Kölle Alaaf! Aber wir arbeiten trotzdem.
Kölle Alaaf! Aber wir arbeiten trotzdem - und haben große News
Die Kernpunkte
- Warum wir Karneval dieses Jahr ausfallen lassen (Fokus!)
- Das Karnevalsmotto 2027 - wir lassen es von KI schreiben
- Bad Bunny auf Kölsch? Wir probieren es mit Suno
- Octavius Gennaro: Erster vollautomatisierter Job läuft
- ChatGPT mit Werbung: Warum das unvermeidlich war
- Nur 21% nutzen KI als Suchmaschine - der Rest macht Kuchenrezepte
- Mein Schmuck-Benchmark: Nach einem Jahr endlich gelöst
- Will Smith Spaghetti ist Geschichte (Seedance 2.0, Kling 3.0)
- KI-Tipp: Higgsfield - Templates, neue Modelle, Vibe Motion
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Transkript
Wenn et trümmelt schiet, dann stomm mal parat und mit Dreck geht durch die Strecke durch die Stadt und jeder hat gesagt, Köln Alaph, Alaph, Alaph, Köln Alaph. Der KI-Snack, dein doppelter Espresso KI am Morgen. Kurz, prägnant, unterhaltsam, informativ. So.
Willkommen zur heutigen Folge an Weiber Fasnacht. Ja, eigentlich musste das anders machen. Ursprünglich hatten wir gesagt, als wir den Podcast angefangen haben, ja, an Karneval sitzen wir ja dann hier mit jedem Kölsch in der Hand. Geht natürlich nicht, weil der Marco jetzt in Italien sitzt.
Stimmt, hatten wir gesagt. Ja, hatten wir, hatten wirklich gesagt. Ist ja nicht schlimm, die Leute werden uns verzeihen. Vor allem die Kölner, die wahrscheinlich jetzt eh schon irgendwo verstreut in der Stadt rumlaufen.
Also wird langsam höchste Zeit auf jeden Fall. Also es gab Zeiten in meinem Leben, da war ich um 10.08 Uhr schon angeheitert. Es gab Zeiten in meinem Leben, da stand ich um 6 Uhr morgens mit sehr viel Bier auf dem Heumarkt. Die Zeiten sind vorbei, zum Glück.
Die sind vorbei. Deswegen, warum, vielleicht das ganz kurz, warum haben wir nicht selber Wort gehalten und sitzen jetzt da mitten im Bier? Wir haben Anfang des Jahres gesagt, wir wollen uns fokussieren. Und zwar richtig fokussieren.
Und dazu gehört auch in unserem Sinne zumindest, dass wir dieses Jahr mal Karneval ausfallen lassen. Weil wir gesagt haben, wenn wir Karneval feiern, dann können wir das ganz gut und machen das richtig. Und dann ist man irgendwie so gefühlt sieben Tage raus und danach sieben Tage krank. Das stimmt.
Dann, da ich meine sieben Tage krank quasi schon letzte Woche genommen habe, bin ich jetzt genau in Italien, werde hier sieben Tage arbeiten. Und wünsche aber allen Freunden, Familie und allen Kölschen Jecken viel Spaß in Köln, feiert richtig. Macht es so wie echte Kölsche machen, viel Spaß, schunkele, in der Ärmennimme, wie man so schön sagt, und Kölsche Lieder singe. Ganz genau.
So nämlich. Ganz genau. Ja, sehr cool. Sehr schön.
Manuel, wir haben uns eben, kurz bevor wir losgelegt haben, gefragt, ob wir überhaupt das Motto kennen. Ne, ich kenne es nicht. Also, aber ich kenne es auch eigentlich nie, ehrlich gesagt. Doch, doch, doch.
Doch, doch. Ich habe dir doch mal gesagt, dass ich ein Motto sehr, sehr gut kannte, nämlich in dem Jahr, als ich die Kölsche Jeck T-Shirts rausgebracht habe. Und damals war ja irgendwie das Motto Ruth und Wies und alle sind in Rot und Weiß rumgelaufen. Und dann hatten irgendwie am Ende des Tages, ich glaube, 10.000 Leute ein Kölsche Jeck T-Shirt an, was echt super war.
Also auch vom Gefühl her cool war. Das war aber so, ich glaube, das letzte Motto, was ich mir wirklich irgendwie bewusst gemacht habe. Aber ich habe mal geguckt parallel. Ah ja.
So, das Karnevalsmotto 2026 in Köln heißt, Allah medunnet für Kölle. Ah ja. So. Da sage ich doch, ja.
Geht. Geht, ja. Geht. Da war jetzt einer nicht so besonders kreativ.
Also eigentlich... Als Übersetzung kurz, auch wenn es wahrscheinlich jeder verstanden hat, aber wir tun es für Köln heißt das. Ja, ja genau. Aber was, was, was wir, also was dafür Köln getan wird und warum, weshalb, wieso, da müssen wir jetzt einmal tiefer einsteigen ins Motto.
Ich würde jetzt, ich würde einen Call abgeben, eine Prognose, eine Einschätzung. Und zwar bin ich mir zu 99,9 Prozent sicher. Also das neue Motto wird ja meistens Aschermittwoch oder nach Aschermittwoch dann bekannt gegeben. Boah, das weiß ich gar nicht.
Aber ich würde zu 99,9 Prozent sagen, dass KI in diesem Motto mit auftauchen wird. Sage ich jetzt einfach. Um auch wieder die Brücke zu unserem Podcast zu schlagen. Aber ich glaube, das wirklich, weil die Karnevalsmottos, wer sie kennt, weiß, dass da hin und wieder so gesellschaftliche und politische Themen mit aufgegriffen werden.
Und da KI ja wirklich in aller Munde ist, bin ich davon überzeugt, dass das nächste Karnevalsmotto irgendwie, wenn die dann ein Ding draus machen, dass da KI mit drin ist. Glaube ich schon. Also nur noch mal in einem Satz. Es ist eine Hommage an das Ehrenamt und die Menschen, die sich in dieser Stadt engagieren.
Also deswegen mit Dunit für Kölle. Das heißt, im nächsten Jahr wäre dann, weißt du was, wir machen folgendes. Wir machen zwei Sachen im Nachgang, um die Brücke zur KI zu machen. Sache Nummer eins ist, wir kreieren einfach mal das neue Motto.
Das machen wir natürlich mit unseren besten Kreativfreunden. Du gerne mit Claude, ich dann mit Gemini oder mit Chachipiti, keine Ahnung. Und wir machen einfach das Sessionsmotto 2027 und beziehen das mal auf KI. Ja, so beide, beide separat.
Und stellen das morgen einmal vor und dann gucken wir mal, wer gewinnt. Und können das dann gerne mal an Herbert Geiss schicken. Ich gebe jetzt schon freiwillig auf übrigens. Der dann mit Daitas ausschlachten wird.
Das ist das eine. Und das andere, was wir machen, dann wirklich die endgültige Brücke zum Thema KI. Ich hatte dir heute Morgen ein Video geschickt von der Bad Bunny Halftime Super Bowl Show. Und die wurde einfach mal kurzerhand mit KI ins Englische übersetzt.
Also die Songs von ihm. Und ich fand das ganz witzig, weil es sich ganz lustig angehört hat. Und ich starte einen Versuch. Ich starte den Versuch und übersetze den Text auf Kölsch.
Und versuche mit Zuno daraus eine Kölsche Version zu machen. Und wenn das klappt, dann werden wir die natürlich bei uns beim Octopus Genius Kanal auf Instagram, TikTok und so veröffentlichen. Ist ja klar. Das wäre schon witzig, ja.
Zum Thema TikTok übrigens. Geisteskrank, was da wieder passiert gerade. Er mag mal bald TikToks da. Weil das ein oder andere Video von ihm gerne mal viral geht.
Ich glaube, wir haben das TikTok-Game einfach gerade ein bisschen verstanden. Wir wissen, was wir droppen müssen, damit der ein oder andere drauf anspringt. Und vor allen Dingen der Algorithmus drauf anspringt. Sagen wir es mal.
Sagen wir es mal so. Sagen wir es mal so. Sehr gut. Okay, cool.
Sollen wir einsteigen beim ersten Thema? Wir haben eine frohe Botschaft. Wir wollten nun die Zuhörer immer auf dem Laufenden halten, wenn unser Octavius Gennaro, aka unser KI-Agent-Assistent, eine neue Aufgabe bekommt. Und die hat er jetzt bekommen.
Und die führt er jetzt täglich selbstständig aus, ohne dass ich dafür was tun muss. Und zwar die Aufgabe ist folgende. Wir führen ja jeden Tag unseren Podcast. Und ich dachte, okay, der Octavius kann uns ja vielleicht die ein oder andere Information noch mitgeben, die ein bisschen technischer wird.
Und vielleicht das auch ein bisschen aufbereiten, damit wir das direkt im Podcast, wie sagt man, portionsfertig? Keine Ahnung. Häppchen. Häppchen, keine Ahnung, aufbereitet bekommen.
Und das macht er jetzt. Und zwar macht er das so, dass immer, wenn ich morgens den Laptop starte, direkt das Dokument angezeigt wird. Und mir dann direkt klar ist, okay, wir müssen jetzt gleich einen Podcast aufnehmen. Das macht er komplett selbstständig.
Und ja, das ist sein erster richtiger, vollautomatisierter Job. Hat schon mehr gemacht in den ersten Tagen? Genau, genau. Also ich arbeite quasi die ganze Zeit mit ihm parallel an, hoppla, da wärst du fast runtergefallen.
Hoppla, da wär ich fast runtergefallen. Genau, ich arbeite parallel an dem Octavius Laptop, sagen wir es mal so, mit ihm gemeinsam an Code-Projekten. Was halt aber nicht vollautomatisiert funktioniert. Aber genau.
Das ist jetzt die erste Aufgabe, wo wirklich nichts mehr für getan wird. Und die schmücken wir jetzt, also die werde ich in Zukunft immer weiter ausbauen. Gucken wir mal, was daraus entsteht. Das heißt, wir haben für heute ein technisches Thema, ja?
Was du dabei hast? Nein. Nee, weil ich, nee, ich hab's mir heute nicht angeguckt, weil wir jetzt, ich hatte jetzt eben schon zwei Calls und dadurch, dass wir jetzt hier die räumliche Trennung haben, haben wir jetzt erstmal überlegt, wie wir den Podcast aufnehmen. Und ich bin jetzt nicht dazu gekommen, tatsächlich.
Okay, ab morgen. Ab morgen, ab morgen, ab morgen berichten wir, was der Octavius uns zu sagen hat. Vielleicht, das ist jetzt, also keine Ahnung, das ist wieder so ein klassischer Manuel, der einfach irgendwas reinschmeißt und es wird dann nicht getan. Vielleicht kriegt der Octavius auch irgendwann seinen eigenen Avatar und der wird dann immer mal so eingespielt.
Aber, schauen wir mal. Schauen wir mal. Du, lass uns doch mal, lass uns doch mal step by step, step by step und auch die Zuhörer mitnehmen. Was ist denn aus deiner Erklär-Oktopus-Nummer geworden?
Sind wir da schon weiter? Machen wir das oder machen wir es eher nicht? Nee, wir machen das nicht. Okay.
Punkt. Punkt. Alles klar. Dann, nächstes Thema.
Ich würde mit einem leichten Thema einsteigen, was aber ein bisschen was nach sich zieht. Und eins der großen Themen der letzten Tage war ja, dass ChatGPT in Amerika jetzt Werbung eingeführt hat. Und natürlich sagen alle, dass es ein Finanzierungsthema ist, weil irgendwo muss das Geld ja herkommen. Es gibt aber, wie ich jetzt in der Statistik bei The Rundown gesehen habe, schon auch einen profunden Grund, warum das alles so ist.
Denn die haben mal analysiert, jetzt nur bei ChatGPT muss man dazu sagen, ich glaube schon, dass ChatGPT ja so ein bisschen das Tempo der Taschentücher ist. Haben die mal analysiert, was machen die Menschen denn bei ChatGPT? Wonach suchen die denn? Also was sind denn die Themen am Ende des Tages?
Und dabei ist halt rausgekommen, also wir sagen das ja immer so schön, aber die meisten Menschen machen halt wirklich Kuchenrezepte. Also ein bisschen hier, ein bisschen Alltag, ein paar Texte zusammenfassen lassen. Und jetzt kommt das Entscheidende. Das sind meistens ja nicht so große Themen, dass ich bereit bin, dafür 20 Euro im Monat zu zahlen oder mehr.
Das ist korrekt. So, sondern damit du ein Abo hast, so wie wir es haben, also für uns ist das ja lächerlich, 20 Euro zu bezahlen oder 90 Euro in Max Plans zu bezahlen oder was auch immer, weil das einfach für uns so viel Arbeit leistet. Aber wenn du jetzt sagst, du, ich habe damit am Wochenende mein neues Kuchenrezept gemacht und am Montag hat dir mir einen Text zusammengefasst und am Mittwoch eine Mail geschrieben, dann überlegst du halt dreimal, ob du dafür 20 Euro ausgeben hast. Also, aber das sind halt so im großen, zu großen Fällen tatsächlich so die Anwendungsfelder so.
Ist immer ganz spannend, wenn man so sagt, so ein bisschen aus seiner Bubble herausdenken. Und, was ich auch spannend fand, weil es auch ein bisschen in dieses Thema SEO versus Geo gepasst hat, laut The Rundown sind 21% damit beschäftigt, Informationen zu suchen. Also, ich sage jetzt mal der Google-Ersatz, wenn du es so willst. Die Zahl hätte ich sogar ein bisschen höher geschätzt.
Es sind wohl knapp 30%, die das zum Schreiben nutzen, also alles, was irgendwo mit Schreiben und Co. zu tun hat. 21% nutzen es als Suche. Aber jetzt, ich sage mal so, wie wir es nutzen würden, nutzten es kaum jemand.
Und deswegen ist halt die Zahlbereitschaft auch nicht so hoch, weil der Effekt dahinter einfach nicht so hoch ist. Und daher dann auch das klassische Hybrid-Modell der kleinen Modelle, dass man dort halt kostenlos die Tools nutzen kann für diese paar Sachen, die man macht. Aber man muss dann halt mit Werbung leben. Ja, ist aber auch, glaube ich, verkraftbar für den Normalverbraucher.
Sagen wir es mal so. Absolut, absolut. Aber für mich war das schon nochmal spannend. Also es gibt ja immer diesen Punkt, den kennst du ja vielleicht auch an dir selber, dass ich so sage, warum nutzen die Menschen denn nicht die volle Palette, die sie nutzen könnten mit den Tools?
Weil du hörst dann immer, ja, ich habe das gemacht und wenn überhaupt mache ich das. Aber sie hätten so einen großen Hebel und das belegt eigentlich nochmal, dass wahrscheinlich, wir sagen immer 2%, 5%, egal, nutzen das halt wirklich mit ihrer vollen Power. Und der Rest macht halt eigentlich nur mehr oder weniger Spielereien damit. Das stimmt.
Das stimmt. Aber ist beim Internet nicht anders. Du könntest ja im Internet auch viel mehr, ich sage jetzt mal blöd, recherchieren und dir Wissen aneignen, aber ist ja genau das Gleiche. Es ist wieder, wie gestern in der Folge schon besprochen, da liegt es halt am Menschen und nicht irgendwie am Tool.
Nicht an den Tools, genau. Gut, Haken hinter, nächstes Thema. Genau, ich habe meinen Benchmark wieder getestet in Bezug auf KI-Bild und KI-Video. Ich mache das jetzt schon seit ein paar Monaten, teste ich immer den gleichen Anwendungsfall, wo ich ein sehr feines Schmuck, also ein Produktbild von einem sehr, sehr feinen Schmuckstück nehme.
Dieses Schmuckstück lade ich bei Nano Banana rein und habe mir dann vorher schon ein Model generiert, wo dann irgendwie so ein Bildausschnitt vom Hals quasi abgebildet ist. Und die beiden Bilder lade ich in Nano Banana rein und sage dann, das Model soll die Kette tragen und nichts anderes. Und das hat bislang nie gut funktioniert, weil feiner Schmuck ist halt auch schwer, fein in einem neuen Bild darzustellen. Seit wann machst du das, wenn ich fragen darf?
Boah, ich glaube seit einem Jahr. Okay. Also seit einem guten Jahr. Heute war das erste Mal, dass der Test zu 99,9 Prozent, würde ich jetzt sagen, funktioniert hat.
Also das Bild war perfekt. Du würdest, keiner, der nicht die Schmuckherstellerin selber ist, würde erkennen, dass das KI generiert ist. Du hast mir das Bild ja gezeigt. Ich habe dir das Bild gezeigt, genau.
Und daraus habe ich dann auch noch ein Video gemacht. Bei dem Video kann der eine oder andere jetzt sagen, okay, man sieht noch hier und da vielleicht zu einem Prozent, dass es ein KI-Video ist. Aber es spielt auch keine Rolle, weil das Produkt wird schön in Szene gesetzt. Es hat funktioniert einfach.
Also mein Test ist somit abgeschlossen. Das Thema ist für mich durchgespielt, offiziell durchgespielt. Und ja, das ist nochmal so ein... Das passt ein bisschen zu den ein, zwei Meldungen, die jetzt gestern und vorgestern gekommen sind, zu dem neuesten Modell.
Also C-Dance 2.0 ist es ja, glaube ich, und Kling 3.0. Also Thema Video. Wir beide sagen immer, also du sagst, als Benchmark nimmst du ja immer wieder diesen feinen Schmuck. Der Benchmark in Social Media ist ja Will Smith mit seinen Spaghetti.
Und hast du gestern das Video gesehen jetzt? Das ist ein aller, aller neuesten. Ja, wo der am Tisch sitzt und wo die super halten. Ja, wichst dich den Mund ab danach und so.
Also das Thema ist jetzt auch durch. Ja, wahrscheinlich. Also das Thema ist jetzt wirklich durch. Deswegen alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die bislang so beim Thema Video oder Foto 100% ist, muss top genau sein und so.
Wir glauben, wir sind jetzt an dem Punkt, dass wir... Also machen wir es mal sehr beispielhaft. Du hast einen Shop für Schmuck. Hast ein Produktfoto.
Kannst dieses Produktfoto in verschiedene Umgebungen setzen. Jetzt als Kette. Du brauchst halt ein gutes Produktfoto. Also das macht schon einen Unterschied, wenn dein Ausgangsproduktfoto einfach hohe Auflösung hat, sehr clean ist.
Also du hast einen weißen Hintergrund und du siehst nur das Produkt. Dann funktioniert das ohne Probleme. Du kannst jetzt nicht deinen Schmuck auf die Hand legen und machst ein Foto mit deinem Samsung... Was auch immer.
Machst du so ein Foto mit einer 3 Megapixel-Kamera. Mit meinem E-Plus-Handy. Ja, ja, genau. Das funktioniert nicht.
Also ich 96 hatte. Ja, ja, ja, genau. Da ist halt auch wieder Shit in, Shit out. Wenn dein Ausgangsbild scheiße ist, dann kann die KI ja nicht zaubern.
Aber das haben wir jetzt gelöst. Also jeder, der... Jetzt waren wir bei dem Schmuckbeispiel. Aber auch unabhängig von...
Du hast ein Produkt, also ein haptisches Produkt, was du verkaufst. Auch für jede Marketingabteilung in jedem Unternehmen da draußen. Imagebilder. Imagevideos.
Alles mögliche. Also du musst dafür eigentlich keinen mehr beauftragen. Und genau. Du kannst das in 4K-Auflösung generieren lassen und hast ein super Bild.
Also ich würde sagen, ich habe dazu ein, zwei Takes und dann auch gehe ich gleich über auch in den KI-Tipp des Tages, weil ich meine, dass ich das Tool noch nicht so offensiv dargestellt habe. Ich weiß, das sind immer Spezialgebiete und der ein oder andere Nerd, der uns zuhört, würde vielleicht lieber jetzt was über Claude Code hören oder so. Aber ein Teilbereich von uns ist ja auch Marketing. Und das hat ganz viel mit Textbildern und Videos zu tun.
Wie gesagt, guckt euch mal die Entwicklung der letzten zwei, drei Tage an. Da vor allen Dingen C-Dance und Kling 3.0, was wieder neu ist. Und wo guckt ihr euch das am besten an? Aus meiner Sicht in Higgsfield.
Wir haben Higgsfield das ein oder andere Mal erwähnt. Aber das wirklich auch nochmal als KI-Tool-Tipp. Higgsfield funktioniert genau wie Fale.ai. Ihr macht euch einen Account, ihr ladet prepaid einfach 20, 30, 50 Euro auf und bezahlt dann pro Video oder pro Bild.
Auch das kannst du damit machen. Was ist das Coole an Higgsfield? Higgsfield hat schon extrem viele Template-Vorlagen. Also wenn du sagst, ich will genau so ein Video machen.
Keine Ahnung, Zoom in, Zoom out, spielt überhaupt keine Rolle. Dann legst du einfach ein Foto rein und der macht das einfach. Die haben so verrückte Videoeffekte, sagen wir es mal so. Ja, aber es macht total Spaß, sich da mal auszutoben, weil man in die Templates reinarbeiten kann und hat dann schon coole Effekte.
Man hat immer die neuesten Tools, die man anwählen kann. Man kann ähnlich wie bei Fale.ai die ganzen Tools miteinander vergleichen. Das finde ich immer ganz spannend. Also in welchem Tool funktioniert denn eigentlich was ganz gut?
Und, das ist auch relativ neu, Klammer auf, bei mir hat es nicht ganz so gut funktioniert, Klammer zu, du kannst quasi mit Claude wipe-Coding-Videos machen jetzt in Higgsfield seit ein paar Tagen. Also du kannst wirklich, weil die haben Claude integriert, du kannst reingehen, du kannst einfach nur irgendeinen Text prompten und dann, also du kannst zum Beispiel ein Logo animieren und aus der Animation passiert dann wieder mehr dazu. Das hat bei mir gar nicht funktioniert. Ich sage das mal so, wie es ist.
Also das heißt auch, warte, ich kann es einmal sagen, damit jeder genau... Das heißt, du setzt ein Bild rein und sagst, welchen Effekt du haben willst. Ja, du kannst, ja nicht nur Effekt, sondern mehr. Die nennen das Wipe Motion.
Ja, so heißt das. Und du kannst dann zum Beispiel create with Wipe Motion, Infographics, Text Animation, Posters, Presentations und so. Also du kannst die alle animieren, indem du einfach nur Text Prompts reinsetzt. Und das funktioniert, so habe ich es gelesen, weil es mit Claude verbunden ist.
Es hat bei mir wirklich nicht funktioniert. Aktuell kann auch ein Anwenderthema sein. Ist aber auch egal. Weil nur weil es heute nicht funktioniert, weiß nicht, dass morgen funktioniert.
Ich wollte gerade sagen, das wird ja bald funktionieren. Und ich sehe da auch schon einen sehr, sehr interessanten Use Case für uns als KI-Snack. Weil du könntest ja sagen, wenn der anhand deiner Sprache erkennen kann, worum es geht und leitet dann ab, welche Grafiken oder was auch immer der dir erstellen soll, kannst du ja sagen, okay, das ist unser Ausgangsvideo. Hier ist das Transkript.
Schneide zehn B-Rolls da rein und mach aber dafür eine eigene Infografik. Du kannst ja sehr individuelle B-Rolls dann erstellen lassen. Bin ich mal gespannt. War jetzt für mich auch neu, also wusste ich nicht.
Habe ich jetzt auch mal was in unserem Podcast gelernt. Es ist eine Woche alt oder so. Heißt Wipe Motion. Also ich habe das vor einer Woche gelesen.
Ist noch nicht so alt. Wir werden das weiter testen, aber das geht gar nicht darum, wie ist der Stand heute. Das ist so ein bisschen das Spaghetti-Beispiel von Will Smith. Das wird halt morgen super sein.
Oder übermorgen. Das ist das eine. Und das andere ist, wir können wirklich, also ich kann Hicksfield wirklich nur jemans Herz legen, mit Google anmelden, mit seiner Gmail-Adresse anmelden, ein paar Euro aufladen und dann einmal wild durchprobieren. Weil, weißt du, wenn du da auf Video gehst, du kannst ja einfach jedes Tool versuchen.
Du hast zig Templates vorlang, macht auch wirklich Spaß. Und ist ganz cool. Und führt mich dann vielleicht sogar schon zum letzten Thema. Weiß gar nicht, wie lange wir schon aufnehmen.
Oh, ja. Wirklich letztes Thema. Ich hatte gestern, wir haben gestern im Podcast darüber gesprochen, wie schnell man angeblich, oder wie schnell man laut Harvard Business Review zu einem Burnout kommen kann, weil man so viele Sachen macht. Dann hatte ich gestern aber nochmal ein schönes Beispiel, also eher ein positiv gedrehtes Beispiel, anhand der neuen Art zu arbeiten und anhand von Multitasking.
Ich habe ja gestern Kira getroffen. Ich mache das jetzt mal ohne Absprache mit Kira, erzähle ich das jetzt einfach mal. Und sie hat eigentlich was ganz Schönes gesagt. Sie macht ja sehr, sehr viel Videoschnitt für uns, eigentlich fast auch schließlich Videoschnitt für uns.
Und ich habe sie ja die letzte Zeit ermutigt, auch andere Themen anzupacken. Und sie hat jetzt ihre ersten beiden Webseiten mit Lovable gebaut. Und nicht nur, dass die Webseiten cool sind und dass sie einfach einen neuen Skill dazu gelernt hat. Sie hat eigentlich was sehr, sehr Schönes gesagt.
Sie hat gesagt, es macht auch einfach Spaß, mal ein, zwei Stunden am Tag was völlig anderes zu machen, mal wieder was Neues zu lernen, seinen Kopf auch quasi einmal frei zu machen für das Thema, was man sonst immer den ganzen Tag macht. Und das hat sie mir so transportiert, dass ich mir dachte, ja, so ist es ja auch. Also das ist ja eigentlich das Coole. Wir haben gestern, ist dieses Multitasking-Thema irgendwie so sehr negativ gedreht in so, wir werden überfrachtet, wir sind stehen kurz vorm Burnout.
Ich würde das gerne heute mal einmal komplett in die andere Richtung drehen. Wenn du normalerweise immer ein Thema machst, also du machst immer Websites, du machst immer Videos, du machst immer was weiß ich was, Headlines, dann hast du auf einmal die Chance ein ganz anderes Thema zu machen, was dich total begeistert, wo du kreativ sein kannst. Das hat schon einen coolen Effekt, habe ich so gestern festgestellt. Ja, auf jeden Fall.
100%. Also von daher, wir können auch an der Stelle nur mal jeden ermutigen, Nutztools, macht neue Dinge, lernt neue Dinge. Also ich freue mich jetzt schon darauf, Bep Bunny auf Kölsch zu hören. Schauen wir mal, wie es funktioniert.
Ich bin sehr gespannt. Alles klar, machen wir zum Abschluss noch ein Kölsches Lied, Manuel. Haben wir noch ein Refrain von einem kleinen Abschiedslied oder so? Karussells und bunte Bücher.
Mit dir, Jörg Salen, am Kürbischplatz. Ja, so nämlich. Kölner, auf, maletiot. Oh, ihr sind, feier, ihr sind, ey, Pfarritz, glücklich sind.
Während Marco weiter singt, wünsche ich euch eine schöne Karnevalszeit. Eins meiner Lieblingslieder. Ja, allen. Wir hören uns morgen.
Ja, wir hören uns morgen. Genau, ich hoffe für die Kölner, dass der Regen aufhört. Maletiot. Genau, und ich schäu jetzt noch mehr, wie man auf Kölsch so schön sagt.
Tschüss. Tschüss. Sie ist neig. Sie ist neig.
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