zwölf. Ja. Ich brauche siebeneinhalb bis acht Stunden. Wenn ich sieben schlafe, merke ich das schon direkt. Weil ich schon so müde bin dann. Ich bin da ein bisschen empfindlich, muss man leider sagen. Ich würde das gerne können, weniger zu schlafen. Vor allen Dingen, laut verschiedenen Studien, benötigen Frauen zehn bis zwanzig Minuten mehr Schlaf als Männer. Was ist das für eine Aussage? Mittagsschlaf sollten sie nicht länger als 60 Minuten machen. Nur, du hast Bescheid. Du machst ja ganz gerne mal zwei Stunden Mittagsschlaf. 51,6% der Erwachsenen in Deutschland schlafen zu viel oder zu wenig. Bei den über 65-Jährigen, wo ich ja bald dazugehöre, sind es sogar 64,1%. 45,3% machen mindestens einmal pro Woche Mittagsschlaf. Also hast du schon mal jemals einen Mittagsschlaf gemacht? Ja, klar. Ja, aber dreimal in deinem Leben? Nee. Nee. Also in meiner Jugend schon. Ja? Ja. Ich war nicht so wie du, dass ich einfach die ganze Zeit rumtitsche. Ich habe auch entspannt. Was auffällt, Erwachsene in höheren Bildungsgruppen schlafen im Mittel länger. Also bin ich wahrscheinlich unterstes Niveau, wenn du daran nachdenkst. Ich schlafe einfach gar nicht. Du schläfst wirklich zu wenig. So, und jetzt nochmal... Aber ist ja ein guter Vorsatz fürs Jahr 2027. Ja gut, Manuel. Also ich weiß, das ist kein Podcast, da hören wir auch danach auf. Aber ich kann das ja nicht ändern. Ich bin um vier Uhr wach. Ja doch, dein Leben bringt dich in der Nacht dazu, wieder schnell wach zu werden, aktuell. Vielleicht sollte ich mich mehr mit den Risiken beschäftigen. Weil zu wenig Schlaf erhöht das Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch ein Zusammenhang mit Demenz und Depressionen wird gesehen. So, Manuel, das wollte ich noch nachholen. Ich würde sagen, wir beide haben einen kleinen KI-Pingpong vor uns, oder? Ja. Fang du an, ich habe jetzt schon genug gelagert hier. Ja, ich wollte nur die Idee von unserem Bundeskanzler mit reinbringen, Deutschland zur KI-Nation 2030 zu machen. Wir kommentieren das nicht, sondern wir, also ich lese das jetzt einfach vor, was der Kollege da vorhat und dann bist du mit deiner Nachricht dran. Jeder kann sich ja sein eigenes Urteil darüber bilden. Also, Ziele bis 2030. 55% der KMUs und 80% der Großunternehmen nutzen KI. Über 10% der Wirtschaftsleistungen beruhen direkt auf KI. Dann gibt es 18 Maßnahmen für den Mittelstand. Das ist ein Programm, was sich KI stärkt, den Mittelstand tauft. Was dahinter steckt, sei erstmal dahingestellt. Es wurde auch kein Budget oder so, also es wurde noch nicht genannt, wir haben jetzt hier 30 Milliarden dafür, um das irgendwie umzusetzen. Das gibt es noch nicht. KI-Rechenzentren, das ist spannend, sollen sich bis 2030 vervierfachen. Ich meine, wir haben ja wahrscheinlich gerade eins. Seit 2030 vier. Da kommen wir in die Schwarzgruppe. Nein, wir haben, ja genau, das ist jetzt Spaß. Aber genau, sollen sich vervierfachen. Der Staat will Ankerkunde für europäische KI werden. März kündigt die European Future AI Initiative an, unter anderem Frankreich, Finnland, Italien, Polen, für eigene europäische Spitzenmodelle. Ja, also Zielbild ist da oder wird aktuell noch dran gearbeitet, dass das Thema jetzt immer mehr in den Vordergrund kommt, ist ja erstmal positiv. Es bleibt abzuwarten, wie das in Deutschland dann wieder durch sonstige Regularien und Datenschutz und Ängste. Und wenn der Merz ja dem Jensen Wang die erste Frage stellt, wie man es denn reguliert, und er sagt, eine Technologie ist noch nicht gibt, kannst du nicht regulieren, bringt das Ganze ja so ein bisschen sinnbildlich auf den Punkt. Aber ja, wir wollen es nicht kommentieren, sondern... KI-Nation 2030, Marco. Wir sind ja, was das angeht, wie wir immer sagen, schon die Pioniere, weil wir haben ja schon unser Programm KI steckt im Mittelstand. Also wir machen ja nichts anderes. Ja, das, was mich, also ich muss trotzdem eins dazu sagen, ohne dass jetzt, ich kann nicht mehr, also wirklich, ich kann das wirklich nicht mehr, dieses so, wir müssten, wir wollen, wir sollten... Wo ist die Klarheit sozusagen? Ich kann das wirklich nicht mehr ohne. Das ist Punkt Nummer eins. Punkt Nummer zwei, schaff einfach Rahmenbedingungen, dass Firmen in Deutschland wieder die Möglichkeit haben, durch die Decke zu gehen. Das ist dein Job. Alles andere, vergiss es. Red doch nicht mit Jensen Wang im besten Fall. Dann habe ich aber passend dazu gefunden, auf Social Media, Chart from... Ich weiß, ich kenne das Buch nicht. Es gibt irgendwo ein Buch, was viral gegangen ist. Und da gibt es einen Chart von letztem Jahr. Was passiert 2030? Das passt so gut zu dem, was Kollege Merz da gerade gesagt hat. Also autonomes Fahren bis 2029. Doktoren können entweder bessere Diagnosen durch KI machen oder werden komplett durch KI ersetzt bei ihren Diagnosen bis 2030. Ich lese nur vor. Ich lese nur vor. Anwälte, KI kann perfekte Verträge schreiben mit allem, was dazugehört bis 2029. 2033, es gibt keine Soldaten mehr, weil AI Waffen, Drohnen und Roboter komplett steuert. Ich lese nur vor. Keine Künstler mehr. Nur noch wenige Coder. Ich lass das mal so stehen. Das ist halt die komplett andere Seite sozusagen. Und die ist ja auch nicht wahr. Nee, auf keinen Fall. Nicht falsch verstehen, die ist ja auch nicht wahr, aber... Also irgendwo dazwischen müssen wir uns finden. Und nicht nur meinetwegen, sondern wirklich sehr, sehr gerne auch eher mit positiv ausgerichteten Mindset, auch wenn mir das persönlich ja immer sehr, sehr schwerfällt aktuell, wie du weißt. Nichtsdestotrotz, das ist so ein bisschen die Wahrheit. Und ich nehme mal den Ball zurück, auch wenn es jetzt länger gedauert hat. Die erste Nachricht, die ich habe, ist, Und das ist halt die Realität einfach so. In Amerika fängt jetzt Google KI-Modus an, direkt Handwerker in ihren Antworten zu buchen. Mhm. Okay, so, das ist ja, das ist da, verstehst du, was ich meine? Das ist nicht so, oh, wir sollten in fünf Jahren mal das und das machen, sondern wenn du nach einem Handwerkerdienst suchst oder irgendwas gemacht haben willst, dann kommen jetzt die in den Google-Antworten, der macht für dich sofort die, ich sag mal, die Recherche nach Handwerkern, listet dann die Handwerker auf und macht direkt für dich die Anfrage beim Handwerkern. Also das passiert, ob du das willst oder nicht, ja. Ja. Das ist Realität sozusagen. Und die Realität ist übrigens für einen Handwerker, wenn du da nicht auffindbar bist oder nicht sichtbar bist, dann hast du ein Problem. In meinetwegen ein, zwei, drei Jahren ist ja egal. Aber das ist Realität und nicht so sollte, wäre, könnte. Abschluss-Take für lokale Dienstleister heißt das, Bewertungen, Preise, Profile auf allen Plattformen pflegen, damit die KI zugreifen kann, weil der Auftrag kommt dann automatisch oder halt auch nicht mehr. Du es, Moni. Die Headline ist KI-Hacker mit Waffenschein. OpenAI bringt GPT-6-Cyber raus. Ja, OpenAI hat jetzt das neue Hacker-Modell veröffentlicht, was aber nur an eine Handvoll geprüfter Sicherheitsfirmen rausgegeben wird, weil es in den falschen Händen eine Waffe wäre. GPT-6 Cyber ist aufs Finden und Ausnutzen von Lücken trainiert und schlägt laut OpenAI das normale GPT-6 Astra bei den meisten Cyberaufgaben. 81 bisher unbekannte schwere Lücken in Firefox gefunden, aber das ist ja schon ein altes Ding, fällt mir gerade auf. Aber ja, GPT-6.Cyber ist jetzt nochmal die... Das nächste Thema, was da ja aktuell so generell passiert bei dem ganzen Hacker-Thema, Kühlschränke, Blutkonserven, alles Mögliche wird gehackt. Keine Ahnung, dafür bin ich zu wenig Hacker, um das irgendwie zu beurteilen, was da in Zukunft noch alles auf uns zukommen kann. Kann ich hier was dazu sagen? Aber nee, das, ja, Cyber ist scheinbar noch mal ein Level weiter als Astra, was das Thema angeht. Bleibt abzuwarten. Der Kollege Merz hat mich gerade nochmal zurückgezogen in sein Thema. Ich habe eine Frage, Manuel. Ist jetzt nur eine Frage, ist ja auch nur eine Vermutung. Die komplette Bundesregierung zusammen, was meinst du, wie viel Nutzung die haben von KI? Privat oder beruflich? Merz. Ist der Heavy User? Nein. Nein. Ist der User? Hat der schon mal jemals irgendwas damit gemacht? Persönlich? Nein. Glaubst du nicht? Glaube ich nicht. Ich weiß es ja nicht, das ist jetzt komplett Vermutung, aber ich stelle mir die Frage einfach nur. Ich denke mal, prinzipiell hat ein Merz ja wahrscheinlich zehn Leute, die für ihn alles machen. Mail schreiben, Termine. Also der muss sich ja um sowas gar nicht mehr kümmern. Der hat ja einen Menschen, der den Regenschirm hält. Weißt du, was ich meine? Also der hat für alles irgendwen. Und deswegen, der soll sich vermeintlich auf das Wichtige konzentrieren. Denke ich. Man kann ja auch nicht alles wissen und man braucht ja auch die absoluten Top-Experten. Man braucht nur eine Fähigkeit, um die Entscheidung zu treffen. Er muss theoretisch kein Heavy-User sein, aber ich glaube auch, er macht damit nichts. Würde helfen, wenn er ein Verständnis dafür hätte, sagen wir es mal so. Ich will ja jetzt keinem was unterstellen. Er würde sich das schon angeguckt haben, davon gehe ich aus. Ist ja nichts anderes, wie ein Geschäftsführer in einem Unternehmen. Ja, ja, genau. Ist ja nichts anderes. Guardian, Versicherer, gibt jährlich eine Million Anrufe für Zahnleistungen an Telefon-KI. Sierra heißt die Company, die das bekommt. Und dort können dann Ärzte anrufen oder Angestellte von Zahnärzten anrufen, wenn die Fragen haben zur Zahnleistung und an den Versicherer etc. Eine Million Anrufe werden jetzt rausgegeben, weil die sagen, das ist so eine einfache Dienstleistung. Ja. Was kostet das? Welche Leistung kann ich anbieten? Also klassische Fragen, die immer wieder gestellt werden. Bin gespannt. Thema Telefon-KI wird mich jetzt auch morgen und übermorgen wieder begleiten, mit Sicherheit auf der Messe. Wenn ich mit den Kfz-Werkstätten spreche. Also bin sehr gespannt. Hat es denn Telefon-KI irgendwie in den letzten Tagen oder so an der Strippe? Ich hatte gefühlt noch nie einen irgendwie. Was? Also so ein richtiges Gespräch. Hä? Nee, das hatte ich noch gar nicht. Also sowohl Inbound als auch Outbound noch nicht sozusagen. Nur drücken Sie die Eins. Nee. Ich hatte noch nicht dieses... Sagtinus, du warst ja beim letzten Mal neben mir, als mich ein Cold-Calling-KI-Anruf erreicht hat. Ach krass, okay. Inklusive meines Beleidigungs. Nee, das hatte ich noch nicht. Ja. Ah, okay. Ja, hier eigentlich nur noch die Nachricht, dass die Chlord-Texte ab 2. Dezember jetzt ein unsichtbares Wasserzeichen tragen müssen. Da wird Pflicht. Ja, ich sag, das ist alles Quatsch. Ja. Ja. Weil da wird es einen Tag später wieder Möglichkeiten geben, das rauszuholen. Und wenn du das mit anderen Modellen... Also ich finde, das ist generell Quatsch irgendwie, das Thema überhaupt anzupacken. Was interessiert das? Ob der Text jetzt von KI geschrieben wurde oder nicht? Wen juckt's? Aktuell juckt's noch. Ja, genau. Also was soll das? Verstehe ich nicht. Verstehe ich wirklich nicht. Ja. Airbnb kündigt KI-Reiseagenten für 27 an. Reiseagenten. Also die Suche dann nicht mehr einfach nur über Bot, sondern durch das ruhig. Also das haben wir sogar schon mal drüber gesprochen. Genau, wir hatten da über eine... Das war eine Company. Genau, die waren bei Höhle der Löwen, deswegen haben wir darüber gesprochen. Jetzt macht es Airbnb selbst. Genau, aber die machen quasi dieses Blind Booking. Also du sagst denen... Ah, das war es, stimmt. Es gibt quasi eine Freundesgruppe, fünf Leute, keiner will eine Entscheidung treffen. Die sagen, wir sind fünf Mann, wir haben 6.000 Euro Budget, was auch immer, buch was für uns. Und dann kriegst du quasi eine Reise geplant. Und bei Airbnb ist wahrscheinlich... Ja gut, Airbnb ist halt eigentlich nur Unterkunft. Nee, nee, das... Die wollen... Personalisierte Oberfläche, die zu jeder Anfrage passende Ansichten erzeugt. Dazu greift er laut TechCrunch auf eine Bibliothek mit hunderten reisespezifischen Bausteinen zurück. Karten, Fotos, Vergleiche, Kalender, Reisepläne. Also schon das Game dann noch mal ein bisschen ausweiten. Genau. Helfen bei Buchungsänderungen, Zahlungsproblemen, Erstattungen, Umbuchungen, Sicherheitshilfe. Also das wird schon ein bisschen größer werden. Geil. Wie hoch lag der Umsatz? Ich finde diese Umsatzrate spiele ich echt, weil ich habe keine Ahnung. Von wem? Von Airbnb? Ja, im dritten Quartal. In Dollar. Airbnb. Eine Milliarde. 4,87 Milliarden. Ja. Geil. Doch ein bisschen mehr. Ja, ich bin durch eigentlich. Ich habe noch einen, den ich ganz spannend finde, weil der zahlt auf so ein, zwei Themen, die wir die letzten Tage besprochen haben. Deine besten Freunde, die KI-Agenten, die für dich einkaufen sollen. Visa hat einen Test gemacht, in 43 Prozent der Fälle haben die falsch oder gar nicht eingekauft. Das ist stark. Du, einfach nur, ja. Gemini Omni 1.2 Flash ist verfügbar. 15-Sekunden-Videos 30% günstiger, falls einer Bock hat. Und ich finde noch ein Thema spannend, was nur rudimentär mit KI zu tun hat, was aber taufrisch ist. Und was den einen oder anderen interessieren könnte, der mit Edits arbeitet von Instagram, das gibt es nämlich jetzt als Desktop-App. Das heißt, du kannst vom Desktop aus die Videos steuern mit deinem Instagram-Account und ist sogar steuerbar per KI-Agent. Ich habe es mal Santino gegeben, dass er es ein bisschen testen soll. Kann gut sein. Kann ein Hebel sein, ja genau, kann ein Hebel sein, kann cool sein. Ich habe noch ein Zitat und dann können wir, ich habe noch ein Thema, was ich dich fragen will, worüber du ein bisschen länger sprechen musst. Und dass du Bescheid weißt. Bereite dich schon mal drauf vor. Für nächste Woche. Für nächste Woche. Nein, für heute. Mistralchef, Mensch, wir können es uns nicht leisten, den Wettbewerb zu verlieren. Also Mistral scheinen aktuell wirklich die einzigen zu sein, die so Gas geben. Da hatte ich jetzt ein Handelsblatt-Interview, wo der das nochmal bestätigt und bekräftigt hat. Finde ich, alles, was ich so höre, ich habe in letzter Zeit jetzt dann doch ein bisschen mehr über Mistral gelesen, die geben schon Gas. Und das Modell, ehrlicherweise, wir testen es aktuell nicht, aber das Modell soll sehr gut sein. Ich habe es nur gelesen, noch nicht gehört. Perplexity startet Teammates als dauerhaft laufende KI-Agenten. Also ist so die Perplexity-Antwort. Ich hab ein paar. Hast du gesehen, dass Metamuse jetzt auch so die Animationen hat? Ist das jetzt wirklich ein Tamagotchi geworden? Nee? Hast du das gesehen? Ja, die gehen jetzt voll auch mit Stimme und animierter Avatare und so. Also je süßer, desto besser. Meine Frage, Manuel. Erzähl mal in... Wie lang sind wir schon dran? Ja, zu lang eigentlich. Der sagt doch mal. 20. 20. Erzähl doch mal in zwei Minuten, was die Mittelstack macht. Mensch, wir gehen gleich zum Notar, wir gründen eine Firma. Erzähl den Menschen mal. Erzähl mal unseren 50.000 Zuhörerinnen und Zuhörern. Was macht die Mittelstack-Geme? Witzigerweise, wir haben einige Zuhörerinnen und Zuhörer, die mir schreiben, dass sie im ERP-Umfeld tätig sind und im ERP-Umfeld gerade Sachen machen. Also. Grob. Grob ist die Mittelsteg GmbH in Zukunft ein Odoo-Partner. Odoo kennt der ein oder andere wahrscheinlich, der im ERP-Umfeld unterwegs ist. Ist mehr als ein ERP-System. Ist Open Source. Also du kriegst quasi als Odoo-Partner den gesamten Quellcode von Odoo. Was ist sehr, sehr... einfach macht, auch Custom-Geschichten zu bauen. Und Udo ist meiner Meinung nach eine 360-Grad-Software quasi. Also du kannst eigentlich alles darüber machen. Du kannst jede Insellösung, die du bislang in deinem Unternehmen hast, Timetracking, CRM, Projektboard, was auch immer, plus ERP, kannst du alles über Udo ablösen. Das ist das Geile daran. Die sind auch schon riesig, also die haben weltweit über 20 Millionen Nutzer. Gerne mal anschauen, was die da so machen. Die haben auf der Startseite direkt auch diesen Rechner quasi, wo die sagen, du kannst Asana, du kannst Notion, du kannst also alles mögliche quasi direkt ablösen, plus die grundlegende ERP-Funktionalität, Buchhaltung, Personal, alles mögliche. Da sind wir mit der Mittelsteg jetzt offizieller Partner, haben jetzt schon zwei Kunden, bei denen wir das machen werden. Also bei einem Kunden machen wir eine komplette Migration, also bei unserem lieben Freund Thorsten Fucker. Dann haben wir noch Kellermann, Kellermann Motorradblinker, machen wir das auch. Da starten wir jetzt gerade mit dem Webshop als erstes, wo dann der gesamte Verkauf über Odoo läuft und werden das dann Stück für Stück weiter ausweiten. So viel erstmal dazu, warum haben wir die Mittelstrecke gegründet? Wir laufen seit zwei Jahren durch den Mittelstand in Deutschland und sehen sehr viele Abteilungen, sehen wie die Menschen arbeiten und sehen, dass wir zu 60% immer vor die Hürde ERP-System, was von 1995 ist, laufen. Weil dann gesagt wird, ja gut, wenn wir jetzt dafür eine Schnittstelle beantragen bei unserem ERP-Anbieter, dann kostet das erstmal 20 Kilo, nur für eine kleine Schnittstelle. Und dann haben wir gesagt, okay, das muss man ja irgendwie gelöst bekommen, weil wenn das eine große Hürde ist, muss diese Hürde gelöst werden, sonst kannst du dir diese anderen 60% Effizienzen quasi nicht aus dem Unternehmen rausholen. Und dann haben wir gesagt, okay, wir haben uns das angeguckt, haben einige Gespräche geführt und dann haben wir gesagt, wir gründen jetzt die Firma, was wir heute machen werden. Und ja, das ist erstmal grundlegend das, was wir in der Mittelsteg tun werden. Wir werden in Zukunft immer wieder berichten. Genau. Wir werden immer wieder berichten. Wir werden das Thema wirklich auch, glaube ich, mit in diesen KI-Snack reinnehmen, wie du gerade schon sagst. Es ist quasi eine... Firma, wo es nicht primär um KI geht, aber es wird immer wieder eine Rolle spielen. Wir denken da aktuell auch über einen agentischen Space nach, den wir selber bauen als Modul, um den dann in EODU zu integrieren. Und das ist so ein bisschen die Vision, die ich schon etwas länger habe, dass man in Zukunft als Mitarbeiter, als Mensch, nur noch quasi die Rückfragen des Agenten bearbeitet und quasi sein eigenes Kanban-Board hat, wo man die Tickets vom Agenten zugeschickt bekommt, wenn man so möchte, und darauf dann antwortet, wo quasi der Human-in-the-Loop noch gebraucht wird, hat dann jeder Mitarbeiter, der quasi noch die Expertise hat, die Möglichkeit, dem Agenten quasi die neuen Anstöße zu geben. Ja, dann noch ein bisschen mehr dazu, aber das alles mit der Zeit und wenn es soweit ist. War ja nur ein kleines Sneak. Ja, ja, genau. Preview. Ich finde so, wenn man eine Firma gründet, kann man auch sagen, warum man die Firma gründet. Ansonsten wünsche ich für allen ein schönes Wochenende und wir hören uns am... Montag. Und jetzt kommen ja Samstag, Sonntag kommen ja die Podcast mit Chris und Tim. Genau, also fürs Wochenende, wer einen launischen Podcast haben will, wenn er spazieren geht oder so, kann er es gerne aufs Ohr packen. Wir sind am Montag wieder da. Bis dann. Tschüss. Untertitelung des ZDF für funk, 2017

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