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24. März 2026· 22:38 min

NVIDIA-Chef: Wer weniger als 250.000 Tokens im Monat verbraucht, fliegt raus.

Jensen Huang zahlt seinen Mitarbeitern Tokens als Gehaltsbestandteil aus. Bernie Sanders macht einen Podcast mit Claude. Und wir fragen uns: Ist die Claude-Lizenz der neue Obstkorb?

In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Bernie Sanders macht Podcast mit Claude✅ Die Plattformen wissen, wie lange du überlegst✅ Jensen Huang: 250.000 Tokens Minimum pro Monat✅ Tokens als Gehaltsbestandteil bei NVIDIA✅ Ist Claude Code der neue Obstkorb?✅ Mehrere hundert Euro KI-Tools pro Monat für 5 Mitarbeiter✅ Rabbit OS 2: Vibe-Coding auf dem Endgerät✅ Das Endgerät der Zukunft: Kleiner, mehr Sprache
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Transkript

Wir machen uns das hier viel zu kompliziert, Manuel, weißt du das? Der KI-Snack, dein doppelter Espresso-KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.

Warum? Ja, weil Bernie Sanders hingegangen ist und einen Podcast mit Claude gemacht hat. Ja, hab ich gesehen. Der hat es sich leicht gemacht.

Wir beide versuchen hier irgendwelche Themen zu finden, drucken hier aus und keine Ahnung was. Oder du auf deinem iPad und Bernie Sanders ist hingegangen, hat einfach einen Podcast mit Claude gemacht. Und das ist schon mein Hauptthema des Tages. Danach musst du performen.

Du hast gesagt, du hast Themen ohne Ende. Ja, okay. Ich fand da dran ein, zwei Sachen ganz spannend. Er hat ja Claude ein paar Fragen gestellt und Claude hat geantwortet.

Und das, was der überraschende Fakt war, so, bei einer Antwort, die dabei rausgekommen ist, war nicht, dass heutzutage die großen Plattformen alles wissen und die Algorithmen genau wissen, was du tust und auf welchen Seiten du warst und was du dir angeschaut hast. Sondern vor allen Dingen, wie lange du überlegt hast, in dem Moment, bevor du gehandelt hast, egal ob du dann weggegangen bist oder nicht weggegangen bist. Also, ob du ein Produkt gekauft hast oder nicht gekauft hast, wie auch immer. Und die Plattformen wissen ganz genau, ob du dir ein Produkt drei Sekunden, vier Sekunden, fünf Sekunden oder eine Sekunde angeguckt hast.

Und anhand deiner Überlegungsphase wissen sie genau, ob du dich dafür interessiert hast oder nicht und können dich weiter damit befeuern. Das ist für mich kein überraschender Fakt. Es scheint aber so überraschend zu sein, dass das eines der Hauptthemen ist, die herausgearbeitet wurden. Aber genau darauf basierend, also ich meine, das kann ja jeder mal für sich selber machen, der muss sich mal ein Produkt länger als zwei, drei Sekunden angucken, dann kriegt er danach dieses Produkt zwei, drei Mal angezeigt.

Und wenn er sich das öfter anguckt, dann wird geballert. Und dann sieht er nichts anderes mehr als dieses Produkt und dieses Thema. Von daher, also das ist wenig überraschend und erinnerte mich kurz an meinen Facet 5, was ich mal gemacht habe, wo nicht nur festgestellt wurde, du hast 120 Fragen beantwortet. Von stimme ich ganz zu bis stimme ich überhaupt nicht zu, sind der Range.

Was wir damals nicht wussten, als wir daran teilgenommen haben, war, sie haben auch geguckt, wie lange du überlegst, um eine Frage zu beantworten. Und das ist auch in deine Analyse mit eingeflossen sozusagen. Also hast du super schnell eine Meinung dazu? Ja.

Oder denkst du auch mal 10 Sekunden darüber nach oder 20 Sekunden, weil sie dann wissen, okay, da tut er sich schwer bei dieser Analyse. Also für jeden da draußen, der uns zuhört, der meint irgendwie, also erstens, ich glaube, das steht hier so ein bisschen beschrieben, man weiß alles über einen. Also es gibt eigentlich nichts, was man nicht über jemanden weiß. Und damit meine ich wirklich alles, alles.

Sobald er irgendwo im Netz oder auf Social Media unterwegs ist, wissen wir alles über ihn. Das ist das eine. Und das andere ist, alles, was man tut, hat irgendwie eine Auswirkung auf sich und auf den Algorithmus. Also auch quasi, was man nicht tut, wo man nicht klickt, was man, also alles.

Da sollte man sich, glaube ich, keiner Illusion mehr hingeben. Und die KI befördert das Ganze einfach nur nochmal. Also durch KI-Tools wird das einfach noch schneller, noch stärker. Die Auswertungen werden noch besser, die Analysen werden noch besser.

Und im Zweifel wird der eigene Feed auch noch besser. Weiß gar nicht, ob... Es geht, so würde ich sagen, so in der Eigenanalyse. Das, was ich schon feststelle, witzigerweise, ich weiß nicht, ob du das auch feststellst, Manuel.

Ich finde, der Feed switcht mittlerweile viel schneller als früher, wenn du dich für manche Themen interessierst oder nicht mehr interessierst. Ich finde, das hat früher länger gebraucht, so. Also auf allen Plattformen. Das ist nicht mehr so.

Das stimmt. Oder? Das geht schneller. Das geht schnell, ne?

Wenn du heutzutage, wenn du jetzt... Weiß ich nicht. Also ich glaube, wenn jetzt jemand uns zuhört, der bislang mit dem Thema KI nichts zu tun hat, jetzt anfangen würde, sich auf Instagram ein paar Sachen anzuklicken, ein paar Sachen anzuschauen, zu lesen, ab morgen hätte der ein Feed, der KI-basiert wird. Ja, wahrscheinlich nur am selben Tag.

Das geht schon echt schnell. Das geht super schnell, ne? Das geht wirklich sehr schnell. Also macht euch da draußen oder wundert euch nicht, warum die Themen so sind, wie sie sind.

Die Algorithmen werden immer besser. Das andere Thema, das war ein sehr politisches Thema. Das weiß ich nicht. Das möchte ich jetzt nicht hier besprechen.

Jetzt bist du dran, Manuel. Ich habe zwei Themen. Schieß. In letzter Zeit habe ich öfter das Thema Tokenverbrauch bei Mitarbeitern gelesen.

Im positiven wie im negativen Sinne. Ja. Der positive Sinn war die Aussage von Jensen Wang. Ja, genau.

Möcht man ihn so aus? Man weiß es nicht. Invidia-Chef. Invidia-Chef.

Invidia-Chef. Ich sage immer der Invidia-Chef mit der Lederjacke. Wir sind ja eher bei den Vornamen, deswegen sprechen wir einfach von gutem Jensen. Ja, ja.

Oder Jensen. Ich weiß es nicht. Ich will dem da Jungen da jetzt nicht zunahe treten. Der hat auf jeden Fall gesagt, wenn ein Mitarbeiter, ein Entwickler aus seinem Team, ich glaube weniger als 250.000 Tokens im Monat verbraucht, dann schmeißt er den raus.

Also der hat es irgendwie, glaube ich, mit einem Mitarbeiter der 10 oder so im Monat verbraucht, den schmeiße ich auf jeden Fall raus und dann ist der auf die 250.000 Tokens oder so gekommen. Weil aus seiner Sicht einfach nicht mehr produktiv genug ist. Genau. Beziehungsweise anderer auf jeden Fall produktiver.

laut seiner Aussage. Da wäre meine erste Frage an dich. Glaubst du, dass es irgendwann eine Art Benchmark ist? Oder nicht Benchmark, sondern eher ein Kriterium für den Mitarbeiter, wie viele Tokens er verbraucht hat im Monat?

Kann ich das ein bisschen größer machen? Weil seine zweite Aussage war ja, dass er seinen Mitarbeitern auch als Gehaltsbestandteil Tokens auszahlt. Das ist ja auch für die privaten. Genau, das ist ja auch Teil der gesamten.

Genau, das wäre quasi die zweite negative Perspektive auf das Thema, weil das ist ja eine Kostenposition, die einfach in Zukunft sehr groß sein wird und entstehen wird. Und da wird ja, also Missbrauch, was das angeht, ist ja vorprogrammiert. Dass die Mitarbeiter hingehen, gehen in den Firmenaccount und machen damit was auch immer. Das ist ja klar.

Also es gibt quasi einen, du musst eigentlich den Mitarbeiter dazu bekommen, das zu benutzen, hast dann aber höhere Kosten. Also es ist nicht so einfach, glaube ich, wenn du das vor allen Dingen im größeren Stil machst mit tausend Mitarbeitern oder so. Da noch den Überblick zu behalten ist, glaube ich, nicht so einfach. Vor allen Dingen, weil die Anbieter, also bei Claude oder ChatGBT kannst du ja jetzt nicht irgendwie genau sehen, was der Nutzer gefragt hat, ohne irgendwie auch Datenschutzthemen zu haben.

Ist ja sehr unstrukturiert, aber lass uns mal darüber diskutieren. Auch wirklich offen diskutieren, auch wenn es unstrukturiert ist. Das ist egal, weil das trifft einen Nerv, der mich ja schon seit längerer Zeit beschäftigt, Manuel, tatsächlich. Du weißt, dass ich in der 923B pro Monat einige hundert Euro nur für KI-Tools ausgebe.

Wenn alle Kolleginnen und Kollegen aus der 923B haben irgendwie Farley-Eye, was sie nutzen können, haben entweder Claude, Gemini oder ChatGBT, wir nutzen Hicks Field, wir haben Runway, wir hatten Mitchell. Also all over all sind das mehrere hundert Euro. Ich habe schon darüber nachgedacht, ist das eigentlich, was ist denn das? Ist das Weiterbildung, ist das Fortbildung?

Woran investiere ich dieses Geld denn? So, was bedeutet das? Ich habe eine klare Marschrichtung in meiner Firma, in der 923, dass ich sage, mir ist das auf gut Deutsch gesagt scheißegal, wenn das auch privat genutzt wird. Hauptsache es wird genutzt.

Weil ich natürlich möchte, dass jeder innerhalb meines Teams besser wird im Umgang mit KI-Tools. Und das ist klar kommuniziert und deswegen ist es für mich auch kein Problem. Jetzt habe ich fünf Mitarbeiter und nicht tausend, wie du eben gesagt hast. Und die Kosten, was jetzt auch nicht wenig ist, finde ich, für eine kleine Firma wie die 923 mit ein paar hundert Euro pro Monat, aber explodieren jetzt nicht sozusagen.

Ich weiß nicht, was ich tun würde, wenn ich eine Riesenfirma hätte, aber was ich total wichtig finde ist, die Frage, die du stellst, was bedeutet das eigentlich für morgen sozusagen? Was sind Inzentivierungsprogramme? Was sind Gehaltsbestandteile eigentlich morgen? Wie schlüsseln sich Gehälter morgen auf?

Und als ich das von Jason Warren gelesen habe, hat das schon einiges mit mir gemacht. Und du weißt ja auch, dass ich generell darüber nachdenke, wie sind eigentlich Vergütungsmodelle für morgen. Und ich habe zum Beispiel auch darüber nachgedacht, das ist witzig, weil ich habe jetzt mit keinem aus dem Team darüber gesprochen, aber dass ich quasi dem gesamten Team alle KI-Tools zur Verfügung stelle und dass ich die bezahle und dass sie damit theoretisch auch machen können, was sie wollen, in ihrer Freizeit, Nebenberuf, was auch immer, ist ja schon alleine eine Form von Vergütungsmodell sozusagen. Und das ist der Status heute.

Vielleicht treibt man den sogar weiter auf Status morgen, weil du kannst nicht das eine tun und das andere lassen. Das funktioniert. Du kannst nicht zu deinen Leuten sagen, pass auf, ich will, dass ihr besser werdet, dass ihr das nutzt. Aber bitte nur bis zu dem Punkt und dann nicht weitergehen.

Das wird nicht funktionieren. Das wird alles viel, viel stärker verschwimmen in Zukunft. Ich bin da nicht am Ende, du merkst das, ich bin da noch sehr, sehr offen, aber ich bin zumindest bereit, die Dinge sehr, sehr weit zu denken, weil ich glaube, das musst du tun in Zukunft, sonst hast du keine Chance. Das Thema Arbeitszeiten wird sich ja auch komplett verändern.

Output, also wie viel packst du rein, damit du welchen Output bekommst? Das wird sich komplett verändern. Vor allen Dingen in unserer Branche wird sich das komplett verändern. Das verändert sich ja schon komplett.

Also um konkret zu antworten, also ich weiß nicht, noch einen Satz vielleicht. Du merkst, Sam Altman hat ja auch gesagt, wir werden quasi irgendwann ja hingehen und ich glaube Tokens abrechnen wie Elektrizität so ein bisschen. Genau. Verbrauch monatlich, dann kriegst du irgendwie eine Abrechnung.

Ja, also irgendwann wird sich der Preis ja, der Preis von KI-Tokens ist gleich Energiepreis. So. Sehr logisch. Genau, und dann hast du deine Abrechnung, wie auch immer.

Wer übernimmt die, wer zahlt wofür und so. Das macht ja einiges auf, das Thema, am Ende des Tages. Und dem müssen sich ja alle stellen. Ja.

Also alle, die zumindest versuchen, ihre Unternehmung nach vorne zu bringen am Ende des Tages. Und wie gesagt, ich bin da in einem Prozess. Ich weiß auch noch nicht, wo wir Ende des Jahres sind. Aktuell, und das kann ich ja sehr transparent sagen, aktuell zahlen wir quasi für alle Mitarbeiter der 923b alle Tools und sie sollen sie auch nutzen und es gibt kein Limit.

Und wenn, also Faller Air und Hicks, so funktionieren ja eher prepaid. Du lädst Geld drauf und dann kannst du einfach verbrauchen. Und egal was, wir laden alles auf. Egal, welche Plans man braucht und was auch immer.

Wir haben ja noch HeyGen und keine Ahnung was. 11 Labs und so. Weil ich das für essentiell finde in unserer Company. Ist noch kein Gehaltsbestandteil.

Wie jetzt in dem Fall bei Nvidia. Der ja sagt, und es ist auch noch, also das ist ja nochmal das andere Extrem, es ist auch noch keine Pflicht. Was ich allerdings für extrem wichtig erachte ist, dass wenn ich sehe, dass wir Themen einfach mit KI lösen können, egal mit welchem Tool, dann müssen wir die auch mit KI lösen. Ich möchte jetzt nicht mehr, dass jemand zwei Stunden für Aufgabe A verwendet, wenn ich weiß, dass die KI das in zwei Minuten lösen könnte.

Dann ist es ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Urban Sports durch Claude Code Lizenz ersetzt wird. Würde ich behaupten. Oder zumindest mit ergänzt wird. Sagen wir es mal so.

Ja, du. Also die Claude Code Lizenz ist der moderne Obstkorb, wenn man so möchte. Also hoffentlich. Also aus meiner Sicht zu 100 Prozent.

Ja, ja, sollte so sein. Zu 100 Prozent. Aber dafür musst du natürlich beide Perspektiven haben. Also auch die Perspektive deiner Kolleginnen und Kollegen muss ja dann so sein, dass Claude Code für die der Obstkorb, also der Obstkorb war schon immer scheiße, sei mal eine Böse.

Genau. Also den, weißt du, das war für mich immer so ein Fake-Benefit. Aber ich weiß genau, worauf du hinaus willst. Aber ich glaube schon, dass du, wenn du jetzt als Unternehmen damit auch nach draußen gehst, glaube ich, hast du schon, also du bist first mover, was das angeht.

Wenn du das als Mitarbeiter-Benefit wirklich offen kommunizierst, dann wirst du Aufmerksamkeit generieren. Also ich meine, auch da wird wirklich mal sehr, sehr transparent. Wenn ich sage, und ich glaube wirklich, dass das hinhaut, dass du pro Mitarbeiter irgendwas zwischen 100 und 200 Euro im Monat ausgibst, in der Range, ich weiß es nicht, muss man mal sehen, so. Dann sind das aufs Jahr gesehen 2.500 Euro, die du für Mitarbeiter, da kannst du viele Äpfel kaufen, so.

Aber also da bin ich komplett bei dir. Da wird sich einiges verändern. Aber dafür, nochmal, muss der Mitarbeiter ja auch erkennen, dass für ihn Claude Code ein riesen Benefit ist. Und dafür muss er auch verstehen, was er damit alles tun kann.

Das ist ein bisschen Henne-Ei-Prinzip so, ne? Also ich glaube schon, wenn die ersten Mitarbeiter anfangen, das als Benefit rauszuschmeißen, dann denken auch die ersten Mitarbeiter, also das ist halt so ein, ergänzt sich so ein bisschen. Absolut, aber du wirst natürlich eins haben, und das ist der große Unterschied zwischen dem Obstkort und Claude Code. Du baust ja auch sofort Druck auf.

Der Obstkort ist wirklich ein bisschen Blödsinn. Wirklich Blödsinn. Ey, jeden Dienstag um 9 steht der Obstkort. Ey, super.

Aber vielleicht ist es auch bald, um eine Brücke noch zu meinem letzten Thema zu schlagen, dass... Ich bin noch nicht ganz fertig, sorry. Der ist wirklich wichtig, Manuel, wirklich. Weil du baust auch extrem viel Druck auf.

Ja. Ja, doch. Ich glaube, dafür sorgen schon die Geschehnisse aktuell in allen Branchen global. Also, was da ja aktuell passiert, baut er schon Druck auf.

Headlines wie, alle werden ihren Job verlieren, oder sonst ist, glaube ich, schon genug Druck aufbauen. Ich glaube nicht, dass du mit, wir schmeißen jetzt Claude Code als Mitarbeiterbenefit raus, Druck aufbaust. Na, ich sag nur, guck mal. Also, der Unterschied.

Das eine ist, du stellst deinen Obstkopf hin und der andere sagt, ich esse aber gerne Kinderbueno. Trotzdem hat der so ein bisschen Social Pressure, sag ich mal. So, alle essen dann, da war ich nicht ein Bananchen. Und ich hau mir hier mein Kinderbueno in den Kopf.

Das macht ja auch was mit dir. Bei Claude Code ist das ja auf einem ganz anderen Level. Kein Einstände, Kinderbueno ist. Arbeitsfirmen, die tausend Leute haben.

Die können das nicht mehr kontrollieren. Ich sag nur, wir reden über ein anderes, also über andere Größenordnung. Ich weiß genau, was du meinst. Aber wir reden über andere Größenordnung.

Wenn du tausend Leute hast oder zweitausend, oder keine Ahnung. Ja, aber wenn du einen Obstkorb und Bueno anbietest, dann bewerben sich auch Leute, die gerne Bueno essen. Ja, nee, absolut. Absolut.

Ich sag nur, du hast zwei verschiedene Größenordnungen. Wir sagen das jetzt einfach so Claude Code anbieten, meinetwegen als Benefit. Wenn du dann einen Max-Plan dazu gibst, dann hast du 90 Euro pro Nase. Wenn du irgendwie, weiß ich nicht, 10.000 Mitarbeiter hast, dann ist das Geld.

Ja, ja, klar, das ist Geld. Dann willst du ja auch Outcome. Also da passiert dir was. Und dann passiert auch in der DNA der Firma was.

Das ist ein mega, mega spannendes Thema. Und ich kann natürlich verstehen, dass Jason Wong aus seiner Sicht heraus, ich meine, das ist einfach ein extrem Chip- und KI-getriebenes Unternehmen sozusagen. Ich glaube, letzte Woche hatten die ja ihre, ihre Veranstaltung vom autonomen Fahren, Auto. Also die ganze Range, die der bedient, ist ja komplett auf dieses Thema ausgelegt.

Es gibt ja Firmen, die funktionieren anders. Aber sorry, ich wollte dir deine Brücke nicht kaputt machen. Ich wollte nur sagen, das Thema ist nicht ganz einfach. Das stimmt.

Es kann aber auch sein, dass bald das Rabbit OS 2 Gerät auf der Benefit-Liste steht. Du hast mir das Video geschickt. Ich habe mir das eben angeguckt. Genau, es gab, also Rabbit 1 gab es ja, oder R1 gab es ja schon vor zwei Jahren, glaube ich.

Hast du das schon mal gesehen, das Gerät? Ja, ne? Ja, jetzt eben. Durch das Video, vorher hatte ich das noch nicht gesehen.

Genau. Also ich hatte das damals schon gesehen, das Gerät. War aber damals, hat das einen guten Hate abbekommen, weil es kompletter Bullshit war. Er lebt jetzt gerade wieder so ein bisschen auf durch das ganze agentische System, was mit drin ist.

und ich habe mir das Video angeguckt. Das ist noch nicht auf einem Stand, wo du sagst, okay, das hat ab morgen jeder, aber ich finde es interessant, in welche Richtung das geht. Ich würde jetzt mal das Bild von dem Rabbit OS 2 einblenden und wer möchte, kann sich auch gerne mal das YouTube-Video dazu angucken. Einfach Rabbit OS 2 eingeben und dann kommen da einige Videos zu.

Das Gerät ist schon, könnte schon so in die Richtung gehen, dass wir früher oder später nur noch sowas haben, weil es relativ klein ist. Du hast einen kleinen Touchscreen. Also ich glaube, das könnte das Gerät sein, was wir alle früher oder später verwenden werden, weil es alle Komponenten miteinander kombiniert. Du hast einmal wirklich ein kleines Touchscreen.

Du hast Spracheingabe, die du einfach über einen Knopf an der Seite aktivieren kannst. Du hast so ein kleines Rädchen, um zu scrollen und Kamera und so ist auch mit dabei. Was ich aber bei dem jetzt interessant fand, ist, der hat in dem Video gesagt, wir bringen das Thema Vibe Coding in Hardware, in das Endgerät quasi mit rein und das sehr, sehr unkompliziert für den Endverbraucher. Und der hat dann in dem Video einfach nur reingesprochen und gesagt, ich will jetzt hier ein kleines Minigame erstellen.

Wie heißt dieses klassische ... Wie so ein Telespiel früher gewesen? Ja, ja, ja. Wie hieß das Telespiel?

Zwei Strichmännchen, die gehen in ein Telespiel. Genau, genau. Das Spielchen hat er dann relativ unkompliziert geweib- oder vibe-coden lassen, wenn man so möchte. Hat sich dann auch per Voice mit dem KI-Agent im RabbitOS 2 unterhalten und kurz geplant, wie das Ganze farblich auch gestaltet werden soll.

und nach vier Minuten war das Game fertig und war direkt auf seinem Endgerät spielbar. Das ist jetzt nur ein Spiel. Ich glaube nicht daran, dass in Zukunft alle Menschen ihre eigenen Minigames erstellen werden, sondern eher ihre eigenen Benutzeroberflächen oder Anwendungen, wenn man so möchte, ihre eigenen Automatisierungen, die in ihrem Gerät laufen. Bleibt spannend, was rund um das RabbitOS-Gerät noch in Zukunft passieren wird.

Mit mir hat das übrigens wenig gemacht. Echt? Ja. Wir können ja auch immer durchaus sehr unterschiedlicher meinen.

Ich habe mir das Video angeguckt. Vielleicht war das Beispiel auch einfach schlecht, was gewählt wurde, weil dieses Spiel habe ich als Fünfjähriger gespielt. Das heißt, für mich war das irgendwie gerade ein Rückschritt 42 Jahre zurück. Ich verstehe, dass ich das damals nicht programmiert habe, das Spiel als Fünfjähriger sozusagen.

Und ich verstehe auch die Geschwindigkeit. Und ich weiß auch, worauf du hinaus willst, weil das Endgerät an sich sozusagen und wie du damit kommunizierst, das verstehe ich, irgendwie hätte er ein besseres Beispiel nehmen sollen. Weil das Beispiel war so, okay, also passiert einfach nichts mit mir. Vielleicht hätte er was anderes machen sollen.

Also das könnte halt wieder so ein Fall sein. In den meisten Fällen ist es ja immer so, dass der First Mover, was das Thema angeht, immer verbessert wird von einer anderen Firma. Und der geht dann durch die Decke. Und das wird wahrscheinlich von Apple durchgespielt, das Thema meiner Meinung nach, weil die Hardware sehr, sehr gut können.

Aber ich fand so, die Aufmachung des Geräts an sich fand ich eigentlich gut. Ich habe ganz kurz an den Pager von früher gedacht. Ja, es geht ja so in die richtige Richtung. Es geht so ein bisschen in die Richtung.

Aber ja, als ich das Gerät gesehen habe, war ich so, okay, du brauchst auf jeden Fall weiterhin ein Touchscreen. Also es wird immer noch so ein bisschen über eine Oberfläche abgebildet werden. Ich glaube, da führt kein Weg dran vorbei. Aber es wird ein kleineres Gerät werden wahrscheinlich.

Es wird viel mit Sprache sein. Es wird auch nicht das sein, wie es jetzt da abgebildet ist. Aber es geht schon mal zumindest in diese Richtung. Du, vielleicht ist es auch eine große Apple Watch.

Genau, man weiß es einfach nicht. Wenn du dir so eine Apple Watch vorstellst mit einem doppelt so großen Display, dann bist du eigentlich schon ungefähr bei so einer Größe. Lass uns gespannt sein. Also es gibt mit Sicherheit ein paar Themen, die werden uns die nächsten Wochen und Monate extrem beschäftigen.

Und dabei steht auch eine wichtige Rolle. Ja, das Thema wird auf jeden Fall gedreht. Also das ist Fakt. Welches Endgerät ist das Endgerät der Zukunft?

Wie findet dann Kommunikation statt? Was passiert mit dem Thema Robotik? Wie geht das noch voll durch die Decke? Auch in diesem Jahr.

Also nicht irgendwie in, weiß ich nicht wie viele Jahren, sondern in diesem Jahr. Und du hast auf jeden Fall mit dem Thema von Jensen Wang bei mir was aufgemacht. Weil ich denke einfach sehr, sehr extrem darüber nach, wie das ganze Thema Bezahlung, Benefits, auch Arbeit an sich der Zukunft aussehen kann innerhalb einer Agentur. Und da sind das mit Sicherheit wichtige Hebel.

Ich glaube aber, bevor wir den jetzt veröffentlichen, muss ich mein Team nochmal abholen für den Gedanken. Alles klar. Dann wünschen wir allen einen schönen Dienstag. Oder hast du noch ein Thema?

Nee, nee. Sehr gut. Allen einen schönen Dienstag. Genieß die Woche.

Wir hören uns morgen. Bis dann. Ciao. Tschüss.

Ist nekt ein doppelter Espresso. Jeden Morgen. Jeden Morgen. Jeden Morgen.

Frisch. Ist nekt. Ist nekt. Weniger reden, mehr machen.

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