Claude ist die meistgeladene App in den USA. Und dann fällt der Server aus.
Was passiert, wenn alle Unternehmen auf einem Modell laufen - und das Modell offline geht? Plus: Meta testet neue Teamstrukturen mit KI. Kleine Teams, große Effizienz. Und: VO3 ist jetzt direkt im Google Ads Manager.
Die Kernpunkte
- Neue Rubrik: Fragen aus der Community✅ Sollte ich zu Claude wechseln? Ja, sofort.✅ Claude ist die #1 App in den USA✅ Server-Ausfall: Was passiert, wenn alle auf einem Modell laufen?✅ Meta testet "Pods" - kleine KI-Teams statt große Abteilungen✅ Mitarbeiterleistung wird an KI-Nutzung gemessen✅ Vergütungsmodelle der Zukunft: Output statt Stunden✅ VO3 jetzt direkt im Google Ads Manager✅ Claude Code als Benefit: Warum wir gehatet wurden
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Transkript
Sollte ich heute noch zu Claude wechseln, Marco? Der KI-Snack? Dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ.
So. Diese Frage wurde mir bei meinem Besuch in der Schule gestellt. Und ich habe gesagt, ja, mach das sofort. Und daraufhin sind wir auf eine Idee gekommen, Marmel.
Genau. Wir haben eine neue Rubrik, die einfach immer mal wieder auftaucht. Wir nehmen jetzt, also gibt es auch keinen Namen oder so? Es ist einfach die Rubrik Fragen aus der Community.
Fragenhage. Ja, genau. Einfach ausgelutschte Namen dafür. Genau, der ausgelutschteste Name der Welt.
Fragenhage. Ja, nee, stellt einfach Fragen so, blöd gesagt. Schreibt uns bei LinkedIn, schreibt in die Kommentare, schreibt egal wo. Sobald ihr Fragen stellt und wir Bock darauf haben, die Fragen zu beantworten, dann tun wir das auch.
Nein, wir haben schon Bock. Nee, nee, wir haben schon Bock. Genau, und deswegen hat Marco jetzt die eine Frage von einem Schüler mit reingenommen. Ich habe gesagt, ob man heute zu Claude Code wechseln soll.
Zu Claude. Zu Claude. Ja gut, das geht so für mich ein bisschen Hand in Hand. Und allein deswegen schon so, ja, also ganz, ganz, ganz, ganz klares, ja.
Habe ich auch gesagt. Ja, ja, also wechsel auf jeden Fall zu Claude. Beziehungsweise zu Claude Code im besten Fall noch, weil du damit nochmal andere Möglichkeiten hast. Ich bin sogar mittlerweile schon so ein bisschen, gehe ich in die Richtung, dass ich Claude Code auch für meine normalen Chats benutze.
Und dann schon so Ordner habe, wo Dateien drin liegen, die dann quasi das Projektwissen abbilden. Also das ist so ein bisschen veränderte Herangehensweise. Aber auch nicht immer, weil dann habe ich Projekte, die sind schon alle gefüttert und so. Also das ist noch so ein bisschen hin und her.
Es ist witzig, dass wir, kannst du dazu einen Satz sagen? Ich habe heute mit Nolin gesprochen aus unserem Team. Ich bin gerade an dem Punkt, wo ich mich sortieren muss. Ja, ja.
Ich muss mich jetzt wirklich sortieren, weil ich mache gerade so viel und habe das Gefühl, dass ich das unstrukturiert mache. Ich muss jetzt Struktur reinbringen. Ich muss da jetzt System reinbringen. Sonst habe ich an 100 Enden, habe ich überall die Dateien liegen, die alle cool sind.
Die auch vor allen Dingen, und das halte ich nochmal für wichtig, das sind wichtige Dateien auch für den Rest des Teams hier auch. Wo teilst du die, wie baust du eine eigene Wissensdatenbank auf oder auch nicht oder wie auch. Da habe ich heute witzigerweise mit Nolin zugesprochen. Und ich bin auch für mich noch nicht ganz am Ende.
Ich habe gesagt, es ist ein Osterprojekt. Über Ostern würde ich mir Gedanken dazu machen. Das ist nicht so einfach, weil es doch wieder immer jedes Projekt ist individuell. Also es ist wirklich nicht einfach, wie du das lösen möchtest.
Ja, manchmal ist es halt einfach. Bei Claude einfach, du machst einen Chat, und gut ist. Auf der anderen Seite, ich nehme jetzt mal mein Thema, Analyse von Kampagnen. Das sind ja immer wieder Analysen von Kampagnen, die gleich sind.
Da sollte ich doch eine Struktur haben, egal welcher Kunde es ist. Aber wie teile ich das wieder mit dem Team? Also da muss ich irgendwie eine... Das Gute ist, du kannst ja relativ einfach mit Claude sagen, guck mal, in dem Chat, wo ich über X geredet habe, nimm das mit rein, lass uns daraus ein Projekt machen und so.
Das kannst du ja sehr, sehr gut machen. Also da musst du jetzt nicht irgendwie erstmal die Informationen suchen, um die dann irgendwo einzufügen oder so. Das macht er ja quasi in sich selber schon. Aber ja, da braucht man auf jeden Fall System.
So, gebe ich dir recht. Was hast du für Themen dabei, Manuel? Weil du hast gesagt, Marco, du brauchst kein Thema, ich habe so viele Themen. Ja.
Schieß los mit den KI-Themen des Tages. Präsentiert von der Innovabee. Genau, ich habe nochmal Bezug zu dem Claude-Absturz gestern, wo jetzt auch irgendwie kommuniziert wurde, dass nach Rekord-Downloads von Claude, also wohl die meistgeladenste kostenlose App in den USA, ist jetzt Claude. Auch da eigentlich wird die Frage mit beantwortet, ob man zur Claude wechseln sollte oder nicht.
Aber ist wohl einfach Serverwaren überlastet, weil einfach zu viele Leute versucht haben, sich einzuloggen. Und da habe ich dann eine, also eine wichtige Frage oder eine interessante Frage unter dem jeweiligen Artikel da gelesen. Die sogenannte Zuverlässigkeitsfrage wird relativ entscheidend. Weil, wenn jetzt in Zukunft alle Systeme sich in den Unternehmen dieser Welt auf den Modellen oder auf einigen wenigen Modellen vor allen Dingen aufbauen, dann ist an dem Tag, wo Claude tot ist, auch einfach Feierabend.
Also, da kann kein KI-Agent Mails sortieren, da kann keiner Reportings auswählen. Also, es bleibt alles stehen. Wie die ganzen KI-Hater, sagen wir mal, gesagt haben, ja, die ganzen Vibe-Coder jetzt in dem Fall, haben aktuell nichts zu tun. Hat das ganze Unternehmen vielleicht dann einfach ein kleines Problem.
Oder ist auf jeden Fall kurz stehen geblieben in der Zeit. Da habe ich noch nicht so drüber nachgedacht tatsächlich. Oder, also, ist einem schon bewusst, aber wenn man das mal durchspielt bis zum Ende und sagt, okay, du hast jetzt ein Unternehmen, wo wir ja immer auch von sprechen, dass die meisten Unternehmen mittlerweile als Ein-Mann-Unternehmen betrieben werden können, weil alles andere mit KI läuft. Wenn die KI ausfällt, dann ist es Feierabend.
Ich finde das in einem anderen Kontext noch spannend. Es gab ja auch von Anthropic herausgebracht so eine Studie, in welchem Land wird eigentlich wie genutzt. Wenn du dir das mal anguckst, ist die Nutzung ja noch gar nicht so hoch. Nee, nee, ist sie nicht.
Also, die weltweite Nutzung ist ja wirklich noch nicht hoch. Du hast Länder, ich glaube, für und für Israel mit der Nutzung. Dann hast du ein paar europäische Länder, Frankreich und ich glaube Großbritannien ist stärker als Deutschland. Du hast Amerika, Kanada, Australien.
Aber der Rest ist ja noch quasi nicht in Nutzung. Jetzt haben die so einen Ausfall an einem Status, wo es ja eigentlich noch weit davon entfernt ist. Was passiert eigentlich, wenn die KI-Nutzung mal so ist, wie wir das eigentlich immer sagen? Genau.
Das wird spannend. Ja, ja. Also, ich meine, in den meisten Fällen gibt es ja keinen Ausfall, der jetzt irgendwie über Tage hinweg geht. Aber ich meine, wir hatten so ein Szenario noch nicht.
Also, weil diese Server-Farmen, die die ganzen Modelle betreiben und die ganzen Anfragen bearbeiten, die müssen ja, wenn es dann dazu kommt, dass viel mehr Leute KI benutzen, die müssen ja richtig, richtig Power haben und noch viel mehr nachlegen, wo aktuell ja, also das ist ja der limitierende Faktor aktuell. Klar, die tun da, also die, ich glaube, da geht es in den USA rund, was das Thema angeht. Es wird nichts anderes gemacht, außer dieses Thema zu lösen. Aber ich habe keine Ahnung, also ich habe wirklich gar keine Ahnung, weil ich einfach nicht in der Materie drin bin und würde jetzt da auch nicht irgendwie mir zumuten, dass ich da sagen könnte, so und so wird es laufen, weil ich zu wenig Phase davon habe.
Aber man weiß nicht, was passieren wird, was das Thema angeht. Also, es kann auch sein, dass die irgendwann sagen, ja Jungs, jetzt ist Schluss. So, wir können einfach nicht mehr. Also, du hast wieder dein begrenztes Kontingent so und wenn du damit nicht weiterkommst, dann musst du zwei Monate, zwei Tage warten, bis dein Nutzungslimit wieder zurückgesetzt ist.
Und dann geht es erst weiter. Du erinnerst dich an die Zeiten, ne? Ja, ja, ja, das war ja ganz am Anfang, war das ja Standard. Ich muss jetzt mal vier Stunden warten.
Ja, länger wahrscheinlich. Also, da war ja dein Limit, war ja so schnell aufgebraucht. Das war ja, aber wirklich, du hast ja mehrere, wir hatten ja mehrere Accounts, damit wir immer wechseln konnten. Jetzt bei Claude bist du mit dem 200er-Plan, also wir sagen das jetzt einfach so, aber klar, als Privatperson kannst du dir jetzt keinen 200er-Plan kaufen.
Oder kannst du schon, aber machen die meisten nicht. Damit kommst du schon sehr, sehr weit. Aber auch der läuft voll. Und dann hast du halt noch einen zweiten Account, also du kriegst schon sehr, sehr viel gerissen mittlerweile.
Aber wenn jetzt alle so eine Nutzung haben, weiß ich nicht, wo wir da landen. Die Frage ist ja, und das muss man nochmal unterscheiden, weil ich habe dir schon die Frage mal gestellt, du erinnerst dich daran, was passiert eigentlich, weil es gab ja schon mal ein paar Ausfälle, ist ja jetzt nicht der erste gewesen, so, ne? Und da hast du zu mir gesagt, und da ging es ja aber um das Bauen von etwas. Ja, ja.
Man kann ja auch noch auf andere zurückgreifen, sozusagen. Aber wenn du natürlich dein ganzes System... Ja, du musst halt Fallback einbauen und so. Also dann immer auf die anderen Modelle wechseln.
Aber ja. Das ist nichts anderes wie vor ein paar Wochen war auch Salesforce und sowas down. Also, dass dieses Thema einfach mal zwischenzeitlich ausfallen, ist ja jetzt nichts Neues. In dem Fall sind es jetzt Modelle, die halt in Zukunft auch Dinge ausführen werden.
Das ist halt so der entscheidende Faktor oder der Unterschied. Du, sagen wir es mal so. Die Produktivität ist ja zehnmal höher. Ja, ja, das auf jeden Fall.
Jeden zehnten Tag können wir mal einen Tag Pause machen. Nee. Aber ja, also, nee, das war jetzt salopp gesagt. Nee, nee.
Aber es wird mit Sicherheit, wird sich einiges verändern in Zukunft, was das betrifft. Ja, definitiv. Ja, spannendes Thema. Ja, oder halt jedes Unternehmen hat wirklich einen eigenen guten Server, wo dann das eigene LLM draufläuft.
Dann ist ein Ausfall relativ unwahrscheinlich, wenn man das als... Oder die haben, so wie ich ja beim letzten Ausfall, noch Tätigkeiten, wofür man keinen. Oder das. Genau.
Oder das. Was haben wir noch für ein Thema? Ich habe die Headline, dass Meta neue Strukturen für KI-getriebene Teams testet. Oh, jetzt bin ich gespannt.
Habe ich nicht gelesen. Und zwar das... Also Meta hat eine Abteilung, wenn man es so nennen möchte, aus tausend Personen innerhalb der Reality Labs, wo hier so Sachen wie... Metaverse, VR-Brown und sowas erstellt wurden.
Das hat ja so ein Geh-Zurück. Ja, ja, genau. Da wollen die ja sowieso ein bisschen das Ganze umstrukturieren. Und steht jetzt hier in dem Artikel.
Laut einem internen Memo werden die Beschäftigten zukünftig als AI-Bilders neu eingeordnet und in sogenannte Pots organisiert. Das sind kleine Teams aus wenigen Personen, die ergebnisorientiert und oft disziplinübergreifend arbeiten sollen. Das heißt, es gibt nicht mehr ein Team, wo alle Kompetenzen mit drin sind, sondern jedes Team ist einfach für sich selber... ...bilden die das quasi alles mit KI ab.
Und da gibt es dann vielleicht ein Team, die die Sachen aus einer Marketingperspektive beleuchten oder was auch immer. Also finde ich sehr, sehr interessant, weil es ja genau das ist, was wir schon öfter gesagt haben, dass du mit kleinen Teams viel, viel schneller bist, viel effizienter bist. Weil wenn du erstmal, wenn du quasi alle Abteilungen immer, die gesamte Abteilung zu verschiedenen Themen abholen musst, dann liegen Termine dazwischen. Dann kann der eine oder andere nicht.
Dann muss erstmal das Besprochene wieder übertragen werden und so. Und wenn du ein kleines Team hast, wo du als Team dich nur darauf konzentrierst, Projekt A umzusetzen, bist du mit, also dann vor allen Dingen mit KI, deutlich, deutlich schneller. Ich bin mal gespannt, wie das bei Meta weitergeht, wie weit die das Thema spielen wollen. Und die werden ja auch früher oder später so ein bisschen Rückmeldung geben, wie das Ganze funktioniert, ob das einen Mehrwert gebracht hat oder nicht.
Also ich bin gespannt. Das ist ein No-Brainer, wenn ich das so sagen darf. Ja, ja, ja. Wahrscheinlich machen die ein gutes Marketing da drauf, aber so strukturiert sich gerade jeder, so aus meiner Sicht.
Weil es hat früher schon keinen Sinn gemacht. Du musstest es nur tun, du hast es gerade richtig gesagt, weil du brauchtest diese Kompetenzen an einem Tisch. Die Kompetenzen brauchst du jetzt nicht mehr, weil die KI diese Kompetenzen ersetzen kann. Ja.
Und so machst du kleine Teams. Das ist nichts anderes wie bei Jack Dorsey und Block. Alle, die wir hören, die Leute, alle sagen, kleine Teams, super agil, schnelle Entscheidungen und so. Ich finde, eigentlich ist das die logische Konsequenz.
Aber, das sage ich immer aus einer Sicht von kleine Company sozusagen. Wenn ich jetzt eine Company hätte mit, ich weiß nicht wie viel, hunderttausenden von Mitarbeitern oder riesengroße Companies, das musst du ja erstmal strukturiert bekommen. So, das ist das eine. Und das andere, was da natürlich drin steckt, das habe ich gerade so präsent, weil ich habe auch darüber in der Schule gesprochen, was Vito im Falke-Podcast gesagt hat.
Und die Jobs verändern sich halt extrem schnell. Also, da sitzen ja jetzt bei Meta-Menschen, die haben eine Job-Description, die heißen XY und morgen heißen die ja anders und machen was anderes. Und so habe ich den Kids in der Schule ja auch gesagt, ist egal, was ihr heute lernt, ihr werdet in zwei Jahren diesen Job nicht machen. Das glaube ich nicht.
Und Vito sagte ja damals, der Performance-Manager von heute kann morgen anders heißen und andere Aufgaben. Also, dieses stetige Verändern ist, glaube ich, extrem wichtig zu verstehen. Und das macht Mark Zuckerberg oder Meta ja jetzt nur in dem Fall. Ich bin mal gespannt, was das in Output bedeutet, weil das ist ja das Entscheidende am Ende des Tages.
Also, ich habe das so in deutschen Firmen, also klar in den USA geht das bei den meisten da in diese Richtung. Bei Deutschen habe ich das bislang noch nicht so gehört, dass es so kommuniziert wurde. Kann ich auch sagen, warum? Das Arbeitsrecht in Deutschland ist einfach eine Vollkatastrophe.
Also, in Amerika kannst du das auch einfach durchziehen. Kannst du auch einfach sagen, pass mal auf, ab morgen machen wir das so und so und so. Versuch das mal in Deutschland. Ich habe noch einen spannenden Satz, der auch das unterstreicht, was du immer sagst.
Und zwar steht hier in dem Artikel, dass bereits im Februar durchsickerte, dass Meta die Mitarbeiterleistung künftig daran messen will, wie stark diese KI-Werkzeuge nutzen. Und das ist ja genau das, was du vor zwei, drei Folgen oder so schon mal angeteasert hast. Wie sieht so das Vergütungsmodell der Zukunft aus? Wie werden in Zukunft Leistungen von Mitarbeitern, Input von Mitarbeitern, Output von Mitarbeitern gemessen?
Da haben wir ja Feuer bekommen, hast du das gesehen? Nee. Bei TikTok. Ah, ja gut, bei TikTok kriegen wir auch wegen der 24-7-Metzgerei in Nürnberg richtig Feuer.
Ja, ne? Die Leute haben uns schon krass gehatet deswegen. Ja, ne? Obwohl wir ja gar nicht diejenigen sind, so.
Aber, also es gab auch sehr viele positive Rückmeldungen. Wer es nicht gesehen hat, da ging es um die 24-7-Metzgerei in Nürnberg. Warum wurden wir da gehatet, als wenn wir die gemacht hätten oder was? Nee, einfach die Leute, die können das nicht mehr differenzieren, glaube ich.
Weil wir die Leute sind, die das vortragen, sind wir auch dann scheinbar die Inhaber der Metzgerei, so. Keine Ahnung. Ich verstehe. Aber wir machen das ja nur wegen Gewinn.
Wir schmeißen die Menschen raus und sind doof. Ja, die, ja. Scheiß da drauf. Nee, also zu dem Thema sind wir wirklich ein bisschen gehatet worden.
Und ich, also es gibt so einen spannenden Punkt. Also ja, ich mache mir komplett Gedanken über das Thema Vergütungsmodelle der Zukunft. Sehr schwer. Wie sind Berechnungsmodelle, Verrechnungsmodelle, was bedeutet das?
Und ich finde das Thema auch, also das ist wirklich komplex, aber du musst es denken. Du hast gar keine Chance, es nicht zu denken für die Zukunft, glaube ich, als Unternehmen. Du wirst nicht da drum herum kommen, weil es wird irgendwelche Bestandteile geben beim Thema Vergütung. Und es wird sich verändern.
Es wird sich verändern müssen. Es geht gar nicht anders. Output bezogener. Genau.
Und auch, also ich glaube auch, dass das in sich selber nochmal sehr dynamischer Prozess sein wird. Also sagen wir mal, wir fangen jetzt damit an, dass morgen eine Firma anfängt und sagt, bei uns wirst du danach bezahlt, wie viele Effizienzen du rausholst. Wenn du im Jahr eine Million an Effizienz rausholst, kriegst du davon 10% oder so. Und ich glaube, dass du am Anfang wahrscheinlich damit die Leute triggern wirst und auch diese, ja ich sag mal Talente, die stark von sich überzeugt sind, schnell an Land ziehen kannst.
Weil die sagen, okay, ich gehe jetzt dahin, ich weiß, dass ich einfach Effizienzen rausholte, ich weiß, dass ich automatisieren kann. Da habe ich ein gutes Gehalt. Aber das wird sich ja ab einem gewissen Zeitpunkt auch wieder verändern, weil dann mehr Leute auf diesen Zug, also das ist halt ein neues Gehaltsmodell, was ich da wahrscheinlich gerade finde. Wobei das Thema witzigerweise, ne?
Das hat Ford schon vor 30 Jahren gemacht, ne? Bei Ford konntest du Verbesserungsvorschläge und hast dafür Geld bekommen, wenn die umgesetzt wurden. Und das sollte eigentlich, sollte das jedes Unternehmen auch machen, meiner Meinung nach. Weil das ist ja nichts anderes, wie wir in den Workshops immer sagen, stellt einen ein, der nichts anderes macht als KI.
Ist ja genau das Gleiche, nur, dass man sich so vielleicht nochmal jemanden holt, der dann auch nur entsprechend bezahlt wird, wenn er geliefert hat. Super spannendes Thema, was uns mit Sicherheit noch viele Podcast-Folgen begleiten wird. Ja, ja, das ist so. Der Hate, und der hat schon ein bisschen was mit mir gemacht, nicht weil es ein Hate ist, sondern weil der Punkt valider ist und weil wir auch, glaube ich, ein bisschen falsch verstanden wurden an der Stelle.
Es ging darum, also ob Claude Code ja quasi ein Benefit ist, ob es sowas wie Urban Sports ist, etc. Und wenn Claude Code Bestandteil der Arbeit ist, um seine Arbeit auszuführen, dann ist es ja klar, dass es von mir bezahlt wird sozusagen. Aber was mit Sicherheit eine Komplettveränderung der Herangehensweise ist ja, dass ich sage, und jemand kann das auch privat nutzen und kann damit, wenn er es privat nutzt, sogar Geld verdienen. Also es ist zur kompletten Nutzung für jemanden frei und zwar nicht nur ein Tool, sondern alle Tools, die er testen kann.
Das ist schon aus meiner Sicht was anderes. Das war ja erst eins der Beispiele. Ja gut, du stellst dir auch Excel zur Verfügung und dann kann jemand mit Excel für dich den Job ausüben. Das macht schon nochmal einen Unterschied, aber ich verstehe, wo, also was der Punkt ist.
Ja, ja. Das wird uns mit Sicherheit noch ein paar Monate oder vielleicht sogar Jahre begleiten. Auf jeden Fall. Es gibt in der Absatzwirtschaft einen langen Artikel dazu, den habe ich aber noch nicht zu Ende gelesen, aber vielleicht, wenn ich es habe, dann reden wir auch nochmal dazu.
Da geht es um das veränderte Vergütungsmodell für Agenturen. Also wie werden Agenturen in Zukunft bezahlt? So, was ist ihre Leistung? Ist es noch die Stunde oder was anderes?
Also spannendes, sehr, sehr spannendes Thema auf jeden Fall. Und in dem Kontext, was du sagst, nochmal vielleicht die Brücke zurückgeschlagen. Was Meta da macht, ist aus meiner Sicht unerlässlich. Du musst die Teams verändern, du musst neue Strukturen schaffen.
Aufs Kleine runtergebrochen könnte man fast sagen, dass jeder Mitarbeiter in der 923 seine eigene kleine Agentur hat und versucht mit dieser eigenen kleinen Agentur Themen zu lösen. Ja, genau. Also am Ende wird das passieren. Bin mal gespannt, was es da für Feedback gibt.
Also bei Meta muss ja was passieren. Muss jetzt dann in den nächsten sechs bis fünf Monaten mehr Output kommen. Im besten Fall, ja. Ich habe hinten raus noch ein ganz kleines Thema, das war mal fein.
Das ist kein KI-Tipp, aber eine Sache, die ich gesehen habe, die ich total spannend fand, die auch nochmal zeigt, wie die Tools in den Alltag, in den beruflichen Alltag integriert werden. Es gab jetzt heute die Meldung, dass jetzt bei Google Ads VO3 drin ist. Das heißt, du kannst im Google Ads Manager direkt entweder mit Nano Banana ein KI-Bild machen, was zu deiner Kampagne passt oder mit VO3 direkt ein Video machen, das zu deiner Kampagne passt. Du musst nicht mehr in andere Tools oder keine Ahnung was machen, sondern du kannst das im Google Ads Manager direkt per Mausklick machen.
Das ist schon krass komfortabel. Und es geht immer weiter in diese, es ist jetzt sehr Online-Marketing spezifisch, aber ist halt so ein bisschen unser Kernthema. Es geht immer weiter in die Richtung, die du ja auch schon gesagt hast, was Mark Zuckerberg sagt. Du sagst uns nur noch dein Ziel.
Ja, ja, genau. Und den Rest, den Rest, den machen wir für dich. Ich bin da noch nicht ganz, aber du siehst Schritt für Schritt, der Weg geht dahin so. Ja.
Wie wird das abgerechnet? Habe ich nicht, ich habe gerade die Nachricht nur gesehen. Bin draufgegangen und du hast in der Asset-Bibliothek, kannst du mit VO3 agieren. Ich habe es aber noch nicht geklickt und geguckt, wie das Ergebnis ist.
Weil muss ja irgendeiner bezahlen. Teste ich mal. Ja, ja, teste ich mal und ja, bin ich gespannt. Also werde ich hier berichten.
Ja, ja, ja. Ja, ja, werde ich hier berichten. Eine Sekunde bei VO3 mit Audio kostet, glaube ich, 50 oder 60 Cent oder so. Ja, werde ich hier berichten.
Also ich drücke gleich nach unserem Podcast, drücke ich einmal Klick und dann sage ich dir, wo es abgerechnet wird. Sehr gut. Guten Start in die Woche. Guten Start in die Woche.
Es ist die Osterwoche. Oh ja, bestimmt. Also. Ein paar Versuchen.
Eiersuchen, genau. Wer hat das nochmal gesagt? War das nicht irgendein Fußballspieler oder so? Nee, Oliver Kahn.
Ja, Eier, wir brauchen Eier, aber irgendeiner hat, egal. Der kam gerade einfach aus dem Nichts. Schönen Montag. Tschö.
Tschö. Tschö. Und das政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府政府
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