Obsidian + Codex mit 125 Skills: Wie Hörer Tim seinen KI-Zwilling gebaut hat — „Ich habe einfach nur 10.000 Ideen mehr“
Tim war einer der ersten Hörer, die Marco und Manuel geschrieben haben. Jetzt sitzt er im Studio und zeigt, wie weit man mit KI kommt, wenn man einfach anfängt: 125 selbst gebaute Skills in Obsidian, fünf lokale KIs, ein vollautomatischer Instagram-Kanal für seinen Hund und Lernkarten samt Songs für seine Tochter.

Die Kernpunkte
- Obsidian als Skill-Bibliothek: ein Master-Skill je Agent, alles andere zentral in Obsidian
- Wie Tim sein Obsidian gefüllt hat: Zertifikate, Wissen aus dem Netz und Gespräche mit Codex beim Spazierengehen
- Das „Tal im J-Effekt“: Bei Tim hat es drei Tage gedauert, danach ging es steil nach oben
- Sein Power-Skill: ein Multi-Infinity-Loop-System, das Aufgaben zerlegt, prüft und kontrolliert
- Fünf lokale KIs für Code, Text, Bild, Musik und Video plus n8n, ohne ans Limit des 100-Dollar-Plans zu stoßen
- Lernen 2.0: Zusammenfassung, Lernkarten, Songs und eine Podcast-Folge zu einem Schulbuch, automatisch erstellt
- Warum KI im Schul-WLAN gesperrt ist und was Lehrer stattdessen machen könnten
- Druckvorstufe: InDesign-Skripte machen aus mehreren Tagen Arbeit 18 Minuten
- Keine Zeit gewonnen, aber viel mehr geschafft: Was KI-Nerds mit der freien Zeit machen
- Mitarbeiter mitnehmen, ohne die Sorgen kleinzureden
- Die größte Bremse für KI: Datenschutz oder der Mensch?
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„Keiner wird seinen Arbeitsplatz durch KI verlieren. Wenn er den durch KI verliert, dann weil er sich der KI verschließt.“ — Tim"
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Transkript
Ich habe wahrscheinlich, seitdem ich mit KI arbeite, einfach nur 10.000 Ideen mehr. Also keiner wird seinen Arbeitsplatz durch KI verlieren. Wenn er den durch KI verliert, dann weil er sich der KI verschließt. Tim, schön, dass du da bist. Tim ist, glaube ich, der erste Zuhörer von uns, der uns geschrieben hat und uns das erste Mal Feedback gegeben hat. Wir haben eben mal gerätselt, wie lange das her ist. Wir konnten uns beide nicht mehr so richtig erinnern. Du hast gesagt, es müsste so Mai, Juni gewesen sein, ne? Genau, kommt ungefähr hin. und danach ist daraus eine Brieffreundschaft entstanden. Eine LinkedIn-Brieffreundschaft entstanden. Wir schreiben relativ häufig, du gibst uns viel Feedback und irgendwann haben wir gesagt, ey, du hast so viel zu schreiben und auch so viel zu erzählen und nutzt es beruflich wie privat. Jetzt laden wir dich auch ein und jetzt machen wir auch einen Podcast. Und heute bist du hier, Tim. Erzähl kurz unseren Zuhörern und Zuhörern, wer du bist. Hallo. Was du machst, wie viel du mit KI machst auch gerne, also was alles so das Ding ist, wie du vielleicht auf uns gekommen bist, alles in so einem Schweinsgalopp, wie man so schön sagt und danach haben wir einige Fragen und sprechen mit dir. Ja, ich bin der Tim, komme aus Iserlohn, mache mit KI ungefähr jetzt seit fünf Jahren so meine Erfahrung. nutze sie beruflich jetzt immer mehr und privat, wenn es nach meiner Frau geht, weniger. Sag mal was, komm, gib mal eine Zahl. Interessiert uns. Wir sagen ja manchmal so salopp 24-7, aber würdest du sagen, dass du vom Kopf her eigentlich die ganze Zeit in KI denkst? Ja, also mit 24-7 kommst du nicht aus. Achso, übrigens, Tim ist ja der für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer, der gesagt hat, ob ich einen Halbtagsjob habe, dass ich zwölf Stunden arbeite. Das ist Tim, nur um das mal kurz zu entroppen. Ja, also das ist, ja man träumt schon fast davon. Morgens ist erster, abends ist letzter. Und dazwischen... Vollgas. Wir sind hier immer... Also wir haben ein Skript, aber wir lösen uns quasi nach einer Minute davon, Tim. Deswegen erst eine Frage gleich gelöst vom Skript. Kannst du dich heute noch daran erinnern, wie es war, ohne KI zu arbeiten? Oder ist das schon für dich so weit weg? Naja, so weit weg, nicht mühselig. Also ich... Bestimmte Projekte haben dann einfach Wochen, Monate gedauert, wurden dann auch eingestellt oder erst mal auf Eis gelegt. Dank KI gibt es dann in meinem Fall Codex. Dann gebe ich Codex eine Aufgabe und so eine halbe Stunde, Stunde später läuft es. Ist aber auch ein bisschen langweilig, weil, ja, brauche ich neuen Input. Aber das ist ja euer Job. Aber sag mal, ich glaube, das ist immer ganz spannend, wir vergessen das manchmal, habe ich jetzt auf den Messen wieder erlebt, was ist dein Setup? Also womit arbeitest du, was ist dein Hardware-Setup? Wenn wir gleich sprechen, du sagst, ich mache das und das, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer auch besser einschätzen können, wie bist du ausgerüstet, vielleicht beruflich wie privat und was nutzt du wie? Also ich komme aus einem reinen Mac Umfeld. Auf der Arbeit ein fetten Mac Pro stehen. Zuhause ein M4 und ein M1. Ja, und meine Familie mit Macs ausgestattet. PC ja, kann ich. Linux ja, geht auch. Aber das ist eigentlich so meins. Eine Mac Welt. Und ja, dann Attacke. Und seit Tag 1 in der OpenAI Welt unterwegs? Seit Tag 1 in der OpenAI-Welt unterwegs, genau. Mal links und rechts geguckt, mal hier schnuppern, da schnuppern. Aber ich habe selbst Probleme, mich mit Hermes anzufreunden, auch wenn ich da Codex so komplett mit eingebunden habe. Ja, weiß ich nicht. Faulheit und eigentlich mehr so Gewohnheit, würde ich jetzt sagen. Also Gewohnheit oder beziehungsweise der Aufwand, Hermes einzurichten, dass es auch richtig funktioniert, ist zu groß? Ja, läuft ja. Achso, läuft schon. Ja, ja, also es läuft, aber ich weiß es nicht. Es fühlt sich irgendwie anders an. Ich will es immer, weil Hermes so schön mitlernt. Aber dadurch, dass ich gesagt habe, dass ich Obsidian dann eben... stark nutze und alle Skills, die ich anlege, grundsätzlich in Obsidian anlege und dann nur in den einzelnen Hermessen gesagt habe, aber nur die Master-Skill angelegt habe und sage, frag erst Obsidian. ob wir ein Skill dafür haben und dann daraus sich alles aufbaut. Es ist eigentlich egal, womit ich arbeite. Also ich sag mal, selbst wenn ich jetzt Lord nutzen würde oder Grog oder sonst irgendwas, würde ich dann einfach hinterlegen, nutze Obsidian und attacke. Ich habe ganz am Anfang mir einen unheimlichen Kopf gemacht, wie ich das Ganze eingerichtet bekomme, dann auch über mehrere Tage. hin und her überlegt, wie der richtige Weg ist und bin dann zu dem Entschluss gekommen, dass es eigentlich nur Sinn macht, quasi diesen Master-Skill zu nehmen, der dann einmal individuell gepflegt wird für die Einzelnen und alles, was danach ist, dann zentral über Obsidian abzubilden. Und das funktioniert mega. Da ist jetzt ein Token-Spa-Skill drin, da sind Skills drin, die aufpassen, dass ich nicht abdrifte, dass ich gucke, ob es da schon ein Skill für gibt. Dann ja... Ja, für alles Mögliche. Es sind irgendwie jetzt, glaube ich, 125 Skills, die jetzt da dran liegen. Die sind auch, bis auf wenige Ausnahmen, alle selbst angelegt. Also jetzt nicht diese automatischen, die er anlegt. Die müssen dann nochmal on top oben drauf kommen. Ja, passt einfach komplett auf, dass dann Datenschutz eingehalten wird, dass bestimmte Spielregeln, dass ich Leitplanken aufgestellt habe. Mhm. ja das ist ja eigentlich so mega das heißt wir benutzen obsidian er nur als scale library oder auch für deinen privaten brainstuff wenn du so willst ja also sowohl als auch da in obsidian da habe ich mal einen guten tipp über den podcast bekommen dass man das unbedingt nutzen sollte. Dann angeguckt, jetzt mittlerweile ist das echt völlig explodiert, was da jetzt an Wissen drin ist. Von, ich sag jetzt mal Fremdwissen, das, was ich jetzt einfach nur aus dem Internet mir besorgt habe und eben halt auch ganz viel eigenes Wissen, was ich über mehrere Wochen mich quasi mit Codex übers Headset beim Spazierengehen habe unterhalten und habe halt gesagt, zieh dir die Informationen über mich da raus, guck, dass wir Lücken schließen. Ich möchte, dass du hinterher weißt, wie ich ticke, wie ich das haben möchte. Ich möchte dir nicht jedes Mal sagen, was ist meine Lieblingsfarbe, welche Musik höre ich, wie ist meine Weltanschauung und, und, und. Und jetzt so mittlerweile, es läuft einfach. Es ist echt unglaublich, was das nochmal an Potenzial rausgekitzelt hat. Hattest du vor Obsidian schon irgendeine App, wo du deine Gedanken, Notizen oder so was wie Notion oder so irgendwo ablegst und strukturiert hast? Das ist quasi auch das erste Mal, dass du dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Wie hast du angefangen? Wir sagen ja immer, dass es ein krasser J-Effekt ist, wenn du mit Obsidian arbeitest, weil du vor einem leeren Obsidian Und ein leeres Obsidian bringt dir nix. Woher soll der guten Kontext ziehen, wenn da nix drin ist? Und viele, wir haben das jetzt schon von ein paar gehört, die sagen dann, ja, ich hab dann irgendwann aufgehört, weil es bringt mir nicht so viel. Ja, gut, es bringt dir nicht so viel, weil du irgendwann aufhörst. Aber kannst du den Leuten ein bisschen Hoffnung geben und erklären, wie du da herangegangen bist, um dein Obsidian zu füllen und jetzt halt die Superpower, wie ich sie, glaub ich, vor acht Monaten, neun Monaten mittlerweile... Das ist schon lang her. Ja gut, du bist im Januar zu mir gekommen, hast gesagt, Marco, du musst ab jetzt in Obsidian arbeiten. Ja, genau. Und ich habe dann bis Februar gebraucht. Ja, genau. Aber ja, also es ist erstmal geil, dass du das quasi unterstreifst, dass das wirklich so einen Rieseneffekt hat. Aber genau, wenn du da ein, zwei Sätze, du hast eben im Vorgespräch schon ein bisschen was dazu erzählt, ist glaube ich ganz spannend für die Leute. Ja, wie habe ich angefangen? Also ich habe jetzt erstmal Wissen, was von mir vorhanden ist, irgendwelche Zertifikate und Schulungen, die ich gemacht habe, einfließen lassen. Dann war da schon mal Masse drin. Dann bin ich hingegangen und habe Codex gesagt, also Codex managt das alles für mich. Habe denen gesagt, geh ins Internet, such dir zu den Bereichen, in denen ich tätig bin, ganz gezielt qualifiziertes Wissen daraus. Suche weltweit, weil Sprache interessiert mich ja nicht. stimmt. Brauche ich ja nicht. Und dann hat er angefangen, da immer mehr und mehr reinzuschaufeln. Dann habe ich gesagt, mach das erst mal schön. Machen die ganzen Punkte in Grau. Ich habe mich von den Grafen eben halt triggern lassen. Und dann hat er das dann angepasst. Und dann durch die Gespräche ist das dann immer mehr geworden. Und dann ist das, ja, es war ein ganz kleines Jott. Was dann das Teil, weil ja ich... Aber es ist ein kleines J bei dir, ja? Ja, das war drei Tage, wo ich so dachte, boah, was machst du jetzt damit? Und dann ging das dann nur noch steil nach oben. Weil ich dann ja eben halt ganz gezielt gesagt habe, guck mal an, du hast jetzt ja Zugriff auf mein ganzes Wissen. Wo haben wir Lücken? Was müssen wir ausbauen? Und ja, letztendlich hat mir dann Codex gesagt, wo meine Lücken sind, welche Bereiche wir da noch mit reinpacken müssen, was eben super dazu passt, was matcht. Und dann haben wir ja am Tag Stunde anderthalb dann bei Runde Runde da ordentlich an Wissen reingeballert. Aber Tim, ich glaube, was du gerade sagst, wir führen ja viele Gespräche, wie du weißt, privat auf Messen, bei Kunden und sowas. Und die Leute, also es ist gar nicht, no offense, no finger pointing, sagen immer, ja wann soll ich das tun? Ja, ich hab doch noch dies und das. Wenn du spazieren gehst und hast eine Stunde Zeit, weil du mit dem Hund spazieren gehst und du machst die Knöpfe ins Ohr und drückst einfach auf Aufnahme und ballerst rein. Das ist ja das, was du gemacht hast. Also entweder lässt du dir Fragen stellen oder du ballerst rein. Die Leute gucken mich immer an, wenn ich sage, wenn ich im Auto fahre, mache ich Sprachaufnahme und ballere rein. Ich hatte das große Glück, weil es unbewusst war, ich habe halt vier Jahre lang einen Newsletter geschrieben, der sehr persönlich geschrieben war, deswegen wusste man Obsidian von Tag 1 an viel und wir hatten damals noch nicht so viele Skripte, aber wir hatten irgendwie 50 Skripte oder so, also Transkripte von unserem Podcast. Dadurch hast du schon mal einen kleinen Hebel gehabt. Aber ich finde das so spannend, was du erzählst. Du sagst jetzt drei Tage, aber jetzt mal hart gesagt, selbst wenn es drei Wochen gedauert hätte, bis du durchs Tal im Jott bist, der Hebel danach ist ja für dich, also wenn du da nochmal zwei, drei Sätze sagen kannst, was ist der Vorher-Nachher-Effekt für dich gewesen, seitdem du so arbeitest? Also ja, am deutlichsten merke ich es einfach daraus oder daran, ich muss die Sache nicht erklären. Also ich sage, mach mir eine Webseite oder mach mir ein Dashboard und ja, dann wissen sofort, egal was ich nutze, wissen dann sofort alle, wie ich das mache, welche Farben ich nutze, welche Inhalte ich haben möchte, in welcher Form ich das haben möchte. Also alleine das ist ja schon nur dieser Zeitfaktor, der dahinter steckt, was man dann hinterher einspart. Ja, das ist ja nachher. zwei, dreimal benutzen, gar nicht mehr zu messen in dem, was es vorher war. Also das ist schon schon echt Hammer. Und trifft natürlich, wenn ich jetzt mal so ein bisschen Brainstorming mache oder irgendwas, trifft natürlich direkt den Nerv bei mir und weiß, was ich meine, wo ich hin will. Das muss ich nicht erklären. Also diese Blödmannsaufgabe. Das ist, der Suli sagte vor kurzem zu mir, Marco, deine, egal was ich mache, Playbook, PDFs, Webseiten, Dashboards, die sehen immer so geil gleich aus, die sind perfekt so, wie ich sie haben will. Ich habe es einmal, habe ich gebraucht, um da hinzukommen, jetzt ist egal, was ich mache, immer Knopfdruck fertig. Wir hatten jetzt vor kurzem nochmal so ein, zwei Momente, von allem kann ich erzählen. Als ich in Frankfurt auf der Messe war, die Präsentation dafür war halt ein Knopfdruck. Das sage ich auch vor Ort einfach so. Ich meine, das waren 25 Slides, glaube ich, die ich gemacht habe. Das einzige, was ich hinzufügen musste, war das Tesla-Video. So als Aha-Effekt am Anfang, um allen zu sagen, dass das Marketing-Bullshit ist sozusagen. Aber der Rest ist halt voll automatisiert aus unserem Wissen, aus Obsidiana heraus, alles, was wir schon als Input gegeben haben. Transkripte aus unserem Podcast, die automatisch drin sind. War ein Knopfdruck. Und die Leute sagen immer, wie ein Knopfdruck. Aber das ist halt, wenn du einmal durchs Tal durch bist, er weiß genau, was er machen soll. Die Präsentation ist perfekt gewesen einfach. Ja, obwohl dieser eine Knopfdruck ist ja letztendlich dann auch zu viel. Hat er gesagt. Hat er gesagt. Ja, hat er gesagt. Schäm dich, Marco. Schäm dich. Also okay, du sagst eigentlich gar keinen Knopfdruck mehr, sondern proaktives Wissen, dass ich die Präsentation brauche. Also machen, ja? Ja, weil es ist ja mein Zwilling. Also je mehr Wissen ich da reinballer und je mehr... oder je besser er versteht, was ich haben will, dann würde mich, also in meinen privaten Settings, dieser eine Knopfdruck schon völlig irgendwie... Aber hast du den nicht mehr? Also bist du so weit, dass du den nicht mehr hast, diesen Knopfdruck? Ja, ich habe einen Insta-Account, das läuft durch. Und da habe ich jetzt bis Dezember Material, das läuft. Da will ich eigentlich nichts mit zu tun haben. Mal zwischendurch gucken, ob es noch läuft. Und danach, wenn das jetzt abgearbeitet ist, dann werde ich mir irgendeinen Trigger raussuchen, ob es dann Wetternachrichten oder sonst was ist, der irgendetwas auslöst. Also ich lese da auch nicht mehr drüber, über das, was da geschrieben wird, weil ich genau weiß, ich würde es nicht anders machen. Deine Chance ist jetzt, Tim, vor Tausenden von Zuhörerinnen und Zuhörern. Wie heißt dein Instagram-Kanal, den du vollautomatisiert laufen lässt, der ja, glaube ich, der Kanal deines Hundes ist. Das ist doch richtig. Genau, genau. Ja, das ist flo.isalon. So, und alle Hundefreunde da draußen. Gebt raus. Ja, das ist der Account geworden einfach aus der Situation heraus. Der war frisch. Da hatte ich noch nicht wirklich viele Follower. Da konnte ich das wirklich dran messen, was da passiert. Und ganz ehrlich, es ist Hobby. Da steckt nichts hinter. Und wenn das mal einen Tag, zwei, drei oder eine Woche nicht läuft oder ein Bild doppelt gepostet wird oder sonst irgendwas, interessiert es mich nicht. Also dann ist das okay. Mittlerweile setze ich das ja auch bei anderen Sachen oder anderen Projekten um, dass das vernünftig läuft, habe da jetzt meine Erfahrung gesammelt, habe die natürlich sofort in Obsidian reingeschaufelt. Bin da auch hingegangen, dass er sich darüber neues Wissen erarbeitet. Also wenn ich den Skill mache und da wirklich Zeit reinstecke, dann sage ich immer direkt am Anfang, dass wir den als selbstlernenden Skill aufbauen. Und es funktioniert. Also er wird schlauer und macht das dann und passt das dann an. Und ja, so läuft das dann. Was würdest du sagen, ist dein Power Skill, den du hast von 135? Was ist dein wichtigster Skill? Kannst du das sagen? Mein wichtigster Skill? Oder der, der dir dein Leben am meisten erleichtert hat oder du sagst, ohne den wäre es schlecht? Miles, also mein Multi-Infinity-Loop-System. Das habe ich mir am Anfang so mal ausgedacht, also damals, vor ein paar Wochen, dass eben halt die Aufgaben im Loop laufen, dass sie kontrolliert werden und dass ich dann ein Orchester habe, der, ja, die Aufgaben vernünftig zerlegen kann und weiß, mit welchen anderen Skills er zusammenarbeiten muss. Das war mir wichtig. Und so mittlerweile sind dann auch solche Skills dazu gekommen, dass ich im Vorfeld halt einen Skill habe, der darauf achtet, dass alles richtig läuft, wie ich das haben möchte. Dass Datenschutz eingehalten wird, dass bestimmte Sachen einfach eingehalten werden, direkt von Anfang an. Dann ist zwischendurch oder zumindest am Ende ein Skill, der guckt, ob technisch diese Aufgabe umgesetzt wird. Und weil das nicht so richtig geklappt hat, weil ich einen kleinen Denkfehler da drin hatte, habe ich dann quasi noch einen dritten Skill. der Really heißt, der dann wirklich guckt, ob das dann wirklich so umgesetzt wurde, wie es sein sollte. Und seitdem ich dieses System so habe, es läuft einfach. Da kommt selten etwas raus, wo ich sage, das hat er jetzt aber völlig nicht so gemacht, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe eine Frage zu dem Hermes-Konstrukt, weil du jetzt eben gesagt hast, du hast Hermes-Laufen und Hermes oder welchen Agent-Workflow auch immer du da jetzt aufgestellt hast, der guckt immer, ob es schon im Obsidian Skill XY gibt. Wie hast du das aktuell genau aufgebaut? Startest du eine Codex-Session, um dann über Obsidian quasi einmal alle Verknüpfungen abzufragen oder lässt du ihn einfach nur den Skill-Ordner quasi einmal... Scrapen, um zu gucken, was jetzt da drin steht und ob ein Skill vielleicht benutzt werden kann. Das würde mich interessieren. Ich hab da ein Skill für. Also technisch muss ich es mittlerweile nicht mehr wissen, wie das funktioniert. Ich habe mir die Zeit genommen, eben, wie gesagt, diese Master-Skills, die lege ich dann immer für die einzelnen Baustellen, in dem Fall Hermes, dann an. Und im Groben sind die gleich. Und das erste, was die halt machen, ist dann mit dem Skill sprechen, der mein Wissen hat, welche Skills habe ich, was sind die Superkräfte der einzelnen Skills, welche Abläufe habe ich. Da müsste ich jetzt aber danach gucken, welche. Ich habe fünf KIs lokal laufen für alle möglichen Sachen, also fürs Coding, für Texte, für Bilder, für Musik, für Video. Die laufen also lokal bei mir auf den Rechnern. Dann N8n läuft. Da sind auch die unterschiedlichsten Sachen drin. Und da wird dann halt geguckt, wie mache ich das? Also das ist zum Teil aber auch in dem Skill verankert zum Token sparen. Also ich stoße, egal, auch wenn der 24,7 durchläuft, ich stoße da nicht mehr an mein Limit von meinem 100er Plan. Das wäre die Frage, du hast einen 100er Plan? Einen 100er Plan, ja. kommen so auf maximal 30, 25 Prozent runter. Und dann sind wieder die 100 da, also die 100 Prozent. Ja, der guckt als erstes, kann ich es oder habe ich das schon mal gelöst? Gibt es Wissen dazu? Mhm. Welche Skills soll ich benutzen? Kann ich das lokal lösen? Und wenn ich das lokal lösen kann, brauche ich eine lokale KI oder habe ich einen Ablauf dafür? Weil vieles ist ja eigentlich streng genommen ja nicht wirklich KI, sondern es ist irgendein Code oder irgendein Skript, was im Hintergrund läuft und die Aufgaben erfüllt. Kannst du so zwei, drei Use Cases, die aktuell in deinem Alltag immer laufen, mal skizzieren, damit wir ein bisschen weg von, es gibt 125 Skills und Hermes und sonstiges, so ein bisschen damit der Zuhörer weiß, was passiert denn jetzt so beim Tim bei den drei Mac Minis und sonstiges? Ja, nehmen wir jetzt mal ein aktuelles Projekt. Meine jüngere Tochter, die muss ein Buch lesen für die Schule. Und dann habe ich das Ganze so aufgesetzt. Die hat natürlich auch irgendwo ihren Skill bekommen, dass alle wissen, welche Schule, welche Klasse, welches Level. Ja, und dann habe ich die Aufgabe, also den Buchtitel da reingeschmissen und habe dann gesagt, jetzt hier. Sie liest das Buch. Wir brauchen, also vielmehr das habe ich nicht gesagt, weil das verankert ist, ne? Muss jetzt eine Zusammenfassung brauche ich davon. Was macht er? Er macht automatisch Lernkarten. Er macht eine Zusammenfassung. Er gleicht sich einmal mit dem Internet ab. Das darf ich jetzt gar nicht so laut sagen. Welche Schule welche Arbeiten dazu geschrieben hat und welche Fragen in der Arbeit rankommen. Schöne Grüße an Herrn Müller. Ja, dann macht er Lieder zu den einzelnen Kapiteln. Da habe ich ihm dann gesagt, guck, was jetzt in den Charts ist, mach das in der Art so und mach mir dann ein Lied raus, mach eine Podcast-Folge raus und Attacke. Das wäre jetzt so ein Ablauf und dann geht das halt jetzt über Hermes oder über Codex geht das dann halt los. Es wird dann geguckt, wo habe ich welche KI, die jetzt welche Aufgabe löst, weil hatte ich ja gesagt, Musik und Videos wird lokal bei mir erzeugt. Die Podcast macht Notebook LM, also sprich bereitet er den Prompt vor, den ich dann da reinschmeiße mit dem Wissen dazu. Lernkarten werden da auch erstellt. Schick das dann da hoch, läd das dann anschließend wieder runter, pack mir das als Zip und ich spiel das dann natürlich nur meiner Tochter aus. ja, oder wenn wir jetzt bei der Flo-Geschichte bleiben, also von meinem Hund, da ist das, dass ich dann sag, keine Ahnung, Strand, ja, Oder Berge und dann werden Bilder erstellt, immer 20. Da habe ich knapp 1000 Bilder mal als Referenz reingeschmissen. Habe dann gesagt, Flo soll immer Flo bleiben, aber sich halt ein bisschen verändern, dass das nicht immer dieselben Bilder sind. Also werden die Bilder dann erstellt. Es werden die passenden Texte zu den Bildern erstellt. Es wird direkt eingeplant. Es wird über Meta-AI, wird es dann direkt so eingeplant, dass es dann an dem Tag zu bestimmten Uhrzeit, die sich dann automatisch jetzt immer besser einstellt, wo ich mehr Content, mehr Reichweite mit erreiche. Ja, zwischendurch werden dann Karussells und Videos und Storys gemacht. Der Klassiker. Verstehe. Und das soll der Arpa ohne mich machen. Wie nutzt deine Tochter oder deine Kinder jetzt schon dann die Infrastruktur, die du da aufgebaut hast? Oder kriegen die nur den Output, den du quasi generieren lässt? Um ein Einser-Abi zu machen. Ja. Ähm, also meine Große, die nutzt es weniger. Die hat aber trotzdem Einserschnitt. Natürlich. Du Streuer. Du Streuer, sagt er. Ja, die nutzt es weniger. Ja, meine Kleine hat jetzt den Go-Plan bekommen, also sprich den kleinsten, weil die schon auch von sich aus schon unheimlich für sich entdeckt hat. Und nicht jetzt zum Quatsch machen, mal irgendwelche Bilder damit, was man so mit 16 halt macht, sondern auch wirklich zum Lernen genutzt wird. Und dann habe ich gesagt, okay. Wenn die nächste Arbeit gut wird, Papa zahlt. Sehr gut. Und dann Attacke. Cool. Hätte auch bei einer schlechten Note gezahlt. Ich habe viele Fragen. Ich versuche die mal zu sortieren. Lass uns eine Sekunde beim Thema Schule bleiben. Das, was du ja machst, ist ein individuelles Lernen für deine Tochter. Glaubst du, dass das möglich wäre, dass ein Lehrer das auch so vollautomatisiert, wie du es machst, adaptieren könnte für 25 Schüler in der Klasse? Ja, auf jeden Fall. Es fängt ja schon damit an, dass ich jetzt nicht mehr diese alten, angestaubten Zettel verteile für was auch immer, Hausaufgaben, Klassenarbeiten, Vorbereitung, Unterricht, sondern da mal was Interaktives rausmache. Ich kann die Kinder ganz anders abholen, kann die auf dem Level abholen, wo die Kinder auch stehen und nicht hingehen und in der Schule KI verbieten, also sprich iPad-Klasse. Aber es ist verboten. Ja, es ist gesperrt. Die haben WLAN in der Schule und kommen auch mit den iPads nur in dieses WLAN. Und da ist das gesperrt, was ich überhaupt nicht verstehe. Da fehlt dieser produktive Umgang damit. Gab es schon mal den Moment, wo deine Tochter auf dich zugekommen ist und gesagt hat, guck mal Papa, das wäre cool, wenn das funktionieren würde? Also quasi, dass sie auf Basis von dem, was sie jetzt bei dir schon gesehen hat und auf Basis von dem, was sie in der Schule sieht, quasi eine Idee entwickelt hat, wie so ein Lernen quasi in Zukunft aussehen könnte? Das ist jetzt... Ja, also jetzt im Moment ist J-Effekt, sie schreitet durch das Tal. Aber wir haben so beinahe täglich wirklich diesen Aha-Effekt, was geht. Also jetzt so mit den Lieder darstellen und so, so dieses Ideen in den Kopf setzen. Aber die Kinder sind auch weiter als das, was wir glauben. wie alt die sind. Ne, definitiv. Also das ist schon crazy. Wie heißt deine Tochter, Tim? Hanna. Hanna. Bleibt dran. Ich wollte gerade sagen, entscheidende Frage, hört Hanna unseren Podcast. Weil dann können wir sie grüßen. Ja, genau. Schöne Grüße an Hanna. Bleibt dran. Ist wichtig. Wir haben eine sehr extreme Meinung, was die Zukunft betrifft. Wir unterteilen da ja sehr stark in Nutz-KI, ist handwerklich begabt oder hat ein Problem. so vorsichtig zu formulieren. Du hast selber eine Frage geschickt, die würde ich zumindest als Aufhänger nutzen, um eine eigene Frage zu stellen. Du hast nämlich gesagt, was machen wir mit der Zeit, die wir durch KI gewinnen? Meine Frage ist, was glaubst du mal, wie viel du produktiver bist und wie viel Zeit hast du wirklich gewonnen und wie nutzt du diese, Tim? Ja, du weißt, ich bin ein Nerd. Weiß ich ja. Also jede Minute, die ich mir irgendwo freischaufel. Darf ich an der Stelle mal auch unseren Zuhörerinnen und Zuhörern sagen, dass du mir morgens um vier oder fünf schreibst. Weil er weiß, dass ich wach bin. Na, Marco. Geil Ja Ich kann auch kurz rausgehen Nein, ich finde das ja super spannend Alles gut, alles gut Ja, aber das ist, wenn man dann Morgens so in diese Aufwachphase kommt Und dann direkt so eine Idee hat Auch, auch Ja, da jung vorher Läuft, nein Ja Nee, aber dann sofort eine Idee hat. Wo wir dann wieder bei dem Punkt sind mit Kurzarbeit. Also ich träume mittlerweile von Automatisierung und KI. Ja, also das ist jede Minute, die ich mir irgendwo freischaufle, fließt. Meine Frage war sehr unterbewusst, auch ein bisschen provokativ oder rhetorisch, weil ich habe gar keine Zeit gewonnen. Ich habe wahrscheinlich, seitdem ich mit KI arbeite, einfach nur 10.000 Ideen mehr. Du gewinnst in den einzelnen Tasks natürlich Zeit. Aber du hättest ja wahrscheinlich vor zwölf Monaten keinen Flow-Kanal gestartet auf Instagram. Oder vor 24 Monaten oder wann auch immer. Du wärst nicht auf die Idee gekommen. Nicht in dem Umfang, richtig. Genau. Du wärst nicht auf die Idee gekommen, eigene individuelle Lernkarten für deine Tochter zu machen. Du wärst nicht auf die Idee gekommen, nur diese Explosion zu bewältigen. Ich sag das immer, bei mir ist ja irgendwann... Du hast gesagt, Marco, stell dich nicht so an. Heu leise, Marco. Aber ich find schon, dass du irgendwann echt brainfuck bist. Weil so Typen wie du, glaub ich, oder wie wir... Also ich hab ehrlicherweise noch nie davon geträumt. Wirklich noch nie. Am Anfang hatte ich das auch geträumt. Nee, ich hab noch nie davon geträumt. Aber ich bin wach und... Es ist wirklich so, Augen auf und direkt buff. Das ist ja schon auch viel und anstrengend. Oder? Ja. Ja, klar, gut, das ist die Kehrseite, aber wir sind Macher und Machen kommt vom Machen, ne? Ja, schwierig. Nein, Zeit gewonnen in dem Sinne von, ich weiß nicht, was ich machen soll. Nicht. Familie, Hund, KI und noch so zwei, drei andere Hobbys. Ja, gut. Nein, ich habe nicht mehr Zeit. Ich schaffe nur mehr. Das ist ja auch nicht unser Ansinn, jetzt faul in der Hängematte zu liegen. Wir sind eh getrieben. Wir können einfach viel, viel mehr machen. Die Frage hast du aber nicht ganz beantwortet mit mal, wie viel arbeitest du? Was glaubst du? Gefühl in den Tas. Wir sagen immer, das ist... Es ist ein bisschen Brücke auch in deinen Job hinein. Du hast eben, glaube ich, einleitend gesagt, in deiner Organisation arbeiten 30 Leute. Ja. Jetzt kann man nicht in jedem Job immer gleich viel mit KI-Einsatz arbeiten, bewältigen oder mal x arbeiten. Aber eine einfache Regel ist, wenn jeder mal zwei arbeiten würde, wird er 60. Das ist ganz einfach. Ich meine, du musst ja jetzt nicht so deep da reingehen, wie viele bei euch mal zwei oder mal drei arbeiten. Aber ich habe schon das Gefühl, dass du eher mal zehn arbeitest in dem, was du tust, sozusagen. Auch privat und alles, was dazugehört. Du machst viel mehr Dinge, wie du früher hättest tun können und so. Das ist ja für uns immer so ein Hebel, wenn wir mit Organisationen sprechen. Wir hatten jetzt gestern einen Termin bei einer Organisation, die 250 Leute hat. Davon sind irgendwie 100, 150 Produktionen außen vor, alles gut. Ja gut, selbst wenn 50 in der Verwaltung mal zwei oder mal drei arbeiten, hast du halt Power, die ist verrückt. Deswegen ist immer so die Frage, was ist so dein persönliches Gefühl? Was glaubst du, wie viel mal x du arbeiten kannst oder wie viel effizienter du bist als vorher? Ja. Ich kann es gar nicht in Zahlen fassen. Also es ist wahnsinnig viel mehr, würde ich jetzt mal sagen. Das ist, ich sage mal, vormittags richte ich dann die Firewall ein. Dann vom zweiten Kaffee ziehe ich mal eben auf 365 alles gerade. Im Anschluss beschäftige ich mich dann mit irgendwelchen Skripten in InDesign. und dadurch hast du natürlich ein breites Aufgabenfeld, was auch Spaß macht. Da hätte ich früher Wochen für gebraucht. Bist du für deine Kollegen eher ein Problem? Ich möchte es nicht sein, aber ich befürchte für den einen oder anderen, ein Problem will ich nicht nennen, aber ich sage jetzt auch nicht der Lieblingskollege mittlerweile mehr. Du siehst ja wahrscheinlich in jeder Ecke einen Verbesserungsvorschlag sozusagen, oder? Ja, das ist auch nicht meine Superkraft. Also mir fehlt da so ein bisschen auch so die Empathie, weil ich sehe den... Schönen Grüß an Manuel, der hat auch gar keine... Ja, ich sehe das Ziel und den Nutzen. Oder? Wenn du in Cupfins unterwegs bist, bist du schon derjenige, der sehr straight ist. Ja, ich habe es mir angewöhnt, ein bisschen empathisch zu sein. Aber ich versuche halt, den Prozess zu verstehen, sagen wir es mal so. Dafür ist Marco ja immer an meiner Seite, um empathischer zu sein. Ja, dann würde ich auch einen Marco brauchen. Also ich glaube, wir denken gleich. Ich versuche mich immer rein zu versetzen, wo kommt jemand her, was ist der Prozess bis dahin, wo er jetzt ist. Also Manuel kann das nicht nachvollziehen. Ich bin 48, bin groß geworden mit einem Atari sozusagen und die Generation, die heute noch arbeitet, ist vor Atari groß geworden. Manuel ist groß geworden schon mit Mobile Phone und so, für uns ist Mobile Phone irgendwann dazugekommen und so. Man muss immer, einfach nur, ich will gar nicht sagen, dass ich dafür Verständnis habe, weil ich bin auch 48 und verändere mich jeden Tag so, ne, aber ich verstehe es. So, das ist so ein bisschen die, das Ding, deswegen bin ich vielleicht ein Prozent defensiver in der Sache so, ne. Ja, verstehen tue ich es, aber mir fehlt das Verständnis dazu. Also, oder dafür. Es fällt mir unheimlich schwer, auch mal den Leuten einzugestehen. Weil ich den Nutzen sehe. Ich sehe, wie viel einfacher es alles sein könnte. Und ja, auch wenn das nicht immer alles von Anfang an rund läuft, ich sage ja immer bei diesen Automatisieren, ja klar mache ich da auch Fehler oder das System macht Fehler, aber im besten Fall ein-, zweimal und danach nie wieder. Du hast uns gegenüber einen großen Vorteil, Tim. Du hörst jede Folge von uns und du hörst natürlich auch unsere Gastfolgen. Und du weißt, dass wir immer die Frage stellen, was war dein erster Prompt? Und du hast dich lange damit beschäftigt, aber du bist nicht mehr auf den Prompt gekommen, richtig? Nein, also den Prompt weiß ich nicht. Was ich noch weiß, ist, dass ich mit meinem Arbeitskollegen, dem Sven, da gesessen habe und wir ein Bild wirklich als erstes erstellt haben, bevor wir da großartig angefangen haben, nach dem Wetter zu fragen. Aber weißt du das Bild noch? Nein. Wahrscheinlich ein Adventskalenderbild. Aber du hast eben gesagt, für dich war Midjourney eines der ersten Tools, die du genutzt hast. Genau. Weißt du noch, wann war das? Vom Jahr her? Muss ja 22, 23. Viereinhalb Jahre, fünf Jahre ist das jetzt ungefähr her. Da war die Qualität aber auch noch eher so eine 3, sage ich mal, oder? Ja, auch noch eine 4. Auch noch eine 4, ne? Hattest du damals schon die Kraft, dir vorzustellen, dass wir jetzt bei einer 1 sind? Ja, auf jeden Fall. Und jetzt doch nochmal die Brücke zu deinem Job. Du hast eben gesagt, was du machst. Was würdest du sagen, zu wie viel Prozent setzt du KI im Job ein? Langsam ist es so 60%. Das wird immer mehr. Was dann eben halt ist, ich arbeite in der Druckvorstufe und mache dann noch IT nebenbei. Du musst schon wissen, was geht und was macht Sinn. Aber zum Beispiel mache ich die Skripte für InDesign zum Automatisieren, die schreibe ich nicht mehr selbst. Da sage ich hier, mach, das will ich so und so haben. Verstehe dann aber auch, wenn er sagt, hör mal, wir kommen an der Stelle nicht weiter. Also auf der Arbeit nutze ich auch Obsidian, dann nutze ich natürlich anders. Also ohne Basis bekommst du da auch nichts raus. Du hast gerade einen spannenden Fakt gesagt. Du hast nochmal kurz über die ME gesprochen. Also dein Wissen sozusagen. Du kennst ja unsere Takes, du hörst uns immer wieder. Gehst du da mit oder siehst du das anders? Ja, zu 100 pro. Weil ich sage mal, KI ist letztendlich, ich verstehe auch die ganze Diskussion nicht, weil KI ist ein Werkzeug. Aber wenn ich das Werkzeug oder mit dem Werkzeug nicht umgehen kann, dann kommt da nichts bei rum. Aber wenn ich mit dem Werkzeug gut umgehen kann, dann kommen die dollsten Sachen raus. Und das ist jetzt so das, was noch nicht in der breiten Bevölkerung angekommen ist. Sondern sind die Hater, die sagen, ja, KI, das siehst du sofort, ja klar. Wenn ich sage, mach mir mal eine Webseite, ja, dann mache ich mal eine Webseite. Dann sieht die so aus wie 100 andere auch. Oder die berühmten Plakate, die jetzt überall hängen und die alle gleich aussehen. Aber ja, also ich sage ja immer, hatte ich dir ja auch schon mal gesagt, also für mich hat ja KI unheimlich was mit Fantasie zu tun. Du musst die Kraft und die Fantasie haben, dir so etwas vorzustellen. Du musst ja gar nicht wissen, wie im Einzelnen, sondern du musst das Ziel wirklich vor Augen haben. Und wissen, was geht. Und dann kommen auch gute Sachen bei rum. Du hast hier eine Frage gestellt, dazu hätte ich auch gerne eine Antwort. Vielleicht kriegen wir die gemeinsam raus, diese Antwort. Chancen nutzen und Sorgen ernst nehmen. Wie können wir Mitarbeiter mitnehmen und ihre Möglichkeiten eröffnen? Ohne die Angst vor Veränderungen, Arbeitsplatzverlust etc. klein zu reden. Das ist unser Daily Business eigentlich. Wir kommen täglich aus irgendwelchen Terminen mit Kunden, aus Workshops und so. Und das ist wirklich unser Daily Business. Beantworte du doch mal die Frage. Weil die Frage stellen wir uns auch den ganzen Tag. Wie können wir die Menschen mitnehmen? ohne immer dieses Angstszenario irgendwie aufzuzeigen, sondern zu sagen, hey, da sind, also ich meine, jeder, der den Podcast bis hierhin gehört hat und nicht verstanden hat, was Chancen sind, der ist auch irgendwie fehl am Platz. Aber wie kriegen wir das hin aus deiner Sicht? Was sind da die nächsten Schritte oder die ersten Schritte? Ja, der einfachste Schritt wäre, Presse verbieten, ne? Weil das, was durch die Presse geht, das ist ja Quatsch. Also weiß ich nicht. Ja, ist schwierig. Also keiner wird seinen Arbeitsplatz durch KI verlieren. Wenn er den durch KI verliert, dann weil er sich der KI verschließt. Wir müssen uns verabschieden von dem, das habe ich auch schon mal gesagt, das was ich 24, 25 Jahre gemacht habe, das mache ich jetzt bis zur Rente. Nee, das ist nicht mehr. Und vielleicht kommen wir da auch irgendwann wieder hin. Weiß ich nicht. Im Moment sehe ich das nicht. Wir sind in Zeiten, wo viel Wandel ist und wo es viele Möglichkeiten gibt. Aber wie machst du das? Wie machst du das auf der Arbeit mit deinen Kollegen? Was ist dein Weg, Chancen aufzuzeigen und nicht nur Sorgen aufzuzeigen? Oder gar nicht aufzuzeigen, sondern Sorgen zu nehmen, besser gesagt. Ja, gar nicht. Deswegen sage ich ja, ich habe da ein Problem. Ja, kann ich nicht. Ich kann den Leuten immer nur zeigen, wirklich in Einzelgesprächen, guck mal hier, so könntest du das einsetzen, diese Möglichkeiten hast du. Ist das nicht toll? Ist das nicht super? Ja, das kann ich. Aber ich könnte jetzt keinen 5, 6 Leuten sagen, hier, wir setzen jetzt KI ein, weil alles wird besser und... Weil dieses Denken ist ja irgendwo doch da, mein Arbeitsplatz schwindet, ich werde nicht mehr gebraucht. Aber das ist ja falsch. Auf der anderen Seite habe ich ja die Möglichkeit, dadurch mir ganz andere Möglichkeiten zu schaffen. Also ich kann wieder auf Qualität setzen, ich kann wieder... viel, viel mehr auf einen Kunden eingehen, kann mit meinen Kollegen sprechen. Du hast, glaube ich, einen Lichtstrahl im Gesicht und der Manuel versucht, den gerade wegzubekommen. Er ist weg. Den erleuchtet. Oh ja, du bist erleuchtet, tatsächlich. Ja, also das sind ja die Möglichkeiten, die ich dann habe. Also nicht, ich muss super beschäftigt aussehen, sondern ich kann so arbeiten, wie es vor 20, 30 Jahren war. Mit Spaß ins Büro oder Spaß auf Arbeit kommen, das Zwischenmenschliche wieder mehr pflegen, die Qualität wieder anheben. Es muss nicht alles getaktet sein. Ja, jetzt seid ihr dran. Ich würde vorschlagen, dass wir hier die Speicherkarten werden gleich volllaufen, weil unsere großen Speicherkarten mit den drei Folgen mit Chris voll sind. Und wir aktuell in so einen Podcast- Stau geraten sind. Ich hab noch so ein, zwei Themen. Schaffen wir die noch? Die schaffen wir wahrscheinlich noch. Ähm, Worauf bist du am meisten stolz, Tim? Was du die letzten vier Jahre mit KI gemacht hast oder gebaut hast? Das kann auch das gesamte System sein, was du aufgebaut hast. Oder hast du so ein Ding, wo du sagst, ich weiß ja aus deinen Nachtschreibereien, dass du Spiele machst und diverse Themen anpackst. Hast du irgendwas, wo du sagst, darauf bin ich richtig stolz? Mhm. Ja, meine InDesign-Skripte. Weil da habe ich wirklich diesen Mehrwert, dass ich Arbeiten von mehreren Stunden bis zu einigen Tagen auf aktuell, ich meine, 18 Minuten runtergebrochen habe. Ich würde sagen 1753 sogar. Grob so. Ja, also das... Darfst du das sagen? Also gib mal ein Beispiel, damit unsere... Also ich kenne natürlich InDesign, weil es irgendwie Teil meines Jobs ist. Aber kannst du mal einmal sagen, was hat früher Tage gedauert und dauert jetzt 18 Minuten? Ja, also Daily Business bei uns ist zu bestimmten Zeiten, dass wir so 100, 150 Druckformen aufbauen müssen. Und ja, das haben wir schon gut runtergebrochen und gut automatisiert. Dauert halt. Ich muss die Charge-Nummer eingeben, ich muss das richtige Werkzeug laden, die richtige Musterseite, ein PDF schreiben, ins RIP reinschieben, also viele, viele Handgriffe. Mittlerweile ist es so, dass ich eine Excel-Tabelle nehme, mir die aufbereiten lasse, die Excel-Tabelle da reinschmeiße und in den Kaffee ziehen gehe. Natürlich nicht, ich arbeite dann an anderen Baustellen. Dadurch, wir haben eben gesagt, keiner wird ersetzt und so, aber glaubst du, dass der klassische Job des Grafikers oder Mediengestalters, den du ja gelernt hast, ist der obsolet heutzutage? Oder wird er zunehmend obsolet oder was glaubst du, was damit passiert? Nein, das ist jetzt nur mal kurz so ein Auflackern. Ich brauche immer Leute, die Ahnung davon haben, wie es funktioniert, die eine vernünftige Anzeige machen können, die technisch das wissen. Jemand muss der KI auch sagen, hör mal, ja, es ist nett gedacht, aber so funktioniert es einfach nicht. also nein, das ist jetzt mal weil es alles ein Teil hätte es gerne ein anderer Teil hat Angst davor aber wenn wir mal ehrlich sind, nein du wirst immer Leute brauchen, egal in welchen Bereichen die Plan davon haben Ich habe abschließend noch eine skurrile Frage, Manuel. Ich hoffe, die darf ich stellen. Selbstverständlich. Das wissen nur Tim und ich. Wir haben ja mehrere Gemeinsamkeiten. Eine Gemeinsamkeit ist, dass wir parallel gefallen sind. Also an dem Tag, als ich beim Laufen gefallen bin, ist Tim auch beim Laufen gefallen. Ja, ich hatte damals ein blutiges Knie und du hattest glaube ich Schulter oder Arm. Hand, Arm. Hand kaputt, genau. Und das andere ist, dass wir beide gläubig sind. Jetzt ist die entscheidende Frage, Tim, hast du die KI schon mal als Bibel oder Jesus oder Gott benutzt? Also hast du schon mal mit der KI so gesprochen, über, du weißt was ich meine, über Themen des Glaubens, hast du das schon mal gemacht? Ähm, ja, habe ich, aber nicht... Nicht als Ersatz? Nicht als Ersatz. Nein, nein, dass wir uns da wirklich drüber unterhalten haben und so und ich, weil ich es ja irgendwie in Obsidian reinbekommen möchte, ne? Ah! Haben wir da auch relativ intensiv drüber gesprochen, wie meine Anschauung ist und... Ich finde das übrigens super spannend. Das war jetzt gar nicht mein Ziel oder mein Plan. Ich bin, will auch sehr ehrlich sein, ich nutze Obsidian gar nicht so weit, wie du es nutzt. Also für mich ist Obsidian ein rein berufliches Thema. Er bekommt natürlich meine subjektiven Meinungen über Werbemittel und so, weil das so mein Skill ist, sage ich mal. Media, was ist gut, was ist schlecht, etc. Aber so über Weltanschauung und über persönliche Meinungen zu Themen, ich weiß nicht, politische Themen, ist jetzt mal egal, alles. So habe ich das noch nicht genutzt. Aber hältst du das für wichtig? Ja, dann lässt du da Potenzial liegen. Weil das macht dich ja aus. Du willst ja was Individuelles schaffen. Du willst ja nicht den Einheitsbrei, den alles. Ja, ich glaube, also das ist meine These, aber wenn ich eins gut kann, dann ist das Lernen sozusagen. Ich lerne sehr, sehr gerne und aus jedem Gespräch und nehme auch hier sehr, sehr gerne was mit. Meine These war halt, dass ich mich... alles, was beruflich Marco ist, bis auf die Unterhose ausgezogen habe und damit eigentlich, glaube ich, schon mehr mache als viele andere da draußen. Und ich finde meine Antworten, die ich da bekomme, schon sehr krass individuell und teilweise mehr Marco als Marco ist so vom Gefühl her. Und ich habe nicht den Impact gesehen... wie weit es noch gehen kann, wenn ich mich quasi komplett öffne. Hast du das, Manuel? Nee, ich hab das nicht. Solche Sachen geb ich da nicht rein. Aber ich hab auch noch nie ein Interview mit Cloud oder so geführt, so wie ihr das gemacht habt. Das mach ich gar nicht. Deine Arbeit, die du reingibst, ist quasi dein Input die ganze Zeit. Ja, genau. Ihr seid ja auch viel kreativer unterwegs. Das ist immer was anderes. Aber ich habe das noch nie gemacht, tatsächlich so wie ihr beiden das gemacht habt. Aber was würdest du sagen, wie viel Prozent Impact ist das, wenn du nochmal alles reinballerst? Du kommst mir immer mit Zahlen. Nein, also ich will für mich nur wissen, ich finde, das ist schon noch mal ein Schritt, den man gehen muss. Also muss man auch Bock drauf haben. Ja, aber die Daten sind doch bei dir. Nee, die Daten, die sind da. Mit Schritt meine ich einen Schritt. Also das ist eine Überwindung so in dem Sinne. Und ich stelle mir die Frage, wenn ich das tue, Also hat das wirklich so viel Impact auf das Ergebnis, was ich beruflich haben will? Ja, guck mal, ich kann das jetzt gar nicht so wirklich beurteilen, weil ich hab's ja immer so gemacht. Du hast es immer so gemacht, ja. Aber ich bin mit den Ergebnissen super zufrieden und ich bin der Meinung, da fließt unheimlich viel von mir immer in die Sachen, die ich mache. Auf der Arbeit habe ich solche Sachen natürlich nicht da drin stehen. Und die Ergebnisse sind schon anders, wenn ich was auf der Arbeit mache, als das, was ich zu Hause mache. Möglichkeit ist da. Ich habe direkt Obsidian gesagt, alles was Speicher ist, lege das auf die Diskstation. Nutze das vor mehreren Rechnern über Handy und und und. Also ich habe dann quasi ein Brain für viele Geräte. Und ja, das war übrigens die größte Katastrophe, wo ich im Sommerurlaub war. Wie bekomme ich das Wissen mit? Kann man doch schon von einer Sucht sprechen, Tim, oder? Ja, ja, ja. Ja, on fire, ne? On fire, ja. Ja. Du, bevor Manuel vom Stuhl kippt, weil er wirklich nervös ist, ob die Karten halten. Korrekt, ja. Ich kenn Manuel mittlerweile ein bisschen. Wenn er immer anfängt so nach unten zu gucken und so. Wie viele Sekunden haben wir noch? Nicht mehr viel, deswegen. Ja, meinst du... Das ist wirklich so ein Sekunden-Ding. Ist ein Sekunden... Guck mal, pass auf, ich würd sagen, wir verabschieden uns jetzt. Ja. Und machen dann quasi so ein Add-on, weil eine Frage geb ich Tim noch, die er uns stellen kann. Ja. Also wir verabschieden uns jetzt schon mal und sagen, es war ein mega Podcast, es hat mega viel Spaß gemacht, Tim. Das ruft irgendwie danach, dass das fortgesetzt wird. Ich weiß, wir beide werden weiter schreiben, also von daher, wir bleiben eh in Kontakt, also dafür schon mal vielen, vielen Dank. Und sollten die Karten nicht halten, ist jetzt Schluss. Ansonsten gibt es eine Add-on-Frage. Welche Frage wolltest du schon immer uns beiden stellen, die dir auf den Nägeln brennt? Oder gibt es eine, willst du irgendwas von uns wissen? Du hast nämlich einen Vorteil, du hörst uns jeden Tag. Ja, deswegen weiß ich ja schon so viel. Ja, das stimmt. Oder so. Also wenn nicht, auch gut. Was ist in euren Augen die größte Bremse? Datenschutz oder die Skepsis der Mensch? Mensch. Ganz klar Mensch. Es gibt keine größere Bremse als den Mensch. Also, ja, Datenschutz ist ja kein Problem mehr quasi. Datenschutz ist in den Köpfen der Menschen das Problem sozusagen. Genau. Aber ja, der Mensch ist auf jeden Fall der verlangsamt den Prozess. Und bestehende Strukturen, die aufgelöst werden. Also es ist halt ein J-Effekt, aber ein wirkliches Tal. Also das Tal ist wirklich groß und hat auch mal einen kleinen Berg, wo man denkt, es geht nach oben, dann kommt aber das nächste Tal. Also das muss den Leuten bewusst sein und deswegen ist es auf jeden Fall der Mensch. Wir haben mit Chris in einem Podcast, der ja noch ausgestrahlt wird, haben wir über das Thema auch gesprochen. wie auch so ein bisschen die Verteilung ist aus seiner Sicht, aus unserer Sicht für die Zukunft. Und Manuel und ich haben schon einen sehr extremen Blick drauf, dass 90 Prozent der Menschen ein großes Problem bekommen. Ja. Das ist kein 50-50 aus unserer Sicht. Nee, auf gar keinen Fall. Sondern es ist eher, dass 90 Prozent der Menschen ein großes Problem bekommen. Und wir sagen das auch so. Also kann man jetzt gut oder schlecht finden. Unser Wunsch wäre ja, wenn 90 Prozent kein Problem bekommen würden, weil sie ein gutes Mindset hätten, nicht falsch verstehen. Aber aktuell glauben wir bei all dem, was wir sehen und hören, dass es eher so rum ist, ja. Aber nehmen wir uns da nicht zu ernst? In dem Sinne, gute Heimfahrt gleich, Tim. Danke. Wir bleiben noch ein paar Minuten hier sitzen. Danke für den Podcast und tschüss. Ciao. Untertitelung. BR 2018
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