KI-SNACK · EP #915. Januar 2026· 21:01 min

Fußball-Trikots und Business Podcast. Wie passt das zusammen?

Fußball-Trikots im Business-Podcast? Ja, und zwar ganz bewusst.

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Kärnten ersetzt 300 Stellen durch KI - nicht durch Entlassungen, sondern wenn Mitarbeiter in Rente gehen✅ Warum DSGVO-konforme KI-Lösungen einfacher sind als gedacht (Open Source + eigener Server)✅ Der ganzheitliche Prozess zählt - nicht nur das Tool✅ KI-Tipp des Tages: Lass dir komplexe Themen wie für einen 8-Jährigen erklären✅ Neue Rubrik: "Erklärt für 8-Jährige" - heute zum Thema KI (nach dem Outro)
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Transkript

komm ich dann morgen auch mit der SNFC Köln Jacke oder wie läuft das? von mir aus kannst du das sehr sehr gerne tun. spielst du damit auf meine Juventus Turin Jacke an, die ich heute an habe? die wirklich sehr schön ist und du glaube ich auch aus Turin hast.

die habe ich auch aus Turin direkt selber, ja genau. sehr cool ja, wusstet ihr eigentlich, dass wenn ihr unser Intro hört? so hat es glaube ich sogar, also das war ja quasi unser erster Entwurf. ich glaube bei der ersten Folge haben wir dann irgendwann mal überlegt, okay was machen wir mit so Intro und so und haben dann angefangen zu singen, kann man das nicht nennen, aber irgendwas angestimmt.

wir haben eigentlich diesen alten Jingle vom aktuellen Sportstudio angestimmt. genau, du hast den angestimmt. du bist zu irgendeinem Sportstudio. aber ich kannte ihn.

der ein oder andere Hörer wird ihn noch kennen. da wir uns nicht sicher waren, ob das lizenzfrei war, haben wir uns dann am Ende des Tages für was anderes entschieden. aber jeden morgen, wenn ihr unser Intro hört, summen wir im Hintergrund eigentlich den... das ist auch immer mein Highlight des Tages natürlich.

das ist schön, dass du das gesagt hast. genau, ja. wo wir noch beim Sportstudio sind, nochmal ganz kurz die Brücke von eben. warum sitze ich hier heute wieder in einer Juventus Turin Jacke?

das hat zwei Gründe. der eine Grund ist, ich fahre gleich nach Düsseldorf und treffe Vito Rigante, der bei Falke Socken arbeitet. ich freue mich schon sehr auf das Gespräch. ich bin heute mit Jochen da.

wir reden über viele KI-Themen. und Vito hat sich bereits erklärt, dann danach einen 10-15 minütigen Podcast aufzunehmen. das heißt, nächste Woche werden wir mit Sicherheit irgendwie den Podcast, den wir mit Vito aufgenommen haben, entweder hinter unserem Podcast schneiden oder mal gucken, wie wir das machen. wie lange das auch dauert.

Vito ist großer Juventus Turin Fan, so wie ich. wir haben gestern in der Vorbesprechung gesagt, weißt du was, wir ziehen beide einfach eine Juve Jacke an, während wir den Podcast machen. und natürlich für alle, die uns jetzt im Video sehen. natürlich auch ein Juve Trikot darunter angezogen.

viele Grüße an Simon Kritikos an der Stelle. genau, Simon, man darf Juve Trikots tragen. man darf insgesamt Trikots tragen. ähm, genau.

von daher freue ich mich sehr. ich habe ja noch eine Juve Jacke dabei. und noch ein Juve Trikot dabei von 1997, als er Weltpokalsieger gewonnen ist. sehr gut.

von daher freue ich mich sehr sehr auf den Termin. und der zweite Grund ist, auch wenn Manuel gesagt hat, bist du sicher Marco? ja, ich bin sicher. wir fühlen uns hier immer so heimisch und sowohl, wir sind auf der Arbeit jetzt nicht unbedingt immer entschick angezogen.

das heißt, wir sitzen ja auch häufiger mal in Trainingsjacke, ob vom 1. FC Köln oder von Juventus Turin oder wahlweise auch von irgendwelchen anderen Vereinen. von daher kann es schon sein, dass wir in nächster Zeit auch öfter mal hier mit Trainingsjacke sitzen und das Ganze ein bisschen lockerer gestalten. ja, finde ich gut.

wen es stört, ab in die Kommentarspalte. Uns stört es nicht. von daher ist es uns auch egal, dass ihr sie in die Kommentare schreibt. so, das heute mal zu einem bisschen längeren Einstieg mit einem kleinen Cliffhanger.

freut euch vielleicht in den nächsten Tagen schon oder aller spätestens nächste Woche zu hören, wie Falke Socken mit dem Thema KI umgeht. steigen wir mal ein in unsere KI-Themen. wir haben ein Thema mitgebracht oder gefunden in unserer Newsrecherche, worüber wir gerne sprechen würden. Manuel, die Stadt Kärnten plant in den nächsten fünf Jahren, war es glaube ich, wenn ich es richtig gelesen habe, 300 Menschen, die aktuell noch arbeiten und in Rente gehen, nicht mehr durch Menschen zu ersetzen, sondern durch KI zu ersetzen.

Was heißt das? Das heißt erstmal erhebliche Einsparungen, würde ich behaupten, weil das Projekt glaube ich 86.000 Euro Investitionskosten bedarf. Ich weiß nicht, was da jetzt noch hinterher kommt und was das insgesamt kostet, aber das war quasi die Summe, die nach außen kommuniziert wurde. Ja sagen wir mal 100.000 sind vielleicht zwei Arbeitsplätze auf Vollkostenbasis.

Genau, genau. Also auf jeden Fall deutlich billiger. Worum geht es? Letzten Endes werden Förderanträge für den ersten Step quasi bearbeitet von der KI, weil das meistens alles standardisiert ist.

Da hat einer ein Formular ausgefüllt, dann geht der Mitarbeiter hin, trägt das wahrscheinlich irgendwie in ein anderes System oder sowas ein. Ich kenne jetzt nicht die genauen Arbeitsabläufe, aber die würden das Projekt nicht angehen, wenn es nicht standardisiert wäre, meiner Meinung nach. Und genau, dementsprechend werden die Leute nicht mehr mit Menschen ersetzt, sondern das wird von einem KI-Agent übernommen und wird dadurch sehr wahrscheinlich alles schneller gehen. Also wir beschweren uns ja immer darüber, dass die Stadt ein bisschen länger braucht.

Vor allem in Köln. Ja, das wird wahrscheinlich sehr, sehr, sehr, also alles viel, viel schneller gehen. Weniger Fehler passieren vielleicht, da will ich jetzt keinem zu nahe treten, aber dann wird es vielleicht auch irgendwann einen Voice-Agent geben, den du anrufen kannst, der immer gut gelaunt ist. Und ja, das Projekt beruht auf einem Open-Source-Modell von Meta, den OLAMA-Modellen, was in Deutschland gehostet wird.

Also Daten bleiben komplett in Deutschland. Die haben ihren eigenen Server, wo die ein Open-Source-Modell selber hosten. Das ist auch immer so ein Thema, was wir öfter in Kundengesprächen haben. Vor allen Dingen bei Kunden, die mehr als 100 Mitarbeiter zum Beispiel haben.

Ist das Thema DSGVO und Daten und wie machen wir das alles? Sehr, sehr sensibel. Viele Leute wissen gar nicht, wie einfach es eigentlich zu lösen ist, um es mal so zu sagen, weil du einfach Open-Source-Modelle hast. Die kannst du auf deinem eigenen Server, theoretisch kannst du dir sogar einen Server in dein Büro stellen und lässt da dein Modell laufen.

Dann verlassen die Daten nicht mal eure vier Wände. Aber du kannst natürlich auch einen Claude-Server nehmen und schmeißt das Modell da drauf und dann geht's los. Also DSGVO-konform auf jeden Fall Haken dran. Ja, sehr cool.

Hat ja gleich mehrere Facetten, das Thema. Das eine, was du gerade ansprichst, wir werden eigentlich in jedem Gespräch damit konfrontiert. Genau. Ist es DSGVO-konform?

Was ist mit dem Thema Datenschutz? Wo liegen unsere Daten? Genau. Ist genau richtig und wichtig, dass du das mal sagst, dass das Thema gelöst ist, wenn man es will.

Ja, das ist das eine. Das andere Thema ist, ich weiß, ich bin ein bisschen auf glatt, aber ich bin mir relativ sicher, dass die Stadt Köln in Köln der größte Arbeitgeber ist tatsächlich. Das heißt, ich bin mir ziemlich sicher, also Ford hat hier relativ viel abgebaut. Ich glaube, Ford war mal relativ groß, dann gab es noch ein, zwei andere.

Aber die Stadt an sich ist eigentlich der größte Arbeitgeber, meine ich, in Köln. Das heißt, es geht ja schon ein bisschen ans Eingemachte. Jetzt reden wir über 300 in Kärnten, vielleicht reden wir dann demnächst über 3000 woanders in anderen Städten im Verhältnis. Wir hören das ja immer wieder oder sagen auch immer wieder, dass sich der Arbeitsmarkt verändern wird.

Und das… Und das ist auch da mal kurzer Einschub. Es ist ja nicht immer, dass jetzt 300 Leute dann dadurch auf der Straße sitzen. Sondern es gibt die 300 Leute auch einfach nicht mehr. Ja, genau.

Das wäre einer der entscheidenden Punkte, weil… Weil wir wollen jetzt hier nicht wieder direkt diese Horrorszenarien und äh, jetzt sagen sie es ja auch, dass… Genau. Aber die gibt es natürlich auch. Ja, also das darf man… Es gibt Berufsfelder auf jeden Fall, wo dann zehn Leute einfach keinen Job mehr bekommen. Die müssen sich einfach umorientieren.

Das ist aber auch das, was wir immer in jedem Workshop predigen. Du musst… Jeder muss jetzt in den Wandel gehen. Jeder muss sich mit dem Thema KI auseinandersetzen. Und wenn du dich damit auseinandersetzt, bist du auf jeden Fall schon mit vorne dabei und… Wie wir es beim letzten Mal gesagt haben, du musst dich stetig verändern.

Es gibt nicht mehr 30 Jahre im gleichen Job zu sein. Genau. Das ist auf gar keinen Fall. Das ist aber das Thema, darauf wollte ich eigentlich hinaus.

Wir haben ja durchaus in Firmen, mit denen wir aktuell sprechen, diese dritte Säule. Wenn wir über unsere drei Säulen sprechen, neben Effizienz und Umsatzsteigerung, die dritte Säule ist immer Resilienz. Also was passiert eigentlich mit dem Wissen innerhalb einer Unternehmung, wenn die Menschen in Rente gehen und es gibt keine Nachfolgen mehr. Also es gibt keine Menschen mehr, die in diesen Job reingehen.

Das ist ja ein Riesenthema jetzt. Wenn diese 300 Leute in Kärnten tatsächlich… Oh, da war mein Lieblingswort tatsächlich wieder… in ihren wohlverdienten Ruhestand gehen. Was passiert mit dem Wissen? Also auch das ist ja ein großes, großes Thema, dass du dieses Wissen im Unternehmen behältst.

Ja und gut, dann zukünftig bei Tätigkeiten, die einfach eine KI sehr, sehr gut machen kann, nämlich Förderanträge, darum ging es jetzt, oder Anträge, die eingereicht werden, zu checken und gegen zu checken. Ich glaube, dass das in Zukunft halt eher ein Thema ist, was eine KI lösen wird als ein Mensch. Aber sehr, sehr spannend aus meiner Sicht, dass jetzt in Berufsfelder reingegangen wird, wo die KI quasi die Nachfolgeantritt des Menschen, wenn die in Rente gehen. Das wird mit Sicherheit kein Einzelfall bleiben.

Und vor allem auch sehr interessant, dass da eine Stadt quasi schon so weit ist, weil ich eher davon ausgegangen bin, dass das noch ein paar Jahre dauert, bis die Städte quasi da auch sagen, okay, wir implementieren jetzt KI. Umso besser. Ich bin gespannt, was das in Köln der Fall sein wird. Ich meine, der Kostendruck ist hoch.

Also noch eine der Säulen ist Kosten und Effizienz. Der Kostendruck ist hoch, wenn wir über 300 Leute sprechen, die aktuell dort sitzen und, ich weiß nicht, ich mache jetzt mal eine Rechnung und auf Vollkostenbasis irgendwie 50.000 Euro verdienen und in Zukunft diese 300 Leute durch eine KI ersetzt werden, die Kostenpunkt von 100.000 und Betriebskosten ein bisschen hatte. Aber da haben wir einfach einen starken Anstieg irgendwie der Effizienz und die Kosten sind deutlich gesenkt und so werden auch Firmen an die Themen herangehen. Wir wollen das gar nicht zu dystopisch sehen und immer Weltuntergangsszenarien stimmen und die Menschen da draußen Angst machen.

Es ist einfach faktisch so, dass das passieren wird tatsächlich. Ja, definitiv. Aber auch da wieder wichtig zu erwähnen, es ist nicht einfach nur, okay, wir haben jetzt hier ein Open-Source-Modell und das macht jetzt alles, sondern es geht darum, also auch die ganzen anderen Mitarbeiter, die jetzt nicht vielleicht von dem Thema Förderanträge betroffen sind, müssen ja auf diesem Prozess mitgenommen werden. Also es kann ja sein, dass deren Arbeitsweise sich ein bisschen verändert, weil sie jetzt irgendwie für die KI die Sachen anders vorbereiten müssen, keine Ahnung.

Aber das ist ja auch ein wichtiger Bestandteil von dem Ganzen, dass du sagst, okay, du nimmst die Mitarbeiter mit und schmeißt nicht einfach nur irgendwie ein Tool oder ein Hub oder was auch immer rein und sagst, hier viel Spaß damit, das ist jetzt KI, das muss funktionieren, sondern du musst die Leute enablen, so das ist eigentlich mit das Wichtigste. Ja und vor allen Dingen nach den Gesprächen, die wir jetzt auch nochmal die letzten Tage hatten, wir wollen es nicht wiederholen, aber es ist glaube ich so wichtig, dass man es schon noch einmal sagen kann, es ist ein ganzheitlicher Prozess, wo die Menschen mitgenommen werden müssen. Du kannst nicht einfach, was auch immer, ein KI-Modell irgendwo reinschmeißen oder ein Tool machen oder eine Automatisierung bauen, spielt überhaupt keine Rolle und sagen, hier viel Spaß. Ja, es führt auch zu nichts.

Ja, es führt zu relativ viel Unzufriedenheit und dazu, dass dann Firmen sagen, AKI funktioniert nicht. Genau. Also das haben wir jetzt viel zu oft einfach in den letzten Tagen und Wochen gehört und auch verstanden, dass das ein ganzheitlicher Prozess ist, den die Stadt Kärnten, also das ist ja jetzt wirklich sehr aus einer Außenperspektive, vielleicht wenn wir im Projekt drin wären, würden wir die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber erstmal liest sich das so, als wenn die sehr strukturiert da rangegangen sind und einen klaren Plan haben, wie sie das in den nächsten fünf Jahren lösen wollen. Von daher erstmal aus unserer Perspektive Glückwunsch.

Ich bin gespannt auf jeden Fall. Ja, aber wir werden das weiter beobachten. Ja. Ja, sehr cool.

Dann machen wir einmal die Brücke zu unserem nächsten Thema, weil wir heute einen kurzen tatsächlich machen wollten. Immer wenn wir uns einen kurzen vornehmen, wird der dort länger. Genau, unser Ziel ist eigentlich auf 15 Minuten. Genau, das ist, glaube ich, auch die perfekte Länge.

Genau, die perfekte Länge. Werden wir eigentlich schon beim KI-Tipp des Tages. Genau, wir würden jetzt direkt schon damit rein starten. Genau.

Wir haben nur das Problem gehabt heute Morgen, dass wir beide hier saßen, haben uns angeguckt und haben gesagt, was ist denn der KI-Tipp des Tages? Weil wir wollen jetzt auch nicht immer nur Tools irgendwie in den Raum schmeißen, wo es dann doch auch ein bisschen komplizierter ist, sich anzumelden und wo der Prozess dahinter vielleicht nicht einfach ist. Und wo es auch sehr speziell ist. Also hätten wir jetzt das nächste Bildbearbeitungstool genommen.

Ja, bislang war es ja auch immer so, dass der Tipp des Tages einfach aus unserem Alltag quasi entstanden ist, weil wir dann gesagt haben, okay, der wäre cool, den zu droppen. Heute war es einfach nicht der Fall. Nee. Was haben wir gemacht?

Wir haben Gemini gefragt. Genau. Also ich habe einfach mein Handy in die Hand genommen, Ask AI first in allen Lagen und habe Gemini ein bisschen unsere Situation skizziert, dass wir einen Podcast machen, dass wir hier immer einen KI-Tipp des Tages haben und dass wir aktuell nicht genau wissen, was wir da draußen als KI-Tipp des Tages sagen sollen oder machen sollen. Und neben einer Auflistung von vielen Tools, die wir gerne hätten sagen können, aber nicht sagen wollen aus besagten Gründen, kam unter anderem der KI-Tipp?

Der KI-Tipp war, dass du komplexe Themen dir von JGBT, Gemini, wem auch immer so erklären lassen sollst, dass es ein Achtjähriger, Zehnjähriger, was auch immer versteht. Und dann kriegst du sehr banale und einfache Beispiele und verstehst die Dinge auch einfach besser. Und das hat uns ein bisschen daran erinnert, ne? Genau, wir hatten vor ein paar Monaten mal die Idee, eine Webseite quasi aufzuziehen, auch vollautomatisiert, wo wir immer nur komplexere Themen reinschmeißen, die dann automatisch von der KI für einen Achtjährigen erklärt werden, damit dann auf der Webseite sich eine Ansammlung von komplexeren Themen in einfacher Sprache quasi ergibt.

Und ja, ist bislang einfach noch nicht dazu gekommen. Ja, wobei wir die Idee nach wie vor... Die finden wir gut, ja, ja. Und wir haben auch so einen kleinen Proof aus meiner, äh, bei jüngeren Vergangenheit nicht mehr, aus meiner Vergangenheit, ja, ist schon zehn Jahre her oder so.

Ähm, ich weiß relativ genau, dass bei Tageszeitungen die Kinderseiten mit die bestgelesensten Seiten sind, und zwar von Erwachsenen. Weil die Kinderseiten bei Tageszeitungen immer komplexe Themen, ich sag jetzt mal irgendwie den Ukraine-Krieg, um ein Beispiel zu nennen, oder weiß ich nicht, Trump in Venezuela oder so, solche Themen, sehr, sehr einfach aufbereiten für Achtjährige oder Neunjährige oder Zehnjährige. Und, äh, auch wenn das vielleicht nicht jeder Erwachsene gerne zugibt, er hätte das auch ganz gerne so, genauso erklärt, um vor allen Dingen komplexere Themen oftmals besser zu verstehen. Hm?

Ist jetzt ein spontaner Einfall. Sollen wir vielleicht einfach sagen, wir, ich mach jetzt nach dem Podcast, lass ich mir von KI, für einen Achtjährigen KI erklären, mach daraus ein Voice-Over und schneid das hinten an den Podcast dran. Einfach als kleines Beispiel. Machen wir.

Machen wir. Also das ist jetzt wirklich nicht... Nee, nee, nee, wirklich nicht. Also genau, machen wir.

Wir, KI oder mal gucken irgendein KI-nahes Thema oder... KI einfach. Genau, KI mal gucken. KI-Snack, dann soll KI erklärt werden, ich mach ein Voice-Over draus und dann...

Genau, Voice-Over übrigens mit Eleven Labs. Genau. Wahrscheinlich, weil das aktuell das beste Tool ist dafür und dann habt ihr im Nachgang einmal für einen Achtjährigen erklärt, das Thema. Und ganz schön, warum wir überhaupt damals auf die Idee gekommen sind, es ist am Ende des Tages ja alles unser Publisher-Tool, was dazu dienen würde.

Also ob wir jetzt die Seite Pooler mal News machen, die wir machen, ob wir... Ich muss gerade lachen, weil ich gerade so ein bisschen in meinem Kopf schon die nächsten Wochen und Folgen durchspiele und ich glaube, wir haben gerade eine neue Rubrik geschaffen. Ja, Themen erklärt für nachgegeben. Ich glaube, du wirst mich dafür hassen wahrscheinlich.

Aber... Ich muss mal... Ich muss mal... Ich muss mal...

Ich muss mal was sagen, ja? Jede Rubrik hier ist von dir. und heute Morgen hast du gesagt, ja, wo kommt denn die Rubrik her? Also, mach das ruhig.

Ja, finde ich gut. Ja, muss ich mal gucken. Wir lassen das jetzt erstmal einfach so in der Schwebe. Nein, nein, einmal ausgesprochen.

Nein, nein, einmal ausgesprochen, jetzt müssen wir es machen. Ja, aber warum denn nicht? Ist doch auch ein schönes Beispiel für unsere Zuhörer zu sehen, wie einfach und schnell das umzusetzen ist. Und vielleicht nur noch mal ganz kurz angeknüpft, weil wir werden ja irgendwann auch nochmal über unsere eigenen Tools sprechen in den nächsten Wochen.

Der Publisher, den wir haben, mit dem wir aktuell die Pull-A-My-News machen, mit dem wir für uns selber KI-News aufbereiten, der würde sich super dafür anbieten, zu sagen, wir squelten das Netz zu bestimmten Themenfeldern und egal welches Thema, wird aufbereitet für einen Achtjährigen, Zehnjährigen, Schulkind. Das ist ja völlig egal, das ist am Ende des Tages dann der Prompt, der dabei rauskommt. Und ja, wäre eine schöne Idee. Guck mal, können wir gerne umsetzen, wenn du magst.

Also nicht die Seite, sondern die Rubrik. Nein, nein, wir starten erstmal mit dem Voice-Over am Ende des Podcasts. Also es kommt dann immer nach dem Outro und dann... Wer Bock hat, kannst du das anhören.

So sieht übrigens ein klassischer Rückzieher aus. Ne, ne, wir machen das, keine Sorge. Aber ja, finde ich gut. Also finde ich wirklich eine gute Idee.

Und ist da draußen, sorry, der KI-Tipp sollte jetzt gar nicht untergehen sozusagen. Also es ist wirklich so, dass man bei jedem Thema eigentlich hingehen kann und egal, ich nutze immer Gemini, ich sage jetzt mal Gemini sagen kann, erkläre mir dieses Thema für einen Achtjährigen. Und das Spannende daran ist, wenn du dann noch hinzufügst, Schritt für Schritt und wie ein Lehrer und sehr langsam, dann erklärt dir dir eigentlich jedes Thema. Von der Bedienungsanleitung der Kaffeemaschine, also mal hart gesagt, weil es ist ja wirklich so, hatten wir auch mal das Thema, von der Bedienungsanleitung der Kaffeemaschine bis zum Ukraine-Krieg, erklärt dir dir eigentlich jedes Thema einmal so runtergebrochen.

Ja, sehr gut. Sehr cool. Das war ein KI-Tipp des Tages. 300 Leute, die in Kärnten...

Neue Rubrik. Genau, neue Rubrik, die wir eingeführt haben, erklärt für einen Achtjährigen. Ich habe noch zwei Sachen und dann können wir... Oh, der Kommandag guckt, der habe ich ihm nicht gesagt.

Ja, ich habe noch zwei Sachen. Ich möchte einmal einen Shoutout machen an Lena, unsere liebe Lena von unserem Partner LKQ. Warum? Sie hat gestern kommentiert, ich hatte ja gestern dieses kleine Spaß-Thema Spielerei gemacht, wo ich so ein Püppchen gepromptet habe, selber in die Hand und da hat sie drunter kommentiert, ich mache mir auch ein Püppchen und schreibe da drauf, Ask AI first und denke mal an dich, Marco.

Und das hat mit mir echt viel gemacht, weil dieses Ask AI first ist ja was, was wir unbedingt reintreiben wollen tatsächlich in die Menschen und dass sie das einfach so kommentiert hat, das zeigt ja, dass wir nicht an den Menschen hier vorbeisprechen. Das finde ich echt mega. Ein ähnliches Erlebnis hatten wir in einem Call mit unserem Partner von der Innovabi, wo dann auch dein Zitat gedroppt wurde. Welches war das noch?

Von Christian, wo dann fail fast. Fail fast! Da ist er ja wirklich auch, das ist ja runtergegangen wie Öl. Ja, da bin ich, stimmt, stimmt.

Also genau, als Christian gesagt hat, hey Marco, fail fast, da bin ich wirklich einmal kurz durchgedreht. Aber ist ja auch schön, weil wir machen das mit sehr viel Energie hier, mit sehr viel Power und wollen ja bewusst den Menschen auch da draußen was mitgeben. Unsere Perspektive auf die Dinge. Nicht richtig oder falsch, aber unsere Perspektive auf die Dinge.

Und wenn man dann merkt, oh da bleibt auch was hängen, dann freut man sich natürlich sehr. Und zum Abschluss, einfach nur weil wir es gestern auch gemacht haben, ja meine Tochter hat gestern Opus gelernt und ja meine Tochter hat Opus genauso gelernt, wie sie Suno gelernt hat, nämlich ohne, dass wir es ihr gesagt haben. Und die Clips, die ihr heute und gestern schon auf Instagram gesehen habt, von Manuel und von mir, sind von meiner Tochter gemacht in Opus, geschnitten, Captions gemacht, Hooks gemacht, ohne dass einer von uns das erklärt hat. heute ist CapCard dran.

Sehr gut. Sehr gut. Guter Abschluss. Genau, guter Abschluss.

Ich fahre gleich nach Düsseldorf, spreche mit Vito. Ich freue mich sehr. Fino alla fine und euch einen schönen Tag. Macht's gut.

Ciao. Hey, alle reden von künstlicher Intelligenz. Aber was ist das eigentlich? Sind das denkende Roboter?

Nein. Es ist viel einfacher und richtig cool. Stell dir vor, du lernst, Hunde von Katzen zu unterscheiden. Wie geht das?

Du schaust dir viele, viele Bilder an. Das ist ein Hund. Das ist eine Katze. Das auch ein Hund.

Irgendwann, zack, kannst du es einfach. Genau so lernt auch KI. Sie ist ein Computerprogramm, das aus ganz vielen Beispielen lernt. Aber jetzt kommt das richtig Spannende.

Chat-GPT und Claude können nicht nur Sachen erkennen. Sie können auch selbst was Neues machen. Geschichten schreiben. Fragen beantworten.

Dir helfen. Wie geht das? Diese KIs haben Milliarden von Texten gelesen. Bücher, Geschichten, alles.

Dabei haben sie gelernt, wie Sprache funktioniert. Wenn du sagst, schreib mir eine Einladung für meine Party, dann weiß die KI, wie das geht. Weil sie hunderttausende Einladungen gelesen hat. Und das Coolste?

Früher musstest du mit Computern in ihrer Sprache reden. Mit komischen Codes. Mega kompliziert. Heute redest du einfach ganz normal.

Hey, kannst du mir helfen? Erklär mir das bitte. So wie mit einem Freund. Es ist wie ein super schlauer Freund, der alles gelesen hat.

Der dir immer hilft. Der nie genervt ist. Der nie schläft. Das ist jetzt.

Heute. Und im nächsten Video probieren wir es zusammen aus. Bis zum nächsten Mal.

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