KI-SNACK · EP #1220. Januar 2026· 15:51 min

Mit KI bist du 100x effizienter.

17x "20 Euro" in einer Folge - und warum nur 19% der Unternehmen KI-Kompetenz fordern

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Nur 19% der Arbeitgeber fordern KI-Kompetenz bei Bewerbern - was ist mit den anderen 81%?✅ Effizienz-Boost: 9x schneller bei einfachen Aufgaben, 12x bei komplexen✅ Google-Mitarbeiterin baut mit Claude Code in einem Tag, wofür ein Team ein Jahr brauchte✅ Bolt.new & Lovable: Warum jeder seine eigene App bauen kann✅ Marco tritt den Beweis an: Circle-Liste selbst programmieren
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Transkript

Manuel, was sagt dir die Zahl 17? Ich hatte die damals als Rückennummer. Ach was, jetzt wirklich? In der F-Jugend oder sowas, weiß ich nicht.

Wirklich? Ja, weil die 7 war schon vergeben und dann dachte ich mir, okay, dann nehm ich die 17. Ich hatte immer die 8. Ja, irgendwann hatte ich die 99.

Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.

Gut, dann will ich einmal auflösen, wie ich auf die Zahl 17 komme, Manuel. Nach dem Hinweis von einigen Stammhörern muss ich wohl gestern sehr häufig 20 Euro gesagt haben. Dann bin ich hingegangen, hab unser Transkript genommen, hab unser Transkript auswerten lassen und ich hab tatsächlich gestern 17 mal 20 Euro gesagt. Das zeigt einfach nur...

Das Thema liegt dir wirklich auf dem Herzen. Das Thema liegt mir am Herzen. Ja, das ist wichtig 20 Euro in die Hand zu nehmen, um sich ein Gemini Account zu machen. Egal.

Oder ein Chattiebit Account zu machen. Ja, das wollte ich nur mal kurz aufgelöst haben für unsere Stammhörer da draußen. Ist mir aber gar nicht so aufgefallen gestern. Also da haben wir wirklich schon sehr aktive und interessierte Zuhörer.

Ich hab geglaubt, ich hab's sechsmal gesagt. Ja, ja, ja. So, es waren dann 17. Ja, ja.

Es waren wirklich 17. Gemini lügt ja nicht. Ja. Wo wir gerade bei Zahlen sind, Manuel, hab ich noch eine Zahl mitgebracht.

Und zwar hab ich bei Online-Marketing.de einen Artikel gefunden und da ging es um eine Befragung unter 1000 Unternehmen in Deutschland. Und welches Skillset neue Mitarbeitende mitbringen müssen, damit sie eingestellt werden oder damit sie mehr Chancen haben bei der Einstellung. Und da hab ich eine Zahl gelesen oder da hieß es, noch deutlicher wird der Wandel beim Blick auf künstliche Intelligenz. 19% der Arbeitgeberinnen, also von den 1000, die befragt wurden, benötigen Mitarbeitende, die KI-Tools sicher anwenden können.

Jetzt kann man mit Sicherheit darüber streiten, was heißt sicher anwenden können, aber meine Frage, die sich mir erschlossen hat, war, was passiert mit den anderen 81? Also die müssen gar keine KI-Tools anwenden können oder nicht sicher oder einfach nur wissen, dass es die gibt oder? Ich bin da auf jeden Fall sehr hellhörig geworden, weil ich die Zahl sehr klein fand, obwohl sie im Artikel so abgefeiert wurde. Ja, ja, sehr, sehr kleine Zahl.

Müsste eigentlich bei eher 81% sein, also eher andersrum. Genau. KI-Tools sicher anwenden können ist jetzt das eine. Klar, die Frage ist jetzt nicht irgendwie, zielt jetzt nicht darauf ab, dass einer damit also verstanden hat, wie man KI wirklich benutzt im Alltag, wie du damit als Sparringspartner quasi arbeitest.

Aber trotzdem ist das ja schon mal ein guter Schritt, dass man sich damit auseinandersetzt, auch wenn es nur 19% sind. Aber die 19% haben schon mal verstanden, dass in dem Ausfallverfahren das Thema KI eine Rolle spielen sollte. Ich meine, das ist so ein bisschen wie damals, als es noch die Schreibmaschinen gab, wurde ja irgendwann dann auch mal Stück für Stück auf den Computer gewechselt. Und dann hat sich das auch immer mehr eingepflanscht bei den Unternehmen, dass dann auch der neue Mitarbeiter eher mit einem Computer statt mit einer Schreibmaschine schreiben sollte.

Da bin ich zwar jetzt nicht der perfekte Kandidat von der Generation her, habe das nicht selber miterlebt, aber ich stelle es mir ungefähr so vor, dass es einfach ein schleichender Prozess ist in einem Unternehmen. Jetzt ist noch die Frage, wann wurde die Befragung durchgeführt, welche Unternehmen wurden gemacht und das sind alles noch so andere Randthemen. Aber Fakt ist, die Zahl ist zu klein. Also egal welche Stelle, jetzt kann natürlich einer sagen, bei einem Handwerker brauchst du das nicht doch, ein Handwerker braucht das auch, bei einem Steuerberater brauchst du das nicht doch.

Jeder braucht diese Kompetenz, jeder muss sich damit auseinandersetzen, weil jeder kann dadurch einen Effizienzboost aus seiner Person herausholen und allein deswegen muss jeder diese Kompetenz mitbringen, meiner Meinung nach. Auf den Punkt komme ich sofort in einer Sekunde. Ich will nur noch mal kurz erklären, warum ich darüber so gestolpert bin. In meiner Denke ist es aktuell so, es kann gar kein Bewerbungsgespräch da draußen stattfinden, wo das Thema KI nicht vorkommt.

Das ist vielleicht eine sehr extreme Denke oder sehr stark aus unserer Bubble natürlich heraus gedacht, weil bei uns könnte das nicht so sein, ist klar. Aber auch im alten Agenturbusiness, also ich will das jetzt nicht nur auf das KI-Agenturbusiness beziehen, sondern auch im alten Agenturbusiness, was wir machen, es würde kein Gespräch mehr geben, wo ich nicht über KI sprechen würde. Und du hast es gerade gesagt, ich kann mir eigentlich, also klar gibt es immer Branchen, die so ein bisschen aus einer anderen Perspektive kommen, aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, in welchem Gespräch es nicht wenigstens Thema sein soll, ob jemand eine KI-Kompetenz hat oder ob jemand KI-Tools sicher anwenden kann, um damit sein Leben leichter, effizienter, wie auch immer zu machen. Deswegen fand ich die 19% sehr wenig und bin darüber gestolpert und dachte mir, wo wir Zahlen sind, nehme ich die gleich mal mit und nutze die Brücke, die du gerade gesagt hast, dann auf die letzte Zahl, auch die habe ich mir aufgeschrieben und nie mit dabei, weil du gerade gesagt hast, Effizienzboost, so hast du es ja glaube ich genannt.

Ja. Und dazu habe ich die letzte Zahl, die ich hier aufgeschrieben habe. Da sind wir. Die kollaborative Nutzung treibt die produktiv in bisherige unbekannte Höhen.

Komplexe Aufgaben, die einem Hochschulniveau entsprechen, werden im Schnitt zwölfmal schneller erledigt, wenn Mensch mit Maschine zusammenarbeiten, also menschliche Intelligenz und künstliche Intelligenz. Einfachere Tätigkeiten lassen sich immer noch neunmal schneller abschließen. Mhm. Das spricht hier eigentlich, also jetzt, wir müssen es einmal einordnen.

Es gibt unterschiedliche Branchen, es gibt unterschiedliche Tätigkeiten und mit Sicherheit, das haben wir gestern Abend gemerkt, als wir unsere Küche hier zusammengebaut haben, es gibt auch Tätigkeiten, da hilft dir keine künstliche Intelligenz mehr, da musst du irgendwie Handwerk können. Ja. Aber egal was, du bist ja immer deutlich schneller, deutlich besser und hast einen Effizienz-Boost und das nochmal im Kontext auf diese 19%, das hat mir irgendwie, hat sich das mir nicht erschlossen oder wir sind da einfach noch so insgesamt ein bisschen hinterher bei einigen Unternehmen? Wir sind auf jeden Fall hinterher.

Ähm, ich glaube sogar, dass es bei manchen Themen noch mehr, also noch ein höherer Multiplikator ist. Thema Coden bist du, glaube ich, mittlerweile eher so bei 20, 30, also Plus Schnelligkeit. Wir hatten da ja auch gestern einen Post von, auf Instagram gesehen, wo es heißt, dass eine, ja, Ex-Google-Mitarbeiterin oder Google-Mitarbeiterin, was auch immer, hat dann getwittert oder getweetet, dass die ein Projekt, ein Problem, was sie lösen wollten, haben die irgendwie als IT-Team vor ein paar Jahren ein Jahr lang dran gearbeitet, was sie jetzt Claude Code an einem Tag gelöst hat. Ähm, die musste dann danach noch so ein bisschen nachjustieren und die Sachen anpassen.

Und sie ist halt die menschliche Intelligenz, die weiß, was gut ist und was schlecht ist. Und, äh, hatte aber dann mit Claude Code halt einfach das ganze Ding quasi an einem Tag nachgebaut. Hat dann noch ein bisschen Feinstift gemacht und das Ding war fertig. Also, wenn du es so siehst, ist das mal 365.

Ähm, aber ja. Und das bei Google. Ja, genau. Und nicht bei irgendeinem.

Die haben jetzt nicht irgendwie, äh, machen wir eine To-Do-Liste oder so gebaut, sondern… Marco, machen wir eine To-Do-Liste. Ja, ja, ja, genau. Die haben wahrscheinlich irgendwas Komplexeres gemacht, so. Und, ähm, ja, deswegen, also, ich glaube, bei dem Thema Coding hast du nochmal einen viel, viel stärkeren Hebel.

Also, nur um das mal einzuordnen, weil manchmal Zahlen wirken dann sofort so groß und so, äh, so, so effektiv. Aber, wenn man sich das mal betrachtet und nur darum geht es ja für uns in unserem Podcast, um die Menschen das da draußen zu sagen, also, auf der einen Seite nur 19 Prozent der Befragten an dieser Befragung setzen das ein, halten wir für sehr wenig. Auf der anderen Seite sagt man, man hat einen Effizienzboost menschliche Intelligenz in Kombination mit künstlicher Intelligenz von 9, 12, kommt auch an, wie komplex die Aufgaben sind. Und dann siehst du einen Post, wo eine Google und nicht irgendeine Wald- und Wiesen-Mitarbeiterin sagt, wir haben ein Problem ein Jahr gearbeitet und Claude Coat hat das an einem Tag gelöst.

Also, einfach nur mal um so eine gewisse Realität zu geben, die es aktuell gibt. Es gibt halt unterschiedliche Bereiche mit unterschiedlichen Multiplikatoren. Wenn du, wenn du das Thema Bild und Video siehst, hast du ja einen Multiplikator von 100 oder so. Also, ein Fotoshooting zu organisieren, dahin zu kommen, das Foto zu machen, hat das eine Woche bis zwei Wochen oder sowas gedauert.

Jetzt dauert das eine Sekunde. So, wenn du das hochrechnest, dann bist du bei mal 1000. Ja, und ich meine, manche Beispiele sind noch gar nicht so lange her. Da haben wir mit damaligen Kunden gesprochen, die gesagt haben, ja, sie bezahlen aktuell knapp vier Stunden, damit ein Editorial erstellt wird.

Und das dauert heute vier Sekunden. Genau. Also, das ist ja so. Und jetzt auch mal, da muss man auch mal so ein Märchen ein bisschen auflösen.

Und das ist qualitativ. Wenn menschliche Intelligenz mit dazu kommt und einmal drauf guckt, dann ist es wirklich gut. Genau. Wirklich gut.

Ja, ja, ja. Also, von daher, ich will es nur einmal so ein bisschen aufgelöst haben, so nicht jede Zahl ist immer auf die Goldbarge zu gehen. Ja, ja, ja. Aber die Tendenzen in den einzelnen Bereichen sind einfach sehr, sehr extrem.

Und du erlebst ja gerade so wirklich jetzt seit Tagen so eine kleine, auch eine kleine Explosion, wo du sagst, da wird sich die nächsten Tage ja noch einiges tun. Und testest ja gerade viel mit Claude tatsächlich, oder? Ja, ja. Also, mit nach wie, also immer noch Claude Cowork ist ja so das, was ich anpreise für die, für die nächsten Monate, für das Jahr 2026, weil es halt für den Erstadwender gemacht wird.

Also, es wird eine gute Benutzeroberfläche geben, um das einfach zu bedienen. Aber ja, ich will mich jetzt nicht wiederholen wie in letzter Folge. Alles, was das kann, gab es auch vorher schon und konnte man vorher auch schon theoretisch machen. Jetzt kommt nochmal so als Addon quasi das Thema KI mit dazu.

Aber das ist jetzt nichts, das Rad wurde nicht mehr erfunden, sondern es wird halt einfach so, jeder kriegt Stützräder und kann das Fahrrad halt fahren, obwohl er kein Gleichgewichtssinn hat, so gefühlt. Jeder. Ja, jeder. Womit wir schon fast bei so einer kleinen Brücke Richtung Ende sind, weil können wir ja sagen, wir haben heute Morgen sehr offen diskutiert, was ist eigentlich der KI-Tipp des Tages und wer kann eigentlich was.

Und wir sind zu dem Entschluss gekommen, ich bin ja eigentlich ein Anwender wie viele da draußen. So, ne? Ja, du bist schon eher der fortgeschrittenes Expertenanwender, weil, also du machst ja nichts anderes den ganzen Tag. Ja, das schon, aber jetzt was Tools, also ich begebe mich sehr stark in Umfeldern wie Gemini, wie Chachibiti, wie Claude und mache sehr, sehr viel eher so Brainstorming-Strategie, Text, Build, bin viel in diesen Tools unterwegs natürlich.

Und ja, Ask AI first habe ich noch vorhanden tätowiert sozusagen, aber wenn es darum geht, sowas anzuwenden wie Claude Code oder wenn es darum geht, Bold Cursor oder solche Tools zu nutzen, da bin ich ja eher jungfräulich. Ja. Ja, ja. Und dann habe ich zu Manuel gesagt, wie könnte ein KI-Tipp des Tages aussehen und dann hast du zu mir gesagt?

Der KI-Tipp des Tages ist eigentlich, dass man keine Angst davor haben soll, sich mit dem Thema Programmierung und eigene Anwendungen zu bauen, ja, dass man einfach keine Angst davor haben soll, weil es einfach ist und mittlerweile gibt es Tools, die dir alles abnehmen, von Oberfläche bauen bis Datenbank, bis du kannst es dann auch direkt auf eine URL deployen, dass du das dann auch über die URL immer abrufen kannst und dann, das ist kein KI-Tipp des Tages, aber wir haben gesagt, okay, Marco baut jetzt einmal, also ich habe gesagt, ich lösche jetzt gleich den Code von seiner Circle-Liste und dann baut er sich die einfach selber, so. Genau und der Tipp des Tages ist schon, so wie wir immer sagen, du kannst mit Gemini sprechen oder mit Chachibiti sprechen, also wenn du mit einem Assistenten sprichst, der das für dich erledigt. Und das kannst du da genauso. Genauso kann man es auch mit einem Cursor, mit einem Bold oder mit wem auch immer machen, ja?

Genau, genau. Also da würde ich, wenn jetzt einer sagt, okay, ich habe jetzt Bock und traue mich jetzt einfach, dann würde ich eher so Bold oder Lovable empfehlen, also bold.new oder lovable.dev, D-E-V. die Tools nehmen dir alles ab und da kannst du eigentlich, also du kannst eigentlich, eigentlich kannst du nicht scheitern, weil du musst eigentlich nur deine Idee haben und das wird ungesetzt. Also, ich trete jetzt den Beweis an.

Genau, du trittst den Beweis an, Jan Asendorf tritt den Beweis nächste Woche an. Genau, ich tritt den Beweis diese Woche an. Jetzt muss man dazu sagen, wir sind ab heute Abend kurz unterwegs, ja? Und deswegen auch schon mal ein kleiner Ausblick nach vorne.

Morgen wird es quasi keinen Live-Podcast von uns geben, weil wir ein Ganztages-Workshop haben. Deswegen wird es morgen den Podcast mit Vito geben von Falke Socken. Donnerstag sind wir zurück, aber bis Freitag habe ich das Thema angepackt. Ja, ich bin gespannt.

Ich bin wirklich gespannt, weil ich habe mich jetzt weit aus dem Fenster gelehnt und gesagt, dass es jeder kann. Und ich bin jeder in dem Fall. Ihr müsstet eigentlich jetzt nicht nur den Podcast hören, sondern euch auch das Video dazu angucken. Manuel guckt schon ein bisschen skeptisch, ja?

Also, ich glaube sogar, dass die Circle-Liste besser wird als die, die ich gebaut habe, weil du ja noch mal deinen Kopf hast. Also, du weißt ja genau, wie die für dich sein soll. Und ich glaube, für deinen Use-Case wird die noch mal besser quasi. Ja, und ich kann mich ja einmal noch so zum Ende mal, wie sagt man, so schön nackig machen für unsere Zuhörer.

Genauso wie ich ja vor dem ersten Podcast schon ein bisschen Respekt hatte. Angst ist jetzt ein großes Wort, aber ich hatte Respekt vor unserem ersten Podcast. Vor dem ersten Post mit unseren Videos und so. Das ist ja mittlerweile völlig egal.

Wir ballern am Tag drei Videos raus und unser Kopf ist da draußen und uns juckt das gar nicht so. Ja, ich gucke mir das auch gar nicht mehr an. Genau, wir setzen uns hier morgens hin, wir machen den Podcast. Genau den gleichen Respekt habe ich aber jetzt davor, diesen Schritt zu gehen.

Ich sage es nur, weil es ist neu und ich will nur auch mal den Menschen da draußen sagen, wir fühlen ja das Gleiche immer. Ja, ja, ja. Ich will nicht, wenn wir was Neues anpacken. Aber, und das ist meine volle Überzeugung, wir wachsen ja nur oder lernen nur, wenn wir die neuen Themen anpacken.

Deswegen bin ich der Erste, der das machen wird. Ich werde meine Circle-Liste anpacken, die digitalisieren und sie mit meinem Kopf einmal füttern. Ich werde das mit bold.new machen und das Ergebnis werde ich einmal zeigen und schildern. Und das ist im Prinzip auch unser KI-Tipp des Tages.

Mach das, rede mit den Tools genauso wie wir immer sagen, rede mit den anderen. Und wir würden uns super, super freuen, wenn zumindest, uns reicht hier immer einer. Wenn einer da draußen jetzt ist, der sagt, ach weißt du was, die beiden Jungs haben recht, ich setze mich jetzt da hin, bold.new, mach meinen Account, logg mich ein. Ich glaube, man kann 20 Euro draufladen oder so.

Ich glaube, du hast glaube ich sogar 5 Millionen Tokens für den Start. Damit kannst du schon auf jeden Fall irgendwas reißen. Mit die du eine Kleinigkeit machen kannst. Genau, ansonsten mit 20 Euro oder sowas bist du schon da und kannst...

Die sollte man übrig haben. Die 20 Euro. Oh Gott, das war ein Zufall. Wir sind wieder bei den 20 Euro.

19,99 Euro. Genau, die 19,99 Euro sollte man übrig haben, kann sich da Tokens aufladen und kann da wirklich einiges bauen. Würde uns freuen, wenn wir den einen oder anderen damit auf den Weg gestoßen haben. Und wir beide arbeiten jetzt noch ein bisschen und machen uns dann heute Nachmittag auf den Weg nach München.

So sieht's aus. Euch eine schöne Zeit und wir hören uns live am Donnerstag und morgen viel Spaß mit unserem ersten Kunden-Podcast. Viel Spaß. Bis dann, tschüss.

Ciao, ciao.!

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