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14. Juli 2026· 23:11 min

Seid dankbar für die Zeit die wir gerade erleben!

Ströer-CEO Udo Müller sagt: KI ist größer und disruptiver als Plakatwände und Internet zusammen — und die Chance, seine Firma nochmal richtig geil zu bauen, war nie größer. Gleichzeitig verwalten Werkstätten ihre Termine noch im Buch, weil „die Uschi das schon meldet". Über diese Schere reden Marco und Manuel heute Klartext.

KI-Snack: Seid dankbar für die Zeit die wir gerade erleben!
In dieser Folge

Die Kernpunkte

  • Udo Müller (Ströer) im OMR-Podcast: „Seid dankbar, dass ihr in einer Zeit wie dieser leben dürft"
  • 40 % des LinkedIn-Longform-Contents ist voll KI-generiert — plattformübergreifend sogar 62 %
  • Die Liste der 40 Jobs, die es bald nicht mehr gibt (und welche zwei keinen Sinn ergeben)
  • Bäckerei-KI: Theke abfotografieren, Nachback-Vorschlag in Sekunden — 600 Bäckereien haben letztes Jahr dichtgemacht
  • „Die Uschi meldet das schon": warum KMU-Digitalisierung jetzt über Überleben entscheidet
  • Der AI-2040-Report: Kontrollverlust oder extreme Machtkonzentration?
  • Souveränität als Alpha: Warum du dein Second Brain LOKAL bauen musst (Nadella & Palantir-Chef Karp)
  • KI-Tipp: Mistral — das europäische Modell mit DSGVO-Vorteil
  • Mark Cuban: „Software as a Service ist tot" — Starbucks baut jetzt selbst
Du bezahlst sonst zweimal: einmal, indem du Tokens bezahlst, und einmal, indem du mit deinem Wissen bezahlst."
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Zum Nachlesen

Transkript

Extreme Machtkonzentration, ein winziger Keiss kontrolliert alles. Die Leute, die hören es, die wollen es aber nicht realisieren, weil sie wissen, okay, ich muss jetzt noch mal. Da muss ich richtig Gas geben. Nee, wofür Brosche? Die Uschi meldet das schon. Genau. Uschi hebelt irgendwann nicht mehr. So, Manuel, ich habe eine Zahl. Damit steigen wir ein. Ich muss wieder raten. Wie viel Prozent... des Contents auf LinkedIn. Also Longform-Content, also ein bisschen längere Content. Text. Text. Ist voll mit KI geschrieben. Ach ne Zahl, komm. 95. Nee, 40. 40 Prozent. Aber die haben sich mehrere Plattformen angeguckt und zumindestens KI generiert oder teilweise KI generiert knapp 62 Prozent mittlerweile. Das stimmt halt nicht schlimm. Also voll quasi, also nur. Genau, ich finde das nicht schlimm. Ich glaube jeder Beitrag ist einmal durch KI gegangen, aber ist doch gut. Ja, genau, so kannst du es glaube ich nicht sehen. Also es ist jetzt nicht so nach dem Motto, habe ich mit KI nochmal kurz, sondern es ist wirklich einfach hier voll KI generiert und raus damit. Ich wollte einfach mal mit einer Zahl ansteigen und wenn wir bei den kurzen Themen sind, eine neue Liste gekommen mit 40 Jobs, die es morgen nicht mehr geben wird. Top 3? Ja. Dolmetscher und Übersetzer? Ja gut. Historiker. Und jetzt zwei, die ich nicht ganz verstehe. Fahrgastbetreuer. Fahrgastbetreuer. Fahrgastbetreuer. Und tatsächlich Vertriebsmitarbeiter für Dienstleistungen. Wo ich sage, den gibt es eigentlich noch so. Hatten wir ja gestern eigentlich ein schönes Beispiel für. Also der Prozess dahin? Also wenn er jetzt gestanden hätte, Vertriebsinnendienstunterstützung, hätte ich gesagt, ja okay, dem vielleicht nicht. Aber Vertriebsmitarbeiter für Dienstleistungen. Autoren und Schriftsteller, Kundendienstmitarbeiter und dann geht's so weiter. Telefonisten, Ticketverkäufer in Reisebüros und sowas. Rundfunksprecher, Sachbearbeiter. Also das kann ich ja so irgendwo noch alles nachvollziehen, aber bei den beiden, ja. Nee, Vertriebsmitarbeiter macht keinen Sinn. Gut, beim Thema Vertrieb... Auch Telefonisten würde ich erstmal nicht... Jawohl, nee, da habe ich einen anderen Take. Habe ich ja gestern gesagt. Ich glaube, in einem Jahr sind 80% aller Telefonate KI-gestützt. Habe ich eine schöne Brücke. Was glaube ich? Heute ist Fragenhagel. Geil. Hatten wir ja vor 400 Folgen oder so schon mal. Aber wirklich eine schöne Brücke zu einem der Hauptthemen, über die ich mit dir sprechen will. Und zwar, was glaubst du, wie viel Prozent der Telefonie bei Ströer KI-Telefonie ist und wie viel Prozent menschliches? Und Ströer sind ja wirklich Außendienstmaschinen. Die haben ja irgendwie 1500 wirklich hier noch Außendienstler, Turnschuhverkäufer, die geben richtig Gas, Innenbau und das ganze Abflugs. So haben wir die früher genannt. Weil die Turnschuhe anhaben. Ja, weil die Gas geben. Die müssen laufen. Die haben keine Zeit für Lederschüschen. Macht Sinn, ja. Erkennst du den Begriff nicht? Nee, hab ich noch nie gehört. Ja, ja, klar, das ist sie. Gib Gas, Junge. Gib Gas, Junge. Am Tag so und so viele Termine, zieh die Turnschuhe an. Hatten die jemanden anzuhören? Ich weiß nicht, wie das heutzutage noch ist. Die Zeiten zum Glück, wo Menschen damit sie einen Anzug tragen, weil sie einen Anzug tragen müssen, einen sehr schlechten Anzug getragen haben, die sind zum Glück vorbei. Ja, das hat sich erledigt zum Glück. Sag mal eine Prozentzahl. 20. Nee, 5. Ist noch wenig. Ja. Hm. Wie komme ich da drauf? Ich habe heute Morgen den... Hast du den Podcast gehört? Genau, ich habe heute Morgen einen LinkedIn-Post gemacht und ich habe den Podcast beim OMR gehört mit Udo Müller. Und der hat mich wirklich... Inspiriert. Inspiriert ist ein großes Wort, finde ich so, aber er hat mich zumindest gepackt, sagen wir es mal so, weil er so... Also ich habe dich ja schon gefragt, du kanntest Udo Müller ja nicht so und er ist natürlich in der Außenwerbebranche und auch schon in der Werbebranche ist er so eine Figur. Also er ist wirklich eine Figur. Und durchaus einer, der auch nach vorne geht und Gas gibt. Und was ich halt so spannend fand und deswegen nur der Kontext zum Thema KI, deswegen empfehle ich auch wirklich jedem, den mal zu hören, den Podcast, der war jetzt die letzten Jahre eher ein bisschen raus aus dem operativen Business. Er ist jetzt schon seit 100 Jahren dabei. hat Ströer aufgebaut und hat Ströer auch zu dem gemacht, was er heute ist, hat die ganzen die ganzen Zughäufe gemacht und so. Und er sagt halt ganz spannend, er meinte so, es gab so für ihn drei große Punkte. Das eine war die Wende, du musst dir vorstellen, damals Ost-West, da haben die richtig Kohle gemacht, weil die angefangen haben Plakatwände aufzubauen ohne Ende. Das zweite war halt Internet. Die haben ja Tee online gekauft und haben wirklich viele zugehört. Statista gehört zu denen und so. Also wirklich, dadurch haben die auch viel gemacht. Da dachte ich so, das finde ich so spannend, dass dabei gar nichts davon ist zu vergleichen mit dem Thema KI. KI ist halt viel größer, viel disruptiver. Und was aber geil ist, da ist jetzt jemand, der darf man nicht vergessen, der hat ja wirklich Geld. Generationsübergreifend. Auch da erzählen die mal ein bisschen zu, was die für Deals gemacht haben. Da 100 Millionen, da 500 Millionen. Also Milliardenbewertungen. Und der sagt, genau jetzt komme ich wieder. Ja, Jeff Bezos ist ja auch zurückgekommen. Mega, genau. Also die Leute kommen jetzt wieder, die Unternehmen. Und er sagt, eigentlich müsste jeder CEO quasi jetzt das Ruder übernehmen, steuern und sagen, KI ist mein Thema. Und er sagt das, und das finde ich ganz spannend, ist wahrscheinlich aber auch auf ihn und auf seine Branche bezogen, nochmal ein bisschen anders. Er sagt das nicht so nach dem Motto, sonst sterben wir oder sonst gehen wir unter. Er hat auch Bock drauf. Die Chancen waren noch nie so groß, die Firma noch mal richtig geil zu bauen. Und er sagt vor allen Dingen zum Schluss noch mal einen Satz, den finde ich so geil. Und an alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, seid dankbar, dass ihr in einer Zeit wie dieser leben dürft. Geiler Spirit. Ja, ist so. Also ich weiß so aus der Vergangenheit heraus, dass er durchaus auch differenziert betrachtet wird. Aber ich glaube, das ist bei jedem so. Also Mourinho wird auch differenziert betrachtet und Guardiola auch und keine Ahnung was. Aber erstmal vor dem, was er geleistet hat. Der hat die Außenwerbebranche komplett auf den Kopf gestellt. Der hat Vollgas gegeben, der Kerl. und sagt auch jetzt so nochmal so seine Zielszenarien, alles zu digitalisieren, Plattformen zu bauen, also cool einfach. Ich höre mir den auch an, also ich bin sehr gespannt. Sehr nach vorne gerichtet. Ist für dich auch noch lustig, weil du so kölschen Slang hast. Ja, habe ich schon gehört. Ich habe jetzt die ersten Minuten schon gehört. Ja, hast du gehört? Ja, genau. Und er ist halt geil. Der wird aber hinten auch so wirklich stärker. Also kann ich wirklich nur jedem empfehlen, einfach nur so Unternehmertum nach vorne gehen. Ja, der hat schon das richtige Mindset. Mindset ist einfach sehr, sehr krass. Wollte ich mitbringen, weil wir reden ja auch viel. Reden viel mit Unternehmen, viel mit Unternehmern. Und also wir haben Kunden, die schon nach vorne gehen, muss man sagen, die auch Bock drauf haben. Wir haben aber auch viele, viele Gespräche schon geführt, wo Leute eher gesagt haben, ja. Und er gibt selber auch nochmal das Beispiel von Nokia, die so in der Smartphone-Zeit damals, wo sie gesagt haben, wir gucken uns erstmal an, was da passiert. Bisschen verschlafen. Er sagt selber so, der Zeitpunkt ist jetzt, du musst jetzt Gas geben. Das kriegst du nicht mehr eingeholt. Also gerade in Zeiten von KI kriegst du das nicht mehr eingeholt. Genau, das ist halt auch das Thema, viel schneller, geht viel schneller. Die Schnelligkeit ist verrückt, ja. Also fand ich extremst spannend, den Podcast. Und empfehle ihn jedem. Obwohl wir ja gerade mit OMR ein bisschen auf Kriegsfuß stehen. Schöne Grüße an die Kollegen von OMR. Morgen gibt es Post. Aber den Podcast empfehle ich gerne. Ja. Du bist dran. Ja, ich habe gar nicht so viel. Also erstmal spannend, was der Kollege Udo da so erzählt. Ich finde seine Aussagen sehr, sehr stark, also wirklich stark. Die bestärken uns auch nochmal. Also je mehr andere Unternehmer quasi das gleiche Mindset quasi teilen, desto stärker wirkt das bei uns auch nochmal. Ich habe aber heute kein richtiges Thema, weil wir auch heute mit meinem Handy filmen müssen, weil das andere von uns leer ist. Ich habe es nicht aufgeladen. Da kannst du ja froh sein, dass ich genug Themen dabei habe. Ich habe heute nur ein Thema, das wurde uns von unserem zukünftigen Mitarbeiter zugespielt, wo es um eine Bäckerei geht, die jetzt so eine Software benutzt, wo man, du gehst quasi hin als Mitarbeiterin, was ja In der Bäckerei, oder in der Bäckerei das größte Problem ist, ist ja genau einschätzen zu können, wie viele Brötchen backst du, wie viel backst du nach. Wenn du irgendwie um 13 Uhr vor deiner Theke da stehst und siehst, okay, wir haben jetzt nur noch zwei Croissants oder sowas, dann musst du überlegen, okay, mach ich jetzt noch was oder mach ich nichts mehr.... und in der Regel haben die Verkäuferinnen oder Verkäufer...... diese Entscheidung natürlich so relativ spontan getroffen,...... ohne jetzt irgendwie erstmal Daten zu analysieren. Und die Software soll da jetzt wohl Unterstützung bieten. Und zwar geht jetzt in Zukunft dann die Verkäuferin oder Verkäufer hin...... nimmt ein Tablet in die Hand, fotografiert einmal die Theke...... und die KI gibt dir dann quasi Vorschläge auf Basis...... der Vergangenheit, also Verkaufszahlen, was ist übergeblieben und so. Und das halt innerhalb von Sekunden. Und ja, ich gehe mal stark davon aus, dass die dann auch zukünftig...... keine Ahnung, aktuelle Temperaturen mit reinnehmen, Trends, Sonderaktionen...... irgendwas aus der Stadt, was gerade... also da muss ja alles eigentlich mit reinfließen. Ja, fand ich spannend. Ist ja auch ein nachhaltiger Gedanke, dass nicht mehr zu viel weggeschmissen wird. Genau. Es wird nur noch das produziert, was wirklich benötigt wird. Genau, genau, genau. Und das Kosten sparen. Es gab witzigerweise, ich habe mir die fünf Minuten angeguckt, das YouTube-Video. Es gab viele kritische Kommentare darunter. Ja. Ja, aber gar nicht so gegen KI kritisch, deswegen, sondern eher so in Richtung so, Braucht man dafür wirklich KI oder können das nicht schon die wahren Wirtschaftssysteme, die es aktuell gibt, die Kassensysteme, die es aktuell gibt? Wahrscheinlich ja oder nein. Wenn du eine große Bäckereikette bist, die ein gutes wahren Wirtschaftssystem hat, dann ja. Dann geht das vielleicht. Die Privaten haben das wahrscheinlich nicht wirklich was bei Ort. Also das, was bei mir hängen geblieben ist von diesen fünf Minuten, da ist ein Unternehmer, der zehn Filialen hat, glaube ich, 100, 150 Mitarbeiter hat, und der sagt halt, in Deutschland haben wir in den letzten Jahren 600 Bäckereien geschlossen. Und es wird Gründe dafür geben, warum die geschlossen haben. Und da gehört halt effizienteres Arbeiten dazu, Kosten senken gehört dazu und wahrscheinlich auch so produzieren, dass es richtig ist. An einem Donnerstagnachmittag, wenn du weißt, da geht besonders gut der Bienenstich, dann musst du halt Bienenstich da haben. Ja, also dieses Thema, was du gerade angesprochen hast, diese ganzen Unternehmen, also Unternehmungen wie Bäckereien, Kfz-Werkstätten und sowas, die müssen jetzt die Zeit nutzen, um sich zu digitalisieren und digital aufzustellen, weil irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo die Schere quasi zu groß ist und die Leute, die es nicht geschafft haben, die werden einfach komplett sterben. Ja. Weil die ganzen anderen, die ganzen Vorreiter, die werden die mit den Preisvorteilen so auffressen. Also du hast keine Chance. Ja, ich glaube einfach. Also bleiben wir, wenn wir jetzt die Kfz-Werkstatt nehmen. Wenn du jetzt eine, also ich kenne eine Kfz-Werkstatt, wo Termine noch in ein Buch geschrieben werden. Also wenn du den Termin, wenn du dafür 20 bis 30 Sekunden brauchst, um den in ein Buch zu schreiben und dann noch ein Post-it oder so, also jede Werkstatt, die das direkt mit einem Voiceboard oder über ein Formular auf der Website, die nimmt dich auseinander. Du hast keine Chance. Weil die Mitarbeiterin, die dafür zuständig ist, die ganze Zeit die Termine zu verwalten, kostet im Monat dreieinhalb oder sowas. Also das ist nur eine Position, um Termine zu vereinbaren. Weißt du was, können wir ein paar Minuten zu sprechen? Ich rede ja viel mit Werkstätten, weißt ja. Ist ja aktuell so mein Kerngeschäft. Und denen geht es ja allen gut. Oder den meisten geht es gut. Denen geht es aktuell noch sehr gut, ja. Das ist ja das große Problem von denen. Ja, das ist immer so. Denn, ne, wofür broschen? Ey, die Uschi mäht das schon. Genau. Uschi gibt irgendwann nicht mehr. Und wenn die Uschi nicht mehr da ist, geht das Wissen von der Uschi mit? Und dann hast du auf einmal drei Post-its und weißt du was, dann machen die den Laden zu. Weil die gar nicht mehr wissen, was sie vorne machen sollen am Empfang. Dann suchen sie hektisch und wissen nicht mehr... Also ich bin felsenfest und da spielt überhaupt keine Rolle, ob Bäckerei dies, das, jenes. Das, was viele vergessen und deswegen weiß ich das auch sehr zu schätzen, was... Andreas Fickenscher heißt er, glaube ich, wenn ich mich nicht täusche, der Bäckereimeister mit seinen zehn Ketten. Was er macht. Das ist nämlich im Prinzip das, was wir vor zwei, drei Jahren gemacht haben. Wir sind super viele Schritte gegangen, ohne zu wissen, wie viel Impact das wirklich hat. Aber du musst halt dabei sein, um zu verstehen, wann passieren die Dinge, die großen Impact haben. Wir meinst du jetzt? Ja, wir, aber auch er. Also, wenn er jetzt die Schritte geht und diese Schritte haben auf seinen Geschäften einen Impact von 2%, dann wird er trotzdem derjenige sein, der versteht, wann der Punkt ist, wann die Dinge kommen, die 20% Impact haben. Ganz einfach. Und die anderen, die den Weg nicht gehen, werden diesen Punkt nicht verstehen. Deswegen ist das am Anfang natürlich J. 100%. Du wieder invest, Zeit invest und so. 100%. Aber er versteht jetzt schon, wie es ist. Seine Mitarbeiter, für die ist das jetzt schon normal, irgendwie mit KI zu arbeiten, so zu bleiben. Das ist Vorsprung. 100%. Auch wenn der sich vielleicht erstmal nicht in 3 Euro ausdrückt. Du musst es verstehen. Aber das ist Vorsprung. Du musst es verstehen. Du musst wissen, wie du damit arbeitest. Du musst erst Fahrrad fahren können, um irgendwie ein Wheelie zu machen oder so. Das ist so. Sonst wird das nichts. Ich glaube, das... Weißt du, es gibt ja... Aber das ist ja eigentlich überall so. Ja, aber ich höre die Gespräche immer wieder. Die Leute denken aber so ein bisschen... Ich höre diese Gespräche immer wieder, wenn ich auf Messen unterwegs bin und so. Ja, aber wie viel... Hat das wirklich... Ja, ja, ja, genau. Jetzt macht der Daumen am Ende des Tages... boah, ich habe gar keinen Bock, mich damit auseinanderzusetzen. So ist es. Ich gehe mal lieber sicher, dass es, also, das ist ja nur Abwehrmechanismus. Und das ist so krass, weil, wenn du das jetzt mal in den Kontext setzt mit den Aussagen von Udo Müller. Ja, ja. Die Leute, die wollen, also die hören es, die wollen es aber nicht realisieren, weil sie wissen, okay, ich muss jetzt nochmal. Da muss ich richtig Gas geben. Das hatten wir ja schon mal vor ein paar Folgen, wo ich gesagt habe, okay, die meisten Menschen gehen aus der Schule oder aus der Uni raus und sagen, so, das war es jetzt. Ich mache jetzt einfach mein Ding. Ich lerne nicht mehr. Ja, genau, das ist vorbei. Also wer auf diesem Zug nicht aufspringt, der hat ein richtiges Problem. Und aktuell versuchen die Leute, sich das noch so ein bisschen schönzureden. Wie zum Beispiel auch zu sagen, ja, aber Gewicht gestemmen ist ja auch ungesund. Da kriegst du ja auch Schmerzen. So rede ich. Ich habe noch zwei, drei Themen. Ja. Gerne. Gerne schnell, weil es ist wirklich heiß. Es ist heute warm drin, das stimmt. Es gibt einen neuen Bericht, der hieß AI 2027. Übrigens, weil ich gerade gesagt habe, hier ist wirklich heiß drin. Kennst du schon die neueste Neuigkeit aus unserem neuen Podcast-Studio? Da kommt eine Klimaanlage rein. Ja! Viele Grüße an Thorsten Fucker, danke für diese Entscheidung. Wir haben eine Klimaanlage, das heißt, nächstes Jahr im Sommer werden wir immer ganz entspannt. Und ich bin sehr gespannt, weil sich diese Woche vielleicht schon ergeben wird, dass wir die erste Podcast-Serie haben in unserem Podcast-Raum. Wir schauen mal. Da passiert einiges. Da passiert was. Wir haben auch wieder 10 Follower innerhalb von 2 Tagen dazu gewonnen. Ich habe ja ein Nacktfoto gepostet. Deswegen haben wir 10 verloren. Also, ich habe zwei, drei Themen, die sind eigentlich riesig, aber egal, wir machen die erstmal klein und vielleicht machen wir sie irgendwann nochmal größer. Das eine ist, es gibt ein relativ langes Pamphlet zum Thema AI 2040. Das war eigentlich mal ursprünglich AI 2027 und es läuft auf zwei Szenarien heraus, die sich erstmal beide relativ schlecht lesen. Hast du gelesen? Also, Das eine Szenario ist kompletter Kontrollverlust. Kennt man. Und das andere Szenario ist extreme Machtkonzentration, ein winziger Keiss kontrolliert alles. Und das glaube ich tatsächlich, dass das so kommen wird. Ja, ist ja jetzt schon so. Ja, wir sind auf dem Weg dahin, es konzentriert sich halt quasi alles auf USA, China sozusagen. Und da gibt es halt die Firmen, die die Macht haben, die... Also Punkt. Wer will, kann sich das gerne mal durchlesen, weil die Szenarien natürlich ausgiebig beschrieben sind. Will ich an der Stelle gar nicht machen. Nutze das aber nochmal, um eine Brücke zu schlagen zum zweiten Thema. Weil ich habe das sowohl von Nadella gehört, dem Microsoft-Chef, als auch jetzt von Carp, dem Palantir-Chef. Die haben beide zum Thema Souveränität geschrieben sozusagen. Das fand ich schon nochmal... noch mal wichtig weil das auch auf unser second brain thema so einzahlt im prinzip warnen beide davor dass das was wir noch als unser wissen haben nämlich unser eigenes wissen was ich in unser second brain rein gebe das in die cloud zu geben sondern baut ein second brain lokal und vor allen dingen gibt ihnen nicht die learnings Sondern behalte die Learnings, weil, blöd gesagt, die These ist, du bezahlst sonst zweimal. Nämlich einmal, indem du Tokens bezahlst und einmal, indem du mit deinem Wissen bezahlst sozusagen. Also behalte dein Wissen, baue dir dein Wissen auf, weil das ist extrem wichtig. Aber baue es dir lokal auf, baue es so, dass du es danach für dich und deine Company nutzen kannst. Aber nicht, dass du quasi andere permanent damit fütterst und sie die Learnings haben. Fand ich hochspannend, weil es ja genau das Thema ist, was wir gerade verfolgen. Ja. Also das ist ja quasi unser Kernthema, ist genau das, wie baust du dein Second Brain lokal auf, sodass du viel davon hast. Ich würde dir so einen Call abgeben, dass wir, wenn du aus deinem Urlaub zurückkommst, kannst du anfangen, unser Lokales zu benutzen. Ja, sehr gut. Dann können wir Obsidian mit Cloud Code abschaffen. Sehr gut. Bis dahin habe ich dich dreimal gepellt und dann... Stimmt, ja. Und dann geht's ab. Ja, sehr cool. Aber ist wirklich eins der... Also wer wirklich Lust hat, wir geben ja hier auch Tipps. Ich hab die Sachen gelesen, gescannt, gehört. Also das Palantir-Pamphlet heißt Souveränität ist dein Alpha. Gerne mal lesen. Ja. Auch ein abschließender KI-Tipp. Beschäftigt euch. Oder testet gerne Mystery aus. Weil... Der ist wirklich gut genug. Du bist gut genug. Nein, das hat er nicht gemacht. Lass mal einfach drin, ist ja witzig. Okay. Musst du aber, glaube ich, also ich habe eins gelernt, ist jetzt off-record, aber wir lassen es drin, aber ich habe eins gelernt für unsere Reels, ist besonders gut zu sagen, und ich habe noch einen KI-Tipp des Tages. Okay. Und dann ballerst du den. Und ich habe noch einen KI-Tipp des Tages, Marco. Welchen, Manuel? Ja, genau. Alle sollten auf jeden Fall mal Mystery ausprobieren. Wir waren ja lange skeptisch oder haben es einfach auch nie ausprobiert, weil es gefühlt keiner getestet hat. Ist aber sehr, sehr gut mittlerweile. Und du hast halt dadurch, dass es das europäische Modell ist, mit DSGVO jetzt nicht so die Riesenprobleme. Ja, das ist der Tipp. Du bist seit ein paar Tagen dran. Ich höre immer wieder, dass du es gut findest. Ja, ja, ja. Ich finde es sehr gut. Also aus sich heraus kommt es nicht an das Cloud-Code-Level, aber du kannst es quasi so bauen, dass es dann ein ähnliches Niveau erreicht. Jetzt wenn wir mal auf Design oder sowas sprechen, wenn du irgendwie so ein kleines Template bauen willst, dann kriegt er das aus sich heraus noch nicht so gut hin, aber wenn du ihm gute Vorgaben gibst, dann funktioniert es sehr gut. Und ich nutze halt Mystery jetzt für unser...... eigenes Second Brain, was dann auf unserem eigenen Server läuft...... und wir komplett nichts in die USA schicken. Ja. Okay, dann habe ich abschließend noch schöne Grüße an unsere Freunde, die im SAP-Umfeld arbeiten oder in größeren Companies arbeiten, mit zwei Nachrichten. Ah ja. Also Mark Cuban hat nochmal als Zitat gesagt, Software as a Service ist tot. Und kurz danach kam die Meldung, dass Starbucks aktuell 400 Millionen Euro im Jahr für Software ausgibt und fangen jetzt an, sie selbst zu bauen. Macht Sinn. Ich lasse das mal so faktisch einfach so stehen. Folge zu Ende. Ich lasse das faktisch einfach mal so stehen. Ich finde es auch, wir müssen ja nicht die Einordner der Welt sein, sondern es gibt da draußen einfach Themen, die gerade laufen. Es gibt gute Gründe, warum große Companies auf SAP setzen oder auf Oracle setzen, auf die Großen setzen. Aber es gibt halt auch wahrscheinlich ganz gute Gründe, warum auch größere Companies aktuell anfangen, alles einmal zu überdenken. Und wenn Starbucks sowas raushaut, fangen ja auch andere an, darüber nachzudenken. Absolut. Und dann wird es irgendwann den zweiten geben und den dritten. Deswegen schließen wir doch, wie wir eröffnet haben. Wir leben wahrscheinlich in der spannendsten Phase, die es je gab. Und wir beide sind auf jeden Fall extrem dankbar dafür, dass wir in dieser Zeit leben, weil wir extrem viel bewegen können und Gas geben können. Das ist korrekt. Andere vielleicht ein bisschen ängstlich sind, das sollte wir nicht sagen. In diesem Sinne, schönen Dienstag. Schönen Dienstag. Und jetzt erhöhe ich meinen Vorsprung beim Billard. Tschö.

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