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17. September 2026· 29:23 min

Langdock zieht zurück nach Deutschland — und wir gründen eine neue Firma

Langdock, die deutsche KI-Plattform mit 13.000 Firmenkunden, holt ihren juristischen Hauptsitz aus den USA zurück nach Deutschland — weil viele Kunden wegen des Cloud Acts keinen US-Anbieter wollen. Dazu die Semrush-Studie, die jeder Shop kennen sollte: Nur 43,2 Prozent der Seiten, die bei Google auf Platz 1 stehen, werden von ChatGPT zitiert. Manuel erklärt, warum gutes SEO für die KI-Suche nicht mehr reicht und warum 99 von 100 auditierten Websites nichts davon haben. Außerdem: KI-Weltuntergangs-Schlagzeilen, Lidls fahrerloser LKW, das iPhone 18 — und am Ende die Ankündigung: Wir gründen eine neue Firma.In dieser Folge:✅ Schlagzeilen-Check: „KI könnte Menschheit auslöschen" — was negative Headlines mit der KI-Nutzung machen✅ Nachtrag Navier-Stokes: Lagen die Forschungsdaten in Codex-Sitzungen? Was der Trainingsdaten-Schalter noch wert ist✅ Lidl schickt den ersten fahrerlosen Elektro-LKW auf öffentliche Straßen bei Kassel✅ iPhone 18 erkennt KI-Bilder — und warum wir es trotzdem nur in Burgund kaufen würden✅ Hate-Kommentare und Missgunst: Kritisiert uns, aber konstruktiv✅ Langdock verlegt den Hauptsitz zurück nach Deutschland: Cloud Act, 15 Millionen Euro für Rechenzentren, 13.000 Kunden✅ Semrush-Studie: 43,2 % Zitierquote, 45 % mehr Verweildauer, 60 % höhere Conversion-Rate über KI-Suche✅ 99 von 100 auditierten Websites haben nichts: Manuels Vertriebsboard✅ Fun Fact: 100 iPhones im Auto als Local-SEO-Trick✅ Alle Folgen werden jetzt vollautomatisch per KI geschnitten: vier SD-Karten, eine Audiospur, go for it✅ Unser Setup mit Claude, ChatGPT und Obsidian: welches Modell für welchen Task✅ Persönliche Frage an Marco: Wie sähe dein Tag aus, wenn du frei wählen könntest?✅ Ideen-Explosion, Overload — und: Wir gründen eine neue Firma🎙️ Das ist der KI Snack - weniger reden, mehr machen.Zitat der Folge: „Viele sagen immer: Wenn du eine gute SEO machst, dann reicht das. Nein. Reicht nicht." (Manuel)KI-Tipp: Betreibst du einen Online-Shop, prüfe, ob deine wichtigsten Seiten in der KI-Suche auftauchen. Platz 1 bei Google ist kein Beleg — und KI-Besucher landen deutlich häufiger im Warenkorb.Was du aus dieser Folge mitnimmst:Warum klassisches SEO für die KI-Suche nicht mehr ausreicht und was die Semrush-Studie zu ChatGPT-Zitaten für E-Commerce-Shops bedeutet. Du erfährst, warum Langdock seinen Hauptsitz aus den USA zurückholt (Cloud Act, DSGVO), wie ein Podcast vollautomatisch per KI geschnitten wird und wie Manuel und Marco Claude, ChatGPT und Obsidian kombinieren.Häufig gestellte Fragen:Reicht gutes SEO, um in ChatGPT gefunden zu werden?Nein. Laut einer Semrush-Studie mit 230.000 Prompts werden nur 43,2 Prozent der Seiten, die bei Google auf Platz 1 stehen, von ChatGPT zitiert. Sichtbarkeit in der KI-Suche (GEO) folgt eigenen Regeln und braucht eigene Inhalte.Lohnt sich die KI-Suche für Online-Shops?Laut der Studie bleiben Besucher aus der KI-Suche 45 Prozent länger, sehen 13 Prozent mehr Seiten, konvertieren 60 Prozent besser und legen 28 Prozent häufiger etwas in den Warenkorb.Warum verlegt Langdock seinen Hauptsitz zurück nach Deutschland?Viele Kunden wollten keinen Anbieter mit US-Sitz, Stichwort Cloud Act. Langdock investiert zudem 15 Millionen Euro in eigene Rechenzentren — bei 13.000 Firmenkunden und 50 Millionen Euro wiederkehrendem Jahresumsatz.Kann eine KI einen Podcast komplett automatisch schneiden?Ja. Beim KI Snack laufen die Folgen inzwischen vollautomatisch: Kameradateien plus eine Audiospur reichen für Sprechererkennung, Multicam-Schnitt und Intro/Outro.Über uns:Der KI Snack ist der tägliche Podcast von OctopusGenius GmbH aus Köln. Marco und Manuel sprechen über Künstliche Intelligenz, KI-Automatisierung, AI-Tools und digitale Transformation im Mittelstand. OctopusGenius entwickelt individuelle KI-Lösungen.

KI-Snack: Langdock zieht zurück nach Deutschland — und wir gründen eine neue Firma
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Schlagzeilen-Check: „KI könnte Menschheit auslöschen" — was negative Headlines mit der KI-Nutzung machen✅ Nachtrag Navier-Stokes: Lagen die Forschungsdaten in Codex-Sitzungen? Was der Trainingsdaten-Schalter noch wert ist✅ Lidl schickt den ersten fahrerlosen Elektro-LKW auf öffentliche Straßen bei Kassel✅ iPhone 18 erkennt KI-Bilder — und warum wir es trotzdem nur in Burgund kaufen würden✅ Hate-Kommentare und Missgunst: Kritisiert uns, aber konstruktiv✅ Langdock verlegt den Hauptsitz zurück nach Deutschland: Cloud Act, 15 Millionen Euro für Rechenzentren, 13.000 Kunden✅ Semrush-Studie: 43,2 % Zitierquote, 45 % mehr Verweildauer, 60 % höhere Conversion-Rate über KI-Suche✅ 99 von 100 auditierten Websites haben nichts: Manuels Vertriebsboard✅ Fun Fact: 100 iPhones im Auto als Local-SEO-Trick✅ Alle Folgen werden jetzt vollautomatisch per KI geschnitten: vier SD-Karten, eine Audiospur, go for it✅ Unser Setup mit Claude, ChatGPT und Obsidian: welches Modell für welchen Task✅ Persönliche Frage an Marco: Wie sähe dein Tag aus, wenn du frei wählen könntest?✅ Ideen-Explosion, Overload — und: Wir gründen eine neue Firma🎙️ Das ist der KI Snack - weniger reden, mehr machen.Zitat der Folge: „Viele sagen immer: Wenn du eine gute SEO machst, dann reicht das. Nein. Reicht nicht." (Manuel)KI-Tipp: Betreibst du einen Online-Shop, prüfe, ob deine wichtigsten Seiten in der KI-Suche auftauchen. Platz 1 bei Google ist kein Beleg — und KI-Besucher landen deutlich häufiger im Warenkorb.Was du aus dieser Folge mitnimmst:Warum klassisches SEO für die KI-Suche nicht mehr ausreicht und was die Semrush-Studie zu ChatGPT-Zitaten für E-Commerce-Shops bedeutet. Du erfährst, warum Langdock seinen Hauptsitz aus den USA zurückholt (Cloud Act, DSGVO), wie ein Podcast vollautomatisch per KI geschnitten wird und wie Manuel und Marco Claude, ChatGPT und Obsidian kombinieren.Häufig gestellte Fragen:Reicht gutes SEO, um in ChatGPT gefunden zu werden?Nein. Laut einer Semrush-Studie mit 230.000 Prompts werden nur 43,2 Prozent der Seiten, die bei Google auf Platz 1 stehen, von ChatGPT zitiert. Sichtbarkeit in der KI-Suche (GEO) folgt eigenen Regeln und braucht eigene Inhalte.Lohnt sich die KI-Suche für Online-Shops?Laut der Studie bleiben Besucher aus der KI-Suche 45 Prozent länger, sehen 13 Prozent mehr Seiten, konvertieren 60 Prozent besser und legen 28 Prozent häufiger etwas in den Warenkorb.Warum verlegt Langdock seinen Hauptsitz zurück nach Deutschland?Viele Kunden wollten keinen Anbieter mit US-Sitz, Stichwort Cloud Act. Langdock investiert zudem 15 Millionen Euro in eigene Rechenzentren — bei 13.000 Firmenkunden und 50 Millionen Euro wiederkehrendem Jahresumsatz.Kann eine KI einen Podcast komplett automatisch schneiden?Ja. Beim KI Snack laufen die Folgen inzwischen vollautomatisch: Kameradateien plus eine Audiospur reichen für Sprechererkennung, Multicam-Schnitt und Intro/Outro.Über uns:Der KI Snack ist der tägliche Podcast von OctopusGenius GmbH aus Köln. Marco und Manuel sprechen über Künstliche Intelligenz, KI-Automatisierung, AI-Tools und digitale Transformation im Mittelstand. OctopusGenius entwickelt individuelle KI-Lösungen.
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Weil viele sagen immer, wenn du eine gute SEO machst, dann reicht das. Nein, reicht nicht. Wir packen vier SD-Karten aus vier Kameras zusammen, legen die auf den Tisch, haben eine Audiospur und sagen, go for it. Wir machen eine neue Firma, aber mehr würde ich noch nicht sagen. Manuel, ich möchte dir zum Start in den heutigen Donnerstag ein paar Headlines vorlesen, die ich heute gesehen habe. Okay. Künstliche Intelligenz. KI könnte Menschheit tatsächlich auslöschen. Deutschlandfunk. Spiegel. Künstliche Intelligenz. Ex-Google-Mitarbeiter warnt vor Gefahren. Die Zeit. Künstliche Intelligenz. OpenAI macht weitere Probleme mit KI öffentlich. Deutschlandfunk. Künstliche Intelligenz. Bundesregierung nimmt KI-Warnungen sehr ernst. Handelsblatt. OpenAI macht weiter KI-Probleme öffentlich. Tagesschau. OpenAI veröffentlicht weiter KI-Zwischenfälle. Ich glaube, das reicht. Nee, warte, ich bin ja lange nicht fertig. Deutsche Welle. Warum KI-Forscher vor der Auslöschung der Menschheit warnen. ZDF heute. Konzerne warnen vor KI. Warum mehr als Angst dahinter steckt? Ich bin noch nicht fertig. Zum Abschluss nehmen wir noch Deutschlandfunk. Forscher warnen vor Super-KI. Droht das Ende der Menschheit? Expertengespräch, KI außer Kontrolle. Das war nur ein kleiner Zusammenschnitt von den ersten drei Seiten. Also wirklich jetzt, ne? Das waren die ersten drei Seiten Google News. Wenn du künstliche Intelligenz eintippst, kommt das. Die FAZ hat geschrieben, warum die KI-Apokalypse auch dieses Mal ausbleibt. Witzig, ne? Schöne Grüße nach Frankfurt. Da scheinen Optimisten am Werk zu sein. Ich habe die nicht alle gelesen, die ganzen Artikel. Aber die Headlines sind schon sehr reißerisch. Mich hat das nochmal an einen Moment erinnert, den wir beide hatten bei Workshops, die wir haben. wo wir darüber sprechen, wie diese negativen Headlines Einfluss darauf haben, ob Menschen KI nutzen oder in die Anwendung kommen oder nicht, Manuel. Und am Ende des Tages, also das war jetzt natürlich eine bewusste Auswahl, aber wirklich, dazwischen gab es mal irgendwie zwei Ideen, halb positive Botschaften sozusagen. Der Rest ist halt immer alles nur negativ. Und vor allen Dingen, überleg mal, wie? Also es geht ja immer um Untergang, Menschheit, Tod. Völlig, völlig wahnsinnig. Wie soll das auch der normale Mensch einordnen? Nee, gar nicht. Der dreht durch einfach. Der dreht durch und der sagt so, das war's. Ach, morgen kommen zwei KI-Leute bei uns in die Firma. Ach, du Scheiße. Ich bin krank morgen. Dieser Manuel löscht die Menschheit aus. Ich kann leider nicht kommen. Ja komm, wir machen einen für Social Media. Manuel löscht die Menschheit aus. So, danke. So Manuel, wir waren zwei Tage abstinent. Ja, die Leute haben uns auch vermisst. Ja, danke an die Nachrichten, die haben uns erreicht. Da waren einige dabei, die gesagt haben, ey, wir vermissen euch beiden Nasen. Hier sind wir beide wieder. Und haben auch heute wieder einige Themen mitgebracht. Ja, erst mal noch ein dritter Nachtrag zu Navier Strokes. Der heißt Navier. Ja. Der heißt nicht Navier. Genau, da wurde uns von unserem Freund Grigor noch was zugeschickt, der ein bisschen sich darüber aufgeregt hat, dass wir, oder nicht, dass wir, sondern er hat sich über die Tatsache aufgeregt, dass das die Nachricht ist. Nämlich, dass die beiden Forscher Tristan Buckmaster und Levent Alpöge Hatten Levent, Levent Altpöge aus Chorwein. Was ist das? Levo! Er sagt einfach Levo. Hatten mit KI-Unterstützung Fortschritte bei Verwandten Euler-Gleichungen erzielt. Der Marco kann uns ja morgen erklären, was die Euler-Gleichungen sind. Euler mit A oder mit ER am Ende? Nee, Eule mit R am Ende. Gleichungen. Geht um ein Strömungsmodell von Viskosität, ist ja klar. Und laut Bookmaster, also dem einen Forscher von den beiden, steckten die unveröffentlichten Entwürfe zu ihren Forschungen in Codex-Sitzungen. So. Kurze Zeit später kommt OpenAI um die Ecke und hat Navier-Stokes-Gleichungen gelöst. Da ist gerade so ein bisschen Beef zwischen den beiden Kollegen. Verstehe. Zu Recht, meiner Meinung nach. Und der Gregor hat auch einen wichtigen Punkt noch gebracht. Der sagte, die beiden Jungs, die werden ja jetzt nicht die kostenlose Variante gehabt haben. Und die haben ja wahrscheinlich auch Lerndaten ausgeschaltet. Da stellt sich natürlich die Frage... Wie? Wie ist OpenAI an die Daten gekommen, wenn dieser Schalter eine Bedeutung hat? Und dieser Schalter hat damit meiner Meinung nach gar keine Bedeutung mehr. Da packe ich mal ein altes deutsches Sprichwort aus, Wasser auf die Mühlen der Menschen. Ja, ich meine, haben wir ja genug, die sagen, ja, aber in leeren Daten, ob das alles so stimmt. Ach so, ja. Wasser auf die Mühlen. Ja, verstehe. Die Skeptiker werden dadurch wieder beflügelt. Ja, ja, klar. Aber ja, das finde ich spannend, weil die Jungs, also der Zufall und... Ich glaube das nicht. Also ich glaube quasi den beiden Forschern, weil es zu nah dran ist. Und ja, die haben es einfach genommen und für sich verwendet quasi, um ihre eigene... um die Leistungsfähigkeit ihrer eigenen Modelle quasi zu pushen. Da würd ich sehr viel Geld drauf wetten, ehrlich gesagt. Und ja, das wollten wir noch ergänzen bei dem ganzen Thema. Mhm. Dann... Ja, ich hau jetzt einfach mal so noch zwei Nachrichten raus. Der bekannte Newsflash. Aber keine, die mich komplett depressiv machen. Nee, es ist eine positive Nachricht. Also Lidl hat jetzt den ersten autonom fahrenden LKW auf der Straße. Ohne Fahrer, ohne alles, ohne Fernsteuerung, sondern der fährt einfach. Auf deutschen Straßen? Ja. Ja, ja, ja. Hat mich auch gewundert. Aber der Post, also von der Bild habe ich jetzt hier einen zum Beispiel bei Instagram gesehen. Ich habe den aber auch schon in mehreren Artikeln darüber gesehen, wo das thematisiert wurde. In Edermünde bei Kassel rollt jetzt ein fahrerloser Elektro-Lastwagen über öffentliche Straßen. Von Lidl. Also es kann natürlich auch sein, dass in Edermünde das Lidl-Lager ist und zwei Meter daneben ist der Lidl-Markt und weiß man jetzt nicht, aber so oder so ist eine coole Nachricht, dass das in Deutschland jetzt irgendwie scheinbar doch funktioniert. Genau das ist die Nachricht. Dann habe ich heute Morgen noch ein... weiteres Social Reel über Apple gesehen. Passend dazu, dass Marco uns ja, oder mich jetzt heute Morgen gefragt hat, ob wir uns das neue iPhone 18 holen. Wo ich mir dachte, okay, für was? Und Marco meinte einfach, was hast du gesagt? Zum Posen. Nee, genau. Warte, dazu gehört ja ein Gag, aber erzähl du erst mal. Aufwitzig gemeint. Nee, aber ich, also ich bräuchte das auf jeden Fall nicht. Aber das iPhone 18 kann jetzt ein echtes Foto von einem KI-generierten Foto unterscheiden. Weil die irgendwie wie so ein... negativ quasi haben. Dadurch, dass der Sensor irgendwie die Pixel so genau, jetzt wird der ein oder andere das wahrscheinlich wieder auseinander. Ich werde jetzt sagen, Gregor, warte. Stopp, ich drücke jetzt hier mal auf Pause. Und dann schreibe ich dem Kollegen erst mal, wie das genau läuft. Aber ich will jetzt gar nicht zu tief in den Detail gehen. Aber auf jeden Fall, das iPhone 18. gibt dann eine funktion wo du sagen kannst okay du kannst dir das negativ oder so angucken und daran erkennst du dann wohl ob es ein echtes bild ist oder ki generiertes bild ist ja nein also mein take zum ich bin wirklich so ein kleiner apple junkie das war es ja so Ja. Und ich war jetzt zweitdreimal im Apple Store in den letzten Tagen. Unter anderem ja auch, um negative Erlebnisse zu machen, die ich dann kundtue auf Social Media. Und dann, ja gut, Menschen meinen, sagen zu müssen, das ist Blödsinn. Viele Grüße an Thomas. Ich weiß nicht, heißt der Thomas? Nee, aber bei YouTube hatten wir so einen Thomas, der sagt... Nee, ihr seid direkt... Ein blödes Gelaber, viel zu lange angehört. So, ja, genau. Also... Tut uns doch einen Gefallen. Einfach nur für die, für wirklich auch gesellschaftlich würde mich freuen, wenn wir uns dahin entwickeln. Wir können jetzt mal ganz kurz dieses Thema nur ganz kurz anreißen, weil wir gesagt haben, guck mal, wer auch immer, der Thomas oder der Dirk oder wer auch immer bei dir kommentiert hat, die stehen ja für das, was in Deutschland schiefläuft, meiner Meinung nach. Wir beide denken das so. Missgunst ist sehr, sehr stark ausgeprägt in Deutschland. Und die... Also ich habe jetzt hier gerade nochmal so einen Blödsinn nie so erlebt. Jetzt schau mal. Ist ja deine. Man kann doch einfach, wenn man sowas sieht, sagen so, hey, du scheinst keine guten Erfahrungen gemacht zu haben im Apple Store. Ich glaube dir, dass das so ist. Ich habe das nie so erlebt. Für mich ist Apple super. Dies, das, jenes. Danke, tschüss, Feierabend. oder der Kollege auf YouTube, der kann doch sagen, also wenn er keinen Bock auf uns hat, boah, gar nichts zu sagen, dann geht er einfach weiter und denkt sich, die beiden Nasen ziehe ich mir nicht mehr rein. Fair, also muss er ja nicht tun. Oder er schreibt drunter, hey, das, was ihr sagt. Also im Prinzip, was Gregor macht. Genau, Gregor ist ja sehr konstruktiv. Ja, sehr konstruktiv. Gib uns einen Kommentar, sag, ey Jungs, ihr könntet viel besser sein, wenn... Genau, ja, ja. Das, was ihr da erzählt, stimmt nicht, weil hier ist ein Link, guckt euch das an und so. Ey, wie geil wäre die Gesellschaft? Es geht ja gar nicht um Lob. Wer uns kritisiert, kritisiert uns positiv, produktiv und da ist doch alles gut. Aber das ist Blödsinn und zieh dann weiter. Ja, aber der Thomas hätte ja auch gerne einen Podcast vorher. Uns ist das ja auch real, auf Jutdeutsch. Aber es ist wirklich, da reden wir beide ja häufig drüber, wir können es ja wirklich schon mal in einem Satz sagen, wir reden da sehr häufig drüber, wir glauben, dass das einfach ein tiefsitzendes Problem ist. Ja, genau. Weil das zeichnet gerade unsere Gesellschaft im negativen Sinne aus, dass es keine konstruktive Diskussion gibt. Ich meine, das ist jetzt nicht nur ein deutsches Problem. Also diesen Internet-Hating gibt es überall. Ja, klar. Aber ich kann auch den Menschen dahinter null nachvollziehen. Also ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen... Hate-Kommentar geschrieben. Also entweder sagst du super oder du sagst, ey, ist nicht richtig, weil... Oder keine Ahnung. Was muss in meinem Kopf vorgehen, dass ich jetzt sage, okay, da sage ich jetzt hier aber mal das Quatsch und hat jetzt meine Zeit geraubt. Ja gut. Also das auf jeden Fall kurz dazu. Nochmal einmal abschließen, ich bin Apple-Jünger. Ja, aber das iPhone 18 brauchen wir nicht. Ja, wahrscheinlich doch. Aber das kann ja nichts. Jetzt zitiere ich mal dieses Meme, ein kleines Video, wo es darum geht, was kann das neue iPhone 18? Bessere Kamera? Nein, das, nein, nein. Aber es ist Burgund. Nee, stimmt. Burgund ist rot? Weiß man was, aber das Geilste ist, wir holen uns das in Burgund und machen von außen eine Hülle drauf. Stark. Du hast noch ein paar Nachrichten. Ich habe noch zwei Themen, die ich mir gemacht habe. Eine sehr spannende, wie ich fand. Ich habe die auch gesehen, bevor du die quasi schon... Welche meinst du? Die mit LangDoc, dass die jetzt... Ach so, ja, okay. Sollen wir die nehmen? Genau, ich habe das nur heute Morgen gelesen. LangDoc begleitet uns ja schon immer mal wieder, wenn wir bei Companies sind, mit denen sprechen, dass sie LangDoc im Einsatz haben, dass LangDoc so das Thema ist. Ja, ist ja auch mega. Was die Leute für sich so finden zum Thema Sicherheit, zum Thema Datenschutz, viele Modelle drin. Und genau, ich habe heute Morgen nur gelesen. unter dem Motto Heimweh, dass Langdoc jetzt seinen juristischen Hauptsitz aus den USA wieder zurück nach Deutschland verlagert, weil wohl viele Kunden sagen... Cloud Act. Cloud Act, ihr sitzt in Amerika. Wenn die USA will. Wenn sie will, dann finden wir das nicht so geil. Also ihr seid zwar irgendwie deutsch und alles ist DSGVO-konform. Das ist eine halbgare Lösung. Aber irgendwie, wenn ihr da so in Amerika sitzt, finden wir das ungeil. Ja, ich meine, die gehen damit raus, dass die quasi 100% EU und Deutschland sind. Und dann ist das halt ein bisschen der Trust wird angekratzt, wenn die dann auf einmal in den USA sitzen. Und die wollen jetzt auch eigene Rechenzentren hier bauen. Genau, das wäre der letzte Punkt gewesen. 15 Millionen Euro sollen in eigene Rechenzentren investiert werden. Und ein anderer Punkt, den ich dann nochmal mache, weil ich weiß noch, wir hatten so eine Phase, da haben wir mit vielen Kunden gesprochen und in jedem Kundengespräch kam irgendwie Langdog, Langdog, Langdog. Dann habe ich damals gesagt, ey, Shoutout an den Vertriebler, an den Deutschlandvertrieb von Langdog, der macht echt einen guten Job. Jetzt weiß ich auch genau, wie gut sein Job ist, nämlich 13.000 Unternehmen und 50 Millionen Euro wiederkehren profitablen Jahresumsatz. Respekt, ey. Herzlichen Glückwunsch. Finde ich wirklich gut. Gib da weiter Gas. Ich würde sogar fast behaupten, dass der Vertrieb kein schwerer Vertrieb ist. Die waren einfach zur richtigen Zeit. Die sind genau so in den Markt reingegangen, wie der Markt den brauchte. Vertrieb ist immer schwierig. Ja, klar. Aber ich weiß, was du meinst. Das Momentum ist gerade gut für sie. Genau, das zu LangDoc. Dann habe ich noch eine Sache gesehen, die geht wieder in mein Lieblingsthema, in das SEO-Geo-Thema. Und zwar das Thema, wie sichtbar bist du überhaupt noch, wenn du bei Google, also beim klassischen SEO-Thema,... auf Nummer 1 bis sozusagen. Was bedeutet das denn, wenn du dann bei KI-Suche gefunden wirst? Also ist das automatisch ein guter Indikator oder nicht? Und ich finde das ganz spannend. Es gibt eine SEMrush-Studie mit 230.000 Prompts. Also das ist jetzt nicht so einfach mal drei Sachen eingetippt. Und die zeigt, dass 43,2 Prozent der auf Google auf Platz 1 rangierten Seiten...... von Chez Piti zitiert werden. Das heißt, mehr als die Hälfte,...... wenn man es mal negativ drehen will,...... der auf Platz Nummer 1 liegenden bei Google...... wird gar nicht von Chez Piti zitiert. Weil viele sagen immer, wenn du eine gute SEO machst, dann reicht das. Nein. Reicht nicht, da gehört schon noch viel, viel mehr dazu. Ich will den ganzen Artikel jetzt nicht ausführen, ich fand den aber hochspannend. Es gibt viele Leute, die sagen, lösch alles, was du darüber weißt, bau das komplett neu auf, bau die Artikel komplett neu auf, weil KI-Suche nochmal völlig anders funktioniert. Vor allen Dingen, und das ist mein letzter Take dazu, wenn man sich das nochmal in Ruhe durchliest, Das Thema E-Commerce hat halt wirklich nochmal ganz eigene Regeln und vor allen Dingen auch ganz eigene Conversions dahinter. Also wenn ich jetzt einen E-Commerce-Shop betreiben würde, würde ich alles dafür tun, um in der KI-Suche gefunden zu werden. Nur wenn ich darf nochmal so ein, zwei Zahlen. Also User, die über eine KI-Suche kommen, verbringen 45 Prozent mehr Zeit auf einer Seite, als Leute, die über eine Google-Suche kommen. 13 Prozent besuchen mehr Seiten pro Besuch, also klar, sind länger da, gucken sich mehr an etc., Also das ist, es ist ja relevant sozusagen, ja. Conversion-Rate liegt bei 60% höher als Nicht-KI-Traffic. Also wenn ich einen E-Commerce-Shop hätte, würde ich mir wirklich Gedanken machen, die Sachen zu machen. Und, warte, es gab noch eine Zeit, die ich spannend fand, 28% höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Artikel im Bahnkorb landet, wenn sie über eine KI-Suche kommen, anstatt über eine Google-Suche kommen. Du sagst, spannend. Nee, ich sage, beschäftigt euch damit. Nee, nee. Also, weißt du, wir machen... Schau, die Leute, die uns zuhören, die wissen, dass wir viel Zeit mit dem Thema verbringen. Aber de facto ist das so... Ich habe vor kurzem mal gesagt, von 100 Seiten, die ich auditiere, haben 99 nichts. Und alles, was wir da draußen gerade sehen, das ist ja ein bisschen unser Vorteil. Wir sind ja keine Theoretiker, wir sind Praktiker. Wir sind bei Kunden, wir reden mit Menschen, wir auditieren Seiten, alles, was dazugehört. Ich habe hier nur eine Sache gemacht. Ich sage ja keinen Namen. Wir sitzen hier am Butzweiler Hof in Ostendorf. Und ich bin hier hingegangen, habe ein Vertriebsbord gebaut, wo ich alle Seiten auditiert habe von den Firmen, die hier im Butzweiler Hof sind. Das sind übrigens mehrere hundert. Nur alleine hier. Und habe dann jede, also mal abgesehen davon, dass nicht jeder eine Webseite hat im Jahr 2026, habe ich mir angeguckt, wer davon hat welchen Score. Und anhand des Scores habe ich dann feststellen können, was geht und was nicht. Es hatte ja keiner einen guten Score. Nee, noch nicht. Und das ist einfach Real Life, das ist Realität. Jetzt kann daraus jeder sagen, ja, da beschäftigt sich gar keiner mit dem Thema. Zumindest ist es nicht tiefgehend mit dem Thema. Irgendwann kommt der Punkt, wo alle panisch umherlaufen und das Thema irgendwie lösen wollen auf die Schnelle. Wir können halt hier nicht jeden Kunden droppen, aber ich sehe das einfach an der Detailarbeit, auch bei kleineren Seiten, wie groß der Hebel ist in dem Moment, wo wir bei KI gefunden sind. Übrigens, wir selber sehen das ja bei uns. 923-B-Anfragen, Octopus-Genius-Anfragen, die kommen über KI-Suche. Also relativ einfach. Deswegen nach wie vor ein sehr spannendes Thema. Ja. Es gibt wohl... Was guckst du schon wieder auf die Uhr? Fun Fact. Ich habe es nicht verifiziert, aber ich habe witzigerweise heute einen Post dazu gesehen, dass es wohl in den USA Anbieter gibt, die kannst du quasi als lokales Geschäft, also in einem Café oder so, kannst du die buchen. Und dann fahren die mit einem Auto mit 100 iPhones oder sowas drin, in die Nähe von deinem Geschäft, sodass du dann quasi über Local SEO mehr gepusht wirst, weil Google denkt, da ist gerade richtig Hochbetrieb. Geil. Witzig, ne? Sehr geil. Also wirklich witzig. Ja, ich weiß, du willst abschließen, aber ich will noch nicht abschließen. Wir haben erstens noch die persönliche Frage des Tages. Die habe ich heute an dich. Ja, sehr gut. Aber warte, stopp. Ich habe noch ein Thema. Da würde ich übrigens, weil darauf läuft es auch hinaus, die KI bitten, das einmal an den Anfang zu schneiden, damit die Leute auch dranbleiben müssen. Ja, weil sie das Thema... Oh, bin ich mal gespannt, ob die KM das macht. Ja, genau. Weil du arbeitest ja jetzt mittlerweile... Wir haben immer gesagt, wir versuchen das vollautomatisch. Ich glaube, wir haben erstens noch nicht alle mitgenommen, dass ja sowohl der Ilja-Podcast als auch alle Podcasts, die jetzt kommen, laufen über Astra, richtig? Ja. Laufen, vollautomatisiert. Also dieses Game, wir packen vier SD-Karten aus vier Kameras zusammen, legen die auf den Tisch, haben eine Audiospur und sagen, go for it. Klappt? Ist ein Haken hinter? Ist ein Haken hinter. Und, warte, ist ein Haken hinter? Marco, du hast recht gehabt, hätte ich gerne noch mitgenommen. Danke, Manuel, dafür. Und ich würde gerne einmal noch mal, weil da haben wir nicht mehr drüber gesprochen, wir haben unsere Arbeitsweise noch mal geändert. Also wir haben ja schon ein paar Zuhörerinnen und Zuhörer, die auch in Obsidian arbeiten. Und wir haben ja gesagt, so wie arbeiten wir in Zukunft ein bisschen. Also aktuell meine Arbeitsweise, ich weiß nicht, wie deine Arbeitsweise ist. Meine Arbeitsweise ist jetzt, ich switche immer zwischen Claude und Chachipiti hin und her in Obsidian. Ich mache manche Tasks mit Astra, manche mache ich mit Fable, weil Fable auch in Obsidian geht. Und manche mache ich nach wie vor mit Opus, witzigerweise. Also ich mache nicht alles immer, ich switche ein bisschen hinterher. Ich habe aktuell so ein Setup gefunden von vier Fenstern parallel auf einem Bildschirm. Und in jedem gucke ich, welchen Task ich habe und lasse laufen. Und teste gerade viel gegeneinander. Wir waren ja so beim letzten Mal, waren wir ja so, ist runtergefallen, ja? Ein bisschen, so? Ja. Beim letzten Mal waren wir ja... Ich glaube, du hast gesagt, löscht Claude, hast du beim letzten Mal gesagt. Da sind wir ja nicht, sondern wir sind bei, guckt, für welchen Task ihr was nutzt. Aber Astra ist schon extrem stark in den meisten Sachen. Ja, Firstshot würde ich immer, also wenn ihr so ein größeres Projekt oder was auch immer startet, würde ich immer erstmal Astra benutzen. Weil der erste Wurf wird besser so. Ja, ich hab, ähm, meine Erfahrung jetzt ist, es gibt so zwei, drei Tätigkeiten, die ich einfach mit Opus in so einem gewissen Skillset schon eine Million Mal gemacht habe. Ja, ja, klar, das ist was anderes. Da ist das einfach extrem gut. Es geht quasi um, wenn du so ein weißes Blatt hast oder, also egal welches weißes Blatt, du machst eine Website, du machst ein neues Projekt, du willst irgendwie ein neues, neue Idee denken, dafür kannst du sehr gut Astro benutzen, weil dann der, der, der... Der Versuch, quasi auf dieses weiße Blatt erstmal was zu bringen, der ist besser. Also der ist auf jeden Fall besser. Ich habe irgendwie eine komische Erfahrung, ich weiß nicht, ob du die auch hast. Faible bringt mir gar nichts irgendwie. Also ich habe keinen einzigen Hebel. Genau zweimal habe ich die gegeneinander laufen lassen und Faible ist jedes Mal gescheitert. Also ich gehe auch eher auf Opus. Also wenn ich im Cloud-Universum bleibe, gehe ich eher auf Opus, weil der Unterschied ist nicht so groß. Genau, das wollte ich nur nochmal abschließend sagen. So arbeiten wir aktuell. Da gibt es auch gerade echt coolen Output bei den Dingen, die wir tun. Also immer mehr, immer besser. Manuel, du hast eine persönliche Frage. Ja, ich habe die aus unserem Podcast mit Ilja abgeleitet. Weil der hat die da eigentlich schon selber für sich beantwortet und formuliert. Und die Frage ist, wie würdest du, Marco, deinen Tag strukturieren, wenn du die freie Wahl hättest? Weil der Ede hat die für sich beantwortet. Also es geht jetzt nicht, wo leben oder was auch immer, sondern es geht, du bist jetzt hier. Was ist ab morgen deine Tagesstruktur oder dein Ablauf, wenn du komplett frei... Also, sagen wir es mal so. Ich finde ja, so wie es aktuell ist, finde ich gar nicht so scheiße. Muss man ja auch mal sagen. Ich bin schon extrem glücklich mit meinem Leben, so wie es jetzt ist aktuell. Wir haben, glaube ich, ein sehr, sehr cooles Arbeitsleben mit allem, was dazu gehört. Ich glaube, wenn ich es mir wünschen könnte, würde ich weniger operativ arbeiten, weil ich noch so sehr viele kleine Tasks mache.... würde mehr...... Tasks machen, die mir wirklich Spaß machen, so neue...... Dinge denken, neue Produkte denken. Auch euch mehr über die Schulter gucken, um daraus...... Geschäftsmodelle zu entwickeln oder Geschäftsideen zu entwickeln. Und das kommt häufig zu kurz, weil ich dann am Ende des Tages...... doch wieder irgendwas höchst operatives machen muss. Was, und da stehe ich mir selber im Weg,...... ich irgendwie auch ganz gerne tue,...... also es ist gar nicht so, dass ich irgendwas habe, wo ich sage,...... boah, jetzt muss ich hier heute 1000 Sandsäcke füllen,...... so habe ich keinen Bock drauf. Das ist es gar nicht, aber die hindern mich daran, die Dinge zu tun, glaube ich, die ich wirklich gerne tun würde am Ende des Tages. Und ich glaube, weil das ist, was ich am besten kann. Ich müsste noch mehr mit Kunden sprechen, noch mehr zu Kunden gehen und auch einfach mal sagen so, du hast jetzt mal drei Tage lang drei Kundentermine gehabt. Reicht, Bruder. Mehr braucht es nicht, sozusagen. Ja, kannst auch mal laufen gehen, wenn du wieder laufen gehen kannst. Oder geh ins Fitnessstudio. Das passt so. Dann würde ich mich noch intensiver meinem Buchprojekt widmen. Ja, aktuell mache ich das ja, also wäre die letzten zwei Tage gespannt zugehört. Und ich glaube, es war gestern der Abschluss, wenn ich mich nicht täusche. Ja. Ich habe schon lange angefangen mit dem Buchprojekt. Zu schreiben. Nein, die Idee und... Zu konzeptionieren, würde ich sagen. Also danke ihr ja dafür nochmal. Bin schon dabei und mache das aktuell im vierten Fenster nebenbei. Kann man schon so eine... Nee. Da ist aktuell alles. Nee, so die Idee nur beschreiben, was du vorhast. Nee, ich glaube nicht. Nee, noch nicht. Nee, ich glaube nicht. Okay. Ich muss mich erst mal selbst strukturieren und so. Ich weiß auch noch nicht. Nee, also ich kenne die ja schon. Ja, du hast so ein bisschen. Ich bin sehr gespannt. Aber da kann alles bei rauskommen und sowas. Ich weiß es noch nicht so. Ja, ja. Also ein Arbeitstitel könnte sein zwischen den Welten so. Könnte sein. Muss aber nicht. Kann auch am Ende des Tages was ganz anderes sein. Ja. KI für Otto. Ja. Nein, ich finde... Ich finde das gut. In den letzten 30 Sekunden hat man gesehen, wie Marco funktioniert. Nee, nee, nee. Also. Ein Titel könnte sein. Jetzt muss man dazu sagen, und das ist vielleicht mein letzter Punkt, wenn ich das noch darf. Wir sind schon wieder 27 Minuten dran, ist egal. Schöne Grüße an Mario. Mario hat gerade geschrieben, hat gesagt, Marco, 55 Minuten sind selbst für mich zu lang, muss ich heute in Ruhe hören, weil wir ja mit ihr ja einen zweiten Teil haben. Aber 27 Minuten gehen auch für Mario. Ich glaube, das, was ich gerade erlebe, erleben da draußen einige, deswegen will ich das nochmal so mitgeben. Ich bin schon sehr gehypt aktuell. Also sehr gehypt. Ich sitze hier morgens um 5 Uhr und schreie hier schon rum wie so ein Wahnsinn. Und er will wirklich Berge fassen. Weil es möglich ist. Weil ich theoretisch auch zehn Fenster nebeneinander laufen lassen könnte, geile Ideen entwickeln könnte. Nee, 100%. Wir sind wirklich in einer sehr, sehr krassen Halbphase. Also diese Ideenexplosion ist so krass, weil du alles umsetzen kannst. Und weil auch, ich sag das immer wieder, ich Otto alles umsetzen kann. Gary Vaynerchuk sagt, wir sind aktuell in der Zeit, wo man 1960 in der Zeit war, was das Thema Geschäftsmodelle angeht. Ja. Also es wird jetzt richtig abgehen einfach. Und da wollte ich doch leben, wie du weißt. Genau. Nachkriegszeit. Ja, da bist du ja jetzt. Mit den Blechen und den Löchern. Und du hast ein iPhone 18. Und ich habe ein iPhone 18 im Bogen. Also, aber es gibt diesen Negativ-Effekt, den ich auch habe. Ich bin natürlich komplett brainfucked. Also. Ja. Ich bin so overloaded, mehr geht gar nicht. Muss man einfach mal sagen. Und ich glaube, das geht vielen da draußen. Also vielen in diesen 5%, die voll vorne weglaufen, geht das gerade ähnlich, glaube ich. So auf der einen Seite tausende Vermöglichkeiten hast und trotzdem brainfuckst du. Kommunizieren wir eigentlich unser nächstes Projekt, was wir jetzt bald angehen oder nicht? Die neue Firma? Ja. Ja, wir machen eine neue Firma. Wir machen eine neue Firma, aber mehr würde ich noch nicht sagen. Ja, okay, nee. Wir gründen eine neue Firma. Wir gründen eine neue Firma. Die werden wir auch nicht alleine gründen. Das können wir schon mal droppen. Freut euch da drauf? Ja, wird sehr spannend. Also wird auch nochmal dem KI-Snack einen anderen Einblick in Unternehmen geben. So. Das reicht erst mal. Schönen Donnerstag. Schönen Donnerstag. Tschö. Outro

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